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Kleinkind treibt mich in den Wahnsinn

26. März um 20:33

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist - Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ - Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen...

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga“)
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga“)
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten“)
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben“)

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist - Der Weg ist nicht weit - weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.

So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.

Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen...

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.

Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf... Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!

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26. März um 20:43
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Wegatmen! 😉

Mit 3,5 gibt's bei manchen die totale Arschlochphase. Ja... sie können da nichts für, aber ehrlich gesagt sind sie da einfach zum kotzen.

Mein Sohn war gar nicht so, meine Tochter dafür wie deine. Liegt also wohl auch nicht an der Erziehung. 
Sie wird jetzt 4 und es wird wieder schön jetzt! Wir haben nur noch sehr selten solche Anfälle. Hört also von allein auf, wenn sie reifer werden. Halleluja!

Ich bin sehr geduldig und atme das tatsächlich weg. Sie wissen einfach ja auch selber nicht, warum sie das machen und warum sie so ausflippen. Und sie wollen das auch nicht. Von daher... einfach aushalten.

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26. März um 20:44

Vielleicht ist das Buch „so viel Freude, so viel Wut“ von Nora Imlau etwas für euch? Ich habe hier auch so eine „Diva“ zu Hause und mir hat es wirklich sehr geholfen! Ich schicke dir ganz viel Kraft und starke Nerven!! Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Unsere Nacht ist auch in der Regel bei Sonnenaufgang beendet. „Ist doch schon hell, Mama“... 

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26. März um 21:07
In Antwort auf alphabetiker

Wegatmen! 😉

Mit 3,5 gibt's bei manchen die totale Arschlochphase. Ja... sie können da nichts für, aber ehrlich gesagt sind sie da einfach zum kotzen.

Mein Sohn war gar nicht so, meine Tochter dafür wie deine. Liegt also wohl auch nicht an der Erziehung. 
Sie wird jetzt 4 und es wird wieder schön jetzt! Wir haben nur noch sehr selten solche Anfälle. Hört also von allein auf, wenn sie reifer werden. Halleluja!

Ich bin sehr geduldig und atme das tatsächlich weg. Sie wissen einfach ja auch selber nicht, warum sie das machen und warum sie so ausflippen. Und sie wollen das auch nicht. Von daher... einfach aushalten.

Arschlochphase.  Ja, ist echt so. Das trifft es ganz gut.

Dass es nicht an mir liegt, beruhigt mich schon ein bisschen. Momentan hab ich echt das Gefühl, ich mach alles falsch.

Dann frag ich mich, ob ich zu streng bin... Dann frag ich mich, ob ich nicht streng genug bin. Manchmal tut sie mir auch Leid, wenn sie so frustriert ist, weil etwas nicht klappt. Aber meistens gehen mir ihr Allüren nur auf die Nerven.

Gut zu wissen, dass es "nur eine Phase" ist.

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26. März um 21:07
In Antwort auf liebesbisschen

Vielleicht ist das Buch „so viel Freude, so viel Wut“ von Nora Imlau etwas für euch? Ich habe hier auch so eine „Diva“ zu Hause und mir hat es wirklich sehr geholfen! Ich schicke dir ganz viel Kraft und starke Nerven!! Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Unsere Nacht ist auch in der Regel bei Sonnenaufgang beendet. „Ist doch schon hell, Mama“... 

Vielen Dank, das schau ich mir direkt mal an. Habe heute eh beschlossen, dass ich mir mal ein Buch zu dem Thema finde. Ich weiß momentan echt manchmal nicht mehr, wie ich am besten reagieren soll.

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26. März um 21:34
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Ist hier aktuell, bis auf die Windelsache, auch haargenau so! Und es ist furchtbar, wie oft saß ich in letzter Zeit abends weinend im Wohnzimmer und dachte "das darf nicht wahr sein". Er ist 5 Jahre und 2 Monate alt  in genau 8 Tagen ist ET, mal sehen wie es dann mit Baby zusätzlich ist 🙈🙈🙈 
Ich will sagen, ich fühle mit dir und durchhalten, durchhalten, durchhalten  

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26. März um 21:34
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Ach du arme. 

Das hört sich echt nach Diva an. 
Wenn man das nur so liesst könnte man fast schon darüber lachen. 

Es ist nur eine Phase, nur eine Phase, ohmmmm,  alles wird gut...

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26. März um 21:35
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Meine Morgen sind genauso.
Man hört mich hier den ganzen Morgen schimpfen bis ich mit den Kindern endlich aus dem Haus bin - dann atmen die Nachbarn sicher auf.

Ich mache auch viel falsch und gerade morgens bin ich so lärmempfindlich, da mich meine auch immer mindestens eine halbe Stunde vor der Zeit aus dem Bett werfen. Meistens eher 1h sogar.

Ein Tipp dennoch - probiere mal auf Zeit zu spielen und gar nicht auf das Gemecker einzugehen:
"Ich will nicht in den Kindergarten" "Ich verstehe, du willst nicht. Iss jetzt bitte dein Brot fertig."


Ich komme so oft so total gestresst in der Arbeit an... Wo ich mich dann beim lesen meiner Mails bei einer Tasse Tee erst mal erholen muss.

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26. März um 21:36
In Antwort auf liebesbisschen

Vielleicht ist das Buch „so viel Freude, so viel Wut“ von Nora Imlau etwas für euch? Ich habe hier auch so eine „Diva“ zu Hause und mir hat es wirklich sehr geholfen! Ich schicke dir ganz viel Kraft und starke Nerven!! Ich weiß genau, wie du dich fühlst. Unsere Nacht ist auch in der Regel bei Sonnenaufgang beendet. „Ist doch schon hell, Mama“... 

Verdunklungs Rollo / Vorhang  

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26. März um 21:59

Das klingt nach meiner Tochter (3 Jahre 9 Monate). Aber da haben wir die extreme Zeit hinter uns gelassen. Aber zickig ist sie immer noch.

Macht deine noch Mittagsschlaf? Wenn nein würde ich vielleicht empfehlen den wieder einzuführen. Meine Macht täglich zwischen 1,5 und 3 Stunden Mittagsschlaf. Danach geht es am Nachmittag deutlich besser.
wenn sie in der kita keinen gemacht hat weiß ich immer schon was mir abends blüht.

Meine möchte zur Zeit wieder viel Hilfe haben. Beim anziehen, ausziehen, essen machen, auf dem Klo. Wenn sie mich ordentlich fragt bekommt sie die auch und so umgehen wir vieles schon.

Ansonsten durchhalten es wird wirklich besser. Irgendwann.
versuch mal tagsüber zu schlafen wenn es deine Zeit hergibt.

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26. März um 22:06
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Huhuuu, hier, ich habe ein ähnliches Exemplar in männlich 😎 diese Phase hatten wir vor ein paar Wochen - er wird im August 4. Ich habe wochenlang Abends meine Mutter weinend angerufen, weil ich fest davon überzeugt war, die miserabelste Mutter überhaupt zu sein. Mein Sohn wollte grundsätzlich genau das Gegenteil von dem, was ich wollte. Immer, überall, ständig.Im Büro wollen zwei Kollegen nun keine Kinder mehr 😂 ich war wirklich fix und fertig und jeden morgen früher im Büro. Dazu kam ein Befehlston des kleinen Mannes, dass mein Mann und ich beschlossen, nur noch konsequent zu sein. Ohne Ausnahme, knallhart. Gerne wurde dann 45min ohrenbetäubend gebrüllt und gewütet, irgendwann war es von heute auf morgen vorbei. Es wird weiterhin gebockt aber viel seltener und weniger stark. Durchhalten!!! Ich hatte zwischenzeitlich richtig Sorge, ich ziehe mir einen kleinen Diktator ran aber alles gut. Halte durch, du schaffst das! Fühl dich unbekannterweise gedrückt aus der Ferne. LG 
P.S.Frag mal in der Kita, wie sie sich verhält. 

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26. März um 22:11

Ach ja, mein Sohn weigert sich auch konsequent, sich von seiner Windel zu trennen. Ich hoffe auf den Sommerurlaub... ist deine denn windelfrei wenn du schreibst sie will nicht aufs Klo??? Meiner hat in der schlimmen Phase über Monate das Baden verweigert. Er wurde regelrecht hysterisch und panisch. Hat sich auch gelegt. Seltsame kleine Wesen 🤷‍♀️

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26. März um 22:13

Hast du schonmal versucht, diesen Kreis zu durchbrechen, indem du sie in so einem Moment, wo alles doof ist und du eigentlich schimpfen möchtest, sie einfach mal ganz lieb zu umarmen und drücken? 
Das ist, wenn in einem die scheiss Wut hochkommt , echt total schwer, aber tatsächlich hat meine Tochter da dann mehrmals "losgelassen" und einfach angekuschelt und geweint...Keine Ahnung, Leben ist doof, WEltschmerz, manchmal haben speziell so kleine Kinder Gefühle, die sie nicht artikulieren können. Da einfach mal umarmt zu werden, tut sooo gut...
Vielleicht kannst du ja auch mal versuchen zu erraten, was mit ihr los ist, das ist einfach als die Frage : Was ist denn nu schon wieder?

Versuch morgen um 5h (gott sei dir selig, dass du sie noch nicht erschlagen hast ) mal total ruhig und säuselnd zu reagieren, lass dich nicht mitreissen.
Manchmal eskalieren so Momente ja auch, weil man dann in einen Strudel von Wehr und Gegenwehr (meckern->schimpfen->bestrafen->meckern-> heulen->wutausbruch) kommt, das kann einfach nciht gut aufhören.

Meine ist speziell so (Gott sei Dank nicht mehr so schlimm wie damals mal), wenn sie hungrig ist! Kannst du ihr was ans bett stellen, dass sie direkt was zur Verfügung hat, wenn sie wach wird?
Und wann genau geht sie abends ins Bett?
Ich frag mich ja eh, wie die deutschen Kiddies das machen, die um 18 oder19h ins Bett gesteckt werden. Da denk ich mir auch immer, dass es klar ist, dass die "Frühaufsteher" sind. Die haben einfach ausgeschlafen!

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26. März um 22:33
In Antwort auf alphabetiker

Wegatmen! 😉

Mit 3,5 gibt's bei manchen die totale Arschlochphase. Ja... sie können da nichts für, aber ehrlich gesagt sind sie da einfach zum kotzen.

Mein Sohn war gar nicht so, meine Tochter dafür wie deine. Liegt also wohl auch nicht an der Erziehung. 
Sie wird jetzt 4 und es wird wieder schön jetzt! Wir haben nur noch sehr selten solche Anfälle. Hört also von allein auf, wenn sie reifer werden. Halleluja!

Ich bin sehr geduldig und atme das tatsächlich weg. Sie wissen einfach ja auch selber nicht, warum sie das machen und warum sie so ausflippen. Und sie wollen das auch nicht. Von daher... einfach aushalten.

Kann ich so bestätigen. Unsere Arschlochphase begann mit 3,5 bis etwa 4,5 mit kleineren Verschnaufpausen 
Geduldig war ich nicht immer... das Baby nörgelt auch noch und Mama war's zum heulen elend dann... 

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27. März um 6:48
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Ich lasse dir einfach mal ein paar Gedanken da, die hier gut helfen bei frustierten Kindern.
Wegen dem Schlaf: Besprich es doch mal nachmittags in Ruhe mit ihr.
Ich habe die Regel festgelegt, dass ich nicht vor 6Uhr aufstehe. Das hat natürlich ein paar Morgen gebraucht, die dann nicht erholsam waren, aber ich habe das Kind immer wieder weggeschickt mit dem Hinweis, dass Nacht ist und ich um 6 aufstehen werde. Nach einiger Zeit hat Kind sich mit abgefunden.
Und dann eben heut nachmittag mal mit ihr besprechen, was sie in der Zeit ruhiges tun könnte. Hörspiele hören, malen, Bücher anschauen, etc.

Wegen allem anderen: Ich habe das Gefühl, dass du zu wenig auf sie eingehst. Ich denke sie will nicht beschwichtigt, sondern ernst genommen werden. Wenn sie sagt, dass sie hässlich ausgemalt hat, dann weil sie mit dem Ergebnis unzufrieden ist.
Dann hilft es etwas zu sagen wie: Ach, da sist schade... Da hast du dir so iel Mühe gegen, und dann bist du da trotzdem über die Linie gekommen.... (und evtl, wenn es stimmt Aber ich finde, dass es schon viel besser geklappt hat als beim letzten. Weißt du noch, die Blume? Da bist du in nem großen Bogen versehentlich raus, jetzt bist du nur grad so drüber.

Unsere Kinder müssen sich auch oft sagen lassen: Übung macht den Meister.

Geh mit ihr in Beziehung ansttt sie abzufertigen.

Wie macht ihr es denn beim Frühstück?
Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Entweder fragst du direkt: Was willst du essen? - Bei uns keine gute Lösung, dann wird immer was gewünscht, was es bei uns morgens nunmal nicht gibt. Deswegen frage ich: möchtet ihr Brot oder Ei? Dann kommt zwar trotzdem manchmal: Nudelsuppe! oder: Nutellabrot! - Aber mit dem Hinweiß, dass es morgens keinen Zucker gibt, wird sich dann auch schnell mit einer Alternative abgefunden.
Was ich mri auch denken könnte: Wenn ihr in einen Laden geht und deine Tochter sich dort mal verschiedene Aufstriche aussuchen kann. Vielleicht freut sie sich dann drauf (Das darfst du aber nur machen, wenn es dich nicht stört, das evtl selbst aufessen zu müssen oder gar wegzuschmeißen, wenn es wirklich niemandem in eurer Familie schmeckt)
Wenn du sie fragst was sie will und sie sagt: Weiß nicht. Dann kannst du sagen, dass sie es sich ja überlegen kann und dir dann bescheid geben. Vielleicht hat sie morgens auch einfach noch keienn hunger.

Auch bei Sonderwünschen kann man den Wunsch ernst nehmen: Oh ja... Eis... das ist sooo lecker... Das würde mir jetzt auch gefallen!
Aber du weißt, dass ich das nicht will, dass es morgens/im Winter/vor dem Mittagessen/... schon Eis gibt. Schade.

Als ich von derartigen Tipps gelesen habe, hatte ich erst Sorge ich hab erst richtiges Geschrei, wenn ich den Wunsch noch ausmale. Aber so ist es nicht gewesen, bei keinem Sie haben mir höchstens zugestimmt, dass das wirklich toll wäre, oder wirklich sehr schade ist und dann ging das Leben weiter.

Das selbe beim Kindergarten. Du kannst zu ihr sagen, dass sie wohl gerade sehr viel Spaß hatte und gerne noch wieterspielen wollte? Vielleicht lässt du dir auch erklären, mit wem sie was gespielt hat. Und wenn kinee Zeit not ist, ist es vielleicht auch möglich, noch 2MIn zu warten, damit sie das Spiel beenden kann oder sich verabschieden. Ist es vielleicht auch möglich, sie später abzuholen, wenn ihre Lieblingsspielfreundin geht?
Kinder in dem Alter wollen einfach ihr Leben gestalten.
Sie können langfristige Folgen nicht absehen. Sie leben im Jetzt und in ihrer Lust. Und etwas schönes beenden müssen nur weil Mama das so sagt fühlt sich oft an wie Willkür.

Habt ihr es ansonsten mal mit einem Mittagsschläfchen probiert? Wir haben seit Jahren ein ähnliches 5-Uhr-Problem. Vielleicht baut das noch ein bisschen Frust ab.

LG

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27. März um 8:43
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Ich lasse dir einfach mal ein paar Gedanken da, die hier gut helfen bei frustierten Kindern.
Wegen dem Schlaf: Besprich es doch mal nachmittags in Ruhe mit ihr.
Ich habe die Regel festgelegt, dass ich nicht vor 6Uhr aufstehe. Das hat natürlich ein paar Morgen gebraucht, die dann nicht erholsam waren, aber ich habe das Kind immer wieder weggeschickt mit dem Hinweis, dass Nacht ist und ich um 6 aufstehen werde. Nach einiger Zeit hat Kind sich mit abgefunden.
Und dann eben heut nachmittag mal mit ihr besprechen, was sie in der Zeit ruhiges tun könnte. Hörspiele hören, malen, Bücher anschauen, etc.

Wegen allem anderen: Ich habe das Gefühl, dass du zu wenig auf sie eingehst. Ich denke sie will nicht beschwichtigt, sondern ernst genommen werden. Wenn sie sagt, dass sie hässlich ausgemalt hat, dann weil sie mit dem Ergebnis unzufrieden ist.
Dann hilft es etwas zu sagen wie: Ach, da sist schade... Da hast du dir so iel Mühe gegen, und dann bist du da trotzdem über die Linie gekommen.... (und evtl, wenn es stimmt Aber ich finde, dass es schon viel besser geklappt hat als beim letzten. Weißt du noch, die Blume? Da bist du in nem großen Bogen versehentlich raus, jetzt bist du nur grad so drüber.

Unsere Kinder müssen sich auch oft sagen lassen: Übung macht den Meister.

Geh mit ihr in Beziehung ansttt sie abzufertigen.

Wie macht ihr es denn beim Frühstück?
Es gibt da verschiedene Möglichkeiten. Entweder fragst du direkt: Was willst du essen? - Bei uns keine gute Lösung, dann wird immer was gewünscht, was es bei uns morgens nunmal nicht gibt. Deswegen frage ich: möchtet ihr Brot oder Ei? Dann kommt zwar trotzdem manchmal: Nudelsuppe! oder: Nutellabrot! - Aber mit dem Hinweiß, dass es morgens keinen Zucker gibt, wird sich dann auch schnell mit einer Alternative abgefunden.
Was ich mri auch denken könnte: Wenn ihr in einen Laden geht und deine Tochter sich dort mal verschiedene Aufstriche aussuchen kann. Vielleicht freut sie sich dann drauf (Das darfst du aber nur machen, wenn es dich nicht stört, das evtl selbst aufessen zu müssen oder gar wegzuschmeißen, wenn es wirklich niemandem in eurer Familie schmeckt)
Wenn du sie fragst was sie will und sie sagt: Weiß nicht. Dann kannst du sagen, dass sie es sich ja überlegen kann und dir dann bescheid geben. Vielleicht hat sie morgens auch einfach noch keienn hunger.

Auch bei Sonderwünschen kann man den Wunsch ernst nehmen: Oh ja... Eis... das ist sooo lecker... Das würde mir jetzt auch gefallen!
Aber du weißt, dass ich das nicht will, dass es morgens/im Winter/vor dem Mittagessen/... schon Eis gibt. Schade.

Als ich von derartigen Tipps gelesen habe, hatte ich erst Sorge ich hab erst richtiges Geschrei, wenn ich den Wunsch noch ausmale. Aber so ist es nicht gewesen, bei keinem Sie haben mir höchstens zugestimmt, dass das wirklich toll wäre, oder wirklich sehr schade ist und dann ging das Leben weiter.

Das selbe beim Kindergarten. Du kannst zu ihr sagen, dass sie wohl gerade sehr viel Spaß hatte und gerne noch wieterspielen wollte? Vielleicht lässt du dir auch erklären, mit wem sie was gespielt hat. Und wenn kinee Zeit not ist, ist es vielleicht auch möglich, noch 2MIn zu warten, damit sie das Spiel beenden kann oder sich verabschieden. Ist es vielleicht auch möglich, sie später abzuholen, wenn ihre Lieblingsspielfreundin geht?
Kinder in dem Alter wollen einfach ihr Leben gestalten.
Sie können langfristige Folgen nicht absehen. Sie leben im Jetzt und in ihrer Lust. Und etwas schönes beenden müssen nur weil Mama das so sagt fühlt sich oft an wie Willkür.

Habt ihr es ansonsten mal mit einem Mittagsschläfchen probiert? Wir haben seit Jahren ein ähnliches 5-Uhr-Problem. Vielleicht baut das noch ein bisschen Frust ab.

LG

Vielen Dank für Deine lange Antwort und die vielen Tipps. Allerdings hab ich das meiste davon schon ausprobiert bzw. mache es genauso und es hilft nicht. Ich konnte jetzt im Eingangspost nicht bei jedem Thema so ins Detail gehen, das wäre sonst zu lang geworden.

Selbstverständlich nehme ich sie ernst und fertige sie nicht ab oder lüge ihr was vor.

Wenn sie z. B. beim Malen frustriert ist, sage ich nicht "Doch, das ist wunderschön und perfekt", sondern ich sage schon sowas wie: "Ja, Du hast da ein bisschen über den Rand gemalt, aber schau, es wird doch immer besser und sowas muss man einfach üben, es wird jedes Mal besser werden, ich selbst hab auch viel üben müssen" etc., aber das interessiert sie überhaupt nicht. Ich habe das Gefühl, je mehr Verständnis ich zeige, desto stinkiger wird sie. Dann pfeffert sie das Malzeug in die Ecke und schreit "Nein, ich will nicht üben, ich kann das nicht, es wird nicht besser!" und hat keinen Bock mehr.

Das Malen war übrigens nur ein Beispiel. Das Gleiche haben wir z. B. beim An- und Ausziehen (macht sie nicht selber, "kann ich nicht", Klogehen, teilweise auch Händewaschen, sogar beim Essen ist es teilweise so, dass sie sich füttern lassen will ("Ich kann das nicht, ich bin noch ein Baby" - Ich verstehe das überhaupt nicht. Dabei ist sie eigentlich recht weit, sprachlich und kognitiv, sagen auch die im Kindergarten. Nur, wenn es dann um solche Sachen geht, will sie einfach nicht oder traut sich nicht, keine Ahnung.

Ich sag ihr immer wieder, dass es ganz normal ist, dass Dinge nicht auf Anhieb klappen und dass manche Sachen viel Übung brauchen. Aber sie ist dann einfach wütend und sagt, sie will nicht. Auf Nachfragen übrigens immer die gleiche Antwort: Weil halt.

Beim Frühstück hab ich sie früher wählen lassen, das war nicht gut. Inzwischen gibt es nur noch Brot mit verschiedenen Aufstrichen, den Aufstrich kann sie dann zwischen dem, was wir haben, wählen. Trotzdem gibts Gemecker.

Übrigens habe ich mir auch schon abgewöhnt, "nein" zu sagen.

"Ich will ein Eis" - "Eis ist eine gute Idee, wir können uns nach dem Kindergarten eins holen" - "Nein, JETZT!"  Sie ist nicht doof...

Oder: "Ich will in den Kindergarten!" - "Ja, wir gehen um acht zum Kindergarten." - "Nein, JETZT!" -.-

Auch das mit dem Spiegeln, schon probiert. "Ich verstehe, dass Du jetzt sehr wütend bist, Du hattest so eine tolle Idee mit dem Eis und jetzt geht das nicht, weil es einfach noch zu früh ist" etc. Das bringt überhaupt nichts. Ich habe  das gefühl, je mehr ich versuche, auf sie einzugehen, desto wütender wird sie und sie ist dann auch so in Rage, dass sie nicht mal richtig zuhört. -.-

Und inzwischen bin ich echt an einem Punkt, dass ich manchmal einfach keinen Bock mehr habe und sie mit einem knappen "Nein, gibts jetzt nicht, Punkt." abfertige, weil es eh absolut keinen Unterschied macht und ich die Diskussionen Leid bin.

Wenn ich sie vom Kinergarten abhole, mach ich es auch meistens so, wie Du sagst. Zum einen lasse ich sie aktuell schon immer länger im Kiga, als ich gern würde. Ich hab sehr unterschiedliche Uni- und Arbeitszeiten, aber mal um zwölf holen und mal um drei lief total scheiße. Ich hole sie aktuell immer um drei, selbst wenn ich um zwölf schon Feierabend habe. Das finde ich auch nicht optimal, aber läuft ein bisschen besser. Dann sag ich hallo, lass mich von ihr anschreien und sag, sie kann noch fertig machen, was sie grad macht oder (je nachdem, was es ist, manchmal spielt sie ja auch etwas, das kein Ende in dem Sinn hat), packe schon mal ihre tasche und alles zusammen und gebe ihr damit noch fünf Minuten. Trotzdem haben wir das Theater.

Mittagsschlaf: Haben wir probiert. Wenn sie eine Stunde Mittagsschlaf macht, schläft sie abends erst gegen elf ein und ist dann um fünf wieder wach. 

Ehrlich, ich glaube, wir haben wirklich ALLES schon ausprobiert.

Ahhhh!

Trotzdem, vielen Dank. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwie, sie dazu zu bringen, sich die erste Stunde morgens allein zu beschäftigen, aber ich bezweifle das... Sie will nämlich auch keine Sekunde alleine sein...




 

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27. März um 8:44
In Antwort auf miezekatzerl

Kann ich so bestätigen. Unsere Arschlochphase begann mit 3,5 bis etwa 4,5 mit kleineren Verschnaufpausen 
Geduldig war ich nicht immer... das Baby nörgelt auch noch und Mama war's zum heulen elend dann... 

Ein Baby dazu wäre grad meine absolute Horrorvorstellung.  Da braucht man echt Nerven wie Stahlseile...

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27. März um 8:48
In Antwort auf vanessaworth

Hast du schonmal versucht, diesen Kreis zu durchbrechen, indem du sie in so einem Moment, wo alles doof ist und du eigentlich schimpfen möchtest, sie einfach mal ganz lieb zu umarmen und drücken? 
Das ist, wenn in einem die scheiss Wut hochkommt , echt total schwer, aber tatsächlich hat meine Tochter da dann mehrmals "losgelassen" und einfach angekuschelt und geweint...Keine Ahnung, Leben ist doof, WEltschmerz, manchmal haben speziell so kleine Kinder Gefühle, die sie nicht artikulieren können. Da einfach mal umarmt zu werden, tut sooo gut...
Vielleicht kannst du ja auch mal versuchen zu erraten, was mit ihr los ist, das ist einfach als die Frage : Was ist denn nu schon wieder?

Versuch morgen um 5h (gott sei dir selig, dass du sie noch nicht erschlagen hast ) mal total ruhig und säuselnd zu reagieren, lass dich nicht mitreissen.
Manchmal eskalieren so Momente ja auch, weil man dann in einen Strudel von Wehr und Gegenwehr (meckern->schimpfen->bestrafen->meckern-> heulen->wutausbruch) kommt, das kann einfach nciht gut aufhören.

Meine ist speziell so (Gott sei Dank nicht mehr so schlimm wie damals mal), wenn sie hungrig ist! Kannst du ihr was ans bett stellen, dass sie direkt was zur Verfügung hat, wenn sie wach wird?
Und wann genau geht sie abends ins Bett?
Ich frag mich ja eh, wie die deutschen Kiddies das machen, die um 18 oder19h ins Bett gesteckt werden. Da denk ich mir auch immer, dass es klar ist, dass die "Frühaufsteher" sind. Die haben einfach ausgeschlafen!

Ja, auch das hab ich schon versucht. Manchmal tut sie mir ja auch wirklich Leid, wenn sie so wütend ist und ich merke, dass sie das grad eigentlich total überfordert. Aber sie will dann absolut nicht angefasst werden und wenn ich versuche, sie in den Arm zu nehmen und zu trösten, rastet sie erst recht aus und schlägt und tritt um sich und schreit mich an, dass ich sie loslassen soll...

Das mit dem Erraten ist vielleicht eine gute Idee. Das hab ich so tatsächlich noch nicht probiert, könnte mir vorstellen, dass sie das auch ablenkt.

Das mit Essen ans Bett haben wir auch schon probiert. Das wollte sie nicht. sie brüllt dann, dass sie nicht im Bett essen will. Ehrlich gesagt bin ich mir manchmal nicht mal sicher, ob sie wirklich Hunger hat morgens. Sie isst dann nämlich auch nicht viel. Ich glaube manchmal, dass das mit dem Essen ein Vorwand ist, weil sie ja genau weiß, dass wir aufstehen, wenn sie sagt, dass sie Hunger hat. Das kann ich ja schlecht ignorieren.

Aktuell geht sie um acht ins Bett, da ist sie aber auch müde und schläft sofort ein.

Eine zeitlang haben wir es wieder mit Mittagsschlaf versucht (eine Stunde), da wurde sie dann erst gegen elf müde und stand trotzdem um fünf wieder auf der Matte. xD

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27. März um 8:49
In Antwort auf happymum2015

Ach ja, mein Sohn weigert sich auch konsequent, sich von seiner Windel zu trennen. Ich hoffe auf den Sommerurlaub... ist deine denn windelfrei wenn du schreibst sie will nicht aufs Klo??? Meiner hat in der schlimmen Phase über Monate das Baden verweigert. Er wurde regelrecht hysterisch und panisch. Hat sich auch gelegt. Seltsame kleine Wesen 🤷‍♀️

Nein, ich meinte damit, dass sie es nicht lernen will. Also sie weigert sich total, trocken zu werden. Sie wehrt sich mit Händen und Füßen dagegen, ein Klo oder Töpfchen zu benutzen. 

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27. März um 8:54
In Antwort auf happymum2015

Huhuuu, hier, ich habe ein ähnliches Exemplar in männlich 😎 diese Phase hatten wir vor ein paar Wochen - er wird im August 4. Ich habe wochenlang Abends meine Mutter weinend angerufen, weil ich fest davon überzeugt war, die miserabelste Mutter überhaupt zu sein. Mein Sohn wollte grundsätzlich genau das Gegenteil von dem, was ich wollte. Immer, überall, ständig.Im Büro wollen zwei Kollegen nun keine Kinder mehr 😂 ich war wirklich fix und fertig und jeden morgen früher im Büro. Dazu kam ein Befehlston des kleinen Mannes, dass mein Mann und ich beschlossen, nur noch konsequent zu sein. Ohne Ausnahme, knallhart. Gerne wurde dann 45min ohrenbetäubend gebrüllt und gewütet, irgendwann war es von heute auf morgen vorbei. Es wird weiterhin gebockt aber viel seltener und weniger stark. Durchhalten!!! Ich hatte zwischenzeitlich richtig Sorge, ich ziehe mir einen kleinen Diktator ran aber alles gut. Halte durch, du schaffst das! Fühl dich unbekannterweise gedrückt aus der Ferne. LG 
P.S.Frag mal in der Kita, wie sie sich verhält. 

"Im Büro wollen zwei Kollegen nun keine Kinder mehr"



Das ist zu gut. Diesen Befehlston kennen wir hier übrigens auch. Sie ist auch so ein kleiner Diktator. Oder ein total nörgeliger Tonfall. Geht beides.

Was waren dann so die Konsequenzen, die es da bei Euch gab?

Im Kiga... Ja, die sagen, sie sei ein liebes und kluges Kind und recht weit für ihr Alter. Aber dass sie auch sehr dominant ist, was nicht weiter schlimm befunden wird. 

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, ist sie meistens dabei, ihre beste Freundin rumzukommandieren. "Du musst jetzt dies machen! Und jetzt jenes! NEIN, da lang!" usw. Und ihre Freundin spurt. Ich find's echt unmöglich, aber die Erzieherinnen sagen, das hat nix mit mir oder der Erziehung zu tun und sei einfach Charaktersache und wenn es den anderen Kindern zu blöd wird, wehren sie sich schon und dann gibt's halt mal Streit. Sie finden es jedenfalls nicht schlimm oder unnormal.

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27. März um 8:56
In Antwort auf kruemel862

Das klingt nach meiner Tochter (3 Jahre 9 Monate). Aber da haben wir die extreme Zeit hinter uns gelassen. Aber zickig ist sie immer noch.

Macht deine noch Mittagsschlaf? Wenn nein würde ich vielleicht empfehlen den wieder einzuführen. Meine Macht täglich zwischen 1,5 und 3 Stunden Mittagsschlaf. Danach geht es am Nachmittag deutlich besser.
wenn sie in der kita keinen gemacht hat weiß ich immer schon was mir abends blüht.

Meine möchte zur Zeit wieder viel Hilfe haben. Beim anziehen, ausziehen, essen machen, auf dem Klo. Wenn sie mich ordentlich fragt bekommt sie die auch und so umgehen wir vieles schon.

Ansonsten durchhalten es wird wirklich besser. Irgendwann.
versuch mal tagsüber zu schlafen wenn es deine Zeit hergibt.

Mittagsschlaf haben wir vor einiger Zeit wieder probiert ein paar Wochen lang, nur eine Stunde - Sie war dann am Nachmittag tatsächlich etwas besser drauf, ist aber abends dann nicht mehr vor elf eingeschlafen. -.- Das war fast noch schlimmer. xD

Das mit der Hilfe haben wir auch. Nur dass es irgendwie noch nie besser war. Sie ist so ein kluges Kind, aber will nichts alleine/ selbständig machen.

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27. März um 8:56
In Antwort auf nadu2.0

Verdunklungs Rollo / Vorhang  

Haben wir auch, hilft auch nicht. Die hat eine innere Uhr... 

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27. März um 8:58
In Antwort auf kreuzunge

Meine Morgen sind genauso.
Man hört mich hier den ganzen Morgen schimpfen bis ich mit den Kindern endlich aus dem Haus bin - dann atmen die Nachbarn sicher auf.

Ich mache auch viel falsch und gerade morgens bin ich so lärmempfindlich, da mich meine auch immer mindestens eine halbe Stunde vor der Zeit aus dem Bett werfen. Meistens eher 1h sogar.

Ein Tipp dennoch - probiere mal auf Zeit zu spielen und gar nicht auf das Gemecker einzugehen:
"Ich will nicht in den Kindergarten" "Ich verstehe, du willst nicht. Iss jetzt bitte dein Brot fertig."


Ich komme so oft so total gestresst in der Arbeit an... Wo ich mich dann beim lesen meiner Mails bei einer Tasse Tee erst mal erholen muss.

Ich frage mich hier auch immer, was die Nachbarn wohl denken...

Auf Zeit spielen: Mache ich auch, klappt manchmal, manchmal aber auch nicht. Oft überlegt sie es sich dann wirklich anders und wir gehen doch. Manchmal drehe ich den Spieß auch um (ganz billig): "Du darfst heute auf gar keinen Fall in den Kiga!" und dann will sie unbedingt. xD Klappt aber auch nicht immer.

Wenn ich auf Zeit spiele und sie dann um kurz vor acht immer noch sagt "Ich will aber nicht!" und ich sie trotzdem schicke, nachdem ich vorher so viel Verständnis gezeigt habe, verlier ich ja auch irgendwie meine Glaubwürdigkeit...

Boah, nee. So eine ätzende Phase hatten wir noch nie.

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27. März um 8:59
In Antwort auf nadu2.0

Ach du arme. 

Das hört sich echt nach Diva an. 
Wenn man das nur so liesst könnte man fast schon darüber lachen. 

Es ist nur eine Phase, nur eine Phase, ohmmmm,  alles wird gut...

Ja.  Das Mantra für die nächsten zehn Jahre... Und dann kommt die Pubertät, gnade mir Gott...

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27. März um 9:00
In Antwort auf laluux3

Ist hier aktuell, bis auf die Windelsache, auch haargenau so! Und es ist furchtbar, wie oft saß ich in letzter Zeit abends weinend im Wohnzimmer und dachte "das darf nicht wahr sein". Er ist 5 Jahre und 2 Monate alt  in genau 8 Tagen ist ET, mal sehen wie es dann mit Baby zusätzlich ist 🙈🙈🙈 
Ich will sagen, ich fühle mit dir und durchhalten, durchhalten, durchhalten  

Oh nein, ich hatte die Hoffnung, mit 5 Jahren sind solche Phasen Vergangenheit. xD

Ich drück Dir ganz fest die Daumen für die Geburt, wie aufregend!

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27. März um 9:04
In Antwort auf .nikita

Haben wir auch, hilft auch nicht. Die hat eine innere Uhr... 

Also ne ganz miese Lerche,  wie schön wäre da eine Eule

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27. März um 9:05
In Antwort auf .nikita

Ja.  Das Mantra für die nächsten zehn Jahre... Und dann kommt die Pubertät, gnade mir Gott...

Oh mein Gott hihi 

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27. März um 9:15
In Antwort auf .nikita

Vielen Dank für Deine lange Antwort und die vielen Tipps. Allerdings hab ich das meiste davon schon ausprobiert bzw. mache es genauso und es hilft nicht. Ich konnte jetzt im Eingangspost nicht bei jedem Thema so ins Detail gehen, das wäre sonst zu lang geworden.

Selbstverständlich nehme ich sie ernst und fertige sie nicht ab oder lüge ihr was vor.

Wenn sie z. B. beim Malen frustriert ist, sage ich nicht "Doch, das ist wunderschön und perfekt", sondern ich sage schon sowas wie: "Ja, Du hast da ein bisschen über den Rand gemalt, aber schau, es wird doch immer besser und sowas muss man einfach üben, es wird jedes Mal besser werden, ich selbst hab auch viel üben müssen" etc., aber das interessiert sie überhaupt nicht. Ich habe das Gefühl, je mehr Verständnis ich zeige, desto stinkiger wird sie. Dann pfeffert sie das Malzeug in die Ecke und schreit "Nein, ich will nicht üben, ich kann das nicht, es wird nicht besser!" und hat keinen Bock mehr.

Das Malen war übrigens nur ein Beispiel. Das Gleiche haben wir z. B. beim An- und Ausziehen (macht sie nicht selber, "kann ich nicht", Klogehen, teilweise auch Händewaschen, sogar beim Essen ist es teilweise so, dass sie sich füttern lassen will ("Ich kann das nicht, ich bin noch ein Baby" - Ich verstehe das überhaupt nicht. Dabei ist sie eigentlich recht weit, sprachlich und kognitiv, sagen auch die im Kindergarten. Nur, wenn es dann um solche Sachen geht, will sie einfach nicht oder traut sich nicht, keine Ahnung.

Ich sag ihr immer wieder, dass es ganz normal ist, dass Dinge nicht auf Anhieb klappen und dass manche Sachen viel Übung brauchen. Aber sie ist dann einfach wütend und sagt, sie will nicht. Auf Nachfragen übrigens immer die gleiche Antwort: Weil halt.

Beim Frühstück hab ich sie früher wählen lassen, das war nicht gut. Inzwischen gibt es nur noch Brot mit verschiedenen Aufstrichen, den Aufstrich kann sie dann zwischen dem, was wir haben, wählen. Trotzdem gibts Gemecker.

Übrigens habe ich mir auch schon abgewöhnt, "nein" zu sagen.

"Ich will ein Eis" - "Eis ist eine gute Idee, wir können uns nach dem Kindergarten eins holen" - "Nein, JETZT!"  Sie ist nicht doof...

Oder: "Ich will in den Kindergarten!" - "Ja, wir gehen um acht zum Kindergarten." - "Nein, JETZT!" -.-

Auch das mit dem Spiegeln, schon probiert. "Ich verstehe, dass Du jetzt sehr wütend bist, Du hattest so eine tolle Idee mit dem Eis und jetzt geht das nicht, weil es einfach noch zu früh ist" etc. Das bringt überhaupt nichts. Ich habe  das gefühl, je mehr ich versuche, auf sie einzugehen, desto wütender wird sie und sie ist dann auch so in Rage, dass sie nicht mal richtig zuhört. -.-

Und inzwischen bin ich echt an einem Punkt, dass ich manchmal einfach keinen Bock mehr habe und sie mit einem knappen "Nein, gibts jetzt nicht, Punkt." abfertige, weil es eh absolut keinen Unterschied macht und ich die Diskussionen Leid bin.

Wenn ich sie vom Kinergarten abhole, mach ich es auch meistens so, wie Du sagst. Zum einen lasse ich sie aktuell schon immer länger im Kiga, als ich gern würde. Ich hab sehr unterschiedliche Uni- und Arbeitszeiten, aber mal um zwölf holen und mal um drei lief total scheiße. Ich hole sie aktuell immer um drei, selbst wenn ich um zwölf schon Feierabend habe. Das finde ich auch nicht optimal, aber läuft ein bisschen besser. Dann sag ich hallo, lass mich von ihr anschreien und sag, sie kann noch fertig machen, was sie grad macht oder (je nachdem, was es ist, manchmal spielt sie ja auch etwas, das kein Ende in dem Sinn hat), packe schon mal ihre tasche und alles zusammen und gebe ihr damit noch fünf Minuten. Trotzdem haben wir das Theater.

Mittagsschlaf: Haben wir probiert. Wenn sie eine Stunde Mittagsschlaf macht, schläft sie abends erst gegen elf ein und ist dann um fünf wieder wach. 

Ehrlich, ich glaube, wir haben wirklich ALLES schon ausprobiert.

Ahhhh!

Trotzdem, vielen Dank. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwie, sie dazu zu bringen, sich die erste Stunde morgens allein zu beschäftigen, aber ich bezweifle das... Sie will nämlich auch keine Sekunde alleine sein...




 

Hier oft ähnlich. Die Kita sagte uns, oft haben Kinder die kognitiv weit sind eine geringe Frustrationstoleranz - weil ja andere Sachen auf Anhieb klappen.

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27. März um 9:50
In Antwort auf .nikita

Vielen Dank für Deine lange Antwort und die vielen Tipps. Allerdings hab ich das meiste davon schon ausprobiert bzw. mache es genauso und es hilft nicht. Ich konnte jetzt im Eingangspost nicht bei jedem Thema so ins Detail gehen, das wäre sonst zu lang geworden.

Selbstverständlich nehme ich sie ernst und fertige sie nicht ab oder lüge ihr was vor.

Wenn sie z. B. beim Malen frustriert ist, sage ich nicht "Doch, das ist wunderschön und perfekt", sondern ich sage schon sowas wie: "Ja, Du hast da ein bisschen über den Rand gemalt, aber schau, es wird doch immer besser und sowas muss man einfach üben, es wird jedes Mal besser werden, ich selbst hab auch viel üben müssen" etc., aber das interessiert sie überhaupt nicht. Ich habe das Gefühl, je mehr Verständnis ich zeige, desto stinkiger wird sie. Dann pfeffert sie das Malzeug in die Ecke und schreit "Nein, ich will nicht üben, ich kann das nicht, es wird nicht besser!" und hat keinen Bock mehr.

Das Malen war übrigens nur ein Beispiel. Das Gleiche haben wir z. B. beim An- und Ausziehen (macht sie nicht selber, "kann ich nicht", Klogehen, teilweise auch Händewaschen, sogar beim Essen ist es teilweise so, dass sie sich füttern lassen will ("Ich kann das nicht, ich bin noch ein Baby" - Ich verstehe das überhaupt nicht. Dabei ist sie eigentlich recht weit, sprachlich und kognitiv, sagen auch die im Kindergarten. Nur, wenn es dann um solche Sachen geht, will sie einfach nicht oder traut sich nicht, keine Ahnung.

Ich sag ihr immer wieder, dass es ganz normal ist, dass Dinge nicht auf Anhieb klappen und dass manche Sachen viel Übung brauchen. Aber sie ist dann einfach wütend und sagt, sie will nicht. Auf Nachfragen übrigens immer die gleiche Antwort: Weil halt.

Beim Frühstück hab ich sie früher wählen lassen, das war nicht gut. Inzwischen gibt es nur noch Brot mit verschiedenen Aufstrichen, den Aufstrich kann sie dann zwischen dem, was wir haben, wählen. Trotzdem gibts Gemecker.

Übrigens habe ich mir auch schon abgewöhnt, "nein" zu sagen.

"Ich will ein Eis" - "Eis ist eine gute Idee, wir können uns nach dem Kindergarten eins holen" - "Nein, JETZT!"  Sie ist nicht doof...

Oder: "Ich will in den Kindergarten!" - "Ja, wir gehen um acht zum Kindergarten." - "Nein, JETZT!" -.-

Auch das mit dem Spiegeln, schon probiert. "Ich verstehe, dass Du jetzt sehr wütend bist, Du hattest so eine tolle Idee mit dem Eis und jetzt geht das nicht, weil es einfach noch zu früh ist" etc. Das bringt überhaupt nichts. Ich habe  das gefühl, je mehr ich versuche, auf sie einzugehen, desto wütender wird sie und sie ist dann auch so in Rage, dass sie nicht mal richtig zuhört. -.-

Und inzwischen bin ich echt an einem Punkt, dass ich manchmal einfach keinen Bock mehr habe und sie mit einem knappen "Nein, gibts jetzt nicht, Punkt." abfertige, weil es eh absolut keinen Unterschied macht und ich die Diskussionen Leid bin.

Wenn ich sie vom Kinergarten abhole, mach ich es auch meistens so, wie Du sagst. Zum einen lasse ich sie aktuell schon immer länger im Kiga, als ich gern würde. Ich hab sehr unterschiedliche Uni- und Arbeitszeiten, aber mal um zwölf holen und mal um drei lief total scheiße. Ich hole sie aktuell immer um drei, selbst wenn ich um zwölf schon Feierabend habe. Das finde ich auch nicht optimal, aber läuft ein bisschen besser. Dann sag ich hallo, lass mich von ihr anschreien und sag, sie kann noch fertig machen, was sie grad macht oder (je nachdem, was es ist, manchmal spielt sie ja auch etwas, das kein Ende in dem Sinn hat), packe schon mal ihre tasche und alles zusammen und gebe ihr damit noch fünf Minuten. Trotzdem haben wir das Theater.

Mittagsschlaf: Haben wir probiert. Wenn sie eine Stunde Mittagsschlaf macht, schläft sie abends erst gegen elf ein und ist dann um fünf wieder wach. 

Ehrlich, ich glaube, wir haben wirklich ALLES schon ausprobiert.

Ahhhh!

Trotzdem, vielen Dank. Vielleicht schaffe ich es ja irgendwie, sie dazu zu bringen, sich die erste Stunde morgens allein zu beschäftigen, aber ich bezweifle das... Sie will nämlich auch keine Sekunde alleine sein...




 

Das klingt echt anstrengend und glaub ich dir auch, dass du dann auch irgendwann keine Lust mehr hast. Ich denke, das geht allen so.

Mehr fällt mir dann auch nicht mehr ein. Ich hoffe ihr findet einen Weg, dass es wieder friedlichr wird!

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27. März um 9:54
In Antwort auf nadu2.0

Also ne ganz miese Lerche,  wie schön wäre da eine Eule

Kommt drauf an.
Ich steh echt jeden Tag lieber um 5 auf, als bis um 9 oder 10 die Kinder hier zu haben.
Ich bin auch ne Lerche. Ich geh dann um halb 8 mit ins Bett.

 

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27. März um 9:59
In Antwort auf .nikita

Ich muss mich grad echt mal auskotzen.

Ich LIEBE meine Tochter, aber im Moment kann ich sie ab und zu echt nicht leiden. Das klingt vielleicht hart, aber sie geht mir derzeit so hart auf die Nerven, dass ich manchmal wirklich den Raum verlassen muss, aus Angst, Ihr andernfalls eine zu kleben.

Sie ist jetzt 3,5 und seit einigen Wochen NUR am Rumspinnen.

Sie steht morgens um FÜNF Uhr auf, ist aber dann nicht ausgeschlafen, also schlecht gelaunt. Dann geht das Gebrüll direkt los. Sie will jetzt SOFORT aufstehen und spielen, und überhaupt, sie hat Hunger, es ist schon fast hell draußen, sie will nicht mehr schlafen, wir sollen sofort mit aufstehen usw.

Wir haben versucht, sie später ins Bett zu bringen, sie steht trotzdem um fünf auf und ist dann noch unausgeschlafener.

Wir haben versucht, sie früher ins Bett zu bringen, damit sie um fünf wenigstens fit ist – Dann steht sie aber schon um vier auf. xD

Ich sage ihr, dass es mir zu früh ist und sie bitte in ihrem Zimmer spielen soll, wenn sie meint, so früh aufstehen zu müssen, aber sie macht so einen Terror, dass man eh nicht mehr pennen kann.

Alle Versuche, sie zum Weiterschlafen zu bewegen, schlagen fehl, also stehe ich notgedrungen mit auf.

Beim Essen ist ihr nichts gut genug. Alles ist „bäääh!“ – Brot ist doof, Cornflakes sind doof, Joghurt ist doof, alles doof. Aber sie hat ja sooo Hunger! Dann kommt sie auf die besten Ideen. Morgens um fünf.

„Ich will jetzt ein Eis!“
„Ich will ein Croissant vom Bäcker!“
„Ich will ein Schnitzel!“

Bei einem nein gibt‘s natürlich Wutanfälle, mit brüllen, heulen, treten, schlagen…

Wenn sie tritt und schlägt, kommt sie in ihr Zimmer, bis sie sich beruhigt hat. Danach isst sie meistens, was ich ihr gebe.

Aber müssen wir diesen Terror wirklich jeden Morgen haben? Meine Nerven liegen blank und das schon um fünf Uhr morgens.

Danach geht das Theater weiter, die Themen wechseln nach Lust und Laune.

„Ich will nicht in den Kiga!“ („Du gehst in den Kiga&ldquo
„Ich will jetzt sofort in den Kiga!“ („Du kannst erst ab acht in den Kiga&ldquo
„Ich will fernsehen“ („Kannst Du nach dem Kindergarten&ldquo
„Ich will Süßigkeiten“ („Du kannst heute Nachmittag was Süßes haben&ldquo

Natürlich alles begleitet von den schönsten Wutanfällen.

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, das nächste Drama.

Meistens sagt sie nicht mal hallo, sondern fängt sofort an, mich anzubrüllen, dass sie noch nicht nach Hause will und ich wieder gehen soll.

Ich nehme sie dann mit, den ganzen Heimweg über haben wir Geschrei (wegen allem Möglichen; weil sie zu faul zum Laufen ist – Der Weg ist nicht weit – weil das Wetter nicht passt, weil sie ein Eis will und es jetzt keins gibt, weil irgendwer sie grimmig angeschaut hat, Gründe finden sich genug)

Neulich haben wir tatsächlich ein Eis geholt, weil das Wetter schön war. Dann ist sie ausgerastet, weil die Eiskugel die falsche Form hatte (die war nicht rund genug :roule.
 
So. Das klingt jetzt, als würde ich mir voll die Diva heranziehen, aber so ist es nicht. Es gibt natürlich jedes Mal entsprechende Konsequenzen, aber ich habe das Gefühl, dass es überhaupt nix bringt. Am nächsten Tag haben wir wieder die allergleichen Diskussionen. Und es macht mich echt mürbe. Es macht keinen Spaß, Ausflüge abzubrechen, weil sie sich daneben benimmt, auf Eis essen zu verzichten, weil sie nur rumschreit und sie bei jeder zweiten Mahlzeit in ihr Zimmer zu stecken.
 
Dann kommt noch dazu, dass sie mit vielem so unzufrieden ist und dann auch jedes Mal total frustriert und wütend wird. Wenn wir z. B. ausmalen, kriegt sie jedes Mal die Krise. Ich kann ihr noch so oft sagen, dass es schön ist, was sie gemalt hat, es ist ihr nicht gut genug.
„Nein, das ist überhaupt nicht schön, ich hab voll über den Rand gemalt, das sieht doof aus, ich kann das nicht“, usw.

Bei ganz vielen Dingen hat sie das. Wenn sie z. B. versucht, sich ihr Brot selbst zu streichen. „Das ist nicht gut genug, ich kann das nicht“, dann wieder Wut, heulen…

Sie weigert sich auch total, auf die Toilette zu gehen. Sie macht keine Anstalten. Dann sagt sie immer, sie ist noch ein Baby, sie kann das nicht usw.
 
Echt, meine Nerven liegen im Moment blank. Irgendwie ist der Wurm drin. Ich merke, dass sie ganz viel selber machen will, dass es noch nicht so klappt, wie sie sich das wünscht und sie dann traurig/ wütend wird.

Und das mit dem Schlaf… Ich habe auch das Gefühl, dass sie oft übermüdet ist, aber wir kriegen sie einfach nicht dazu, mehr zu schlafen.


Machen wir irgendwas falsch?!

Kennt das jemand von Euch?

Wie geht Ihr mit sowas um?!
 

Ich drück dich lieb.
gratuliere euch zu eurer gesunden tochter!

es gibt IMMER PHASEN und das sag ich als 3fach muddi,in denen man die kinder plus ehemann auf den mond wünscht und hasst

ich sass öfters weinend auf dem klo,weinte und dachte,WAS HAB ICH MIR ANGETAN.

wichtig.gönn dir mal 2 min ruhe.geh auf den balkon,klo etc.deine tochter testet ihre,deine grenzen.wenn sie sagt sie ist ein baby.BEHANDLE SIE WIE EIN BABY. Aber gibt dann kein tv,süsskram etc.weil babys das nicht dürfen

es geht vorbei.die windelpubertät ist ein vorgeschmack auf die teeniezeit.
mein sohn nannte mich mal dumme kuh.er war da so 5.statt zu reden muhte ich als antwort.
einen ganzen tag lang
dann beobachteten wir kühe,er merkte sooo dumm sind die gar nicht

toi toi.alles hat ein ende siing

 

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27. März um 10:01
In Antwort auf laluux3

Ist hier aktuell, bis auf die Windelsache, auch haargenau so! Und es ist furchtbar, wie oft saß ich in letzter Zeit abends weinend im Wohnzimmer und dachte "das darf nicht wahr sein". Er ist 5 Jahre und 2 Monate alt  in genau 8 Tagen ist ET, mal sehen wie es dann mit Baby zusätzlich ist 🙈🙈🙈 
Ich will sagen, ich fühle mit dir und durchhalten, durchhalten, durchhalten  

Lass ihn dann beim baby helfen.OHNE DIE HILFE DES GROOOOOSSEN BRUDERS SCHAFFST du das baby nicht

wer zickt beim essen hat keinen hunger.zwischensnacks streichen

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27. März um 10:01
In Antwort auf .nikita

"Im Büro wollen zwei Kollegen nun keine Kinder mehr"



Das ist zu gut. Diesen Befehlston kennen wir hier übrigens auch. Sie ist auch so ein kleiner Diktator. Oder ein total nörgeliger Tonfall. Geht beides.

Was waren dann so die Konsequenzen, die es da bei Euch gab?

Im Kiga... Ja, die sagen, sie sei ein liebes und kluges Kind und recht weit für ihr Alter. Aber dass sie auch sehr dominant ist, was nicht weiter schlimm befunden wird. 

Wenn ich sie vom Kindergarten abhole, ist sie meistens dabei, ihre beste Freundin rumzukommandieren. "Du musst jetzt dies machen! Und jetzt jenes! NEIN, da lang!" usw. Und ihre Freundin spurt. Ich find's echt unmöglich, aber die Erzieherinnen sagen, das hat nix mit mir oder der Erziehung zu tun und sei einfach Charaktersache und wenn es den anderen Kindern zu blöd wird, wehren sie sich schon und dann gibt's halt mal Streit. Sie finden es jedenfalls nicht schlimm oder unnormal.

Also das wehren trocken zu werden ist hier genauso. Wenn er sagt das er muss, sage ich „komm, wir gehen schnell zur Toilette und ziehen aber dann die Windel aus“ dreht er komplett durch. Ähnlich wie das panisch werden beim Baden 🙄 vielleicht ist „Konsequenzen“ falsch ausgedrückt bzw.schwer zu erklären. Ich meine, das nichts mehr ewig ausdiskutiert wird. Ein Beispiel: mittags isst er gerne einen kleinen Snack an seinem kleinen Tisch und ich setze mich auf den kleinen Stuhl dazu. Zu Abend essen wir zusammen am großen Tisch. Das war plötzlich ein Ober Riesen Drama mit Gebrüll und Getobe. Und da gibt es einfach keine Diskussion mehr - ich esse mein Abendessen nicht gebückt am kleinen Tisch, auch wenn der Herr wütet und tobt. Das ist nämlich auch ein Problem, er diskutiert ständig und ist sprachlich ziemlich weit. Das hat mir die Erzieherin auch im Kiga gesagt, er diskutiert selbst mit den Vorschulkindern die irgendwann keinen Bock mehr haben und nachgeben. Ich bin zwar froh, dass er Konflikte bereits verbal klärt aber auf ständiges diskutieren für alles und nichts habe ich keine Lust 🤷‍♀️ Was ich meine ist, dass mein Sohn sehr sehr klare Strukturen braucht. Das hat die schlimme Phase zwar nicht verkürzt aber irgendwie „leichter“ gemacht. Wobei es alles andere als leicht war/ ist. Deine Tochter ist aber auch ein harter Brocken 😉 und bei all dem kannst du nur stark bleiben und durchatmen - ihr schafft das und es bringt euch noch näher zusammen ❤️ Ich tröste mich immer damit, dass er es hoffentlich leichter im Leben haben wird später als eine introvertiert Persönlichkeit... oder permanent aneckt 😂 ich weiß es nicht und bin gespannt. 

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27. März um 10:03
In Antwort auf vanessaworth

Hast du schonmal versucht, diesen Kreis zu durchbrechen, indem du sie in so einem Moment, wo alles doof ist und du eigentlich schimpfen möchtest, sie einfach mal ganz lieb zu umarmen und drücken? 
Das ist, wenn in einem die scheiss Wut hochkommt , echt total schwer, aber tatsächlich hat meine Tochter da dann mehrmals "losgelassen" und einfach angekuschelt und geweint...Keine Ahnung, Leben ist doof, WEltschmerz, manchmal haben speziell so kleine Kinder Gefühle, die sie nicht artikulieren können. Da einfach mal umarmt zu werden, tut sooo gut...
Vielleicht kannst du ja auch mal versuchen zu erraten, was mit ihr los ist, das ist einfach als die Frage : Was ist denn nu schon wieder?

Versuch morgen um 5h (gott sei dir selig, dass du sie noch nicht erschlagen hast ) mal total ruhig und säuselnd zu reagieren, lass dich nicht mitreissen.
Manchmal eskalieren so Momente ja auch, weil man dann in einen Strudel von Wehr und Gegenwehr (meckern->schimpfen->bestrafen->meckern-> heulen->wutausbruch) kommt, das kann einfach nciht gut aufhören.

Meine ist speziell so (Gott sei Dank nicht mehr so schlimm wie damals mal), wenn sie hungrig ist! Kannst du ihr was ans bett stellen, dass sie direkt was zur Verfügung hat, wenn sie wach wird?
Und wann genau geht sie abends ins Bett?
Ich frag mich ja eh, wie die deutschen Kiddies das machen, die um 18 oder19h ins Bett gesteckt werden. Da denk ich mir auch immer, dass es klar ist, dass die "Frühaufsteher" sind. Die haben einfach ausgeschlafen!

Ganz wuunderbare antwort

bravo..genau 
das gefühl das tobende bockende kind erschlagen zu wollen ist normal.aber eben...cool down.was in den situationen oft sehr schwer ist

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27. März um 10:04

Und ihr seid die eltern
am ende bestimmt ihr

viiel glück euch allen

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27. März um 10:04
In Antwort auf prismalicht

Ich drück dich lieb.
gratuliere euch zu eurer gesunden tochter!

es gibt IMMER PHASEN und das sag ich als 3fach muddi,in denen man die kinder plus ehemann auf den mond wünscht und hasst

ich sass öfters weinend auf dem klo,weinte und dachte,WAS HAB ICH MIR ANGETAN.

wichtig.gönn dir mal 2 min ruhe.geh auf den balkon,klo etc.deine tochter testet ihre,deine grenzen.wenn sie sagt sie ist ein baby.BEHANDLE SIE WIE EIN BABY. Aber gibt dann kein tv,süsskram etc.weil babys das nicht dürfen

es geht vorbei.die windelpubertät ist ein vorgeschmack auf die teeniezeit.
mein sohn nannte mich mal dumme kuh.er war da so 5.statt zu reden muhte ich als antwort.
einen ganzen tag lang
dann beobachteten wir kühe,er merkte sooo dumm sind die gar nicht

toi toi.alles hat ein ende siing

 

Ich falle gerade lachend vom Stuhl - grandios! 😂 also das mit der Kuh! 

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27. März um 10:17
In Antwort auf happymum2015

Ich falle gerade lachend vom Stuhl - grandios! 😂 also das mit der Kuh! 

Kicher ja mit eigen waffen schlagen.
heute kann ich auch daruber lachen.
damals dachte ich teilweise,ich hab die brut direkt aus der hölle
aber heute,meine kinder,hüstel,sind 30,26 und 25 jährige tolle erwachsene geworden.
und wichtig lasst die kleinen im haushalt helfen.lasst die sich wichtig fühlen.
du DARFST den tisch decken.zb.ja auch wenn zeugs kaputt geht.
oder sockenlotto hab ich erfunden.alle socken der familie auf den tisch kippen.wer legt am schnellsten die meisten Passenden! Paare zusammen.ihr schafft das,ich und millionen andere haben das auch uberlebt.weiss heute nicht mehr wie,aber ja

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27. März um 10:26

DANKE, das sagt meine Mama auch immer. Wir „Neuzeit“ Mamis - so nennt sie uns- denken zu viel. Früher hat man einfach mal gemacht und es war oft viel authentischer und somit richtig. Jedes Kind, jede Mami und jede Familie tickt anders. Wir googeln alles, lesen Ratgeber und wollen alles richtig machen. Aber wie sagt der Comedian so schön „alles wird gut. Nur davor ist halt scheisse“ 😂😂😂

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27. März um 10:27
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Kommt drauf an.
Ich steh echt jeden Tag lieber um 5 auf, als bis um 9 oder 10 die Kinder hier zu haben.
Ich bin auch ne Lerche. Ich geh dann um halb 8 mit ins Bett.

 

Ja, ich fall auch teilweise um acht mit ins Bett. Aber schön finde ich das nicht. Klar würde man sich wünschen, abends noch zwei Stunden Zeit für sich selbst oder füreinander zu haben.

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27. März um 10:31

Kann ich so pauschal nicht sagen. Es kommt ja immer drauf an, was sie will und ob es gerade passt.

Wenn sie mich anbrüllt, sie will jetzt sofort ein Eis, gibt's kein Eis. Auch nicht morgens um fünf oder wenn wir gerade keine Zeit haben oder sie schon genug Süßkram hatte.

Früher hat sie immer lieb gefragt. "Wir könnten doch ein Eis essen gehen?" und wenn es gepasst hat, klar, dann hat sie "ihren Willen" bekommen. Und wenn nicht, fand sie ein nein zwar schade, hat es aber akzeptiert.

Ich erinnere mich gerade an eine Situation, als sie ca. 1,5 war. Sie saß am Tisch und spielte mit ihrem Besteck und fragte ganz höflich: "Darf ich das runterschmeißen?"  Und ich so: "Nein, das möchte ich nicht." Und sie: "Ok, schade." 

Warum kann das jetzt nicht mehr so sein? xD

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27. März um 10:32
In Antwort auf prismalicht

Ich drück dich lieb.
gratuliere euch zu eurer gesunden tochter!

es gibt IMMER PHASEN und das sag ich als 3fach muddi,in denen man die kinder plus ehemann auf den mond wünscht und hasst

ich sass öfters weinend auf dem klo,weinte und dachte,WAS HAB ICH MIR ANGETAN.

wichtig.gönn dir mal 2 min ruhe.geh auf den balkon,klo etc.deine tochter testet ihre,deine grenzen.wenn sie sagt sie ist ein baby.BEHANDLE SIE WIE EIN BABY. Aber gibt dann kein tv,süsskram etc.weil babys das nicht dürfen

es geht vorbei.die windelpubertät ist ein vorgeschmack auf die teeniezeit.
mein sohn nannte mich mal dumme kuh.er war da so 5.statt zu reden muhte ich als antwort.
einen ganzen tag lang
dann beobachteten wir kühe,er merkte sooo dumm sind die gar nicht

toi toi.alles hat ein ende siing

 

Danke für die liebe Antwort.

Das mit der Kuh ist echt genial! 

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27. März um 10:35
In Antwort auf zweigestreifte_quelljungfer

Kommt drauf an.
Ich steh echt jeden Tag lieber um 5 auf, als bis um 9 oder 10 die Kinder hier zu haben.
Ich bin auch ne Lerche. Ich geh dann um halb 8 mit ins Bett.

 

Das stimmt beides im extrem ist nicht gut. 

Ne richtige Scharchnase die den Popo nicht hochbekommt und morgens rummuffelt ist auch nicht schön. 

7 Uhr ist doch eine super Zeit, kann man die innere Uhr darauf einstellen?  

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27. März um 10:41
In Antwort auf happymum2015

DANKE, das sagt meine Mama auch immer. Wir „Neuzeit“ Mamis - so nennt sie uns- denken zu viel. Früher hat man einfach mal gemacht und es war oft viel authentischer und somit richtig. Jedes Kind, jede Mami und jede Familie tickt anders. Wir googeln alles, lesen Ratgeber und wollen alles richtig machen. Aber wie sagt der Comedian so schön „alles wird gut. Nur davor ist halt scheisse“ 😂😂😂

Gaaanz genau.und hey 
ganz ehrlich,wenn ich heute teils eltern mit ihren für mich horrorki dern erleb.denk ich zieht grenzen,sagt nein.euer kind bettelt danach.
ich sagte immer.wir wohnten auf dem land.
kinder sollen sich wie kühe frei bewegen können
aber es braucht manchmal einen elektrozaun der die in die schranken weisst

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27. März um 10:41
In Antwort auf .nikita

Ja, ich fall auch teilweise um acht mit ins Bett. Aber schön finde ich das nicht. Klar würde man sich wünschen, abends noch zwei Stunden Zeit für sich selbst oder füreinander zu haben.

Kommt.wenn die kids ausser haus sind

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27. März um 10:42
In Antwort auf .nikita

Danke für die liebe Antwort.

Das mit der Kuh ist echt genial! 

Ja danke.war ein verzweifelter geistesblitz

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27. März um 10:43
In Antwort auf .nikita

Kann ich so pauschal nicht sagen. Es kommt ja immer drauf an, was sie will und ob es gerade passt.

Wenn sie mich anbrüllt, sie will jetzt sofort ein Eis, gibt's kein Eis. Auch nicht morgens um fünf oder wenn wir gerade keine Zeit haben oder sie schon genug Süßkram hatte.

Früher hat sie immer lieb gefragt. "Wir könnten doch ein Eis essen gehen?" und wenn es gepasst hat, klar, dann hat sie "ihren Willen" bekommen. Und wenn nicht, fand sie ein nein zwar schade, hat es aber akzeptiert.

Ich erinnere mich gerade an eine Situation, als sie ca. 1,5 war. Sie saß am Tisch und spielte mit ihrem Besteck und fragte ganz höflich: "Darf ich das runterschmeißen?"  Und ich so: "Nein, das möchte ich nicht." Und sie: "Ok, schade." 

Warum kann das jetzt nicht mehr so sein? xD

Sie entdeckt ihre macht.

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27. März um 10:46

Eines meiner "kinder" bildet lehrlinge aus.und da kommt echt öfters,danke für deine,eure erziehung.die lehrlinge heute sind unbelastbar und gewohnt,dass sie die könige sind.was im berufsleben natürlich nicht geht.
haltet durch

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27. März um 13:42

Eben gar nicht.arme kinder und arme umwelt

nein sagen, ein nein akzeptieren ist ein muss in unserer welt.
auf der andern seite.wenn eines meiner kinder mit den neuen gummistiefeln bei sonne rauswollte.ja bitte,soll es das tun.freiraum gewähren und grenzen ziehen ist das härteste in der kindererziehung 
u d heute mit dem internet den milliarden erziehungsratgebern,etc ist kinderbetreuung,erziehung noch schwieriger geworden.
deshalb muddis.hört nur auf euer herz und euren bauch.jedes kind ist individuell.was bei einem funktioniert klappt null beim andern

ich hätte heute keine nerven mehr dafur.bin 51.wenn ich les das promifrauen in meinem alter noch babys bekommen,rollen sich mir die fussnägel hoch.
aber auch da.jeder wie er will


 

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27. März um 14:24

Mmmhhh....
meine Tochter war ganz ähnlich.

ihr lebt doch in Irland... ist die Kita ausschließlich englisch-sprachig? Und wenn ja, wie kommt sie mit der Sprache zurecht? Versteht sie alles? Kann sie sich altersgerecht ausdrücken?

ich lese aus deinen Texten im Großen und Ganzen „Überforderung“ raus. Sie ist aus irgendeinem Grund überfordert und scheitert an den Erwartungen, die an sie gestellt werden... oder an denen, die sich selber stellt viel mehr.

ich verstehe dich total... einen wirklich guten Tip hab ich such nicht. Nur, dass es ZEITWEISE besser werden KANN 🤪

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27. März um 15:25
In Antwort auf heuel1

Mmmhhh....
meine Tochter war ganz ähnlich.

ihr lebt doch in Irland... ist die Kita ausschließlich englisch-sprachig? Und wenn ja, wie kommt sie mit der Sprache zurecht? Versteht sie alles? Kann sie sich altersgerecht ausdrücken?

ich lese aus deinen Texten im Großen und Ganzen „Überforderung“ raus. Sie ist aus irgendeinem Grund überfordert und scheitert an den Erwartungen, die an sie gestellt werden... oder an denen, die sich selber stellt viel mehr.

ich verstehe dich total... einen wirklich guten Tip hab ich such nicht. Nur, dass es ZEITWEISE besser werden KANN 🤪

Ja, sie ist in einer englischssprachigen Kita. Dort wird nur englisch gesprochen.

Sie spricht aber beide Sprachen sehr gut, ohne, dass das jetzt doof kommt, auch sehr viel besser englisch als die meisten anderen Kinder in ihrer Gruppe. Wir wurden schon öfter scherzhaft von den Erziehern gefragt, ob wir sie zuhause unterrichten, aber das machen wir nicht. Zuhause reden wir nur deutsch.

Sie kann es auch gut trennen, es kommt selten vor, dass sie die Sprachen mixt. Und sie artikuliert auch oft, z. B. beim fernsehen "Heute will ich was auf englisch gucken", "Heute will ich was auf deutsch gucken" etc.

Auch so, eigentlich überfordere ich sie nicht. Ich hab im Prinzip keine Erwartungen an sie. Es gibt jetzt nichts, wo ich sie irgendwie dränge, das zu lernen (außer mit dem Klo war ich in der Vergangenheit vielleicht etwas zu aufdringlich, das spreche ich inzwischen nicht mehr an)

Sie ist klug und fit und lernt Sachen schnell. Trotzdem wehrt sie sich total dagegen. "Ich kann das nicht, ich bin ein Baby" sagt sie ganz oft. Heute Morgen hat sie gesagt, sie will niemals in die Schule gehen und sie wil für immer drei bleiben...

Ich habe schon den Eindruck, dass ihr irgendwas zu schaffen macht, aber ich komm nicht so recht dahinter. Im Kindergarten hab ich das auch schon angesprochen, denen fällt nix auf.

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