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Klitzekleine umfrage qualitative zeit und kind

21. Mai 2014 um 18:05

Hallo,

Mich würde mal interessieren, was ihr am Tag aktiv mit euren Kindern/eurem Kind macht und in welchen Zeitfenster.
Und besonders interessiert mich der Unterschied zwischen Arbeitenden und Nicht-Arbeitenden.

Ich muss zugeben, dass ich nach acht Stunden Arbeit nicht immer Lust hab nich drei Stunden auf den Spielplatz zu gehen.... Freu mich dann darüber das Junior auch schön alleine spielt und ich hier noch rumwurschteln kann....

In der Woche ist es also deutlich mäßiger mit der aktiven Zeit....dafür am WE natürlich mehr....

Verabredungen sind schwierig in der Woche, genauso wie der Eintritt in einen Sportverein...

Wie macht ihr das so?

Lg

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21. Mai 2014 um 18:21

Hallo,
ich arbeite halbtags und wenn ich meinen Sohm direkt nach der Arbeit um 12.30Uhr vom Kiga abhole,essen wir Zuhause eine Kleinigkeit und danach ist erstmal bis ca. 14Uhr ausruhen angesagt (mein Sohn schaut meist etwas Sesamstraße und ich liege neben ihm auf dem Sofa und tippe am handy rum).
Danach mache ich kurz das Nötigste im Haushalt (Betten, Küche, Waschmaschine beladen...) während sich mein Sohn alleine beschäftigen muss und im Anschluss daran ist dann gemeinsame Spielzeit mit meinem Sohn. Wir sind dann entweder mit Freunden verabredet,spielen Zuhause,gehen auf den Spielplatz,Eis essen oder gemeinsam einkaufen. Das Alles spielt sich im Zeitraum zwischen 15-17Uhr ab. Dann kommt mein Mann von der Arbeit,spielt mit meinem Sohn während ich koche (wir essen abends warm). Um 17.45Uhr gibt es dann meistens Essen. Danach schaut unser Sohn den Sandmann und wir verbringen danach noch ca. 20 Minuten mit Quatsch machen im Bett. Im Anschluss waschen,Zähne putzen und zu guter Letzt lese ich ihm noch eine Geschichte vor. Gegen 19.15Uhr ist dann schlafen angesagt (da er Morgens sonst nicht aus dem Bett kommt).

Aktivitäten wie Ausflüge, Backaktionen usw... finden am Wochenende statt wenn wir mehr Zeit haben und er nicht ganz so pünktlich ins Bett muss.

Er wird im August 4 Jahre alt.

Nach einen Fulltimejob würde ich die Aktionen pro Tag auch auf ein Minimalstes reduzieren und dadurch umso mehr Zeit am Wochenende miteinander verbringen.

LG
Toni

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21. Mai 2014 um 18:26
In Antwort auf antonella05072010

Hallo,
ich arbeite halbtags und wenn ich meinen Sohm direkt nach der Arbeit um 12.30Uhr vom Kiga abhole,essen wir Zuhause eine Kleinigkeit und danach ist erstmal bis ca. 14Uhr ausruhen angesagt (mein Sohn schaut meist etwas Sesamstraße und ich liege neben ihm auf dem Sofa und tippe am handy rum).
Danach mache ich kurz das Nötigste im Haushalt (Betten, Küche, Waschmaschine beladen...) während sich mein Sohn alleine beschäftigen muss und im Anschluss daran ist dann gemeinsame Spielzeit mit meinem Sohn. Wir sind dann entweder mit Freunden verabredet,spielen Zuhause,gehen auf den Spielplatz,Eis essen oder gemeinsam einkaufen. Das Alles spielt sich im Zeitraum zwischen 15-17Uhr ab. Dann kommt mein Mann von der Arbeit,spielt mit meinem Sohn während ich koche (wir essen abends warm). Um 17.45Uhr gibt es dann meistens Essen. Danach schaut unser Sohn den Sandmann und wir verbringen danach noch ca. 20 Minuten mit Quatsch machen im Bett. Im Anschluss waschen,Zähne putzen und zu guter Letzt lese ich ihm noch eine Geschichte vor. Gegen 19.15Uhr ist dann schlafen angesagt (da er Morgens sonst nicht aus dem Bett kommt).

Aktivitäten wie Ausflüge, Backaktionen usw... finden am Wochenende statt wenn wir mehr Zeit haben und er nicht ganz so pünktlich ins Bett muss.

Er wird im August 4 Jahre alt.

Nach einen Fulltimejob würde ich die Aktionen pro Tag auch auf ein Minimalstes reduzieren und dadurch umso mehr Zeit am Wochenende miteinander verbringen.

LG
Toni

Und ich gehöre auch zu den Mama's
die der Meinung sind dass sich Kinder auch selbst beschäftigen sollen und müssen.
Tägliche Termine wie Sport,Musik,Englisch etc.halte ich auch für übertrieben. Meine Nichte ist z.B. ständig unterwegs und kann sich im Gegenzug überhaupt nicht selbst beschäftigen.

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21. Mai 2014 um 18:44

Danke
Und besonders an Anto und Rebecca, ich hab mich etwas vorsichtig ausgedrückt und vllt deshalb etwas missverständlich....

Mir geht es darum, ob es zeitliche Unterschiede gibt in der aktiven Zeit mit Kind wenn man arbeitet oder eben nicht.... Weil ja auch viele ganz bewusst sagen das sie die ersten Jahre daheim bleiben fürs Kind!
Klar können sich Kinder allein beschäftigen zbd sollen sie auch.... Manchmal hab ich ein schlechtes Gewissen in der Woche manchmal eben nicht
An einer Vereinsaktivität einmal wöchentlich finde ich nun nichts schlimmes

Aber vllt könnt ihr jetzt nachvollziehen worum es mir im Grunde geht?!

Lg

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21. Mai 2014 um 21:00

Da hab ich ne andere Meinung.
Einfach, was die Aussage angeht, dass die Präsenz zählt.

Ich habe erlebt, wie es ist, wenn man nur körperlich da ist. Die jeweiligen Mütter sitzen fast ausschließlich vor dem TV, Facebook oder am Handy, machen von da aus ihre Ansagen a la "ausziehen, waschen, ab ins Bett"

Ich würde da auf jeden Fall unterscheiden.

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21. Mai 2014 um 21:04

Ich
studiere noch, hab also einen recht " lockeren" alltag im vergleich zu ner voll arbeitenden mama
gegen 8:30 machen wir uns auf den weg in den kiga, ich hol ihn 15 uhr, dann essen wir zuhause noch kurz was, gammeln noch kurz ab und gehen dann ab 16 uhr auf den spielplatz.( nur 3 minuten entfernt)
gegen 19/19:30 uhr gehen wir dann wieder heim, sandmann/wickie gucken, abendessen, duschen/spielen und gegen 21 uhr geht er ins bett.
ein / zwei mal pro woche machrn wir dann nen kleineren ausflug, also eis essen, kleinbahn fahren, zoo,schwinmbad...

am we ist er einen tag beim papa, sonntags machen wir dann meist nen ruhigen...
also meist ist bei uns ubter der woche mehr los als am we, einfach weil er den sonntag immer ein bisschen braucht um runter zu kommen...

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21. Mai 2014 um 21:21
In Antwort auf tillmutti

Ich
studiere noch, hab also einen recht " lockeren" alltag im vergleich zu ner voll arbeitenden mama
gegen 8:30 machen wir uns auf den weg in den kiga, ich hol ihn 15 uhr, dann essen wir zuhause noch kurz was, gammeln noch kurz ab und gehen dann ab 16 uhr auf den spielplatz.( nur 3 minuten entfernt)
gegen 19/19:30 uhr gehen wir dann wieder heim, sandmann/wickie gucken, abendessen, duschen/spielen und gegen 21 uhr geht er ins bett.
ein / zwei mal pro woche machrn wir dann nen kleineren ausflug, also eis essen, kleinbahn fahren, zoo,schwinmbad...

am we ist er einen tag beim papa, sonntags machen wir dann meist nen ruhigen...
also meist ist bei uns ubter der woche mehr los als am we, einfach weil er den sonntag immer ein bisschen braucht um runter zu kommen...

Achso,
auf dem spielplatz rennt er die meisre zeit mit seinen kumpels rum.da spielt er von den 3 stunden die wir dort sind auch maximal ne stunde mit mir, die restliche zeit bauen die jubgs buden usw. und die mamas schnattern...

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21. Mai 2014 um 21:47

Also ich
Bin daheim aber das heißt nicht, dass ich den kleinen rund um die uhr bespaße. Ich hab daheim ja auch zu tun, eben das übliche und mein kleiner ist auch nich grade ein kind, das man eine halbr stunde mit irgendwas beschäftigen kann. Es ist aber so, dass er bis 11 mit mir den tag verbringt und dann mittagsschlaf macht. Das geht so bis 13 uhr und danach gibts mittag. So gegen 15:30 uhr gehen wir raus. Entweder lange spazieren oder einfach nur auf den spielplatz. So gegen 18 uhr ist dann baden, essen und schlafengehen. 1x die woche gehts in die krabbelgruppe.
Im grunde hab ich vllt. mehr zeig für haushalt und so aber mir ist wichtig, dass er auch alleine spielen kann und nicht ständig nach bespaßung verlangt. Wenn ich mir für ihn die zeit nehme, dann ist sie nut für ihn und das weiß er auch.

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22. Mai 2014 um 6:23

Also...
den Begriff "quality time" mag ich auch nicht, aber aus anderen Gründen als z.B. rebecca. Ich finde es schon sehr wichtig, sich aktiv mit seinen Kindern zu beschäftigen. Den Begriff "quality time" verbinde ich aber eher damit, dass sehr viel arbeitende Eltern beruhigt werden sollen, dass es gar nichts ausmacht, dass sie so wenig Zeit mit ihren Kindern haben, denn Qualität macht schließlich die fehlende Quantität mehr als wett. Für mich klingt das immer so, als ob im Umkehrschluss alle Eltern, die sehr viel Zeit mit ihren Kindern verbringen, keine "quality time" zustande bringen - Quantität statt Qualität .
Im übrigen kann ich mir das auch nicht so wirklich vorstellen, dass bei Eltern, die ihr Kind nach der Arbeit um 17.00 oder 18.00 Uhr aus der Krippe abholen, noch sehr viel Luft für "quality time" ist. Das Kind muss doch nun nach über acht Stunden Krippe auch sehr müde sein, genau wie die Eltern. Man muss noch einkaufen, kochen, Kind ins Bett bringen. Da kann doch unter der Woche eigentlich höchstens eine halbe Stunde echte "quality time" am Abend übrig sein. Im übrigen habe ich mit meiner großen Tochter die Erfahrung gemacht, dass sie immer genau dann nicht aktiv und harmonisch Zeit mit mir verbringen will, wenn ich explizit eine halbe Stunde nur für sie Zeit habe.
Das soll jetzt nicht heißen, dass ich es schlimm finde, wenn Kinder ganztags in die Krippe/Kiga gehen. Überhaupt nicht, sofern sie dort qualitativ hochwertige Betreuung haben; ich finde nur, dass man sich nicht in die Tasche lügen sollte, dass man während der Woche trotzdem selbst ganz genau die gleiche Erziehungsarbeit leistet, wie stay at home Parents. Denn das übernimmt nunmal zum Teil die Krippe für einen.

Bei mir selbst finde ich es momentan schwer, in "aktive Zeit" und "nichtaktive Zeit" zu trennen.
Ich bin mit meinen zwei Kleinkindern in Elternzeit und verbringe folglich sehr viel Zeit mit ihnen. O.k., aktiv: Ich spiele viel, lese vor, singe, bastle, gehe auf den Spielplatz etc. Alleine beschäftigen können sich beide schon mal ein paar Minuten, aber generell verbringen wir die gesamte Zeit zusammen. Wenn ich z.B. koche, sitzen meistens beide Kinder bei mir in der Küche und "helfen", erzählen mit mir etc. Dieses "mein Kind beschäftigt sich in seinem Zimmer längere Zeit alleine, weil ich schließlich Haushalt zu erledigen habe", kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Meine Kinder können kommen und gehen, wie sie wollen, aber meistens wollen sie bei mir sein. Und ich habe sie auch gerne um mich.

Als ich nach Geburt des ersten Kindes halbtags gearbeitet habe, habe ich eben nur die Hälfte der täglichen "quality time" mit meiner Tochter verbracht. Die andere Hälfte der Zeit war sie wohlbehalten in der Kita - und genauso glücklich wie jetzt. Einen Unterschied in der Freizeitgestaltung sehe ich nur darin, dass ich nach der Arbeit manchmal lieber nach Hause als auf den Spielplatz gegangen bin, weil ich erstmal was essen musste oder lieber mit meiner Kleinen auf dem Sofa ein paar Bücher lesen wollte.

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