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Kochen mit Kleinkind

6. Juni 2015 um 21:04 Letzte Antwort: 8. Juni 2015 um 23:40

Wie macht man das, ohne dass das Kind währenddessen die Bude auseinandernimmt?

Abends würd ich gerne mal wieder ab und zu warm essen, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen Töpfe und Pfannen zu schwengen wenn Filius, knapp 1,5 Jahre, daneben rumrödelt. Die Zeit reicht irgendwie gerade für Salat schnippeln und Brot auftischen, während er im Hochsuhl sitzt.
Wir haben eine offene Küche, ich kann ihn schlecht von Gefahrenquellen anhalten und gleichzeitig im Auge haben.

Wir macht Ihr das? Laufstall? Thermomix? Ich bin überfragt

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6. Juni 2015 um 21:20


Ich beginne meist um 17:00 Uhr das Abendessen vorzubereiten. In der Zeit vorher spiele ich inetnsiv mit ihm oder wir sind draußen unterwegs. Dann setzte ich ihn entweder in den Laufstall und er spielt dann schön alleine (ich lege ihm immer wechselndes Spielzeug mit hinein) oder er sitzt im Hochstuhl am Tisch und malt oder spielt mit knete. Kurz bevor das Essen fertig ist räumen wir seine Spielsachen weg und er hilft mir den Tisch decken.

Dadurch, dass er vorher ausgiebig mit mir oder mit anderen Kinder gespielt hat, spielt er dann noch schön alleine. In der Küche auf dem Boden spielt er nicht. Dann hängt er mir nämlich am Bein, räumt alles aus oder klettert die Schubladen hoch

Wenn ich Gemüse schneide oder Salat zubereite sitzt er auch manchmal auf der Arbeitsplatte und schaut mir zu oder hilft mir indem er z.B.: die Paprikastücke in eine Schüssel sammelt oder so.

Er ist 19 Monate alt Ich koche unter der Woche nur Gerichte die nicht mehr als 30 Minuten Zeit in Anspruch nehmen

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6. Juni 2015 um 21:42

Meine Kleinste
ist 1 1/2 Jahre alt. Ich hasse kochen und deshalb stehe ich nie mehr als 1 Stunde in der Küche (inkl aufräumen). Sie hilft den Tisch decken oder spielt. Ab und zu setze ich sie in den Hochstuhl und gebe ihr Gurke zu knabbern. Im Notfall verfrachte ich sie in den Laufstall (zum Beispiel wenn sie auf den Tisch klettert ). Aber eigentlich versteht sie seit ein paar Monaten sehr gut, was sie darf und was nicht. Ich muss ja auch den Haushalt schmeissen mit ihr

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6. Juni 2015 um 22:12

.
Wow, da sind Eure meist schon verständiger als meiner.
Da hoffe ich dann einfach mal darauf dass er in ein paar Monaten aktiver mithelfen und eingebunden werden kann wenn ich koche.
Gefahrenquellen beseitigen wird erstmal nicht vollständig machbar sein. Ach mensch, blödes Alter für Küchenarbeiten

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6. Juni 2015 um 22:26

.
Zerstöre mir doch nicht meine Hoffnung
Er ist kein Rabauke, will aber alles untersuchen. Insbesondere die Inhalte von Spülmaschinen und die Waschmaschinenprogramme. Vielleicht sollte ich ihn an der Waschmaschine anlernen, so dass er sich wäschewaschend nützlich machen kann

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6. Juni 2015 um 22:39

...
Meist koche ich, wenn mein Mann da ist. Trotzdem will meine Kleine aber dann meist bei mir in der Küche sein. Ich lasse sie dann auch ab und zu mithelfen und z. B. die Pizza belegen, oder mit meiner Hilfe mal umrühren. Ansonsten gebe ich ihr dann mal Schüsseln zum Spielen, oder Kochtöpfe oder Kochlöffel und dann lasse ich sie auch mal bestimmte Schubladen ausräumen. Wenn es gar nicht anders geht, binde ich sie mir auf den Rücken. Außerdem spreche ich die ganze Zeit mit ihr oder singe.

Im Laufstall war sie außer in den ersten Monaten wo sie drin geschlafen hat, immer nur mal für fünf Minuten, deshalb haben wir den schon vor ihrem ersten Geburtstag abgebaut. Da konnte noch so viel neues Spielzeug drin sein, die Kleine wollte sich frei bewegen können.

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6. Juni 2015 um 23:39


Wenn ich alleine bin setze ich meinen Sohn (20 Monate ) in seinen Hochstuhl und er knabbert nebenbei ein paar Kekse oder er malt ein bisschen. So hab ich es schon gemacht als er noch kleiner war und es hat bis jetzt erstaunlicherweise immer super funktioniert

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7. Juni 2015 um 8:06

Ich hab zwei kleinkinder
Der große ist 2 1/2 und die kleine fast 1 1/2. Wir haben auch eine offene küche, aber ich hab ein türschutzgitter davor. Die kinder dürfen bei mir nicht in die küche. Ich versuche zu kochen, wenn die kleine mittagsschlaf macht. Der große spielt dann meistens recht brav im wohnzimmer. Wenn beide wach sind, wirds mühsam. Sie nutzen die zeit dann nämlich gerne, um sich die köpfe einzuschlagen. Ich trenne sie dann wenn es gar nicht klappt und jeder geht in ein anderes zimmer. Entweder, der große darf dann in die küche und am waschbecken spielen, oder einer muss ins kinderzimmer. Tür bleibt offen, türschutzgitter vom kizi zu. Klappt ganz gut, anstrengend ist es trotzdem. Was auch oft geht sind so stifte, mit denen man am fenster malen kann. Wenn ich ihnen die in die hand drücke, kritzeln sie oft eeewig die balkontür voll. Generell versuche ich, nicht zu aufwendig zu kochen, sodass ich maximal eine stunde für alles brauche.

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7. Juni 2015 um 10:26

Ich habe meiner
in dem Alter eine Kruschtelschublade eingerichtet, bei der sie alles rauswerfen und wieder reinwerfen durfte... Schüsseln mochte sie damals sehr Oder sie saß einfach im Hochstuhl daneben und hat zugeschaut. Jetzt ist sie 2,5 und darf mal beim Schnippeln helfen oder was umrühren oder auch mal die Nudeln ins heiße Wasser werfen... beim Backen darf sie Zutaten in die Schüssel werfen

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7. Juni 2015 um 15:18

Lernturm?
baut euch doch sowas. Dann kann das Kind daneben stehen und "helfen".

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7. Juni 2015 um 16:05

War ja nur'n Vorschlag,
der bei meiner immer mal wieder geholfen hat.

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7. Juni 2015 um 16:24

Nicht jedes
Kind gibt sich mit dem Laufstall zufrieden

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7. Juni 2015 um 16:29

Steht doch da
meist reichts nur für einen Salat und Brot.

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7. Juni 2015 um 17:49

Wie alt ist denn das Kind?!
Sorry wenn ichs vielleicht überlesen hab...
Meine sind zwar noch klein und während sie schlafen koch ich 3 Gänge Menüs aber da ich Zwillinge (und ne Freundin mit nem 1,5jährigen die hier ein und aus gehen) habe trotzdem mal paar Tipps:
Was sind denn genau "Gefahrenquellen" für dich?
Herd ist ja zu hoch,Backofen könnte eine sein(hab ich oben) wird ja aber auch zu vermeiden sein,gibt so Gitter dafür bei Amazon zb.
Google mal Learning Tower,ist echt easy zu machen.
Da wir Baby Led Weaning machen wollen (breifrei usw...Einfach mal googeln) hat mein Mann schon zwei so Dinger aus billigen Hockern gebaut (9 Euro bei Poco oder Ikea, ist total einfach)weil er in der EZ Langeweile hatte.
Laufgitter haben wir auch in der Küche eines mit Rollen zusätzlich zu dem Großen oben.
Ich habe keine Schränke in der Küche sondern nur Auszüge,die bekommt der Kleine meiner Freundin mit seinen anderthalb noch nicht auf,kann man einstellen wie straff die gehen.

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7. Juni 2015 um 18:47

Ich
Koche mit ihm seit er ca. 1 jahr alt ist. Er darf auf der arbeitsplatte sitzen. Entweder schaut er nur zu oder nimmt die schnibbelsachen und legt sie in die Schüssel usw.
Funktioniert prima, sonst würde er mir auch am Bein kleben.
Mittlerweile ist er fast 3 und interessiert sich immernoch dafür.
Wir haben klare Regeln. Er darf keine scharfen Messer ohne mich anfassen etc. Wenn es nicht klappt, muss er runter von der arbeitsplatte. Das kam aber in der ganzen Zeit 1-2 x vor.

Er darf auch im Haushalt beim staub wischen , spülmaschine anschalten/einräumen usw. Helfen.
Brauch zwar etwas mehr Zeit dafür, aber das ist okay.

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7. Juni 2015 um 19:20

Oh ja
Nicht immer leicht. Mein Sohn steht immer schon um 6h auf und schläft dann immer schon um 10-11uhr für 1std. (Einziger schlaf amtag) entweder koche ich dann(98% der fälle) oder er kocht mit. Bekommt eine schüssel oder topf und kochlöffel oder schneebesen und rührt auf dem böden. manchmal knabbert er schon die eigentlichen kochzutaten (paprika etc) ganz selten passt der papa mal auf ist ja meistens arbeiten. Irgendwie klappt es immer aber gebe zu gibt tage an denen muss er aufm arm mitkochen. Nicht top aber wenn ich weiß das ich nicht in seinem schlafzeiten kochen kann,mache ich was schnelles unkompliziertes damit es nicht zu kompliziert wird. mit 3 kindern hat man immer termine und muss schon organisiert sein das spielt sich aber alles ein

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7. Juni 2015 um 20:47

Wow,
ich staune immer, wie unpraktisch sich manche hier anstellen. Ich koche mit vier Kindern und wäre nie auf die Idee gekommen, jetzt wochenlang nur Brot und Salat anzubieten.

Also, während ich koche, spielen zwei oder drei im Kinderzimmer. Oder sie sind alle bei mir in der Küche. Wir haben einen riesigen Küchentisch, da sitzen sie dran und malen, basteln, puzzeln, während ich koche. Der Jüngste ist ja auch erst 16 Monate und der spielt einfach. Spielt Dein Kind denn nicht alleine mal auf dem Boden? Also unserer spielt in der Küche, entweder mit den Tupperdosen, oder ich hole eine Duplokiste in die Küche. Oder er sitzt auf dem Fensterbrett, schaut in den Garten, beobachtet Hasen, Eichhörnchen und Vögel. Oder oft knabbern sie schon mal Rohkost, da sind sie immer lange beschäftigt, während ich auch schnipple. Ein oder zwei lasse ich auch oft mitkochen, da kriegen sie ein Brett und Messer und schnippeln mit. Der dritte darf viel Rühren, das kann er gut. Aber für das alles ist Deiner ja noch zu klein.

Also, wie gesagt, mein Jüngster ist ja etwa im ALter von Deinem Sohn, und der kramt und wühlt und spielt, tobt, klettert, baut, und spielt mit Autos, während ich koche.

Und offene Gefahrenquellen hat man doch, wenn das Kind schon 1,5 Jahre ist, längst abgeschafft, oder? Also ungeschützte Steckdosen, Schubladen, Fenstergriffe etc. Und weitere Gefahrenquellen sehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht.

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7. Juni 2015 um 21:00

Verstehe ich nicht,
solche Gefahrenquellen kann man doch alle beseitigen, oder nicht? Also der Biomüll steht bei uns in einer Ecke hinter anderen Dingen, da kommt er nicht ran. Benutze ich den Biomüll, stelle ich ihn hoch auf die Spülmaschine, damit er nicht damit spielt. Die Spülmaschine, das verstehe ich grad garnicht, wieso ist das denn eine Gefahrenquelle??? Die ist doch immer zu? Und ein so kleines Kind kann die doch noch nicht aufmachen, oder? Wenn ich sie ein- und ausräume, dann kommt er oft dazu, aber da muss man eben ganz schnell sein Alles erstmal schnell raus und auf den Tisch, Messerkorb sowieso als erstes hochstellen, und dann das Ding wieder zu. Und dann kann man doch ganz in Ruhe alles wieder in die Schränke räumen. Und Herdplatten anstellen ist doch kein Ding, da ermahnt man das Kind entsprechend er deutlich, dass es das nicht anfassen darf. Meiner geht da auch immer wieder hin, aber dann trage ich ihn woanders hin und lenke ihn ab und dann ist auch wieder gut. Und wieso kommt Dein Kind ins Bad während Du kochst? Dann mach doch die Türen zu, oder? Bei uns sind alle Räume immer verschlossen, sodass alle nur in der Küche sind, während ich koche, und da sieht und hört man doch auch sofort, wenn irgendwo ein Unsinn passiert.

Also ich staune immer wieder, wie manche hier offenbar verwöhnt sind und garnichts mit Kind und Kegel machen können. Klar, wenn die Oma immer vor Ort ist und die Kinder täglich abnimmt, dann ist man nichts gewohnt. Aber wenn man vollkommen auf sich allein gestellt ist, weil die Großeltern 700 km weit weg wohnen, dann ist man sozusagen gezwungen, von anfang an alles ganz alleine und selbstverständlich mit allen Kindern zu machen. Ich musste auch, wie skadiru, schon im Wochenbett nebst drei anderen Kindern kochen. Aber wenn es nicht anders geht, wenn es so gehen MUSS, dann überlegt man garnicht, da funktioniert das irgendwie. Aber ich habe auch einige Freundinnen, die haben nur ein oder zwei Kinder, beide Omas in Reichweite, und sind nur am Klagen, wie stressig alles ist und dass dies und jenes mit Kind ja garnicht geht. Das finde ich den Frauen gegenüber, die alles alleine wuppen müssen, mehr als unverschämt.

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7. Juni 2015 um 21:30
In Antwort auf mona_12178303

Wow,
ich staune immer, wie unpraktisch sich manche hier anstellen. Ich koche mit vier Kindern und wäre nie auf die Idee gekommen, jetzt wochenlang nur Brot und Salat anzubieten.

Also, während ich koche, spielen zwei oder drei im Kinderzimmer. Oder sie sind alle bei mir in der Küche. Wir haben einen riesigen Küchentisch, da sitzen sie dran und malen, basteln, puzzeln, während ich koche. Der Jüngste ist ja auch erst 16 Monate und der spielt einfach. Spielt Dein Kind denn nicht alleine mal auf dem Boden? Also unserer spielt in der Küche, entweder mit den Tupperdosen, oder ich hole eine Duplokiste in die Küche. Oder er sitzt auf dem Fensterbrett, schaut in den Garten, beobachtet Hasen, Eichhörnchen und Vögel. Oder oft knabbern sie schon mal Rohkost, da sind sie immer lange beschäftigt, während ich auch schnipple. Ein oder zwei lasse ich auch oft mitkochen, da kriegen sie ein Brett und Messer und schnippeln mit. Der dritte darf viel Rühren, das kann er gut. Aber für das alles ist Deiner ja noch zu klein.

Also, wie gesagt, mein Jüngster ist ja etwa im ALter von Deinem Sohn, und der kramt und wühlt und spielt, tobt, klettert, baut, und spielt mit Autos, während ich koche.

Und offene Gefahrenquellen hat man doch, wenn das Kind schon 1,5 Jahre ist, längst abgeschafft, oder? Also ungeschützte Steckdosen, Schubladen, Fenstergriffe etc. Und weitere Gefahrenquellen sehe ich jetzt ehrlich gesagt nicht.

Wir
sind im Frühjahr umgezogen und somit noch nicht alles 100% am rechten Platz. Kisten mit Getränkeflaschen sind in der Küche, die Waschmaschine, die Mülleimer, die Esstischstühle zum Draufklettern, Das ist auch dann leider alles spannender als die Legobausteine. Zudem lernt er gerade laufen. Aktuell habe ich das Gefühl ich muss immer hinter ihm her sein. Und wenn ich kochen will dann brauch ich bestimmt so 20 - 30 min wo ich sicher sein kann dass ich nicht den Topf Topf sein lassen muss.

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7. Juni 2015 um 22:19

Hallo
Mein Sohn ist 18 monate. Ich koche meistens wärend dem mittagsschlaf. Er schläft 1- 1 1/2stunden. In der Zeit wird das Essen gemacht. Meistens bleibt es in den Töpfen so warm das es direkt gegessen werden kann oder es wird halt nochmal warm gemacht. Wenn er unterwegs, also im KW oder so, geschlafen hat " hilft" er beim kochen. Er muss meistens dabei sein. Wir haben einen learning Tower. Aber selbst gebaut. Das ist ein treppenhocker von einem schwedischen Möbelhaus mit einem Aufsatz wo das Kind draufklettern kann und auf der selben Augenhöhe " arbeiten kann". Im Internet gibt es eine Bauanleitungen. Meiner liebt dieses Teil. Er hat dann eine Schublade wo seine Töpfe drin sind. Er bekommt dann Sachen zum probieren oder ein paar Teile in seine Töpfe. Das Teil ist super. Haben so einen auch im Bad zum selber waschen. Natürlich alles unter Beaufsichtigung.
Wenn er das nicht möchte spielt er. Wir haben auch eine offene Küche und ich bin auch der Meinung das wirkliche gefahren Quellen nicht mehr da sind.
Lieben Gruß

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7. Juni 2015 um 22:30

Essen während
Des Schlafens, sprich Mittagsschlaf zubereiten wird eine Herausforderung der anderen Art, weil ich um die Zeit arbeite und Chef wohl kein Verständnis aufbringen wird, wenn ich da Anfänge Gemüse zu schnibbeln
Diesen Lernturm merke ich mir aber definitiv für später vor.

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7. Juni 2015 um 22:49

Bei uns klappt es mal besser, mal schlechter...
Unter der Woche koche ich selten aufwendig, sondern schnelle und praktische Sachen, wo man nicht ständig daneben sein muss. Kartoffeln, Nudeln und Reis "kochen" ja von allein. Gemüse schnippeln spare ich mir oft, indem ich einfach TK-Gemüse mache. Das muss ich auch nur in den Topf werfen. Ansonsten gibt es wochentags auch kaum Fleisch. Ich mache eher mal Fischstäbchen, Wienerle und Fleischwurst anbraten. Da muss ich dann auch nur max. 10 Minuten daneben stehen. Wenn ich mal mehr schnippeln muss, habe ich auch schon über den Vormittag versetzt gekocht. Immer mal 5 Minuten schnippeln und dann wieder Kind beschäftigen. Oft koche ich auch für zwei Tage oder friere dann ein. Aufwärmen geht ja immer schnell.
Ansonsten wird es mit jedem Monat besser. Ich hoffe ja darauf, dass er sich irgendwann dann mal mit seinem Bruder beschäftigt und es dann auch mal entspannter wird. Habe irgendwie immer den Eindruck, dass Dinge wie Essen kochen oder mal 5 Minuten aufs Klo gehen bei Mehrfachmamis entspannter sind, weil sie dann eben nicht allein sind. Bitte lasst mich in dem Glauben...

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7. Juni 2015 um 23:57

Das mit
dem Vorbereiten am Abend ist an sich keine schlechte Idee, wir sind nur eher "Spontankocher" worauf wir an besagtem Tag Appetit haben. Zudem arbeitet mein Mann oft unterschiedlich lang, das ergibt sich immer erst im Lauf des Tages, und das bestimmt dann wann, wieviel und was abends gegessen wird.
Musik probier ich aber definitiv mal aus, danke!

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8. Juni 2015 um 17:02

Bei uns half da nur die Tragehilfe
Zwerg war auf dem Rücken und ich konnte kochen.

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8. Juni 2015 um 19:06

Gib ihm doch nen toof auf
Den Boden und lass ihn trombeln, oder lass ihn zuschauen...
LG

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8. Juni 2015 um 21:31

Beim ersten Kind...
fand ich das auch noch eher schwierig. Ab dem dritten Kind versteht man halt - dank kurzem Gedächtnis - nicht mehr so richtig, wo da das Problem sein soll . Ich - und ebenso mein Mann, der gerade häufig kocht, während ich das Baby stille - können problemlos mit zwei Kindern (jetzt vier und gerade zwei geworden) kochen. Sonst müssten wir wohl auch langfristig verhungern. Die Große kann sowieso gut mithelfen, der Kleine will meistens auch zusehen und steht dann auf einem Hocker vor der Küchenzeile. Wir haben ein Herdschutzgitter, und wir haben beiden früh beigebracht, dass man keine scharfen Messer, Kochplatten und Ofen anfassen darf. Das klappt auch gut.
Wenn ich mit den beiden koche, sitzen wir während der Vorbereitungen gemeinsam am Tisch. Wenn ich Kartoffeln schäle o.ä., dürfen sie die fertigen in den Topf mit Wasser werfen, alles, was man so essen kann, darf probiert werden. Pizza wird gemeinsam belegt. Es wird erzählt und gesungen. Am Herd dürfen sie aus sicherer Entfernung zusehen.

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8. Juni 2015 um 21:38

Eure Vorschläge
sind echt toll, und einiges davon werd ich sicher umsetzen. Noch habe ich meine Zweifel, ob sich das für länger als 20 - 30 min durchzieen lässt, da er nicht so wirklich gut auf meine Ansagen hört Aber ich hoffe mal dass er demnächst wirklich aktiver miteingebunden werden kann.

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8. Juni 2015 um 23:40

Du würdest
ein gut 1-jähriges an die Spülmaschine, gefüllt mit scharfen Messern lassen?
Und wie gesagt, meiner läuft noch nicht

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