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Komplizierte Frage: (geimsames?) Sogerecht

10. April um 9:54

Hallo zusammen.....und zwar geht es um meine Tochter (8J). Sie ist das Kind meiner damaligen Beziehung. Sie ist 2010 geboren und bekam zu ihrer Geburt den Nachnamen meines Ex-Mannes. Wir waren bis dato aber NICHT verheiratet und wir haben kurz vor und kurz nach der Geburt KEINE gemeinsame Sorge beim Jugendamt beantragt. Geheiratet haben wir erst, als meine Tochter 1,5J alt war. Die Trennung war kurz darauf, dann mussten wir das Trennungsjahr durchziehen, bis dann 2012 die Scheidung vollzogen wurde. Jetzt meine eigentliche Frage: besteht jetzt ein gemeinsames Sorgerecht oder nicht?!?!? Es wurde nicht verbeurkundet und zur Geburt waren wir nicht verheitatet. Vom ASD habe ich nen Wisch bekommen, auf dem steht, dass die rechtliche Bezugsperson ich bin. Mein Ex steht da nicht drauf. Als aber mein jetztiger Mann und ich beim JA waren, um das gemeinsame Sorgerecht unseres Sohnes beurkunden zu lassen, sprach ich kurz den Fall meiner Tochter an. Sie sah in die Unterlagen und meinte, dass mein Ex und ich, wegen der späteren Hochzeit, automatisch die gemeinsame Sorge bekommen haben. Aber es wurde auch während der Eheschließung nie etwas unterschrieben. Was gilt denn nun? Kennt sich da jemand mit aus? Kontakt zum Vater besteht seit 5 Jahren nicht mehr. Er will einfach nicht, zahlt aber mtl. Unterhalt. Es geht mir nur darum zu wissen, ob ich für alles allein entscheiden darf oder nicht (Schule, Operationen, Anmeldungen, usw.). Für sehr vieles braucht man ja die Unterschriften beider Eltern. Dank dem Formular vom ASD konnte ich meine Tochter alleine in der Schule anmelden, wo ich normalerweise eine Urkunde der alleinigen Sorge gebraucht hätte. Ach.....alles etwas wirr. Ich hoffe ihr wisst was ich meine.

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10. April um 10:47

Die vom ASD? Weit danach. Aber mit diesem Schrieb konnte ich bisher immer alleine alles beantragen.

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10. April um 11:01

Würde dann nicht auch sein Unterhaltszahlpflicht wegfallen? Ich weiß, dass das definitiv bei einer Adoption der Fall wäre.

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10. April um 11:15

Ja das stimmt. WENN eine erneute Ehe entstehen SOLLTE, würden wir uns wohl über eine Namensschenkung Gedanken machen. Aber das sind noch ungelegte Eier und eigentlich gar nicht das Thema. Dann werd ich mich beim JA nochmal schlau machen, wegen der alleinigen Sorge. WENN die Änderung überhaupt machbar ist, weil das doch meist du bei Härtefällen (Misshandlung, Kindeswohlgefährdung) der Fall ist. Ofer irre ich mich da?

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10. April um 11:19

Aaaaaah ok. Vielen Dank für deine Mühe. Hast mir sehr geholfen

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