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Krankenversicherung beendet Familienversicherung

2. Oktober 2013 um 9:18

Hallo ihr Lieben,

unser Junior war bisher bei mir gesetzlich familienversichert. Durch unsere Hochzeit wurde diese geprüft und ist nun rückwirkend zum Hochzeitsdatum beendet worden, da mein Mann zu viel verdient. Er selbst ist seit ca. 3 Jahren privat versichert.

Jetzt stellt sich für uns die Frage, wie wir unser Kind versichern sollen.

Freiwillig gesetzlich oder privat?

Stand jemand von Euch schonmal vor der Entscheidung und wie habt ihr es gemacht?

Welche Vor-/Nachteile haben die Versicherungen?

Danke schonmal

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2. Oktober 2013 um 9:50

Ich würde
mein Kind gesetzlich versichern lassen...immer wieder les ich von Leistungen, die von Privatversicherungen nicht übernommen werden, da scheinen die gesetzlichen Kassen doch mehr zu übernehmen...

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2. Oktober 2013 um 10:14
In Antwort auf bastelbiene

Ich würde
mein Kind gesetzlich versichern lassen...immer wieder les ich von Leistungen, die von Privatversicherungen nicht übernommen werden, da scheinen die gesetzlichen Kassen doch mehr zu übernehmen...


kommt immer auf den Tarif an!
Wenn ich beim Kind sparen will, dann gibt es auch schon Tarife unter 100 Euro....die sind natürlich Mist und decken bei weitem nicht alles ab.
Es gibt durchaus sehr gute Tarife, die fast alles komplett abdecken und nur noch eine gewisse Selbstbeteiligung über bleibt.

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2. Oktober 2013 um 10:22


SUPER - danke für den Tipp....
dann werde ich gleich mal unseren PKV-"Berater" anrufen

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2. Oktober 2013 um 10:27

Danke
schonmal für eure Antworten.

Die Beiträge wären bei beiden Versicherungen ungefähr gleich.

Wie sieht es den mit Kinderkrankentagegeld aus, wenn mein Kleiner mal krank ist und ich bzw. mein Mann daheim bleiben müssen?
Wir haben keine Omas & Co., die einspringen könnten.

Kieferorthopädische Leistungen sind in der privaten bei uns zu 80 % versichert.

Osteopathie zahlt meine KK auch bis zu 150 im Jahr.

Wer kann denn unabhängig beraten? Steuerberater haben wir keinen und der Versicherungsmakler (Freund von uns) kennt sich mit der gesetzlichen nicht so aus.


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2. Oktober 2013 um 10:31
In Antwort auf kleinerengel999

Danke
schonmal für eure Antworten.

Die Beiträge wären bei beiden Versicherungen ungefähr gleich.

Wie sieht es den mit Kinderkrankentagegeld aus, wenn mein Kleiner mal krank ist und ich bzw. mein Mann daheim bleiben müssen?
Wir haben keine Omas & Co., die einspringen könnten.

Kieferorthopädische Leistungen sind in der privaten bei uns zu 80 % versichert.

Osteopathie zahlt meine KK auch bis zu 150 im Jahr.

Wer kann denn unabhängig beraten? Steuerberater haben wir keinen und der Versicherungsmakler (Freund von uns) kennt sich mit der gesetzlichen nicht so aus.


Aso
und Terminvergabe ist hier in der Gegend zum Glück kein Problem. Egal ob privat oder gesetzlich versichert.

Ich kenne da aber selbst andere Beispiele

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2. Oktober 2013 um 10:47

Er
ist gesund. U6 hatten wir erst und Allergien oder ähnliches sind bisher nicht bekannt

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2. Oktober 2013 um 11:25


Privat!!!

Unsere Situation ist vergleichbar. Mann privat, ich gesetzlich, beide Kinder privat. Etwas anderes stand nie zur Debatte und ich bin heilfroh, denn die Wartezeiten bei Terminen sind z.T. erheblich kürzer und die private Versicherung zahlt fast alles, was wir bislang brauchten. Leider musste mein Großer auch schon einmal operiert werden und da war ich mehr als froh über die PV, denn er hatte wirklich die bestmögliche Betreuung, Unterbringung und Behandlung.

Alle Gründe, die für eine gesetzliche Versicherung sprächen, werden durch die bessere Behandlung aufgewogen.

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2. Oktober 2013 um 12:52

Unser sohn ist freiwillig gesetzlich versichert
solange ich in Elternzeit war, war er bei mir mitversichert. Seit einem halben Jahr bei der gleichen Kasse nur eben freiwillig gesetzlich.

Sicher hat man als privat Versicherter Vorteile, aber eben auch Nachteile. Mein Mann muss zb unterm Jahr erstmal alles selbst zahlen. Wird dann am Ende des Jahres abgerechnet. Das geht mitunter ins Geld. Er hat Asthma und braucht regelmäßig Spray das er selbst zahlt.

LG

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2. Oktober 2013 um 15:18

Bist
du dir sicher da sie wählen können? Bei uns ist es so, würde ich voll arbeiten müssten die Kinder privat versichert werden, weil ich mehr verdienen würde wie mein Mann, da ich aber nur Teilzeit arbeiten werden und mein Mann immer mehr verdient wie ich, muss er gesetzlich versichert werden bzw. war ich der Meinung das wir in unserem Fall wählen könnten.

Wir wollten aber auch das der kleine gesetzlich versichert wird, da er ja kostenlos familienversichert ist. Ich finde es immer ätzend jede pups Rechnung erstmal selber zu zahlen, dann zu sammeln und dann einzureichen. Meinem Mann seine KK zahlt recht viele Sache. Und so Sachen wie alle 3 Jahre in Kur oder so Zeug brauch ich beim besten Willen nicht.

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2. Oktober 2013 um 16:02

Bei
uns müsste er aber auch privat versichert werden, würde ich voll arbeiten und ich würde nicht diese Grenze überschreiten!? Lediglich als Beamtin mehr verdienen wie mein Mann.

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2. Oktober 2013 um 18:43

Ne
wie gesagt, bei uns is der Kleine über den Papa der GKV hat und ich bin 50% PKV und 50% Behilfe. Uns sagte man eben der wo mehr verdient - und das is bei uns der Papa.

Ja gut aber vielleicht hat dein Bruder durch die Bilanz rechnerisch weniger wie seine Frau? Dann passt es ja wieder.

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2. Oktober 2013 um 20:41

Ja
wirr ist es, wie immer bei Gesetzen xD

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