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Krankenversicherung nach Bezug von Landeserziehungsgeld

20. Juli 2013 um 13:34

Hallo ich brauche mal euren Rat.

Will erst mal meine Sachlage erklären:
Ich bin derzeit bei der AOK pflichtversichert. Mein Mann ist privat versichert und hat auch unsere beiden Kinder bei sich mitversichert.
Nach der Geburt unseres ersten Sohnes wurde das Arbeitsverhältnis von meinem Arbeitgeber nach Ablauf des Bezuges von Elterngeld gekündigt. Da mein Mann und ich überein gekommen sind, das wir noch ein zweites Kind wollen, habe ich mich dann arbeitslos gemeldet und habe auch Alg II bezogen.
Nach der Geburt meines zweiten Sohnes habe ich wiederum Elterngeld bezogen und gleich im Anschluss daran Landeserziehungsgeld, welches nun exakt zum 2. Geburtstag meines Sohnes ausläuft. Stichtag ist der 28.07 diesen Jahres.

Heute kam nun ein Schreiben der AOK mit dem Wortlaut: ...wir haben ihre Mitgliedschaft für die Dauer des Elterngeldbezuges kostenfrei forgeführt. Das Elterngeld endet nach unseren Unterlagen am 28.07.2013.

Weiterhin wurde nun darum gebeten einen Zettel mit 5 Optionen zu übersenden, die wie folgt sind:

1. Beim Ehegatten beitragsfrei mitversichern (fällt aus da mein Mann privat versichert ist)

2. ich werde eine Beschäftigung aufnehmen ( nicht möglich, da ich mich noch um meinen 2jährigen kümmern muss)

3. arbeitslos melden (weiß auch nicht ob das geht, da man ja nachweisen muss, dass man arbeiten kann, ich aber meinen Kleinen betreuen muss)

4. Landeserziehungsgeld beantragen (hab ich ja jetzt den letzten Monat bezogen)

5.bei der AOK freiwillig versichern

Nun meine Frage: Welche Optionen habe ich. So wie es aussieht, kann ich mich nur freiwillig versichern und das wird sicherlich nciht billig.
Gibt es noch eine andere Lösung?
So wäre das Landeserziehungsgeld weg und ich müsste zusätzlich die Krankenkasse bezahlen. Also doppelt gestraft. Eine monatliche Belastung von bestimmt 300 Euro. Das kann doch nicht sein oder?

Mit der Annahme, dass ich während des Bezuges von Landeserziehungsgeld kostenfrei pflichtversichert bin, liege ich doch richtig oder?

Vielen Dank für eure Antworten

klaudilein

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20. Juli 2013 um 14:57

Dir wird wohl nichts anderes übrig bleiben,
als dich freiwillig zu versichern. Du zahlst dann den Mindestsatz von 133,85 im Monat. Was ist daran unfair? Es wird ja einen Grund haben, dass dein Mann privat versichert ist, da sollten die 133,85 nicht so ins Gewicht fallen. Und bzgl des Landeserziehungsgeldes sei froh, dass dies in deinem Bundesland überhaupt gezahlt wird. Andere müssen ohne klar kommen!

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