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Krippenplatz zu spät...

31. Januar 2015 um 9:55

Guten Morgen zusammen,

Ich hoffe, jemand kann mir bei diesem leidigen Thema helfen...

Unser Sohn Vincent wird im Juni 2 Jahre alt, dann endet auch meine Elternzeit. Für einen Krippenplatz ab Mai 2015 habe ich ihn im Sommer letzten Jahres in drei verschiedenen Einrichtungen angemeldet. Nun habe ich endlich eine Rückmeldung bekommen, er kann ab Ende September in einer Krippe aufgenommen werden, vorher wäre definitiv kein Platz verfügbar, da der Betreuungsschlüssel erschöpft wäre. Das wäre dann gute vier Monate zu spät. Für uns als berufstätige Eltern ein Ding der Unmöglichkeit und mit privater Betreuung nicht zu überbrücken.

Nächste Woche habe ich einen Termin beim Bürgermeister. Ich würde mich gerne darauf vorbereiten, Argumente sammeln und über die rechtliche Seite Bescheid wissen. Könnt ihr mir helfen?

Herzlichen Dank!

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31. Januar 2015 um 10:01

Wie sieht es
mit einer Tagesmutter aus?

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31. Januar 2015 um 10:09
In Antwort auf lounisyara

Wie sieht es
mit einer Tagesmutter aus?

Nunja...
Eher schlecht...

Wir wohnen hier sehr ländlich, eine Tagesmutter zu finden, die nicht das doppelte kostet wie ein Krippenplatz, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ausserdem muss ich zugeben, dass das auch keine wirkliche Option für uns wäre. Eingewöhnung bei der Tagesmutter um ihn dann "kurz" darauf wieder weg zu nehmen und in die Kita zu stecken möchte ich eigentlich nicht.

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31. Januar 2015 um 10:14
In Antwort auf carly_12912201

Nunja...
Eher schlecht...

Wir wohnen hier sehr ländlich, eine Tagesmutter zu finden, die nicht das doppelte kostet wie ein Krippenplatz, ist ein Ding der Unmöglichkeit. Ausserdem muss ich zugeben, dass das auch keine wirkliche Option für uns wäre. Eingewöhnung bei der Tagesmutter um ihn dann "kurz" darauf wieder weg zu nehmen und in die Kita zu stecken möchte ich eigentlich nicht.

Das problem ist einfach
deinem Kind steht ein Betreuungsplatz zu und das schließt eine Tagesmutter mit ein und das wird dir auch der Bürgermeister sagen.

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31. Januar 2015 um 10:27
In Antwort auf lounisyara

Das problem ist einfach
deinem Kind steht ein Betreuungsplatz zu und das schließt eine Tagesmutter mit ein und das wird dir auch der Bürgermeister sagen.

...
Vielen Dank.
Nach intensiver Recherche habe ich, wie bereits erwähnt, im Umkreis von 10km aber auch keine Tagesmutter finden können.
So einfach ist das Problem wohl leider doch nicht.

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31. Januar 2015 um 10:36

Klärt mich auf wenn ich mich irre..
aber muss einem ein Platz nicht "erst" ab 3Jahre zugesichert werden? Gab es da nicht dieses Gesetz? Ansonsten evtl ans Jugendamt wenden, vielleicht können die euch helfen. Oder DRK, von denen bekam eine Freundin von mir kurzfristig so viel Unterstützung dass sie ihren Ausbildungsplatz doch noch antreten konnte. Allerdings ist sie auch Alleinerziehend.. ist ja doch noch etwas anderes, wenn nur sie bleibt um arbeiten zu gehen.. bei Paaren gibt es ja theoretisch immernoch die Möglichkeit, das einer Zuhause bleiben kann während der andere arbeiten geht. Aber ich denke, wenn man keine Möglichkeit zur Betreuung aus dem Familien- und Bekanntenkreis hat, für die Überbrückung, dann sollte man auch nicht wählerisch sein und sich mit ner Tagespflegebetreuung zufrieden geben.. immernoch besser als garnix! Und wenn die Krippenplätze so ausgeschöpft sind, das eher nix geht, was soll man dann noch machen? Man kann sich ja nicht mal so eben einen freien Platz aus dem Ärmel schütteln, da kann meiner Meinung nach auch kein Bürgermeister was machen.. drücke euch aber die Daumen, dass ihr doch noch eine Möglichkeit findet!

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31. Januar 2015 um 10:39
In Antwort auf jungemami2013

Klärt mich auf wenn ich mich irre..
aber muss einem ein Platz nicht "erst" ab 3Jahre zugesichert werden? Gab es da nicht dieses Gesetz? Ansonsten evtl ans Jugendamt wenden, vielleicht können die euch helfen. Oder DRK, von denen bekam eine Freundin von mir kurzfristig so viel Unterstützung dass sie ihren Ausbildungsplatz doch noch antreten konnte. Allerdings ist sie auch Alleinerziehend.. ist ja doch noch etwas anderes, wenn nur sie bleibt um arbeiten zu gehen.. bei Paaren gibt es ja theoretisch immernoch die Möglichkeit, das einer Zuhause bleiben kann während der andere arbeiten geht. Aber ich denke, wenn man keine Möglichkeit zur Betreuung aus dem Familien- und Bekanntenkreis hat, für die Überbrückung, dann sollte man auch nicht wählerisch sein und sich mit ner Tagespflegebetreuung zufrieden geben.. immernoch besser als garnix! Und wenn die Krippenplätze so ausgeschöpft sind, das eher nix geht, was soll man dann noch machen? Man kann sich ja nicht mal so eben einen freien Platz aus dem Ärmel schütteln, da kann meiner Meinung nach auch kein Bürgermeister was machen.. drücke euch aber die Daumen, dass ihr doch noch eine Möglichkeit findet!

Du irrst dich
seit 2013 haben 1 und 2 jährige einen Rechtsanspruch auf Betreuung

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31. Januar 2015 um 10:42
In Antwort auf jungemami2013

Klärt mich auf wenn ich mich irre..
aber muss einem ein Platz nicht "erst" ab 3Jahre zugesichert werden? Gab es da nicht dieses Gesetz? Ansonsten evtl ans Jugendamt wenden, vielleicht können die euch helfen. Oder DRK, von denen bekam eine Freundin von mir kurzfristig so viel Unterstützung dass sie ihren Ausbildungsplatz doch noch antreten konnte. Allerdings ist sie auch Alleinerziehend.. ist ja doch noch etwas anderes, wenn nur sie bleibt um arbeiten zu gehen.. bei Paaren gibt es ja theoretisch immernoch die Möglichkeit, das einer Zuhause bleiben kann während der andere arbeiten geht. Aber ich denke, wenn man keine Möglichkeit zur Betreuung aus dem Familien- und Bekanntenkreis hat, für die Überbrückung, dann sollte man auch nicht wählerisch sein und sich mit ner Tagespflegebetreuung zufrieden geben.. immernoch besser als garnix! Und wenn die Krippenplätze so ausgeschöpft sind, das eher nix geht, was soll man dann noch machen? Man kann sich ja nicht mal so eben einen freien Platz aus dem Ärmel schütteln, da kann meiner Meinung nach auch kein Bürgermeister was machen.. drücke euch aber die Daumen, dass ihr doch noch eine Möglichkeit findet!


Worauf basiert der Rechtsanspruch? Was ist geregelt? Ab dem01. August 2013werden Kinder schonab Vollendung des ersten Lebensjahresbis zum dritten Lebensjahr einen einklagbaren Rechtsanspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in der Kindertagespflege haben. Diese Neuerungen wurden durch dasKinderförderungsgesetz (KiföG)eingeführt. Dessen Ziel ist es, den Ausbau von Betreuungsangeboten voran zu treiben. Wörtlich heißt es im Gesetz 24 Abs. 2 Satz 1 SGB VIII: "Ein Kind, das das erste Lebensjahr vollendet hat, hat bis zur Vollendung des dritten Lebensjahres Anspruch auf frühkindliche Förderung in einer Tageseinrichtung oder in Kindertagespflege." Klar geregelt ist also, dass ein einklagbarer Anspruch auf einen Kitaplatz oder eine Tagesmutter besteht.Eindeutig ist insofern auch, dass ein Wahlrecht der Eltern besteht, ob Tagesmutter oder Kitaplatz.Allerdings eingeschränkt auf bereits vorhandene Plätze. Ein Anspruch auf Kapazitätserweiterung besteht nicht.

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31. Januar 2015 um 10:43
In Antwort auf carly_12912201

...
Vielen Dank.
Nach intensiver Recherche habe ich, wie bereits erwähnt, im Umkreis von 10km aber auch keine Tagesmutter finden können.
So einfach ist das Problem wohl leider doch nicht.

Bis 30 km
ist zumutbar

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31. Januar 2015 um 11:16


und nen Babysitter findet man in der Regel auch der paar stunden aufpasst

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31. Januar 2015 um 12:00

Geh am besten zum jugendamt
die haben ganz andere Mòglichkeiten wegen einer Tagesmutter.Da wirst du mehr erreichen als beim Bürgermeister

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31. Januar 2015 um 12:01
In Antwort auf lounisyara

Du irrst dich
seit 2013 haben 1 und 2 jährige einen Rechtsanspruch auf Betreuung

Okay danke
Dachte, das wäre erst ab 3 Jahren der Fall

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31. Januar 2015 um 12:39
In Antwort auf lounisyara

Bis 30 km
ist zumutbar

Nein,
bis 30 min Anfahrtsweg.

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31. Januar 2015 um 12:49
In Antwort auf waldmeisterin1

Nein,
bis 30 min Anfahrtsweg.

Vielen Dank
...für eure Hilfe!

Ich finde 30 Minuten Anfahrtsweg echt happig. Aber gut, was ich finde, ist wohl irrelevant.

Die Aufnahmetermine im August/September leuchten mir mittlerweile natürlich auch ein. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass da bei den Gesprächen bei Anmeldung kein Wort drüber verloren wurde, obwohl ich Mai als Eintrittstermin immer erwähnt habe.
Ich kann nichts dafür, dass mein Kind eben im Juni geboren ist.

Und ich glaube auch nicht, dass ernsthaft jemand erwarten kann, dass ich mein Kind völlig unnötig 10 Monate früher in die Krippe gebe, obwohl ich Zuhause bin. Wer bezahlt mir denn das? Und warum nehme ich dann überhaupt zwei Jahre Elternzeit? Ich bin wirklich frustriert. Dieses ganze System ist so undurchdacht- dämlich.

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31. Januar 2015 um 12:50
In Antwort auf waldmeisterin1

Nein,
bis 30 min Anfahrtsweg.

Ist doch egal
30 min oder 30 km, kommt beides etwa aufs selbe raus.Ob ich jetzt 30 min fahre und 25-30km zurückgelegt hab oder 30 km fahre und dafür 25-30min brauche

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31. Januar 2015 um 13:22

Naja
aber da müsste man sich halt früher erkundigen wenn man nicht weiß, dass August/September die regulären Starttermine sind. Ich musste bei meinem Sohn auch paar Monate überbrücken bis zum Kitastart

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31. Januar 2015 um 13:24

Danke geistundsinn!
Es kann doch nicht angehen, dass man finanziell und organisatorisch mit Winter- und Frühlingskindern die A-Karte hat. Kenne sogar Leute die aus dem Grund ihre Familienplanung nach Kitaplatzvergabezeitraum ausrichten, das muss man sich mal vorstellen!
Find es gar nicht übertrieben von der Gemeinde ein Freihalten von Kitaplatzkontingenten übers Jahr zu verlangen. Es kommen im Gegenzug ja auch wieder Steuereinahmen, wenn Frau dank Kita wieder arbeitet.

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31. Januar 2015 um 13:32
In Antwort auf carly_12912201

Vielen Dank
...für eure Hilfe!

Ich finde 30 Minuten Anfahrtsweg echt happig. Aber gut, was ich finde, ist wohl irrelevant.

Die Aufnahmetermine im August/September leuchten mir mittlerweile natürlich auch ein. Aber ich muss ehrlich gestehen, dass da bei den Gesprächen bei Anmeldung kein Wort drüber verloren wurde, obwohl ich Mai als Eintrittstermin immer erwähnt habe.
Ich kann nichts dafür, dass mein Kind eben im Juni geboren ist.

Und ich glaube auch nicht, dass ernsthaft jemand erwarten kann, dass ich mein Kind völlig unnötig 10 Monate früher in die Krippe gebe, obwohl ich Zuhause bin. Wer bezahlt mir denn das? Und warum nehme ich dann überhaupt zwei Jahre Elternzeit? Ich bin wirklich frustriert. Dieses ganze System ist so undurchdacht- dämlich.

Das ist dann ansichtssache
ich finde 30 Min noch vertretbar. Bei meinem sohn war es auch so wie bei dir, musste auch einige Monate überbrücken bis zum Kita-Start.Hab aber rechtzeitig eine Lösung gefunden und er wurde bis September anderweitig betreut.

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31. Januar 2015 um 13:41

Die te hat ein recht auf einen betreuungsplatz
und den hat sie ja auch bekommen. warum hätte ich mich vor nem Jahr aufregen sollen, was hätte es mir gebracht? Mein Sohn hatte ja seinen Kitaplatz und ich hab mich früh genug um eine Lösung gekümmert und das waren nicht die Großeltern

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31. Januar 2015 um 13:42
In Antwort auf lounisyara

Ist doch egal
30 min oder 30 km, kommt beides etwa aufs selbe raus.Ob ich jetzt 30 min fahre und 25-30km zurückgelegt hab oder 30 km fahre und dafür 25-30min brauche

Stimmt nur
bei Landstraßen- oder Autobahnfahrt. Innerstädtisch zu Stoßzeiten sind selbst 10 km über der 30 - min - Grenze. Mit Öffentlichen oder zu Fuß eher 5 - 6 km. Mich hat eine innerstädtische Kita nicht auf ihre Warteliste genommen, weil ich 2 km entfernt wohne und das nicht mehr als Naheinzugsbereich galt.

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31. Januar 2015 um 13:52

Sicher betrifft das viele
denke aber die wenigstens würden dann eine Lösung wie z.b eine Tagesmutter bis zum Kitastart ablehnen

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31. Januar 2015 um 13:53

...
Krass wie problemaitisch das in einigen Gegenden zu sein scheint? Bei uns sind Kinder bis drei Krippenkinder und ab drei Kindergartenkinder. In dem Monat, in dem eines unserer Kids also drei Jahre alt wird, wird automatisch ein Krippenplatz frei. Und das verteilt sich eben auf das ganze Jahr. Frage mich, wie es sein kann, dass es bei euch da feste Termine gibt. Der Betreuungsschlüssel bezieht sich ja auch auf das Alter der Kinder und ändert sich in dem Monat, in dem das Kind drei wird.

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31. Januar 2015 um 14:03

Sie möchte generell
keine schrieb sie

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31. Januar 2015 um 21:09

Je nachdem wie groß
bzw. wie klein eure Gemeinde ist, finde ich das Gespräch beim Bürgermeister nicht verkehrt.
Während in den Städten eher das Jugendamt Ansprechpartner wäre, ist ja in kleineren Kommunen die Kiga-Verwaltung im Rathaus ansässig und die Kigas verwalten die Plätze größtenteils alleine und nicht unbedint über die zentrale Stelle.
Bei uns im Kiga, der einzig kommunale, die anderen drei sind kirchliche Einrichtungen, gab es kürzlich auch eine Einzelfallregelung. Da durfte auch ein U-3-Kind schon 4 Monate früher rein, obwohl eigentlich alle Plätze belegt waren. Bei den U-3-Kindern werden ja eigentlich zwei Plätze veranschlagt (zumindest ist das bei uns so) und es wäre eben nur ein Platz frei gewesen, aber die Mutter brauchte den Platz eben auch dringend und es ging dann durch.

Ich finde den Schritt gut und ich sehe da auch nicht schwarz. Bis Juni ist noch Zeit, vielleicht zieht einer weg und du sitzt nachher so weit oben in der Prioritätenliste, dass du ruckzuck den Platz hast. Oder ihr findet einen Kompromiss, weil in den Sommermonaten eh immer mit urlaubsbedingten Fehlzeiten anderer Kinder zu rechnen ist und du daher auch schon früher dein Kind hinbringen darfst oderoderoder.
Und wenn sich nur die Tagesmutter als Alternative ergibt. Klar, 2 Eingewöhnungen hintereinander sind doof, aber schon machbar, vor allem weil die eine sozusagen die andere vorbereitet.
Im Kiga kannst du mit 2 Jahren auch nicht wirklich absehen wie lange diese dauert. Wenn du einen Platz ab Juni ergattern würdest, hieße das nicht unbedingt, dass du am 01.06. auch schon arbeiten gehen könntest.

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31. Januar 2015 um 21:37

Ich würde da mit dem Träger der Kita
Rücksprache halten und die Sachlage schildern. Wenn dort viele Kitas unter einem Hut sitzen, dann haben die einzelnen Leitungen vielleicht "Angst" das ohne väterliche Unterschrift zu akzeptieren, während die Kiga-Verwaltung an sich das im Einzelfall schon anders sieht.

Alternativ würde mir jetzt noch eine einstweilige Verfügung einfallen. Die einfach beim Amtsgericht (in deinem Fall vielleicht sogar beim Familiengericht) beantragen und ich bin mir sicher, dass du sie bekommst.
Er kann nicht über deine Lebensgestaltung entscheiden und hat keinen Einfluss darauf, ob du das Kind fremdbetreuen lässt oder nicht. Er könnte nur eine Alternativ-Kiga in den Raum werfen, weil er z. B. Gründe gegen die von dir gewählte vorbringt. Also z.B. er ist dagegen weil sie kirchlich ist oder ähnliches, aber nicht weil du überhaupt einen Platz willst. Er zahlt dir ja sicher keinen Betreuungsunterhalt, oder?

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1. Februar 2015 um 1:42

In deutschland nehmen
die kiTas erst anmeldungen nach der geburt an. Auf dem dorf gibts max 1- 2 kitas und teils mit grottigen betreuungszeiten fuer arbeitende muetter, zb von 8-12 und von 14-16h in der stadt gibts bessere angebote... zb bei unserer mittelgrossen stadt[etwas ueber 75000 einwohner] gibts sicher an die 40 kitas, fast alle mit betreuung von 7 oder 8 bis 16- 17h . Keiner muss laenger als 10-15 minute laufen oder fahren, weil wkrklich fast flaechendeckend an jeder ecke eine kita ist. Und wer keinen kitaplatz kriegt bzw noch zusaetzliche betreuung braucht, weil man zb samstags arbeitet, hat nochdie moeglichkeit einer tagesmutter, was nicht mal extra kostet.

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1. Februar 2015 um 1:58

Eifgentlich sollte klar sein
das es im mAi oder frueher keine freien plaetze gibt, hoechstens wenn jemand sein kind wrgen umzug oder so aus der kita nimmt. Es werden erst plaetze frei , wenn das neue schuljahr losgeht. Fruehstens ab juli/ august, haengt davon ab , wie die ferien fallen. 3 wochen duerfen die kuenftigen schulkinder noch von den ferien in der kita bleiben, eben weil viele eltern berufstaetig sind.und so sind neue plaetze erst zu schulbeginn frei.man kann auch bei uns zb nicht 2 oder 3 jahre vorher sich auf die listen setzen . Anmeldung ist ende des jahres , anfang des jahres werden die plaetze fuer juli-september vergeben, wie gesagt haengt von den sommerferien ab, wie due fallen.

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1. Februar 2015 um 8:26
In Antwort auf ano100

In deutschland nehmen
die kiTas erst anmeldungen nach der geburt an. Auf dem dorf gibts max 1- 2 kitas und teils mit grottigen betreuungszeiten fuer arbeitende muetter, zb von 8-12 und von 14-16h in der stadt gibts bessere angebote... zb bei unserer mittelgrossen stadt[etwas ueber 75000 einwohner] gibts sicher an die 40 kitas, fast alle mit betreuung von 7 oder 8 bis 16- 17h . Keiner muss laenger als 10-15 minute laufen oder fahren, weil wkrklich fast flaechendeckend an jeder ecke eine kita ist. Und wer keinen kitaplatz kriegt bzw noch zusaetzliche betreuung braucht, weil man zb samstags arbeitet, hat nochdie moeglichkeit einer tagesmutter, was nicht mal extra kostet.

Man kann und soll sich durchaus viel früher auf die Wartelisten....
...setzen lassen. Am besten bereits zu Beginn der Schwangerschaft....

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1. Februar 2015 um 8:40

Hier ist
es auch so, dass die Krippenplätze erst zu August vergeben werden. ABER: den Anspruch hast Du auch unterjährig, wenn Du ihn rechtzeitig beim Jugendamt anmeldest. Wird Dir dann zum angegebenen Zeitpunkt kein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt, kannst Du theoretisch Schadenersatz verlangen. Dafür muss allerdings alles wasserfest sein... Ich werde nach zwei Jahren Elternzeit wieder arbeiten und habe meine Tochter mit acht Wochen in der Krippe angemeldet. Als dann die ersten Kinder aus der Krabbelgruppe und von den Müttern aus dem Geburtsvorbereitungskurs ein Jahr alt wurden und die Mütter wieder arbeiten wollten, wurde klar, dass unsere Gemeinde mit den Betreuungsplätzen weit hinterher hängt. Hier bekommt auch im August längst nicht jeder den benötigen Platz, und drr zuständige Mensch bei der Gemeinde ist, gelinde gesagt, ein arrogantes ... ..

Da ich immer noch Hoffnung hatte, mir diesen Nervenkrieg ersparen zu können, habe ich meine Tochter nochmal durch eine Agentur, die sich auf die Durchsetzung von Betreuungsplatzansprüchen spezialisiert hat, anmelden lassen (Juniko). Die haben regelmäßig nachgehakt und letztendlich, in Abstimmung mit mir, Klage eingereicht. Seitdem kommt das Jugendamt mit Platzangeboten auf mich zu. Allerdings war das erste in einem Kindergarten, in dem gar keine Krippenkinder aufgenommen werden, eine bei einer Tagesmutter 15 km von hier, aber das dritte Angebot, eine Grosstagespflegeeinrichtung 10 km von hier, haben wir uns angesehen und sind ganz zufrieden. Da werde ich meine Tochter wohl ab Mai hingeben. Die Klage lassen wir laufen, damit wir dann wenigstens im nächsten Jahr einen Kindergartenplatz hier im Ort bekommen. Also, kurz gesagt, Du hast auch unter dem Jahr einen Anspruch, musst aber einen Weg finden, ihn durchzusetzen und ggf. Kompromisse eingehen. Ich drück Dir auf jeden Fall die Daumen.

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1. Februar 2015 um 10:17
In Antwort auf 000ashni000

Man kann und soll sich durchaus viel früher auf die Wartelisten....
...setzen lassen. Am besten bereits zu Beginn der Schwangerschaft....

Vor geburt
Kann man hier gar nicht anmelden.wer sein kind mit einem jahr in die kita geben moechte, kann es dementsprechend auch nichtt jahre vorher auf listen setzen.ist auch svhwachsinnig...in 2-3 jahren kann sich soviel aendern .ausserdem verfaelscht das so die zahl der freien plaetze. Da stehen dann kinder drauf , die vielleicht gar keinen platz mehr brauchen, da sicher nicht jeder dran denkt sein kind von der liste zu nehmen.

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1. Februar 2015 um 10:34

...
das problem haben wir hier irgendwie gar nicht...unsere kita nimmt ab dem 1.geburtstag die kinder auf...ne freundin.hat ihre tochter mit 19monaten rein...hat sich 8 wochen vorher angemeldet. wenn man hier einen vormittags oder ganztagsplatz moechte ist alles moeglich. ich brauchte jedoch einen platz fuer nachmittag und hab da schon ganz.schoen.zittern muessen obs klappt. hab meine tochter mit 4monaten angemeldet. in der ganztagsgruppe sind auch ein paar kinder aus familien die naja....wie sagt man das nett...die ihre kinder vom ja aus in die kita bringen solln. das sie da was lernen und net nur vorm tv sitzen daheim. ig hatte dann glck das zwillinge in den kindergarten gewechselt sind und konnte den platz haben. sonst haetts mit meiner arbeit nicht geklappt.

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1. Februar 2015 um 14:08

Die Regelung
ist richtig bescheuert, wenn ich das so sagen darf. Was macht man, wenn man ein Oktober bzw Herbstkind hat, da muss man dann fast ein Jahr überbrücken. Das ist nicht immer möglich und Tagesmutterplätze sind zumindest bei uns auch rar und die Qualität lässt teilweise stark zu wünschen übrig...

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1. Februar 2015 um 20:50
In Antwort auf ano100

Vor geburt
Kann man hier gar nicht anmelden.wer sein kind mit einem jahr in die kita geben moechte, kann es dementsprechend auch nichtt jahre vorher auf listen setzen.ist auch svhwachsinnig...in 2-3 jahren kann sich soviel aendern .ausserdem verfaelscht das so die zahl der freien plaetze. Da stehen dann kinder drauf , die vielleicht gar keinen platz mehr brauchen, da sicher nicht jeder dran denkt sein kind von der liste zu nehmen.

Hätte ich es aber nicht so gemacht....
...mich in der Mitte der Schwangerschaft damals auf 14 Wartelisten setzen zu lassen.... Ich hätte schlichtweg keinen platz gehabt...oder nur in nem anderen Stadtbezirk am Stadtrand... Was einfach nicht machbar ist wenn man berufstätig ist....

Obwohl....eigentlich habe ich die Plätze imner durch Glück bekommen:

Ich durfte mir damals übrigens von einigen kitas anhören das ich spät dran bin... Und das in der 20. Woche!

Das ist wohl stark wohnortabhängig....ich wohne in Berlin....

Übrigens habe ich den platz in kita Nummer eins bekommen, weil mich die kitaleiterin beim anruf um mal nachzufragen sympathisch fand... Und sie "eh keinen Bock auf die listen hatte"

Den platz in der zweiten kita beim Wechsel durch Trennung/umzug bekam ich übrigens weil mein Neffe dort hingeht und meine schwester dort elternsprecherin ist, und bei der Leitung nachfragte.... Auch das ging an der liste vorbei....

Beides Plätze unter drei...

So isses hier in Berlin...schon krass...

Ein Glück hab ich jetzt diesmal nen Anrecht auf einen Geschwisterplatz!!!!

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1. Februar 2015 um 20:56


Bei uns das Gleiche. Ich nehme für die Zeit unbezahlten Urlaub und beantrage zumindest das Betreuungsgeld für diese Zeit. Nicht viel, aber wenigstens etwas. Finanziell ist es eine Katastrophe, aber nunmal nicht zu ändern!

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1. Februar 2015 um 21:32

Oh, je...
Hallo zusammen,
Da habe ich ja eine Welle losgetreten... Das wollte ich gar nicht.

Also, wo fange ich an?
Zuerst einmal bin ich natürlich froh, überhaupt einen Platz zu kriegen. Bitte empfindet mich nicht als undankbar oder egoistisch, aber so ganz konform gehe ich mit manchen Meinungen hier nicht.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Sache mit den Aufnahmeterminen im August/September bei Anmeldung tatsächlich nicht klar war. Mein Fehler, ich hätte gründlicher recherchieren müssen. Aaaaaaber, zu meiner Verteidigung: Kinder von Freunden und Verwandten wurden teilweise auch unter dem Jahr aufgenommen. Hatten die dann einfach Glück? Bei den Gesprächen zur Anmeldung in den Krippen habe ich erwähnt und natürlich auch schriftlich angegeben, dass mein Sohn ab Mai einen Platz braucht. Da fiel leider kein einziges mal die durchaus nicht zu vernachlässige Info, dass ich mir das wohl abschminken kann und mindestens bis August warten muss. Somit bin ich davon ausgegangen, dass es schon klappen wird. Das es nicht einfach wird, habe ich befürchtet. Und nun, weit über ein halbes Jahr nach der Anmeldung eben dieser Stand der Dinge, kam eben die Info mit September.


Der Gang zum Bürgermeister ist übrigens keineswegs eine Trotzreaktion oder der verzweifelte Versuch, jemand anderen für meine eventuellen Versäumnisse verantwortlich zu machen, nein! Es geht vielmehr darum, dass die Problematik seit Jahren bekannt ist- es gibt einfach nicht genügend Plätze. (und dabei ist völlig irrelevant, ob das Kind einen Tag vor gewünschten Eintritt oder ein Jahr vor seiner Zeugung angemeldet wurde) Und ich finde schon, dass mir ich als beteiligte Mutter erlauben darf, offen zu sagen, was mich stört und um Hilfe zu bitten. Und nochmal, wir sind hier seeeehr ländlich, da rennt man nicht zum Jugendamt sondern macht seinen Mund auf und spricht die Probleme bei der entsprechenden Stelle an. So ähnlich wie im Mittelalter beim König.

Eine Tagesmutter ist aus persönlichen Gründen keine Option für mich. Seid mir nicht böse, wenn ich nicht näher darauf eingehen mag. Es gibt hier nur eine Hand voll und verlässliche Erzählungen bestätigten, dass die Kinder dort nicht wirklich gut aufgehoben sind. Und mein größtes Problem damit ist nach wie vor, dass ich ihn nicht 2x bei Fremden eingewöhnen müssen lassen will. Dann beisse ich lieber in den sauren Apfel und werde meine Firma bitten, meine Elternzeit zu verlängern.

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1. Februar 2015 um 21:51

Dankeschön!
Allerdings hätte es mir mit dem jetzigen Wissen ja leider trotzdem nichts genutzt, meinen Sohn noch früher anzumelden... Fakt ist ja, dass auch dann meine beiden einzigen Optionen gewesen wären, ihn entweder 10 Monate zu früh in die Kita zu schicken oder eben von Anfang an 2 Jahre und 4 Monate Elternzeit zu beantragen. Das ist doch Irrsinn.

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1. Februar 2015 um 23:33
In Antwort auf carly_12912201

Oh, je...
Hallo zusammen,
Da habe ich ja eine Welle losgetreten... Das wollte ich gar nicht.

Also, wo fange ich an?
Zuerst einmal bin ich natürlich froh, überhaupt einen Platz zu kriegen. Bitte empfindet mich nicht als undankbar oder egoistisch, aber so ganz konform gehe ich mit manchen Meinungen hier nicht.
Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Sache mit den Aufnahmeterminen im August/September bei Anmeldung tatsächlich nicht klar war. Mein Fehler, ich hätte gründlicher recherchieren müssen. Aaaaaaber, zu meiner Verteidigung: Kinder von Freunden und Verwandten wurden teilweise auch unter dem Jahr aufgenommen. Hatten die dann einfach Glück? Bei den Gesprächen zur Anmeldung in den Krippen habe ich erwähnt und natürlich auch schriftlich angegeben, dass mein Sohn ab Mai einen Platz braucht. Da fiel leider kein einziges mal die durchaus nicht zu vernachlässige Info, dass ich mir das wohl abschminken kann und mindestens bis August warten muss. Somit bin ich davon ausgegangen, dass es schon klappen wird. Das es nicht einfach wird, habe ich befürchtet. Und nun, weit über ein halbes Jahr nach der Anmeldung eben dieser Stand der Dinge, kam eben die Info mit September.


Der Gang zum Bürgermeister ist übrigens keineswegs eine Trotzreaktion oder der verzweifelte Versuch, jemand anderen für meine eventuellen Versäumnisse verantwortlich zu machen, nein! Es geht vielmehr darum, dass die Problematik seit Jahren bekannt ist- es gibt einfach nicht genügend Plätze. (und dabei ist völlig irrelevant, ob das Kind einen Tag vor gewünschten Eintritt oder ein Jahr vor seiner Zeugung angemeldet wurde) Und ich finde schon, dass mir ich als beteiligte Mutter erlauben darf, offen zu sagen, was mich stört und um Hilfe zu bitten. Und nochmal, wir sind hier seeeehr ländlich, da rennt man nicht zum Jugendamt sondern macht seinen Mund auf und spricht die Probleme bei der entsprechenden Stelle an. So ähnlich wie im Mittelalter beim König.

Eine Tagesmutter ist aus persönlichen Gründen keine Option für mich. Seid mir nicht böse, wenn ich nicht näher darauf eingehen mag. Es gibt hier nur eine Hand voll und verlässliche Erzählungen bestätigten, dass die Kinder dort nicht wirklich gut aufgehoben sind. Und mein größtes Problem damit ist nach wie vor, dass ich ihn nicht 2x bei Fremden eingewöhnen müssen lassen will. Dann beisse ich lieber in den sauren Apfel und werde meine Firma bitten, meine Elternzeit zu verlängern.

Vielleicht...
... könntest du den Bürgermeister ja mal ganz konkret nach einer Bedarfsplanung für die nächsten Jahre fragen.
Hier in Bayern sind die Gemeinden meines Wissens nach dazu verpflichtet, zu erheben wieviele Betreuungsplätze in den nächsten Jahren so gebraucht werden!
Und Sinn macht sowas allemal...
Meine Heimatgemeinde hat einen Umfragebogen an alle jungen Eltern verschickt um ungefähr einschätzen zu können, wie der Bedarf sich so entwickeln wird.

Generell macht es natürlich wenig Sinn, das Angebot an Krippenplätzen eurer Stadt für die nächsten 2 oder 3 Jahre auszubauen, wenn absehbar ist, dass die wegen sinkender Geburtenrate dann nicht mehr gebraucht werden...

Tiri

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2. Februar 2015 um 12:39


Hab gestern noch vergessen zu fragen:

Ist es bei euch entscheidend, wann ihr euch für den Platz anmeldet? Bei uns ist das total egal. Wenn ich z.B. für Juni einen Platz möchte bekomme ich ne vorläufige Zusage, weil noch 1 Platz frei ist. Meldet sich 3 Monate vorher jemand für einen früheren Kitastart (z.B. im Mai) ist mein Platz weg.

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2. Februar 2015 um 14:41

...
Hey du,

wo ist das denn in der Rechtsprechung umstritten, hast du da nähere Infos für mich? Fände ich interessant. Eigentlich ist das SGB da doch sehr deutlich?
Relevant ist 24: http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_8/BJNR111630990.html

Mit dem Wunsch- und Wahlrecht ist es nicht ganz so einfach...: "Der Wahl und den Wünschen soll entsprochen werden, sofern dies nicht mit unverhältnismäßigen Mehrkosten verbunden ist.", sagt das Gesetz. Wenn es nun in einer Gemeinde 3 oder 4 Kinder mehr gibt als Plätze, wird wegen dieser Kinder kaum eine "neue" Kita (oder eine Vergrösserung) eingerichtet werden können. Dann hätte man nämlich definitiv unverhältnismässige Mehrkosten.
Und man kann ja auch nicht mal eben noch ein paar Kinder (und dementsprechend Erzieher) in einen bestehenden Kindergarten aufnehmen, da es klare Regelungen bezüglich der Raumgrössen etc gibt und die Betriebserlaubnis auch dahingehend erlassen wird.
Sinnvoll fände ich persönlich eben zu wissen, ob eine Bedarfsplanung seitens der Gemeinde gemacht wurde - so wird klar, ob dort wirklich nur "geschlafen" wurde oder ob es schlicht unwirtschaftlich ist, für ein oder zwei Kindergartenjahre eine zusätzliche Einrichtung zu schaffen.

Ich finde es sicherlich richtig, für seinen Rechtsanspruch einzutreten und - in diesem Fall - dem Bürgermeister und ggfs auch dem Jugendamt mal auf die Füsse zu treten. Aber nicht mit einer reinen "Forderungshaltung", sondern eher mit der Frage, ob es denn wirklich so sein muss und mit dem Ziel den Verantwortlichen nahezubringen, was die gängige Praxis für Eltern und Kinder bedeutet - zwei Eingewöhnungen in kurzer Zeit sind schlicht Sch***.

Trotz Muttersein und den Schwierigkeiten die damit verbunden sind wenn man als Mutter arbeiten möchte - es bringt nichts, Forderungen zu stellen die schlicht unrealistisch sind (deswegen der Tip mal wegen der Bedarfsplanung nachzufragen...). Mehrere Plätze in einer Kita frei zu halten für Kinder, die unterm Jahr 3 Jahre alt werden, ist eine verdammt teure Sache, das geht nicht mal eben einfach so...

Nichtsdestotrotz: Hast du ein paar Links für mich, wo was zur Rechtswidrigkeit und zur Gleichwertigkeit der Angebote drinsteht? Ich arbeite in dem Bereich und hab noch nie davon gehört, deswegen fände ich das sehr sehr interessant!!


Tiri

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2. Februar 2015 um 23:58

Wow...
Vielen, vielen Dank für deine tolle Antwort!

Noch habe ich keine Reaktion von der Gemeinde, aber wenn ihr mögt, halte ich euch gerne auf dem laufenden.

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3. Februar 2015 um 15:55

Die te hat ja einen platz
in deinem Beispiel hatten die Leute garkeinen angeboten bekommen

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3. Februar 2015 um 16:17
In Antwort auf lounisyara

Die te hat ja einen platz
in deinem Beispiel hatten die Leute garkeinen angeboten bekommen

"Nicht rechtzeitig"
...steht da im Text.
Interessant wäre natürlich zu wissen, wie viel nicht rechtzeitig ist und welche Fristen bzgl. der Anmeldung gewahrt sein müssen.

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7. Februar 2015 um 23:45


Danke dir!!
Ich war die letzten Tage nicht hier und habs deswegen jetzt erst gesehen. Das werde ich mir mal zu Gemüte führen...

Tiri

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