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Krippensuche ohne Job nach Elternzeit?

14. Mai 2009 um 7:39

Hallo, eine Frage an die erfahrenen Mütter unter euch:

Ich bin arbeitslos in die Elternzeit gegangen und plane nun nach dem Jahr, also ab Dezember 2009 wieder in Teilzeit zu arbeiten. Also bin ich gerade auf der Suche nach einem Krippenplatz und das stellt sich als ganz schwierig heraus, da ich ja noch nicht sagen kann, ab wann und in welchem Umfang ich arbeiten werde. Teilweise wollen die mich deswegen noch nicht mal auf ihre ellenlangen Wartenlisten setzten. TOLL. Aber wie stellt man sowas denn dann bitte an? Ich kann mich doch nicht einfach bewerben und dann hoffen, dass ich innerhalb von ein par Wochen einen Platz bekomme, wenn die Wartezeiten bei uns in HH teilweise über ein Jahr betragen! Geht es bei Tagesmüttern schneller einen Platz zu bekommen? Wie würdet ihr es angehen oder wie habt ihr es gemacht?

Liebe Grüße,
Sternin

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14. Mai 2009 um 7:49

Hey monika
man,du bist aber früh unterwegs...............

hmm,wir hatten ja schon mal drüber gesprochen......also ich würd mal bei tagesmüttern in der nähe fragen wie lange man bei denne warten muss und denen die situation erklären.dann würd ich mich bewerben....

carina

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14. Mai 2009 um 8:10

Tagesmutter dauert oft
noch länger. meine tante hats gemacht und hatte teilweise 2jahre wartezeit wenn nicht einer früher geht. also wenn ich sogar einen bekommen habe, dann du auch. wir wohnen in heidelberg, hier ist es auch sehr schwer einen zu bekommen und bei mir zahlt noch dazu das jugendamt, da mein mann nur einen kleinen job hat, ich mich um die kleine kümmere, wird der rest mit harz4 beglichen. allerdings muss ich sagen, seit er arbeitet haben wir noch weniger, aber das ist ein anderes thema. ich würd einfach mich erkundigen, am besten lässt du dir vom jugendamt tagesmütter in der nähe sagen, klapperst die ab und die kitas. viel glück
lg steffi

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15. Mai 2009 um 7:06

Moin
Scheint hier wohl nicht so das große Thema zu sein.

Carina und Steffi, vielen Dank für eure Antworten. Schaun wir mal.

Lg,
Sternin

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15. Mai 2009 um 8:35

Unsere Erfahrung
Hmm, also wie es in Hamburg aussieht, kann ich nicht sagen. Kann mir wohl vorstellen, dass es in einer solch großen Stadt schwieriger ist. Aber ich kann gerne mal meine Erfahrungen schildern, da ich praktisch in der gleichen Situation stecke.

KiTa kann man hier (Gelsenkirchen) eigentlich vergessen. Am meisten Chancen hat man da, wenn man alleinerziehend ist, schon einen Arbeitsvertrag vorweisen kann und einen Migrationhintergrund hat. Ansonsten - und das bestätigte uns auch das Jugendamt - hat man hier keine Chance auf einen solchen Platz. Passt bei uns natürlich nicht. Verheiratet, Mann arbeitet Vollzeit, ich kann keinen Vertrag vorweisen und Migrationshintergrund haben wir auch nicht. Hatten uns trotzdem in einigen beworben.
Wir haben jetzt eine Tagesmutter beantragt zum 01.06., was laut Jugendamt auch gar kein Problem ist. Also geht das bei uns schonmal relativ schnell. Auch, dass ich arbeitssuchend bin, ist gar kein Problem.
Was die Betreuungszeiten angeht: Wir sind erstmal vom Maximum ausgegangen und werden auch so die Eingewöhung durchführen. Je nach dem, wie ich dann arbeite, werden die Stunden runtergeschraubt.

Auf jeden Fall würde ich empfehlen, mal bei der zuständigen Stelle beim Jugendamt anzurufen und nachzufragen, was du in deiner Situation am Besten machst. Wie es mit Tagesmüttern ist, weiß ich nicht. Aber hier in Gelsenkirchen läuft alles über die Stadt - von daher macht es preislich auch keinen Unterschied ob TM oder KiTa Ist ja oft auch ein wichtiger Faktor.

Liebe Grüße,
Svecica

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