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Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig?

22. April um 14:33 Letzte Antwort: 3. Mai um 14:10

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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22. April um 20:25

Ja sie kümmern sich regelmässig, aber hauptsache, wenn wir arbeiten. Daher bringen wir die Kinder übers Wochenende oder so nur selten auch noch zu ihnen, obwohl wir könnten.

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23. April um 13:52
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Ja, das tun sie. Und ich bin unendlich dankbar dafür.

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23. April um 17:34
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Nein, bei uns leider nicht.

wir wohnen mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt und meine Eltern sind zum besuchen kommen leider etwas bequem.

wir kommen aber sehr gut ohne familiäre Unterstützung zurecht.

klar ist das manchmal nervig, aber es geht echt gut. Mittlerweile haben wir gute Freunde gefunden, wo wir mal kindertausch machen. Unsere Kinder 4 und 8 verstehen sich super mit deren Kindern 8 und 10, jeder mit jedem. So verschaffen wir uns mal freiräume oder helfen in Notsituationen.

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24. April um 16:50

Nein, leider gar nicht. Mein Papa wohnt etwas weiter weg, aber er besucht uns normalerweise etwa 1-2x im Monat. Er alleine mit beiden Kindern (1,5 und 4 Jahre) würde noch nicht funktionieren. Aber während der Geburt des Kleinen hat Opa einen schönen Tag mit dem Großen verbracht.
Meine Schwiegis wohnen ganz nah, aber es ist ihnen zu anstrengend regelmäßig alleine Zeit mit ihren Enkeln zu verbringen. Wenn wir als Eltern dabei sind OK. Während der Schwangerschaft haben sie den Großen 10x für ein paar Stunden gehabt. Ihm hat es sooo gut gefallen, er hat dauernd gefragt, wann er wieder zu Oma und Opa kann.
Aber ihnen war es mit einem Enkel schon zu anstrengend. Mein Mann denkt ja immer noch, dass sie die Kinder schon nehmen, was sie im Notfall ja auch tun. Aber ich will sie ja nicht nötigen, dass sie zu viel Zeit mit ihren Enkeln verbringen müssen außer es geht wirklich nicht anders (war seitdem 3x in 1,5 Jahren). Nur damit ich mir dann anhören kann, wie furchtbar anstrengend sie sind. Nein, danke. Die Kinder werden immer älter, es wird immer einfacher und mal ein ganzes Wochenende bei Oma und Opa ist sowieso illusorisch. Das würden sie nie machen. Brauchen sie auch nicht. Es geht auch so. Ich hätte mir nur für meine Kinder gewünscht, dass sie in Oma und Opa noch weitere enge Bezugspersonen haben mit wieder ganz anderen Lebenserfahrungen als Mami und Papi. 

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25. April um 21:17
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Ja auch bei uns kümmern sie sich regelmäßig, auch manchmal übers Wochenende. Meine Kinder lieben es zu ihren Großeltern zu fahren und können es auch immer kaum abwarten. 

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26. April um 11:43
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Meine Eltern kümmern sich im Grunde sehr oft um unsere Kleinen. Leider haben wir das jetzt wegen der Coronakrise komplett abgestellt (mussten wir, weil unseren Kleinen sind Abstandsregeln wirklich nicht bei zu bringen und meine Eltern sind wegen Herzproblemen und dem hohen Alter leider Risikopatienten). Zeitlich bekommen wir das stark zu spüren. Auch die Kleinen verstehen dass etwas nicht normal ist. Letzte Woche hat mich meine jüngste gefragt ob Oma tot ist (obwol sie sie eigentlich auf dem Bildschirm gesehen hat ein paar Tage vorher; genau hat sie nicht tot gesagt sondern ob sie für immer weg ist).

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26. April um 13:07
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Nein, sie können sich nicht kümmern. Eine Oma wohnt 300 km weit weg, die anderen Großeltern im Ausland. 

Ich finde auch, dass man das nicht erwarten darf, dass sich jemand anders um die eigenen Kinder kümmert. Wer eine Auszeit möchte, muss eben einen Babysitter bezahlen oder sich mit anderen Eltern arrangieren.

Wir machen das normalerweise so, dass es einen fixen Tag gibt, an dem die befreundeten Kinder bei uns sind und zusammen spielen und dann wird abgewechselt, sodass die Kinder immer bei anderen Eltern zu Hause sind. Die Großen dürfen dann auch dort übernachten. Den Kindern gefällts und die Eltern haben einen freien Tag.

Momentan fällt das halt leider flach, aber wird auch wieder werden.

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26. April um 13:10
In Antwort auf heuel1

Nein, bei uns leider nicht.

wir wohnen mehrere hundert Kilometer voneinander entfernt und meine Eltern sind zum besuchen kommen leider etwas bequem.

wir kommen aber sehr gut ohne familiäre Unterstützung zurecht.

klar ist das manchmal nervig, aber es geht echt gut. Mittlerweile haben wir gute Freunde gefunden, wo wir mal kindertausch machen. Unsere Kinder 4 und 8 verstehen sich super mit deren Kindern 8 und 10, jeder mit jedem. So verschaffen wir uns mal freiräume oder helfen in Notsituationen.

Genauso sieht es bei uns auch aus. Die Schwiegereltern waren lediglich einmal auf Besuch und das war zur Hochzeit. Seitdem nie wieder. Meine Eltern sind auch nicht besser. Auch ehemalige Freunde oder andere Verwandte besuchen uns nie. Immer wird erwartet, dass wir kommen, weil wir sind ja schließlich weggezogen. 

Wir haben darauf aber auch keine Lust, drum gibt es mittlerweile halt selten Kontakt. 

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26. April um 17:00
In Antwort auf spitzentanz

Nein, sie können sich nicht kümmern. Eine Oma wohnt 300 km weit weg, die anderen Großeltern im Ausland. 

Ich finde auch, dass man das nicht erwarten darf, dass sich jemand anders um die eigenen Kinder kümmert. Wer eine Auszeit möchte, muss eben einen Babysitter bezahlen oder sich mit anderen Eltern arrangieren.

Wir machen das normalerweise so, dass es einen fixen Tag gibt, an dem die befreundeten Kinder bei uns sind und zusammen spielen und dann wird abgewechselt, sodass die Kinder immer bei anderen Eltern zu Hause sind. Die Großen dürfen dann auch dort übernachten. Den Kindern gefällts und die Eltern haben einen freien Tag.

Momentan fällt das halt leider flach, aber wird auch wieder werden.

Es geht nicht darum, seine Kinder abzugeben, sondern um FAMILIE. Es sind ja immer die, die das nicht haben wie du, die dann den Spiess umdrehen und von "abgeben" reden wollen. Man spürt förmlich den Neid in den Sätzen.

Ich bin erwachsen und ich danke meinen Grosseltern (die nicht mehr leben) dafür, dass ich so viele schöne Jahre und Erlebnisse mit ihnen hatte.

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26. April um 17:05
In Antwort auf spitzentanz

Genauso sieht es bei uns auch aus. Die Schwiegereltern waren lediglich einmal auf Besuch und das war zur Hochzeit. Seitdem nie wieder. Meine Eltern sind auch nicht besser. Auch ehemalige Freunde oder andere Verwandte besuchen uns nie. Immer wird erwartet, dass wir kommen, weil wir sind ja schließlich weggezogen. 

Wir haben darauf aber auch keine Lust, drum gibt es mittlerweile halt selten Kontakt. 

Ich kann mir bei solchen Eltern/Schwiegereltern immer ganz schlecht vorstellen, dass das mal liebende, fürsogliche Eltern waren.

Versucht es besser zu machen, gibt ja dann später durch evtl. Partner und Enkelkinder wieder die Gelegenheit, eine Familie zu sein. Aber Familie ist auch anstrengend, gerade wenn nicht alle in einer Stadt wohnen. Aber wenn man es will, schafft man das.

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26. April um 17:30
In Antwort auf user74306

Ich kann mir bei solchen Eltern/Schwiegereltern immer ganz schlecht vorstellen, dass das mal liebende, fürsogliche Eltern waren.

Versucht es besser zu machen, gibt ja dann später durch evtl. Partner und Enkelkinder wieder die Gelegenheit, eine Familie zu sein. Aber Familie ist auch anstrengend, gerade wenn nicht alle in einer Stadt wohnen. Aber wenn man es will, schafft man das.

In meinem Fall, liegst du mit deiner Vermutung richtig. 
Anfangs sind wir mit Baby bzw. Kleinkind so oft es ging die 600 km hingefahren. Es war immer nur Stress und Ärger.
irgendwann haben wir damit aufgehört. Seitdem fahren wir Eltern mit unseren Kindern in den Urlaub. Oder fliegen in Urlaub und genießen die Zeit zu viert, die im Alltag mit den vielen Arbeitsstunden meines Mannes auch oft knapp ist. 
Mich muss auch schauen dass die Schulferien betreuungstechnisch abgedeckt sind. Wir haben also nicht oft Urlaub zusammen. Und einer allein wird keine 600 km zu meinen Eltern fahren. Diese sind Rentner und jung und fit. Könnten also, wenn sie wollten. 🤷🏻‍♀️

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26. April um 21:22
In Antwort auf heuel1

In meinem Fall, liegst du mit deiner Vermutung richtig. 
Anfangs sind wir mit Baby bzw. Kleinkind so oft es ging die 600 km hingefahren. Es war immer nur Stress und Ärger.
irgendwann haben wir damit aufgehört. Seitdem fahren wir Eltern mit unseren Kindern in den Urlaub. Oder fliegen in Urlaub und genießen die Zeit zu viert, die im Alltag mit den vielen Arbeitsstunden meines Mannes auch oft knapp ist. 
Mich muss auch schauen dass die Schulferien betreuungstechnisch abgedeckt sind. Wir haben also nicht oft Urlaub zusammen. Und einer allein wird keine 600 km zu meinen Eltern fahren. Diese sind Rentner und jung und fit. Könnten also, wenn sie wollten. 🤷🏻‍♀️

Naja gut, wenn du selber keinen richtigen Bezug zu den Eltern hattest, kann ich das schon verstehen. Ich persönlich würde jetzt auch nicht alle Ferien da verbringen wollen, ein bisschen was anderes sehen möchte glaube ich jeder.

Ich fände es halt "normal", dass man sich ein paar Mal jährlich ein paar Tage freischaufelt (beide Seiten) und wenn die Grosseltern Rentner sind und bei den Kindern/Enkeln ein Bett hätten, kann ich das Deinteresse nicht verstehen. Aber wie gesagt, es gibt ja auch genügend Eltern, die froh sind, wenn die Kinder aus dem Haus sind.

Familie ist nicht immer einfach, ich renn z. B. meiner Schwester auch immer etwas hinterher. Sie ist Single, evtl. wird sie kinderlos bleiben und ich weiss halt nie so genau, ob sie glaubt, zu stören. Sie fährt auch mal mit uns in die Ferien und meine Kinder finden das toll, auch Urlaub mit den Grosseltern.

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27. April um 8:22
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Nein
Unsere lernten ihre beiden Opas nie kennen und Schwiegermama konnte gesundheitlich nicht mehr so gut aber wir besuchten sie zu Lebzeiten regelmäßig. 
Meine Mama ist nur noch da. Außerhalb Coronzeiten hat sie in Notfällen aufgepasst oder meine Mädels übernachteten auch mal bei ihr. Von Regelmäßig sind wir aber Meilenweit entfernt. 

Da wir beide arbeiten, wollen wir gar kein kinderfreies Wochenende. Wir sind froh, sie dann um uns zu haben! Mal nimmt mein Mann alle drei mit, wenn er zum brüderlichen Bauernhof fährt oder er fährt alleine, so haben wir im Wechsel dann mal paar Stunden kinderfreie (Frei)Zeit.
Abends gehen sie unter normalen Zuständen zeitig ins Bett, dann haben wir auch Kinderfreibetrag, zwar im standby-Modus aber das ist dann nunmal so.

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27. April um 13:36
In Antwort auf user74306

Es geht nicht darum, seine Kinder abzugeben, sondern um FAMILIE. Es sind ja immer die, die das nicht haben wie du, die dann den Spiess umdrehen und von "abgeben" reden wollen. Man spürt förmlich den Neid in den Sätzen.

Ich bin erwachsen und ich danke meinen Grosseltern (die nicht mehr leben) dafür, dass ich so viele schöne Jahre und Erlebnisse mit ihnen hatte.

Sorry, wenn das wie Neid rüberkam, so war es nicht gemeint!

Ich weiß jetzt auch nicht, wo du das mit dem "Kinder abgeben" her hast, denn das steht in meinem Beitrag, den du zitiert hast, überhaupt nicht. Da stand lediglich, dass man es nicht erwarten darf, dass sich andere Menschen um die eigenen Kinder kümmern und das sehe ich nunmal so. 

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27. April um 13:37
In Antwort auf user74306

Ich kann mir bei solchen Eltern/Schwiegereltern immer ganz schlecht vorstellen, dass das mal liebende, fürsogliche Eltern waren.

Versucht es besser zu machen, gibt ja dann später durch evtl. Partner und Enkelkinder wieder die Gelegenheit, eine Familie zu sein. Aber Familie ist auch anstrengend, gerade wenn nicht alle in einer Stadt wohnen. Aber wenn man es will, schafft man das.

Warum denkst du das, also dass sie keine fürsorglichen, liebenden Eltern waren? Damals hatten sie die Kinder ja bei sich und mussten keine weiten Strecken fahren.

Es ist ja das Reisen, das sie nicht mögen, sie empfinden das als für ihr Alter zu anstrengend. 

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27. April um 13:41
In Antwort auf heuel1

In meinem Fall, liegst du mit deiner Vermutung richtig. 
Anfangs sind wir mit Baby bzw. Kleinkind so oft es ging die 600 km hingefahren. Es war immer nur Stress und Ärger.
irgendwann haben wir damit aufgehört. Seitdem fahren wir Eltern mit unseren Kindern in den Urlaub. Oder fliegen in Urlaub und genießen die Zeit zu viert, die im Alltag mit den vielen Arbeitsstunden meines Mannes auch oft knapp ist. 
Mich muss auch schauen dass die Schulferien betreuungstechnisch abgedeckt sind. Wir haben also nicht oft Urlaub zusammen. Und einer allein wird keine 600 km zu meinen Eltern fahren. Diese sind Rentner und jung und fit. Könnten also, wenn sie wollten. 🤷🏻‍♀️

Das ist ja bei meinen Eltern/Schwiegereltern nicht so, die sind jetzt wirklich schon alt und nicht mehr fit gesundheitlich. Ich glaube ihnen schon, dass ihnen das Reisen mittlerweile zu beschwerlich ist.

Anderseits sind wir ja auch schon lange verheiratet und früher wäre es leichter gegangen bei ihnen, da waren sie ja noch jünger. Aber auch dann wollten sie nicht. Interessanterweise waren lange Urlaube samt Flugreise woandershin aber kein Problem. Da habe ich mich dann schon etwas verarscht gefühlt, wenn trotzdem erwartet wurde, dass wir kommen. Sie hätten ja auch im Hotel schlafen können, wenn es ihnen bei uns zu hektisch ist (was ich sogar nachvollziehen kann). 

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27. April um 15:38
In Antwort auf spitzentanz

Nein, sie können sich nicht kümmern. Eine Oma wohnt 300 km weit weg, die anderen Großeltern im Ausland. 

Ich finde auch, dass man das nicht erwarten darf, dass sich jemand anders um die eigenen Kinder kümmert. Wer eine Auszeit möchte, muss eben einen Babysitter bezahlen oder sich mit anderen Eltern arrangieren.

Wir machen das normalerweise so, dass es einen fixen Tag gibt, an dem die befreundeten Kinder bei uns sind und zusammen spielen und dann wird abgewechselt, sodass die Kinder immer bei anderen Eltern zu Hause sind. Die Großen dürfen dann auch dort übernachten. Den Kindern gefällts und die Eltern haben einen freien Tag.

Momentan fällt das halt leider flach, aber wird auch wieder werden.

Ein Babysitter würde bei uns nie infrage kommen, da die Großeltern ihre Enkeln schon von Geburt an kennen und sie jede Woche mind. einmal sehen.

Klar, es gibt Leute die müssen auf einen Babysitter ausweichen, weil es eben nicht anders geht. Wenn die Möglichkeit aber besteht, sind fürsorgliche Großeltern die bessere Wahl. Meine Kinder lieben ihr Großeltern, die Großeltern lieben ihre Enkelkinder und wenn wir HIlfe benötigen, dann sind sie immer da.
Ich liebte es als Kind bei meiner Oma zu sein und ich möchte diese Zeit auf keinen Fall missen.

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27. April um 15:41
In Antwort auf spitzentanz

Sorry, wenn das wie Neid rüberkam, so war es nicht gemeint!

Ich weiß jetzt auch nicht, wo du das mit dem "Kinder abgeben" her hast, denn das steht in meinem Beitrag, den du zitiert hast, überhaupt nicht. Da stand lediglich, dass man es nicht erwarten darf, dass sich andere Menschen um die eigenen Kinder kümmern und das sehe ich nunmal so. 

Sie meinte den Satz "Ich finde man darf nicht erwarten, dass sich jemand anderes um die eigenen Kinder kümmert"

Wenn man eine Babysitter bezahlt, kümmert sich allerdings auch eine andere Person um die eigenen Kinder. Insofern ist es auch egal ob Babysitter oder Oma, nur kennen die Kinder eine Oma meist von Geburt an. Bei uns und unseren Freunden ist dies zumindest so.

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27. April um 21:52
In Antwort auf spitzentanz

Warum denkst du das, also dass sie keine fürsorglichen, liebenden Eltern waren? Damals hatten sie die Kinder ja bei sich und mussten keine weiten Strecken fahren.

Es ist ja das Reisen, das sie nicht mögen, sie empfinden das als für ihr Alter zu anstrengend. 

Wenn man seine Kinder liebt, liebt man sie auch, wenn sie gross sind. Menschen die man liebt, will man um sich haben (von der Menge her eben so wie es möglich ist). Enkelkinder sind für die meisten doch das Grösste. Aber eben nur für die meisten.

Du schreibst ja weiter unten selber, dass die Eltern/Schwiegis keinen Bock hatten. Das ist wahnsinnig traurig, aber dementsprechend werden sie auch als Eltern gewesen sein.

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27. April um 21:52
In Antwort auf julia013

Ein Babysitter würde bei uns nie infrage kommen, da die Großeltern ihre Enkeln schon von Geburt an kennen und sie jede Woche mind. einmal sehen.

Klar, es gibt Leute die müssen auf einen Babysitter ausweichen, weil es eben nicht anders geht. Wenn die Möglichkeit aber besteht, sind fürsorgliche Großeltern die bessere Wahl. Meine Kinder lieben ihr Großeltern, die Großeltern lieben ihre Enkelkinder und wenn wir HIlfe benötigen, dann sind sie immer da.
Ich liebte es als Kind bei meiner Oma zu sein und ich möchte diese Zeit auf keinen Fall missen.

Ja klar, wenn das geht und die Großeltern das auch gerne machen, spricht ja nichts dagegen.

Ich habe aber oft den Eindruck, dass erwartet wird, dass die Großeltern sich gerne um die Enkel kümmern und mehr oder weniger immer einspringen, wenn man sie braucht. Das habe ich kritisiert, also diese Erwartungshaltung.

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27. April um 21:55
In Antwort auf julia013

Sie meinte den Satz "Ich finde man darf nicht erwarten, dass sich jemand anderes um die eigenen Kinder kümmert"

Wenn man eine Babysitter bezahlt, kümmert sich allerdings auch eine andere Person um die eigenen Kinder. Insofern ist es auch egal ob Babysitter oder Oma, nur kennen die Kinder eine Oma meist von Geburt an. Bei uns und unseren Freunden ist dies zumindest so.

Man darf es meiner Meinung nach auch nicht erwarten, schon gar nicht darf man erwarten, dass jemand das kostenlos macht, nur weil er zufällig verwandt mit dem Kind ist. Es ist schön, wenn die Großeltern das gerne machen, aber es ist nunmal keine Selbstverständlichkeit, die man einfordern kann und sollte.

Wenn man den Babysitter dafür bezahlt, dann ist das ein Arbeitsverhältnis und der Babysitter bekommt dafür Geld. 

Ich kann Großeltern verstehen, die nicht immer Lust haben, auf ihre Enkel aufzupassen.

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27. April um 21:58
In Antwort auf spitzentanz

Sorry, wenn das wie Neid rüberkam, so war es nicht gemeint!

Ich weiß jetzt auch nicht, wo du das mit dem "Kinder abgeben" her hast, denn das steht in meinem Beitrag, den du zitiert hast, überhaupt nicht. Da stand lediglich, dass man es nicht erwarten darf, dass sich andere Menschen um die eigenen Kinder kümmern und das sehe ich nunmal so. 

Ja richtig, die Ursprungsfrage war ganz einfach formuliert und du hast da gleich deine "Ich finde auch, dass man das nicht erwarten darf, dass sich jemand anders um die eigenen Kinder kümmert"-Meinung geäussert.

Warum? Es ging nicht um eine Erwartungshaltung. Ausserdem stellst du Fremde, also Babysitter und Freunde, wiederum als etwas ganz Tolles hin. Daran erkennt man durchaus, dass du dir es familiär wahrscheinlich etwas anders gewünscht hättest.
 

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27. April um 21:59
In Antwort auf user74306

Wenn man seine Kinder liebt, liebt man sie auch, wenn sie gross sind. Menschen die man liebt, will man um sich haben (von der Menge her eben so wie es möglich ist). Enkelkinder sind für die meisten doch das Grösste. Aber eben nur für die meisten.

Du schreibst ja weiter unten selber, dass die Eltern/Schwiegis keinen Bock hatten. Das ist wahnsinnig traurig, aber dementsprechend werden sie auch als Eltern gewesen sein.

Ich schrieb, sie hatten keine Lust auf die Anreise. Wenn wir sie besuchen kamen, dann hatten sie schon Lust, sich um unsere Kinder zu kümmern und hatten uns auch gerne um sich. Wir könnten auch öfter zu ihnen fahren, wir sind immer herzlich eingeladen. Nur zu uns fahren wollten sie nie (das wollen sie nach wie vor nicht). 

Ich denke nicht, dass man daraus ablesen kann, dass sie schlechte Eltern waren. Meine Schwiegereltern führen halt eine traditionelle Ehe, soll heißen, er war dafür zuständig, das Geld ranzuschaffen und sie ist für Haushalt und Kinder zuständig gewesen. Dementsprechend hatten die Kinder mehr Bindung zu ihrer Mutter als zu ihrem Vater und nachdem, was mir mein Mann so erzählt hat von seiner Kindheit, war seine Mutter eher etwas überfürsorglich und gluckenhaft.

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27. April um 22:13

Also ich kenne es von Verwandten und auch im Freundeskreis nur so, dass die Großeltern gerne, regelmäßig und teilweise richtig viel Zeit mit ihren Enkeln verbringen, wenn es keine zu große räumliche Distanz gibt. Teilweise sind die Großeltern sogar gesundheitlich wirklich massiv angeschlagen &/oder alleine (nur noch Oma). Und warum machen sie das? Das nennt sich Liebe und Familie. Mit Menschen, die man liebt, verbringt man halt gerne Zeit. Das ist doch normal. Und alle zwischenmenschlichen Beziehungen sind nicht immer nur einfach. Später besuchen die Enkel dann hoffentlich auch gerne die Großeltern, weil sie eine besondere emotionale Bindung zu ihnen haben. Eben ein Geben und Nehmen. 

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28. April um 11:36
In Antwort auf spitzentanz

Ja klar, wenn das geht und die Großeltern das auch gerne machen, spricht ja nichts dagegen.

Ich habe aber oft den Eindruck, dass erwartet wird, dass die Großeltern sich gerne um die Enkel kümmern und mehr oder weniger immer einspringen, wenn man sie braucht. Das habe ich kritisiert, also diese Erwartungshaltung.

Ich finde schon, dass man das "erwarten" darf, zumindest in einem gesunden Ausmaß. Von immer kann gar nicht die Rede sein, da manche ja noch berufstätig sind. Dann ist es auch davon abhängig warum Großeltern einspringen zB wegen eines Krankenhausaufenthaltes etc. Wenn man Shoppen gehen möchte, kann man das doch ein paar Tag vorher bekanntgeben und es vereinbaren, bei spontanen Dingen die einen Notfall darstellen geht das eben nicht.

Und ja, wenn die Zeit da ist sehe ich es -und das sehe ich so, weil es für mich irgendwann auch so sein wird- als  eine Selbstverständlichkeit. Wenn meine Kinder irgendwann mal auf meine Hilfe angewiesen sind, werde ich -wenn möglich- sofort einspringen und für sie da sein. Ich erachte dies auch für etwas Normales. Aber dafür sollte man auch dankbar sein, und seinen Eltern/Schwiegereltern das auch mitteilen und ebenfalls für sie da sein, wenn es erforderlich ist. Familie eben.
Meine Mutter kümmert sich übrignens gar nicht um ihre Enkelkinder. Muss sie auch nicht, aber wenn sie mal auf meine Hilfe angewiesen sein sollte, dann soll sie sich dann bitte auch jemanden dafür holen. Zudem, was ich ganz witzig finde, sie ist diejenige die über Jahre gefordert hat, dass man ihr hilft. Selbst -und ja sie hätte die Zeit- wollte sie sich aber nie um meine Kinder kümmern, (vieeel zu stressig) wenn es mal nötig gewesen wäre. Und ich rede jetzt nicht von jeder Woche, sondern von zwischendurch mal.
Meine Schwiegermutter aber kann von mir alles haben, wenn sie etwas benötigt dann bin ich da. Ein Geben und Nehmen eben...

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28. April um 11:39
In Antwort auf spitzentanz

Man darf es meiner Meinung nach auch nicht erwarten, schon gar nicht darf man erwarten, dass jemand das kostenlos macht, nur weil er zufällig verwandt mit dem Kind ist. Es ist schön, wenn die Großeltern das gerne machen, aber es ist nunmal keine Selbstverständlichkeit, die man einfordern kann und sollte.

Wenn man den Babysitter dafür bezahlt, dann ist das ein Arbeitsverhältnis und der Babysitter bekommt dafür Geld. 

Ich kann Großeltern verstehen, die nicht immer Lust haben, auf ihre Enkel aufzupassen.

Also würdest du dich irgendwann von deinen Kindern bezahlen lassen, wenn du dich um sie kümmerst?

Einfordern kann man es nicht, aber ich kenne es so, dass sich viele Großeltern regelerecht um die Enkeklinder reißen. Meine Schwiegermutter dreht am Rad, wenn die Kinder nicht mind. einmal in der Woche dort sind.
Ich kann Großeltern verstehen, die nicht immer Lust haben, auf ihre Enkel aufzupassen."

Ich eben gar nicht mehr, seit ich meine Schwiegereltern kenne. Da wird zusammengehalten, komme was wolle. Ich kannte das so nicht.
 

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28. April um 11:41
In Antwort auf mikesch07

Also ich kenne es von Verwandten und auch im Freundeskreis nur so, dass die Großeltern gerne, regelmäßig und teilweise richtig viel Zeit mit ihren Enkeln verbringen, wenn es keine zu große räumliche Distanz gibt. Teilweise sind die Großeltern sogar gesundheitlich wirklich massiv angeschlagen &/oder alleine (nur noch Oma). Und warum machen sie das? Das nennt sich Liebe und Familie. Mit Menschen, die man liebt, verbringt man halt gerne Zeit. Das ist doch normal. Und alle zwischenmenschlichen Beziehungen sind nicht immer nur einfach. Später besuchen die Enkel dann hoffentlich auch gerne die Großeltern, weil sie eine besondere emotionale Bindung zu ihnen haben. Eben ein Geben und Nehmen. 

Ja, das ist bei uns so. Meine Schwiegereltern haben sich natürlich auch früher um ihre Enkeklinder gekümmert die heute erwachsen sind. (25/23), und diese kommen auch regelmäßig zu Besuch, erledigen Einkäufe, und helfen bei der Gartenarbeit.

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28. April um 12:54
In Antwort auf spitzentanz

Ich schrieb, sie hatten keine Lust auf die Anreise. Wenn wir sie besuchen kamen, dann hatten sie schon Lust, sich um unsere Kinder zu kümmern und hatten uns auch gerne um sich. Wir könnten auch öfter zu ihnen fahren, wir sind immer herzlich eingeladen. Nur zu uns fahren wollten sie nie (das wollen sie nach wie vor nicht). 

Ich denke nicht, dass man daraus ablesen kann, dass sie schlechte Eltern waren. Meine Schwiegereltern führen halt eine traditionelle Ehe, soll heißen, er war dafür zuständig, das Geld ranzuschaffen und sie ist für Haushalt und Kinder zuständig gewesen. Dementsprechend hatten die Kinder mehr Bindung zu ihrer Mutter als zu ihrem Vater und nachdem, was mir mein Mann so erzählt hat von seiner Kindheit, war seine Mutter eher etwas überfürsorglich und gluckenhaft.

Hast du sie denn mal gefragt, warum sie nicht zu euch fahren mögen?

Ich hätte wahrscheinlich auch keine Lust, meinen ganzen Urlaube in meinem Heimatort zu verbringen. Vielleicht mal alle zusammen in Urlaub fahren? Oder fahren sie allg. nicht weg?

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28. April um 12:55
In Antwort auf mikesch07

Also ich kenne es von Verwandten und auch im Freundeskreis nur so, dass die Großeltern gerne, regelmäßig und teilweise richtig viel Zeit mit ihren Enkeln verbringen, wenn es keine zu große räumliche Distanz gibt. Teilweise sind die Großeltern sogar gesundheitlich wirklich massiv angeschlagen &/oder alleine (nur noch Oma). Und warum machen sie das? Das nennt sich Liebe und Familie. Mit Menschen, die man liebt, verbringt man halt gerne Zeit. Das ist doch normal. Und alle zwischenmenschlichen Beziehungen sind nicht immer nur einfach. Später besuchen die Enkel dann hoffentlich auch gerne die Großeltern, weil sie eine besondere emotionale Bindung zu ihnen haben. Eben ein Geben und Nehmen. 

**Das nennt sich Liebe und Familie.**

Da gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

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1. Mai um 9:59
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Nein. Momentan sehen wir sie gar nicht wegen Corona. Und sonst arbeiten sie Vollzeit und haben selbst noch jüngere Kinder.

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1. Mai um 21:15
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
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Bisher noch nicht, aber ich bin mir sicher, dass meine Eltern dazu bereit sind, wenn unser Kind etwas älter ist.
Die Eltern meines Mannes wohnen im Ausland. Das ist natürlich eine anderes Situation, aber ich hoffe, dass sie ihren Enkel bald kennenlernen dürfen.

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3. Mai um 14:10
In Antwort auf kathyli1

Kümmern sich bei euch Oma und Opa regelmäßig? Habt ihr auch mal längere kinderfreie Zeiten über ein komplettes Wochenende oder über Nacht?
Feedback ist gefragt. ​

Nein, das haben wir nie. Die Großeltern wohnen aber auch 150 km entfernt. Wir hatten noch nie eine längere kinderfreie Zeit. Unsere Tochter ist zwei Jahre alt und das längste, das wir sie mal abgeben konnten und nur zu zweit waren, waren sechs Stunden. Da war sie in der Kita und mein Mann und ich hatten zufälligerweise gerade beide frei. Und als die Rabeneltern, die wir nun mal sind  haben wir sie trotzdem in die Kita gebracht. Ansonsten springen die Großeltern nur im absoluten Notfall ein. Wenn zum Beispiel die Kita geschlossen hat und wir beide nicht frei bekommen haben. Das müssen wir aber im Voraus planen und anmelden. Über Nacht haben wir sie noch nie abgegeben.

Ich finde, man sollte so aufgestellt sein, dass man auch ohne die großeltern klar kommt und sicht nicht auf sie verlassen. Erstens, weil es die eigenen Kinder sind, für die man sich entschieden hat. Dann soll man die eigene Entscheidung niemand anderen aufdrücken. Wenn Oma und Opa helfen wollen, gern. Aber man sollte es nicht erwarten. Zweitens sind Großeltern ja meistens älter und sie können schnell mal ausfallen. Da sollte man sich nicht zu sehr auf sie verlassen.

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