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Kürbisbrei zubereitung für dummis

5. Oktober 2012 um 21:22

Hallo Ihr lieben.
Im moment ist ja Kürbiszeit,
und meine Maus ist jetzt 3 Monate alt,
noch fangen wir nicht mit Brei an,
ich würde aber gerne selber Kochen,
habe mit Kürbis aber so garkeine erfahrungen.

Kann man den Einfrieren?
Wenn ja wie am besten?
(Muss ja gut portinoerbar sein, da die Lütte am Anfang ja noch nicht viel Essen wird)
Wie am besten zubereiten?
gute/einfache Rezepte

Der Brei soll starter Brei im 5/6 ten Monat werden.
Oder lieber mit was anderem Starten?
Mit was, für später am besten mischen?

Danke schonmal für die Antworten

Lg Mel

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5. Oktober 2012 um 21:38


danke.
Ähm Kerne raus, und schale ab?
Welche Kürbisart am besten? (da gibs dfoch zich verschiedene, oder)
Wie gesagt, ich hab null Plan xD

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5. Oktober 2012 um 21:45
In Antwort auf nachtvvandlerin


danke.
Ähm Kerne raus, und schale ab?
Welche Kürbisart am besten? (da gibs dfoch zich verschiedene, oder)
Wie gesagt, ich hab null Plan xD

Ja,
Kerne raus und schälen. Ich schmeiße ihn aber in kochendes Wasser rein, 15 Min. köcheln reicht ich hatte bis jetzt immer Hokkaido Kürbis). Danach stampfen/pürrieren und potionsweise einfireren. Wenn du ihn dann wieder auftauen möchtest - etwas Öl rein - fertig

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5. Oktober 2012 um 21:55

Hatte viel kürbiskocherfahrung
du nimmst den hokkaidokürbis, den es jetzt überall gibt.
du kannst in schälen, musst du aber nicht (aber dann abwaschen und bürsten), ich hab mit sparschäler geschält, vorher in spalten geschnitten (ging ganz gut).
klein schneiden und in einen topf geben, der bodenbedeckt wasser enthält. also wirklich wenig wasser.
deckel drauf und zum kochen bringen. wenns kocht runterschalten und den deckel ganz drauf lassen (nicht gekippt). und köcheln lassen. durch den wasserdampf wirds gar, dauert zwar länger, aber der brei enthält mehr nährstoffe. nur wenn ötig wasser nachgiesen...
dann pürieren. ich hatte ne küchenmaschine, so wurde es nicht so flüssig... und ich konnte gleich recht viel pürieren ohne sauerei...

anfangs hab ich eiswürfelformen verwendet. als der brei fest war, wurde er in gefriertüten umgepackt und beschriftet.

ist mind. 3 monate haltbar, wenn die kühlung nicht unterbrochen wird auch 6 monate...

ich hatte mit pastinake angefangen, damit der brei nicht von vornherein süßlich schmeckt.
meine tochter liebte kürbis und da ich alles selber kochte, musste ich nach der saison unsummen für kürbis im bioladen bezahlen, also wirklich viel geld... habs aber nicht bereut... war halt ihr lieblingsessen...

und die flecken einfach ins sonnenlicht legen. grad anfangs wirds orange

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5. Oktober 2012 um 22:12
In Antwort auf heuel1

Hatte viel kürbiskocherfahrung
du nimmst den hokkaidokürbis, den es jetzt überall gibt.
du kannst in schälen, musst du aber nicht (aber dann abwaschen und bürsten), ich hab mit sparschäler geschält, vorher in spalten geschnitten (ging ganz gut).
klein schneiden und in einen topf geben, der bodenbedeckt wasser enthält. also wirklich wenig wasser.
deckel drauf und zum kochen bringen. wenns kocht runterschalten und den deckel ganz drauf lassen (nicht gekippt). und köcheln lassen. durch den wasserdampf wirds gar, dauert zwar länger, aber der brei enthält mehr nährstoffe. nur wenn ötig wasser nachgiesen...
dann pürieren. ich hatte ne küchenmaschine, so wurde es nicht so flüssig... und ich konnte gleich recht viel pürieren ohne sauerei...

anfangs hab ich eiswürfelformen verwendet. als der brei fest war, wurde er in gefriertüten umgepackt und beschriftet.

ist mind. 3 monate haltbar, wenn die kühlung nicht unterbrochen wird auch 6 monate...

ich hatte mit pastinake angefangen, damit der brei nicht von vornherein süßlich schmeckt.
meine tochter liebte kürbis und da ich alles selber kochte, musste ich nach der saison unsummen für kürbis im bioladen bezahlen, also wirklich viel geld... habs aber nicht bereut... war halt ihr lieblingsessen...

und die flecken einfach ins sonnenlicht legen. grad anfangs wirds orange


danke,
werd ich nächste Woche gleich mal ausprobieren =)

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