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Langzeitstillen-bezogen auf "mein Kind-dein Kind" vox

13. Juli 2016 um 12:30

Vielleicht hat es die ein oder andere gestern gesehen. Eine Mutter stillte ihr 2 Jahre alten Sohn wann imme er wollte.

Die Reaktionen der "Kommentatoren" waren schon recht heftig." Pervers und das geht gar nicht. Kind bekommt nen bleibenden Schaden". Eher wurde die tägliche Gabe von Milchschnitte an eine 2 jährige toleriert und akzeptiert- das finde ich nun wieder krass...



So nun meine eigentliche Frage. Wurde eine von euch über 2 Jahre hinaus gestillt oder eure Kinder. Wie ist die Entwicklung? Stark Mamabezogen auch nach dem Stillen und unselbstständig/schüchtern? Beibender Schaden?:-P oder stark und selbstbewusst, weil immer auf die Bedürfnisse reagiert wurde.


Denke seit gestern immer wieder daran, dass das Stillen über 6/12 Monate so tabu ist und sexualisiert wird

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13. Juli 2016 um 12:49

Ich hab es auch gesehen
Ich finde es halt etwas befremdlich bei Kindern jenseits von zwei Jahren noch so viel bzw öffentlich gestillt werden. Zum einschlafen ist das ja noch was anderes uns ein schöner intimer Moment für Mama und Kind aber wenn sich ein so "großes" Kind auf dem Spielplatz weh tut und dann ganz selbstverständlich Mamas Brust auspackt find ich das schon komisch

Aber es kann ja zum Glück jeder machen wie er das möchte und ich glaub nicht das ein Kind mit zwei Jahren da einen Schaden davon trägt.

Mich hat aber die Reaktion auf die Milchschnitte auch gewundert

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13. Juli 2016 um 12:58

Auch gesehen
Ich fand es auch befremdlich muss ich sagen. Ich habe nichts gegen langzeitstillen (zumindest so bis drei, danach finde ich es dann doch komisch), aber auch tagsüber zu jeder tageszeit? Also nichts gegen einschlafstillen zum beispiel oder kurz nachts, aber wenn ein zweijähriger beim spielen durst hat, sollte er meines erachtens kurz aus einem becher trinken, statt 2 minuten an die brust zu gehen...

Nicht akzeptabel finde ich aber auch die reaktionen, ekelhaft ist das ganz sicher nicht.

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13. Juli 2016 um 13:14


Die ersten beiden je knapp 3 Jahre gestillt - definitiv bleibender Schaden, weißt du ja

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13. Juli 2016 um 13:17
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose


Die ersten beiden je knapp 3 Jahre gestillt - definitiv bleibender Schaden, weißt du ja


Du nun wieder. Wird der m.ax also nur 6 Monate gestillt?

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13. Juli 2016 um 13:20

Immer wieder
das gleiche bla bla. Da müsste ja über die Hälfte der Weltbevölkerung gestört sein .
Also meine große Tochter , die bis 3,5 Jahre gestillt wurde ist letztes Kahr mit 8 zum ersten Mal ins Fereienlager gefahren- ganz alleine und eine Woche lang- am liebsten wäre sie noch länger geblieben . Jetzt ist sie gerade wieder dort. Also ich merke da nichts von klammern , nicht loslassen können oder psychischem Schaden. Sie ist eine schlaue, aktive, kreative und selbstbewusste Person , eine völlig normale Grundschülerin. Wieso das Stillen immer so hochgespielt wird? Zu kurz, zu lang, zu selten, zu häufig ,.... Als wäre das so entscheidend für die Persönlichkeitsentwicklung, und dann solche angeblichen Experten /Psychologen, die ihre subjektiven Meinungen verbreiten. Nervt! Sollen die Mütter einfach machen lassen. Die können das schon.

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13. Juli 2016 um 13:21
In Antwort auf junimalu

Ich hab es auch gesehen
Ich finde es halt etwas befremdlich bei Kindern jenseits von zwei Jahren noch so viel bzw öffentlich gestillt werden. Zum einschlafen ist das ja noch was anderes uns ein schöner intimer Moment für Mama und Kind aber wenn sich ein so "großes" Kind auf dem Spielplatz weh tut und dann ganz selbstverständlich Mamas Brust auspackt find ich das schon komisch

Aber es kann ja zum Glück jeder machen wie er das möchte und ich glaub nicht das ein Kind mit zwei Jahren da einen Schaden davon trägt.

Mich hat aber die Reaktion auf die Milchschnitte auch gewundert

Habe den Mittleren 15 Monate
gesttillt. Bis es zu so einer Aktion aufm Spielplatz kam. Hatte durst und holte meine Brust raus. Das war mir zu viel.

Vielleicht ist meine Kleine diskreter und ich komme in den Genuss länger zu stillen

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13. Juli 2016 um 13:24
In Antwort auf elisabennet

Immer wieder
das gleiche bla bla. Da müsste ja über die Hälfte der Weltbevölkerung gestört sein .
Also meine große Tochter , die bis 3,5 Jahre gestillt wurde ist letztes Kahr mit 8 zum ersten Mal ins Fereienlager gefahren- ganz alleine und eine Woche lang- am liebsten wäre sie noch länger geblieben . Jetzt ist sie gerade wieder dort. Also ich merke da nichts von klammern , nicht loslassen können oder psychischem Schaden. Sie ist eine schlaue, aktive, kreative und selbstbewusste Person , eine völlig normale Grundschülerin. Wieso das Stillen immer so hochgespielt wird? Zu kurz, zu lang, zu selten, zu häufig ,.... Als wäre das so entscheidend für die Persönlichkeitsentwicklung, und dann solche angeblichen Experten /Psychologen, die ihre subjektiven Meinungen verbreiten. Nervt! Sollen die Mütter einfach machen lassen. Die können das schon.


Danke

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13. Juli 2016 um 13:24
In Antwort auf junimalu

Ich hab es auch gesehen
Ich finde es halt etwas befremdlich bei Kindern jenseits von zwei Jahren noch so viel bzw öffentlich gestillt werden. Zum einschlafen ist das ja noch was anderes uns ein schöner intimer Moment für Mama und Kind aber wenn sich ein so "großes" Kind auf dem Spielplatz weh tut und dann ganz selbstverständlich Mamas Brust auspackt find ich das schon komisch

Aber es kann ja zum Glück jeder machen wie er das möchte und ich glaub nicht das ein Kind mit zwei Jahren da einen Schaden davon trägt.

Mich hat aber die Reaktion auf die Milchschnitte auch gewundert

Aber
eigentlich ist es traurig. Ich habe meine Mädels etwa ab 1 Jahr nicht mehr in der Öffentlichkeit gestillt, weil ich mich dabei nicht mehr wohlgefühlt habe und weil ich die Blicke der Anderen nicht dabei spüren wollte. Aber es ist doch absurd, dass ein Kind , dass mit einem Jahr (oder 2) in der Gesellschaft eher Akzeptanz findet, wenn es Nuckel oder Flasche nimmt, aber wenn man stillt ist es abartig

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13. Juli 2016 um 13:37

Ich bin zwar Flaschenmutter,
aber ich kenne einige Kinder, die "lange" gestillt wurden. Quicklebende, gesunde und kluge, empathische Kinder, ich kann da nix Ungewöhnliches feststellen.

Ich habe die Folge gestern zum zweiten Mal gesehen, die Kommentare waren pervers, nicht die Stillmutter.

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13. Juli 2016 um 13:37
In Antwort auf bastelbiene

Ich bin zwar Flaschenmutter,
aber ich kenne einige Kinder, die "lange" gestillt wurden. Quicklebende, gesunde und kluge, empathische Kinder, ich kann da nix Ungewöhnliches feststellen.

Ich habe die Folge gestern zum zweiten Mal gesehen, die Kommentare waren pervers, nicht die Stillmutter.

Tippfehler
*quicklebendige

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13. Juli 2016 um 14:11
In Antwort auf elisabennet

Aber
eigentlich ist es traurig. Ich habe meine Mädels etwa ab 1 Jahr nicht mehr in der Öffentlichkeit gestillt, weil ich mich dabei nicht mehr wohlgefühlt habe und weil ich die Blicke der Anderen nicht dabei spüren wollte. Aber es ist doch absurd, dass ein Kind , dass mit einem Jahr (oder 2) in der Gesellschaft eher Akzeptanz findet, wenn es Nuckel oder Flasche nimmt, aber wenn man stillt ist es abartig

Naja
Nuckel oder Flasche muss ja da auch nicht mehr sein, ich kenne kein Kind das mit über zwei Jahren nur ausschließlich aus der Nuckelflasche trinkt. Hier in meinen Umfeld trinken eigentlich alle Kinder aus einem Becher oder unterwegs aus einer Trinkflasche. Ich finde es sieht dann auch blöd sus wenn in dem alter noch ununterbrochen der Nuckel im Mund ist. Da finde ich es auch zum schlafen noch ok. Mein Neffe wird im August 4 und hat den ganzen Tag den Nuckel im Mund! Das sieht a unmöglich aus und b kann er schlecht sprechen und das Gebiss hat auch schon sehr gelitten.

Und es ist doch auch klar das die Leute schauen wenn ein großes Kind gestillt wird. Es ist nunmal kein alltäglicher Anblick wie es der bei einem Baby ist. Und je nach versnlagung sind auch Kinder recht groß und werden in ihrem Alter dadurch verkannt.

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13. Juli 2016 um 15:07

..
find mein nicht gestilltes kind hat genauso nen schaden wie mein gestillt kind.. da is echt kein unterschied

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13. Juli 2016 um 15:19

Ich selber wurde glaub so 2- 2,5 Jahre
gestillt...ich bin weder Pädophil, noch habe ich ein gefährlichen Schaden...

Ich finde es geht niemanden was an wie wo, und ob man stillt....die eine findet es doof, die anere nicht....gegenseitiges Verständnis sollte angebracht sein...ohne ausfallend, beleidigend zu werde, oder ähnliches....

Ich weiss, das wird nie geschehen, weil die Menschheit schon immer das Bedürfnis hatte fremden Menschen ihre ungefragte Meinung aufzudrücken...aber man darf noch träumen...

Meine Kinder wurden 11 Monate gestillt, sie haben selber aufghört, wenn es nach mir gegagen wäre, hätte ich auch noch über das 3. Lebensjahr hinaus gestillt....einfach weil es unheimlich praktisch ist...brust raus, gute Milch raus....fertig.....Ob das andere ekelig finden, ist nicht mein Problem.....

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13. Juli 2016 um 15:47

Hat
jetzt nicht sooooo viel mit dem Thema zu tun, aber egal. Wir sind grad in Italien, nahe der Grenze zu Frankreich. Hier werden Stillende als Heilige betrachtet, hab ich festgestellt egal, wie alt das Kinf ist. Ob 5 Monate (meins) oder 2 Jahre (meine Nichte). Im Restaurant bekommt man ein Glas Wasser serviert, am Strand liebevolle Blicke zugeworfen. Es sind also nicht alle so bekloppt von wegen s.ex.ualisiert und so wie in Deutschland

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13. Juli 2016 um 15:54

Es kommt auch immer stark auf das kind an
Meine kinder waren mit 2 Jahren trocken, sprachen flüssig und gut, hatten keinen schnulli oder ähnliches, hatten viele zähne und waren recht gross. Sie aßen auch gut und gern von tisch, seit über einem Jahr. Es waren einfach keine stillkinder mehr. Punktum.

Hätte ich mit den kindern bei wasser und brot in der sahara ausharren müssen, hätte ich wshrscheinlich weitergestillt. Aber so bestand einfach leine Notwendigkeit...

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13. Juli 2016 um 16:17
In Antwort auf hedwigvon

..
find mein nicht gestilltes kind hat genauso nen schaden wie mein gestillt kind.. da is echt kein unterschied


Super

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13. Juli 2016 um 20:53

Ich hab die Sendung noch nie gesehen
Daher weiss ich nicht von wem die kommentare kommen. Aber kann es nicht sein dass fuer manche kommentare einfach regieanweisungen gibt um die einschaltquoten zu erhöhen... So wie bei frauentausch. Zuschauer lieben es doch wenn menschen subtil fertig gemacht werden und.man selber das Gefühl.bekommt haa so.bin ich zum.glueck. ja.nicht

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13. Juli 2016 um 21:57

3 jahre lang gestillt
Ist sehr selbstständig, ausser mal Magen Darm nie krank, ist in der Montessorischule richtig fit.
Zuhause hab ich sie gestillt wann sie wollte, mit einem jahr war es draussen erledigt, deswegen hat es niemand mitbekommen.

Kommentar vom Klassenlehrer: es macht richtig Spass mit ihr zu lernen, sie ist wissbegierig, aufgeschlissen und bekommt in Mathe Aufgaben hin, die Regelschulkinder noch nicht schaffen.

Fazit: solange es für Mutter und Kund ok ist, warum nicht?

LG

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13. Juli 2016 um 22:13

Hmmm
Es ist halt eine von mehreren Arten Nähe zu geben.
Mumi enthält beruhigende Substanzen, gut möglich, dass weniger gestresste kinder anders agieren...
LG

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15. Juli 2016 um 17:38

Bis zum 1. geburtstag
Gelten Kinder als Säuglinge und danach als Kleinkinder.

Deshalb möchte ich ein Kind nicht wesentlich länger als 12 Monate stillen. Denn ab dem Alter können Kinder ihren Nährstoffbedarf m.E. Durch "normales" Essen deckeln.

Das ist meine Meinung. Wer meint, bis wannauchimmer stillen zu müssen, der kann das ja tun. Ein bisschen Lockerheit würde uns allen mehr gut tun, denn: "Leben und leben lassen".

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15. Juli 2016 um 22:04

Mein
Sohn ist 3jahre und 7 Monate und wird in den Schlaf gestillt sowie nachts. .. ein völlig normales Kind wie jedes andere auch

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16. Juli 2016 um 13:28

Keine ahnung
Ich fand es halt als Praktisch, das kund so sofort beruhigen zu können, ubd so schlafen viele halt leichter ein.
LG

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16. Juli 2016 um 14:24

Die who
empfiehlt sogar bis zum 2 Lebensjahr zu stillen. Krass finde ich es erst wenn die Kinder schon 6 oder älter sind. Aber selbst dann ist es sowohl Kind als auch Mutter selbst überlassen wie lang sie stillen möchte. Komisch ist es das es total normal und ok ist einem 12 Monate altem Baby Cola und so einen Müll zu geben, aber wehe es wird noch gestillt. Und ich finde niemand hat das recht etwas gegen das stillen zu sagen, geschweige denn es zu verurteilen oder gar verbieten zu wollen. Es ist eine echte Schande das Frauen nicht mehr selbst entscheiden dürfen und schief angeguckt werden wenn sie ihr Kind "lange" stillen, eine wahrhafte Schande.

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16. Juli 2016 um 20:12

Naja man muss auch sehen WER da die Kommentare abgibt
Teilweise sind die ja Kinderlos...
Die kann ich dann auch nicht ganz voll nehmen. Ich war von der Folge auch geschockt wegen der Reaktionen.

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16. Juli 2016 um 21:36

Ich
würde es eher als normal bezeichnen; -) viele sprechen nur nicht ehrlich darüber

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16. Juli 2016 um 21:54

Hahah denke ich auch
jemand der stillen als eklig oder pervers sieht, sollte mal darüber nachdenken ob nicht seine Gedankengänge/Vorstellungen pervers sind- was für Vorstellungen haben diejenigen denn dabei

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16. Juli 2016 um 23:24
In Antwort auf elswedy

Ich
würde es eher als normal bezeichnen; -) viele sprechen nur nicht ehrlich darüber

Also sorry
ABER als "normal" im Sinne von üblich würde ich das nicht bezeichnen ,,,

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17. Juli 2016 um 0:32

Aber von 4 Jahren ist hier nicht die Rede
sondern von 2 Jahren und das wurde wohl in dieser Sendung kritisiert.

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17. Juli 2016 um 9:56
In Antwort auf villeneuve78

Also sorry
ABER als "normal" im Sinne von üblich würde ich das nicht bezeichnen ,,,

Dann
solltest du mal ne Umfrage von tausenden Frauen starten dann würdest du dich wundern; -)

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17. Juli 2016 um 9:58

Wann siehst
Du das denn mal? liegst du nachts mit bei wenn ein 3 jähriges Kind sich in den Schlaf stillt?

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17. Juli 2016 um 10:38

Meine Tochter
wird im September 2 - ich glaube wenn ich der meine Brust anbieten würde, dann würde sie mir einen Vogel zeigen

Naja sie hat auch nie etwas zum einschlafen gebraucht - auch mit 3 oder 4 Monaten ist sie schon ohne Flasche eingeschlafen, bzw. hat nachts durchgeschlafen.

Ich kann halt nur von meinen eigenen Erfahrungen ausgehen.

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17. Juli 2016 um 10:43
In Antwort auf villeneuve78

Meine Tochter
wird im September 2 - ich glaube wenn ich der meine Brust anbieten würde, dann würde sie mir einen Vogel zeigen

Naja sie hat auch nie etwas zum einschlafen gebraucht - auch mit 3 oder 4 Monaten ist sie schon ohne Flasche eingeschlafen, bzw. hat nachts durchgeschlafen.

Ich kann halt nur von meinen eigenen Erfahrungen ausgehen.

Ja hast
Du nun gestillt oder nicht? "auch mit 3 oder 4 Monaten ist sie ohne Flasche eingeschlafen " das ist doch kein Vergleich zu einem stillkind

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17. Juli 2016 um 10:52
In Antwort auf villeneuve78

Meine Tochter
wird im September 2 - ich glaube wenn ich der meine Brust anbieten würde, dann würde sie mir einen Vogel zeigen

Naja sie hat auch nie etwas zum einschlafen gebraucht - auch mit 3 oder 4 Monaten ist sie schon ohne Flasche eingeschlafen, bzw. hat nachts durchgeschlafen.

Ich kann halt nur von meinen eigenen Erfahrungen ausgehen.

... Die aber
auch in diesem Fall nicht passen, weil du eben nicht bzw. sehr kurz gestillt hast.
Als Gegenbeispiel zu dir: Ich hab meine Tochter mit 23 Monaten abgestillt, heute ist sie 27 Monate alt; also älter als deine Tochter, und sie würde sofort wieder stillen, wenn ich ihr die Brust anbiete...
Was sagt also das Alter über den Stillwunsch des Kindes aus? Richtig! Nix!

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17. Juli 2016 um 10:57

Ich
wurde nicht gestillt, meine Tochter wurde gestillt bis kurz vor ihrem zweiten Geburtstag.
Keine Ahnung, ob und wenn ja, welche Auswirkungen das für sie hat; im Zweifel ist es lediglich eine andere Art, sein Kind zu ernähren/Nähe zu geben/zu beruhigen/zum einschlafen zu bringen und wie andere Mütter das machen ist mir tatsächlich völlig egal!

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17. Juli 2016 um 12:55

Ja aber würdest du es denn auch eklig bei anderen Müttern finden?
also wenn du Mütter öffentlich stillen siehst?

Wenn man selbst das nicht möchte ist es doch ok. Ich finde es einfach nur befremdlich, wenn Menschen das abstoßend finden oder sich gestört fühlen, wenn eine Mutter öffentlich ihr Kind stillt. Also ich mein, wir sind täglich mit Bikiniplakaten konfrontiert oder im Freibad sieht man auch das Dekoltee. Beim Stillen sieht man meistens nichts anders, außer die Mutter packt ihre Brüste so aus, dass man alles sieht oder man schaut so lange hin bis man ein Nippel erkennen kann.

Ich weiß nicht was da der Unterschied sein soll. Das eine finden die meisten anziehend bzw. normal, das andere ist eklig. Und wenn man das eklig findet ist die Frage warum? Was denkt man dabei? Pervers finde ich dann, wenn die Leute etwas sexuelles darin sehen, also zwischen Mutter und Kind.


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17. Juli 2016 um 13:20

Ich finde das skurril...
Menschenmilch ist pervers, aber Kuhmilch (was ja auch Muttermilch ist, nur für Kälber) ist ok?!
Und woher kommt überhaupt die Vorgabe maximal ein Jahr lang zu stillen?

Ich dachte auch immer, ich stille nach einem Jahr ab. Jetzt sieht's doch nach 1 1/2 - 2 Jahre aus. Aber mit über 1 nicht mehr in der Öffentlichkeit. Und ich finde, es ist meine Verantwortung als Mutter aufzupassen, ab wann mene Tochter verzichten kann und dann auch abzustillen. Wie andere damit umgehen ist mir gleich. Hauptsache glücklich mit ihrer Entscheidung!

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17. Juli 2016 um 13:25
In Antwort auf caputschino

Ja aber würdest du es denn auch eklig bei anderen Müttern finden?
also wenn du Mütter öffentlich stillen siehst?

Wenn man selbst das nicht möchte ist es doch ok. Ich finde es einfach nur befremdlich, wenn Menschen das abstoßend finden oder sich gestört fühlen, wenn eine Mutter öffentlich ihr Kind stillt. Also ich mein, wir sind täglich mit Bikiniplakaten konfrontiert oder im Freibad sieht man auch das Dekoltee. Beim Stillen sieht man meistens nichts anders, außer die Mutter packt ihre Brüste so aus, dass man alles sieht oder man schaut so lange hin bis man ein Nippel erkennen kann.

Ich weiß nicht was da der Unterschied sein soll. Das eine finden die meisten anziehend bzw. normal, das andere ist eklig. Und wenn man das eklig findet ist die Frage warum? Was denkt man dabei? Pervers finde ich dann, wenn die Leute etwas sexuelles darin sehen, also zwischen Mutter und Kind.


Und zum Thema Langzeitstillen
ich denke, eklig ist da das falsche Wort- vllt eher befremdlich.
Denn ansich stimmt es schon, dass gerade Kinder in Ländern, die keine Hungersnot haben oder knapp an bestimmten Nahrungsmitteln sind wie z.b in Sibierien oder Sahara, das Stillen zum Überleben brauchen. Und daher ist es eher befremdlich.
Stillen ist ja kulturabhängig und was nun angebracht ist, variert von Epoche, Kultur, Gesellschaft.

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17. Juli 2016 um 13:31
In Antwort auf elswedy

Ja hast
Du nun gestillt oder nicht? "auch mit 3 oder 4 Monaten ist sie ohne Flasche eingeschlafen " das ist doch kein Vergleich zu einem stillkind

Ich habe 6 Wochen gestillt
aber auch da hat sie die Brust als Nahrungsquelle bekommen und nicht!! zum Einschlafen.

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17. Juli 2016 um 13:46


Na die Mama ist ja drauf

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17. Juli 2016 um 14:23
In Antwort auf villeneuve78

Ich habe 6 Wochen gestillt
aber auch da hat sie die Brust als Nahrungsquelle bekommen und nicht!! zum Einschlafen.

Naja
ok ...trotzdem ist das alles ein himmelweiter unterschied zu einem gestellten Kind von einem Jahr. ..auch dein 6 Wochen altes Kind hat sich die brust nicht nur zum Hunger stillen genommen ob man das nun wahrhaben möchte oder nicht. ..

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17. Juli 2016 um 17:49

Meine
Mutter hat mich gestillt,bis ich etwa 4 war. Aber so ab 2 Jahre nur noch ganz selten,wenn ich mir richtig weh getan hab...ich hänge sehr an meinen Eltern,sowohl an Mama und Papa. Also denke nicht,dass ich deswegen irgendwie gestört bin...schüchtern bin ich aber das hat einen anderen Grund Mein Sohn ist jetzt knapp 2,5 und wird auch noch gestillt, aber nicht den ganzen Tag über nach Lust und Laune! er bekommt zum Mittagschlaf (der nur noch sporadisch statt findet) und abends zum einschlafen die Brust. Manchmal auch noch nachts/morgens wenn er krank ist. Und er ist ein selbstbewusster,fröhlicher Junge Ich möchte jetzt aber in den nächsten paar Wochen abstillen. Bin wieder schwanger und brauche die Kraft einfach für mich.

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17. Juli 2016 um 20:36
In Antwort auf knoepfli

Meine
Mutter hat mich gestillt,bis ich etwa 4 war. Aber so ab 2 Jahre nur noch ganz selten,wenn ich mir richtig weh getan hab...ich hänge sehr an meinen Eltern,sowohl an Mama und Papa. Also denke nicht,dass ich deswegen irgendwie gestört bin...schüchtern bin ich aber das hat einen anderen Grund Mein Sohn ist jetzt knapp 2,5 und wird auch noch gestillt, aber nicht den ganzen Tag über nach Lust und Laune! er bekommt zum Mittagschlaf (der nur noch sporadisch statt findet) und abends zum einschlafen die Brust. Manchmal auch noch nachts/morgens wenn er krank ist. Und er ist ein selbstbewusster,fröhlicher Junge Ich möchte jetzt aber in den nächsten paar Wochen abstillen. Bin wieder schwanger und brauche die Kraft einfach für mich.

Glückwunsch

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17. Juli 2016 um 23:01

Meine Tochter
hat Pre-Nahrung bis sie 10 Monate alt war aus der Flasche bekommen - und bis vor kurzem (jetzt ist sie fast 22 Monate alt) bekam sie nachts wenn sie Durst hatte die Flasche mit Wasser (weil es einfacher war) - aber da nimmt sie jetzt genauso eine Sportcap-Flasche.

Schnuller versuchen wir gerade tagsüber abzugewöhnen (Kindergarten braucht sie keinen) - nachts und zum Mittagsschlaf braucht sie aber immer einen.

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18. Juli 2016 um 20:23

Ich hatte
Jille so verstanden, dass er ihr Leid tut, weil die Mutter nicht stillen konnte, nicht, weil er Kuhmilch bekam. In Zeiten, in denen noch kein Milchpulver vorhanden war, war es sicher häufiger so, dass die Babys gestorben sind, wenn die Mutter nicht stillen konnte und keine Amme zur Verfügung stand.

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18. Juli 2016 um 20:24
In Antwort auf kamasaki

Ich hatte
Jille so verstanden, dass er ihr Leid tut, weil die Mutter nicht stillen konnte, nicht, weil er Kuhmilch bekam. In Zeiten, in denen noch kein Milchpulver vorhanden war, war es sicher häufiger so, dass die Babys gestorben sind, wenn die Mutter nicht stillen konnte und keine Amme zur Verfügung stand.

Hille natürlich
nicht Jille. Blöde Handytastatur

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18. Juli 2016 um 20:54

Wunderbar

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18. Juli 2016 um 21:47

Ich habe nicht behauptet, dass das
eine richtiger oder weniger richtig wie das andere sei...

Ich könnte es mir nur nicht vorstellen und ich finde es jetzt nicht das übliche - im Sinne von die häufigere Variante.

http://www.mamaclever.de/2013/08/wie-lange-stillen-statistiken-und-empfehlungen/

hab ich grade gefunden, d. h. durchschnitt sind 7 Monate

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19. Juli 2016 um 15:53
In Antwort auf kamasaki

Ich hatte
Jille so verstanden, dass er ihr Leid tut, weil die Mutter nicht stillen konnte, nicht, weil er Kuhmilch bekam. In Zeiten, in denen noch kein Milchpulver vorhanden war, war es sicher häufiger so, dass die Babys gestorben sind, wenn die Mutter nicht stillen konnte und keine Amme zur Verfügung stand.

Ehhmmm, nein, du nicht sehr informierte Person...
Man kann ein Kind prima mit Kuhmilch oder mit Ziegenmilch großziehen. Wenn es nichts anderes gibt, geht das. Es ging jahrhundertelang. Die Milch wird entrahmt und der rahmteil wird dann mit Wasser verdünnt. Und klar, viele Kinder sind gestorben aber nicht an der Milch an sich.

Meine Schwester ist noch so aufgewachsen, weil sie keine MilchNahrung vertrug und meine Mutter wegen schlimmer Krankheit abstillen musste. Ab dem Zeitpunkt der kuhmilchgaben hat sie auch mal Gewicht zugenommen... Gestillt wäre sie auf die Dauer verhungert - weil der schwerkranke Körper meiner Mutter immer weniger hergab - und meine Mutter wäre ohne die nötige OP und Meditation auch gestoben...

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19. Juli 2016 um 19:12
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Ehhmmm, nein, du nicht sehr informierte Person...
Man kann ein Kind prima mit Kuhmilch oder mit Ziegenmilch großziehen. Wenn es nichts anderes gibt, geht das. Es ging jahrhundertelang. Die Milch wird entrahmt und der rahmteil wird dann mit Wasser verdünnt. Und klar, viele Kinder sind gestorben aber nicht an der Milch an sich.

Meine Schwester ist noch so aufgewachsen, weil sie keine MilchNahrung vertrug und meine Mutter wegen schlimmer Krankheit abstillen musste. Ab dem Zeitpunkt der kuhmilchgaben hat sie auch mal Gewicht zugenommen... Gestillt wäre sie auf die Dauer verhungert - weil der schwerkranke Körper meiner Mutter immer weniger hergab - und meine Mutter wäre ohne die nötige OP und Meditation auch gestoben...

Ich hoffe,
Du meinst nicht mich? Mein Punkt war nur, dass Hille anscheinend missverstanden wurden. Ich meinte nur, dass man es damals, bevor man auf Pulvermilch zurückgreifen konnte, deutlich schwerer hatte, das Kind durchzubringen, wenn nicht gestillt werden konnte. Natürlich konnte man ersatzweise Kuh- oder Ziegenmilch geben, aber gerade im Krieg, der hier oben angesprochen wurde, war die sicher auch nicht immer verfügbar. Ich habe nicht geschrieben, dass es schwieriger ist, nicht, dass Babys von Kuhmilch sterben!

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