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Langzeitstillen: Wie lange ist Stillen gesund und kann man seinem Kind schaden?

19. November 2020 um 10:35 Letzte Antwort: 17. Dezember 2020 um 11:42

Langzeitstillen: Wie lange ist Stillen gesund und kann man seinem Kind schaden?

Muttermilch ist die beste Ernährung für Babys, so liest man es immer wieder. Aber warum werden Frauen komisch angeschaut, wenn sie ihr Kind auch nach dem ersten oder zweiten Geburtstag noch stillen? Ist Langzeitstillen wirklich schädlich für Kinder?

Was ist Langzeitstillen?

Je nachdem, von welchem Punkt aus man es betrachtet, kann Stillen nach dem sechsten Monat bereits als Langzeitstillen angesehen werden. Wieder andere empfinden das Stillen erst nach dem zweiten Geburtstag als Langzeitstillen.

Wie lange sollte man stillen?

Es sind soziale Faktoren, die uns zum Abstillen bewegen. Zum einen sind da die anderen Mamas, unsere Freunde oder die eigene (Schwieger-)Mama, die alle "nur so und so lange" gestillt haben. Und das habe den Kindern auch nicht geschadet. Dann ist da der Wunsch nach der eigenen Unabhängigkeit. Die Rückkehr in den Job, mal alleine wegfahren wollen - all das sind Faktoren, die uns Frauen dazu bewegen, unsere Kinder früher oder später abzustillen.

Welche Stilldauer empfiehlt die WHO?

Tatsächlich empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation (WHO), Babys im ersten halben Jahr voll zu stillen, sie aber auch danach bis zum zweiten Geburtstag oder darüber hinaus weiterhin nach Bedarf zu stillen. Denn auch bis und nach dem zweiten Geburtstag profitieren Kinder von den Nähr- und Abwehrstoffen der Muttermilch.

Was sagt die Wissenschaft zum Langzeitstillen?

Es gibt zum Langzeitstillen keine repräsentativen Umfragen. Es lässt sich also nicht sagen, wie hoch der Prozentsatz an Frauen ist, die ihre Kinder länger stillen. Und es liegt auch auf der Hand, warum das so ist: Langzeitstillen wird gesellschaftlich nicht akzeptiert.

Warum stillen manche Frauen ihre Kinder länger?

Es geht um eine optimale Versorgung, darum, seinem Kind den bestmöglichen Schutz zu geben und die besten Voraussetzungen für sein Leben zu schaffen. Fühlen sich Mutter und Kind über zwölf, 15 oder 20 Monate mit dem Stillen gut, dann profitieren beide davon.

Quelle: https://www.gofeminin.de/baby/langzeitstillen-s4019706.html


Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Euer gofeminin.de Team.


 

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16. Dezember 2020 um 9:33

Sehe ich 1 zu 1 so.
Bei meinem ersten Kind habe ich gar nicht darüber nachgedacht wie lange ich stillen will, aber meinem Sohn und mir hat es gefallen und ich hatte auch kaum Probleme. Mal Wunde Brustwarzen, aber das ging schnell wieder.
Und als ich dann wieder schwanger wurde, war mein Sohn 9/10 Monate und ich habe noch viel gestillt. Ich habe dann einfach weiter gestillt und die Milch wurde dann irgendwann gegen Ende der Schwangerschaft weniger und da mein Sohn mittlerweile richtig gegessen hat, war das auch kein so großes Problem, später war die Milch weg, und mein Sohn hat das Interessen fast verloren. Nach der Geburt meines 2. Kindes, und als der Milcheinschuss kam, dann wollte er von selbst wieder mehr und da ich sehr viel Milch hatte war das gar kein Problem, er eine Hilfe . Mein 2. Sohn stillt auch gerne und viel. Und diesmal hatte ich kaum wunde Brustwarzen .
Ja so bin ich irgendwie da rein gerutscht . Ich habe mich mit dem Stillen nicht beschäftigt, hatte aber eine ganz tolle Hebamme oder besser habe , die mich immer unterstützt hat.
Ansonsten sind mir noch oft die negativen und wenig unterstützenden Kommentare aus dem Umfeld auf die Nerven oder an die Nerven gegangen, da stehe ich aber mittlerweile darüber bzw, habe das Umfeld, das mich unterstützt.
Das waren so grob meine Erfahrungen. Also stillt und macht euer Ding und lasst euch nicht von irgendwelchen Leute nerven

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16. Dezember 2020 um 16:40

Ui der Dauerbrenner. So könnte man natürliche eine Diskussion zusammenbekommen.

Allerdings kenne ich dir Diskussionen zu genüge.

Von der WHO wollen da sowieso viele nix hören. Dann wird gemunkelt, die Empfehlung ging an 3.Welt-Länder, wo es zu wenig Nahrung und kein sauberes Trinkwasser gibt.

Ist natürlich nicht so.

Tolles Buch zum Thema: "Wir stillen noch". Von der LLL.

Was soll ich sagen? Ich gehe mit unserer Langzeit-Stillbeziehung nicht hausieren. Ich habe aber schon den Eindurck, dass mittlerweile mehr Langzeitgestillt wird als damals vor 10 Jahren, als ich das noch so für mein erstes Kind aus Überzeugung angefangen habe.

Schade für die Kinder, dass sie hierzulande so kurz gestillt werden.

Wobei ich shcon auch finde, als Frau bin ich stillend schon sehr eingeschränkt. Ich finde auch, solange man stillt hängt man auch mehr an seinem "Baby" - fühlt sich verantwortlicher. Zumindets ich halt, aber ich bin auch ne Glucke.

Gestillt habe ich meine Kinder 2,5 - 4,5Jahre lang.

Und auch wenn das Gerücht geht, dass Abstillen nichts mit dem Schlafverhalten zutun hätte, sehe ich das ganz anders. Meine schliefen alle besser oder durch, nach dem Abstillen und davor halt nicht. Und keins hat sich hier so wirklich freiwillig abgestillt, obwohl ich es für jedes so gewollt hätte. Aber da Leben ist halt kein Ponyschlecken. Und irgendwann war für mich dann jeweils Schluß.

Ich würde auch jedes weitere Kind Langzeitstillen. Ich bin von der gesundheitlichen Wirkung überzeugt. Aber Lust noch eins zu stillen, hab ich nicht. Ich hab über 9 Jahre quasi durchgehend gestillt. Ich bin satt. Soll jemand anders.

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16. Dezember 2020 um 21:31

Na toll! Hätte ich das bloß nicht gelesen ! Ich hatte immer noch die Hoffnung, dass sich meine beiden Stilljunkies doch irgendwann von alleine abstillen. Und ich habe mich schon langsam an den Gedanken gewöhnt, dass die beiden einfach schlechte Schläfer sind.
Wieviel hast du denn noch gestillt? Meinen 4,5jährigen stille ich eigentlich nur noch morgens und abends, aber der 2 jährige hängt immer noch gefühlt den halben Tag an meiner Brust. Die restliche Zeit hängt er auch ständig an mir, mein Klammeräffchen halt! 
 

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17. Dezember 2020 um 9:32

Bei Kind 1 war es so, dass ich wohl so kurz nach dem 3.Geb erstmal nachts Zwangsabgestillt habe. Ich war schwanger und habe das Stillen dann irgendwann regelrecht gehasst. Das war sehr schlimm. Meine Große war sehr vom Stillen abhängig und ich hätts nicht durchgezogen, wenn ich es nicht wirklich für mich gemusst hätte.
Ich hab dann nach der Geburt von Nummer 2 1 Jahr Tandem gestillt. Ich denke sie war da schon noch ein paar Mal am Tag am Busen. Vielleicht an guten Tagen auch nur 1 oder 2x. Aber ich hatte es dann auch satt, ständig zwei Kinder busisch versorgen zu müssen. Ich hab dann gesagt: Ich hab mir überlegt, nächsten Monat wirst du 4,5Jahre. Da still ich dich ab!
Nachmittags kam sie dann und meinte, sie hätte jetzt beschlossen, sich selbst anzustillen und wollt dann nicht mal mehr nen Abschiedsbusen. Die Tage danach hat sie etwas mit sich und ihrer Entscheidung gehadert und eine Woche später bekam sie so ne MD-Geschichte. Da habe ich sie ein paar Tage wieder gestillt. Danach war ziemlich Schluß, auch wenn sie das nächste halbe Jahr vielleicht noch 2 oder 3x angedockt ist, weil sie es nochmal versuchen wollte.

Den zweiten habe ich aus selbigen Gründen nachts abgestillt, das war etwa zum 2.Geb. Ich weiß noch, dass er ein paar Nächte sehr wütend war, aber er hat es dann akzeptiert (bei der Großen hat sich das glaub so 3 Wochen hingezogen mit nächtlichem schreien und weinen und kämpfen und tief-beleidigt sein) Tags hab ich ihn mit dann 2,5 Jahren - 3 Wochen vor der Geburt vom 3.) abgestillt. Er war da schon nicht mehr so busen-versessen. Überhaupt hat er Milch nicht mehr als Nahrung gesehen, sobald er feste Nahrung für sich entdeckt hatte. Ich hab zu ihm gemeint, dass er ja einfach mal versuchen könnte, im Arm einzuschlafen, so wie sonst halt mit Busen im Mund. Das hat dann gut geklappt und so war es dann rum.

Das waren dann also meine 3 stillfreien Wochen in diesen 9 Jahren. Aber die lass ich unter den Tisch fallen, weil ich dafür ja auch ein Jahr eben zwei gestillt habe

Beim Kleinen wars dann so, dass er schon immer der beste Schläfer war. Recht bald wurde er nachts nur 2x wach. Er war auch kein extrem busiges Kind. Ist dann auch irgendwann abends in Ausnahmen tatsächlich mit dem Papi ins Bett gegangen und hat dann geschlafen. Also er war der einzige, der das überhaupt konnte. Er war dann 3,5Jahre und wir haben recht wenig gestillt (wenn er im Auto eingeschlafen ist konnte ich ihn auch busenfrei ins Bett legen uä kanns ein, dass wir sowieso nicht mehr jeden Tag gestillt haben oder oft nur 1 oder 2x.
Dann war es so, dass ich einen Unfall hatte und mir gings tags drauf wegen der Gehirnerschütterung wirklich dreckig. Ich hatte mich zum Mittagsschlaf hingelegt und als Sohn müde war, brachte mir mein Mann meinen Jungen und dockte ihn an. Da hat er dann tatsächlich sogar so richtig getrunken, das war sicher einige Wochen oder gar Monate her, dass er nicht nur etwas genuckelt, sondern wirklich Milch getrunken hatte. Und ich lag da und hab mich so im Dösenzustand gewundert. Am Abend brauchte er keine Milch, die 2 Tage drauf auch nicht. Als er am 3. Tag abends nach Milch fragte, hab ich gesagt: Weißt du was.... du hast das doch die letzten Tage auch ohne gemacht... ich hab mir jetzt überlegt, dass du groß bist und die Milch nicht mehr brauchst. Es gibt jetzt keine mehr. (ich fand das eine Mal noch so richtig stillen einen schönen Abschluß Er hat das, mein ich, so akzeptiert und war die nächsten Tagen (und Nächte) dann ab und zu nicht ganz glücklich mit meiner Entscheidung, aber das war dann ok so.

Die Große und der Kleine haben dann eben nach dem nächtlichen Abstillen tatsächlich idR durchgeschlafen. Der Mittlere hat zumindest nicht mehr so besch*ssen geschlafen. War dann glaub auch nur noch 2x nachts wach.
Ich denke wenndie so groß sind, dannw irkt sich das Stillen doch aus! Wenn die nochBabys sind oder kleine Kleinkinder macht es vielleicht keinen Unterschied ob stillen oder nicht, weil sie ja nachts tatsächlich wegen Hunger oder Durst wach werden. Meine sind halt aus Gewohnheit bei jedem Umdrehen auch gleich mal angedockt oder so.

Für die 2 Jungs hat es mit dem Abstillen so gepasst wie es lief. Bei der Großen war es eben wirklich sehr sehr schwer für mich weil es für sie überhaupt nicht in Ordnung war. Und weil sie wirklich Wochen intensiv um den Busen gekämpft hat damals nachts. Wie weinte sich dann auch in den Schlaf, nachdem sie mich angekreischt hat und weggestoßen und sich wirklich von mir wegdrehte und ich sie nicht mehr anfassen durfte. Das war wirklich schlimm. Als Mutti hat man ja eh Angst, dass die Beziehung dann schaden nimmt oder man das Kind irgendwie kaputt macht. War ja auch mein erstes Kind.

Ich wünsche euch, dass es für euch gut läuft. Ich glaub wenn die Jungs sich gegen das Abstillen gewehrt hätten wie die Große, dann hätte ich sie vermutlich noch nicht ganz abgestillt. Das wünsch ich keinem Kind, den Busen so weggenommen zu bekommen.

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17. Dezember 2020 um 11:42
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Bei Kind 1 war es so, dass ich wohl so kurz nach dem 3.Geb erstmal nachts Zwangsabgestillt habe. Ich war schwanger und habe das Stillen dann irgendwann regelrecht gehasst. Das war sehr schlimm. Meine Große war sehr vom Stillen abhängig und ich hätts nicht durchgezogen, wenn ich es nicht wirklich für mich gemusst hätte.
Ich hab dann nach der Geburt von Nummer 2 1 Jahr Tandem gestillt. Ich denke sie war da schon noch ein paar Mal am Tag am Busen. Vielleicht an guten Tagen auch nur 1 oder 2x. Aber ich hatte es dann auch satt, ständig zwei Kinder busisch versorgen zu müssen. Ich hab dann gesagt: Ich hab mir überlegt, nächsten Monat wirst du 4,5Jahre. Da still ich dich ab!
Nachmittags kam sie dann und meinte, sie hätte jetzt beschlossen, sich selbst anzustillen und wollt dann nicht mal mehr nen Abschiedsbusen. Die Tage danach hat sie etwas mit sich und ihrer Entscheidung gehadert und eine Woche später bekam sie so ne MD-Geschichte. Da habe ich sie ein paar Tage wieder gestillt. Danach war ziemlich Schluß, auch wenn sie das nächste halbe Jahr vielleicht noch 2 oder 3x angedockt ist, weil sie es nochmal versuchen wollte.

Den zweiten habe ich aus selbigen Gründen nachts abgestillt, das war etwa zum 2.Geb. Ich weiß noch, dass er ein paar Nächte sehr wütend war, aber er hat es dann akzeptiert (bei der Großen hat sich das glaub so 3 Wochen hingezogen mit nächtlichem schreien und weinen und kämpfen und tief-beleidigt sein) Tags hab ich ihn mit dann 2,5 Jahren - 3 Wochen vor der Geburt vom 3.) abgestillt. Er war da schon nicht mehr so busen-versessen. Überhaupt hat er Milch nicht mehr als Nahrung gesehen, sobald er feste Nahrung für sich entdeckt hatte. Ich hab zu ihm gemeint, dass er ja einfach mal versuchen könnte, im Arm einzuschlafen, so wie sonst halt mit Busen im Mund. Das hat dann gut geklappt und so war es dann rum.

Das waren dann also meine 3 stillfreien Wochen in diesen 9 Jahren. Aber die lass ich unter den Tisch fallen, weil ich dafür ja auch ein Jahr eben zwei gestillt habe

Beim Kleinen wars dann so, dass er schon immer der beste Schläfer war. Recht bald wurde er nachts nur 2x wach. Er war auch kein extrem busiges Kind. Ist dann auch irgendwann abends in Ausnahmen tatsächlich mit dem Papi ins Bett gegangen und hat dann geschlafen. Also er war der einzige, der das überhaupt konnte. Er war dann 3,5Jahre und wir haben recht wenig gestillt (wenn er im Auto eingeschlafen ist konnte ich ihn auch busenfrei ins Bett legen uä kanns ein, dass wir sowieso nicht mehr jeden Tag gestillt haben oder oft nur 1 oder 2x.
Dann war es so, dass ich einen Unfall hatte und mir gings tags drauf wegen der Gehirnerschütterung wirklich dreckig. Ich hatte mich zum Mittagsschlaf hingelegt und als Sohn müde war, brachte mir mein Mann meinen Jungen und dockte ihn an. Da hat er dann tatsächlich sogar so richtig getrunken, das war sicher einige Wochen oder gar Monate her, dass er nicht nur etwas genuckelt, sondern wirklich Milch getrunken hatte. Und ich lag da und hab mich so im Dösenzustand gewundert. Am Abend brauchte er keine Milch, die 2 Tage drauf auch nicht. Als er am 3. Tag abends nach Milch fragte, hab ich gesagt: Weißt du was.... du hast das doch die letzten Tage auch ohne gemacht... ich hab mir jetzt überlegt, dass du groß bist und die Milch nicht mehr brauchst. Es gibt jetzt keine mehr. (ich fand das eine Mal noch so richtig stillen einen schönen Abschluß Er hat das, mein ich, so akzeptiert und war die nächsten Tagen (und Nächte) dann ab und zu nicht ganz glücklich mit meiner Entscheidung, aber das war dann ok so.

Die Große und der Kleine haben dann eben nach dem nächtlichen Abstillen tatsächlich idR durchgeschlafen. Der Mittlere hat zumindest nicht mehr so besch*ssen geschlafen. War dann glaub auch nur noch 2x nachts wach.
Ich denke wenndie so groß sind, dannw irkt sich das Stillen doch aus! Wenn die nochBabys sind oder kleine Kleinkinder macht es vielleicht keinen Unterschied ob stillen oder nicht, weil sie ja nachts tatsächlich wegen Hunger oder Durst wach werden. Meine sind halt aus Gewohnheit bei jedem Umdrehen auch gleich mal angedockt oder so.

Für die 2 Jungs hat es mit dem Abstillen so gepasst wie es lief. Bei der Großen war es eben wirklich sehr sehr schwer für mich weil es für sie überhaupt nicht in Ordnung war. Und weil sie wirklich Wochen intensiv um den Busen gekämpft hat damals nachts. Wie weinte sich dann auch in den Schlaf, nachdem sie mich angekreischt hat und weggestoßen und sich wirklich von mir wegdrehte und ich sie nicht mehr anfassen durfte. Das war wirklich schlimm. Als Mutti hat man ja eh Angst, dass die Beziehung dann schaden nimmt oder man das Kind irgendwie kaputt macht. War ja auch mein erstes Kind.

Ich wünsche euch, dass es für euch gut läuft. Ich glaub wenn die Jungs sich gegen das Abstillen gewehrt hätten wie die Große, dann hätte ich sie vermutlich noch nicht ganz abgestillt. Das wünsch ich keinem Kind, den Busen so weggenommen zu bekommen.

Da bin ich bei mir mal gespannt. 
Also nicht wegnehmen , ist notiert

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