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Lasst ihr euer Kind mit ins Schwimmbad mit der Kindergartengruppe?

22. August 2018 um 11:11

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
Die Gruppe ist so gemischt, dass es aktuell 1,5- 5-jährige gibt. Die Schulkinder sind vor 3 Wochen eingeschult worden. 
Würdet ihr euer Nichtschwimmerkind bei diesen Bedingungen allein mitgehen lassen? 

LG, laluu

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22. August 2018 um 11:38
In Antwort auf laluux3

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
Die Gruppe ist so gemischt, dass es aktuell 1,5- 5-jährige gibt. Die Schulkinder sind vor 3 Wochen eingeschult worden. 
Würdet ihr euer Nichtschwimmerkind bei diesen Bedingungen allein mitgehen lassen? 

LG, laluu

Hallo,
also wenn du eh schon bauchweh hast dann geh einfach mit. Deinem sohn nicht es zu verbieten mitzuhehen finde ich iwie ihmgegenüber nicht fair. Abgesehen davon finde ich 3 fachkräfte dafür etwas zu wenig und praktikanten sind einfach nur praktikanten. Vertrau einfach deinem gefühl. 
Lg

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22. August 2018 um 11:44

Weißt du was: Es ist doch egal, was hier wieder alle schreiben.

Gehe nach deinem Bauchgefühl. Und wäre ich da du, würde ich ihn nicht mitgehen lassen.

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22. August 2018 um 12:04
In Antwort auf laluux3

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
Die Gruppe ist so gemischt, dass es aktuell 1,5- 5-jährige gibt. Die Schulkinder sind vor 3 Wochen eingeschult worden. 
Würdet ihr euer Nichtschwimmerkind bei diesen Bedingungen allein mitgehen lassen? 

LG, laluu

Würde ich auch nur machen wenn ich dabei bin. Wasser ist gefährlich und kleine Kinder ertrinken still, das bekommt unter Umständen niemand mit
Ich finde es sind zu wenig Betreuer für so viele Kinder 

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22. August 2018 um 14:31

Ich würde es nicht mal in Betracht ziehen. Erst wenn das Kind schwimmen kann würde ich darüber nachdenken. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich erstaunt über ein solches Angebot, da die Sicherheit m.M. nach überhaupt nicht gewährleistet ist. Es kann von den Kindern wahrscheinlich kein einziges schwimmen in dem Alter, da muss man als Verantwortlicher seine Augen überall haben, da sie noch sehr klein sind und mögliche Gefahren nicht abschätzen können. lg

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22. August 2018 um 14:31

Ich würde es nicht mal in Betracht ziehen. Erst wenn das Kind schwimmen kann würde ich darüber nachdenken. Ehrlich gesagt bin ich ziemlich erstaunt über ein solches Angebot, da die Sicherheit m.M. nach überhaupt nicht gewährleistet ist. Es kann von den Kindern wahrscheinlich kein einziges schwimmen in dem Alter, da muss man als Verantwortlicher seine Augen überall haben, da sie noch sehr klein sind und mögliche Gefahren nicht abschätzen können. lg

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22. August 2018 um 15:50
In Antwort auf laluux3

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
Die Gruppe ist so gemischt, dass es aktuell 1,5- 5-jährige gibt. Die Schulkinder sind vor 3 Wochen eingeschult worden. 
Würdet ihr euer Nichtschwimmerkind bei diesen Bedingungen allein mitgehen lassen? 

LG, laluu

Niemals! 😊


PS: Ich gratuliere dir/ euch auch noch ganz herzlich zur Schwangerschaft!! 

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22. August 2018 um 16:22

Jain...also in eurem Fall würde ich es nicht machen. Finde ich auch völlig seltsam, mit teils 1,5jährigen und bei dem Betreuungsschlüssel in ein Freibad mit wahrscheinlich mehreren Becken zu gehen.
Hier bei uns gehen die Vorschulkinder alle 2 Wochen ins Schwimmbad. Das Wasser ist 90 cm tief, es gibt nur ein Becken und zusätzlich zu den Erziehern ist der Bademeister da. Meine Tochter fing ziemlich zeitgleich mit Beginn des Vorschuljahres mit dem Schwimmkurs an und hatte dann auch bald Seepferdchen und Bronze, so dass ich mir da keine Sorgen gemacht habe.
Aber mit solch einer heterogenen Gruppe ins Freibad, das hier im Nachbardorf z.B. vier Becken hat, zu gehen...die Verantwortung würde ich als Erzieher nicht übernehmen wollen...da kann ich nur den Kopf schütteln.

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22. August 2018 um 19:37
In Antwort auf laluux3

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
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LG, laluu

Kurz und knapp: NEIN! Das käme für mich/uns nicht in Frage! 

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22. August 2018 um 19:39
In Antwort auf sommerkind1-1

Kurz und knapp: NEIN! Das käme für mich/uns nicht in Frage! 

Ich weiß auch nicht, wie man auf die Idee kommen kann, mit einer solchen Gruppe ins Freibad zu gehen. Sollen sie halt im Freigelände des kiga ein seichtes Planschbecken aufstellen oder den Wasserschlauch raus holen.

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22. August 2018 um 20:11
In Antwort auf laluux3

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
Die Gruppe ist so gemischt, dass es aktuell 1,5- 5-jährige gibt. Die Schulkinder sind vor 3 Wochen eingeschult worden. 
Würdet ihr euer Nichtschwimmerkind bei diesen Bedingungen allein mitgehen lassen? 

LG, laluu

Kommt auf die Gegebenheiten an. 
​Die Anzahl der Aufsichtspersonen fänd ich ok, wenn es alles Erzieherinnen wären und es nur wenige kleine Kinder gäbe und sie zudem in einem überschichtlichen Nichtschwimmerbecken wären, während alle Kinder Schwimmflügel (ja, ich weiß... schützen nicht vorm Ertrinken...) trügen. Da zumindest eines davon nicht zutrifft... nein, das wär mir nichts.

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22. August 2018 um 21:03

Weil man erstmal einen guten Schwimmkurs finden muss.
Und es heißt "warum LEHRT ihr ihn nicht" . Ich selbst bin Nichtschwimmerin und mein Mann kein sicherer Schwimmer, hat nur Grundkenntnisse. 

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22. August 2018 um 21:05
In Antwort auf alphabetiker

Kommt auf die Gegebenheiten an. 
​Die Anzahl der Aufsichtspersonen fänd ich ok, wenn es alles Erzieherinnen wären und es nur wenige kleine Kinder gäbe und sie zudem in einem überschichtlichen Nichtschwimmerbecken wären, während alle Kinder Schwimmflügel (ja, ich weiß... schützen nicht vorm Ertrinken...) trügen. Da zumindest eines davon nicht zutrifft... nein, das wär mir nichts.

Es sind insgesamt 4 kleinere Kinder zwischen mittlerweile 2 Jahren und fast 3 Jahren. Der Rest ist zwischen knapp 4 und 5 Jahren. 

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22. August 2018 um 21:14
In Antwort auf thilda-1978

Niemals! 😊


PS: Ich gratuliere dir/ euch auch noch ganz herzlich zur Schwangerschaft!! 

Danke dir  

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22. August 2018 um 21:19
In Antwort auf laluux3

Die Gruppe von J. macht aktuell immer mal wieder Freibadbesuche wegen guten Wetters.
Wir sind nicht unbedingt dafür, es ist wuselig und schnell ist was passiert.
Im Moment wäre wohl die Verteilung so, dass ca. 12-15 Kinder auf 4 Erwachsene (2 Erzieherinnen, 1 Helfer und 1 Praktikantin).
Letztes Mal durfte ich dabei sein, auch eine weitere Mutter wegen ihrem Sohn, da der so lebhaft ist. Der Junge, zu dem Zeitpunkt 1,5 Jahre alt, war auf die große Rutsche für das 1, 50 m -Becken abgehauen und wollte gerade rutschen. Die Praktikantin hat es gerade noch gesehen und die Erzieherin und Mutter sind hingerannt. 
Das schürt jetzt nicht gerade unser Vertrauen .
Mein Mann will das absolut nicht, dass unser Sohn allein mitgeht und ich habe da auch Bauchweh. Mitgehen darf/dürfte ich grundsätzlich (aber irgendwann wollen die Kinder auch mal ohne Eltern, ist zwar nicht der Fall, aber kommt bestimmt).
Die Gruppe ist so gemischt, dass es aktuell 1,5- 5-jährige gibt. Die Schulkinder sind vor 3 Wochen eingeschult worden. 
Würdet ihr euer Nichtschwimmerkind bei diesen Bedingungen allein mitgehen lassen? 

LG, laluu

Das hat mich doch jetzt sehr überzeugt, dass nicht nur wir "gluckig" sind. Wir haben da einfach zu sehr Angst ihn mitgehen zu lassen. So oft liest man 4-jähriger hier ertrunken, 2-jährige dort ertrunken usw.
Uns wundert nur, dass das wohl nie von anderen Eltern thematisiert wurde. Alle machen das so selbstverständlich mit bzw schicken ihr Kind mit. 
Morgen gehe ich mit, für zukünftige Schwimmbadbesuche werden wir es so machen, dass ich mitgehe oder er eben nicht mitgeht und wir dafür einen Besuch privat nachholen. 
Danke euch für eure Meinungen und Antworten

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22. August 2018 um 21:35

Nein, ich bin sonst wirklich entspannt, aber bei Wasser hört für mich der Spaß auf. Nicht ohne Grund darf mein großer, trotz Seepferdchen, nur mit uns oder meinem Vater schwimmen gehen. 
Er dürfte auch nicht mit auf nen kindergeburtstag ins Bad. 
Bin froh, dass sowas bei uns gar nicht vorgeschlagen wird. In der Kita gibt’s höchstens mal ein Planschbecken neben der Erzieherbank oder sonst einfach Wasser in die Sandkiste für Matsch...

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23. August 2018 um 8:57

Da haben mehrere Faktoren mit rein gespielt. Im Schulschwimmkurs in der 1./2. Klasse bin ich unter Wasser geraten und habe Angst bekommen wieder ins Wasser zu gehen. Der Lehrer damals meinte, wenn ich nicht mitmachen will, soll ich mich an den Rand setzen. 
Meiner Oma war das, glaube ich, nicht so wichtig mich in einen Schwimmkurs anzumelden und so ist Jahr ums Jahr vergangen. 
Später habe ich da auch nicht mehr dran gedacht. Erst jetzt durch meinen Sohn rückt das wieder in den Fokus und ich will selbst einen Kurs machen. 

Zu der Wortkorrektur: eigentlich nur, weil Lana immer auf Ausländer schimpft, sie sollen die Sprache lernen,selbst aber auch Fehler macht

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23. August 2018 um 8:59

Um Gottes Willen, genau sowas meine ich. 
Das arme Kind, die Eltern die sich Vorwürfe machen für immer und die anderen Kinder die das mitbekommen haben 

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23. August 2018 um 9:31

Ich verstehe gar nicht, dass eine Kita solche Ausflüge überhaupt anbietet. Es ist doch schon so viel schlimmes passiert; aktuell stehen 3 Erzieher vor Gericht, weil eine 7-jährige (!) während eines Kita Schwimmbad Ausfluges ertrunken ist. Welcher Erzieher übernimmt freiwillig solche riesen Verantwortung?! Würde solch ein Ausflug bei uns auf dem Elternabend thematisiert werden, wüsste ich aber was da los wäre. Nein, verstehe weder Kita noch Eltern, die ihre Kinder mitgeben. Und ich bin echt nicht unenspannt was meine Kinder angeht. Meine Große konnte in dem Alter deines Sohnes auch schon schwimmen, mitgegeben hätte ich sie trotzdem nicht. 

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23. August 2018 um 14:50

Putzige Diskussion wieder mal.
Könnte der Vierjährige(!) schwimmen, gibt man ihn natürlich zu so einem Ausflug mit.

Da sieht man wieder, wie das "Schwimmenkönnen" bei so jungen Kindern maßlos überschätzt wird, was extrem gefährlich ist!

Wisst ihr wieviele erwachsene Schwimmer sogar jährlich ertrinken?

Wer denkt, dass Kinder in dem Alter verlässlich schwimmen können und man da keine Sorgen haben braucht... nein, da kann man echt nicht mehr weiterhelfen!


Übrigens habe ich auch schon von Schwimmtrainern gehört, dass genug Kinder in dem Alter motorisch noch nicht die Fähigkeiten mitbringen, dass sie gut schwimmen lernen. Es gibt genug Kinder, die können das motorisch eben wirklich erst rund um die Einschulung.
Und damit ich das gleich dazu sagen: Ja, da gibt es genug Ausnahmen in jede Richtung. Und dass hier im Forum nur Mütter mit Kindern sind, die mit 3 aller-aller-allerspätestens(!)sämtliche Schwimmabzeichen haben und wie die Fischlein schwimmen, setze ich jetzt einfach mal voraus. Ich rede da natürlich nur von Exoten abseits der Gofem Welt.

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23. August 2018 um 14:52

Achso, damit das klar ist: Ich würde auch meinen Vierjährigen da nicht mitgeben, egal ob er schwimmen kann oder nicht.

Ich finde es wie viele andere hier auch, fast schon wahnsinnig vom KiGa so etwas zu machen...

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23. August 2018 um 15:20

Beruhige dich wieder  

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23. August 2018 um 15:39
In Antwort auf kreuzunge

Achso, damit das klar ist: Ich würde auch meinen Vierjährigen da nicht mitgeben, egal ob er schwimmen kann oder nicht.

Ich finde es wie viele andere hier auch, fast schon wahnsinnig vom KiGa so etwas zu machen...

Ich kann es auch nicht verstehen, dass das immer wieder stur angeboten wird.
Heute war die Situation so: 2 fast 3-jährige und 3 4-jährige und eine 5-jährige. Mit meinem J. 7 Kinder insgesamt. 2 Erzieherinnen und 1 Helfer.
Die Gruppe recht überschaubar. 
Der Schlüssel an sich gut.
Was war trotzdem!? Der Helfer übergab 5 Kinder einer Erzieherin, bei der Übergabe auf dem Trockenen kam es dann dazu, dass eins der fast 3-jährigen ausgebüxt ist. Ich war mit J. im 60-cm Becken, die zweite Erzieherin mit einem 4-jährigen Mädchen ebenfalls mit mir im 60-cm Becken.
Wir machten uns dann gemeinsam auf den Weg zu den anderen auf's Trockene, weil Mittagessenszeit war.
Wir kamen dorthin und die andere Erzieherin meinte, dass M. nicht da sei, die Erzieherin die bei uns war schaute erstmal groß und der Helfer kam dazu und dann wurde getuschelt!!!, dass M. nicht da sei. Eine Erzieherin machte sich auf die Suche, entdeckte sie Gott sei Dank in der Nähe des Schwimmerbeckens. Sie wollte sie schnappen, aber die Kleine haute weiter ab. 
Als sie sie geschnappt hatte kam sie zu uns und setzte sich auf eine Decke.
Sie sagte, sie muss mal erzählen was M. angestellt hat. Sie sei einfach abgehauen. Hallo!? Das Kind ist nichtmals 3 Jahre alt, wird es erst im Herbst. 
Die Konsequenz war, dass das Mädchen zukünftig nicht mehr mit darf.
Das finde ich so dermaßen unfair das Kind so abzustrafen statt einzusehen, dass es einfach extrem gefährlich ist was sie da betreiben und mit dem Glück spielen. 

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23. August 2018 um 15:56

RICHTIG schwimmen lernen sollte man in einem Schwimmkurs und nicht bei den Eltern die selber keine richtig Technik haben. Gelerntes Anwenden dann natürlich privat, aber wie viele Eltern nehmen sich heute noch die Zeit. mit den Kindern schwimmen zu gehen?

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23. August 2018 um 16:01
In Antwort auf kreuzunge

Putzige Diskussion wieder mal.
Könnte der Vierjährige(!) schwimmen, gibt man ihn natürlich zu so einem Ausflug mit.

Da sieht man wieder, wie das "Schwimmenkönnen" bei so jungen Kindern maßlos überschätzt wird, was extrem gefährlich ist!

Wisst ihr wieviele erwachsene Schwimmer sogar jährlich ertrinken?

Wer denkt, dass Kinder in dem Alter verlässlich schwimmen können und man da keine Sorgen haben braucht... nein, da kann man echt nicht mehr weiterhelfen!


Übrigens habe ich auch schon von Schwimmtrainern gehört, dass genug Kinder in dem Alter motorisch noch nicht die Fähigkeiten mitbringen, dass sie gut schwimmen lernen. Es gibt genug Kinder, die können das motorisch eben wirklich erst rund um die Einschulung.
Und damit ich das gleich dazu sagen: Ja, da gibt es genug Ausnahmen in jede Richtung. Und dass hier im Forum nur Mütter mit Kindern sind, die mit 3 aller-aller-allerspätestens(!)sämtliche Schwimmabzeichen haben und wie die Fischlein schwimmen, setze ich jetzt einfach mal voraus. Ich rede da natürlich nur von Exoten abseits der Gofem Welt.

Es mag Ausnahmen geben. Grundsätzlich ist das aber so, wie du schreibst. Ich musste das auch erst lernen, als man meine Tochter mit 4 Jahren nur den Kurs 1 hat machen lassen und mehr nicht.

Es gibt Schwimmschulen, denen ist Alter/Grösse völlig wurst, hauptsache die Kurse sind voll, der Rubel rollt, Abzeichen bekommt jeder und die Eltern bilden sich dann ein, dass ihr Kind schwimmen kann.

Meine Tochter ist in einer Schwimmschule, die nach den Vorgaben von Swiss Olympic arbeiten. Man lässt Kinder unter 5 Jahren gar nicht für Kurs 2-7 zu. Man ist schlicht der Überzeugung, dass die Kinder motorisch/geistig und auch körperlich (Muskulatur etc.) nicht in der Lage sind, RICHTIG schwimmen zu lernen.

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23. August 2018 um 17:41

Genau, ich habe früher auch Schwimmkurse gegeben, und wir hatten auch ab fünf. Das klappt meistens recht gut, vorher sind sie einfach noch nicht so weit im Durchschnitt. 
Es ist ja auch so, dass es mit schwimmen „können“ nicht getan ist. Es reicht doch schon, wenn sich ein Kind verschluckt und nicht stehen kann oder unter Wasser gerät und panisch wird. 

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23. August 2018 um 17:53

Wieso nicht, steht in meinem Posting.

Was andere Eltern machen, ist mir im übrigen herzlich egal...

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23. August 2018 um 17:55
In Antwort auf kichererbsin

Genau, ich habe früher auch Schwimmkurse gegeben, und wir hatten auch ab fünf. Das klappt meistens recht gut, vorher sind sie einfach noch nicht so weit im Durchschnitt. 
Es ist ja auch so, dass es mit schwimmen „können“ nicht getan ist. Es reicht doch schon, wenn sich ein Kind verschluckt und nicht stehen kann oder unter Wasser gerät und panisch wird. 

Ja genau. Nur weil sich ein Kind unter optimalen Bedingungen über Wasser halten kann, hat das mit "nicht beaufsichtigen müssen" nichts zu tun. Das Kind wird vom Beckenrand geschubst, es rutscht aus und fällt ins Wasser, schluckt Wasser etc.

Ich frag mich sowieso, wie ein Kindergarten mit dem Betreuungsschlüssel auf eine so schwachsinnige Idee kommt, das ist ja schon fast fahrlässig.

Meine Tochter dufte zum Jahresabschluss bei einer Lehrperson privat schwimmen (ganze Klasse), wir sprechen hier von einem übersichtlichen Privatpool. Alle Kinder mussten zusätzlich Schwimmhilfen anziehen. Egal, wie viele Seestern-Abzeichen zu Hause lagen.

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23. August 2018 um 18:37

@laluux: Bei sowas krieg ich Herpes wenn ich sowas nur höre! Wie bescheuert muss man eigentlich sein um auf solche Ideen zu kommen, so kleine fremde (!) Kinder mit ins Schwimmbad zu nehmen. Eine anehmbare Situation wäre für mich ausschließlich: 1 zu 1 Betreuung von ausschließlich Erziehern oder Eltern und jede einzelne Person muss den Rettungsschwimmer haben. Bei allem anderen würde ich die Zurechnungsfähigkeit des Kigas stark anzweifeln. 

zum Thema "können 4 Jährige Schwimmen": Ich sage es wieder und werde es so lange sagen bis alle es gerafft haben: Nein, können sie nicht. Es mag sein, dass es Ausnahmen gibt. Aber es gibt auch 8-Jährige die Abi machen und 5 Jährige die Kinder kriegen. Und bis ich mit eigenen Augen sehe wie ein 4 Jähriger Schwimmt, glaube ich es schlichtweg aus jahrelanger Erfahrung nicht! Schön wenn Kinder mit 2,5 das Seepferdchen haben. Das Seepferdchen sagt nichts über die Schwimmfähigkeiten aus. Teilweise wird ALLES durchgelassen, nur damit man verkünden kann, das x-Anzahl Kinder nach dem Kurs das Seepferdchen hatten. Fakt ist, das ich noch kein Kind gesehen habe, dass unter 6 (sehr selten mit 5) tatsächlich annehmbar schwimmen konnte. Ich bin weder streng was das angeht noch erwarte ich, dass die Kinder 10 Bahnen perfekt Kraulen können. Die korrekten Abläufe beim Brustschwimmen sind einfach zu komplex für 98% aller Kinder unter einem gewissen alter und die meisten Erwachsenen kriegen es auch nicht zu 100% richtig hin. Hinzu kommt, dass Schwimmen immer was mit Ausdauer zutun hat und einen Kraftakt darstellt, besonders wenn man es nicht gewohnt ist. Man hört immer öfter wie koordinativ eingeschränkt viele Kinder sind. Die können mit 6 noch nicht vernünftig ausschneiden oder Stifte halten, geschweigedenn einen Purzelbaum machen. Aber mit 4 Jahren Schwimmen können ... alles klar. Ich glaube den meisten Erwachsenen ist gar nicht klar wie anstrengend und teilweise komplex es für Kinder ist schwimmen zu lernen. Vorwerfen kann ich das kaum jemandem. Die meisten lernen Schwimmen selbst als Kind und können es daher nicht wirklich nachvollziehen. Ist ähnlich wie Schuhe zubinden oder sich selbst einen französischen Zopf flechten. 

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24. August 2018 um 7:16
In Antwort auf bella171903

@laluux: Bei sowas krieg ich Herpes wenn ich sowas nur höre! Wie bescheuert muss man eigentlich sein um auf solche Ideen zu kommen, so kleine fremde (!) Kinder mit ins Schwimmbad zu nehmen. Eine anehmbare Situation wäre für mich ausschließlich: 1 zu 1 Betreuung von ausschließlich Erziehern oder Eltern und jede einzelne Person muss den Rettungsschwimmer haben. Bei allem anderen würde ich die Zurechnungsfähigkeit des Kigas stark anzweifeln. 

zum Thema "können 4 Jährige Schwimmen": Ich sage es wieder und werde es so lange sagen bis alle es gerafft haben: Nein, können sie nicht. Es mag sein, dass es Ausnahmen gibt. Aber es gibt auch 8-Jährige die Abi machen und 5 Jährige die Kinder kriegen. Und bis ich mit eigenen Augen sehe wie ein 4 Jähriger Schwimmt, glaube ich es schlichtweg aus jahrelanger Erfahrung nicht! Schön wenn Kinder mit 2,5 das Seepferdchen haben. Das Seepferdchen sagt nichts über die Schwimmfähigkeiten aus. Teilweise wird ALLES durchgelassen, nur damit man verkünden kann, das x-Anzahl Kinder nach dem Kurs das Seepferdchen hatten. Fakt ist, das ich noch kein Kind gesehen habe, dass unter 6 (sehr selten mit 5) tatsächlich annehmbar schwimmen konnte. Ich bin weder streng was das angeht noch erwarte ich, dass die Kinder 10 Bahnen perfekt Kraulen können. Die korrekten Abläufe beim Brustschwimmen sind einfach zu komplex für 98% aller Kinder unter einem gewissen alter und die meisten Erwachsenen kriegen es auch nicht zu 100% richtig hin. Hinzu kommt, dass Schwimmen immer was mit Ausdauer zutun hat und einen Kraftakt darstellt, besonders wenn man es nicht gewohnt ist. Man hört immer öfter wie koordinativ eingeschränkt viele Kinder sind. Die können mit 6 noch nicht vernünftig ausschneiden oder Stifte halten, geschweigedenn einen Purzelbaum machen. Aber mit 4 Jahren Schwimmen können ... alles klar. Ich glaube den meisten Erwachsenen ist gar nicht klar wie anstrengend und teilweise komplex es für Kinder ist schwimmen zu lernen. Vorwerfen kann ich das kaum jemandem. Die meisten lernen Schwimmen selbst als Kind und können es daher nicht wirklich nachvollziehen. Ist ähnlich wie Schuhe zubinden oder sich selbst einen französischen Zopf flechten. 

Oh da sagst du etwas wahres. Fast kein Kind in dem Alter kann Schuhe binden. Aber ja perfekt schwimmen können sie.

Man unterschätzt oft, was so "einfache Dinge" für Kinder bedeuten.
 

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12. September 2018 um 11:54

Ja, dürfen sie. Das machen sie schon seit einem Jahr. Es ist aber prinzipiell eine kleine Gruppe mit maximal 8 Kindern (zwischen 4 und 6 Jahre), von denen die Hälfte, also 3-4 Kinder, zum Schwimmen mitgehen, der Rest geht mit einer anderen Erzieherin einkaufen. Wie viele Erzieher bislang dabei waren weiß ich nicht mit Gewissheit, ich glaube eine Erzieherin und eine .....öhm... Praktikantin oder so. Beim Einkaufen werden die Kinder zumindest von einer Erzieherin betreut. 

Ich weiß auch nicht, was ich dir da raten soll. Das musst du am Ende mit deinem Gewissen vereinbaren. 

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