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Lebensmittel in den Müll

30. Juni 2016 um 19:24
In Antwort auf nicole9123


Liebe Wachsperle, ich mag es nicht, wenn man mir Dinge unterstellt, die ich nie geschrieben habe. Ich habe nie geschrieben das ich Reste vom Mittagessen einfach so in die Tonne werfe. Was soll denn dein Aufriss und deine Übertreibung? Es ging um die Reste vom Teller oder eben die 2 Löffel Reis oder Nudeln, die mal übrig bleiben. Ja, wir essen durchaus auch 2 oder 3 Tage das gleiche Essen, ohne es wegzuschmeissen, aber wenn dann eben noch ein Rest übrig ist, dann kommt es weg und das ist nicht sehr viel, wie man sich vorstellen kann.

So ein Aufriss wegen einer Tüte Schoki die niemand wollte den ich gefragt habe. Nun denn...

Ich habe Dir nichts unterstellt
denn genau, es geht um die paar Löffelchen Reis oder Nudeln, die mal übrig bleiben, kleine Reste, die für eine Mahlzeit so nicht mehr ausreichen.
Ich habe zig mal gefragt, warum man sowas wegwirft, habe Möglichkeiten aufgezeigt, wie man das verhindert - mehr als ein "das passt für mich nicht", "ich mache das weiter wie bisher" und die Bemerkung, ob Du das jetzt nach Afrika schicken sollst, kam nicht.

Falls ich Dich jetzt tatsächlich SO missverstanden haben sollte - hättest Du vielleicht, statt über ein Dutzend Antworten nur immer den Augen-Roll-Smiley zu verwenden - das "Missverständnis" klar stellen können.

Da kam aber leider nichts, gar nichts.
Weshalb ich glaube, dass ich schon zutreffend verstanden habe.


Und nochmal - es sind KEINE Kleinigkeiten.
Etwas das sich auf zig Millionen Tonnen, alleine in Deutschland summiert, ist KEINE Kleinigkeit.
Lebensmittelmüll, der wie Mandragora richtig anführt, ausreichen würde, die Hungernden der Welt zu ernähren und am Leben zu erhalten, ist KEINE Kleinigkeit.


Ob es sonderlich höflich ist, Schokolade anzunehmen, die man nicht verwenden mag?
Zumindest den Menschen gegenüber, die an der Erzeugung des Kakaos, der Herstellung der Schokolade, ihrem Transport bis hierher, überall - auch in den armen 3. Welt-Ländern - beteiligt waren, die dafür gearbeitet haben (und häufig ausgebeutet werden) - ist es, in meinen Augen, nicht sonderlich respektvoll, wenn man die Dinge dann so wenig wertschätzt.

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30. Juni 2016 um 19:32
In Antwort auf josif_11926414

Ich habe Dir nichts unterstellt
denn genau, es geht um die paar Löffelchen Reis oder Nudeln, die mal übrig bleiben, kleine Reste, die für eine Mahlzeit so nicht mehr ausreichen.
Ich habe zig mal gefragt, warum man sowas wegwirft, habe Möglichkeiten aufgezeigt, wie man das verhindert - mehr als ein "das passt für mich nicht", "ich mache das weiter wie bisher" und die Bemerkung, ob Du das jetzt nach Afrika schicken sollst, kam nicht.

Falls ich Dich jetzt tatsächlich SO missverstanden haben sollte - hättest Du vielleicht, statt über ein Dutzend Antworten nur immer den Augen-Roll-Smiley zu verwenden - das "Missverständnis" klar stellen können.

Da kam aber leider nichts, gar nichts.
Weshalb ich glaube, dass ich schon zutreffend verstanden habe.


Und nochmal - es sind KEINE Kleinigkeiten.
Etwas das sich auf zig Millionen Tonnen, alleine in Deutschland summiert, ist KEINE Kleinigkeit.
Lebensmittelmüll, der wie Mandragora richtig anführt, ausreichen würde, die Hungernden der Welt zu ernähren und am Leben zu erhalten, ist KEINE Kleinigkeit.


Ob es sonderlich höflich ist, Schokolade anzunehmen, die man nicht verwenden mag?
Zumindest den Menschen gegenüber, die an der Erzeugung des Kakaos, der Herstellung der Schokolade, ihrem Transport bis hierher, überall - auch in den armen 3. Welt-Ländern - beteiligt waren, die dafür gearbeitet haben (und häufig ausgebeutet werden) - ist es, in meinen Augen, nicht sonderlich respektvoll, wenn man die Dinge dann so wenig wertschätzt.


Ich habe es dir mehrfach erklärt und dir auch erklärt, das ich diese kleinen Mengen nicht einfrieren möchte. Warum und wieso ich das nicht möchte, muß ich dir hier doch wohl nicht groß und breit erklären, oder? Was du davon hälst, ist mir auch ziemlich egal, denn ich weiß, das ich nicht so handel, wie du es hier darstellst. Bei anderen die es hier geschrieben haben, ist es ok, bei mir ist es ja schon fast eine Straftat.

Und ich habe dir auch geschrieben das es um Reste meiner kleinen Tochter geht und die wurden dann bereits einmal aufgewärmt und wenn dann etwas übrig bleibt, kommt es weg. Ich habe nie geschrieben das ich frisch gekochte Sachen wegwerfe. Aber du möchtest gerade alles irgendwie dramatisieren und extra falsch verstehen.

Laß deine Unterstellungen.

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30. Juni 2016 um 19:38

Reste essen
habe ich früher auch immer gedacht und gemacht, weil man nichts wegwerfen wollte.

Ich habe dann auch zig Kilo abgenommen - und hatte den gleichen Gedanken wie Du - warum soll ich jetzt noch was Essen, nur weils die Reste sind, die "wegmüssen".

Wegwerfen wollte ich aber trotzdem nicht.
Weshalb ich jetzt so versuchen, die Reste vernünftig irgendwo zu verwenden. Und wenn das halt die nächsten Tage absehbar nicht klappt, kommt es halt erst mal in den Gefrierschrank.
Ich habe mir extra eine Übersicht gemacht, wo ich jede Kleinigkeit notiere, die ich im Gefrierschrank habe - die hängt da auch praktischerweise gleich dran.
So hab ich immer auf einen Blick, was eventuell am nächsten Tag Verwendung im beabsichtigten Essen finden könnte.
Funktioniert ganz gut - und hilft wirklich dabei, kaum jemals irgendwas wegwerfen zu müssen.

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30. Juni 2016 um 19:46
In Antwort auf nicole9123


Ich habe es dir mehrfach erklärt und dir auch erklärt, das ich diese kleinen Mengen nicht einfrieren möchte. Warum und wieso ich das nicht möchte, muß ich dir hier doch wohl nicht groß und breit erklären, oder? Was du davon hälst, ist mir auch ziemlich egal, denn ich weiß, das ich nicht so handel, wie du es hier darstellst. Bei anderen die es hier geschrieben haben, ist es ok, bei mir ist es ja schon fast eine Straftat.

Und ich habe dir auch geschrieben das es um Reste meiner kleinen Tochter geht und die wurden dann bereits einmal aufgewärmt und wenn dann etwas übrig bleibt, kommt es weg. Ich habe nie geschrieben das ich frisch gekochte Sachen wegwerfe. Aber du möchtest gerade alles irgendwie dramatisieren und extra falsch verstehen.

Laß deine Unterstellungen.

Ist okay
Dass ich nicht die angeknatschten Reste Deiner Tochter meinte, habe ich im anderen Thread EXPLIZIT angesprochen - DU hast keiner Veranlassung gesehen, an dieser Stelle mal darauf hinzuweisen, dass Du aber lediglich diese gemeint hättest.

Sorry - aber HELLSEHEN kann ich nicht. Falls es ein Missverständnis gewesen sein sollte, hattest Du selbst es mehrfach in der Hand, das aufzuklären.
Zumal ich nach wie vor denke, dass ich Dich NICHT falsch verstanden habe.

Ist aber auch gut.
Mit Menschen, die so eine merkwürdige Einstellung haben, lohnt sich eine Diskussion eh nicht.

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30. Juni 2016 um 19:52
In Antwort auf josif_11926414

Ist okay
Dass ich nicht die angeknatschten Reste Deiner Tochter meinte, habe ich im anderen Thread EXPLIZIT angesprochen - DU hast keiner Veranlassung gesehen, an dieser Stelle mal darauf hinzuweisen, dass Du aber lediglich diese gemeint hättest.

Sorry - aber HELLSEHEN kann ich nicht. Falls es ein Missverständnis gewesen sein sollte, hattest Du selbst es mehrfach in der Hand, das aufzuklären.
Zumal ich nach wie vor denke, dass ich Dich NICHT falsch verstanden habe.

Ist aber auch gut.
Mit Menschen, die so eine merkwürdige Einstellung haben, lohnt sich eine Diskussion eh nicht.


Aber davon habe ich geschrieben. Hellsehen kannst du nicht, aber mir dann Dinge unterstellen schon, oder? Du bist ja ein ganz besonderes Herzchen.

Was soll ich denn aufklären? Ich kann auch nicht hellsehen und weiß nicht, das du daraus einen Staatsakt mit Erfindungen machst. Vielleicht mal nachfragen bevor man lospoltert.

Ich habe keine merkwürdige Einstellung.

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30. Juni 2016 um 19:57
In Antwort auf caputschino

Reste werden im laufe des tages
Irgendwie irgendwann gegessen. Hab eher das Problem dass gekaufte sachen vergessen werden oder nicht schnell genug verbraucht
Das ärgert mich ziemlich. Aber wir sind dabei.das.zu.ändern. zb nur das zu kaufen was wir im Moment wirklich brauchen und auch essen. Kein vorratskauf das klappt bei uns einfach nicht. Und nur loses Gemüse kaufen. Es ist zwar nervig nicht spontan Kartoffel brei.zu kochen aber bei mir haben die Kartoffeln so oft angefangen zu treiben.

Oh
dann waren die Kartoffeln wohl zu hell und warm gelagert.
Passiert mir aber auch manchmal, obwohl die bei mir schon im kühlen und recht dunklen Keller lagern.

Aber nur weil sie keimen, muss man sie nicht unbedingt sofort entsorgen.
Das Solanin geht erst dann in die Knollen über, weshalb man sie dann nicht mehr essen sollte, wenn die Kartoffelkeime mindestens so 5 cm lang sein.
Vorher reicht es ja, das "Auge" auszustechen.

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30. Juni 2016 um 20:07

Uh ja
wir haben glück, dass sie so ein guter esser ist... sollte doch mal ein stück angespeichelte und handwarme banane übrig bleiben, kloppt sich hier auch keiner drum, das aufzuessen... entweder isst sie es später auf und wenn immer noch nicht, dann fliegt es halt suf den kompost. kommt gsd nur selten vor.

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30. Juni 2016 um 20:25
In Antwort auf josif_11926414

Nee, Quark
also, ein bisschen hygienisch soll's ja schon sein. Und da muss, finde ich, auch innerhalb einer Familie niemand die schon angeknatschten Sachen des anderen essen.

Wer das will, okay, machen ja viele Eltern mit den Sachen vom Kind. Aber das ist ja nun echt kein Muss.

Nee, ich meinte wirklich nur Reste in Töpfen, also noch nicht angerührt, eingespeichelt, etc.

Ne da bin ich deiner meinung
die werden hier aufbewahrt und am nächsten Tag gegessen....muss aber sagen das ich kaum Reste habe.....

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30. Juni 2016 um 20:39

Doch, Ihr zwei
ich meinte schon auch so kleine Mengen.

Es ist so einfach, immer zu sagen, "ja, sind ja nur Kleinigkeiten" - aber das Problem ist ja tatsächlich, das sich genau DAS wirklich alle sagen.
Jeder denkt, sein Anteil fällt nicht ins Gewicht - und so landen wir dann bei über 11 Mio Tonnen weggeworfenen Lebensmitteln.

Auch so kleine Reste kann man doch sinnvoll verwenden; nur weil das "wenig" ist, ist es ja nicht wertlos oder nicht verwertbar.

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30. Juni 2016 um 20:41
In Antwort auf xxomandragoraoxx

Ich wünsche mir so sehr Hühner,
alleine was unter dem Tisch landet, reicht um sie satt zu machen.

Ich finde wegschmeißen auch bitter,wie in dem anderen Thread.
Es ist schon so Irrsinn wieviel produziert wird, was nicht bneötigt wird. Aber dann kocht man doch eben selbst anders, damit man es da wenigstens einschränkt, kauft weniger ein und nimmt halt keine Sachen die man nicht isst.

Der Lebensmittelmüll der westlichen Welt würde den Hunger der anderen stillen.

Ja dass das Hühnchen ja
auch mal eine Ende finden könnte durch meine Hand fällt mir auch schwer,aber irgendwo wäre es ehrlicher wie ein gerupftes, kopfloses kaufen.
Ich wurde in meiner Ausbildung mal ziemlich überrascht,als mir morgens die leitende MTA eröffnete heute fängt mein Praktikum an, jetzt gehts ins Tierhaus, ob ich Ratten oder Mäuse hätte (wegen der Ansteckung).
Äh wie wieso will sie das wissen,dachte ich.

Na weil ich die kommenden zwei Wochen bei Tierversuchen assistieren musste.
Was habe ich geheult die ersten paar Tage. ich fand es so schlimm.
Und das ist es auch.
Was ich aber auch gesehen habe,war,dass wirklich versucht wurde,den Tieren sowenig Stress wie möglich zu bereiten, sie wurden auch wenn es makaber klingt, achtsam behandelt. Das waren keine Monster die da arbeiteten,sondern normale Menschen.

Es führte zu der merkwürdigen Einstellung,dass wenn es noch Bereiche gibt,wo Tiere für uns leiden müssen und als Zweck herhalten,dann doch wenigstens von Menschen die das auf gewisse Art okay machen.

Heute bin ich froh,dass dieser Bereich nicht mein Arbeitsplatz geworden ist. Aber man muss eben auch sehen,dass wir als Menschen nicht alles verhindern oder ändern können,aber wenn dann doch so gut wie möglich machen.

Ich hoffe gerade hier, kann man eines Tages darauf verzichten.



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30. Juni 2016 um 20:44

Oder so
und das Huhn von selbst sterben lassen. Was macht man dann mit Hähnchen? Verkaufen?Du würdest ja sicher auch ein paar schlüpfen lassen? Oder willst du nur Mädels und keinen Hahn ?

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30. Juni 2016 um 20:59

Kalten Griesbrei als Nachtisch
gibt es bei mir auch oft. Genau so Milchreis, der geht kalt mit Kompott auch gut.

Und Döschen hab ich auch zu hauf, für so ziemlich jede Menge findet sich da etwas. Alles mal zusammengesammelt von zwei Großtanten und meiner Omi. Finde ich ausgesprochen praktisch. Ich packe auch meinen Aufschnitt, wenn ich mal Wurst oder Schnittkäse dahabe, in solchen Boxen in den Kühlschrank.

Reste friere ich lieber (auch kurz) ein, ich denke das liegt aber wohl auch daran, dass ich ja alleine bin - in einer drei- oder vierköpfigen Familie, gerade auch wenn noch kleine Kinder da sind, die eh kleinere Portionen essen, da findet sich wohl immer einer, der Appetit auf einen bestimmten Rest, ein bestimmte Gemüse oder das übriggebliebene Löffelchen Reis hat.
Ich mag dann halt doch nicht drei Tage hinter einander das Gleiche essen, und manche Portionen wären wirklich zu winzig.
Aber wie man die Sachen jetzt verwendet, ob sofort am nächsten Tag oder wenig später, spielt ja auch keine Rolle.

Hauptsache man verwendet sie.

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30. Juni 2016 um 21:10

Angenommen
zwei löffel reis bleiben übrig, dann kann ich machen was ich will, satt wird davon niemand mehr, das ist dann auch, egal was ich dazu mache irgendwie nichts halbes, nichts ganzes....
Ja die schmeisse ich in der regel (vielleicht will es doch noch jemand am abend essen, aber eher selten)weg und koche dann beim nächsten mal etwas weniger.
Bleibt n stück lasagne oä über wird das eher noch gegessen!

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30. Juni 2016 um 21:12

Nein ich werfe das nicht weg.
Auch nicht 2 Löffel Reis.
Ausgenommen ist ein winziger Rest einer gaaaaanz speziellen Soße oder sowas.
Wisst ihr was ich mit den 2 Löffeln Reis/Gemüse usw. mache?
Die bekommen meine Kinder zum Abendessen.
Was mir aber doch immermal passiert ist das ich etwas "vergesse"
Also was dann gammelt....Na das fliegt weg.
Ich muss auch immer bisschen mitdenken für meinen Mann,denn ich arbeite 24 Stunden Dienste und da ist er ja nun mit den Kids alleine und es klappt auch alles super (viel besser als bei mir übrigens) außer das "Nahrungsmanagement"
Da werden dann eben neue Nudeln gekocht, die neue Wurst aufgemacht usw.obwohl noch etwas da ist was schneller verbraucht werden muss
Wir haben schon Fächer im Kühlschrank eingeführt umd alles aber naja....
Das ist jammern auf hohem Niveau
Was er vergisst nehme ich mit auf Arbeit.
Da verkommt nix.

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30. Juni 2016 um 21:16

Wie sieht dein Nikolaus eigentlich aus?
Beschreib ihn mal

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30. Juni 2016 um 21:19

Ich schmeiße wenig weg
Wenn es hochkommt haben wir eine120L Tonne im 5-6wo gefüllt,aber inkl 2 Windelkindern (ca 10Windeln am Tag).
Ich schaue,dass ich passend koche,bzw vorausschauend. Wenn es zb Reis gibt,koche ich extra mehr,dann nehme ich den Rest für gefüllte Paprika oder so.
Wenn Nudeln übrig bleiben,dann brate ich sie in etwas Butter an.
Pipapo.
Weggeschmissen wird wenig.

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30. Juni 2016 um 21:26

2 löffel reis
Komnen tatsächlich in den Mülk, weil es uns am bächsten Tag nichts bringt, aber eine ganze Portion frier ich ein.
LG

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30. Juni 2016 um 21:33

Oh
der ist bestimmt hübsch. Kann er hören oder ist er taub, wie viele Katzen mit weißem Fell und blauen Augen?

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30. Juni 2016 um 21:33

Ich glaube nicht
dass sie missverstanden wurde, sie meint schon, 2 Löffel Reis. Siehe Unten

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30. Juni 2016 um 21:33

Ich auch
ich will auf jeden Fall eine Berta haben.Und dann mal sehen

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30. Juni 2016 um 21:38

Ich
schmeiss das auf den Kompost.

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30. Juni 2016 um 21:40

Knoepfinchen
wir machen es genauso und ich verstehe was du damit meinst

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30. Juni 2016 um 22:09

Falsch verstanden - naja
Ja, Becca, im meinte schon die Lebensmittelmüllberge im Ganzen.

Und die kommen doch nicht dadurch zu stande, dass hier jeder laufend ein ganzes Grillhähnchen oder die komplette Schweinehälfte auf den Müll wirft - macht wohl kaum jemand.
Der Lebensmittelmüll der entsteht in den Haushalten doch tatsächlich eher über genau die Kleinigkeiten.
Kleinigkeiten, bei denen man denkt - "das ist doch nichts, das fällt doch nicht ins Gewicht" - aber genau das Denken ist es doch, was in der Masse der Bevölkerung wirklich so verheerend wirkt.

Keine Ahnung, was 2 EL Reis wiegen - wenn es 10 g sind.
Stellen wir uns vor, 40 Mio Haushalte werfen jeweils 10g Reis in den Müll - dann sind das 400.000 kg Reis, oder 400 Tonnen Reis, die da im Dreck landen.
Keine Ahnung, wie viele Kinder, auch hier in Deutschland, man mit dieser Menge ernähren könnte - ich denke aber einige würden es sein.

Käme denn hier irgendjemand auf die Idee, eben mal SO - im Gesamten 400 Tonnen Reis wegzuwerfen? Vermutlich nicht, aber als "kleiner Teil" der Verschwender fällt es plötzlich ganz leicht.

Dabei tut's doch keinem weh, auch solche kleinen Mengen sinnvoll zu verwenden. Haben hier ja etliche viele Möglichkeiten aufgezeigt, was man auch mit Mini-Mengen noch machen kann.

Und es wäre doch echt schon wirklich viel gewonnen, wenn jeder diese Mini-Mengen nutzen und nicht einfach wegwerfen würde.


Ich habe es weiter unten schon geschrieben - es ist ja auch nicht nur der Reis als solches, was da im Müll landet.
Der Reis, jedes Lebensmittel, wurde produziert, transportiert, mitunter rund um den halben Erdball; hat dabei Ressourcen gebunden und verbraucht. Hat die Umwelt beeinflusst und geschädigt - Düngemittel, CO2- Emissionen, dann werfen wir es hier weg - und wieder werden Ressourcen verbraucht, Schadstoffe freigesetzt, weil man jetzt den Müll abtransportiert und beseitigt.

Letztlich ist es nicht das Löffelchen Reis was als Verlust in der Bilanz steht - sondern auch die sinnlos verschwendeten Ressourcen; nicht zuletzt Menschliche, die für anderes hätten genutzt werden können.
Die Umweltschäden - unsinnige!, wenn das Lebensmittel im Müll landet, kommen dann als Krönung noch oben drauf.

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30. Juni 2016 um 22:10

Adelheid
ist toll.

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30. Juni 2016 um 22:21

Und was hindert daran
solche Reste dann tatsächlich erst mal einzufrieren, bis sich eine Möglichkeit ergibt, den Rest zu verwenden?

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30. Juni 2016 um 22:59

Da bin ich dankbar
dass ich meine Oma und meinen Opa hatte, wenn auch viel zu kurz.

Die waren ARM, in Geld, in ihren Renten gemessen, waren die BITTER ARM.
Aber die hatten einen Garten - in dem Obst und Gemüse angebaut wurde, die hatten Hühner und Kaninchen. Zu Essen gab es genug - aber ALLES durch eigener Hände Arbeit angebaut, erwirtschaftet. Da hab ich als kleines Kind schon gelernt, dass Lebensmittel viel zu kostbar sind, um sie einfach wegzuwerfen.

Meine Oma hat damals sogar sauer gewordene Milch noch verwendet - und super Hefeplinse oder Eierkuchen draus gebacken.

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30. Juni 2016 um 23:07
In Antwort auf josif_11926414

Und was hindert daran
solche Reste dann tatsächlich erst mal einzufrieren, bis sich eine Möglichkeit ergibt, den Rest zu verwenden?

Dazu bräuchte man
tatsächlich eine Gefriertruhe oder ein großes Fach.
Weiss nicht ob Knoepfchinchen sowas hat.

Wir haben das nicht und dazu einen sehr kleinen Kühlschrank, der im Übrigen sehr energiefreundlich ist. Gefriertruhen verbrauchen ja auch sehr viel Strom.

Knoepfinchen hat ja schon geschrieben, dass sie vorsichtig kocht.Ich denke weniger einkaufen, konsumieren ist einfach am effektivsten.
Dann schmeißt man auch vllt auch automatisch weniger weg.

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30. Juni 2016 um 23:15

Bei
uns wird alles gegessen. Wenn wirklich mal ein bissl übrig bleibt isst es mein Mann am gleichem Aben. Er hat eh immer Hunger und ist unser Müllschlucker(liebevoll gemeint :P) Meistens bleibt was von meinem Sohn übrig. Wenn mal aber viel bleibt also mindestens 1 Portion dann stelle ichs in den Kühlschrank und es wird am nächsten Tag gegessen. Nie würd ichs wegschmeißen. Find sowas unmöglich. Auch bei Sachen die abgelaufen sind (bis auf Fisch/Fleisch) ist es so, dass ichs nicht sofort wegschmeiss. Das meiste kann man noch essen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum heisst nicht ohne Grund so und ein Lebensmittel hat keine Uhr drin die dem Lebensmittel sagt "so ab heute bist du Behh". Selbst bei Eiern mache ich den Wassertest und dann riech ich nochmal dran.

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30. Juni 2016 um 23:17
In Antwort auf zimtschnecke24

Bei
uns wird alles gegessen. Wenn wirklich mal ein bissl übrig bleibt isst es mein Mann am gleichem Aben. Er hat eh immer Hunger und ist unser Müllschlucker(liebevoll gemeint :P) Meistens bleibt was von meinem Sohn übrig. Wenn mal aber viel bleibt also mindestens 1 Portion dann stelle ichs in den Kühlschrank und es wird am nächsten Tag gegessen. Nie würd ichs wegschmeißen. Find sowas unmöglich. Auch bei Sachen die abgelaufen sind (bis auf Fisch/Fleisch) ist es so, dass ichs nicht sofort wegschmeiss. Das meiste kann man noch essen. Das Mindesthaltbarkeitsdatum heisst nicht ohne Grund so und ein Lebensmittel hat keine Uhr drin die dem Lebensmittel sagt "so ab heute bist du Behh". Selbst bei Eiern mache ich den Wassertest und dann riech ich nochmal dran.

Also
Ich denke mit der Zeit kennt man seine Familie. Da sollte nicht so oft auch etwas übrig bleiben.

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30. Juni 2016 um 23:28
In Antwort auf zimtschnecke24

Also
Ich denke mit der Zeit kennt man seine Familie. Da sollte nicht so oft auch etwas übrig bleiben.


Meine Tochter ist 2 und da ist das Essverhalten fast täglich anders. Oder sie mag plötzlich irgendwas nicht mehr, was sie die Woche davon noch gerne gegessen hat etc. Wenn sie es Mittags nicht aufisst, bekommt sie es Abends nochmal. Wenn sie es dann auch nicht isst, kann ich es ihr schlecht am nächsten Tag nochmal aufwärmen und wieder vorsetzen.

Wird sich vielleicht bald einpendeln.

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1. Juli 2016 um 6:35

Also was auf dem teller übrig ist
Schmeiß ich in der Regel schon weg. A weil es nur ein paar Löffelchen sind(beim Kind, Terlöffel) und B das dann so zermatscht ist das ich es für mich auch unappetitlich finde das dann noch zu essen. Es bringt mir nix eine Menge aufzuheben von der keiner von uns mehr Satt wird.
Mein Mann und ich essen eigentlich immer auf.
Bei Topfresten sieht das anders aus, das wird natürlich -je nach menge zu einer Portion für mich oder mein Kind zurecht gemacht. Ist noch sehr viel da gibt es das am nächsten Tag oder wird eingefroren.

Ansonsten werfe ich nicht viel weg, es sei denn es ist verdorben. Wurst die vor dem ablaufen ist, die aber keiner essen mag frier ich ein und matschiges Obst oder hartes Brot kriegen die Tiere unseres Nachbarn.

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1. Juli 2016 um 7:36

Müll
2 löffel reis bewahre ich nicht auf, das lohnt nicht. Ich schmeiss aber viel nicht gleich weg, viel bekommt unser hund! Sättigungsbeilagen, gemüse und fleisch/fisch bekommt er. Soßen eher nicht.
Er frisst alles und ist immer an der grenze zum untergewicht, deshalb tuts ihm ganz gut sowas zu bekommen.

Viel wandert hier nicht in den müll. Aufschnitt gelegentlich, wir essen selten brot.

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1. Juli 2016 um 9:01
In Antwort auf caputschino

Dazu bräuchte man
tatsächlich eine Gefriertruhe oder ein großes Fach.
Weiss nicht ob Knoepfchinchen sowas hat.

Wir haben das nicht und dazu einen sehr kleinen Kühlschrank, der im Übrigen sehr energiefreundlich ist. Gefriertruhen verbrauchen ja auch sehr viel Strom.

Knoepfinchen hat ja schon geschrieben, dass sie vorsichtig kocht.Ich denke weniger einkaufen, konsumieren ist einfach am effektivsten.
Dann schmeißt man auch vllt auch automatisch weniger weg.


>>>Dazu bräuchte man tatsächlich eine Gefriertruhe oder ein großes Fach.<<<

Ja, richtig. Aber wenn sie das nicht hat, könnte sie das ja auch einfach sagen.

Das viele keine Gefriertruhe haben, das mag sein, habe ich selbst nicht. Aber etliche werden doch zumindest eine dieser Kühl-Gefrier-Kombinationen haben.
Und so kleine Reste brauchen jetzt wirklich nicht massig Platz. Wenn man mehr als nur ein winziges Fach hat, bekommt man sowas immer noch mit in den Gefrierschrank hinein - man muss ja keine sperrige Dose verwenden, ein Gefrierbeutel tut es auch, und der passt mit solcher Menge wirklich in die kleinste Lücke.

Oder in den Kühlschrank, worauf Becca ja wiederholt hinweist. Auch dort halten sich Reste, luftdicht verschlossen, einige Tage.

Zudem es ja auch so ist - je mehr man den Platz in Kühl- und Gefrierschrank ausnutzt, desto weniger Energie braucht das Gerät.

Also - Platz in den Geräten zu haben und trotzdem Reste einfach wegzuwerfen, ist tatsächlich in doppeltem Sinne echt dämlich.

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1. Juli 2016 um 9:02

Was bistn so überheblich?
Mir ist das zu blöd, zwei Löffel aufzuheben. Es landet nicht im Müll, sondern in der Biotonne. Und da liegt deine Lösung von deinem Problem. Weil Lebensmittel haben im Hausmüll nichts zu suchen.

Und dass die Biotonne wiederverwertet wird, versteht sich von selbst oder?

Auch bin ich nicht der Mülleimer von meinen Kindern. Entweder sie essens auf oder der Rest kommt in die Biotonne.

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1. Juli 2016 um 9:19

Dazu gibt es ja auch Statistiken
habe nur gerade keinen Link gefunden.

Über 60 Prozent des Lebensmittelmülls in Deutschland stammen aus Privaten Haushalten; also wesentlich mehr als Industrie, Handel, Restaurants, Kliniken, Altenheime und sonstige zusammen verursachen.

Und in den Haushalten wird zwar am meisten Obst und Gemüse entsorgt, aber Speisereste liegen kurz danach trotzdem im vorderern Mittelfeld.


Die Frage ist ja auch ab wann ist denn eine Menge es dann wert, dass man sie nicht wegwirft. Wenn Du es bei 2 EL als übertrieben ansiehst, den Rest nicht wegzuwerfen. Wann und wo fängt denn dann das "nicht-übertrieben" an?

Und was wäre, wenn sich der GESAMTE Lebensmittelmüll aus solchen kleinen Resten zusammensetzen würde?
Die Menge bliebe gleich - nur die Zusammensetzung wäre etwas anders.
Wäre es dann nicht so schlimm, so unverantwortlich, soviele Lebensmittel zu vernichten, die andere Menschen dringend bräuchten um zu überleben?

Ich meine die Fragen jetzt überhaupt nicht böse, bitte nicht angegriffen fühlen oder falsch verstehen. Die kommen mir bei der Formulierung "übertrieben" nur eben einfach in den Sinn - und überzeugende Antworten darauf kann ich persönlich echt nicht finden..

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1. Juli 2016 um 9:26
In Antwort auf strawberryfieldxxx

2 löffel reis
Komnen tatsächlich in den Mülk, weil es uns am bächsten Tag nichts bringt, aber eine ganze Portion frier ich ein.
LG

Hm
weil die zwei EL nicht mehr in den Gefrierschrank passen?

Nee, mal ernsthaft - die könntest Du ja trotzdem einfrieren - und dann später mal verwenden.
Z.B. wenn Du mal gefülltes Gemüse machst, da kriegt man ein bisschen Reis doch immer unter, genau so in einer Suppe

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1. Juli 2016 um 9:41

Schokolade
Ich glaube es war Eddie, die hier mal geschrieben hatte, dass für die Ernte von Kakaofrüchten häufig auch schon sehr kleine Kinder eingesetzt werden - die mit riesigen Macheten und Messern die Früchte ernten und sich dabei nicht selten, auch schwer, verletzen.
Kinder, die manchmal nicht älter sind, als 7, 8 Jahre.

Nestle war da wohl mal in der Richtung aufgefallen.

Ich denke nicht, dass jetzt ausgerechnet der Kakao für Billigschokolade unter wesentlich besseren Umständen geerntet wird.

Allein solche Umstände würden mich hindern, "ungeliebte" Schokolade in den Müll zu werfen.

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1. Juli 2016 um 9:49


Ich habe doch bereits mehrfach geschrieben das wir keine Schokoesser sind und ich wegen diesem einen Beutel Schoki sicher keine Backorgie starte, von dessen Ergebnis ich weiss, das es eh niemand bei uns isst. Ich habe versucht die Schokolade jemanden unterzujubeln... Niemand wollte sie. Und jetzt? Soll ich mich damit auf den Marktplatz stellen? Ja, ich hätte nein sagen können, wollte der alten Dame aber ihre Freude am schenken nicht nehmen. Nächstes Mal werde ich ihr aber sicher sagen, das wir keine Verwendung dafür haben.

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1. Juli 2016 um 9:49

Mal meine 2 cent zum Thema
Überfluss und Verschwendung.
Ich denke, es wäre viel zielführender, so einzukaufen und zu kochen, dass möglichst nicht übrig bleibt, oder verdirbt.
Kann ja immer mal passieren, sollte aber keine Regelmäßigkeit sein.
Ob man sich überspitzt gesagt überfrisst um nichts übrig zu lassen, oder es wegschmeißt, macht keinen großen unterschied.
So, oder so sind mehr Lebensmittel verbraucht, als nötig.

Die Portionen in Deutschland sind durchschnittlich ohnehin schon recht groß.
In Japan zB ist eine Portionen um einiges kleiner und das nicht, weil die alle so klein sind, sondern, weil es normal dort ist und die Menschen, bzw ihre Mägen an diese Mengen gewöhnt sind.
Ich will damit niemandem sagen, er soll hungern, nur die unterschiedlichen Gewohnheiten, allein schon auf kultureller Basis im Umgang mit Nahrung einmal verbildlichen.

In China wird zB jetzt auch sehr viel verschwendet, weil durch übermäßige Portionen gerne Wohlstand zum Ausdruck gebracht wird und es schlechte Gstgeberschaft bedeutet, wenn alles vertilgt wird.
Im Restaurant mit 10-15 Leuten haben wir uns das immer einpacken lassen, wenn wir eingeladen haben.
Wir Konten noch was an den Schwager weitergeben und ich brauchte trotzdem eine Woche nicht mehr kochen.
Also wirklich sehr viel.

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1. Juli 2016 um 9:55
In Antwort auf adenin

Mal meine 2 cent zum Thema
Überfluss und Verschwendung.
Ich denke, es wäre viel zielführender, so einzukaufen und zu kochen, dass möglichst nicht übrig bleibt, oder verdirbt.
Kann ja immer mal passieren, sollte aber keine Regelmäßigkeit sein.
Ob man sich überspitzt gesagt überfrisst um nichts übrig zu lassen, oder es wegschmeißt, macht keinen großen unterschied.
So, oder so sind mehr Lebensmittel verbraucht, als nötig.

Die Portionen in Deutschland sind durchschnittlich ohnehin schon recht groß.
In Japan zB ist eine Portionen um einiges kleiner und das nicht, weil die alle so klein sind, sondern, weil es normal dort ist und die Menschen, bzw ihre Mägen an diese Mengen gewöhnt sind.
Ich will damit niemandem sagen, er soll hungern, nur die unterschiedlichen Gewohnheiten, allein schon auf kultureller Basis im Umgang mit Nahrung einmal verbildlichen.

In China wird zB jetzt auch sehr viel verschwendet, weil durch übermäßige Portionen gerne Wohlstand zum Ausdruck gebracht wird und es schlechte Gstgeberschaft bedeutet, wenn alles vertilgt wird.
Im Restaurant mit 10-15 Leuten haben wir uns das immer einpacken lassen, wenn wir eingeladen haben.
Wir Konten noch was an den Schwager weitergeben und ich brauchte trotzdem eine Woche nicht mehr kochen.
Also wirklich sehr viel.

Buchstabensalat
Wenn man nicht nachliest

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1. Juli 2016 um 10:19

Ich benutze eigentlich
fast alle Reste nochmal. Es ist allerdings nervig, wenn man das zwei Tage hintereinander macht, kommt da nur noch ein relatives geschmackloses Mischmasch raus, wo dann auch niemand mehr so richtig Lust drauf hat.

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1. Juli 2016 um 11:33
In Antwort auf adenin

Mal meine 2 cent zum Thema
Überfluss und Verschwendung.
Ich denke, es wäre viel zielführender, so einzukaufen und zu kochen, dass möglichst nicht übrig bleibt, oder verdirbt.
Kann ja immer mal passieren, sollte aber keine Regelmäßigkeit sein.
Ob man sich überspitzt gesagt überfrisst um nichts übrig zu lassen, oder es wegschmeißt, macht keinen großen unterschied.
So, oder so sind mehr Lebensmittel verbraucht, als nötig.

Die Portionen in Deutschland sind durchschnittlich ohnehin schon recht groß.
In Japan zB ist eine Portionen um einiges kleiner und das nicht, weil die alle so klein sind, sondern, weil es normal dort ist und die Menschen, bzw ihre Mägen an diese Mengen gewöhnt sind.
Ich will damit niemandem sagen, er soll hungern, nur die unterschiedlichen Gewohnheiten, allein schon auf kultureller Basis im Umgang mit Nahrung einmal verbildlichen.

In China wird zB jetzt auch sehr viel verschwendet, weil durch übermäßige Portionen gerne Wohlstand zum Ausdruck gebracht wird und es schlechte Gstgeberschaft bedeutet, wenn alles vertilgt wird.
Im Restaurant mit 10-15 Leuten haben wir uns das immer einpacken lassen, wenn wir eingeladen haben.
Wir Konten noch was an den Schwager weitergeben und ich brauchte trotzdem eine Woche nicht mehr kochen.
Also wirklich sehr viel.

.
Für größere Mengen kann man sicher die einkaufs- und kochmenge berechnen. Aber doch nicht für besagte 2 Löffel Reis.

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1. Juli 2016 um 11:38
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Für größere Mengen kann man sicher die einkaufs- und kochmenge berechnen. Aber doch nicht für besagte 2 Löffel Reis.

Wie gesagt,
kommt überall mal vor.
Aber wenn man jedes mal 2 Löffel Reis über hat, kann man einfach mal ein bissl weniger kochen.

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1. Juli 2016 um 11:45

Ich schmeisse
Nichts weg! Außer es ist wirklich verdorben oder vertrocknet, so wie Pommes z.B

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1. Juli 2016 um 11:47
In Antwort auf adenin

Wie gesagt,
kommt überall mal vor.
Aber wenn man jedes mal 2 Löffel Reis über hat, kann man einfach mal ein bissl weniger kochen.

Wird bei reisbeuteln
schwierig und ich hab keine Ahnung wie viel ich mache, bei losen Sachen. Ich schätze das.

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1. Juli 2016 um 11:58
In Antwort auf meinekleinebiene2

Wird bei reisbeuteln
schwierig und ich hab keine Ahnung wie viel ich mache, bei losen Sachen. Ich schätze das.

Ich messe auch nichts ab
Das ist Routine.
Reisbeutel muss man auch nicht benutzen. Das sind keine unumgänglichen Hindernisse. Wenn man das also permanent so macht, dann weil man den Überschuss in Kauf nimmt, auch wenn es ohne Mühe besser gehen könnte.

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1. Juli 2016 um 12:00
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Für größere Mengen kann man sicher die einkaufs- und kochmenge berechnen. Aber doch nicht für besagte 2 Löffel Reis.

Nun ja
der Reis war ja auch nur als Beispiel gedacht.

Und bei so Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln, Reis oder Nudeln geht das mit dem "Berechnen" eigentlich noch recht gut, denke ich.

Bei Reis nehme ich zum Abmessen immer eine bestimmte Tasse, diese 1,5 Mal gefüllt, ergibt 2 bis 2,5 Portionen.
Bei Nudeln sind es etwas so 125g, die man für eine Portion kalkuliert, wenn man etwa statt dessen "nur" 100g pro Person kochen würde, bliebe ziemlich sicher nichts übrig.
Die Brotschnitte hinterher, oder das Stück Obst, falls doch jemand dann nicht satt geworden ist, kann man ja dann immer noch reichen.

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1. Juli 2016 um 12:03
In Antwort auf meinekleinebiene2

Wird bei reisbeuteln
schwierig und ich hab keine Ahnung wie viel ich mache, bei losen Sachen. Ich schätze das.

Bei Reisbeuteln
doch eigentlich auch nicht.
Wenn Dir dort jedes Mal ein Rest übrig bleibt, würde ich einfach die Menge der anderen Mahlzeitenkomponenten reduzieren - bspw. weniger Fleisch.
Dann bekommt hat jeder ein Eckchen Schnitzel, Steak oder was auch immer weniger, und dafür ein Löffelchen Reis mehr.

Ansonsten - nicht schätzen, sondern einmal abwiegen/oder abmessen (bei Reis nehme ich immer eine bestimmte Tasse) - dann siehst Du ja ob es zu wenig oder zu viel war, und kannst das nächste Mal "anpassen".

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1. Juli 2016 um 12:14

Okay
Also, bei uns bleibt eigentlich nix über, zumindest nix, was nicht für ne Portion reicht, weil wir die zwei Löffel Reis tatsächlich dann noch essen. Aber ich würde nicht zum Beispiel anders kochen wollen. Essen ist für mich Genuss, darum will ich nicht z.b. weniger Fleisch wollen um den Reis wegzubekommen. Außerdem finde ich das schwierig so zu kochen dass kein Gramm über ist, weil man doch unterschiedlich viel Hunger hat. Und da bin ich ehrlich: ich werfe lieber was weg, als das jemand nicht satt wird.

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1. Juli 2016 um 12:24
In Antwort auf meinekleinebiene2

Okay
Also, bei uns bleibt eigentlich nix über, zumindest nix, was nicht für ne Portion reicht, weil wir die zwei Löffel Reis tatsächlich dann noch essen. Aber ich würde nicht zum Beispiel anders kochen wollen. Essen ist für mich Genuss, darum will ich nicht z.b. weniger Fleisch wollen um den Reis wegzubekommen. Außerdem finde ich das schwierig so zu kochen dass kein Gramm über ist, weil man doch unterschiedlich viel Hunger hat. Und da bin ich ehrlich: ich werfe lieber was weg, als das jemand nicht satt wird.


>>>ich werfe lieber was weg, als das jemand nicht satt wird.<<<

Und weniger kochen und dann eben, quasi als Nachtisch, noch einen Obstteller auf den Tisch stellen, an dem sich jeder noch bedienen kann? Oder eine Quark- oder Joghurtspeise?

Ist sowas keine Lösung?

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