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Lebensumstellung baby

19. Dezember 2012 um 15:40

ich hoffe ich bin richtig ...die Entscheidung kann mir wohl eh niemand abnehmen...aber manchmal muss es eben einfach mal besprochen werden.
Inh 12 jähriger Beziehung mit 26 denkt man doch dann mal über ein Leben mit Kind nach...und der Reiz wird immer größer...

das Contra ist nur...ich betreibe Sport erfolgreich und mit ganzjährigen Turnierstarts, das könnte ich noch verkraften...
aber ich feier auch mal gerne...liest man hier einige Threats ist dies so gut wie nicht mehr möglich mit Kind. Ist der Alltag so stressig dass man nur noch Mama sein kann?
Da ich eine sehr gute Mutter sein möchte, würde ich mich doch erst gern informieren... man liest viel, wahrscheinlich ist es ja auch bei jedem anders...einiges erschreckt einen dann doch- oder liegt es nur an den Müttern?
Wie kriegt ihr alles unter einen Hut?

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19. Dezember 2012 um 17:11


Die ersten Monate war ich einfach zu platt um auszugehen oder Partys zu feiern. Wir sind aber auch nur ne 3er Familie ohne Großeltern und so.

Allerdings hab ich später dann schon geschaut, daß ich regelmäßig mal nen Weiberabend habe. Und wenns nur lecker Essen mit Wein ist. Das kann und sollte man sich selbst zugestehen. Wenn bei euch noch Familie da ist, wird das dann eh einfacher.

Es ist ja nicht so, daß einen ein Kind am Leben und Spaß haben hindert. Es ändern sich einfach die Prioritäten und zum Teil die Interessen. Wie stark, ist bei jedem unterschiedlich.

LG

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19. Dezember 2012 um 21:05

.--.-.-.-.-.
Vielen Dank für die schnellen Antworten....
wahrscheinlich habt ihr recht.
Ich denke einfach es ist schwierig darüber die "richtige " Entscheidung zu treffen (wahrscheinlich ist sie imer richtig)...man weiß ja nicht wie sich alles verändern wird- wie man sich selbst verändern wird...die Freundschaften, Partner usw...
Ohne diese gewissen Schwangerschaftshormone denkt man vielleicht schon noch an die ein oder andere Feier die man ungern aufgeben möchte,...Festivals usw (grade mit übernachten wird man wohl nicht mehr wollen oder können).

Manche Dinge im WWW schrecken vielleicht auch nur etwas ab- die normalen werden vielleicht auch einfach nicht erwähnt. Liest man sich durchs Forum reicht es vom 3.Gradigen Damschnitt über schlimme Geburten bis Schreibabys...))

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19. Dezember 2012 um 21:31

Ich würde sagen ...
es kommt auf den Partner und die Großeltern und Geschwister an.
aber vor allem auf den Partner. wenn er für euch da ist und ohne probleme mithilft ist sehr viel möglich. auch die Familie kann helfen.

wenn du jedoch mit allem allein gelassen wirst wird es ein enormer Verlust der Freiheit sein.

dann kommt es noch auf dss baby und dich an. ein anhängliches baby oder schreibaby kann auch jede Freiheit rauben. und mutterhormone können dazu führen dass du von dir aus kein bock mehr auf Sport und feiern hast.

aus Erfahrung kann ich sagen dass man am ehesten im Fluss bleibt wenn man einen Arbeitsvertrag vor der Geburt hat und somit Job und Krippe nach einem Jahr nach der Geburt gesichert ist.

LG

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19. Dezember 2012 um 21:32
In Antwort auf staubkorn

Ich würde sagen ...
es kommt auf den Partner und die Großeltern und Geschwister an.
aber vor allem auf den Partner. wenn er für euch da ist und ohne probleme mithilft ist sehr viel möglich. auch die Familie kann helfen.

wenn du jedoch mit allem allein gelassen wirst wird es ein enormer Verlust der Freiheit sein.

dann kommt es noch auf dss baby und dich an. ein anhängliches baby oder schreibaby kann auch jede Freiheit rauben. und mutterhormone können dazu führen dass du von dir aus kein bock mehr auf Sport und feiern hast.

aus Erfahrung kann ich sagen dass man am ehesten im Fluss bleibt wenn man einen Arbeitsvertrag vor der Geburt hat und somit Job und Krippe nach einem Jahr nach der Geburt gesichert ist.

LG

Vergessen
ich finde die Finanzen noch wichtig. wenn man sich zu sehr einschränken muss wenn man nicht mehr arbeitet kann es auch unflexibel machen.

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19. Dezember 2012 um 22:08


Ich kann nur von mir sprechen, ich bin gerne Mami und ich schränke mich auch gern ein.
Mit Baby ist es anders, aber nicht schlechter als vorher .

Die größte Einschränkung erlebt man eigentlich die ersten Monate, da ich da nicht ohne meine Kleine irgendwo hin gegangen bin. Ich war in 7 Monaten 2x beim Friseur und einmal allein einkaufen. Liegt aber auch daran, dass ich noch immer fast voll stille und mir das zwischendurch abpumpen zu nervig war.

Ich denke, es kommt wirklich auf den Menschen drauf an.
Einige gehen schon nach dem Mutterschutz wieder arbeiten und lassen ihr Kind betreuen oder der Papa wird Bezugsperson nummer 1. Wenn man damit keine Probleme hat, hat man auch mehr Freiheiten. Abends weggehen kann man natürlich auch. Man muss dann nur entweder bereit sein, nur 2 Stunden Schlaf zu bekommen oder das Baby länger wegzugeben. Ich persönlich könnte das nicht...

Wenn man für das Baby zu Hause bleibt, dann schafft man an manchen Tagen ganz viel und an anderen gar nichts. Manchmal ist es stressig und manchmal voll easy. Das kommt eben auf die Stimmung des Babys und auf die eigene an.
Man kommt mit Baby natürlich nicht so schnell los als ohne, denn so ein Baby anzuziehen dauert manchmal, vorallem wenn du es grade fertig hast und du hörst es nur durch die Windel flattern . Dann geht das Spielchen schon mal von vorn los, aber mein Gott, shit happens

Wenn du bereit bist dich einige Monate oder Jahre (je nachdem wie du los lassen kannst) um ein kleines Kind zu kümmern und gedanklich dir nicht vorstellen kannst für immer nur zu zweit zu sein, warum dann kein Kind bekommen?
Es ist alles eine Frage der Organisation und der Einstellung.

Mich bereichert mein Baby ungemein und ich weiß, später kommen zwar neue Stresssituationen, aber für mich bekommt man viel mehr zurück als man einstecken muss

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19. Dezember 2012 um 22:28

Also, erstmal
finde ich es toll, dass Du dir wirklich Gedanken machst, ABER!! ein ist nicht mit einem Tier zu vergleichen, vor dessen Anschaffung man sich auf das Meiste gefasst machen kann!

Ich war "früher" sehr.. "spaßorientiert"!
Heute bin ich das auch noch in gewisser Weise, aber während ich vor noch nichtmal 5 Jahren Spaß mit Alkohol, tanzen und feiern verbunden habe, macht es mir heute viel mehr Spaß, mit meiner Kleinen Schlitten zu fahren, sie ins Bett zu bringen, einfach sie beim Aufwachsen zu beobachten!

Aber es ist auch uuuuunglaublich nervenaufreibend - es IST eine hammerharte 24-Stunden Aufgabe, bei der man sich auch gerne mal ein paar Stunden Urlaub können darf, um Kraft zu tanken, MENSCH zu sein, nicht nur Mutter!
Was Du in der Zeit machst, bleibt doch völlig dir überlassen!

Also: Ein Kind bedeutet eine Lebensaufgabe zu haben - nicht aber sein Leben aufzugeben!

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19. Dezember 2012 um 22:30
In Antwort auf hajnal_12452225

Also, erstmal
finde ich es toll, dass Du dir wirklich Gedanken machst, ABER!! ein ist nicht mit einem Tier zu vergleichen, vor dessen Anschaffung man sich auf das Meiste gefasst machen kann!

Ich war "früher" sehr.. "spaßorientiert"!
Heute bin ich das auch noch in gewisser Weise, aber während ich vor noch nichtmal 5 Jahren Spaß mit Alkohol, tanzen und feiern verbunden habe, macht es mir heute viel mehr Spaß, mit meiner Kleinen Schlitten zu fahren, sie ins Bett zu bringen, einfach sie beim Aufwachsen zu beobachten!

Aber es ist auch uuuuunglaublich nervenaufreibend - es IST eine hammerharte 24-Stunden Aufgabe, bei der man sich auch gerne mal ein paar Stunden Urlaub können darf, um Kraft zu tanken, MENSCH zu sein, nicht nur Mutter!
Was Du in der Zeit machst, bleibt doch völlig dir überlassen!

Also: Ein Kind bedeutet eine Lebensaufgabe zu haben - nicht aber sein Leben aufzugeben!

Oh gott,
schieb das Kuddelmuddel bitte auf die Müdigkeit!

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20. Dezember 2012 um 6:48

Feiern
Ich gehe schon noch weg. Zwar nicht mehr jedes WE aber so 1 mal im Monat schon +/-. Das erste mal bin ich wieder weg gegangen, da war der kleine 5 Monate. Ansonsten hab ich dank dem tollen Papa wirklich viele Freiheiten, ich kann ins Kino wenn ich will, mich mit Freunden treffen... tagsüber kommt er von Anfang an mit mir mit, egal was ich unternehme. Ich brauch auch den Kontakt und die lustigen Abende mit meinen Freunden, nicht täglich aber schon alle Paar Wochen mal. Der einzige Nachteil bei uns ist, dass wir keinen Babysitter haben und immer getrennt was unternehmen müssen. Aber man arrangiert sich, es klappt alles, wenn man sich einig ist

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20. Dezember 2012 um 10:24


für mich war es jetzt nicht sooooo eine große umstellung.
also was jetzt party und so angeht. hatte mich vorher zu genüge ausgetobt.
die erste zeit hätte ich aber auch gar keine zeit für gehabt. da gab es einfach wichtigeres.
aber auch mal party machen wird möglich sein, sofern du betreuung hast der du vertraust.

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20. Dezember 2012 um 11:59


also ich habe auch keine grosse umstellung bemerkt, ausser das jetzt anstatt nur mein hund noch ein baby überall dabei ist
was ausgehen betrifft, das habe ich schon vor der ss nicht mehr gross getan, ich gehe lieber tagsüber irgendwo hind und bin am abend zuhause, lecker kochen und tv gucken ...ich hätte nie gedacht, das alles so leicht unter einen hut zu bringen ist...

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20. Dezember 2012 um 13:45

Ehrlich gesagt
ich hatte vor einem jahr auch noch meine pflegebeduerftige oma mit betreuen muessen . und da hatte ich echt null luft zum atmen keiner aus meiner familie oder freunden haette auf sie aufgepasst damit wir fuer uns als paar leben koennen . meine oma war sehr sehr garstig und schrie das ganze haus zusammen wenns nicht nach ihrem kopf ging . ende 2010 hielt ich den sst in der hand der positiv war . erstmal schock dann nach jedem fa besuch immer mehr freude . dreimonatskolliken schreiphasen naechtliches aufstehen zerrten noch nicht so wie meine oma . sie ist leider letztes jahr verstorben und seitdem kann ich trotz meines kleinen viel machen . letztes we war ich eingeladen zum essen und habs genossen . man lebt kommt mir so vor mit kind viel bewusster . klar wenn mein kleiner zaehnchen kriegt und die nacht zum tag macht bin ich auch geschafft aber jeder neuer fortschritt jedes neues wort oder zaehnchen entschaedigt fuer alles

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