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Mama k.o. - Baby schreit

1. Mai 2017 um 17:35

Mein kleiner Sonnenschein ist heute 7 Wochen alt. Anfangs konnte ich ihn hinlegen, eine Stunde etwa, und konnte in dieser Zeit etwas tun. Ein bis zwei mal am Tag könnte ich so wenigstens Kochen, abspülen oder tatsächlich duschen. Vor zwei Wochen konnte wenigstens mein Mann ihn noch eine halbe Stunde auf den Arm nehmen... Seit etwa einer Woche wohnt der Zwerg auf mir. Hinlegen geht noch nicht mal, wenn ich direkt daneben bin, auf mir liegen ist das mindeste.

Mama hat Hunger? Kann kalt essen. Mama möchte die Waschmaschine anschmeißen? Nicht ohne mich (wir haben einen winzigen Waschraum, da komme ich mit ihm auf dem Arm kaum rein, geschweige den runter um die Maschine zu beladen) Mama will abspülen? Aber bitte einhändig, die Trage mag er plötzlich auch nicht mehr...
Heute war ich so weit, ich hab ihn einfach brüllen lassen um "in Ruhe" auf Toilette zu gehen...
Natürlich meldet sich sofort das schlechte Gewissen, schließlich hab ich auch gelernt, das Babys nicht ohne Grund schreien und wegen des nicht vorhandenen Zeitgefühls jede Minute zu viel ist.
Und so wurde aus dem vor Wut schnaubenden Nervenwrack das heulende Elend - auch keine Lösung

Habt ihr vielleicht Tips für mich, wie ich es schaffe, ihn für 5 Minuten hinlegen zu können OHNE das seine Welt untergeht?
Und was kann ich gegen dieses ohnmächtige Wutgefühl tun?

Unser Papa tut was er kann aber 1. wird er nur noch angebrüllt von unserem Sprössling und 2. ist er ab morgen wieder von 5 Uhr morgens bis 8 Uhr abends arbeiten.

Ich hoffe auf eure Antworten!

Liebe Grüße
Barbara

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1. Mai 2017 um 18:00

Ich vermute das ist ein Schub, der geht bald wieder vorbei. Bis dahin heißt es durchhalten. Es ist nur eine Phase, oommmmm! Trage ist an dich schonmal super, er akzeptiert die bestimmt bald wieder - oder ihr versucht mal, ob er ein Tuch lieber mag.

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1. Mai 2017 um 18:54

Vielen Dank schon mal für die schnellen Antworten. In Einhändigkeit bin ich schon ganz gut. Er hatte von Anfang an den einen Stillrythmus von 2 Stunden bis 30 Minuten, ich biete ihm die Brust auch an, aber das ich, wenn er frisch gewickelt ist und gerade an der Brust war, nicht mal alleine auf Toilette darf und er neuerdings nicht mehr neben mir sondern auf meinem Bauch schlafen muss, zerrt einfach unglaublich an meinen Nerven. 
Vorhin hab ich mich dabei erwischt, das ich ihn abgeraucht hab, er soll aufhören zu brüllen... Ich will nicht wütend auf ihn sein, ich frag mich nur grad, wie verhindern 

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1. Mai 2017 um 19:09
In Antwort auf niennanarya

Vielen Dank schon mal für die schnellen Antworten. In Einhändigkeit bin ich schon ganz gut. Er hatte von Anfang an den einen Stillrythmus von 2 Stunden bis 30 Minuten, ich biete ihm die Brust auch an, aber das ich, wenn er frisch gewickelt ist und gerade an der Brust war, nicht mal alleine auf Toilette darf und er neuerdings nicht mehr neben mir sondern auf meinem Bauch schlafen muss, zerrt einfach unglaublich an meinen Nerven. 
Vorhin hab ich mich dabei erwischt, das ich ihn abgeraucht hab, er soll aufhören zu brüllen... Ich will nicht wütend auf ihn sein, ich frag mich nur grad, wie verhindern 

Zur Not wirklich mal das Kind Deinem Mann aufdrücken und kurz verschnaufen. Er ist ja in dem Moment nicht alleingelassen.
Vielleicht akzeptiert er ja beim Papa die Trage?

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1. Mai 2017 um 19:09
In Antwort auf niennanarya

Vielen Dank schon mal für die schnellen Antworten. In Einhändigkeit bin ich schon ganz gut. Er hatte von Anfang an den einen Stillrythmus von 2 Stunden bis 30 Minuten, ich biete ihm die Brust auch an, aber das ich, wenn er frisch gewickelt ist und gerade an der Brust war, nicht mal alleine auf Toilette darf und er neuerdings nicht mehr neben mir sondern auf meinem Bauch schlafen muss, zerrt einfach unglaublich an meinen Nerven. 
Vorhin hab ich mich dabei erwischt, das ich ihn abgeraucht hab, er soll aufhören zu brüllen... Ich will nicht wütend auf ihn sein, ich frag mich nur grad, wie verhindern 

Zur Not wirklich mal das Kind Deinem Mann aufdrücken und kurz verschnaufen. Er ist ja in dem Moment nicht alleingelassen.
Vielleicht akzeptiert er ja beim Papa die Trage?

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1. Mai 2017 um 19:46
In Antwort auf niennanarya

Mein kleiner Sonnenschein ist heute 7 Wochen alt. Anfangs konnte ich ihn hinlegen, eine Stunde etwa, und konnte in dieser Zeit etwas tun. Ein bis zwei mal am Tag könnte ich so wenigstens Kochen, abspülen oder tatsächlich duschen. Vor zwei Wochen konnte wenigstens mein Mann ihn noch eine halbe Stunde auf den Arm nehmen... Seit etwa einer Woche wohnt der Zwerg auf mir. Hinlegen geht noch nicht mal, wenn ich direkt daneben bin, auf mir liegen ist das mindeste.

Mama hat Hunger? Kann kalt essen. Mama möchte die Waschmaschine anschmeißen? Nicht ohne mich (wir haben einen winzigen Waschraum, da komme ich mit ihm auf dem Arm kaum rein, geschweige den runter um die Maschine zu beladen) Mama will abspülen? Aber bitte einhändig, die Trage mag er plötzlich auch nicht mehr...
Heute war ich so weit, ich hab ihn einfach brüllen lassen um "in Ruhe" auf Toilette zu gehen...
Natürlich meldet sich sofort das schlechte Gewissen, schließlich hab ich auch gelernt, das Babys nicht ohne Grund schreien und wegen des nicht vorhandenen Zeitgefühls jede Minute zu viel ist.
Und so wurde aus dem vor Wut schnaubenden Nervenwrack das heulende Elend - auch keine Lösung

Habt ihr vielleicht Tips für mich, wie ich es schaffe, ihn für 5 Minuten hinlegen zu können OHNE das seine Welt untergeht? 
Und was kann ich gegen dieses ohnmächtige Wutgefühl tun?

Unser Papa tut was er kann aber 1. wird er nur noch angebrüllt von unserem Sprössling und 2. ist er ab morgen wieder von 5 Uhr morgens bis 8 Uhr abends arbeiten.

Ich hoffe auf eure Antworten!

Liebe Grüße
Barbara

Vielleicht wäre die Federwiege von Nonomo das Richtige für euch. 

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1. Mai 2017 um 23:28

Das ist echt anstrengend. Bei uns war es eine große Hilfe, das Baby ab und zu in eine flache Babywippe bzw. Maxicosi zu legen und in jeden Raum mitzunehmen, damit es mich immer sehen konnte, zur Not auch von der Tür aus. Dann haben wir noch eine Babyschaukel gekauft, die man in Liegeposition bringen konnte. Die hat mir geholfen, dass ich wieder etwas in der Küche machen konnte. Und ein Tragetuch, dass wir wieder zusammen am Tisch essen konnten. 

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