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Mamas mit Stillerfahrung bitte

14. September um 20:25

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

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16. September um 10:43
In Antwort auf nyx444

Meine hatte sich als ich es mit stillen versucht hatte nie wirklich an der Brust beruhigen lassen....eher durchs getragen werden und wenn die Windel voll war war bei uns und ist es nich das Geschrei groß aber auch nur  bei Stuhl. Da meinte der Kinderarzt auch nur es gäbe eben solche und solche Kinder.

schnuller hat sie von Anfang an nur akzeptiert und nach dem abstillen hatte sie ihr spucktuch favorisiert dass ihr nachts beim schlafen hilft.

thema essen und stillen hab ich eigentlich wöchentlich daheim durch meine Mutter und durch meine Schwiemu. Da meine Mutter bei meinen Geschwistern Thema fresser hat durch jahrelanges erziehen und meine schwiemu in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe arbeitet und das täglich erlebt und auch sagt dass man es den Kindern von Geburt an antrainiert durch ständiges anlegen, später ständiges essen geben bis das tellerchen leer ist und stetige Kekse etc in die Hand geben zum dran rumknabbern.

auch habe ich in meinem fsj im Kindergarten die Auswirkungen erlebt und da fing es auch schon beim Thema stillen an.

 von daher eindeutig „ja“ einen fresser erzieht man sich.

Auch muss ein Kind lernen mit etwas Frust umgehen zukönnen (natürlich nicht unbedingt mit 2/3 Monaten aber ab 6 Monaten sollte das schon möglich sein). Zumal man es meiner Meinung nach auch nicht stemmen kann 24/7 um das Kind herumzuschwirren und bei jedem quieken das Kind zu umsorgen.  Sowas wie der Haushalt und geschwisterkinder wollen auch noch erledigt und umsorgt werden. Aber ich schweife vom Thema ab...

laluux hatte ja nach Meinungen gefragt gehabt und das ist nunmal meine. Ich werde meine zweite Maus auch wieder versuchen zu stillen, sollte es nicht klappen werde ich mich nicht so quälen wie das letzte mal und mich schlecht reden lassen weil es nicht klappt.

und die kleine würde ich auch nicht bei jedem mucks an die Brust legen sondern nur wenn ich merke dass sich auch Hunger hat. Sprich die Brust wirklich sucht, am Finger nuckelt, unruhig wird und alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen sind und und und.

da meine erste ein schreikind / high Need baby war und noch immer sehr fordernd ist, denke ich, werde ich auch mit der zweiten klar kommen und wir da schon einen guten Pelz haben .

 

Deine Quellen sind ja auch klasse 🙈 Sowohl „weil meine Mama/Schwiegermutter das sagt“ als auch „ich hab ein FSJ im Kiga gemacht, hat zwar null mit Stillen zu tun, aber ich tue trotzdem mal so“ sind nicht sonderlich ernst zu nehmen.
Sorry, aber du kannst so ein kleines Baby nicht zum Essen zwingen und dass man sich durch Stillen nach Bedarf ein verfressenes Kind anerzieht ist einfach falsch. Klar kann man einem Kind später doofe Essgewohnheiten angewöhnen, aber doch nicht so einem kleinen Wurm.
Und dass ein 6 Monate altes Baby lernen muss, mit Frust umzugehen, ist wahrscheinlich auch so eine Schwiegermutter Weisheit, oder? Sorry, sag meinetwegen du kannst nicht mehr oder Haushalt ist dir wichtiger, aber so zu tun als sei es für dein kleines Baby wichtig, es einfach mal schreien zu lassen, kann doch nicht dein Ernst sein 🤦🏼‍♀️
Meine Kleine klebte das ganze erste Jahr an mir, das ging auch mit großes Bruder und Bauchtrage ganz gut. Klar war es ein anstrengendes Jahr, besonders was den Schlaf angeht, aber irgendwie stellt man sich doch darauf ein, wenn man ein Baby kriegt.

Wie lange hast du denn dein „großes“ Baby überhaupt gestillt? 

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14. September um 20:39

Na ja... ich find man kann es auch erstmal anders versuchen und wenn das nichts nutzt, dann ist Stillen eine gute Alternative. Man würde seinem Kind ja auch nicht bei jedem Piepsen einen Schnuller reinstecken, ohne erstmal zu schauen: Was will es jetzt eigentlich?

​Ich habe auch nach Bedarf gestillt, aber d.h. nicht, dass man bei jedem Quäken gleich anlegen muss. Vielleicht braucht oder möchte das Kind ja etwas ganz anderes gerade.

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15. September um 22:31
In Antwort auf nyx444

Hey du, 
mich würde dir davon abraten deinem kleinen dann die Brust aufzuzwingen, da du dadurch sein Hungergefühl und Essverhalten zerstörst. 
Auf gut deutsch also dir einen „Fresser“ erziehst und das selbstverständlich nicht gerade gesund ist

du du bist ja bereits Mama und ich denke, dass du auch so einschätzen kannst wo der Hund begraben liegt. Oftmals wollen die kleinen ja nur geschuckelt oder gekuschelt werden oder ihnen liegt wortwörtlich ein pups quer / die Windel ist voll. Da könnte ich mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das kleine Krümelchen dann über eine zwangsmahlzeit glücklich sein wird, wenn es doch sichtlich ein anderes Problem hat. 

Und dem Kleinen etwas beizubringen/ anzutrainieren, dass essen beruhigt finde ich irgendwo wo naja....sagen wir mal nicht so toll.

lg Nyx

Hast du jemals einem Baby Milch aufzwingen können, unabhängig von Brust oder Flasche?! Wie soll das gehen?! Zwangsmahlzeit...so ein Quark 😆
Meine Tochter wurde im ersten Jahr voll (weil sie nichts anderes wollte) und nach Bedarf gestillt. Der längste Abstand dazwischen waren 2 Stunden, nachts wollte sie teils Viertelstündlich an die Brust. Kuscheln oder Schuckeln hat sie nie beruhigt und wegen voller Windel hat sich keins meiner Kinder je beschwert 🤷🏼‍♀️
Sie hat nun übrigens ein völlig normales Hungergefühl und Essverhalten, ist sportlich schlank und mit Sicherheit kein Fresser 🙈 

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14. September um 20:32

Nennt sich wohl stillen nach Bedarf und ist absolut normal.
Wieso auch immer das Kind spuckt?! Es gibt Kinder die spucken gefühlt dauerhaft und immer. Leider.
Ich finde es absolut richtig was sie macht.

Meinen ersten Sohn habe ich 2 3/4 Jahre gestillt, den zweiten 2 1/2 Jahre und den dritten 2 Jahre. Hätte noch länger gestillt, es war aber richtig unangenehm in der Schwangerschaft.
Meinen vierten Sohn werde ich auch wieder lange und im ersten Jahr wohl nach Bedarf stillen.

Viele Grüße und viel Erfolg.
Du wirst deinen Weg finden indem du dich ganz auf dein Baby einlässt 😊

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14. September um 20:33

Also ich denke , dass ist wie bei allem Ermessensfrage der Mutter. Wahrscheinlich nutzt er keinen Schnuller. Dann kommt die Brust zum beruhigen in frage. Es gibt allerdings auch andere Möglichkeiten ein Kind zu beruhigen. 
Für mich wäre die Variante nichts, da mich dass wahrscheinlich nerven würde. Aber wenn es für sie passt wird sie es eh so weiter machen.

das spucken an sich ist ja nicht schlimm. Ich hätte aber etwas bedenken, dass das Kind verlernt auf seinen inneren Instinkt zu hören was Hunger angeht, wenn es ständig da dran hängt.

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14. September um 20:39

Na ja... ich find man kann es auch erstmal anders versuchen und wenn das nichts nutzt, dann ist Stillen eine gute Alternative. Man würde seinem Kind ja auch nicht bei jedem Piepsen einen Schnuller reinstecken, ohne erstmal zu schauen: Was will es jetzt eigentlich?

​Ich habe auch nach Bedarf gestillt, aber d.h. nicht, dass man bei jedem Quäken gleich anlegen muss. Vielleicht braucht oder möchte das Kind ja etwas ganz anderes gerade.

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14. September um 20:56

Ich mach das genauso - wir verwenden zwar auch Schnuller, aber nur dann wenn ich merke, dass er eher nuckeln als trinken will bzw. wenn ich nicht da bin oder er einschlafen soll (das soll er ja nicht auf mir machen).
Dass er die Milch später wieder ausspuckt ist in Ordnung, das bedeutet nicht, dass das Baby zu viel trinken, sondern dass sich der Verdauungsapparat noch nicht vollständig entwickelt hat. Babys die oft spucken trinken angeblich instinktiv gleich mehr, um das auszugleichen.

Ich finds selbst total angenehm so - beim Stillen hab ich meine Ruhe und kann am Handy sein/lesen/mich unterhalten/etc. und dem Kleinen gefällt es. Also eine Lösung, die alle glücklich macht.

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14. September um 21:54

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

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14. September um 22:04
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

Seh ich auch so. Ist für mich auch kein Stillen nach Bedarf.

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14. September um 22:12
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

Naja wenn er keinen Hunger hat, dann trinkt er ja sowieso nicht...? Ist ja nicht so als würde man das Kind zwingen.
Wenn das Kind weint, dann probiert man nunmal ein paar Sachen aus, um es zu beruhigen. Ich probier eben als erstes die Brust - wenn ich merk, dass er nicht hungrig ist, dann wird ja dann weiterprobiert.
Wenns offensichtlich was Anderes ist, dann wird natürlich dem anderen Bedürfnis Folge geleistet, aber je nachdem wie alt das Baby ist, gibts da nicht viel anderes. Bei 3 Monaten wirds ja kaum ein Zahn sein.

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14. September um 22:47
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

stillen ist ja eben nicht nur die Gabe von Nahrung, sondern u.a. auch einfach nur zum beruhigen etc. daher ist das im eigentlichen schon Stillen nach Bedarf. 
Da, wo andere Kinder die Flasche und den Schnuller bekommen, bekommt ein Stillbaby die Brust

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15. September um 8:46
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

Hast du richtig verstanden.
Er quengelt weil er Nähe möchte oder Bauchweh und sie gibt ihm die Brust. Also sie gibt gleich die Brust ohne eine Alternative anzubieten. 

Ich dachte auch, dass es bei Stillen nach Bedarf um die Nahrung nach Bedarf geht. 

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15. September um 9:28

Ich habe meine Kinder auch gestillt, wenn sie sich nicht so beruhigen ließen. Und in 99% der Fälle haben sich meine nicht einfach nur so beruhigt als Baby.

Ich muss dazu sagen: Meine haben nie Schnuller genommen. Ich finde die Brust für ein kleines Baby ehrlich gesagt, das natürlichste überhaupt zum beruhigen. Es hilft auch wirklich bei allem.

Werden die Kinder dann größer (6 Monate aufwärts) erweitern sich die Möglichkeiten das Kind zu beruhigen sehr.

Also ein Mini Baby würde bei mir immer sofort an die Brust gedrückt.


Dazu sage ich aber auch: Man beobachtet das immer anders, wenn man es selbst nicht kennt. Mir geht es mit Schnullern genauso... Meinem Empfinden nach Schnullern die Kinder die ganze Zeit und wenn sie wirklich brüllen, hilft der Schnuller genau nix. Aber wie gesagt, ich habe da eine Wahrnehmung, weil ich Schnuller nicht kenne. Und ich bin so ehrlich, wenn meine Kinder Schnuller gehabt hätten, hätten sie wohl auch dauernd rumgeschnullert.

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15. September um 9:29

Achso und das mit dem spucken, hat imo nichts mit zuviel getrunken zu tun. Die Kinder können doch gar nicht zu viel trinken. Wenn ein baby nur zur Beruhigung an der Brust ist, nuckelt es nur und trinkt nicht.
Spucken ist einfach Veranlagung, weil der Reflux bei manchen noch Probleme macht.

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15. September um 10:33

also ich finde das nicht normal...

wieso nimmt sie das Kind nicht auf den Arm und versuchte es erstmal so zu beruhigen?

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15. September um 11:42
In Antwort auf valentina001

also ich finde das nicht normal...

wieso nimmt sie das Kind nicht auf den Arm und versuchte es erstmal so zu beruhigen?

Weil sies halt anders macht kann doch jeder sein Baby so beruhigen wie mans mag und es funktioniert. 

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15. September um 17:34

Wir haben das genauso gehandhabt. Die Brust hilft bei so kleinen Babys eigentlich bei allem.
Ich finde es furchtbar, wie manches kleines Baby immer mit Schnuller gestopft wird.

Vielleicht hat das besagte Kind den Trick zum Nuckeln ohne Trinken auch noch nicht so raus.

Bedarf hängt mit Bedürfnis zusammen und Babys haben v.a. ein Saugbedürfnis. Daher sollen sie an die Brust.

 

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15. September um 17:43

Jetzt abgesehen davon, als Mama möchte man auch mal in Ruhe tratschen. Und wenn das kleines Baby dauernd quengelt, ist es auch praktisch, wenn man es einfach stillt und mal seine "Ruhe" hat, statt beim Besuch rumlaufen, hopsen, wiegen, singen und was man bei so Minis alles an Kasperl machen darf, dass sie sich vielleicht beruhigen.

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15. September um 19:46
In Antwort auf kreuzunge

Achso und das mit dem spucken, hat imo nichts mit zuviel getrunken zu tun. Die Kinder können doch gar nicht zu viel trinken. Wenn ein baby nur zur Beruhigung an der Brust ist, nuckelt es nur und trinkt nicht.
Spucken ist einfach Veranlagung, weil der Reflux bei manchen noch Probleme macht.

Heißt es aber eigentlich nicht, dass das Zuviel ausgespuckt/erbrochen wird? 
Ich kann mir nur vorstellen, dass sich ein Baby auch nicht so damit wohl fühlt, wenn es ständig spuckt. 
Was mich stutzig machte war der Punkt, dass das Baby ja trotz Brust weiter quengelt. Würde sein Bedürfnis befriedigt damit, wäre er danach nicht zufrieden? 

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15. September um 19:47
In Antwort auf valentina001

also ich finde das nicht normal...

wieso nimmt sie das Kind nicht auf den Arm und versuchte es erstmal so zu beruhigen?

Weiß ich nicht. 

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15. September um 19:48
In Antwort auf dubravushka

Weil sies halt anders macht kann doch jeder sein Baby so beruhigen wie mans mag und es funktioniert. 

Letztlich funktioniert es ja nicht? Er quengelt ja nach 5 Minuten weiter, müsste er nicht etwas länger zufrieden sein? 

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15. September um 20:07

Kinder trinken unterschiedlich - so wie auch Menschen unterschiedlich ein Glas Wasser trinken. Manche holen sich eines wenn sie sehr durstig sind, trinken es zügig und sind dann zufrieden, andere machen eine (oder mehr) große Pause(n), andere trinken konstant kleine Mengen.

Und nein, ein Baby kann nicht zu viel Muttermilch trinken. Wie gesagt ist die Spuckerei eine Folge von einem noch nicht vollständig ausgebildeten Verdauungsapparat - das erledigt einfach die Zeit

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