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Mamas mit Stillerfahrung bitte

14. September 2018 um 20:25

Hallo an alle,
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch .
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt?
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

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14. September 2018 um 20:32

Nennt sich wohl stillen nach Bedarf und ist absolut normal.
Wieso auch immer das Kind spuckt?! Es gibt Kinder die spucken gefühlt dauerhaft und immer. Leider.
Ich finde es absolut richtig was sie macht.

Meinen ersten Sohn habe ich 2 3/4 Jahre gestillt, den zweiten 2 1/2 Jahre und den dritten 2 Jahre. Hätte noch länger gestillt, es war aber richtig unangenehm in der Schwangerschaft.
Meinen vierten Sohn werde ich auch wieder lange und im ersten Jahr wohl nach Bedarf stillen.

Viele Grüße und viel Erfolg.
Du wirst deinen Weg finden indem du dich ganz auf dein Baby einlässt 😊

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14. September 2018 um 20:33

Also ich denke , dass ist wie bei allem Ermessensfrage der Mutter. Wahrscheinlich nutzt er keinen Schnuller. Dann kommt die Brust zum beruhigen in frage. Es gibt allerdings auch andere Möglichkeiten ein Kind zu beruhigen. 
Für mich wäre die Variante nichts, da mich dass wahrscheinlich nerven würde. Aber wenn es für sie passt wird sie es eh so weiter machen.

das spucken an sich ist ja nicht schlimm. Ich hätte aber etwas bedenken, dass das Kind verlernt auf seinen inneren Instinkt zu hören was Hunger angeht, wenn es ständig da dran hängt.

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14. September 2018 um 20:39

Na ja... ich find man kann es auch erstmal anders versuchen und wenn das nichts nutzt, dann ist Stillen eine gute Alternative. Man würde seinem Kind ja auch nicht bei jedem Piepsen einen Schnuller reinstecken, ohne erstmal zu schauen: Was will es jetzt eigentlich?

​Ich habe auch nach Bedarf gestillt, aber d.h. nicht, dass man bei jedem Quäken gleich anlegen muss. Vielleicht braucht oder möchte das Kind ja etwas ganz anderes gerade.

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14. September 2018 um 20:56

Ich mach das genauso - wir verwenden zwar auch Schnuller, aber nur dann wenn ich merke, dass er eher nuckeln als trinken will bzw. wenn ich nicht da bin oder er einschlafen soll (das soll er ja nicht auf mir machen).
Dass er die Milch später wieder ausspuckt ist in Ordnung, das bedeutet nicht, dass das Baby zu viel trinken, sondern dass sich der Verdauungsapparat noch nicht vollständig entwickelt hat. Babys die oft spucken trinken angeblich instinktiv gleich mehr, um das auszugleichen.

Ich finds selbst total angenehm so - beim Stillen hab ich meine Ruhe und kann am Handy sein/lesen/mich unterhalten/etc. und dem Kleinen gefällt es. Also eine Lösung, die alle glücklich macht.

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14. September 2018 um 21:54

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

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14. September 2018 um 22:04
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

Seh ich auch so. Ist für mich auch kein Stillen nach Bedarf.

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14. September 2018 um 22:12
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

Naja wenn er keinen Hunger hat, dann trinkt er ja sowieso nicht...? Ist ja nicht so als würde man das Kind zwingen.
Wenn das Kind weint, dann probiert man nunmal ein paar Sachen aus, um es zu beruhigen. Ich probier eben als erstes die Brust - wenn ich merk, dass er nicht hungrig ist, dann wird ja dann weiterprobiert.
Wenns offensichtlich was Anderes ist, dann wird natürlich dem anderen Bedürfnis Folge geleistet, aber je nachdem wie alt das Baby ist, gibts da nicht viel anderes. Bei 3 Monaten wirds ja kaum ein Zahn sein.

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14. September 2018 um 22:47
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

stillen ist ja eben nicht nur die Gabe von Nahrung, sondern u.a. auch einfach nur zum beruhigen etc. daher ist das im eigentlichen schon Stillen nach Bedarf. 
Da, wo andere Kinder die Flasche und den Schnuller bekommen, bekommt ein Stillbaby die Brust

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15. September 2018 um 8:46
In Antwort auf kruemel862

Ich hab mal eine Frage. Weil hier auch von stillen nach bedarf die Rede ist. 

Verstehe ich den Text der TE falsch?

für mich klingt das nicht nach stillen nach bedarf (wann immer das Kind Hunger hat), sondern nach: Ich lege das Kind an egal ob es Hunger hat, schlecht drauf ist, nicht alleine sein will, sich weh getan hat, ein Zahn einschießt.

ich verstehe das so dass ihre Freundin anstatt das Kind auf den Arm zu nehmen weil ihm vl gerade ein furz quer sitzt , das Kind anlegt. Oder weil es nicht alleine sein will das Kind anlegt. Und das bei quengeligem Kind vielleicht alle 10min.

ist das die Definition von „stillen nach bedarf“? Wenn ja habe ich das immer falsch verstanden. Ich dachte dabei geht es nach essbedarf des Kindes.

Hast du richtig verstanden.
Er quengelt weil er Nähe möchte oder Bauchweh und sie gibt ihm die Brust. Also sie gibt gleich die Brust ohne eine Alternative anzubieten. 

Ich dachte auch, dass es bei Stillen nach Bedarf um die Nahrung nach Bedarf geht. 

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15. September 2018 um 9:28

Ich habe meine Kinder auch gestillt, wenn sie sich nicht so beruhigen ließen. Und in 99% der Fälle haben sich meine nicht einfach nur so beruhigt als Baby.

Ich muss dazu sagen: Meine haben nie Schnuller genommen. Ich finde die Brust für ein kleines Baby ehrlich gesagt, das natürlichste überhaupt zum beruhigen. Es hilft auch wirklich bei allem.

Werden die Kinder dann größer (6 Monate aufwärts) erweitern sich die Möglichkeiten das Kind zu beruhigen sehr.

Also ein Mini Baby würde bei mir immer sofort an die Brust gedrückt.


Dazu sage ich aber auch: Man beobachtet das immer anders, wenn man es selbst nicht kennt. Mir geht es mit Schnullern genauso... Meinem Empfinden nach Schnullern die Kinder die ganze Zeit und wenn sie wirklich brüllen, hilft der Schnuller genau nix. Aber wie gesagt, ich habe da eine Wahrnehmung, weil ich Schnuller nicht kenne. Und ich bin so ehrlich, wenn meine Kinder Schnuller gehabt hätten, hätten sie wohl auch dauernd rumgeschnullert.

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15. September 2018 um 9:29

Achso und das mit dem spucken, hat imo nichts mit zuviel getrunken zu tun. Die Kinder können doch gar nicht zu viel trinken. Wenn ein baby nur zur Beruhigung an der Brust ist, nuckelt es nur und trinkt nicht.
Spucken ist einfach Veranlagung, weil der Reflux bei manchen noch Probleme macht.

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15. September 2018 um 11:42

Weil sies halt anders macht kann doch jeder sein Baby so beruhigen wie mans mag und es funktioniert. 

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15. September 2018 um 17:43

Jetzt abgesehen davon, als Mama möchte man auch mal in Ruhe tratschen. Und wenn das kleines Baby dauernd quengelt, ist es auch praktisch, wenn man es einfach stillt und mal seine "Ruhe" hat, statt beim Besuch rumlaufen, hopsen, wiegen, singen und was man bei so Minis alles an Kasperl machen darf, dass sie sich vielleicht beruhigen.

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15. September 2018 um 19:46
In Antwort auf kreuzunge

Achso und das mit dem spucken, hat imo nichts mit zuviel getrunken zu tun. Die Kinder können doch gar nicht zu viel trinken. Wenn ein baby nur zur Beruhigung an der Brust ist, nuckelt es nur und trinkt nicht.
Spucken ist einfach Veranlagung, weil der Reflux bei manchen noch Probleme macht.

Heißt es aber eigentlich nicht, dass das Zuviel ausgespuckt/erbrochen wird? 
Ich kann mir nur vorstellen, dass sich ein Baby auch nicht so damit wohl fühlt, wenn es ständig spuckt. 
Was mich stutzig machte war der Punkt, dass das Baby ja trotz Brust weiter quengelt. Würde sein Bedürfnis befriedigt damit, wäre er danach nicht zufrieden? 

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15. September 2018 um 19:47

Weiß ich nicht. 

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15. September 2018 um 19:48
In Antwort auf dubravushka

Weil sies halt anders macht kann doch jeder sein Baby so beruhigen wie mans mag und es funktioniert. 

Letztlich funktioniert es ja nicht? Er quengelt ja nach 5 Minuten weiter, müsste er nicht etwas länger zufrieden sein? 

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15. September 2018 um 20:07

Kinder trinken unterschiedlich - so wie auch Menschen unterschiedlich ein Glas Wasser trinken. Manche holen sich eines wenn sie sehr durstig sind, trinken es zügig und sind dann zufrieden, andere machen eine (oder mehr) große Pause(n), andere trinken konstant kleine Mengen.

Und nein, ein Baby kann nicht zu viel Muttermilch trinken. Wie gesagt ist die Spuckerei eine Folge von einem noch nicht vollständig ausgebildeten Verdauungsapparat - das erledigt einfach die Zeit

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15. September 2018 um 21:18
In Antwort auf laluux3

Letztlich funktioniert es ja nicht? Er quengelt ja nach 5 Minuten weiter, müsste er nicht etwas länger zufrieden sein? 

Da wird eher andersrum ein Schuh draus. Das Baby muss eben noch spucken, weil es da noch Probleme hat und muss daher mehr trinken, weil nicht genug drin bleibt.

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15. September 2018 um 21:46
In Antwort auf laluux3

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

Hey du, 
mich würde dir davon abraten deinem kleinen dann die Brust aufzuzwingen, da du dadurch sein Hungergefühl und Essverhalten zerstörst. 
Auf gut deutsch also dir einen „Fresser“ erziehst und das selbstverständlich nicht gerade gesund ist

du du bist ja bereits Mama und ich denke, dass du auch so einschätzen kannst wo der Hund begraben liegt. Oftmals wollen die kleinen ja nur geschuckelt oder gekuschelt werden oder ihnen liegt wortwörtlich ein pups quer / die Windel ist voll. Da könnte ich mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das kleine Krümelchen dann über eine zwangsmahlzeit glücklich sein wird, wenn es doch sichtlich ein anderes Problem hat. 

Und dem Kleinen etwas beizubringen/ anzutrainieren, dass essen beruhigt finde ich irgendwo wo naja....sagen wir mal nicht so toll.

lg Nyx

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15. September 2018 um 21:53
In Antwort auf laluux3

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

ich hab das bei Kind 2 genauso gemacht wie deine Freundin also Kind an die Brust wenn es weinte ob Hunger oder nicht. Meine kleine bekam zwar auch den Schnuller aber war an der Brust besser zu beruhigen. Weg von der Brust hat sie nur geschrien. Hatte de Nachteil dass ich 4 Monate eigentlich nur von morgens bis abends mit ihr an meiner Brust auf der Couch saß wobei das aber glaube ich eigentlich normal ist. Meine Mutter meinte immer ich solle sie nicht immer gleich an die Brust nehmen wenn sie weint allerdings war das für uns die ersten Monate das einfachste. Gespuckt hat sie dabei nicht. Lg

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15. September 2018 um 22:31
In Antwort auf nyx444

Hey du, 
mich würde dir davon abraten deinem kleinen dann die Brust aufzuzwingen, da du dadurch sein Hungergefühl und Essverhalten zerstörst. 
Auf gut deutsch also dir einen „Fresser“ erziehst und das selbstverständlich nicht gerade gesund ist

du du bist ja bereits Mama und ich denke, dass du auch so einschätzen kannst wo der Hund begraben liegt. Oftmals wollen die kleinen ja nur geschuckelt oder gekuschelt werden oder ihnen liegt wortwörtlich ein pups quer / die Windel ist voll. Da könnte ich mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das kleine Krümelchen dann über eine zwangsmahlzeit glücklich sein wird, wenn es doch sichtlich ein anderes Problem hat. 

Und dem Kleinen etwas beizubringen/ anzutrainieren, dass essen beruhigt finde ich irgendwo wo naja....sagen wir mal nicht so toll.

lg Nyx

Hast du jemals einem Baby Milch aufzwingen können, unabhängig von Brust oder Flasche?! Wie soll das gehen?! Zwangsmahlzeit...so ein Quark 😆
Meine Tochter wurde im ersten Jahr voll (weil sie nichts anderes wollte) und nach Bedarf gestillt. Der längste Abstand dazwischen waren 2 Stunden, nachts wollte sie teils Viertelstündlich an die Brust. Kuscheln oder Schuckeln hat sie nie beruhigt und wegen voller Windel hat sich keins meiner Kinder je beschwert 🤷🏼‍♀️
Sie hat nun übrigens ein völlig normales Hungergefühl und Essverhalten, ist sportlich schlank und mit Sicherheit kein Fresser 🙈 

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16. September 2018 um 3:53
In Antwort auf kathastrophex

Hast du jemals einem Baby Milch aufzwingen können, unabhängig von Brust oder Flasche?! Wie soll das gehen?! Zwangsmahlzeit...so ein Quark 😆
Meine Tochter wurde im ersten Jahr voll (weil sie nichts anderes wollte) und nach Bedarf gestillt. Der längste Abstand dazwischen waren 2 Stunden, nachts wollte sie teils Viertelstündlich an die Brust. Kuscheln oder Schuckeln hat sie nie beruhigt und wegen voller Windel hat sich keins meiner Kinder je beschwert 🤷🏼‍♀️
Sie hat nun übrigens ein völlig normales Hungergefühl und Essverhalten, ist sportlich schlank und mit Sicherheit kein Fresser 🙈 

Meine hatte sich als ich es mit stillen versucht hatte nie wirklich an der Brust beruhigen lassen....eher durchs getragen werden und wenn die Windel voll war war bei uns und ist es nich das Geschrei groß aber auch nur  bei Stuhl. Da meinte der Kinderarzt auch nur es gäbe eben solche und solche Kinder.

schnuller hat sie von Anfang an nur akzeptiert und nach dem abstillen hatte sie ihr spucktuch favorisiert dass ihr nachts beim schlafen hilft.

thema essen und stillen hab ich eigentlich wöchentlich daheim durch meine Mutter und durch meine Schwiemu. Da meine Mutter bei meinen Geschwistern Thema fresser hat durch jahrelanges erziehen und meine schwiemu in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe arbeitet und das täglich erlebt und auch sagt dass man es den Kindern von Geburt an antrainiert durch ständiges anlegen, später ständiges essen geben bis das tellerchen leer ist und stetige Kekse etc in die Hand geben zum dran rumknabbern.

auch habe ich in meinem fsj im Kindergarten die Auswirkungen erlebt und da fing es auch schon beim Thema stillen an.

 von daher eindeutig „ja“ einen fresser erzieht man sich.

Auch muss ein Kind lernen mit etwas Frust umgehen zukönnen (natürlich nicht unbedingt mit 2/3 Monaten aber ab 6 Monaten sollte das schon möglich sein). Zumal man es meiner Meinung nach auch nicht stemmen kann 24/7 um das Kind herumzuschwirren und bei jedem quieken das Kind zu umsorgen.  Sowas wie der Haushalt und geschwisterkinder wollen auch noch erledigt und umsorgt werden. Aber ich schweife vom Thema ab...

laluux hatte ja nach Meinungen gefragt gehabt und das ist nunmal meine. Ich werde meine zweite Maus auch wieder versuchen zu stillen, sollte es nicht klappen werde ich mich nicht so quälen wie das letzte mal und mich schlecht reden lassen weil es nicht klappt.

und die kleine würde ich auch nicht bei jedem mucks an die Brust legen sondern nur wenn ich merke dass sich auch Hunger hat. Sprich die Brust wirklich sucht, am Finger nuckelt, unruhig wird und alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen sind und und und.

da meine erste ein schreikind / high Need baby war und noch immer sehr fordernd ist, denke ich, werde ich auch mit der zweiten klar kommen und wir da schon einen guten Pelz haben .

 

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16. September 2018 um 4:01

Zum Thema spucken:

spucken hat in der Tat etwas mit Zuviel trinken zu tun, denn wie schon jemand bereits geschrieben hatte, ist der Verdauungstrakt der kleinen nich nicht richtig ausgebildet (Speiseröhre macht also noch nicht richtig dicht) und die kleinen müssen Rest richtig lernen wann der Magen voll ist. Also kommt bzw kann immer mal was kommen weil es halt noch nicht dicht hält und weil die kiddis  erst nich lernen müssen wann der Magen voll ist. So wurde es mir zumindest vom Kinderarzt in der Notaufnahme erklärt weil unsere kleine letztes Jahr zwischen den Jahren anfing zuspucken (von heute auf morgen).

manche Kinder machen es aber mehr als andere und an sich ist es nicht schlimm bzw. Gefährlich. 

Lg Nyx

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16. September 2018 um 9:03
In Antwort auf nyx444

Hey du, 
mich würde dir davon abraten deinem kleinen dann die Brust aufzuzwingen, da du dadurch sein Hungergefühl und Essverhalten zerstörst. 
Auf gut deutsch also dir einen „Fresser“ erziehst und das selbstverständlich nicht gerade gesund ist

du du bist ja bereits Mama und ich denke, dass du auch so einschätzen kannst wo der Hund begraben liegt. Oftmals wollen die kleinen ja nur geschuckelt oder gekuschelt werden oder ihnen liegt wortwörtlich ein pups quer / die Windel ist voll. Da könnte ich mir auch ehrlich gesagt nicht vorstellen, dass das kleine Krümelchen dann über eine zwangsmahlzeit glücklich sein wird, wenn es doch sichtlich ein anderes Problem hat. 

Und dem Kleinen etwas beizubringen/ anzutrainieren, dass essen beruhigt finde ich irgendwo wo naja....sagen wir mal nicht so toll.

lg Nyx

Ich habe meinen Zweiten vor allem, beim kleinesten Mucks anfangs gestillt. Die ersten Wochen echt kuschelig viel stillend auf der Couch.
Er war immer sehr zufrieden und verlangte später auch weniger die Brust als der Erste. Total angenehmes Stillkind. Und er ist wirklich das Gegenteil von einem "Fresser". Er isst eher wie ein Spatz und ist mit fast 2 entsprechend dünn.
Er hat auch öfters ein wenig gespuckt, obwohl er nicht "dauernd" an der Brust war. Kannte ich so von meinem wirklich dauerstillendem Ersten gar nicht. Der hat ungelogen NIE irgendwie gespuckt. Was drin war, war da drin.

Beim ersten habe ich anfangs immer rausgezögert, wegen Angst vor Schmerzen und Co. Der war dann sehr anstrengend und wollte sehr viel an die Brust. Wobei bei ihm noch dazu kam, dass er wohl auch einfach zu wenig Milch abbekam anfangs (entsprechend schlechte Gewichtsentwicklung) und daher wohl eher auf "ich muss schauen, dass ich nicht verhungere" gepolt war...

Mit Pre und vor allem Brust kann man imo nicht viel falsch machen. "Fresser" erzieht man sich mit Brei aus der Flasche... Da kenne ich einige Beispiele im Erwachsenenalter, denen man das heute noch ansieht, dass sie so ruhig gestellt wurden.

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16. September 2018 um 9:20
In Antwort auf kathastrophex

Hast du jemals einem Baby Milch aufzwingen können, unabhängig von Brust oder Flasche?! Wie soll das gehen?! Zwangsmahlzeit...so ein Quark 😆
Meine Tochter wurde im ersten Jahr voll (weil sie nichts anderes wollte) und nach Bedarf gestillt. Der längste Abstand dazwischen waren 2 Stunden, nachts wollte sie teils Viertelstündlich an die Brust. Kuscheln oder Schuckeln hat sie nie beruhigt und wegen voller Windel hat sich keins meiner Kinder je beschwert 🤷🏼‍♀️
Sie hat nun übrigens ein völlig normales Hungergefühl und Essverhalten, ist sportlich schlank und mit Sicherheit kein Fresser 🙈 

Das mit der vollen Windel ist doch ein offensichtliches Ammenmärchen.

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16. September 2018 um 10:43
In Antwort auf nyx444

Meine hatte sich als ich es mit stillen versucht hatte nie wirklich an der Brust beruhigen lassen....eher durchs getragen werden und wenn die Windel voll war war bei uns und ist es nich das Geschrei groß aber auch nur  bei Stuhl. Da meinte der Kinderarzt auch nur es gäbe eben solche und solche Kinder.

schnuller hat sie von Anfang an nur akzeptiert und nach dem abstillen hatte sie ihr spucktuch favorisiert dass ihr nachts beim schlafen hilft.

thema essen und stillen hab ich eigentlich wöchentlich daheim durch meine Mutter und durch meine Schwiemu. Da meine Mutter bei meinen Geschwistern Thema fresser hat durch jahrelanges erziehen und meine schwiemu in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe arbeitet und das täglich erlebt und auch sagt dass man es den Kindern von Geburt an antrainiert durch ständiges anlegen, später ständiges essen geben bis das tellerchen leer ist und stetige Kekse etc in die Hand geben zum dran rumknabbern.

auch habe ich in meinem fsj im Kindergarten die Auswirkungen erlebt und da fing es auch schon beim Thema stillen an.

 von daher eindeutig „ja“ einen fresser erzieht man sich.

Auch muss ein Kind lernen mit etwas Frust umgehen zukönnen (natürlich nicht unbedingt mit 2/3 Monaten aber ab 6 Monaten sollte das schon möglich sein). Zumal man es meiner Meinung nach auch nicht stemmen kann 24/7 um das Kind herumzuschwirren und bei jedem quieken das Kind zu umsorgen.  Sowas wie der Haushalt und geschwisterkinder wollen auch noch erledigt und umsorgt werden. Aber ich schweife vom Thema ab...

laluux hatte ja nach Meinungen gefragt gehabt und das ist nunmal meine. Ich werde meine zweite Maus auch wieder versuchen zu stillen, sollte es nicht klappen werde ich mich nicht so quälen wie das letzte mal und mich schlecht reden lassen weil es nicht klappt.

und die kleine würde ich auch nicht bei jedem mucks an die Brust legen sondern nur wenn ich merke dass sich auch Hunger hat. Sprich die Brust wirklich sucht, am Finger nuckelt, unruhig wird und alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen sind und und und.

da meine erste ein schreikind / high Need baby war und noch immer sehr fordernd ist, denke ich, werde ich auch mit der zweiten klar kommen und wir da schon einen guten Pelz haben .

 

Deine Quellen sind ja auch klasse 🙈 Sowohl „weil meine Mama/Schwiegermutter das sagt“ als auch „ich hab ein FSJ im Kiga gemacht, hat zwar null mit Stillen zu tun, aber ich tue trotzdem mal so“ sind nicht sonderlich ernst zu nehmen.
Sorry, aber du kannst so ein kleines Baby nicht zum Essen zwingen und dass man sich durch Stillen nach Bedarf ein verfressenes Kind anerzieht ist einfach falsch. Klar kann man einem Kind später doofe Essgewohnheiten angewöhnen, aber doch nicht so einem kleinen Wurm.
Und dass ein 6 Monate altes Baby lernen muss, mit Frust umzugehen, ist wahrscheinlich auch so eine Schwiegermutter Weisheit, oder? Sorry, sag meinetwegen du kannst nicht mehr oder Haushalt ist dir wichtiger, aber so zu tun als sei es für dein kleines Baby wichtig, es einfach mal schreien zu lassen, kann doch nicht dein Ernst sein 🤦🏼‍♀️
Meine Kleine klebte das ganze erste Jahr an mir, das ging auch mit großes Bruder und Bauchtrage ganz gut. Klar war es ein anstrengendes Jahr, besonders was den Schlaf angeht, aber irgendwie stellt man sich doch darauf ein, wenn man ein Baby kriegt.

Wie lange hast du denn dein „großes“ Baby überhaupt gestillt? 

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16. September 2018 um 12:54
In Antwort auf nyx444

Meine hatte sich als ich es mit stillen versucht hatte nie wirklich an der Brust beruhigen lassen....eher durchs getragen werden und wenn die Windel voll war war bei uns und ist es nich das Geschrei groß aber auch nur  bei Stuhl. Da meinte der Kinderarzt auch nur es gäbe eben solche und solche Kinder.

schnuller hat sie von Anfang an nur akzeptiert und nach dem abstillen hatte sie ihr spucktuch favorisiert dass ihr nachts beim schlafen hilft.

thema essen und stillen hab ich eigentlich wöchentlich daheim durch meine Mutter und durch meine Schwiemu. Da meine Mutter bei meinen Geschwistern Thema fresser hat durch jahrelanges erziehen und meine schwiemu in der ambulanten Kinder- und Jugendhilfe arbeitet und das täglich erlebt und auch sagt dass man es den Kindern von Geburt an antrainiert durch ständiges anlegen, später ständiges essen geben bis das tellerchen leer ist und stetige Kekse etc in die Hand geben zum dran rumknabbern.

auch habe ich in meinem fsj im Kindergarten die Auswirkungen erlebt und da fing es auch schon beim Thema stillen an.

 von daher eindeutig „ja“ einen fresser erzieht man sich.

Auch muss ein Kind lernen mit etwas Frust umgehen zukönnen (natürlich nicht unbedingt mit 2/3 Monaten aber ab 6 Monaten sollte das schon möglich sein). Zumal man es meiner Meinung nach auch nicht stemmen kann 24/7 um das Kind herumzuschwirren und bei jedem quieken das Kind zu umsorgen.  Sowas wie der Haushalt und geschwisterkinder wollen auch noch erledigt und umsorgt werden. Aber ich schweife vom Thema ab...

laluux hatte ja nach Meinungen gefragt gehabt und das ist nunmal meine. Ich werde meine zweite Maus auch wieder versuchen zu stillen, sollte es nicht klappen werde ich mich nicht so quälen wie das letzte mal und mich schlecht reden lassen weil es nicht klappt.

und die kleine würde ich auch nicht bei jedem mucks an die Brust legen sondern nur wenn ich merke dass sich auch Hunger hat. Sprich die Brust wirklich sucht, am Finger nuckelt, unruhig wird und alle anderen Möglichkeiten ausgeschlossen sind und und und.

da meine erste ein schreikind / high Need baby war und noch immer sehr fordernd ist, denke ich, werde ich auch mit der zweiten klar kommen und wir da schon einen guten Pelz haben .

 

das mit dem Frust ist vollkommener Blödsinn ein 6 Monate altes Kind ist bis zum zweiten Lebensjahr ein Säugling und somit vollkommen abhängig von Mama oder Papa. Und da sollte man seine Bedürfnisse dann stillen wenn sie anstehen🙄 kein 6 Monate altes Kind der Welt muss mit Frust umgehen können das können z Teil nicht mal Schulkinder wie soll das dann ein Baby dass sich nicht artikulieren kann? 

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16. September 2018 um 15:14

Die ambulante Kinder und Jugendhilfe betreut brennpunktfamilien mit Kindern von der Geburt bis 18 Jahre an 2-3 mal die Woche und pro treffen auch zwischen 2-4 std. Nebenbei werden etliche fort- und Weiterbildungen angeboten, die der Träger meiner schwiemu auch verlangt besucht zu werden.

beim fsj unterhält man sich nunmal mit den Erziehern und auch den Eltern der zubetreuenden Kinder. So sollte es zumindest sein. Da bekommt man dann vieles erzählt und beigebracht (ist ja auch Sinn und Zweck des ganzen). Wenn das Interesse dann Größer ist bekommt man noch Literaturquellen zum genaueren einlesen in die Materie oder man sucht sich im netz die gewünschten Infos.

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16. September 2018 um 15:18
In Antwort auf cathi67

das mit dem Frust ist vollkommener Blödsinn ein 6 Monate altes Kind ist bis zum zweiten Lebensjahr ein Säugling und somit vollkommen abhängig von Mama oder Papa. Und da sollte man seine Bedürfnisse dann stillen wenn sie anstehen🙄 kein 6 Monate altes Kind der Welt muss mit Frust umgehen können das können z Teil nicht mal Schulkinder wie soll das dann ein Baby dass sich nicht artikulieren kann? 

Da scheiden sich wohl die Geister

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16. September 2018 um 16:19

Auch wenn ich gesteinigt werde.... der Erfahrung aus dem Forum nach gibt es diesbezüglich ganz oft nur schwarz oder weiß...

ich habe beide Kinder gestillt und zwar nur dann wenn sie Hunger hatten. Nur so zum beruhigen nicht. (Gab nur ganz wenige Ausnahmen, wenn sie mal geclustert haben).
beruhigt hab ich sie mit der 5-S- Methode (pucken- Seitenlage-sanftes rütteln- ssssccchhhh-laute und saugen am Schnuller) 

beide kinder hatten (ob nun durch das anlegen nur als Nahrungsaufnahme oder doch aus anderen Gründen kann ich nicht beurteilen) sehr schnell einen sehr regelmäßigen Rhythmus und waren dann auch längere Zeit zufrieden und haben wenig gequengelt. 

Ich denke auch dass eher ungünstig ist, wenn der Magen durch ständiges anlegen ständig voll oder gar übervoll ist.

während des Stillens war es eine sehr innige Zeit mit viel Ruhe und meist an einem festen Platz. Selten war ich zwischen Tür und Angel oder in hektischen Situationen. 

Ich würde es einfach nach Gefühl machen. und auch wie du es denn für dich persönlich möchtest.
meine Freundin hat ständig und sehr lang gestillt. Für mich wäre das gar nichts mein 3 jähriges anzulegen. Das entscheidet aber jede für sich. Ich finde solche Entscheidungen weder richtig noch falsch, weil es kein richtig oder falsch gibt. Es ist eine Symbiose! Für BEIDE muss es passen.

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16. September 2018 um 16:56

Also wie bequem es ist, einen Säugling zu stillen, das überlasse mal den Müttern mit Stillerfahrung.

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16. September 2018 um 16:57

Interessantes Thema!

​Ich stille meine Tochter (3,5 Monate) auf nach Bedarf, also egal ob sie nach einer halben Stunde Hunger hat oder nach vier. Aber zur Beruhigung, wenn sie keinen Hunger hat, mag sie die Brust (leider) gar nicht. Deshalb war ich echt froh, als sie nach ein paar Wochen den Schnuller genommen hat. Sie wollte immer nuckeln, aber an der Brust wurde sie dann richtig sauer, weil eben Milch kam. Vielleicht war das Problem, dass gerade anfangs auch immer gleich so viel kam. Zum Essen zwingen kann ich sie jedenfalls nicht. Da weiß sie ganz genau, wann und wie viel sie will. ​ I der Nacht, wenn sie so im Halbschlaf trinkt, nuckelt sie allerdings gerne noch länger, auch wenn sie gar nicht mehr wirklich trinkt. Tja...so hat anscheinend jedes Kind seine Eigenheiten und man muss es eh auf sich zukommen lassen.
 

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16. September 2018 um 17:01

Ah...mit dem Handy zu schreiben, ist hier immer so schwierig.

​Was ich noch sagen wollte: Eine Freundin hat mir letztens auch geraten, die Kleine anzulegen, weil sie so geweint hat. Aber das klappt bei uns überhaupt nicht. Da muss sie sich nur noch mehr aufregen.
​Den Schnuller bekommt sie bei uns dadurch auch häufig. Gerade zum einschlafen braucht sie ihn.

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16. September 2018 um 17:16

Bei häufigen, kurzen Stillmahlzeiten im Rahmen des kurzen Beruhigens bekommt das Baby aber hauptsächlich die flüssige Vordermilch und nicht die fettreiche, sättigende Hintermilch. Dadurch hat das Kind dann zu anderen Zeiten Nachholbedarf, etwa nachts.

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16. September 2018 um 17:37

Wie Kreuzzunge es sagt überlasse doch bitte MÜTTERN WAS bequemer ist.
Dass ein Säugling und auch später ein Kleinkind und Kind eher den Körperkontakt als sich selbst überlassen zu sein bevorzugen wenn sie etwas möchten, sollte logisch sein und hat nix mit Bequemlichkeit der Mutter sondern mit erfüllen von Bedürfnissen zu tun.
 

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16. September 2018 um 17:42
In Antwort auf nyx444

Da scheiden sich wohl die Geister

Nein nicht wirklich, ich arbeite im pädogogischen Bereich und habe mit 6 bis 11 jährigen zu tun, und dort sieht man sehr wohl dass Frust aushalten können auch  eine Frage der Reife (NICHT des Alters), ist und somit nicht von einem 6 Monate altem Kind verlangt werden kann, das diese geistige Reife noch gar nicht besitzt und den Lernprozess erst begonnen hat.
In dem Alter wird gefuttert wenn man Hunger hat, man schreit wenn die Windel voll ist oder ein Pups quersitzt.
Dann reagiert man dementsprechend.
Wie man reagiert ob mit Dauerstillen oder anders ist doch egal, Hauptsache man überlässt so ein kleines Würmchen nicht dem Stress den Frust auslöst.
Dass Kinder einen fordern und Bedürfnisse haben weiss man wenn man sich zum Kinderkriegen entscheidet.
 

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16. September 2018 um 18:25

Gott bewahre dass eine Mutter etwas macht das für das Baby UND für die Mutter eine halbwegs angenehme Lösung ist  
warum sollte man sich den Rücken kaputttragen wenn man stattdessen kuschelnd sitzen und das Baby rumnuckeln lassen kann, weil das super funktioniert?

Und wegen des Nachtrinkens in der Nacht: Das ist ja auch total individuell. Ich geb die Brust sehr oft, aber trotzdem trinkt er tagsüber auch mal sehr viel - in der Nacht trinkt er nur hin und wieder ein bisschen im Halbschlaf.
 

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16. September 2018 um 20:06
In Antwort auf waldmeisterin1

Bei häufigen, kurzen Stillmahlzeiten im Rahmen des kurzen Beruhigens bekommt das Baby aber hauptsächlich die flüssige Vordermilch und nicht die fettreiche, sättigende Hintermilch. Dadurch hat das Kind dann zu anderen Zeiten Nachholbedarf, etwa nachts.

Wobei ich bis heute nicht weiß, ob es Vorder- und Hintermilch jetzt wirklich gibt, oder nicht.
Kann man das irgendwo fundiert nachlesen?

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16. September 2018 um 20:43
In Antwort auf kreuzunge

Wobei ich bis heute nicht weiß, ob es Vorder- und Hintermilch jetzt wirklich gibt, oder nicht.
Kann man das irgendwo fundiert nachlesen?

Das sieht man sogar mit bloßem Auge! Wer mal abpumpen musste, weiß dass der Fettgehalt während des Stillens steigt 

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16. September 2018 um 21:39
In Antwort auf laluux3

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

Ich kenne mich nicht aus aber ich weiss, dass man Babys auch überfüttern kann. Wie häufig das vorkommt, weiß ich allerdings nicht. Es könnte aber auch sein, dass das Baby deiner Freundin etwas anderes hat. Vllt. ernährt sich deine Freundin falsch oder das Baby hat eine Allergie. 

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16. September 2018 um 21:44
In Antwort auf kreuzunge

Achso und das mit dem spucken, hat imo nichts mit zuviel getrunken zu tun. Die Kinder können doch gar nicht zu viel trinken. Wenn ein baby nur zur Beruhigung an der Brust ist, nuckelt es nur und trinkt nicht.
Spucken ist einfach Veranlagung, weil der Reflux bei manchen noch Probleme macht.

Mal ne Gegenfrage: Wieso können Babys nicht überfüttert werden? Und wenn das Baby alles wieder ausspuckt, trinkt es ja offensichtlich etwas. Der Magen dehnt sich und zieht sich zusammen je nachdem wie viel man gewohnt ist zu essen. Das ist bei Babys nicht anders und kann in beide Richtungen gehen. Wenn oben schluss ist, dann kommt der Rest wieder hoch weil "überfressen" (Ich finde das Wort furchtbar, aber ein anderes habe ich gerade nicht). Das darauf zu schieben, dass Babys einfach häufig mal Erbrechen finde ich gefährlich. 
Ich denke nicht, dass Babys da anders sind als ältere Menschen was das (blöd gesagt) "überfressen" angeht. Oder weiß jemand, ob sie wirklich aufhören zu trinken wenn sie satt sind?

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16. September 2018 um 21:50
In Antwort auf bella171903

Mal ne Gegenfrage: Wieso können Babys nicht überfüttert werden? Und wenn das Baby alles wieder ausspuckt, trinkt es ja offensichtlich etwas. Der Magen dehnt sich und zieht sich zusammen je nachdem wie viel man gewohnt ist zu essen. Das ist bei Babys nicht anders und kann in beide Richtungen gehen. Wenn oben schluss ist, dann kommt der Rest wieder hoch weil "überfressen" (Ich finde das Wort furchtbar, aber ein anderes habe ich gerade nicht). Das darauf zu schieben, dass Babys einfach häufig mal Erbrechen finde ich gefährlich. 
Ich denke nicht, dass Babys da anders sind als ältere Menschen was das (blöd gesagt) "überfressen" angeht. Oder weiß jemand, ob sie wirklich aufhören zu trinken wenn sie satt sind?

mit ältere Menschen meine ich nicht Greise, sondern alle die feste Nahrung zu sich nehmen. 

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16. September 2018 um 22:03
In Antwort auf laluux3

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

Nun Stillen ist nur fürs Essen, sondern für die Beruhigung... Ich mache sowas auch. Ja, kraftzährend und anstrengend für mich, aber gut fürs Kind.

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17. September 2018 um 2:54
In Antwort auf bella171903

Mal ne Gegenfrage: Wieso können Babys nicht überfüttert werden? Und wenn das Baby alles wieder ausspuckt, trinkt es ja offensichtlich etwas. Der Magen dehnt sich und zieht sich zusammen je nachdem wie viel man gewohnt ist zu essen. Das ist bei Babys nicht anders und kann in beide Richtungen gehen. Wenn oben schluss ist, dann kommt der Rest wieder hoch weil "überfressen" (Ich finde das Wort furchtbar, aber ein anderes habe ich gerade nicht). Das darauf zu schieben, dass Babys einfach häufig mal Erbrechen finde ich gefährlich. 
Ich denke nicht, dass Babys da anders sind als ältere Menschen was das (blöd gesagt) "überfressen" angeht. Oder weiß jemand, ob sie wirklich aufhören zu trinken wenn sie satt sind?

Tut mir leid, aber das ist einfach total falsch. Das Spucken von Babys hat auch nix mit Erbrechen zu tun.
Googel mal irgendwas mit "Babys" und "spucken" - jeder einzelne Link wird dir erklären dass es absolut normal ist dass Babys das machen und es nichts mit überfressen zu tun hat.

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17. September 2018 um 15:02
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Das sieht man sogar mit bloßem Auge! Wer mal abpumpen musste, weiß dass der Fettgehalt während des Stillens steigt 

Da wurde mir immer gesagt, dass man die Milchqualität optisch nicht erkennen kann. Das sagte mir so eine medizinische IBLC Stillberaterin, die sollte ja etwas davon verstehen. Mehr weiß ich dazu leider auch nicht... Abpumpen ging bei mi nie und daher kann ich da echt nichts dazu sagen.

Zusätzlich heißt es ja immer, dass abgepumpte Milch und was das Baby rausholt auch nicht ganz gleich sein sollen...

Wie gesagt, ich weiß es nicht... Nur, was man immer so hört/gesagt bekommt.

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17. September 2018 um 15:03
In Antwort auf bella171903

Mal ne Gegenfrage: Wieso können Babys nicht überfüttert werden? Und wenn das Baby alles wieder ausspuckt, trinkt es ja offensichtlich etwas. Der Magen dehnt sich und zieht sich zusammen je nachdem wie viel man gewohnt ist zu essen. Das ist bei Babys nicht anders und kann in beide Richtungen gehen. Wenn oben schluss ist, dann kommt der Rest wieder hoch weil "überfressen" (Ich finde das Wort furchtbar, aber ein anderes habe ich gerade nicht). Das darauf zu schieben, dass Babys einfach häufig mal Erbrechen finde ich gefährlich. 
Ich denke nicht, dass Babys da anders sind als ältere Menschen was das (blöd gesagt) "überfressen" angeht. Oder weiß jemand, ob sie wirklich aufhören zu trinken wenn sie satt sind?

Stillen ist für ein Neugeborenes und sehr kleines Baby extrem anstrengend. Daher kann ich nicht glauben, dass man so ein kleines Baby per Brust überfüttern kann.

Überfüttern geht imo nur per Flasche mit entsprechenden Saugern (die heutzutage sollten das ja auch nicht mehr zulassen!), wo zu schnell in's Kind rinnt.

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19. September 2018 um 11:55
In Antwort auf laluux3

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

Danke für die vielen Antworten und Meinugen
Scheint, so wie vieles, Ermessenssache zu sein und sie wird schon wissen was ok ist. 
Einen schönen Tag allen noch

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19. September 2018 um 18:07

Wenn Babys viel trinken und dann spucken und kurze Zeit später wieder an die Brust wollen ect., dann nennt man dies cluster feeding. Das dient dazu, dass sich der Magen weitet (zur Geburt etwa so groß wie eine Erbse) und findet vor allem statt, wenn das Kind viel wächst und ist absolut normal. Außerdem spucken Babys, wenn sie viel Luft geschluckt haben, ohne Bäuerchen.
ich denke, dass jede Frau mit ihrem individuellen Kind entscheiden muss, wie es sich beruhigt. Meine nr 1 wollte auch nonstop an die Brust. Rumlaufen hat null funktioniert. Nr 2 will dann manchmal gar nicht die Brust und schreit dann sogar noch mehr, wenn ich sie ihr anbiete.
und zum Thema „überfüttern“: das gibt es bei Babys mit Muttermilch nicht, sondern nur mit künstlicher. Die Mumi ist perfekt auf Babys Bedürfnisse abgestimmt und sorgt für Balance. Ja, es gibt auch fette Babys, die vollgestillt werden. Aber da wachsen sich die Kinder in der Regel raus. Und das ist auch eher selten. Und Essstörungen entstehen auf keinen Fall durch zu viel Stillerei! Das beginnt erst mit der festen Kost, dass man auf die Menge und aber vor allem auch f den Inhalt achten muss.
überlegt euch einfach, wie es in der Natur ablaufen würde: wenn wir nicht so viel lesen würden, würden wir die Babys immer anlegen, wenn wir es für richtig hielten, selbst wenn es alle viertel Stunde wäre.
Später, wenn das Kind größer wäre, würden wir ihm immer zu essen geben, wenn es Lust darauf hätte. Und es würde nicht dick werden, wenn es natürliche Lebensmittel kriegen ubd sich bedürfnisorientiert bewegen würde. 
Adipöse Kinder essen nämlich ch vor allem zu viel und künstliches Zeug ubd bewegen sich zu wenig. Das hat aber mit einem Baby und mit Mumi nichts zu tun.

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19. September 2018 um 21:01
In Antwort auf laluux3

Hallo an alle, 
ich konnte bei meinem ersten Kind nicht stillen (falsche Beratung, Krankheit etc.).
Diesmal hoffe ich, das es klappt, Zeit bis dahin ist ja noch
Eine Freundin von mir hat aktuell ein 3 Monate altes Baby, sie stillt ihn zu jeder Gelegenheit. Eben auch wenn er "einfach so" schreit, also nicht konkret Hunger soweit ich das beurteilen kann.
Ich versuche mal zu erklären was mich interessiert, weil ich auch gern für uns falls das Stillen klappt, mit etwas mehr Wissen starten möchte. Wie gesagt, Baby schreit und sie legt sofort an. Kind trinkt kurz und beruhigt sich. Spuckt kurz darauf/direkt aber alles komplett aus, sie belächelt das. Kind schreit 2 Minuten später wieder, wird an die andere Brust angelegt. Kind spuckt wieder alles aus. Und so macht sie es andauernd.
Ich hätte gern gewusst, ist das zu empfehlen als Beruhigung auch wenn das Kind immer wieder alles ausspuckt? 
Ist nicht als "oh Gott was macht die denn da" gemeint, wirklich nur aus Interesse .

LG

Ich hab das wie deine Freundin gemacht! Und joah, manchmal kam alles wieder raus, meist ist es aber drin geblieben. Im Rückblick hat mein Schreibaby die ersten 5 Monate 24/7 gestillt. Und ja, manchmal war es anstrengend, nervig, zum Davonlaufen, aber so ein herzzerreißendes Weinen ist noch viel viel schlimmer!
Ach und neee, ich habe zwar immer noch einen supersüßen kleinen Jungen, der lieber 8 kleine Portionen am Tag isst statt 3 große (laut Arzt sei das sogar gesünder?!?), aber er ist mitnichten ein „Fresser“ oder fett. Ganz im Gegenteil, er ist immer schon sehr schmal mit vielen Muskeln und ohne Bauch. Aber er ist jetzt mit fast 2 1/2 mega ausgeglichen (sagen zumindest alle, die mit ihm zu tun haben, bei mir testet er schob manchmal ziemlich Grenzen), total entspannt, immer noch sehr kuschelig und einfach sehr, sehr lieb! Und ja, ich führe das schon auch darauf zurück, dass ich ihm als Minibaby all die Nähe geben konnte, die er eingefordert hat. Ich hab auch knapp 19 Monate gestillt, weil es für uns zwei das Richtige so war und ich würde jedem empfehlen, es auch so zu machen, WENN es für Mama und Kind passt! Die Babyzeit ist doch eh so schnell vorbei... und ja, da darf es sich auch mal eine Zeit lang einfach nur um dieses kleine, hilflose, nähebedürftige Wesen drehen,... 24/7!

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