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Mamas von adhs kindern hier?

19. April 2012 um 21:43 Letzte Antwort: 22. April 2012 um 8:16

Kommen heute von der Psychologin und es ist bestätigt. Mein Sohn 7 Jahre hat ADHS
Vermutet wurde es ja schon länger aber jetzt haben wir es.
Jetzt wollte ich mal von euch wissen welche Maßnamen bei euren Kindern gemacht werden? Und was es bringt?
Und ganz wichtig gibt es etwas für Mamas Nerven? Vielleicht was pflanzliches das sich mit dem stillen verträgt?
Würde mich über Rückmeldung freuen.
Die gerade geschockte Mama

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19. April 2012 um 21:55

Ok
Danke werd es beim Ki Arzt ansprechen.

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19. April 2012 um 22:00

Kriegt
Ja eh schon kaum Schoki oder Süßes. Fix und fertig gibt es auch nicht viel. Koche meist frisch. Gibt auch viel Salat und Gemüse. Nur bei seinem Vater, wir sind geschieden, darf er viel Fern gucken und sie machen auch sonst nix mit ihm. Raus gehn oder Spiele spielen..
Nix naja im Sommer mal ins Schwimmbad u bei schlechtem Wetter mal in Indoor Spielplatz das ist alles

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19. April 2012 um 22:49

Er
War heute das 1. Mal im Judo. Hat ihm Spaß gemacht aber er hat natürlich auch den Kasper gemacht
Ich brauch echt so starke Nerven, dass ich echt mal schauen muß was es dafür gibt.
Ergo hat sie auch angesprochen. Bin mal gespannt was es bringt.

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20. April 2012 um 7:16

Ich
habe gleich zwei mit ads/adhs und ich kann dir sagen, manchmal komm ich und mein umfeld echt an die grenzen des machbaren.
Meine beiden sind jetzt mittlerweile 15 und 13 Jahre und wir haben jetzt alles durch.
Auch wenn jetzt alle schreien werden, ich habe den beiden das ritalin gegeben, und es war gut so!!!
Denn es ist für die Kinder unerträglich wenn sie sich in der Schule nicht konzentrieren können und die Hausaufgaben nicht schaffen, weil sie sich einfach nicht konzentrieren können und nicht weil sie nicht wollen!!!
Mein Sohn hat mir mal unter tränen gesagt, Mama seit ich die Tabletten nehme, kann ich entlich meine Hausaufgaben machen. Und meine Tochter hat auch endlich Freunde gefunden, da sie nicht mehr so überdreht ist und die anderen dass jetzt auch merken
Beide nehmen die Tabletten freiwillig !! weil sie merken, dass sie was in ihrem Umfeld bewegen und sie jetzt nicht mehr überall anecken und keiner was mit ihnen zu tun haben will
Aber man soll sie immer in Kombie mit einer Verhaltenstherapie nehmen, da man ja nicht sein lebenlang die Tabletten nehmen kann sondern versuchen soll sein Verhalten und die Konzentration selber zu regulieren.
Dies sollte so nach der Pubertät der Fall sein.

LG

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20. April 2012 um 18:36
In Antwort auf linda_12575932

Ich
habe gleich zwei mit ads/adhs und ich kann dir sagen, manchmal komm ich und mein umfeld echt an die grenzen des machbaren.
Meine beiden sind jetzt mittlerweile 15 und 13 Jahre und wir haben jetzt alles durch.
Auch wenn jetzt alle schreien werden, ich habe den beiden das ritalin gegeben, und es war gut so!!!
Denn es ist für die Kinder unerträglich wenn sie sich in der Schule nicht konzentrieren können und die Hausaufgaben nicht schaffen, weil sie sich einfach nicht konzentrieren können und nicht weil sie nicht wollen!!!
Mein Sohn hat mir mal unter tränen gesagt, Mama seit ich die Tabletten nehme, kann ich entlich meine Hausaufgaben machen. Und meine Tochter hat auch endlich Freunde gefunden, da sie nicht mehr so überdreht ist und die anderen dass jetzt auch merken
Beide nehmen die Tabletten freiwillig !! weil sie merken, dass sie was in ihrem Umfeld bewegen und sie jetzt nicht mehr überall anecken und keiner was mit ihnen zu tun haben will
Aber man soll sie immer in Kombie mit einer Verhaltenstherapie nehmen, da man ja nicht sein lebenlang die Tabletten nehmen kann sondern versuchen soll sein Verhalten und die Konzentration selber zu regulieren.
Dies sollte so nach der Pubertät der Fall sein.

LG

Oh
Man gleich 2 mal, das ist ja Übel. Bin mit dem einen ja manchmal schon am Ende.
Gibt es auch noch Alternatuven zu Ritalin? Hab mich mal durchgelesen u Johanniskraut tauchte immer wieder als pflanzliches Mittel auf. Wißt ihr darüber was?
Hab jetzt auch ne Entspannungs CD gekauft. Bin mal gespannt was da drauf ist und was es bringt?

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20. April 2012 um 20:45

Hey
Hat jemand Erfahrung mit Zappelin oder Rescue Tropfen/ bonbons gemacht.
Sorry möchte nichts unversucht lassen

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21. April 2012 um 7:41

Also
ich kann dazu nur soviel sagen:
Wenn es wirklich AdHs ist, dann hatt dein Sohn eine Stoffwechselstörung im Gehirn und man sollte ihm zu liebe ihn schon richtig behandeln. Klar kann man auch was pflanzliches geben, aber ich bin der Meinung das diese Sachen halt nur ein Zusatz sein können. Man gibt ja auch bei einem Diabetiker, der auch eine Stoffwechselkrankheit hat auch Insulin und Ritalin sollte man nicht immer so verteufeln, meine beiden sind sehr froh gewesen, als man ihnen entlich richtig geholfen hat und es kam nicht von mir, denn ich kannte meine beiden ja nicht anders, und es ist ja nur für die Schule gedacht, wenn sie nachmittags nach hause kommen ist die Wirkung eh weg und sie sind wie immer. Helfe deinem Sohn und lass dich ja nicht immer verunsichern. Ich weiß wovon ich rede, manchmal ist es die Hölle, aber die Kinder können nix dafür, sie haben halt eine Erkrankung.
Ach und lass Zucker und Farbstoffe, sowie Glutamate weg. Das putscht.

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21. April 2012 um 8:16


Mein Sohn hat ADHS, es wurde erst festgestellt da war er 8 Jahre alt. Vorher hatte ich schon einen Ärzte Marathon usw. hinter mir. War auch bei der Erziehungsberatung, er hatte Marburger Konzentrationstraining, nichts half. In der Schule war er ein Außenseiter, er hat immer so gestört das er teilweise des Unterrichts verwiesen wurde und nach Hause mußte. In der Kita war es auch schon so. Jetzt bekommt er seit 1,5 Jahren Ritalin + Medikinet und es wurde deutlich besser. Seine Schulnoten haben sich innerhalb 1/2 Jahres von 5 auf fast nur noch 1 geändert. Er ist nun 9 Jahre alt und geht in die 3 Klasse. Zuhause ist es zwar immer noch schwierig weil die Medikamente nicht so lange helfen aber was soll man machen?

Ich finde wenn ein Kind wirklich ADHS hat muß es Medikamente bekommen, sonst landet es auf der Sonderschule. Bei uns wäre es fast soweit gewesen. Mitlerweile haben wir statt Sonderschule eine Empfehlung fürs Gymnasium. Mein Sohn ist nämlich echt schlau, nur seine Zappelei und seine Krankheit haben ihm die schlechten Noten beschert.

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21. April 2012 um 17:11

Ich
Danke euch mal für eure Antworten. Muß es für mich erst mal verstehen und begreifen. Aber ich werde etwas von euren Aussagen mitnehmen.

Danke euch

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22. April 2012 um 8:16
In Antwort auf trixi136


Mein Sohn hat ADHS, es wurde erst festgestellt da war er 8 Jahre alt. Vorher hatte ich schon einen Ärzte Marathon usw. hinter mir. War auch bei der Erziehungsberatung, er hatte Marburger Konzentrationstraining, nichts half. In der Schule war er ein Außenseiter, er hat immer so gestört das er teilweise des Unterrichts verwiesen wurde und nach Hause mußte. In der Kita war es auch schon so. Jetzt bekommt er seit 1,5 Jahren Ritalin + Medikinet und es wurde deutlich besser. Seine Schulnoten haben sich innerhalb 1/2 Jahres von 5 auf fast nur noch 1 geändert. Er ist nun 9 Jahre alt und geht in die 3 Klasse. Zuhause ist es zwar immer noch schwierig weil die Medikamente nicht so lange helfen aber was soll man machen?

Ich finde wenn ein Kind wirklich ADHS hat muß es Medikamente bekommen, sonst landet es auf der Sonderschule. Bei uns wäre es fast soweit gewesen. Mitlerweile haben wir statt Sonderschule eine Empfehlung fürs Gymnasium. Mein Sohn ist nämlich echt schlau, nur seine Zappelei und seine Krankheit haben ihm die schlechten Noten beschert.


Genau so sehe ich das auch, kann ich nur doppelt unterstreichen. Wir hatten vorher auch eine Sonderschulempfehlung und nun sind beide auf der Realschule. Es gibt zwar immer mal wieder Schwierigkeiten, aber es geht, dank der Medikamente und man sollte halt alles versuchen um seinen Kindern zu hälfen im Leben klar zu kommen. Das ist die Pflicht jedes Elternteil!!
Natürlich gibt es immer mal wieder Leute die das ihren Kindern geben ohne Grund, aber wenn die wirklich ADHS haben ist es ein Segen für die Kinder, dass es dieses Medikament gibt sonst kämen sie im Leben kaum klar und würden nur überall Schwierigkeiten haben, so erkennt man auch, dass diese Kinder nicht nur schwierig sind sondern eine Erkrankung haben die man behandeln kann.

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