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Man macht alles alleine

12. November 2012 um 13:58

Hallöchen erstmal.
Ich muss mich hier eben mal auskotzen und euch mal um Rat fragen bzw. Tipps. Ich entschuldige mich jetzt schon mal wenn es etwas länger wird und ich etwas weiter zurück greifen muss.

Mein Mann und ich sind relativ früh Eltern geworden (19 u 20).
Er ist ein ziemlich verwöhntes Einzellkind und ich musste schon früher lernen Verantwortung für einen Haushalt und Finanzen zu übernehmen.
Er dagegen hat sich alles von Mama vor den HIntern tragen lassen und hat trotz eigenen Verdienst immer wieder seine Eltern angebettelt um Geld.

Wir zogen zusammen und am Anfang lief es auch super mit dem Haushalt.
Kurz darauf erfuhr ich das ich ungeplant schwanger geworden bin und stand vor der Entscheidung.
Er versprach mir mich zu unterstützen wo er nur kann und wir würden das schon hin bekommen.
Aber kurz darauf fing er an wieder in alte Muster zu fallen und machte gar nichts mehr.

Ich arbeite in der Gastronomie als Köchin und habe dementsprechende Arbeitszeiten gehabt.
Früh halb 7 aufgestanden, Wohnung blitz blank geputzt, halb elf auf Arbeit bis Abends um Elf.
Als ich heime kam, sah die Wohnung aus wie ein Schlachtfeld.
Immer wieder war Streit an der Tagesordnung und ich ging unter diesen Umständen bis in den 6 Monat arbeiten ,bis mein Kreislauf nicht mehr wollte und ich bei jeder Stresssituation zusammenbrach und Infussionen brauchte.

Jetzt ist unsere Maus da und er geht weiter arbeiten,ebenfalls als Koch und sehr unterschiedliche Zeiten.
Ich stehe immer noch komplett mit den Haushalt und den ÄMtern nach der Geburt alleine da. Habe hier selber keine Familie und kaum Bekannte. Meine kleine schreit viel und ich schaffe manchmal kaum den Haushalt und bin völlig überfordert mit allem ,dabei bin ich ein sehr sauberer Mensch.

Ich bin kein UNmensch und verlange das er Abend halb 12 noch putzt aber ich wäre schon froh über kleine Hilfen das es wenigstens selber seinen Kram wegräumt.
Er macht in zwei Wochen mal den Abwasch und gibt der Kleinen Nachts die Flasche. Kümmern an sich tut er sich durch die Arbeitszeiten halt nur bedingt was man aber wirklich nicht ändern kann.

Egal wie oft ich mal sauber mache (wenn ich dazu komme) , es ist nach 2 Stunden wieder sowas von dreckig und den nächsten Tag sieht es aus als ob ich nie etwas geputzt habe.

Wir streiten uns immer noch oft und sehr und will das der Kleinen nicht mehr länger antun da ich selber ein Scheidungskind bin und weiß was Kinder da durchmachen.

Er verspricht immer sich zu ändern aber das hält vielleicht mal einen Tag an und dann geht es von vorne los
Ich habe ihm auch schon gesgt das die Gefühle langsam aber sicher nachlassen und bei uns totale Routine drin ist obwohl wir noch so jung sind.

Wollte ihn schon mal rauswerfen aber er weigert sich immer.
Alle Gespräche mit ihm und seinen Eltern schlagen fehl,alle Drohungen von Rauswurf über Trennung helfen nicht bzw. halten nur für kurze Zeit an. Habe natürlich am Anfang auch ruhig und normal mit ihm gesprochen aber da wurde es immer schlimmer. Also bitte denkt von mir nicht ich seih ein Hausdrache oder sowas. wusste mir nur einfach irgendwann nicht mehr zu helfen

Bin so unendlich traurig und bin völlig isoliert von der Außenwelt und ohne Bekannte und Familie und breche bald unter dem Druck zusammen eine gute Hausfrau und MUtter zu sein und nächstes Jahr geht auch wieder Arbeit los... Da schaff ich es gar nicht mehr.

Meine Frage also an Euch...: habt ihr vielleicht einen Rat wie ich die Beziehung zu ihm noch irgendwie retten kann bzw ihn dazu bewegen kann sich auch langfristig zu ändern? Oder wie habt ihr mit einen sehr viel schreienden Kind den Haushalt hinbekommen? Ich muss dazu schreiben, das er mich wirklich liebt und oft rotz und wasser heult wenn es um Trennung geht und auf Knien rumrutscht.

Verstehe sein Verhalten deshalb einfach nicht
Diese Widersprüche....
Würde mich über Ratschläge freuen von euch

Glg und Danke schön im Voraus.

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12. November 2012 um 14:32

Ich habe leider nur kurz zeit zu antworten...
aber zwei dinge:

1. mit einem viel schreienden kind ist es NORMAL, dass chaos herrscht. es ist NORMAL, dass dus ab und zu nicht auf die reihe bringst, die wohnung sauber zu halten und du bist desswegen kein "dreckiger" mensch. und: es wird besser. wenn dein kind selbststândiger wird, wirst du auch wieder mehr einfacher machen können. setz dich da nicht allzu sehr unter druck. du musst auch zuerst in deiner rolle als mutter ankommen, dich im neuen alltag zurecht finden. und das hat nichts damit zu tun, dass du sehr jung bist - das geht allen so. (wie alt ist dein baby eigentlich?)

2. versucht doch klare ämter einzuführen. mein freund hatte anfangs als wir zusammen wohnten, total mühe damit die arbeit "zu erkennen" bzw. zu erkennen, dass ER das machen sollte. wir haben dann auf sein bitten hin die arbeiten komplett aufgeteilt. zum beispiel ist es alleine seine aufgabe zu waschen. und so funktionierts. spätestens wenn er keine hemden mehr hat, macht er die wäsche von selbst. er weiss, dass das sein schlachtfeld ist, dass er dafür sorgen muss frische kleider zu haben und dass ichs nicht mache (ausser in spezialfällen oder wenn er mich darum bittet).

überleg dir doch welche aufgaben du ihm komplett abgeben könntest. wichtig ist aber auch, dass du ihm nicht zu fest reinredest, es seine sache sein lässt.

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12. November 2012 um 15:45

Ohje, kenn ich
Ích und mein Freund sind selber noch jung (22,24).
Bin im vergleich zu ihm schon sehr Ordentlich, was seid längerem ein StreitThema ist.

Ich musste ab dem 6. Monat liegen, habe aber trotzdem noch aufgeräumt- konnte es einfach nicht lassen.Habe von ihm in der hinsicht wenig Hilfe bekommen... habe hartnäckig alle 2 Tage das Bad geputzt.Und ansonsten auch den Haushalt gemacht.

Jetzt wo der kleine da ist, hilft er mir nicht allzu. Wenn der kleine mal schläft räum ich auch und tu und putz. Abends wenn nach Hause kommt, kümmert er sich erstmal um sich, da ers jaa sooo anstrengend hat.
Ich hab tagsüber mega stress mit dem stillen und einen kleines schreibündel.Von selber nimmt er ihn auch nicht.
Fände es auch schön wenn er ihn mir abends abnehmen würde...

Weis langsam auch nicht mehr weiter mit dem Kerl...muss mich ja auch mal um mich kümmern....nur wann?

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12. November 2012 um 15:58

Wohne erst ein Jahr in der Wohnung....
und ich bin damals mit 18 ausgezogen in sein Heimatdorf was 50km von meiner MUtter entfernt ist.
Dachte mir damals " bist jung,hast hier Arbeit und kannst noch feiern gehen, da lernst du schon wen kennen..." 2 Wochen nach dem Einzug in die Wohnung habe ich den Test in der Hand gehabt... und dann bin ich selbstverständlich nicht mehr in Bars oder sowas. Und durch meine Arbeitszeiten war es auch schwer rauszukommen wenn man von um 11 bis Abends um11 geht. Und dann hatte ich schlimmen Nierenstau und das mit dem Kreislauf, und da lag ich nur flach...jetzt ist die kleine 7 Wochen alt und ich sitze hier mit niemanden. Bin an sich ein sehr umgänglicher Mensch ;D

LG

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12. November 2012 um 16:12

Ne haben wir leider nicht,
aber hätte gerne so ein Tragetuch. Unsere wird immer gerne rumgetragen (welche Babys nicht) aber habe mal nachgeschaut, die sind seeeeehr teuer und sind Lehrlinge und das is z.Z. schlecht :/ aber glaube da würde ich auch einiges schaffen

Ja "wir" sind auch eher schnell schwanger geworden wollte zwar kinder aber eher erst so mit 25 . Aber jetzt is de kleine Maus da und geb se auch nicht mehr her.
Sage ich auch öfter zu meinen ,das ich eigentlich dachte das ich nur ein Kind bekommen habe, aber so schnell könne man aus einen, zweie machen

Aber danke auch für die lieben Worte. Weiß ja jetzt das ich nicht alleine bin mit allem.

mal zurück drücken

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12. November 2012 um 16:22
In Antwort auf shisha_12084166

Ich habe leider nur kurz zeit zu antworten...
aber zwei dinge:

1. mit einem viel schreienden kind ist es NORMAL, dass chaos herrscht. es ist NORMAL, dass dus ab und zu nicht auf die reihe bringst, die wohnung sauber zu halten und du bist desswegen kein "dreckiger" mensch. und: es wird besser. wenn dein kind selbststândiger wird, wirst du auch wieder mehr einfacher machen können. setz dich da nicht allzu sehr unter druck. du musst auch zuerst in deiner rolle als mutter ankommen, dich im neuen alltag zurecht finden. und das hat nichts damit zu tun, dass du sehr jung bist - das geht allen so. (wie alt ist dein baby eigentlich?)

2. versucht doch klare ämter einzuführen. mein freund hatte anfangs als wir zusammen wohnten, total mühe damit die arbeit "zu erkennen" bzw. zu erkennen, dass ER das machen sollte. wir haben dann auf sein bitten hin die arbeiten komplett aufgeteilt. zum beispiel ist es alleine seine aufgabe zu waschen. und so funktionierts. spätestens wenn er keine hemden mehr hat, macht er die wäsche von selbst. er weiss, dass das sein schlachtfeld ist, dass er dafür sorgen muss frische kleider zu haben und dass ichs nicht mache (ausser in spezialfällen oder wenn er mich darum bittet).

überleg dir doch welche aufgaben du ihm komplett abgeben könntest. wichtig ist aber auch, dass du ihm nicht zu fest reinredest, es seine sache sein lässt.

Also...
zum 1. : meine kleine ist jetzt 7 wochen alt
zum 2. : haben schon einen Haushaltsplan eingeführt und in der Küche aufgehangen....drei mal darfst du raten wie lange der dort hing das hatte glaube ca. ne woche gehalten der Frieden

Lg

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12. November 2012 um 16:33

Klar...
habe ich ihn kennen und lieben gelernt aber er hatte eine zeitlang bei seiner Mutter den Haushalt geschmissen , da ich shene wollte das er auch selber mal seinen Allerwertesten hoch bekommt. Das klappte auch bis er wieder in alte Muster viel.

Weiterhin wusste ich es nicht was wirklich in dem Jahr auf mich zu kommt,da ich nicht wusste das ich schwanger bin. Glaube dann wäre es weniger stressiger für mich als mit einen KInd. Druck habe ich erst nach knapp einem Jahr gemacht da auch ich Grenzen habe und habe vorher friedlich und nett versucht, das wir das zusammen machen.

Ich möchte auch weder das man mich hier bemitleidet noch will ich das man ihn hier nur schlecht macht so nach dem Motto "die bösen Männer".
Habe lediglich nach ein paar Tipps gefragt, wie man das eventuell wieder hinbiegen kann bzw. ob hier jmd Erfahrungen damit hat.

trotzdem aber danke schön für deinen Ratschlag.
Lg

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12. November 2012 um 16:44
In Antwort auf fedora_12833610

Ohje, kenn ich
Ích und mein Freund sind selber noch jung (22,24).
Bin im vergleich zu ihm schon sehr Ordentlich, was seid längerem ein StreitThema ist.

Ich musste ab dem 6. Monat liegen, habe aber trotzdem noch aufgeräumt- konnte es einfach nicht lassen.Habe von ihm in der hinsicht wenig Hilfe bekommen... habe hartnäckig alle 2 Tage das Bad geputzt.Und ansonsten auch den Haushalt gemacht.

Jetzt wo der kleine da ist, hilft er mir nicht allzu. Wenn der kleine mal schläft räum ich auch und tu und putz. Abends wenn nach Hause kommt, kümmert er sich erstmal um sich, da ers jaa sooo anstrengend hat.
Ich hab tagsüber mega stress mit dem stillen und einen kleines schreibündel.Von selber nimmt er ihn auch nicht.
Fände es auch schön wenn er ihn mir abends abnehmen würde...

Weis langsam auch nicht mehr weiter mit dem Kerl...muss mich ja auch mal um mich kümmern....nur wann?


Ist bei mir auch so...alle sehen super aus. nur ich bin immer die, die den ganzen Tach aussieht wie nach einer durchgemachten Nacht frisch aus dem Bette gekrochen

Wenn er Abends heime kommt, habe ich die kleine schon ins Bett gebracht.Also gib er eventuell die Flasche, wenn es zeitlich hin haut mit dem nach hause kommen, schnell und dann legt er sich hin und das wars.

Mitlerweile habe ich meinen Putzdrang schon soweit runtergeschraubt ,das ich mich widerwillens mit ihr hinlege ,damit ich wenigstens 2 h Schlaf bekomme. Habe das am Anfang nicht gemacht, da war ich nach einer Woche kein Mensch mehr da meine Kleine auch alle 3 h und manchmal alle 2 h kam

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12. November 2012 um 16:49


ja ich weiß...wollte es auch schon oft durchziehen, nur dann holt er seine Eltern mit ins Boot und dann is das so ein hin und her und man is dann irgendwannselber zu erschöpft und man belässt es dabei.

Ja da hast du recht. Die sind wirklich hart.
Solange sie noch nicht halbwegs selbstständig etwas machen können, bist du nur am springen. Aber denke mal es gibt noch viiiele andere Phasen im Leben wo wir zu kämpfen haben. Spätetens wiederin der Pubertät

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12. November 2012 um 23:15


Du musst anfangen ihn zu erziehen!

Ganz langsam, Schritt für Schritt und behutsam...
Nicht zu viel auf einmal zumuten.

Erstmal sprich nur EINEN bestimmten Bereich an und sag, dass du dir gerne wünscht, dass er wenigstens da hinter sich aufräumt. Sei dann auch immer hinterher. Wenn er es vergessen hat, dann frag ihn ganz freundlich, ob da noch eine Putzfrau kommt und hinter ihm herräumt oder ob die Sachen auf dem Tisch von alleibne weggehen, wie er sich das wohl vorstellst, weil du räumst das nicht weg.........oder auch was anderes, aber mit Humor, nicht in einem genervten Ton. Und hilf ihm, indem du ihn immer mal wieder nett erinnerst, falls er es doch vergessen hat.

Du kannst auch mal mit ihm sprechen und ihm einfach deine Lage schildern. Ihm sagen, dass es für dich momentan sehr schwierig ist und anstrengend und das du dich freuen würdest, wenn er wenigstens seinen Kram aufräumt. Dann hättest du mehr Zeit für ihn und mehr Kraft für euer Kind. Und ob er nicht will, dass du weniger genervt bist...Das wird er verstehen, wenn er dich liebt.

Mein Mann hat nie gerne seine Klamotten aufgeräumt. Alles Reden half nicht. Ich habe dann einfach, genauso wie er es gemacht hat, seine Sachen einfach in den Schrank reingeschoben und gehofft, dass irgendwann der Super-Gau eintritt. Für mich war die hauptsache, dass der Boden wieder frei ist....
Und er trat ein...irgendwann war der größte Teil zerknittert oder unauffindbar in dem riesigen Haufen und mein Mann beschloss ganz von alleine (!), dass er nun mal seinen Schrank aufräumen muss. Seitdem läuft es viel besser und wenn wieder was rumliegt, dann schiebe ich es halt wieder in den Schrank. Aber er bemüht sich, es nicht mehr so weit kommen zu lassen

Manche Frauen legen das ganze Zeug was liegen geblieben ist unter die Bettdecke...oder auf die Bettseite des Mannes.

Es dauert, bis er es wirklich verstehen wird....Du darfst nur nicht zu genervt rüberkommen, denn dann hört er dir nicht mehr zu. Und du musst sein Verantwortungsgefühl stärken, dass er merkt, es ist nicht nur deine Sache, sondern eure gemeinsame!
Wie wäre es wenn ihr einen Tag in der Woche gemeinsam Großputz macht? Wenn er in der Woche keine Ordnung hält, dann muss er eben am Wochenende oder an einem anderen freien Tag ran....dann mekrt er auch, welche Arbeit dahinter steckt..
Euch die Räume aufteilt, oder er bestimmte Arbeiten macht, wo du weisst, da kann nicht viel schief gehen?

Bleib dran und versuch es....richte dich aber darauf ein, dass der Erfolg nicht sofort kommt und du Geduld brauchst.

Und mach dir mal keine Gedanken wegen nächstes Jahr und Arbeit. Dein Baby ist noch so klein, da ist es noch sowas von normal, dass es noch keine Alltagsstrukturen gibt. Nach einem Jahr wirst du ein ganz anderes Baby haben...also du musst nicht von jetzt ausgehen.

Und ihr müsst mehr zueinander finden, ohne seine Eltern! Du bist doch kein kleines Kind mehr. Ihr müsst euch hinsetzen und du musst ihn fragen, welche Ideen er hat, damit es euch allen besser geht. Aber ruhig und ohne Vorwürfe! Frag ihm, ob er möchte, dass ihr ein harmonsiches Familienleben habt und sag ihm, dass es nicht vol alleine kommt. Das du seine Mithilfe brauchst und ob er dazu bereit ist, nicht nur morgen, sondern ob er auch auf sich achten wird, damit du ihn nicht bemuttern musst.

Und plant einen Abend in der Woche nur für euch beide ein. ihr müsst nicht außer Haus..aber zusammen sitzen und reden, was schönes machen...denn wenn sein Zugehörigkeitsgefühl zu dir gestärkt wird, wird er auch mehr bereit sein für dich zu tun. ebenso musst du ihm aber auch zeigen, dass du ihm was gutes tun willst...

Viel Erfolg....es gibt auch kostenlose Ehebratung, vielleicht wäre das was für euch?

LG

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13. November 2012 um 0:16

.
Mein mann ist auch koch und auch einzelkind er war auch so. Manchmal verfällt er in alte muster aber nicht mit schnittii

Erziehen erziehen erziehen!

Meiner hat zb ganz leichte aufgaben. Zb müll runter bringen und wäsche waschen die ich vorher sortiere.

Wenn meiner wieder anfängt schlampig zu werden komm ich auf die schiene "willst du das dein sohn so was sieht, so aufwächst in dem saustall" schwups räumt er seinen kram weg

Aber das war jahrelange harte arbeit ihn soweit zu bekommen.

Langsam anfangen und vllt einen psychologischen schlachtplan überlegen. Manche männer brauchen das

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13. November 2012 um 10:56

Weniger putzen
Erstens: Ganz klar, dein Freund sollte dich mehr unterstützen - wie man ihn dazu bringt, kann ich dir leider nicht sagen, mein Mann ist da von sich aus ganz anders.
aber zweitens: Ich denke, du solltest versuchen, deinen Perfektionismus abzulegen. Jeden Tag putzen? Habe ich mit Baby deutlich seltener gemacht. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es bei euch wirklich nach zwei Stunden schon wieder so schlimm aussieht. Ich nehme mal an, dass dein Freund da vielleicht auch ein geringeres Sauberkeitsbedürfnis hat, als du - da sieht er die Notwendigkeit vielleicht gar nicht.
Drittens: Zu einem Teil klingst du auch einfach frustriert, weil du mit Kind allein zu Hause sitzt. Wurde dir ja unten schon geraten: Rückbildungskurs, Krabbelgruppe, Stillgruppe ... mit Kind ist es (zumindest hier) eigentlich leicht, andere Leute kennenzulernen. Ich bin mit Baby schon zweimal umgezogen und habe immer schnell Anschluss gesucht und gefunden.
Alles Gute!

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