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Manchmal frag ich mich...

14. Juli 2014 um 8:59

...sind hier wirklich nur so über Mütter unterwegs oder gibt es auch welche die ihrem Kind auf mal was ungesundes zum Essen gibt? Und die nicht jedes "das ist aber noch nicht gut fürs kind....bla bla" auf die Goldwaage legen?

Wenn ich so manchesmal lese, das ist nicht gut, dieses erstit so und soviel Jahren, und das am besten überhauptnicht in Kindernähe bringen.

Ich mein wir haben früher auch Fruchtzwerge, Milchschnitten, und aufs Brot Leberwurst gegessen und geschadet hat es uns auch nicht.

Wenn ich so lese wie übervorsichtig so manch Mutter ist dann frag ich mich packt ihr eure Kinder auch in Watte damit ja kein blauer Fleck entsteht und gubt es auf dem Spielplatz einen Mundschutz damit man den tollen knirschenden Sand nicht schaufelweise probieren kann?


Sry aber das musste ich mal loswerden

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14. Juli 2014 um 9:04

Wenn hier jetzt
Eine andere "Mutti" antwortet, dass sie ihrem Kind auch dies oder das zum Essen/Trinken gibt, artet das hier aus.

Ich glaube aber auch, dass "wir" heute anders und vorsichtiger mit unseren Kindern umgehen als z.B. unsere Mütter mit uns.

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14. Juli 2014 um 9:06

Ich
Glaub sogar es sind hier weniger "Über-Mütter" unterwegs als du denkst

Klar bekommt mein Kind auch Fruchtzwerge, wenn er will sogar jeden Tag

Why not?

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14. Juli 2014 um 10:15


Es gibt hier oft Mütter, die unsicher sind, was die Ernährung ihrer Babys/Kleinkinder angeht. Wenn jemand eine Frage zu gesunden/ungesunden Lebensmitteln stellt, gibt es in der Regel 4 verschiedene Antworttypen:

1) Die Ich-habe-gelesen-Mütter, die sich bemühen sachlich zu antworten, gerne ausführlich schreiben, alles verlinken und sich z.B. auf aktuelle Empfehlungen der WHO beziehen.

2) Die Ich-habe-die-Erfahrung-gemacht-Mütter, die gerne anhand von Beispielen ihrer eigen Kinder erläutern, weshalb sie dies oder jenes so machen wie sie es machen.

3) Dann gibt es die Alles-Quatsch-Mütter, die meinen alle Ich-habe-gelesen-Mütter wären Übermütter und dass das alles sowieso Quatsch wäre, weil ihnen selbst das ja auch nie geschadet hat.

4) Schließlich gibt es noch die Wie-kannst-du-nur-Mütter, die sich mit Vorliebe auf die Alles-Quatsch-Mütter stürzen, gerne auch mal völlig vom Thema abschweifen und über sämtlich Gofem-Userinnen Buch führen, um im richtigen Moment mit dem gesammelte Wissen prahlen zu können.

Ich persönlich habe ja eine ziemlich deutliche Tendenz, welcher Antworttypen für die Fragestellerin hilfreich sind und welche eher nicht. Aber das muss natürlich jede selbst entscheiden.

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14. Juli 2014 um 10:47

Hallo
Ich sehe das nicht so. Es sind krasse Einzelfälle, die ich so verhalten, wie du es beschreibst. Aber wirklich jeder hier, den ich "kenne", gibt seinem Kind mal Süßigkeiten und lässt es auch mal Fernsehen.

Viele Mütter sind übervorsichtig, das stimmt. Aber ist das was schlimmes? Lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig. Für mich sind übervorsichtige Mütter, die z.B. ein Angelcare haben, aber das ist doch vollkommen okay. Jeder Mensch, jede Mutter hat ein anderes Schutz- und Gefahrempfinden, daher steht es nicht in der Macht der anderen, darüber zu urteilen. Jeder hat ja auch andere Ängste.

Im Großen und Ganzen, hält sich aber jeder an die typischen Gefahren und beschützt sein Kind so gut es geht, das ist die Hauptsache.

Wenn meine Tochter z.B. hinfällt, gucke ich erst einmal wie es ihr geht und dann reagiere ich. Das habe ich schon immer so getan, auch als die anfing zu laufen. Andere Mütter laufen hysterisch schreiend zu ihrem Kind hin. Aber sie kennen ihr Kind, sie sehen dieses Fallen aus einmal ganz anderem Blickwinkel, sie wissen einfach, ob es nun schlimm war oder nicht.

Und wenn welche doch einmal überreagieren, dann werden sie mit der Zeit sicherlich lernen, wie sie wann zu reagieren haben.

LG Soul

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14. Juli 2014 um 11:41

Ich steh dazu
Ja, bei Ernährung bin ich sehr penibel.
Ich hasse Haushaltszucker, Dosen/Gläser und auf Fix-Tüten könnte ich kotzen. Bei mir gibts keine Milchschnitten, Fruchtzwerge, kein Fertigpudding etc.
Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich mit Ernährung intensiv beschäftigt und was man da so rausfindet, das ist abartig. Ich werde einen Teufel tun und meinem Sohn Fruchtzwerge oder Fertigjoghurt geben. Da stell ich mich lieber 5 Minuten in die Küche und mache meinem Sohn einen Fruchtjoghurt oder zur Not püriere ich das Obst, damit er "Fruchtzwerg" hat und nein, da gehts mir noch nicht mal um den Zucker.
Das gute ist, mein Kind kennt es nicht wirklich und verlangt es auch nicht. Ich habe es ihm mal zum kosten gegeben als Vergleich, damit zu Neugier gestillt ist und er bevorzugt meine Milchschnitte etc., weil das Fertigzeug einfach künstlich schmeckt.

Wer seinem Kind und sich das geben mag, der soll das doch machen. Mir ist das egal, weil ich es ja nicht essen muss. Ich mache es nicht.
Ich muss nur schmunzeln, wenn ich Mütter auf dem Spielplatz sehe und sie Schnappatmung kriegen, wenn das Kind einen Stock in den Mund nimmt. Da denke ich mir auch "Was denkst du denn, was im Erdbeerjohhurt drin ist, den du deinem Kind heute zum Frühstück gegeben hast?!"
Wer mich deswegen für eine Übermutter hält, bitte. Dann bin ich stolz darauf eine Ernährungs-Übermutter zu sein.

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14. Juli 2014 um 11:55
In Antwort auf carpe3punkt0

Ich steh dazu
Ja, bei Ernährung bin ich sehr penibel.
Ich hasse Haushaltszucker, Dosen/Gläser und auf Fix-Tüten könnte ich kotzen. Bei mir gibts keine Milchschnitten, Fruchtzwerge, kein Fertigpudding etc.
Aus gesundheitlichen Gründen habe ich mich mit Ernährung intensiv beschäftigt und was man da so rausfindet, das ist abartig. Ich werde einen Teufel tun und meinem Sohn Fruchtzwerge oder Fertigjoghurt geben. Da stell ich mich lieber 5 Minuten in die Küche und mache meinem Sohn einen Fruchtjoghurt oder zur Not püriere ich das Obst, damit er "Fruchtzwerg" hat und nein, da gehts mir noch nicht mal um den Zucker.
Das gute ist, mein Kind kennt es nicht wirklich und verlangt es auch nicht. Ich habe es ihm mal zum kosten gegeben als Vergleich, damit zu Neugier gestillt ist und er bevorzugt meine Milchschnitte etc., weil das Fertigzeug einfach künstlich schmeckt.

Wer seinem Kind und sich das geben mag, der soll das doch machen. Mir ist das egal, weil ich es ja nicht essen muss. Ich mache es nicht.
Ich muss nur schmunzeln, wenn ich Mütter auf dem Spielplatz sehe und sie Schnappatmung kriegen, wenn das Kind einen Stock in den Mund nimmt. Da denke ich mir auch "Was denkst du denn, was im Erdbeerjohhurt drin ist, den du deinem Kind heute zum Frühstück gegeben hast?!"
Wer mich deswegen für eine Übermutter hält, bitte. Dann bin ich stolz darauf eine Ernährungs-Übermutter zu sein.

Zu zeitig abgeschickt
Ich finde es aber wichtig, dass man sich auch selbst auf die Schippe nehmen kann und nicht von sich auf andere schliessen muss.
Ich verarsche mich oft selbst mit dem Thema und zieh es ins lächerliche. Deswegen versteh ich es nicht, warum man sich darüber aufregen muss, dass andere es anders machen. Wenn man selbst davon überzeugt ist, was man macht, dann kann einem doch egal sein, wie der andere sich selbst und seine Kinder ernährt.
Ich muss auch niemanden belehren...ich denke mir nur meinen Teil. Ich kenne sehr viele Mütter/Menschen, die mit den Tüten kochen und mit denen kann ich genau so gut, wie ich mit Leuten kann, die alles selber machen.
Wenn jemand Fertigprodukte/frische Produkte nutzen will, dann soll er das machen und man sollte das alles nicht so ernst nehmen und mit bisschen Selbstironie an die Sache gehen. Heisst aber nicht, dass man mit Selbstironie eine andere Ernährungsform lächerlich macht.

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14. Juli 2014 um 12:06
In Antwort auf blaetterrascheln


Es gibt hier oft Mütter, die unsicher sind, was die Ernährung ihrer Babys/Kleinkinder angeht. Wenn jemand eine Frage zu gesunden/ungesunden Lebensmitteln stellt, gibt es in der Regel 4 verschiedene Antworttypen:

1) Die Ich-habe-gelesen-Mütter, die sich bemühen sachlich zu antworten, gerne ausführlich schreiben, alles verlinken und sich z.B. auf aktuelle Empfehlungen der WHO beziehen.

2) Die Ich-habe-die-Erfahrung-gemacht-Mütter, die gerne anhand von Beispielen ihrer eigen Kinder erläutern, weshalb sie dies oder jenes so machen wie sie es machen.

3) Dann gibt es die Alles-Quatsch-Mütter, die meinen alle Ich-habe-gelesen-Mütter wären Übermütter und dass das alles sowieso Quatsch wäre, weil ihnen selbst das ja auch nie geschadet hat.

4) Schließlich gibt es noch die Wie-kannst-du-nur-Mütter, die sich mit Vorliebe auf die Alles-Quatsch-Mütter stürzen, gerne auch mal völlig vom Thema abschweifen und über sämtlich Gofem-Userinnen Buch führen, um im richtigen Moment mit dem gesammelte Wissen prahlen zu können.

Ich persönlich habe ja eine ziemlich deutliche Tendenz, welcher Antworttypen für die Fragestellerin hilfreich sind und welche eher nicht. Aber das muss natürlich jede selbst entscheiden.


So schaut's aus...
Wo is hier eigentlich der "like" knopp?

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14. Juli 2014 um 12:40


Dein Kind bekommt OOOBST ?
Aber da is doch so viel Zucker drin...

Sorry, musste sein. Das Thema hatt ich letztens mit ner Mutti aus dem Kindergarten.

Jetzt weiß ich also, dass auch Früchte Teufelswerk sind.

Ab sofort ernähren wir uns von Luft und liebe und falls das nicht reicht, gehen wir ne runde am Rasen knabbern.



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14. Juli 2014 um 12:53

Hieeer
Mein grosser kann essen worauf er Lust hat,natürlich in Grenzen und nicht jeden Tag fast food etc. Einmal in der Woche darf er sich aussuchen was/wo er essen will zum Abendessen...Das ist denn meistens Mcdoof oder smileys oder auch mal ein Döner. Wenn er ein Stück Kuchen will und wir haben welchen da,dann kriegt er eins.Will er eis kriegt er eins. will er ein Stück schoki oder einen bounty kriegt er einen. Wenn er sein Brot gerne mit Leberwurst essen möchte,kriegt er eins mit Leberwurst. Das einzige was er nicht darf ist halt Cola,Pepsi usw. zu trinken gibts nur Wasser mit Sprudel.
Meine Eltern haben mich damals auch locker erzogen. Es gab kein "das darfst du nicht essen das ist ungesund". Ich konnte alles in mich reinhauen Und ich lebe...*welch ein wunder* und bin gesund...ausser des Asthma-Bronchiale aber das hatte ich von Geburt an,daher irrelevant. ich bin auch ganz froh KEINE "Übermama" im Bekanntenkreis habe und ich mir somit ein "gejammer" nicht anhören muss Es heisst doch jedem das seine...Jeder hat seine, die für sich besten,Erziehungsmethoden und man sollte niemanden auf die Finger hauen weil einem etwas nicht passt,wie es der andere tut

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14. Juli 2014 um 13:34

Also
Ich bin da auch eher locker. Darum halte ich mich bei den meisten threads, wo es um dieses Thema geht, zurück.
Meine bekommt auch jeden Tag was süßes.
Voraussetzung ist aber schon, das sie bei den normalen Mahlzeiten isst und natürlich gibt es grenzen und sie hat keinen freien Zugang. Sie muss vorher fragen und direkt vor dem essen gibt es auch nix.
Aber Milchschnitten, Joghurts und Fruchtzwerge sind bei mir kein Teufelszeug und das gibt es auch mal zwischendurch, wenn wir es da haben...ist also nicht immer der Fall.
Und ja wir waren auch schon fast Food essen und wenn wir unterwegs sind isst sie meistens pommes......
Dafür gibt es das daheim nicht.......

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14. Juli 2014 um 13:36

Das
Problem liegt glaub ich darin, dass man heute eben mehr weiß als früher und man dadurch als Eltern viel mehr abwägen muss. Wo man früher einfach gemacht hat, wird heute erst diskutiert, gegoogelt, Kinderarzt und Hebamme angerufen und wenn man dann 10 (meist widersprüchliche aber jede für sich einleuchtende) Erklärungen hat, kann/ muss/ soll man sich entscheiden. Und das natrlich richtig, sonst ist man ne schlechte Mutter.
Klar ist es gut, dass man heute mehr weiß als früher, aber man hat eben auch mehr nachzudenken und abzuwägen.
Letztendlich wollen ja alle Eltern nur das beste für ihre Kinder. Die Wege dahin sind halt unterschiedlich

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14. Juli 2014 um 13:38

Mir ist eigentlich ziemlich egal,
wie andere das machen. Meine Kinder (die kleine ist noch zu jung, aber später dann) dürfen essen was sie wollen, auch Schokolade, Fruchtzwerge und anderen Süßkram. Halt alles in Maßen. Gekocht wird bei uns hauptsächlich frisch und mittags eigentlich nur vegetarisch. Abends isst der Große dann beim Papa mit, auch Fleisch. Es gibt aber auch mal Pizza oder was von MD. Wir machen da kein großes Thema draus. Ich find das bei uns ziemlich normal eigentlich. Ich persönlich kenne auch im rl keine so suuuper genau aufpassenden Eltern. Die meisten machen das eh wie wir, aber ich misch mich da bei anderen Leuten nicht ein. Extremfälle kenne ich weder in die eine, noch in die andere Richtung.

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14. Juli 2014 um 15:00


Danke

Es ist auch generell so, wenn man sagt "Ich ernähre uns gesund und achte auf unsere Lebensmittel.", dann heisst es inmer "Das arme Kind kriegt nichts Süsses.". Watt ein Quatsch. Mein Kind darf auch Süssigkeiten essen und ich sage auch nicht nein, wenn er gern noch ein Eis hätte. Man verzichtet doch nicht gleich auf alles, weil man von einer gesunden Ernährung ohne Milchschnitte und Co überzeugt ist.

Man ist auch nicht gleichzeitig die überforsichtige Mutter. Die Kinder dürfen doch trotzdem im Schlamm spielen, sich die Knie aufschürfen, auf Bäume klettern und Sand essen, wenn sie ohne Fruchtzwerge leben.
Ich achte sehr auf Ernährung, ja, aber deswegen laufe ich nicht in Birkenstock Sandalen, mein Sohn wird nicht in Schaumstoff gepackt und er darf im Dreck spielen.
Wäre ja noch schöner, wenn man jetzt wegen der Ernährung, allgemein über einen Menschen urteilen könnte.

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14. Juli 2014 um 15:11

Wollte auch noch
Schreiben das ich mich jetzt rein nur auf das Thema essen hier beziehe und nicht auf den Rest.
Und mir fällt da noch ein Beispiel von einer Mutter ein.
Ihre Kinder waren bei uns zu Besuch (ohne Eltern) und bei uns gab es selbstgemachte Muffins und ein Eis für alle.
Das hat die kleine (damals 6) ihre Mama beim heim bringen erzählt.
Sie fand das dann gar nicht so toll und hat dann gemeint, das reicht dann aber für ne Weile, schließlich gab es daheim schon zwei Gummibärchen.......
Was ich damit sagen will.... Klar dass das Kind nach so einem Tag nicht noch weiteren Süßkram in sich reinschaufeln muss, aber zwei Gummibärchen?
Meine bekommt auch nicht eine ganze Packung aber zwei finde ich schon wieder so lächerlich, das man es auch gleich lassen kann.......

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14. Juli 2014 um 17:24

Das ist quatsch
Sie spielt auf den Thread an, in dem Scharzwurzel als sehr exotisch hingestellt wurde und man diese nur zubereitet, weil man hier angeben will. Das alles nur, weil diese User dieses Gemüse nicht kannten.
Das hat rein gar nichts mit deiner Milchschnitte zutun.

Lies der Ausgangspost nochmal und dann wirst auch du erkennen, dass hier nichts aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Du liest hier gerade nur das raus, was du willst. Dann bist wohl du typisch Gofem.

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14. Juli 2014 um 17:26
In Antwort auf carpe3punkt0

Das ist quatsch
Sie spielt auf den Thread an, in dem Scharzwurzel als sehr exotisch hingestellt wurde und man diese nur zubereitet, weil man hier angeben will. Das alles nur, weil diese User dieses Gemüse nicht kannten.
Das hat rein gar nichts mit deiner Milchschnitte zutun.

Lies der Ausgangspost nochmal und dann wirst auch du erkennen, dass hier nichts aus dem Zusammenhang gerissen wurde. Du liest hier gerade nur das raus, was du willst. Dann bist wohl du typisch Gofem.

...
*Schwarzwurzel

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14. Juli 2014 um 21:24


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14. Juli 2014 um 21:45

Also ich habe die
Erfahrung gemacht das früher oder später alle mal Fruchtzwerge oder Milchschnitte oder irgendwas anderes "ungesundes" geben.

Ich habe in meinem Freundes und Bekanntenkreis als erstes ein Kind bekommen, heißt das meine schon älter ist als die anderen.

Wirklich jede hat natürlich nur Selbstgekocht, kein Zucker unter einem Jahr und nur Reiswaffeln.
Und die Kinder Essen mittlerweile alle mal was ungesundes.

Warum auch nicht? Es ist doch eigentlich jedem klar das so etwas die Ausnahme ist und es dem Genuss dienen soll.

Klar erzählt jeder gerne wie gesund man kocht und am besten nur bio und das es nur geschmacklose Reiswaffeln und Hirsekringel gibt und das Kind damit total glücklich ist,

Aber das glaube ich nicht. Sicher wird sehr viel wert auf die gesunde Ernährung gelegt aber es ist doch auch nicht verwerflich wenn es ab und an mal ein Stück Schokolade oder ein Gummibärchen oder einen Jogurt gibt.

Und das ist jetzt meine ganz persönliche Meinung.
Jede hier, ganz egal wie sehr sie es auch betonen das es so etwas bei ihnen nicht geben wird, hat ihen Kind schon mal etwas zum naschen gegeben!
Warum auch nicht. Naschen gehört zum Kind sein dazu. Natürlich im nur in Maßen.

Ich habe das als Kind auch geliebt und ich werde das meinen Kind auch nicht verwehren, weil früher oder später werden sie eh damit in Kontakt kommen.

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14. Juli 2014 um 22:27

Meine Tochter kriegt
keine Milchschnitte, aber nur weil ich sie nicht mag

Aber ich denke der TE geht es eher darum das gerade im Anonymen Internetforum sich viele so hinstellen als ob sie die Übermütter wären. Kein Zucker und und und.

Natürlich ist das Weltfremd. Man muss immer das gesunde Maß im Auge behalten. Und ich kenne auch eigentlich keinen der seinen Kind mit sechs Monaten Schokolade und Sahne gibt. Selbst wenn die Oma an der Kaffeetafel dem kleinen 10Monate altem Baby mal etwas Sahne an den Mund tut. Ist sicher für die Mutter nicht so schön weil man ja unter einem Jahr auf Zucker verzichten will aber dem Baby wird es nicht schaden und es wird von dem einen mal nicht für den Rest seines Lebens verdorben werden.

Und was ich da auch beobachtet habe das sich in solchen Fällen fast nur Erstlingsmütter darüber so aufregen.

Und gesunde Ernährung mit nicht toben lassen zu vergleichen ist auch total absurd.

Jeder hat eine andere Grenze wieviel naschen es dem Kind erlaubt und natürlich ist hier nicht die Rede von einem Baby sondern von einem Kleinkind. Da frag ich mich immer wie manche User da sofort auf ein Baby schließen wenn sie so einen Thread lesen!

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14. Juli 2014 um 22:28

Hmm
Und zur Diät ne Eishockey-Ausrüstung?!

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15. Juli 2014 um 8:26

...
Ich wollte hier nicht so eine Diskussion auslösen. Einige haben mich anscheinend falsch verstanden. Vllt habe ich mich auch einfach nur falsch ausgedrückt.
Ich möchte hier auch niemanden als 'schlechte' Mutter hinstellen.

Mir ging es einfach darum, das einige sagen, das ist nicht gut fürs Kind, das und das nur ab Alter X.
Mal ein paar Fragen ohne hier gleich jemanden angreifen zu wollen.
Einige sagen ja, Zucker nicht unter einem Jahr ( klar kann ich auch verstehen) aber wie habt ihr das dann gemacht wenn euer Kind bereit für Beikost war, und das mit dem Brotessen angefangen habt? In Brot sind ja eben auch Kohlenhydrate die wiederum Zucker enthalten. Verwehrt man dann einem Kind unter 1jahr das Brot? Was gibt es als Brotaufstrich? Leberwurst? Die sollte man unter einem Jahr auch nicht geben so hab ich es hier auch mal gelesen. Was gibt es stattdessen? Ein Brot mit Butter? Oder am Besten komplett ohne alles?

Ich habe ebenfalls 1 Kind, wird nächsten Monat 3. Mein Sohn ist weder dick noch fett.
Ich achte auch darauf das er gesund ist. Es gibt dann eine aufgeschnittene Paprika zum Naschen oder Apfel mit Banane. Oder es ggibt mal eine paar Smarties oder auch mal ein ÜEi.
Ich achte da auch schon drauf das er so Sachen nicht in Massen futtert sondern in Maßen.
Er hat auch schob mit 1 Jahr gebratene Leber gegessen.

Ich habe diesen Thread erstellt weil ich mich einfach gefragt habe, weil ich schon so einiges gelesen habe, wie oohh das ist aber nicht gut und das sollte man nicht machen etc.ich wollte hier keinen vor dem Kopf stoßen.

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15. Juli 2014 um 9:45

Was die leute immer mit zucker haben...
Es ist doch nicht nur der Zucker.
Wieviel Zucker hat bitte Brot? Du meinst die KHs, der sich erst in Zucker verwandelt? Wir essen Pumpernickel. Da hat ne Portion...lass mich lügen...etwa 30g KH. Vollkorn etwa den gleichen Wert und Ciabatta über das doppelte. Man hat immer gesagt "Je heller desto ungesünder.". Sollte man eigentlich wissen, auch wenn dunkler Teig mit Sirup angereichert wird und darauf achten, wenn man es genau nehmen will. Mein Sohn hat nie ein helles Brötchen in die Hand gekriegt. Er bekam meistens Knäcke und da hat ein Teil 8g KH? Dagegen hat ein Brötchen etwa 42g KH.

Es geht doch um den Haushaltszucker, wenn du dich jetzt unbedingt daran aufhängen willst und nicht um den KH-Anteil in den alltäglichen Lebensmittel, die einfach dazugehören.
Ich habe keine gekaufte Beikost gegeben. Da waren mir einfach zu viele Zusätze drin...also habe ich selber gekocht und habe mir noch nicht mal zusätzliche Arbeit gemacht, weil mein Sohn mein Essen auch gegessen hat, nur habe ich ihm vorher seine Portion abgenommen und dann meine Portion gewürzt. Ist doch nicht so schwer, wenn man eh kocht. Wenn man sich es durch Maggi einfach macht, dann muss man natürlich extra kochen, weil alles voller Zusätze, Geschmacksverstärker und überwürzt ist. Das ist kein Supermutti Ding...es gibt wirklich Leute, die komplett auf Fix-Tüten verzichten und ja, es geht auch sehr gut ohne.

Es gibt so viele Dinge, die man nicht kaufen muss, weil man sie selber machen kann...ohne Massen an Zucker, Aromen etc. Das dauert meist auch nicht länger als den Kühlschrank zu öffnen und einen Becher zu nehmen. Das ist gesünder für den Körper, besser für die Zähne und besonders gut für den eigenen Geschmackssinn. Dank der Industrie wird dieser manipuliert und man wird von den ganzen Zusätzen abhängig gemacht, man bekommt noch mehr Appetit.

Mir kann keiner sagen, dass man ungeschadet aus der Sache raus kommt, auch wenn jetzt wieder welche ankommen werden und sagen "Nein, wir essen alles und bei uns gibt es keinen Unterschied zwischen Frisch- und Fertigprodukten...uns schmeckt alles und wir essen alles.". Das geht einfach nicht. Die Zusätze verändern den Geschmackssinn, deswegen heisst es ja Geschmacksverstärker...wenig Inhalt, aber viel Effekt. Vergleiche mal einen Pudding, den du selbst anrührst aus Stärke, Backkakao und Stevia (oder von mir aus auch Zucker) und einem gekauften Pudding. Wenn du nen neutralen Geschmachssinn hast, dann wirst du merken, dass der gekaufte Pudding extrem süss und künstlich schmeckt und der eigene Pudding normal süss ist und einfach nach Kakao schmeckt. Wenn sich der Geschmack schon an Aromen und zu viel Zucker gewöhnt hat, dann schmeckt natürlich der Fertigpudding super und der eigene total fad.
Wenn man mal das Maggi-Zeug nimmt und das setzt man einem Menschen vor, der das Zeug nicht kennt, der kann dir versichern, dass es überwürzt ist und alles gleich schmeckt, weil jede Maggi-Tüte mit den gleichen Zusätzen mit gleicher Rezeptur zusammengestellt wird. Frage mal jemanden, der die Dinger täglich nutzt, der schmeckt das zu 100% nicht mehr raus, weil er bereits abhängig ist und so ist es auch bei Fruchtzwerg und Co. Natürlich schmeckt dem Kind der Fruchtzwerg...so ist es ja auch gedacht.
Wenn du deinem Kind immer nur Fruchtzwerg gibst, dann wird das Kind keinen Naturjoghurt mit Obst (der natürlich auch gesüsst wird) nicht mehr anrühren. Oder das Fruchtzeugs, das man aus der Tube trinken kann. Welches Kind rührt da bitte noch frisches Obst an? Kaum eins, weil einfach der Aromenkick fehlt, an den sie durch die Produkte gewöhnt sind. Normales Obst kann dieses Aroma nicht aufbringen und schon gar nicht das Obst aus dem Supermarkt.
Wer damit schon aufwächst, der kommt meist im späteren Alter nicht mehr davon weg, weil es verdammt schwer ist. Ich habe mehrere Jahre dafür gebraucht bis ich wieder frische Produkte ohne gekauftes Dressing, Maggi oder sonst was geniessen konnte, weil es einfach nur fad war für meinen Geschmack.

Was ist so falsch darauf zu achten und dem Kind einen neutralen Start zu geben? Dabei geht es doch nicht mal um ne Tüte Gummibären, einen Schokoriegel oder ein Honigbrot ab dem 1. Jahr (da bin ich auch noch penibel und kaufe nur Honig vom Bauern aus dem Nebendorf, weil ich da mir selbst ein Bild machen kann).
Es wird immer gesagt "Keine Ohrstecker bis die Kleinen selbst bestimmen können. Sie sind doch so wehrlos und können ihre Meinung dazu nicht sagen.", aber Mama darf einfach so das Kind mit Zusätzen vollstopfen und es somit abhängig machen ohne das Kind zu fragen? Auch Kinder über einem Jahr können sich dazu noch nicht äussern. Da gibt es für mich keinen Unterschied. Wenn es danach geht, dann ist ein Ohrloch weniger schlimm, weil es von allein wieder zuwächst in kurzer Zeit und das Kind beim zuwachsen nicht leidet. Wenn man das Kind aber von den Geschmacksverstärkern weg kriegen will, dann dauert das ewig und das Kind leidet wirklich, weil das wie ein Entug ist. Wenn Essen nicht mehr schmeckt (und das passiert bei diesem Entzug), was hat man dann bitte noch gross für Freude?

Wie gesagt...es geht um die Dinge, die man vermeiden kann und nicht um eine Scheibe Brot. Es geht darum diese Dinge einzugrenzen und nicht darauf zu verzichten.
Ich bin selbst eine arbeitende Mutter, aber das hält mich nicht davon ab, dass ich meinem Sohn die Milchschnitte selbst mache oder ihm nen Joghurt mit Früchten anrühre, statt ihm das Fertigzeug vor die Nase zu halten.

Was ist daran so falsch?

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15. Juli 2014 um 9:46

Ich will
Jetzt nicht noch mehr Öl ins Feuer gießen, aber zum Thema "wir sind schlank" im Bezug auf Süßigkeiten/ Ernährung generell was sagen.
Ich bin auch nicht dick, sondern normalgewichtig und durfte als ich klein war, Süßigkeiten essen, nicht total unbegrenzt aber doch im Nachhinein betrachtet recht oft.
So, jetzt als junge Erwachsene hab ich die Rechnung dafür bekommen. Insulinresistenz, quasi die Vorstufe zum Diabetes. Ganz ehrlich, ich wünschte, bei uns wäre Ernährung ein Thema gewesen. Schlank heißt nämlich zumindest in meinem Fall nicht gesund...

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15. Juli 2014 um 10:53

Das ist doch wieder etwas ganz anderes
Ich rede von Kinder, die z.B. nur Fruchtzwerg oder Fix-Tüten aufgetischt kriegen. Davon gibt es (kaum zu glauben, aber wahr) ganz viele und das sind nicht nur die H4-Leute, wie das Klischee immer vorgibt. Es gibt wirklich Leute, die Fix-Tüten für kochen halten und das als normal ansehen.
Wenn man beides parallel führt, dann ist das doch wieder ein ganz andere Ausgangssituation...die Kinder kennen den Unterschied. Der Fruchtzwerg wird dann als Ausnahme, also als Süssigkeit angesehen. Das machen aber die wenigsten.
Oft wird der Fruchtzwerg aufgetischt und es zählt als Joghurt, der Calcium liefern soll. Joghurt ist für mich und meinen Sohn ein normales Lebensmittel, das man auch isst, wenn man Hunger hat, denn Obstsalat mir Naturjoghurt sättigt sehr gut. Das mache ich mit Süssigkeiten nicht und ein Fruchtzwerg ist nunmal eine Süssigkeit.
Wenn man den ständig auftischt, als Joghurtersatz, da verwischt diese Grenze auch schnell und es wird als Standard-Lebensmittel angesehen. Es ist ja nicht nur der Fruchtzwerg...auch ein normaler Joghurt mit Fruchtzusatz aus dem Kühlregal ist eine Süssigkeit. Die wenigsten stufen einen Joghurt von z.B Bauer als Süssigkeit ein.

Ich esse gern und mir macht essen Spass, aber es wird eben auf das was und woher geachtet. Essen ist auch nicht mein Feind. Ich achte darauf und habe trotzdem Genuss. Hier wird einem ja gerne ausgelegt, dass man Essen als Feind sieht, wenn man auf die Ernährung achte und wie du schon sagst...gesunde Ernährung heisst nicht gleich Körnerfrass. Wir essen auch ganz normal, nur eben selfmade und mit Süssungsmittel statt Kristallzucker.

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15. Juli 2014 um 11:09


Bei dir weiss ich, dass du es von der gesunden "Front" aus meintest (ist ja schon schlimm, dass man da auch schon in Fronten einteilen muss), aber in den letzten 4 Jahren gab es hier ständig Leute, die einem das unterstellt haben, wenn man von gesunder Ernährung sprach. Nicht nur hier...beim einkaufen gab es das auch ganz oft, dass man leise Getuschel gehört hat, weil man darauf achtet.
Als wäre das so unnormal, obwohl doch ne gesunde und ausgewogene Ernährung doch das normalste auf der Welt ist bzw eben sein sollte.

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