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Manchmal überfordert

12. Juli um 13:00

Hi ihr Lieben!

Bin ganz neu hier und wollte euch mal fragen, ob ihr euch auch manchmal komplett überfordert fühlt und was ihr dagegen tut?

Kurz zu mir: Ich (w27) fühle mich im Moment komplett unten. Meine Kleine (17mon) trotzt und ist generell SEHR lebhaft. Schläft natürlich noch nicht durch und nur wenn ich neben ihr liege bzw. sie auf mir. Sie hängt noch relativ oft am Busen, aber eher zwecks kuscheln etc.

Mein Mann arbeitet extrem viel und kommt meist nicht vor 22 Uhr heim. Ich bin selbstständig und versuche neben meiner Tochter zu arbeiten.

Und weil das natürlich noch nicht genug ist, haben wir noch eine zickige Katze, die krank ist und der es grad wieder schlechter geht. D.h. ich darf für sie kochen etc.

Sorry aber wollt das nur mal loswerden. Meine Tochtet schläft grad/hängt am Busen und ich liege gezwungenermaßen neben ihr und bin einfach nur mies drauf. Schon allein der Gedanke, dass ich später wieder gut drauf sein muss.

Lg

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15. Juli um 7:48

Wie lange soll denn das Projekt deines Mannes noch dauern?

Ich muss gestehen, dass ich da skeptisch bin. Kleines Kind, Stress zu Hause und dann hat er siet 3 Monaten quasi nur noch Arbeitszeiten eines Topmanagers. 7:00 bis 22:00 immer das ist beileibe jenseits von normal, denn das sind ständige sehr schwere Arbeitszeitverstöße, die kein Arbeitsgericht mal eben durchgehen lassen würde.

Also da würde ich beim Mann auch mal nachhaken. Nennt mich böse.
Ist sein Verhalten denn sonst "normal"?


Abstillen ja, aber der Mann muss da auch etwas tun. Entweder er ist demnächst im Burnout, oder da steckt sowieso was anderes dahinter...

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14. Juli um 12:15

Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache. Würde abstillen, um freier zu sein und viel unter Leute gehen. Lebe schon seit Jahren unter der Woche alleine, hätte mir nie gedacht, dass mir das was ausmacht. Aber, wenn man nur zu Hause sitzt, nicht arbeiten gehen kann, bekommt man einen Lagerkoller. Mir hat es geholfen jeden Tag Menschen zu treffen. Neue Leute kennenzulernen. Jetzt komme ich gut klar. Du hast 17 Monate gestillt, das ist eine tolle Leistung. Jetzt darf sich dein Körper auch wieder erholen. 

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12. Juli um 14:18

mit deinem Mann unbedingt besprechen, Entlastung zu schaffen, sonst hat keiner mehr was von dir. Ich vermute mur, dass es deinem Mann nicht viel besser geht. Da müsst ihr über eure gemeinsamen Aufgaben und Ziele neu orientieren.

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12. Juli um 14:41
In Antwort auf susi6girl

mit deinem Mann unbedingt besprechen, Entlastung zu schaffen, sonst hat keiner mehr was von dir. Ich vermute mur, dass es deinem Mann nicht viel besser geht. Da müsst ihr über eure gemeinsamen Aufgaben und Ziele neu orientieren.

Danke für die Antwort. Mein Mannhat auch im Moment extrem Stress. Es ust nur frustrierend, dass er meinen Stress nicht sehen will. Am Wochenende z.B. käme er auch nie auf die Idee, die Kleine mal für ne Stunde zu nehmen.

Ach es ist einfach echt 

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12. Juli um 15:48
In Antwort auf so_what

Hi ihr Lieben!

Bin ganz neu hier und wollte euch mal fragen, ob ihr euch auch manchmal komplett überfordert fühlt und was ihr dagegen tut?

Kurz zu mir: Ich (w27) fühle mich im Moment komplett unten. Meine Kleine (17mon) trotzt und ist generell SEHR lebhaft. Schläft natürlich noch nicht durch und nur wenn ich neben ihr liege bzw. sie auf mir. Sie hängt noch relativ oft am Busen, aber eher zwecks kuscheln etc.

Mein Mann arbeitet extrem viel und kommt meist nicht vor 22 Uhr heim. Ich bin selbstständig und versuche neben meiner Tochter zu arbeiten.

Und weil das natürlich noch nicht genug ist, haben wir noch eine zickige Katze, die krank ist und der es grad wieder schlechter geht. D.h. ich darf für sie kochen etc.

Sorry aber wollt das nur mal loswerden. Meine Tochtet schläft grad/hängt am Busen und ich liege gezwungenermaßen neben ihr und bin einfach nur mies drauf. Schon allein der Gedanke, dass ich später wieder gut drauf sein muss.

Lg

ui, da solltet ihr dringend mal was versuchen zu ändern. Wenn er nie vor 22 Uhr zu Hause ist, habt ihr ja auch nichts voneinander. Und "neben " der Tochter arbeiten klappt nicht. Ich hab auch Homeofficestunden und die kann ich nicht abarbeiten, wenn die Kinder wach sind. setzt euch zusammen und überlegt was ihr ändern könnt. Arbeitszeiten verschieben, Kind in Kita, Arbeitszeiten reduzieren, Babysitter ab und zu, Haushaltshilfe (muss man sich leisten können, weiß ja nicht wie es bei euch möglich ist) Großeltern?Ansonsten: ja, manchmal überfordert mich auch alles Ich bin ein Arbeitstier und eigentlich immer auf Hochtouren, brauche wenig Schlaf und wirbel hier rum. ABER es gibt einfach Phasen da klappt nichts und da hat man wenig Energie. Dann heißt es Tankstellen suchen um neu aufzutanken und wieder neue Lust entwickeln. Arbeit, Kind und Haushalt ist einfach viel. Nehm dir den Druck raus, nichts muss perfekt sein. Bei niemandem ist es perfekt, die Fernsehfamilien gibt es nicht, Instagram täuscht Scheinwelten vor. Alle posten Fotos von ihrem Essen, aber niemand zeigt die schmutzige Küche  Viel Kraft

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12. Juli um 19:20
In Antwort auf bernadotte2punkt0

ui, da solltet ihr dringend mal was versuchen zu ändern. Wenn er nie vor 22 Uhr zu Hause ist, habt ihr ja auch nichts voneinander. Und "neben " der Tochter arbeiten klappt nicht. Ich hab auch Homeofficestunden und die kann ich nicht abarbeiten, wenn die Kinder wach sind. setzt euch zusammen und überlegt was ihr ändern könnt. Arbeitszeiten verschieben, Kind in Kita, Arbeitszeiten reduzieren, Babysitter ab und zu, Haushaltshilfe (muss man sich leisten können, weiß ja nicht wie es bei euch möglich ist) Großeltern?Ansonsten: ja, manchmal überfordert mich auch alles Ich bin ein Arbeitstier und eigentlich immer auf Hochtouren, brauche wenig Schlaf und wirbel hier rum. ABER es gibt einfach Phasen da klappt nichts und da hat man wenig Energie. Dann heißt es Tankstellen suchen um neu aufzutanken und wieder neue Lust entwickeln. Arbeit, Kind und Haushalt ist einfach viel. Nehm dir den Druck raus, nichts muss perfekt sein. Bei niemandem ist es perfekt, die Fernsehfamilien gibt es nicht, Instagram täuscht Scheinwelten vor. Alle posten Fotos von ihrem Essen, aber niemand zeigt die schmutzige Küche  Viel Kraft

Danke, da fühl ich mich direkt besser
und das mit dem Arbeiten neben meiner Kleinen ist eh so eine Sache, da hast du Recht.

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12. Juli um 19:22

Nein erst seit 3 Monaten. Vorher kam er zwischen 16 und 19 nach Hause. Es ist leider im Moment stressig wegen einem großen Projekt

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12. Juli um 19:33
In Antwort auf so_what

Hi ihr Lieben!

Bin ganz neu hier und wollte euch mal fragen, ob ihr euch auch manchmal komplett überfordert fühlt und was ihr dagegen tut?

Kurz zu mir: Ich (w27) fühle mich im Moment komplett unten. Meine Kleine (17mon) trotzt und ist generell SEHR lebhaft. Schläft natürlich noch nicht durch und nur wenn ich neben ihr liege bzw. sie auf mir. Sie hängt noch relativ oft am Busen, aber eher zwecks kuscheln etc.

Mein Mann arbeitet extrem viel und kommt meist nicht vor 22 Uhr heim. Ich bin selbstständig und versuche neben meiner Tochter zu arbeiten.

Und weil das natürlich noch nicht genug ist, haben wir noch eine zickige Katze, die krank ist und der es grad wieder schlechter geht. D.h. ich darf für sie kochen etc.

Sorry aber wollt das nur mal loswerden. Meine Tochtet schläft grad/hängt am Busen und ich liege gezwungenermaßen neben ihr und bin einfach nur mies drauf. Schon allein der Gedanke, dass ich später wieder gut drauf sein muss.

Lg

Warum schläft sie nicht durch ( viel stillen?, lange wachphasen?)

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12. Juli um 21:39
In Antwort auf april2018

Warum schläft sie nicht durch ( viel stillen?, lange wachphasen?)

Sie kommt generell sehr schlecht zu Ruhe. Wenn sie in der Nacht wach wird, dann sucht sie sofort nach mir (sagt auch oft Mama noch im Halbschlaf) und krabbelt auf mich um anzudocken. Wenn ich nicht da bin, wacht sie auf und heult los.
Sie wacht noch um die 3-4x auf jede Nacht.

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13. Juli um 20:06
In Antwort auf so_what

Hi ihr Lieben!

Bin ganz neu hier und wollte euch mal fragen, ob ihr euch auch manchmal komplett überfordert fühlt und was ihr dagegen tut?

Kurz zu mir: Ich (w27) fühle mich im Moment komplett unten. Meine Kleine (17mon) trotzt und ist generell SEHR lebhaft. Schläft natürlich noch nicht durch und nur wenn ich neben ihr liege bzw. sie auf mir. Sie hängt noch relativ oft am Busen, aber eher zwecks kuscheln etc.

Mein Mann arbeitet extrem viel und kommt meist nicht vor 22 Uhr heim. Ich bin selbstständig und versuche neben meiner Tochter zu arbeiten.

Und weil das natürlich noch nicht genug ist, haben wir noch eine zickige Katze, die krank ist und der es grad wieder schlechter geht. D.h. ich darf für sie kochen etc.

Sorry aber wollt das nur mal loswerden. Meine Tochtet schläft grad/hängt am Busen und ich liege gezwungenermaßen neben ihr und bin einfach nur mies drauf. Schon allein der Gedanke, dass ich später wieder gut drauf sein muss.

Lg

ohje hört sich ja nicht gerade gut an, wann fängt denn dein Mann an zu arbeiten? 
Wenn ich sowas lese bin ich immer wieder froh so einen Traummann zu haben! Unsere Situation ist ähnlich beide Berufstätig, 2 Kinder (einer 7 der andere 8 Monate) bei uns funktioniert es gut da sich mein Mann selber einteilen kann und somit meistens vormittags zuhause ist wenn ich arbeite, und er macht das so Klasse! Teil deinen Mann ein er soll auch was machen zb. Sie dir mal am Wochenende für win paar Stunden abnehmen er ist genauso der Vater, wir leben in einer Generation wo Emanzipation so groß geschrieben trotzdem leben so viele noch das alte Schema. Du kannst nicht alles alleine bezwingen, mein Mann arbeitet auch bis 22:00 23:00 Uhr aber versucht mich zu unterstützen wo er nur kann! Eine Beziehung sollte meiner Meinung nach immer auf Augenhöhe basieren, und zudem gehört nunmal auch das man für die Kinder GEMEINSAM da ist. Nur ganz ohne Unterstützung ist das wirklich doof. 

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13. Juli um 20:40
In Antwort auf hellcat6661

ohje hört sich ja nicht gerade gut an, wann fängt denn dein Mann an zu arbeiten? 
Wenn ich sowas lese bin ich immer wieder froh so einen Traummann zu haben! Unsere Situation ist ähnlich beide Berufstätig, 2 Kinder (einer 7 der andere 8 Monate) bei uns funktioniert es gut da sich mein Mann selber einteilen kann und somit meistens vormittags zuhause ist wenn ich arbeite, und er macht das so Klasse! Teil deinen Mann ein er soll auch was machen zb. Sie dir mal am Wochenende für win paar Stunden abnehmen er ist genauso der Vater, wir leben in einer Generation wo Emanzipation so groß geschrieben trotzdem leben so viele noch das alte Schema. Du kannst nicht alles alleine bezwingen, mein Mann arbeitet auch bis 22:00 23:00 Uhr aber versucht mich zu unterstützen wo er nur kann! Eine Beziehung sollte meiner Meinung nach immer auf Augenhöhe basieren, und zudem gehört nunmal auch das man für die Kinder GEMEINSAM da ist. Nur ganz ohne Unterstützung ist das wirklich doof. 

Er fängt meist um 7-8 zum Arbeiten an. Ist halt gerade wirklich viel Arbeit.

Naja Emanzipation hin oder her. Wenn er nicht will, dann macht ers auch nicht. ich kann z.B. an einer Hand abzählen, wie oft er Windeln gewechselt hat (vielleicht ein bisschen öfter). Wenn ichs nicht mache, dann lässt er sie einfach so rumlaufen - er weiß ja, ich kann ihr das nicht antun.

Andererseits lobt er mich oft dafür, dass ich alles für unsere Tochter mache. Er kann das irgendwie nicht, meinte er.

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13. Juli um 21:01

Ach du arme, das kann ich so gut verstehen!
Unser großer hat auch lange Zeit sehr schlecht geschlafen, ist nachts oft aufgewacht und mich auch tagsüber viel Kraft gekostet mit seinem extrem ausdauerndem Charakter.
Mein Mann hat das auch nicht verstehen können, er konnte nur sehen, was alles nicht gemacht wurde. Und egal wie oft ich es versucht habe zu erklären, konnte er auch nicht verstehen, wie viel Energie schon alleine das stillen kostet. Also habe ich ihn "gezwungen", indem ich mir einen Gymnastikkurs gesucht habe wo ich einmal die Woche hin musste, sodass er mal ein paar Stunden mit dem kleinen alleine war. Mir tat es gut, ich konnte mal raus und abschalten, und mein Mann hat sich zu einem super Papa entwickelt, der plötzlich merkte wie anstrengend das sein kann aber die Zeit trotzdem auch genossen hat. Übrigens solltest du wirklich Arbeit und Familie trennen, wenn notwendig auch räumlich, sonst konzentriert man sich eh nur so halb und macht in der Zeit keins von beidem gut. Hast du jemanden, der ein paar Stunden am Tag (oder so oft du halt brauchst) auf deine Tochter aufpassen kann? 

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13. Juli um 21:13
In Antwort auf so_what

Sie kommt generell sehr schlecht zu Ruhe. Wenn sie in der Nacht wach wird, dann sucht sie sofort nach mir (sagt auch oft Mama noch im Halbschlaf) und krabbelt auf mich um anzudocken. Wenn ich nicht da bin, wacht sie auf und heult los.
Sie wacht noch um die 3-4x auf jede Nacht.

17 Monate? Sie ist kein Baby mehr, lass dir nicht auf der Nase rumtanzen. Ab ins eigene bett und schlafen. Fertig. Lass sie wissen dass du da bist wenn sie aufwacht weil sie schlecht träumt, logisch. Aber zeige ihr auch dass sie ohne dich sein kann. Das muss sie jetzt eh lernen. 

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13. Juli um 21:16
In Antwort auf annabenc1

Ach du arme, das kann ich so gut verstehen!
Unser großer hat auch lange Zeit sehr schlecht geschlafen, ist nachts oft aufgewacht und mich auch tagsüber viel Kraft gekostet mit seinem extrem ausdauerndem Charakter.
Mein Mann hat das auch nicht verstehen können, er konnte nur sehen, was alles nicht gemacht wurde. Und egal wie oft ich es versucht habe zu erklären, konnte er auch nicht verstehen, wie viel Energie schon alleine das stillen kostet. Also habe ich ihn "gezwungen", indem ich mir einen Gymnastikkurs gesucht habe wo ich einmal die Woche hin musste, sodass er mal ein paar Stunden mit dem kleinen alleine war. Mir tat es gut, ich konnte mal raus und abschalten, und mein Mann hat sich zu einem super Papa entwickelt, der plötzlich merkte wie anstrengend das sein kann aber die Zeit trotzdem auch genossen hat. Übrigens solltest du wirklich Arbeit und Familie trennen, wenn notwendig auch räumlich, sonst konzentriert man sich eh nur so halb und macht in der Zeit keins von beidem gut. Hast du jemanden, der ein paar Stunden am Tag (oder so oft du halt brauchst) auf deine Tochter aufpassen kann? 

Leider hab ich niemanden. Meine Mutter ist zu weit weg und muss sich ohnehin um meinen Vater kümmern. Und seiner Mutter würd ich ihr nie anvertrauen. Sein Vater ist leider schon verstorben.

Da wär noch meine Schwester. Aber sie hat selbst keine Kinder und das merkt man leider auch. Also ich meine damit, sie versucht sich oft aufzuspielen obwohl sie keine Ahnung hat und gibt mir Erziehungtipps. Sorry aber da will ich ihre Hilfe nicht.

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13. Juli um 21:19
In Antwort auf longway2happy

17 Monate? Sie ist kein Baby mehr, lass dir nicht auf der Nase rumtanzen. Ab ins eigene bett und schlafen. Fertig. Lass sie wissen dass du da bist wenn sie aufwacht weil sie schlecht träumt, logisch. Aber zeige ihr auch dass sie ohne dich sein kann. Das muss sie jetzt eh lernen. 

Du hörst dich an, wie meine Mutter. Hab das schon öfter gehört.

Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass sie das noch braucht und will ihr das dann nicht "wegnehmen". Ist das irgebdwie verständlich, was ich meine? 

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13. Juli um 21:24
In Antwort auf so_what

Du hörst dich an, wie meine Mutter. Hab das schon öfter gehört.

Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass sie das noch braucht und will ihr das dann nicht "wegnehmen". Ist das irgebdwie verständlich, was ich meine? 

Ja, ich kann dich auch voll verstehen. Das problem ist dass due euch beiden damit keinen gefallen tust (meiner meining nach). Natürlich gibt es tage bzw. Nächte wo nichts geht, da soll sie wissen dass mama da ist, sie hält, platz für sie hat. Aber mit 17 monaten verstehen Kinder schon so inglaublich viel. Lass sie spüren dass du die regeln machst. 
Ich fand es auch schwer. Hat sie denn ein eigenes bett schon? 

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13. Juli um 21:28
In Antwort auf longway2happy

Ja, ich kann dich auch voll verstehen. Das problem ist dass due euch beiden damit keinen gefallen tust (meiner meining nach). Natürlich gibt es tage bzw. Nächte wo nichts geht, da soll sie wissen dass mama da ist, sie hält, platz für sie hat. Aber mit 17 monaten verstehen Kinder schon so inglaublich viel. Lass sie spüren dass du die regeln machst. 
Ich fand es auch schwer. Hat sie denn ein eigenes bett schon? 

Ja, steht bei uns im Schlafzimmer. Direkt an unser Bett. Da schläft sie immer mal wieder drin, aber nicht lange. Dann kommt sie wieder angekrabbelt.

Ach ich weiß ja auch nicht. Ich denk mir immer, sie lernt so extrem viel am Tag, darum braucht sie dann eben gaaaanz viel Nähe?!

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13. Juli um 22:32
In Antwort auf so_what

Ja, steht bei uns im Schlafzimmer. Direkt an unser Bett. Da schläft sie immer mal wieder drin, aber nicht lange. Dann kommt sie wieder angekrabbelt.

Ach ich weiß ja auch nicht. Ich denk mir immer, sie lernt so extrem viel am Tag, darum braucht sie dann eben gaaaanz viel Nähe?!

Hat sie ein eigenes zimmer? Ich rate dir sie "ausziehen" zu lassen. 
Ich hab echt doof geguckt als ich zu meinem aufmüpfigen kind gesagt habe "es reicht jetzt, leg dich hin und schlaf" und das kind das gemacht hat... 
Also logisch gibt es auch heute noch schwere abende oder nächte. 
Die oft gestellte frage in dem kontext: habt ihr ein einschlafritual? 

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13. Juli um 22:40
In Antwort auf so_what

Ja, steht bei uns im Schlafzimmer. Direkt an unser Bett. Da schläft sie immer mal wieder drin, aber nicht lange. Dann kommt sie wieder angekrabbelt.

Ach ich weiß ja auch nicht. Ich denk mir immer, sie lernt so extrem viel am Tag, darum braucht sie dann eben gaaaanz viel Nähe?!

Was deine Tochter braucht, weißt du selber am besten wir können das ja nicht beurteilen nur anhand von ein paar Worten auf einem Forum. Allerdings kann ich dir aus Erfahrung sagen, dass Kinder manchmal mehr an der Gewohnheit hängen als an dem tatsächlichen Bedürfnis, zumindest war das bei uns so. Unser erster Sohn hat ja auch so schlecht geschlafen und ich hab ihn noch viel gestillt, vor allem nachts, aber als ich dann plötzlich mit dem zweiten schwanger war, musste ich notgedrungen abstillen. Ich habe es einfach kräftemäßig nicht mehr geschafft. Am ersten Tag fand er das gar nicht toll, und in der ersten Nacht gab es Theater, aber danach hat er verstanden dass ich es ernst meine und hat nie wieder nach der Brust gefragt, es schien ihn nicht mal zu stören. Tja, anscheinend war er bereit für das abstillen, aber das hätte ich nie gemerkt, hätte ich es nicht drauf ankommen lassen! Nach ein paar Wochen hat er dann auch tatsächlich angefangen, besser zu schlafen, nur noch 1-2 Mal pro Nacht wach zu werden. Ob das mit dem abstillen zusammen hing weiß ich bis heute nicht, aber ich war zumindest sehr froh über etwas mehr Unabhängigkeit!

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14. Juli um 7:42
In Antwort auf so_what

Du hörst dich an, wie meine Mutter. Hab das schon öfter gehört.

Aber irgendwie hab ich das Gefühl, dass sie das noch braucht und will ihr das dann nicht "wegnehmen". Ist das irgebdwie verständlich, was ich meine? 

kann ich gut verstehen dieses Gefühl.... andererseits mache Dir klar, dass das häufig auch vun uns Müttern projizierte Gedanken sind. Das Posting ist krass, aber ein wahrer Kern steckt drin:  es ist jetzt die Zeit, langsam mit dem Abstillen zu beginnen. In Eurer Geschwindigkeit

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14. Juli um 12:15

Auch wenn ich mich jetzt unbeliebt mache. Würde abstillen, um freier zu sein und viel unter Leute gehen. Lebe schon seit Jahren unter der Woche alleine, hätte mir nie gedacht, dass mir das was ausmacht. Aber, wenn man nur zu Hause sitzt, nicht arbeiten gehen kann, bekommt man einen Lagerkoller. Mir hat es geholfen jeden Tag Menschen zu treffen. Neue Leute kennenzulernen. Jetzt komme ich gut klar. Du hast 17 Monate gestillt, das ist eine tolle Leistung. Jetzt darf sich dein Körper auch wieder erholen. 

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