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Männer bei der geburt dabei?

16. Januar 2013 um 20:12

Mich würde mal eure Meinung dazu interessieren. Gibts auch positive oder negative Berichte?

LG

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16. Januar 2013 um 20:13

Wenn nicht mein Mann...
Wer dann? ;D

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16. Januar 2013 um 20:26


Für mich ist es auch ganz klar, dass der Mann dabei zu sein hat, aber es gibt ja einige Frauen die die Geburt alleine stämmen wollen. Sie meinen das Vaterdasein erst Zuhause stattfinden muss.

Mein Partner war von Anfang der Schwangerschaft bei allem mitdabei. Unser Kind ist ein Wunschkind und da gabs nicht mal anderweitige Überlegungen. Im Kreißsaal war für mich eine riese Hilfe Ohne ihn wäre ich verloren. Er ist ein tollet Papa und ist ganz fanat in unsere Tochter.

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16. Januar 2013 um 20:37

Ja
Dabei, schnur durchtrennt und im familienzimmer genaechtigt!

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16. Januar 2013 um 20:37

..
Er war dabei. Was anderes kam da gar nicht in Frage. Wir hatten danach ein Familienzimmer. Ich war so froh das er dabei war. Er war tapfer und hat mich toll unterstützt.

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16. Januar 2013 um 20:40

...
meiner Musste mit... aber er hats auch freiwillig gemacht

aber ganz ehrlich ne große hilfe war er nicht... er wusste nicht was er machen soll...

bei der ersten Entbindung war er viel drausen... und bei der zweiten hat er davon 4 stunden gepennt...

nene ich hab diesesmal schon zu meiner freundin gesagt sie soll bitte auch noch mitkommen und mich bissal unterstützen...

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16. Januar 2013 um 20:53

Meiner war dabei
Und das war auch gut so. Er hat mir so viel Kraft gegeben. Und außerdem wollte ich diesen wundervollen, einzigartigen ersten Moment mit UNSEREM Kind gemeinsam erleben. Ich finde, dass so ein Erlebnis zusammen scheißt.
Aber im Vorfeld hab ich meinem Mann die Entscheidung überlassen. Aber er wollte, Gott sei Dank, unbedingt dabei sein!

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16. Januar 2013 um 20:54


war bei uns ganz logisch das er dabei war..er war auch eine super stütze für mich
ich musste ihn nur einmal anschreien,als er mir den lappen nicht von der stirn genommen hatt

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16. Januar 2013 um 20:55
In Antwort auf mariella1659

...
meiner Musste mit... aber er hats auch freiwillig gemacht

aber ganz ehrlich ne große hilfe war er nicht... er wusste nicht was er machen soll...

bei der ersten Entbindung war er viel drausen... und bei der zweiten hat er davon 4 stunden gepennt...

nene ich hab diesesmal schon zu meiner freundin gesagt sie soll bitte auch noch mitkommen und mich bissal unterstützen...


Wie er hat 4 Stunden dabei geschlafen? Wie kommt man da bitte zum Schlafen?

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16. Januar 2013 um 20:57


Wieso?

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16. Januar 2013 um 20:59


Meiner war auch dabei... hat mir die "Spuckschüssel" hingehalten als mir vor Schmerzen übel wurde und hat mich auch so ganz toll und liebevoll unterstütz, auch wenns im endeffekt ein KS wurde... aber da war er natürlich auch dabei

Mir hat es sehr geholfen, würde es immer wieder wollen, obwohl ich früher immer gemeint habe das wäre peinlich

lg Julia

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16. Januar 2013 um 21:10

Hallo
Mein Mann war bei beiden Geburten dabei und meint "Das gehört dazu"
Also schon freiwillig

Während der ersten Geburt bestand seine Aufgabe vor allem darin, mit der Hebamme während der Wehe angeregte Gespräche zu führen Auf meinen Wunsch natürlich, denn dadurch konnte ich mich ablenken und musste mich nicht nur auf den Wehenschmerz konzentrieren.

Die zweite Geburt war anders...zu Beginn haben wir geredet, er half mir wenns nötig wurde und dann wollte ich nur noch meine Ruhe und döste vor mich hin. Er durfte sich in der Zeit mit dem I-Phone beschäftigen.
Zum Ende hin feuerte er mich mit der Hebamme an, weil ich keine Kraft mehr hatte.

Mir hat seine Anwesenheit viel bedeutet...dadurch fühlte ich mich nicht allein, hatte jemand vertrautes neben mir, er leistete mir Hilfe, motivierte mich und wir haben zusammen diesen besonderen Moment, in dem das Kind das Licht der Welt erblickt, erlebt

Auch wenn die Frau den Löwenanteil während der Geburt durchsteht, ist das für einen Mann sicher nicht leicht, seine Frau so leiden zu sehen. Daher verdient er in meinen Augen auch ein wenig Anerkennung.
Ich akzeptiere es aber auch, wenn ein Mann sagt, dass er es nicht schafft....besser so, als wenn sich die Hebamme während der Geburt auch noch um ihn kümmern müsste

LG

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16. Januar 2013 um 21:19

Mein
Freund war dabei und es war das beste was ich hätte machen können! Ich wollte keinen anderen Menschen sehen!

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16. Januar 2013 um 21:41

Bei
der großen war er dabei und bei der kleinen hat er es leider nicht geschafft, lag 3 min aufm bett im vorbereitungszimmer, dann war sie auch schon da.
ich fand es sehr schade und rief ihn nachdem sie da war an:

mitten in der nacht:
"schatzi, du kannst dich auf dem weg machen, fahre bitte vorsichtig und nehm dir zeit, wir haben en töchterchen"

er nur so:
er war voll von der rolle, er war erst bißl sauer, warum ich ihn so veräpple mitten in der nacht.

naja die hebi hats ihn dann nochmal gesagt, das er doch kommen soll, es wäre kein scherz


lg

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16. Januar 2013 um 21:48

Er war dabei
und es war einfach perfekt so. Es ist unser erstes Kind und als das Köpfchen kam, hat er geweint. Ich würde Ihn immer immer wieder mitnehmen. Ist nur die frage ob er nochmal mit geht,nach meiner drohung der kastration

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16. Januar 2013 um 22:12

Hi
Also mein Mann war bei allen 3 Geburten dabei und auch jetzt beim 4. Kind wird es nicht anders sein.

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17. Januar 2013 um 0:26

...
Beim 1. Kind war meine Mama mit (war zu dem Zeitpunkt single und der Kindesvater tausende Kilometer weit weg). Sie hat mich prima unterstützt, anschließend die Nabelschnur durchgeschnitten und mir den "Butterfly" für eine Infusion gelegt - die Ärztin war etwas patschert.

Bei den anderen 3 Kindern war jedesmal mein Lebensgefährte dabei. Für ihn war das gar keine Frage (ausser ich hätte es nicht wollen) ob er mitkommt oder nicht. Es war toll jemanden vertrautes dabei zu haben, er hat sich "gut gehalten" obwohl er jedesmal nervös war, mich super toll unterstützt, mir seinen Arm zum "Festkrallen" gegeben, die Nabelschnur bei allen 3 durchgeschnitten. Es war einfach unbeschreiblich schön diese intimen Momente und die ersten Stunden gemeinsam zu erleben.

Beim 1. Kind war er zum Glück da, um den Sanis den richtigen Weg zu sagen (2 blutjunge Zivildiener, die extrem nervös wurden, als die Wehen alle 3 Minuten kamen), beim 2. Kind war es auch gut, dass er dabei war. Der Arzt wollte mich heimschicken, "sind nur sehr starke Magen-Darm-Krämpfe". Mein Schatz hat dann eine Hebamme geholt, der Muttermund war bereits komplett offen... Der Arzt hat schnell das Weite gesucht.
Beim 3. Kind waren's auch wieder 2 junge Zivildiener, die total überfordert waren (Wehen schon jede Minute).
Im Fall der Fälle hätte mein Lebensgefährte das Kind "geholt".
Es ist sich grad noch in den Kreissaal ausgegangen (2 Presswehen und unser Christkind war da).

LG,
Susanne
(mit Sophie, 12 Jahre - Dorian, 3 Jahre - Johanna, 21 Monate und Hedwig, geb. 24.12.2012)

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17. Januar 2013 um 0:26

Er war auch "dabei"
stand aber neben der Spur Panik,Panik,Panik...aber er hat sich dafür entschuldigt und will sich beim 2.Kind mehr Mühe geben als ich spazieren gehen sollte, telefonierte er mit seiner Mama und warf meine Tasche in die Luft

da es aber letzendlich ein Not-KS unter Vollnarkose wurde, hätte er so oder so nicht dabei sein können.

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17. Januar 2013 um 9:03


Bin ich der selben Meinung!

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17. Januar 2013 um 9:18


Ich bin der Meinung wenn es den Männern unangenehm ist muss er nicht dabei sein. Klar hat er das Kind gemacht und ich muss da durch, aber was bringt mir ein Mann im Kreissaal der mir dann keine Stütze ist, der hinterher psychisch am Ende ist oder sonstwas und die Beziehung noch darunter leidet. Es gibt auch Frauen die ihren Partner einfach nur als störend empfinden im KS und das lieber alleine mit einer lieben Hebi oder Freundin durchstehen wollen.

Und lieber vorher einigen dass der Partner nicht bei der Geburt dabei ist, als hinterher eine Enttäuschung zu erleben, weil der Partner desinteressiert war, lieblos oder hektisch. Oder am Ende auf dem Boden liegt und die Frau sich nicht volle auf die Geburt konzentrieren kann...es gibt im KS nunmal Dinge auf die kein Geburtsvorbereitungskurs dieser Welt vorbereiten kann

Für mich persönlich ist ein Mann im KS absolut kein MUSS

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17. Januar 2013 um 9:31

Versteht sich von selbst...
aber als ich vor schmerzen nur noch schreien konnte, hätte ich auch in timbuktu entbinden oder brad pitt der geburtshelfer sein können, in dem moment ist man nur mit seinem körper beschäftigt ob jetzt jemand händchen hält od nicht...
er meinte selbst, gerade als es kritisch und voll im kreißsaal wurde, stand er nur im weg rum.
ABER
für das bonding dann unbezahlbar und er war sehr tapfer^^
lg mala

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17. Januar 2013 um 9:38

Ja
und ich bin froh drum.
ich finde es ganz arg wichtig... mir würde es wirklich wehtun, wenn das nicht gehen würde (weil zb kreislauf nicht mitmacht und seine gesundheit quasi im weg steht).
das ist für mich ne sache, für beide. nicht dass er mich leiden sieht oder dass ich ihm die hand zerdrücken kann oder so n quatsch. ich finds wichtig, weil ich zwar diejenige die aktiv gebährt, aber er ja passiv. auch sein leben beginnt neu!

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17. Januar 2013 um 9:47

Ja, finde ich auch wichtig!
Wenn mein Mann es nicht wollen würde, wäre ich schon ein bisschen, naja traurig. Ich meine klar, muss jeder Mann frei entscheiden.
Andererseits kann Frau auch nicht sagen nein, ich will bei der Geburt nicht dabei sein!
(Vom KS unter Vollnarkose zu reden wäre jetzt i-Tüpfelchen reiterei!)

Ich bin froh, dass er dabei war! Und er auch! Er war zwar etwas verstört, aber das hat sich wieder gelegt. =)

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17. Januar 2013 um 9:54

Meiner auch dabei
und mir war es das wichtigste überhaupt!
Ich habe ihn in dieser Situation mehr denn je gebraucht und er durfte nicht weggehen nichts!!! Ich musste seine Hand halten und wollte auch nur ihn bei mir haben!

Bei meiner ersten Geburt war er nicht dabei weil ihn niemand rein gelassen hat und das war das schlimmste überhaupt!
Wäre er dabei gewesen hätte er die Chance gehabt unseren Stern einmal leben zu sehen, ihn wenigstens zu hören und ich denke genau deswegen war es mir so wichtig das er bei der zweiten Geburt die ganze Zeit an meiner Seite verbringt und seinen Sohn dann auch sehen kann!!!


Er war mir die beste Stütze Überhaupt!!!!
Dafür Liebe ich ihn gleich noch viel viel mehr!
Ich habe sehr gelitten aber er war die meiste Zeit stark, so wie männer es ebend sind!

LG Brina mit Lenny im Herzen und Finley an der Hand...

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17. Januar 2013 um 10:16


meiner war bei unseren sohn nich mit bei ... iwei war es für mich ok und für ihn auch .. ich hatte ihn nochnichmal gefragt .. wollte ich wohl einfach nich hihi... war allein und es war total ok für mich... jetz beim kommt er mit .. also er versucht es :P wenn ich merke das die ärzte mehr mit ihn als mit mir zutun haben schicke ich ihn vor die tür :P ich denek ein mann muss nich unbedingt dabei sein ,,,, bei den wehen kann ein sowieso niemand helfen ...

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17. Januar 2013 um 10:31

Meiner war bei der ersten...
...dabei...und es war eher so, dass ich das gefühl hatte mich auch noch um ihn kümmern zu müssen was aber auch zu einem großen teil daran lag, dass er wahnsinnige zahnschmerzen hatte zu der zeit
für eine spontane geburt wäre er keine hilfe gewesen, dass muss ich ganz klar sagen. er ist aber auch in situationen mit fremden menschen sehr...wie soll ich sagen...zurückhaltend. als es dann ein ks wurde, war ich sehr froh, dass er neben mir saß und mit unserer tochter rausgehen konnte...sonst wäre sie ja nur unter fremden gewesen, die erste stunde. das war toll...

ich werde im sommer unser 2tes kind bekommen und versuche grade eine beleghebamme zu bekommen, damit ich jmd da habe, der mir "wirklich" hilft. er möchte dabei sein, hat aber von mir jede erlaubnis raus zugehen, wenn er nicht mehr kann oder möchte. finde es jetzt nicht mehr so wichtig, möchte aber das er in der nähe ist, damit er bei einem ks wieder da wäre und auch um sein kind direkt nach der geburt zu sehen.

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17. Januar 2013 um 12:40
In Antwort auf sponqikus

Wenn nicht mein Mann...
Wer dann? ;D

Mein mann war
Bei unserem Söhnchen auch mit dabei und ich war froh ihn dabei zu haben. Er war mir eine große Stütze! Er war fast die ganzen Stunden direkt an meiner Seite und hat sich alles angeschaut. Er hatte mich noch nie vorher mit Schmerzen gesehen und hat mitgelitten . Nach einem Monat war alles bei ihm vergessen und die Sorge, die manche hier geäußert hat, der mann würde einen nicht mehr anpacken wollen ist unbegründet.
Die Liebe zueinander ist stärker geworden!

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17. Januar 2013 um 12:54

Naja, ich hab meinen freund angemotzt, dass er
gefälligst nicht dort hinschaun soll...
Er hat es trotzdem getan, wie ichs nicht mitbekommen habe, und im Nachhinein finde ich es eigentlich auch doof, dass ichs ihm verboten habe.

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17. Januar 2013 um 13:07


Meiner meinte es sieht da unten aus wie ein Massaker.

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17. Januar 2013 um 13:55


Dann ist meiner aber hart im Nehmen, dem wars sexuell gesehen egal, er hatte eher mit der Situation an sich zu kämpfen : Dammschnitt schreiende Frau kristellernder Arzt.
Naja, den Schock hat er auch überstanden!
Ich muss aber sagen, er ist bei meinem Kopf gestanden, aber der Typ ist so groß, dass er einfach trotzdem alles gesehen hat

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17. Januar 2013 um 15:24


Also ich hätte 13 Stunden Wehen (insgesamt waren wir ca. 20 Stunden im KH) nicht alleine überstanden - war so froh, dass mein Freind dabei war und er als Kindsvater wollte das auch! Hab seine Hand beim Pressen fast zerquetscht Wir hatten nur einen Deal, und zwar dass er nicht zwischen meine Beine guckt (wollten wir beide nicht). Davon abgesehen ist das die intensivste Erfahrung, die man als Paar machen kann! Beim nächsten Kind wird er sicher wieder mitkommen!

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17. Januar 2013 um 16:54

Ja,
aber ganz ehrlich. wer zur hölle will da hingucken, sry??? find ich strunzdoof, was hat er sich vorgestellt? blümchen und schmetterlinge die rausfliegen?

also ICH hätts schon 5x nicht gewollt, dass mir da mein partner hinschaut.

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17. Januar 2013 um 16:58

Vllt
sollte man beim einen oder anderen ein geburtsvorbereitendes gespräch führen.. so a la
"schau mir nicht unten rein"
"sag nichts dummes"
"bestätige mich in ALLEM was ich sage"
"bring mir unaufgefordert essen und trinken"

ich meine... wenn männer da irgendwie nen schock, trauma oder sonst was bekommen, dann denk ich mir, die haben sich was ganz anderes vorgestellt.

ich hab meinem gleich gesagt, ich kann reißen oder geschnitten werden, da wird blut und fruchtwasser sein und das allerschlimmste, KACKE. also stell dich drauf ein und schau nicht unten rein, das will ICH nicht. wenn er will, darf er nach dem kopf tasten, aber mit nem 3m langen und ausgefahrenen arm.

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17. Januar 2013 um 17:00
In Antwort auf honigknusperkeks

Vllt
sollte man beim einen oder anderen ein geburtsvorbereitendes gespräch führen.. so a la
"schau mir nicht unten rein"
"sag nichts dummes"
"bestätige mich in ALLEM was ich sage"
"bring mir unaufgefordert essen und trinken"

ich meine... wenn männer da irgendwie nen schock, trauma oder sonst was bekommen, dann denk ich mir, die haben sich was ganz anderes vorgestellt.

ich hab meinem gleich gesagt, ich kann reißen oder geschnitten werden, da wird blut und fruchtwasser sein und das allerschlimmste, KACKE. also stell dich drauf ein und schau nicht unten rein, das will ICH nicht. wenn er will, darf er nach dem kopf tasten, aber mit nem 3m langen und ausgefahrenen arm.


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17. Januar 2013 um 17:18


Ich hab zu meinem auch gesagt, dass ich mir aufkeinenfall nen Einlauf machen lasse. Wenn die Kacke kommt, dann ist es halt so. Die KS Hebammen sind es doch eh gewohnt. So gut hat das Wasser auch net gerochen, ich fand es roch nach Sperma. Gehört nun mal dazu.

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17. Januar 2013 um 22:58

Mein mann
war dabei und es war toll. Ich habe ihn wirklich gebraucht.

Und ein Trauma hat er glaube nicht davon getragen

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18. Januar 2013 um 8:24

Ja klar
bei beiden war er dabei. bei sophia eher verhalten hinten am kopfende des bettes und hat geflennt, wie seine tochter selbst, als sie dann da war. und bei leander hat er sogar geschaut und meinte "Drück weiter, der hat hat megahaare." Ich glaube fast, dass er beim nächsten mit reinkriecht und von innen abholt.

LG

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18. Januar 2013 um 8:27

PS:
also ich hab bei beiden keinen Einlauf bekommen und habe nicht gekackt, denn meine Hebi meinte, das der Kopf das sowieso alles abdrückt und bei den Schädeln meiner Kinder war das definitiv so (nur weil viele hier schrieben, dass sie das große Geschäft erwarteten.)

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18. Januar 2013 um 9:03

Ja
es war ein KS und ich war wahnsinnig froh, dass er dabei war, er hat mich toll abgelenkt und Witze gemacht und mir toll die Angst genommen. Und er hat mir was voraus: Er hat die Plazenta gesehen

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18. Januar 2013 um 9:24

Wir waren uns vorher beide unsicher, ob wir das wollen...
letztlich war er anfangs kurz mit im Kreissaal, dann hat meine Mutter ihn abgelöst. Er kam sich so hilflos vor und ich konnte mich nicht entspannen, weil er mich immer so besorgt angesehen hat. Meine Mutter konnte mich während der Wehen viel besser unterstützen. Er ist dann (altmodischer Weise) spazieren gegangen und hat vor der Tür gesessen (hat zum Glück eh nicht sehr lange gedauert) - direkt bevor das Baby kam, haben wir ihn dann reingeholt, denn den großen Moment wollte/sollte er ja dann doch nicht verpassen. Für uns war es perfekt so.
Hätte ich selbst ihn unbedingt die ganze Zeit dabei haben wollen, hätte er das selbstverständlich auch gemacht - hätte er unbedingt die ganze Zeit dabei sein wollen, hätte ich das auch akzeptiert. Es war wichtig, dass wir das gegenseitig wussten. Dann hatten wir auch die "Freiheit", uns anders zu entscheiden

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18. Januar 2013 um 11:09
In Antwort auf ersie06

Ja klar
bei beiden war er dabei. bei sophia eher verhalten hinten am kopfende des bettes und hat geflennt, wie seine tochter selbst, als sie dann da war. und bei leander hat er sogar geschaut und meinte "Drück weiter, der hat hat megahaare." Ich glaube fast, dass er beim nächsten mit reinkriecht und von innen abholt.

LG


sowas find ich aber auch saucool

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18. Januar 2013 um 11:16

Mein ex war bei der großen dabei
und fands total spannend und aufregend und er war auch der erste, den sie sah als sie rauskam. bei meiner 2. tochter war der vater auch dabei, hats auch zum 1. mal erlebt (afrikaner, aus einem land wo die männer nciht dabei sein dürfen oder sollten). er hat sich um mich gekümmert das was sich da vorne oder unten abspielte wollte er nicht sehen als er dann doch schaute, weil die hebi sagte der kopf ist da, ist er bleich geworden als afrikaner jetzt, beim 3. kind wird er bestimmt auch dabei sein aber er sagte ganz klar; "das da" nochmal zu sehen will er nicht. KLARE WORTE aber er wird bestimmt dabei sein. ja. mir war er jedenfalls eine große hilfe. er war ruhig und hat kaum gesprochen aber mir den schweiss abgewischt, mit nem waschlappen, und solche sachen. er war auf einmal wie ein kleiner junge

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18. Januar 2013 um 11:33

Hm
bis jetzt positiv. Werden wir mal sehen wie es dann morgen sein wird

Also bei der ersten Geburt war der Kindsvater dabei. Er hat mich voll in Ruhe gelassen so wie es sein musste!
Wenn ich schmerzen hab brauch ich ruhe. Ich will weder reden noch laufen noch essen oder sonst was. Er hat es voll respektiert und das war gut so. Ich hatte dadurch echt ne schöne und ruhige Geburt. Beim pressen stand er an meinem Kopf und ich durfte ihm seine Hand zerquetschen.
Auch wenn er echt ein Psychopath ist, der Kerl, aber DASS hat er echt gut gemacht!


Tja und morgen muss ich ins KH zur Einleitung. Ich bin gespannt wie sich mein Freund dann verhält
Habe ihn aber vorgewarnt dass er mich in Ruhe lassen soll sobald ich schmerzen habe, wenig reden und eigentlich nur was machen soll wenn ich was möchte.
Wer weiß vllt bin ich ja selbst mittlerweile (nach 7Jahren) auch anders und will betüddelt werden

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18. Januar 2013 um 12:08
In Antwort auf rosenduft86

Mein ex war bei der großen dabei
und fands total spannend und aufregend und er war auch der erste, den sie sah als sie rauskam. bei meiner 2. tochter war der vater auch dabei, hats auch zum 1. mal erlebt (afrikaner, aus einem land wo die männer nciht dabei sein dürfen oder sollten). er hat sich um mich gekümmert das was sich da vorne oder unten abspielte wollte er nicht sehen als er dann doch schaute, weil die hebi sagte der kopf ist da, ist er bleich geworden als afrikaner jetzt, beim 3. kind wird er bestimmt auch dabei sein aber er sagte ganz klar; "das da" nochmal zu sehen will er nicht. KLARE WORTE aber er wird bestimmt dabei sein. ja. mir war er jedenfalls eine große hilfe. er war ruhig und hat kaum gesprochen aber mir den schweiss abgewischt, mit nem waschlappen, und solche sachen. er war auf einmal wie ein kleiner junge

Ach ja,
ein "sextrauma! hatte meiner auch nicht im gegenteil: er konnte kaum abwarten bis der wochenfluss vorbei war (und ichauch)

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18. Januar 2013 um 12:25

.
mein Freund wird bei dieser Geburt wahrscheinlich dabei sein.
Bei der letzten Geburt war er nicht dabei. Er fuhr mich in die Hebammenpraxis und dann wieder zu unseren Kindern. Zwischendurch kam er noch kurz vorbei, aber als das Kind dann kam, war er bei den Kindern. Es war auch besser so.
Beim zweiten Kind war er dabei, das war sehr schön. Und beim ersten Kind war er fast bis zum Schluss dabei. In den OP durfte er damals nicht mit.

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18. Januar 2013 um 20:26
In Antwort auf rosenduft86

Ach ja,
ein "sextrauma! hatte meiner auch nicht im gegenteil: er konnte kaum abwarten bis der wochenfluss vorbei war (und ichauch)


Joa, bei uns ging's nach 3 Wochen wieder rund

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18. Januar 2013 um 21:03


wo kann ich unterschreiben?

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18. Januar 2013 um 21:15

Ganz ehrlich?
Dem hätt ich was gehustet,wenn er nicht dabeigewesen wär!
Ich kann ja auch nicht eunfach sagen:
Ach nö,das mir zu blutig,anstrengend etc.

Ich plag mich doch nicht neun monate ab und steh das finale auch noch allein durch und er steht dann als stolzer erzeuger parat um das gewaschene und saubere baby in empfang zunehmen.



Gsd gabs bei uns gar keine diskussion,war von anfang an klar das wir das zusammen durchstehen

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18. Januar 2013 um 21:17

Ja mein mann war dabei
und obwohl ich das damals nie wollte, bin ich so froh darum...
es hat uns so viel näher zusammen gebracht...

wurd zwar am end doch n ks, aber die ersten 6 std hat er tapfer mitgekämpft

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18. Januar 2013 um 21:23

Ja aber ich gesteh ihm zu das er raus gehen darf wenn er will
er ist sehr sensibel, aber: er ist da geblieben, und das trotz KS, er war soooo aufgeregt das er sich fast übergeben musste, und wir ihm alle gesagt haben das er draussen bleiben darf, ER wollte Partout mit, und ich war sehr glück drüber....das nächste wird eine Hausgeburt, wieder eine Herausforderung für ihn, aber er will UNBEDINGR dabei sein er darf aber auch raus gehen wenn ihm danach ist.....bin eh nicht so der Mensch der die Hand gehalten bekommen muss, mach Schmerzen eh mit mir alleine durch, mich darf dann keiner Anfassen, so hab ichs auch der Hebamme erzählt, sie versprach mir, nur einzugreifen und mich anzu fassen wenns nötig ist, und so habe ich mir immer meine Geburt vorgestellt

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