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Mehrgenerationenhaus - Hilfe

8. Mai um 23:05

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern.


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist.

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

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9. Mai um 6:14
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

Für die Kinder wäre es das beste, Nicht in einer toxischen Umgebung aufzuwachen.
Wenn du dich so unwohl fühlst und aus der Umgebung tatsächlich solche Machtbestrebungen über die Familienmitglieder kommen, würde ich nicht behaupten, dass ein Garten das auf lange Sicht ausgleicht. 

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9. Mai um 12:52
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

ich würd ausziehen. großeltern schön und gut. aber ich will mich daheim wohl fühlen. geborgen, ein zuhause haben wo man gern ist.

2 gute sprüche die mich mein leben lang begleitt haben, an die ich mich halte und die viel wahrheit kund tun... 

... verwandte sind wie fische, nach 3 tagen fangen sie an zu stinken...
... eltern/schwiegereltern sollten mind. soweit weg wohnen, dass man sich zu besuchen eine jacke anziehen muss...

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9. Mai um 13:10
In Antwort auf emmasmamma

ich würd ausziehen. großeltern schön und gut. aber ich will mich daheim wohl fühlen. geborgen, ein zuhause haben wo man gern ist.

2 gute sprüche die mich mein leben lang begleitt haben, an die ich mich halte und die viel wahrheit kund tun... 

... verwandte sind wie fische, nach 3 tagen fangen sie an zu stinken...
... eltern/schwiegereltern sollten mind. soweit weg wohnen, dass man sich zu besuchen eine jacke anziehen muss...

Die Sprüche sind super 

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9. Mai um 13:56
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich bin wirklich ratlos.

hier die Eckdaten: ich wohne mit meinem Mann und meinem zwei Kindern in einer wunderschönen Eigentumswohnung mit eigenem Garten, 10 Minuten zu Fuß vom Stadtzentrum entfernt in einer super Lage.

Eigentlich perfekt ABER: wir leben in einem Mehrgenerationenhaus mit meinen Eltern und Geschwistern. Bis wir vor 2 Jahren einzogen war unser Verhältnis sehr gut (solang nicht an der Oberfläche gekratzt wurde). Seit wir hier sind fühle ich mich so unglaublich unwohl.
zum einen kontrolliert (meine Mutter hat alles und jeden voll im Blick) so als würd ich fast wieder zuhause wohnen, zum anderen als hätt ich einfach keine Privatsphäre mit meiner Familie. Es ist unmöglich das Stiegenhaus zu betreten ohne dass jemand die Tür aufreißt und uns überfällt oder die Kinder mit Geschenke überhäuft, die Außenflächeb sind so konzipiert, dass wir nie unsere Ruhe haben weil weil jeder volle Einsicht zu uns hat und sie auch immer zuhause sind. Meine Mutter versucht manchmal  mich „schlecht dastehn zu lassen“ oder zu übertrumpfen vor meinen Kindern. 


Ich bin ehrlich, zum einem engt es mich als Person unglaublich ein, ich fühle mich schrecklich hier und möchte einfach nur weg von meiner Familie, schon alleine meiner Gesundheit wegen. Zum anderen habe ich Angst, dass meine Kinder ständig bei ihnen sein werden weil da einfach ständig was los ist (meine Geschwister arbeiten nicht, meine Mutter auch nicht) und wir als Familie nicht dieser enge Kreis sein werden wie es normalerweise der Fall ist. 

Versteht mich nicht falsch, Großeltern sind sehr wichtig, ganz klar. Aber das ist zu viel. Es ist nicht gesund. (Meine Mutter hat es schon bei meinem Geschwistern geschafft, sie emotional und finanziell zu 100% abhängig zu machen)

würden wir ausziehen müssten wir allerdings einen 40 000 Euro Kredit zurückzahlen (wir haben nur 10 000 bar) und könnten und nach allen Abzügen nie eine Wohnung mit Garten in guter Lage leisten. Mir wäre es egal aber es geht mir um die Kinder. Wir hätten also finanzielle Einbußen und wären bei weitem nicht in der Lage den Kindern das gleiche wie jetzt bieten zu können.

was sollen wir nur tun? Ich bin verzweifelt. Ich möchte das Beste für meine Familie und versuche mich hier zu arrangieren, aber es erscheint mir „unmöglich“ hier glücklich zu werden. Für die Kinder wärs aber das Beste.

was würdet ihr tun?

danke euch

ähm... wieso genau zieht man wieder unters gleiche dach mit den eltern?

war vorhersehbar

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9. Mai um 17:30
In Antwort auf sultan1

ähm... wieso genau zieht man wieder unters gleiche dach mit den eltern?

war vorhersehbar

Danke für den hilfreichen Input 

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9. Mai um 17:45

In einem soochen Umfeld würde ich meine Kinder nicht aufwachsen lassen. Vor allem nicht mit einer konstant unzufriedenen und belasteten Mutter!
Dann gibts halt erstmal nicht viel. Ja und? Hauptsache die Kinder haben eine fröhliche Mutter. Materielles kann das doch nicht ausgleichen.

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9. Mai um 17:57
In Antwort auf miss_ratlos_

Danke für den hilfreichen Input 

nicht hilfreich aber wahr!

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9. Mai um 18:43

Und warum könnt ihr die Wohnung nicht verkaufen? Ist doch euer Eigentum oder hab ich das falsch verstanden? Dann würdet ihr doch mit einem Plus rausgehen und der ganze Stress hätte ein Ende.

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9. Mai um 21:00

Ich hab eine Klausel im Vertrag, dass sie bei einem Verkauf zustimmen muss. Und sie weigert sich, haben alles versucht 

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9. Mai um 21:09

Ist die Rechtens? Sind gesetzliche Einigungen möglich. Könnte man Untervermieten? Also ihr raus und an andere vermieten?

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9. Mai um 22:09
In Antwort auf miss_ratlos_

Ich hab eine Klausel im Vertrag, dass sie bei einem Verkauf zustimmen muss. Und sie weigert sich, haben alles versucht 

Die Rechtmäßigkeit dieser Klausel würde ich mal anwaltlich prüfen lassen. Ansonsten erstmal vermieten.

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10. Mai um 0:30

bin mir sehr sicher, dass sie rechtens ist.

vermieten kann ich, da wir erst seit 2 Jahren drin sind, müssen wir allerdings 40 000 Euro Fördermittel zurück zahlen. 10 000 hätten wir (unser Erspartes) den Rest müssten wir aufnehmen. Zieht man noch Steuern ab etc siehts finanziell leider nicht so rosig aus. Das macht besonders meinen Mann Sorgen. Also es ist zu schaffen, aber halt eine enorme finanzielle Verschlechterung für uns 

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10. Mai um 6:23

So eine Klausel lässt sich aber nur mit wichtigem Grund durchsetzen. 
Fraglich, ob die ursprüngliche Planung eines Mehrgenerationenhauses ausreichend ist, wenn man dieses Projekt offensichtlich als gescheitert betrachten kann.
Wenn ihr die Wohnung vermietet, ist dieses Argument schließlich auch hinfällig und ob es zuzumuten ist, dass ihr dort bleibt, oder die Wohnung leersteht, weil die anderen Eigentümer niemand fremdes haben wollen, kann wohl angezweifelt werden. 

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