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Mein Baby wäre fast gestorben

11. Juni um 1:00

Es waren die schlimmsten Tage in meinem Leben 😞

Der Kinderarzt hat bei meinem Sohn (5 Monate)
Eine „Scharlach“ Diagnose gestellt.
(Keinen Abstrich genommen )

Draufhin haben wir Antibiotika bekommen und am 3. Tag ging es ihm immer noch nicht besser. Wo ich anrief wurde ich abgewimmelt und mir gesagt ich soll die Antibiotika weiter geben das wäre jetzt normal.
Ihm ging es immer schlechter von Stunde zu Stunde, er fing an doppelt so schnell an zu atmen war völlig abwesend.
Wir sind daraufhin sofort ins KH.
Plötzlich fingen die Ärzte an alles schnell zu machen und ihm versucht einen Zugang zu legen.
Dann musste er auf die Kinder Intensivstation.
Er hatte dann die volle Dosis Antibiotika per Tropf bekommen.
Er hat nichts mehr gegessen war am brechen und würgen das werde ich nie vergessen 😞

Mein Sohn hatte von Anfang an kein Scharlach sondern eine blutvergiftung !

Ich bin so wütend auf diesen Arzt 😡

ich will das auch nicht auf mich sitzen lassen!



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11. Juni um 12:25
In Antwort auf amabel_12446025

Es waren die schlimmsten Tage in meinem Leben 😞 

Der Kinderarzt hat bei meinem Sohn (5 Monate)
Eine „Scharlach“ Diagnose gestellt.
(Keinen Abstrich genommen )

Draufhin haben wir Antibiotika bekommen und am 3. Tag ging es ihm immer noch nicht besser. Wo ich anrief wurde ich abgewimmelt und mir gesagt ich soll die Antibiotika weiter geben das wäre jetzt normal.  
Ihm ging es immer schlechter von Stunde zu Stunde, er fing an doppelt so schnell an zu atmen war völlig abwesend. 
Wir sind daraufhin sofort ins KH. 
Plötzlich fingen die Ärzte an alles schnell zu machen und ihm versucht einen Zugang zu legen. 
Dann musste er auf die  Kinder Intensivstation. 
Er hatte dann die volle Dosis Antibiotika per Tropf bekommen. 
Er hat nichts mehr gegessen war am brechen und würgen das werde ich nie vergessen 😞

Mein Sohn hatte von Anfang an kein Scharlach sondern eine blutvergiftung ! 

Ich bin so wütend auf diesen Arzt 😡 

ich will das auch nicht auf mich sitzen lassen! 



 

Die Sepsis kann aber auch als Komplikation bei Scharlach auftreten. Die ist ja nicht einfach so da sondern entsteht wenn Erreger in die Blutbahn eindringen und sich dort vermehren bzw vermehrt Toxine freigesetzt werden.

Abgewimmelt zu werden am Telefon ist nicht gut, man sollte schon die Sorgen ernst nehmen und  den Eltern zutrauen, die Lage einzuschätzen.
Nächstesmal einfach vorbeigehen.

Ist nicht schön wie es gelaufen ist und zum Glück kommt das auch nicht häufig vor. Beim der nächsten Infektion habt ihr bestimmt noch ein Auge mehr drauf.
Jetzt warte erst mal bis dein Kind gesund ist und dann rede noch mal mit der Praxis, die bekommen sowieso einen Bericht vom Krankenhaus.

 

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11. Juni um 14:25
In Antwort auf amabel_12446025

Es waren die schlimmsten Tage in meinem Leben 😞 

Der Kinderarzt hat bei meinem Sohn (5 Monate)
Eine „Scharlach“ Diagnose gestellt.
(Keinen Abstrich genommen )

Draufhin haben wir Antibiotika bekommen und am 3. Tag ging es ihm immer noch nicht besser. Wo ich anrief wurde ich abgewimmelt und mir gesagt ich soll die Antibiotika weiter geben das wäre jetzt normal.  
Ihm ging es immer schlechter von Stunde zu Stunde, er fing an doppelt so schnell an zu atmen war völlig abwesend. 
Wir sind daraufhin sofort ins KH. 
Plötzlich fingen die Ärzte an alles schnell zu machen und ihm versucht einen Zugang zu legen. 
Dann musste er auf die  Kinder Intensivstation. 
Er hatte dann die volle Dosis Antibiotika per Tropf bekommen. 
Er hat nichts mehr gegessen war am brechen und würgen das werde ich nie vergessen 😞

Mein Sohn hatte von Anfang an kein Scharlach sondern eine blutvergiftung ! 

Ich bin so wütend auf diesen Arzt 😡 

ich will das auch nicht auf mich sitzen lassen! 



 

Tief ein und ausatmen.
Euch ist etwas ganz schlimmes passiert, aber das muss nicht gleich heißen, dass der Arzt einen Fehler gemacht hat.

Uns ist etwas ähnliches vor 1,5 Jahren passiert. 
Mein Sohn ist über Nach schwer krank geworden. Er hat über Bauchschmerzen geklagt, hat 41 Fieber bekommen und hat sich ohne Pause übergeben. 
Wir sind sofort ins KH gefahren. Erst hieß es: einfache Infektion, aber da das Fieber so hoch ist bleibt er da und bekommt Fiebersenker. Es ging ihm von Tag zu Tag schlechter. Er hat nichts gegessen, weil er alles wieder ausgebrochen hatte. 2 Tage nach Einlieferung ins KH ist er mir fast in den Armen erstickt. Röntgenaufnahmen zeigten eine leichte Lungenentzündung. Antibiotikagabe. Sauerstoff über die Nase, weil sein Sauerstoffgehalt abrutschte. Nichts hat angeschlagen. 
Einen Tag später ist er fast wieder erstickt. Erneute Röntgenaufnahmen: schwere Lungenentzündung, Wasser in der Lunge, ein Lungenflügel war eingefallen. Volle Dosis Breitband-Antibiotika. Mein Sohn wurde sediert, da Schlaf den Körper heilt. Am nächsten Tag ging es ihm besser. Fieber weiterhin 40, aber er konnte wieder lächeln und er hat gegessen ohne sich zu übergeben. Seine Lunge sollte an diesem Tag punktiert werden. Der Arzt in unserem KH hat es sich aber nicht bei einem 7 jährigen Kind getraut und er wurde in die Uniklinik geflogen und offen an der Lunge operiert, verkapseltes Sekret von der Lunge abgetragen.
2 Tage Intensivstation. Er hatte 7 Tage 2 Drainagen in der Lunge, die die Flüssigkeit absaugten. Das Fieber hielt 2 Tage bis nach der OP an. 

Nach 7 Tagen wurden die Schläuche gezogen. Mein Sohn sprang wie ein junges Reh (nachdem er 2 Wochen nur lag und 8 Kilo abgenommen hatte) auf, rollte mit Schwung mit dem Rolli über den Krankenhausflug und stieg eine Etage Treppen. 

2 Tage später wurde er entlassen, weil er sich in kurzer Zeit so schnell regeneriert hatte. Total abgemagert, aber er lebte. 
Er war totkrank, wäre fast gestorben. Die Ärzte haben mir am Tag der Entlassung gesagt, dass es verdammt knapp war. 
Nach 8 Wochen war dank Physiotherapie der Lunge, der Lungenflügel aufgebaut und die Lungenfunktion fast im Normalbereich. Nach einem Jahr war seine Lungenfunktion überdurchschnittlich im Vergleich zu gesunden Kindern in seinem Alter. 
Heute erinnert nur uns noch eine riesige und 2 kleine Narben auf seinem Brustkorb an die schlimmsten 2 Wochen meines Lebens. 

Was ich damit sagen will:
Kinder sind verdammt zäh und stecken das weg. 
Die Ärzte meinten zu uns, dass man einen Erwachsenen ins Koma hätte legen müssen, weil diese Drainagen extreme Schmerzen verursachen. Kinder erleben das bei vollem Bewusstsein und halten das aus. 
Ein Erwachsener hätte sich nicht so schnell erholt. 

Unser Krankenhaus konnte auch nichts für die dramatische Entwicklung. Ich war sogar froh, dass sie so ehrlich waren und sagten, dass sie sich das nicht zutrauen. 

Die Sepsis von deinem Kind hatte einen Auslöser. Das kommt nicht einfach so. Das Antibiotikum konnte auch bei meinem Sohn diesen SUPER-GAU nicht verhindern. Es hat keiner etwas falsch gemacht. Das war nicht voraus zu sehen. Die Krankheit nahm seinen Lauf. Ärzte sind keine Hellseher. 

Komm du erstmal zur Ruhe, kümmere dich um dein krankes Kind. 
Ich wünsche euch ganz viel Kraft, eine gute und schnelle Genesung. 
 

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13. Juni um 11:31
In Antwort auf amabel_12446025

Es waren die schlimmsten Tage in meinem Leben 😞 

Der Kinderarzt hat bei meinem Sohn (5 Monate)
Eine „Scharlach“ Diagnose gestellt.
(Keinen Abstrich genommen )

Draufhin haben wir Antibiotika bekommen und am 3. Tag ging es ihm immer noch nicht besser. Wo ich anrief wurde ich abgewimmelt und mir gesagt ich soll die Antibiotika weiter geben das wäre jetzt normal.  
Ihm ging es immer schlechter von Stunde zu Stunde, er fing an doppelt so schnell an zu atmen war völlig abwesend. 
Wir sind daraufhin sofort ins KH. 
Plötzlich fingen die Ärzte an alles schnell zu machen und ihm versucht einen Zugang zu legen. 
Dann musste er auf die  Kinder Intensivstation. 
Er hatte dann die volle Dosis Antibiotika per Tropf bekommen. 
Er hat nichts mehr gegessen war am brechen und würgen das werde ich nie vergessen 😞

Mein Sohn hatte von Anfang an kein Scharlach sondern eine blutvergiftung ! 

Ich bin so wütend auf diesen Arzt 😡 

ich will das auch nicht auf mich sitzen lassen! 



 

Ohje, das war ja ein richtiger Schock für euch, zum Glück habt ihr reagiert und euch könnte geholfen werden. 

Ich bin letztes Jahr auch fast daran gestorben und mein Mann hat mich zum Glück ins richtige Krankenhaus gefahren.
In dieser Notaufnahme war man darauf ausgebildet, hatte es erkannt und bevor alle Blutwerte da waren, war ich schon im Op.

Mir hat man erklärt, dass sowas in dem Alter ohne Wunde „einfach nur furchtbares Pech ist, man könne nichts dafür, das könne jeden aus dem Nichts treffen.“
Zudem sind wohl die wenigsten Ärzte darauf ausgebildet es sofort erkennen, oder haben Labore im Haus.
weiter ist es wohl auch sehr schwierig zu erkennen, da jeder verschiedene Symptome haben kann, es kann, wie was komplett anderes aussehen.
 

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13. Juni um 11:35
In Antwort auf honey.86

Ohje, das war ja ein richtiger Schock für euch, zum Glück habt ihr reagiert und euch könnte geholfen werden. 

Ich bin letztes Jahr auch fast daran gestorben und mein Mann hat mich zum Glück ins richtige Krankenhaus gefahren.
In dieser Notaufnahme war man darauf ausgebildet, hatte es erkannt und bevor alle Blutwerte da waren, war ich schon im Op.

Mir hat man erklärt, dass sowas in dem Alter ohne Wunde „einfach nur furchtbares Pech ist, man könne nichts dafür, das könne jeden aus dem Nichts treffen.“
Zudem sind wohl die wenigsten Ärzte darauf ausgebildet es sofort erkennen, oder haben Labore im Haus.
weiter ist es wohl auch sehr schwierig zu erkennen, da jeder verschiedene Symptome haben kann, es kann, wie was komplett anderes aussehen.
 

Allerdings würde ich den Kinderazt vermutlich schon anmachen und wechseln.
Kinder unter einem Jahr gehören öfter kontrolliert und meiner hat auch kein Problem, wenn ich mich unsicher fühle und nochmal komme.
Ausserdem möchte unser Kinderarzt immer nochmal nachkontrollieren, wenn es schlimmer war, Antibiotika oder wiederkehrende Infekte, hohes Fieber etc.
 

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13. Juni um 12:40
In Antwort auf curro_12727774

Die Sepsis kann aber auch als Komplikation bei Scharlach auftreten. Die ist ja nicht einfach so da sondern entsteht wenn Erreger in die Blutbahn eindringen und sich dort vermehren bzw vermehrt Toxine freigesetzt werden.

Abgewimmelt zu werden am Telefon ist nicht gut, man sollte schon die Sorgen ernst nehmen und  den Eltern zutrauen, die Lage einzuschätzen.
Nächstesmal einfach vorbeigehen.

Ist nicht schön wie es gelaufen ist und zum Glück kommt das auch nicht häufig vor. Beim der nächsten Infektion habt ihr bestimmt noch ein Auge mehr drauf.
Jetzt warte erst mal bis dein Kind gesund ist und dann rede noch mal mit der Praxis, die bekommen sowieso einen Bericht vom Krankenhaus.

 

Ein Baby in dem Alter hat man nicht telefonisch abzuwimmeln, das ist absolut inkompetent!

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13. Juni um 14:05
In Antwort auf lori1223

Ein Baby in dem Alter hat man nicht telefonisch abzuwimmeln, das ist absolut inkompetent!

habe ich doch geschrieben, dass es nicht gut ist und dass man Eltern ernst nehmen sollte.
Nur ist gerade das Kind wichtiger und anschließend kann man es nochmal klären, dass es Mist war.

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13. Juni um 22:31
In Antwort auf curro_12727774

habe ich doch geschrieben, dass es nicht gut ist und dass man Eltern ernst nehmen sollte.
Nur ist gerade das Kind wichtiger und anschließend kann man es nochmal klären, dass es Mist war.

Mit so einem Arzt würde ich gar nichts mehr klären.

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13. Juni um 23:29
In Antwort auf honey.86

Allerdings würde ich den Kinderazt vermutlich schon anmachen und wechseln.
Kinder unter einem Jahr gehören öfter kontrolliert und meiner hat auch kein Problem, wenn ich mich unsicher fühle und nochmal komme.
Ausserdem möchte unser Kinderarzt immer nochmal nachkontrollieren, wenn es schlimmer war, Antibiotika oder wiederkehrende Infekte, hohes Fieber etc.
 

Ja, der Meinung sind alle insbesondere meine Schwiegereltern sind immer noch sauer. 
Ich rief den Kinderarzt am 3. Tag an und sagte es geht ihm nicht gut und dann wird mir gesagt ich solle die Antibiotika weiter geben und das wars ! 
Im Krankenhaus sagten sie das er am 3. Tag hätte gucken müssen ! 
Es ist alles an einem Mittwoch passiert und Freitag morgen sagte mir der Oberarzt wie schlecht es wirklich um meinen Sohn stand er sagte; „die 30 min fahrt hier her waren schon kritisch“ ! 
Hätte ich meinen Sohn die Antibiotika weiter gegeben hätte ich mein Baby am nächsten morgen leblos aus dem Bett holen können  


Der Arzt hätte wenigstens gucken können, eine Sebsis kann ein Arzt ja wohl noch erkennen ?! 
 

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13. Juni um 23:31
In Antwort auf lori1223

Ein Baby in dem Alter hat man nicht telefonisch abzuwimmeln, das ist absolut inkompetent!

Ja, richtig 

Ich bin kein Arzt und konnte ja nicht wissen das es wirklich ernst ist aber mein Mutter Instinkt sagte es stimmt was nicht. 

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14. Juni um 0:48
In Antwort auf amabel_12446025

Ja, richtig 

Ich bin kein Arzt und konnte ja nicht wissen das es wirklich ernst ist aber mein Mutter Instinkt sagte es stimmt was nicht. 

Dumme Frage jetzt, warum bist du nicht einfach zur Praxis gefahren? In solchen Situationen fahre ich immer direkt zum Arzt, mit einem Kind in diesem Zustand, wie du es beschreibst, wirst du nicht abgewimmelt...

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14. Juni um 4:50
In Antwort auf miriamsch

Dumme Frage jetzt, warum bist du nicht einfach zur Praxis gefahren? In solchen Situationen fahre ich immer direkt zum Arzt, mit einem Kind in diesem Zustand, wie du es beschreibst, wirst du nicht abgewimmelt...

Das dachte ich mir auch. 
Zumal in so einem Zustand für mich der Kinderarzt kein Ansprechpartner mehr wäre. Gerade mit einem Baby heisst es im Zweifelsfalle: sofort ins KH.

Zumal eine Sepsis eh so ein zweischneidiges Ding ist. Die Symptome sind nicht eindeutig und können auch auf eine einfache Entzündung im Körper hinweisen. Eine Sepsis ist nicht ohne Grund Platz Nr. 3 der meisten Todesursachen. Es wird einfach zu spät erkannt. Nicht umsonst arbeiten Forscher seit Jahren an einem Schnelltest, weil eben auch geschultes Personal eine Sepsis nicht gleich auf den ersten Blick erkennt. 

Natürlich ist man emotional, wenn das eigene Kind betroffen ist. Wir haben auch in der Familie diskutiert, ob das Krankenhaus nicht hätte schneller reagieren müssen, aber eine Sepsis ist ist kein Husten, der am klaren Symthom diagnostiziert wird. Das Kind hatte Keime im Körper, die diese Symptome ohne weiteres erklärt haben.

Deswegen hatte ich geschrieben: abwarten, Abstand bekommen, klar denken können und dann reagieren.
Aber meinen Text hätte ich mir auch sparen können, da die TE anscheinend mehr auf die Aufforderung einer Steinigung des Arztes gehofft hat. 
 

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14. Juni um 12:06
In Antwort auf lori1223

Mit so einem Arzt würde ich gar nichts mehr klären.

Warum nicht?
Wir waren nicht beim Telefonat dabei.

Aber es müssen Dinge geklärt werden und ggf auch die Kasse über die Entscheidung des Arztes informieren. Habe ich auch schon gemacht, als man mich trotz Notfall nicht drannehmen wollte und auch als komplette Fehldiagnosen gestellt wurden.

Mit wem wurde genau telefoniert? Mit den MFA's oder dem Arzt selbst? Wie war der Zustand des Kindes zum Zeitpunkt des Telefonats? Wurde die Symptomatik genau mitgeteilt?

Es geht mir nicht darum der Mutter oder dem Arzt etwas zu unterstellen oder Partei für eine Fraktion zu ergreifen, sondern sachlich die Lage zu klären.

Das sollte im Interesse beider Seiten sein.
Und wie gesagt, wenn es der Arzt war der den Ernst der Lage nicht erkannt hat, wobei leider auch nicht jeder auf Sepsis aus ist, dann muss man das melden.

Andernfalls wäre ich schon beim zweiten Tag in der Praxis gewesen und hätte gesagt, dass es dem Kind noch nicht besser geht bzw schlechter und auf eine erneute Untersuchung bestanden.

Zum Glück haben die Eltern gut und richtig reagiert und sind in Krankenhaus gefahren.

 

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14. Juni um 19:36
In Antwort auf miriamsch

Dumme Frage jetzt, warum bist du nicht einfach zur Praxis gefahren? In solchen Situationen fahre ich immer direkt zum Arzt, mit einem Kind in diesem Zustand, wie du es beschreibst, wirst du nicht abgewimmelt...


Alles gut  

Ich bin ja den ersten Tag auch direkt um 8 Uhr da gewesen, Der Kinderarzt ist neu hier und ist total voll und da hab ich erst angerufen den Fall geschildert und gefragt ob ich kommen kann  
Ich habe nicht gewusst das es so schlimm ist 

 

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14. Juni um 19:47
In Antwort auf carpe3punkt0

Das dachte ich mir auch. 
Zumal in so einem Zustand für mich der Kinderarzt kein Ansprechpartner mehr wäre. Gerade mit einem Baby heisst es im Zweifelsfalle: sofort ins KH.

Zumal eine Sepsis eh so ein zweischneidiges Ding ist. Die Symptome sind nicht eindeutig und können auch auf eine einfache Entzündung im Körper hinweisen. Eine Sepsis ist nicht ohne Grund Platz Nr. 3 der meisten Todesursachen. Es wird einfach zu spät erkannt. Nicht umsonst arbeiten Forscher seit Jahren an einem Schnelltest, weil eben auch geschultes Personal eine Sepsis nicht gleich auf den ersten Blick erkennt. 

Natürlich ist man emotional, wenn das eigene Kind betroffen ist. Wir haben auch in der Familie diskutiert, ob das Krankenhaus nicht hätte schneller reagieren müssen, aber eine Sepsis ist ist kein Husten, der am klaren Symthom diagnostiziert wird. Das Kind hatte Keime im Körper, die diese Symptome ohne weiteres erklärt haben.

Deswegen hatte ich geschrieben: abwarten, Abstand bekommen, klar denken können und dann reagieren.
Aber meinen Text hätte ich mir auch sparen können, da die TE anscheinend mehr auf die Aufforderung einer Steinigung des Arztes gehofft hat. 
 

Was ein Schwachsinn gibst du denn von dir  bitte  
ich bin keineswegs gehässig oder will den Arzt steinigen.

Ich hatte ein persönliches Gespräch mit ihm inzwischen. 

Lies nochmal mein Beitrag ! 
Ich dachte bis dahin das es Scharlach ist und nicht eine sepsis. 
Ich habe geschrieben das seine Symptome von Stunde zu Stunde schlechter wurden ! 
Sein Zustand wurde nach dem Telefonat mit dem Arzt schlimmer und es war ein Mittwoch wo er dann um 12 Uhr schon zu hatte darauf hin sind wir sofort ins KH. 

Das man sauer ist WEIL das eigene Baby in Gefahr war und es nicht geholfen wurde ist ja wohl selbstverständlich! 

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14. Juni um 19:52

Lies den Text nochmal und dann gib dein Senf dazu 

Es wurde gesagt es ist Scharlach und es sollte am 3. Tag besser sein aber am 3. Tag ab Mittag kamen mehr Symptome dazu und ich bin ins KH 

Mir gerade an den Kopf zu werfen das ich mein Kind absichtlich leiden gelassen zu haben ist unter aller Sau ! 
Respektlos !!

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14. Juni um 20:06
In Antwort auf curro_12727774

Warum nicht?
Wir waren nicht beim Telefonat dabei.

Aber es müssen Dinge geklärt werden und ggf auch die Kasse über die Entscheidung des Arztes informieren. Habe ich auch schon gemacht, als man mich trotz Notfall nicht drannehmen wollte und auch als komplette Fehldiagnosen gestellt wurden.

Mit wem wurde genau telefoniert? Mit den MFA's oder dem Arzt selbst? Wie war der Zustand des Kindes zum Zeitpunkt des Telefonats? Wurde die Symptomatik genau mitgeteilt?

Es geht mir nicht darum der Mutter oder dem Arzt etwas zu unterstellen oder Partei für eine Fraktion zu ergreifen, sondern sachlich die Lage zu klären.

Das sollte im Interesse beider Seiten sein.
Und wie gesagt, wenn es der Arzt war der den Ernst der Lage nicht erkannt hat, wobei leider auch nicht jeder auf Sepsis aus ist, dann muss man das melden.

Andernfalls wäre ich schon beim zweiten Tag in der Praxis gewesen und hätte gesagt, dass es dem Kind noch nicht besser geht bzw schlechter und auf eine erneute Untersuchung bestanden.

Zum Glück haben die Eltern gut und richtig reagiert und sind in Krankenhaus gefahren.

 

Danke endlich einer der mal etwas versteht ! 

Ich habe am 3. Tag angerufen direkt morgens ich war total verunsichert. 

Beim telefonat hatte mein Sohn noch Fieber, Bauchweh Und die Punkte waren noch da ( kleine rote Punkte von kopf bis fusssohle) 

Dann eine Stunde später ging es dann los erst doppelt so schnell geatmet als normal, abwesend gewesen wurde total ruhig und kraftlos ( er war wie ausgewechselt) im KH ging es noch weiter er fing an bei der Untersuchung zu wackeln mit den Armen und Kopf so langsam rhythmisch. 
Worauf die Ärzte sofort gehandelt haben und alles ging schnell ! 

Ich bin froh das es nicht anders geändet ist und mein Sohn wohlauf ist. 

Ich hatte 2017 eine Fehlgeburt und er ist ein absolutes Wunschkind gewesen ich würde niemals bewusst meinen Sohn leiden lassen ich wusste ja nicht das es so schlimm ist :‘( 

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14. Juni um 20:12
In Antwort auf amabel_12446025

Danke endlich einer der mal etwas versteht ! 

Ich habe am 3. Tag angerufen direkt morgens ich war total verunsichert. 

Beim telefonat hatte mein Sohn noch Fieber, Bauchweh Und die Punkte waren noch da ( kleine rote Punkte von kopf bis fusssohle) 

Dann eine Stunde später ging es dann los erst doppelt so schnell geatmet als normal, abwesend gewesen wurde total ruhig und kraftlos ( er war wie ausgewechselt) im KH ging es noch weiter er fing an bei der Untersuchung zu wackeln mit den Armen und Kopf so langsam rhythmisch. 
Worauf die Ärzte sofort gehandelt haben und alles ging schnell ! 

Ich bin froh das es nicht anders geändet ist und mein Sohn wohlauf ist. 

Ich hatte 2017 eine Fehlgeburt und er ist ein absolutes Wunschkind gewesen ich würde niemals bewusst meinen Sohn leiden lassen ich wusste ja nicht das es so schlimm ist :‘( 

Ps: Die Arzthelferinnen haben mir am Telefon gesagt es ist voll ich soll die Symptome (Symptome oben im Text) beschreiben und sie reden mit dem Arzt ob ich kommen soll.  gesagt und getan. 
Dann riefen sie zurück und sagten das der Arzt gesagt hat es wäre normal und das ich das Antibiotikum weiter geben soll. 
Kurze Zeit später sind wir ins KH weil es schlimmer wurde 

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14. Juni um 21:07
In Antwort auf amabel_12446025

Was ein Schwachsinn gibst du denn von dir  bitte  
ich bin keineswegs gehässig oder will den Arzt steinigen.

Ich hatte ein persönliches Gespräch mit ihm inzwischen. 

Lies nochmal mein Beitrag ! 
Ich dachte bis dahin das es Scharlach ist und nicht eine sepsis. 
Ich habe geschrieben das seine Symptome von Stunde zu Stunde schlechter wurden ! 
Sein Zustand wurde nach dem Telefonat mit dem Arzt schlimmer und es war ein Mittwoch wo er dann um 12 Uhr schon zu hatte darauf hin sind wir sofort ins KH. 

Das man sauer ist WEIL das eigene Baby in Gefahr war und es nicht geholfen wurde ist ja wohl selbstverständlich! 

Komm runter, Mädel. 

Wer den Schwachsinn hier erzählt, das ist fraglich. "Eine Sepsis sollte ein Arzt ja wohl noch erkennen können.". Was ist denn das bitte für eine hohle Aussage?
1. Es ist definitiv nicht einfach eine Sepsis zu erkennen. Hast du mal einen Fachartikel dazu gelesen? Eher nicht...sonst würdest du nicht solche Sprüche klopfen. Solltest du also mal machen.
In meinem Text hatte ich es erklärt...hast du also nicht richtig gelesen. 
2. Hatte dein Kind, als der Arzt es untersucht hatte, noch keine Sepsis sondern die Erkrankung, die zur Sepsis geführt hat.

Du bist nicht gehässig oder willst nicht den Arzt steinigen? Das kam anders rüber. Schliesslich hast du hier auch nur den Usern geantwortet, die dir Recht gegeben haben und auf den Arzt geschimpft haben. 

Sauer sein, das ist verständlich, aber man sollte noch klar denken können.

Es geht doch auch nicht darum, dass irgendjemand dir vorwirft, dass du dein Baby mit Absicht leiden lässt. Das ist Schwachsinn. Wo wir wieder beim Thema wären. 

Der Arzt hat Scharlach festgestellt. Du bist nicht am ersten Tag hin, weil dein Kind eine Blutvergiftung hatte. Es hatte den Auslöser in sich. Hätte das Kind beim Arzt eine Blutvergiftung gehabt, dann hättest du das Kind nicht mehr 3 Tage daheim gehabt. Bei einer Blutvergiftung zählt jede Stunde. Der Arzt konnte also keine Blutvergiftung feststellen, weil das Kind da noch keine hatte. 

Das einzige, was du ihm vorwerfen kannst, ist, dass die MTA dir nicht dazu geraten hat ins KH zu fahren, aber da die Symthome auch erst nach dem Telefonat kamen, wusste diese nicht von den Symthome sondern ist von den Sympthome von vor 3 Tagen ausgegangen...es ging dem Kind nicht besser. 
Ja okay, sie hätte andeuten müssen, dass du bei Bedenken das KH aufsuchen sollst...nicht mehr und nicht weniger. 

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14. Juni um 22:33
In Antwort auf amabel_12446025

Lies den Text nochmal und dann gib dein Senf dazu 

Es wurde gesagt es ist Scharlach und es sollte am 3. Tag besser sein aber am 3. Tag ab Mittag kamen mehr Symptome dazu und ich bin ins KH 

Mir gerade an den Kopf zu werfen das ich mein Kind absichtlich leiden gelassen zu haben ist unter aller Sau ! 
Respektlos !!

Sei doch einfach froh, dass durch dein fahrlässiges Zuwarten nichts Schlimmeres passiert ist. 

Man wartet bei so kleinen Kindern nicht so lange! 

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14. Juni um 22:36

Unfreundliches Geschöpf?

Ich habe dir von meinem Sohn geschrieben...ich habe mir die Zeit genommen dir zu antworten, weil ich ähnliches erlebt habe. Dein Thread war dabei in der Versenkung zu verschwinden. 
Mit mir zusammen haben weitere User nette Worte für dich gefunden und was kommt von dir? Nichts! 
Die antwortest nur auf die Beiträge, die gegen den Arzt wettern. 
Die netten Beiträge, die in deinem Text mit dir gefühlt haben, werden ignoriert. 

Und da nennst du mich ein unfreundliches Geschöpf? 
Du bist nicht nur unfreundlich...du bist hochgradig unhöflich. 

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15. Juni um 3:53

Bis hierhin habe ich dich sogar verstanden. Natürlich ist man wütend auf die Arztpraxis, die einem in der Situation nicht geholfen hat.

Allerdings lässt dein Niveau in den letzten Antworten doch ziemlich tief blicken. Wenn du einen derartigen Umgangston auch unabhängig von einem Forum im echten Leben an den Tag legst, dann würde ich auch zusehen, jegliche Kommunikation mit dir so kurz wie möglich zu halten, auch als Mitarbeiter einer Arztpraxis.

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15. Juni um 8:55
In Antwort auf curro_12727774

Warum nicht?
Wir waren nicht beim Telefonat dabei.

Aber es müssen Dinge geklärt werden und ggf auch die Kasse über die Entscheidung des Arztes informieren. Habe ich auch schon gemacht, als man mich trotz Notfall nicht drannehmen wollte und auch als komplette Fehldiagnosen gestellt wurden.

Mit wem wurde genau telefoniert? Mit den MFA's oder dem Arzt selbst? Wie war der Zustand des Kindes zum Zeitpunkt des Telefonats? Wurde die Symptomatik genau mitgeteilt?

Es geht mir nicht darum der Mutter oder dem Arzt etwas zu unterstellen oder Partei für eine Fraktion zu ergreifen, sondern sachlich die Lage zu klären.

Das sollte im Interesse beider Seiten sein.
Und wie gesagt, wenn es der Arzt war der den Ernst der Lage nicht erkannt hat, wobei leider auch nicht jeder auf Sepsis aus ist, dann muss man das melden.

Andernfalls wäre ich schon beim zweiten Tag in der Praxis gewesen und hätte gesagt, dass es dem Kind noch nicht besser geht bzw schlechter und auf eine erneute Untersuchung bestanden.

Zum Glück haben die Eltern gut und richtig reagiert und sind in Krankenhaus gefahren.

 

Dem Kinderarzt muss ich vertrauen können, da ich selber keine Medizinerin bin. Gerade bei den ganz Kleinen, die sich noch nicht selber äussern können.

Als mein Sohn 4 Monate alt war, war er erkältet. Nichts weiter (von aussen betrachtet). War dann zur 4-Monats-Kontrolle und schon die Arzthelferin hat festgestellt, dass er nicht korrekt atmet. Es waren entzündete Brochen, es wurde sofort reagiert, der Kinderarzt war sehr unfreundlich und hat sehr "dramatisiert". Im Nachhinein denk ich mir, ok, er kennt die jeweiligen Eltern ja nicht und weiss somit nicht, wie "ernst" die was nehmen. Also lieber dick autragen.

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15. Juni um 10:22

Also im Bezug auf Anstand und Umgangsformen bist du ja sicher die Letzte, die da jemand anderem Vorwürfe machen kann.

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15. Juni um 19:46

Also mal davon ab, wer sich hier wie nicht ausdrücken kann... ein 5-monatiges Baby mit deutlich beschleunigter Atmung hätte ein guter Kinderarzt sofort bringen lassen! Also das ist was, das würde ich dem Arzt schon ankreiden. Meiner hatte das auch letzten September und da hieß es: Bitte gut einpacken und sofort kommen. Stellte sich dann auch als beginnende Lungenentzündung raus. Zumal ich finde, die Kleinen sollte sich ein guter Arzt wirklich immer einmal mehr als weniger ansehen.
Ich würde vermutlich den Kinderarzt wechseln, um ehrlich zu sein. Mein Vertrauen wäre da echt weg...

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19. Juni um 5:44
In Antwort auf amabel_12446025

Ja, der Meinung sind alle insbesondere meine Schwiegereltern sind immer noch sauer. 
Ich rief den Kinderarzt am 3. Tag an und sagte es geht ihm nicht gut und dann wird mir gesagt ich solle die Antibiotika weiter geben und das wars ! 
Im Krankenhaus sagten sie das er am 3. Tag hätte gucken müssen ! 
Es ist alles an einem Mittwoch passiert und Freitag morgen sagte mir der Oberarzt wie schlecht es wirklich um meinen Sohn stand er sagte; „die 30 min fahrt hier her waren schon kritisch“ ! 
Hätte ich meinen Sohn die Antibiotika weiter gegeben hätte ich mein Baby am nächsten morgen leblos aus dem Bett holen können  


Der Arzt hätte wenigstens gucken können, eine Sebsis kann ein Arzt ja wohl noch erkennen ?! 
 

ne eine Sepsis erkennt man NICHT immer sofort.

Mit wem hast Du am Tel denn geredet?

egal was kommt ich wuerde bei einem Beby nie lznge telefonieren. Wenn es schlecht geht sofort in die Klinik

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19. Juni um 5:46
In Antwort auf amabel_12446025

Was ein Schwachsinn gibst du denn von dir  bitte  
ich bin keineswegs gehässig oder will den Arzt steinigen.

Ich hatte ein persönliches Gespräch mit ihm inzwischen. 

Lies nochmal mein Beitrag ! 
Ich dachte bis dahin das es Scharlach ist und nicht eine sepsis. 
Ich habe geschrieben das seine Symptome von Stunde zu Stunde schlechter wurden ! 
Sein Zustand wurde nach dem Telefonat mit dem Arzt schlimmer und es war ein Mittwoch wo er dann um 12 Uhr schon zu hatte darauf hin sind wir sofort ins KH. 

Das man sauer ist WEIL das eigene Baby in Gefahr war und es nicht geholfen wurde ist ja wohl selbstverständlich! 

Scharlach ist eine bakterielle Infektion. Was war die Spsisursache???

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19. Juni um 5:50
In Antwort auf carpe3punkt0

Komm runter, Mädel. 

Wer den Schwachsinn hier erzählt, das ist fraglich. "Eine Sepsis sollte ein Arzt ja wohl noch erkennen können.". Was ist denn das bitte für eine hohle Aussage?
1. Es ist definitiv nicht einfach eine Sepsis zu erkennen. Hast du mal einen Fachartikel dazu gelesen? Eher nicht...sonst würdest du nicht solche Sprüche klopfen. Solltest du also mal machen.
In meinem Text hatte ich es erklärt...hast du also nicht richtig gelesen. 
2. Hatte dein Kind, als der Arzt es untersucht hatte, noch keine Sepsis sondern die Erkrankung, die zur Sepsis geführt hat.

Du bist nicht gehässig oder willst nicht den Arzt steinigen? Das kam anders rüber. Schliesslich hast du hier auch nur den Usern geantwortet, die dir Recht gegeben haben und auf den Arzt geschimpft haben. 

Sauer sein, das ist verständlich, aber man sollte noch klar denken können.

Es geht doch auch nicht darum, dass irgendjemand dir vorwirft, dass du dein Baby mit Absicht leiden lässt. Das ist Schwachsinn. Wo wir wieder beim Thema wären. 

Der Arzt hat Scharlach festgestellt. Du bist nicht am ersten Tag hin, weil dein Kind eine Blutvergiftung hatte. Es hatte den Auslöser in sich. Hätte das Kind beim Arzt eine Blutvergiftung gehabt, dann hättest du das Kind nicht mehr 3 Tage daheim gehabt. Bei einer Blutvergiftung zählt jede Stunde. Der Arzt konnte also keine Blutvergiftung feststellen, weil das Kind da noch keine hatte. 

Das einzige, was du ihm vorwerfen kannst, ist, dass die MTA dir nicht dazu geraten hat ins KH zu fahren, aber da die Symthome auch erst nach dem Telefonat kamen, wusste diese nicht von den Symthome sondern ist von den Sympthome von vor 3 Tagen ausgegangen...es ging dem Kind nicht besser. 
Ja okay, sie hätte andeuten müssen, dass du bei Bedenken das KH aufsuchen sollst...nicht mehr und nicht weniger. 

genau deswegen bin ich gegen Gespraeche von Praxisangestellten mit Patirnten anstelle des Arztes.

Es geht nicht nur um das fehlende Fachwissen. auch darum’dass Infos verloren gehen falsch eingeordnet werden und nicht nachgefragt werden kann

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19. Juni um 5:50
In Antwort auf vorhangstange001

Sei doch einfach froh, dass durch dein fahrlässiges Zuwarten nichts Schlimmeres passiert ist. 

Man wartet bei so kleinen Kindern nicht so lange! 

Furchtbare Antwort.

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19. Juni um 9:04

Woher soll man denn als Mutter wissen,dass sowas zu einer Sepsis führen kann. Man ruft doch in der Arztpraxis an,schildert dies und glaubt doch erstmal dem Arzt, bis man dann bemerkt,dass da aber was nicht stimmt und ins Kh fährt. Ich hätte auch so gehandelt. 
Der Fehler lag,finde ich beim Arzt! Er hätte aufgrund des Alters, die Mutter nicht abwimmeln dürfen oder ihr sagen müssen, dass sie im Zweifel dann zum Kh fahren soll.
Mein Kinderarzt hätte uns da niemals am Telefon abgewimmelt!!! 

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19. Juni um 9:06

Ach so. Bei uns redet man dann übrigens mit dem Arzt am Telefon selber und nicht die Arzthelferin. Die gibt vielleicht nur die Hälfte weiter in der Hektik und Rückfragen kann der Arzt auch nicht stellen. Wenn der Arzt nicht kann, wird eine Uhrzeit vereinbart bis wo er sich zurückmeldet. Wer weiß wie und was die Arzthelferin da wiedergegeben hat. 

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19. Juni um 10:15
In Antwort auf pustew

Ach so. Bei uns redet man dann übrigens mit dem Arzt am Telefon selber und nicht die Arzthelferin. Die gibt vielleicht nur die Hälfte weiter in der Hektik und Rückfragen kann der Arzt auch nicht stellen. Wenn der Arzt nicht kann, wird eine Uhrzeit vereinbart bis wo er sich zurückmeldet. Wer weiß wie und was die Arzthelferin da wiedergegeben hat. 

eben drum finde ich das Gerede via  Praxishelfer nicht gut.. Infoverlust nicht nachfragen koennen

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19. Juni um 10:37
In Antwort auf pustew

Woher soll man denn als Mutter wissen,dass sowas zu einer Sepsis führen kann. Man ruft doch in der Arztpraxis an,schildert dies und glaubt doch erstmal dem Arzt, bis man dann bemerkt,dass da aber was nicht stimmt und ins Kh fährt. Ich hätte auch so gehandelt. 
Der Fehler lag,finde ich beim Arzt! Er hätte aufgrund des Alters, die Mutter nicht abwimmeln dürfen oder ihr sagen müssen, dass sie im Zweifel dann zum Kh fahren soll.
Mein Kinderarzt hätte uns da niemals am Telefon abgewimmelt!!! 

das muss sie auch nicht wissen koennen.

Nur als Info falls sowas wieder passiert. Mit Babies bei Befundverschlechterung schnell zum Kh . 

Die Sepsis kann damit zu tun haben was anbehandelt wurde. Oder aber auch unabhaengig parallel oder kurz darauf entstanden sein

Entscheidend ist m M nach  dass solche Gespraeche direkt mit dem Arzt erfolgen oder die Arzthelferin explizit geschult ist aehnlich den Leuten in Retungsleitstellen  die dann die entscheidenden Fragen nach Symptomen - veraenderung stellen und einordnen koennen.

Ich weiss ja wie das ist wenn in Pat gespraechen das Tel klingelt wegen anderer Patienten. 


 

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