Forum / Mein Baby

Mein ex(noch-mann) weihnachten hat es geknallt

Letzte Nachricht: 29. Dezember 2012 um 17:30
27.12.12 um 16:55

Ich bin noch immer auf 180
Er war immer ein toller Vater,aber so langsam zweifel ich an seinem Verstand und seiner Liebe zu den Kindern.Ich bin ja am 24 morgens mit dem Zug und den Kids zu meinen Eltern gefahren,die Fahrt dauer einige Stunden.Wir wollten dann am 25 wieder zurück fahren und mein Ex hätte die Kinder(alle bis auf die 11 Jährige) am 26 abgeholt und wäre mit ihnen zu seinen Eltern und am Abend wären wir alle gemeinsam zuhause und hätten den Abend als Familie verbracht.Allerdings machte uns unser 8jähriges ein Strich durch die Rechnung.In der Nacht zum 25 fing es an,Erbrechen und Durchfall vom Feinsten.Temeratur stieg auch.Mittwoch vormittag bin ich dann ins Krankenhaus weil es schlimmer wurde.Magen und Darm vom feinsten.Haben Medikamente bekommen.Ich rief dann meinen Noch-Mann an und sagte ihm was los sei und das wir solang es sowohl vorn als auch hinten ständig rauskommt nicht fahren können.Er war stocksauer,hat ins Telefon gebrüllt wie ein Beklopter.Es war ihm total egal das es unserem Kind schlecht geht.Er hatte dann wohl den Hörer aufgeknallt.So,damit war für mich die Sache eigentlich erledigt bis er am 26 morgens vor der Wohnung meiner Eltern stand.Er wollte die Kids mitnehmen obwohl er mit eigenen Augen sah wie mies es unserem Kind ging.Es war ihm egal,schließlich war ja abgemacht am 26 gehen die Kinder zu seinen Eltern.Seine Mutter hat ja extra aufwendig gekocht Klar mit Durchfall und Erbrechen kann man wunderbar Ente und Rotkohl essen
Ich war sehr ruhig und hab wirklich versucht ihm vernünftig zu erklären warum unser krankes Kind weder 4 Stunden Zug noch Auto fahren kann.Dann meinte er plötzlich er nimmt dann hat die zwei kleinen mit.Das ich ihm unser 8 monate altes Baby nicht mitgeb weil ich 1. nichts zun abpumpen da hatte und 2 mein Baby noch nie alleine ohne mich war und 3 wo soll es schlafen? Er wohnt bei nem Kumpel und schläft dort auf der Couch.Er wurde richtig wütend und packte richtig heftig unseren Sohn ,der sich mit Händen und Füßen gewährt hat.Er wollte nicht mit sondern bei mir und seinen Geschwistern bleiben.Er wollte ihn dann zwingen und packte ihn wieder bis er zu weinen began Das Ende vom Lied war,mein Dad hat ihn vor die Türe gesetzt und ihm paar Worte gesagt.Ich bin dann dazu und meinte noch er könne ja hierbleiben um was von den Kindern an Weihnachten zu haben,aber zwingen kann er die Kinder nicht gegen ihren Willen mitzugehen.Er ist dann wieder gefahren,da ja seine Mutter extra gekocht hat
Wir sind noch immer hier,waren heute beim Kinderarzt.Es ist etwas besser geworden aber vor Sonntag sollen wir nicht fahren ,vorallem nicht solange weiter erbrochen wird.

Seit gestern Abend ruft jede Stunde mein Noch-Mann an(mittlerweile gehen wir nicht mehr ans Telefon) und schimpft den Anrufbeantworter voll.Seine Eltern haben auch einige sehr nette Worte draufgesprochen.
Ich bin einfach fassungslos,ich hätte nie gedacht,dass es so eskalieren würde und er so egoistisch sein kann.wenn es so weiter geht kommt es echt zu einer Schlammschlacht.
Man kann mit ihm nicht vernünftig reden,er tickt sofort aus und geht an die Decke
Was mich auch richtig traurig macht,meine große hat nächste Woche Geburtstag und hat meinem Mann gestern (sie bekam den Streit leider mit) gesagt,sie will ihn nicht sehen am Geburtstag,er soll ja nicht kommen.Sie ist richtig wütend weil er ihrem Geschwisterchen weh getan hat .

Tut mir leid,ist lang geworden.Habt ihr nen Rat für mich? Ich hab nächste Woche einen Termin beim Jugendamt auch wegen Unterhalt und da werd ich das auch ansprechen was vorgefallen ist an Weihnachten.Ich weiß mir keinen Rat mehr momentan

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27.12.12 um 17:47

Schade..
das man mit ihm nicht vernünftig reden kann Und die Kinder müssen dann drunter leiden Hast du mal mit seinen Eltern gesprochen oder sind die da genauso? Kann dir keinen richtigen Rat geben aber wollt dir mal alles gute wünschen und das es vll besser wird

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27.12.12 um 17:55
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Schade..
das man mit ihm nicht vernünftig reden kann Und die Kinder müssen dann drunter leiden Hast du mal mit seinen Eltern gesprochen oder sind die da genauso? Kann dir keinen richtigen Rat geben aber wollt dir mal alles gute wünschen und das es vll besser wird

Seine eltern sind noch schlimmer
nicht ohne Grund haben die seit 6 Jahren meine große nicht mehr zu Gesicht bekommen und auch ich geh seitdem nicht mehr zu ihnen.

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27.12.12 um 17:58

Das hatte och schon und ihm gezeigt.
Er hätte auch im Krankenhaus und beim Kinderarzt anrufen können.Selbst ein Blinder sieht das es dem Kind mies geht.Das hatte nichts mehr mit Misstrauen zu tun sondern mit reinem Egoismus.Mit seinem Verhalten hat er die Beziehung zu den Kindern zerstört.Ich hab lange gebraucht um mein Kind zu trösten so verstört war es weil sein Papa mit Gewalt versucht hat ihm mitzunehmen

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27.12.12 um 18:00

Sicher kennt ihr nur meine version
aber mal ehrlich wenn das Kind erbricht und Durchfall vom feinsten hat und er sah es ja selber wie schlecht es ihr ging und dann so zu reagieren ist

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27.12.12 um 19:00

Er hatte ja von anfang an eine einladung für weihnachten
bei meinen Eltern,damit wir mit den Kindern zusammen feiern können,wollte er nicht.
Als er gestern kam wurde ihm nochmal angeboten zu bleiben,wollte er auch nicht.
Die Kinder wollen nicht getrennt werden bzw auseinander gerissen werden was ich verstehen kann.Mit seiner Aktion gestern hat er sich selber ins Bein geschossen.Nun ist er am Geburtstag nicht dabei und wir werden ohne ihn feiern

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27.12.12 um 19:40

Ja die bin ich
gutes Gedächtnis

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27.12.12 um 19:42

Hallo!
Wann und wie (schmerzhaft) war denn die Trennung? Wie läuft der Umgang sonst ab?

Wenn du sagts, er war sonst immer ein guter Vater, dann würde ich sein Verhalten situationsbedingt werten, auch wenn es verdammt schwer fällt.
Sich nach der Trennung auch so viel von den Kindern trennen ist doch echt verdammt hart und wer da nicht halb verrückt wird, der muss, glaube ich, wirklich einen an der Waffel haben.
Und eigentlich: Ja, wenn die Weihnachtsabmachung so war, kann man die KInder zwingen mitzukommen. Natürlich nicht gegen die Vereinbarung das Baby, das noch gestillt wird. Schwerer wird es allerdings für die KInder, mitzukommen, wenn derjenige, der abgeben müsste, das KInd innerlich und oder auch äußerlich zurückhält und den Wechsel als bedrohlich empfindet.

Mein Rat wäre noch, sofort einen Ersatzvorschlag( z.B nach der Genesung oder wenigstens dann für die Osterferien was dranhängen oder nächstes Jahr Weihnachten geht es nach seiner Nase...) für das ins Wasser gefallenen Weihnachtsfest vorzuschlagen und dafür zu fordern, die Beschimpfungen zu unterlassen. Vielleicht ein BISSCHEN betüdeln, dass es wirklich blöd gelaufen ist, aber eben an seine Vorbildfunktion errinnern.

Das beim Jugendamt ansprechen, finde ich eine gute Idee. Wir quatschen solche Sachen regelmäßig in der Caritas ab, weil wir privat über diese Themen auch nur schwer 'gut' sprechen können. Da spielen zu viele Ängste und Sorgen um das KInd und die Zukunft als Familien für das Kind mit rein.


So viel zu der Diplomatie. Komisch finde ich, dass er nicht dem Angebot nachging und mit dageblieben ist und eben so viel auf den AB rumspuckt. Einmal ausrasten: Nicht schön, kann passieren, wenn man sien Kind vermisst und sich das mit Weihnachten anders vorgestellt hat und dir vielleich unterstellt, du übertreibst, um den Jungen am wechseln zu hindern: das alles hinter der Spannungskulisse Sorgerechtsstreit....aber so konsequent noch hinterherspucken anstatt mich mal ordentlich nach dem Kind zu erkundigen?

Ich wünsche euch in dem Sinne eine gute Besserung für die ganze Familie.

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27.12.12 um 19:47
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Hallo!
Wann und wie (schmerzhaft) war denn die Trennung? Wie läuft der Umgang sonst ab?

Wenn du sagts, er war sonst immer ein guter Vater, dann würde ich sein Verhalten situationsbedingt werten, auch wenn es verdammt schwer fällt.
Sich nach der Trennung auch so viel von den Kindern trennen ist doch echt verdammt hart und wer da nicht halb verrückt wird, der muss, glaube ich, wirklich einen an der Waffel haben.
Und eigentlich: Ja, wenn die Weihnachtsabmachung so war, kann man die KInder zwingen mitzukommen. Natürlich nicht gegen die Vereinbarung das Baby, das noch gestillt wird. Schwerer wird es allerdings für die KInder, mitzukommen, wenn derjenige, der abgeben müsste, das KInd innerlich und oder auch äußerlich zurückhält und den Wechsel als bedrohlich empfindet.

Mein Rat wäre noch, sofort einen Ersatzvorschlag( z.B nach der Genesung oder wenigstens dann für die Osterferien was dranhängen oder nächstes Jahr Weihnachten geht es nach seiner Nase...) für das ins Wasser gefallenen Weihnachtsfest vorzuschlagen und dafür zu fordern, die Beschimpfungen zu unterlassen. Vielleicht ein BISSCHEN betüdeln, dass es wirklich blöd gelaufen ist, aber eben an seine Vorbildfunktion errinnern.

Das beim Jugendamt ansprechen, finde ich eine gute Idee. Wir quatschen solche Sachen regelmäßig in der Caritas ab, weil wir privat über diese Themen auch nur schwer 'gut' sprechen können. Da spielen zu viele Ängste und Sorgen um das KInd und die Zukunft als Familien für das Kind mit rein.


So viel zu der Diplomatie. Komisch finde ich, dass er nicht dem Angebot nachging und mit dageblieben ist und eben so viel auf den AB rumspuckt. Einmal ausrasten: Nicht schön, kann passieren, wenn man sien Kind vermisst und sich das mit Weihnachten anders vorgestellt hat und dir vielleich unterstellt, du übertreibst, um den Jungen am wechseln zu hindern: das alles hinter der Spannungskulisse Sorgerechtsstreit....aber so konsequent noch hinterherspucken anstatt mich mal ordentlich nach dem Kind zu erkundigen?

Ich wünsche euch in dem Sinne eine gute Besserung für die ganze Familie.

Achso
mit dem innerlich zurückhalten meine ich, dass es sich ja auf die Kinder überträgt, wenn du das für 'unmöglich' hälst, die Kinder wechseln zu lassen. Sie spüren dass ind em Moment mehr, weil du ja grade näher dran warst und dann kann sich das ganz schnell zu den 'mit Händen und Füßen wehren' hochschrauben. Aber jetztenendlich: Würde der Vater das nahc deiner Einschätzung nicht auffangen können, wenn du den Wechsel unterstützt? Wie läuft es denn sonst? (Und seit wann vor allem?)

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27.12.12 um 19:59
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Hallo!
Wann und wie (schmerzhaft) war denn die Trennung? Wie läuft der Umgang sonst ab?

Wenn du sagts, er war sonst immer ein guter Vater, dann würde ich sein Verhalten situationsbedingt werten, auch wenn es verdammt schwer fällt.
Sich nach der Trennung auch so viel von den Kindern trennen ist doch echt verdammt hart und wer da nicht halb verrückt wird, der muss, glaube ich, wirklich einen an der Waffel haben.
Und eigentlich: Ja, wenn die Weihnachtsabmachung so war, kann man die KInder zwingen mitzukommen. Natürlich nicht gegen die Vereinbarung das Baby, das noch gestillt wird. Schwerer wird es allerdings für die KInder, mitzukommen, wenn derjenige, der abgeben müsste, das KInd innerlich und oder auch äußerlich zurückhält und den Wechsel als bedrohlich empfindet.

Mein Rat wäre noch, sofort einen Ersatzvorschlag( z.B nach der Genesung oder wenigstens dann für die Osterferien was dranhängen oder nächstes Jahr Weihnachten geht es nach seiner Nase...) für das ins Wasser gefallenen Weihnachtsfest vorzuschlagen und dafür zu fordern, die Beschimpfungen zu unterlassen. Vielleicht ein BISSCHEN betüdeln, dass es wirklich blöd gelaufen ist, aber eben an seine Vorbildfunktion errinnern.

Das beim Jugendamt ansprechen, finde ich eine gute Idee. Wir quatschen solche Sachen regelmäßig in der Caritas ab, weil wir privat über diese Themen auch nur schwer 'gut' sprechen können. Da spielen zu viele Ängste und Sorgen um das KInd und die Zukunft als Familien für das Kind mit rein.


So viel zu der Diplomatie. Komisch finde ich, dass er nicht dem Angebot nachging und mit dageblieben ist und eben so viel auf den AB rumspuckt. Einmal ausrasten: Nicht schön, kann passieren, wenn man sien Kind vermisst und sich das mit Weihnachten anders vorgestellt hat und dir vielleich unterstellt, du übertreibst, um den Jungen am wechseln zu hindern: das alles hinter der Spannungskulisse Sorgerechtsstreit....aber so konsequent noch hinterherspucken anstatt mich mal ordentlich nach dem Kind zu erkundigen?

Ich wünsche euch in dem Sinne eine gute Besserung für die ganze Familie.

Die trennung war am 4.12.
Für mich war sie erlösend ehrlich gesagt .Er wollte sie nicht( hatte da schon nen T aufgemacht deshalb) da er dadurch finanziel am Ende ist wegen Unterhalt.Ich hab sehr viel für unsere Familie getan,bin jedesmal nach dem Muschu arbeiten gegangen damit es uns gut geht und er auch seine Hobbies ausleben kann.
Das mit den Besuchen müssen wir leider übers Jugendamt klären.Wir gehen beide Vollzeit arbeiten und er will die Kinder jedes Wochenende,damit bin ich nicht einberstanden,das wäre nicht gerecht.Er ein Wochenende,ich ein Wochenende,da wir beide voll arbeiten.
Das mit Weihnachten ging denke ich von seiner Familie aus,sonst wäre er niemal die Strecke zu uns gefahren bzw er wäre geblieben oder hätte Weihnachten gleich von Anfang an mit uns verbracht.
Ich respektiere deine Meinung kann sie aber nicht teilen,dass man Kinder zwingen soll mit zu gehen.Du hättest mein Kind sehen sollen wie es daraufhin reagiert hatte,sowas geht einfach nicht.Man muss auch das Kind und dessen Wunsch respektieren.
Das es nicht einfach wird ist mir klar da die Kinder sehr aneinander hängen und nur sehr ungern was getrennt unternehmen.
Jetzt ist es leider so eskaliert,hatte ich auch nicht gedacht.Leider jetzt,wo der Geburtstag meiner großen bevorsteht und fest geplant war,mit ihm.Ich weiß nicht ob ihm klar ist,was er da evtl.angerichtet hat.Bei der großen ist er erstmal unten durch und sie will ihn nicht sehen und ich hoffe er respektiert dies bzw. ich denke wir werden vielleicht über Silvester hierbleiben und dann am 1 den Geburtstag hier feiern

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27.12.12 um 20:00

Mein ex ist mein noch-mann mit dem
ich im Urlaub war

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27.12.12 um 20:08

Ich bin mittlerweile froh darüber
Hatte zu lange die rosarote Brille auf

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27.12.12 um 20:17

Ohja
wenn ich mir jetzt vorstelle noch ein Kind mit ihm es war definitiv die richtige Entscheidung

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27.12.12 um 20:39
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Die trennung war am 4.12.
Für mich war sie erlösend ehrlich gesagt .Er wollte sie nicht( hatte da schon nen T aufgemacht deshalb) da er dadurch finanziel am Ende ist wegen Unterhalt.Ich hab sehr viel für unsere Familie getan,bin jedesmal nach dem Muschu arbeiten gegangen damit es uns gut geht und er auch seine Hobbies ausleben kann.
Das mit den Besuchen müssen wir leider übers Jugendamt klären.Wir gehen beide Vollzeit arbeiten und er will die Kinder jedes Wochenende,damit bin ich nicht einberstanden,das wäre nicht gerecht.Er ein Wochenende,ich ein Wochenende,da wir beide voll arbeiten.
Das mit Weihnachten ging denke ich von seiner Familie aus,sonst wäre er niemal die Strecke zu uns gefahren bzw er wäre geblieben oder hätte Weihnachten gleich von Anfang an mit uns verbracht.
Ich respektiere deine Meinung kann sie aber nicht teilen,dass man Kinder zwingen soll mit zu gehen.Du hättest mein Kind sehen sollen wie es daraufhin reagiert hatte,sowas geht einfach nicht.Man muss auch das Kind und dessen Wunsch respektieren.
Das es nicht einfach wird ist mir klar da die Kinder sehr aneinander hängen und nur sehr ungern was getrennt unternehmen.
Jetzt ist es leider so eskaliert,hatte ich auch nicht gedacht.Leider jetzt,wo der Geburtstag meiner großen bevorsteht und fest geplant war,mit ihm.Ich weiß nicht ob ihm klar ist,was er da evtl.angerichtet hat.Bei der großen ist er erstmal unten durch und sie will ihn nicht sehen und ich hoffe er respektiert dies bzw. ich denke wir werden vielleicht über Silvester hierbleiben und dann am 1 den Geburtstag hier feiern

Das ist nicht meine Meinung
Wenn der Besuch festgelegt ist und Weihnachten (die Zeit zwischen 24.12 und 1.1) wird IMMER seoarat gezählt, dann kann man die Kinder zu diesem Wechsel (rechtlich) zwingen, wie man sie ja auch zu (festgelegten) Umgan am Wochenende zwingt, zwingen kann und (leider) oft zwingen muss.
Blöder Vergleich, aber du zwingst diene Kinder ja auch zum Zähneputzen. Das wird mehr oder minder klappen, weil du weißt, dass du dienen Kindern damit was gutes tust. Wenn man durch die Trennung das Gefühl hat, für die Kinder ist es schwer zu wechseln und alles zu verarbeiten, umzusortieren und schätzt es nicht so hoch, dass die Kinder wechseln, dann überträgt sich das auch aus Kind.

Ich mache seid 1 1/2 Jahren Wechselnmodell. Wir haben die Zeit wirklich 50 zu 50 aufgeteilt (eine Woche Papa, eine Woche Mama)
Das wird von der Caritas/vom Jugendamt und bei uns vom Gericht mit Verfahrensbeistand für das Kind so gefordert/gewünscht: das das KInd zum Wechseln gezwungen hat, damit es eine tolle und gerechte BIndung zu beiden Eltern erfährt.
Es ist ein unheimlicher Mehraufwand, weil du in der gerafften Zeit viel mehr Ausgleichbewegungen schaffen musst, um das KInd aufzufangen und dann wieder nach deinen Werten zu erziehen. Ich weiß auch, wie sich das anfühlt, wenn das Kind tobt und mit Händen und Füßen das Wechseln verhindern will.Er war aber VORHER recht einseitig an mich gebunden und das Wechseln wurde in meinen Augen einfahc zu unsanft eingeführt. Für uns alle drei ist diese Situation sehr schwierig und erfordert sehr viel Kraft-es gab Zeiten, da habe ich das Ganze unterbrochen, weil es dem Kleinen zu viel schien: in dieser Zeit fehlte es der Famileienkonstellation aber schon wieder, dass er den Alltag mit Papa hat (und nicht nur Gummibärchensause am Wochenende)
Ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn das Kind wegen irgendsoeinen Zwischenfall nicht 'rausgerückt' wird. Sorgerecht ist selten einfach und wenn du sagst, er wollte die Trennung nicht und alles soo frisch ist und du das Aufenthaltsbestimmungsrecht hauptsächlich bei dir lässt (nur die Wochenenden aufteilst) wird er im Moment völlig fertig, am Rande des Wahnsinns und voller Ängste um die Bindung zu seinen Kindern sein. Und er wird auch dich noch nicht in seinem Herzen einordnen können. Er liebt dich womöglich noch, gleichzeitig stellst du momentan die wohl größte Bedrohnung für ihn da (Übermacht im Sorgerecht)

Wenn der Papa von meinem Sohn sich total daneben benommen hat, so sehr, dass ich ihm das alles nicht mehr gönnte, dann musste ich mir immer bewusst machen, dass auch ich immernoch eine Vorbildfunktion zu dem Kleinen bin und habe überlegt, welches Verhalten ich später einmal von dem Kleinen erwarten würde. Demnach habe ich auch gehandelt und versucht, mehr Verständnis auf beiden Seiten zu schaffen. Das erfordert eben viel Arbeit, wir schaffen das auch momentan nur mit der Caritas.
Süße, ich weiß, dass man diese Papas, die nicht die gleiche SIcht aufs Kind aufbringen können wie wir (oder diese Schwiegermamas ect) einem echt das Leben schwer machen können. Mach das mit dem Jugendamt. Trau deinen Kinder mehr zu und versuch den Papa irgendwie zu beruhigen. Auch wenn ich jetzt fast schon ätzend klinge, wenn ich dir das alles so andeute. Aber hey, ich musste mir das alles auch anhören und nicht immer in der Softversion
Ich wünsch dir wirklich alles gute und deiner Familie viel Glück für die Zukunft. Es ist der leibliche Papa und er will sich kümmern. Du bist die starke Mama und kannst ihn dabei unterstützen.
Drück dich

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27.12.12 um 20:45
In Antwort auf

Das ist nicht meine Meinung
Wenn der Besuch festgelegt ist und Weihnachten (die Zeit zwischen 24.12 und 1.1) wird IMMER seoarat gezählt, dann kann man die Kinder zu diesem Wechsel (rechtlich) zwingen, wie man sie ja auch zu (festgelegten) Umgan am Wochenende zwingt, zwingen kann und (leider) oft zwingen muss.
Blöder Vergleich, aber du zwingst diene Kinder ja auch zum Zähneputzen. Das wird mehr oder minder klappen, weil du weißt, dass du dienen Kindern damit was gutes tust. Wenn man durch die Trennung das Gefühl hat, für die Kinder ist es schwer zu wechseln und alles zu verarbeiten, umzusortieren und schätzt es nicht so hoch, dass die Kinder wechseln, dann überträgt sich das auch aus Kind.

Ich mache seid 1 1/2 Jahren Wechselnmodell. Wir haben die Zeit wirklich 50 zu 50 aufgeteilt (eine Woche Papa, eine Woche Mama)
Das wird von der Caritas/vom Jugendamt und bei uns vom Gericht mit Verfahrensbeistand für das Kind so gefordert/gewünscht: das das KInd zum Wechseln gezwungen hat, damit es eine tolle und gerechte BIndung zu beiden Eltern erfährt.
Es ist ein unheimlicher Mehraufwand, weil du in der gerafften Zeit viel mehr Ausgleichbewegungen schaffen musst, um das KInd aufzufangen und dann wieder nach deinen Werten zu erziehen. Ich weiß auch, wie sich das anfühlt, wenn das Kind tobt und mit Händen und Füßen das Wechseln verhindern will.Er war aber VORHER recht einseitig an mich gebunden und das Wechseln wurde in meinen Augen einfahc zu unsanft eingeführt. Für uns alle drei ist diese Situation sehr schwierig und erfordert sehr viel Kraft-es gab Zeiten, da habe ich das Ganze unterbrochen, weil es dem Kleinen zu viel schien: in dieser Zeit fehlte es der Famileienkonstellation aber schon wieder, dass er den Alltag mit Papa hat (und nicht nur Gummibärchensause am Wochenende)
Ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn das Kind wegen irgendsoeinen Zwischenfall nicht 'rausgerückt' wird. Sorgerecht ist selten einfach und wenn du sagst, er wollte die Trennung nicht und alles soo frisch ist und du das Aufenthaltsbestimmungsrecht hauptsächlich bei dir lässt (nur die Wochenenden aufteilst) wird er im Moment völlig fertig, am Rande des Wahnsinns und voller Ängste um die Bindung zu seinen Kindern sein. Und er wird auch dich noch nicht in seinem Herzen einordnen können. Er liebt dich womöglich noch, gleichzeitig stellst du momentan die wohl größte Bedrohnung für ihn da (Übermacht im Sorgerecht)

Wenn der Papa von meinem Sohn sich total daneben benommen hat, so sehr, dass ich ihm das alles nicht mehr gönnte, dann musste ich mir immer bewusst machen, dass auch ich immernoch eine Vorbildfunktion zu dem Kleinen bin und habe überlegt, welches Verhalten ich später einmal von dem Kleinen erwarten würde. Demnach habe ich auch gehandelt und versucht, mehr Verständnis auf beiden Seiten zu schaffen. Das erfordert eben viel Arbeit, wir schaffen das auch momentan nur mit der Caritas.
Süße, ich weiß, dass man diese Papas, die nicht die gleiche SIcht aufs Kind aufbringen können wie wir (oder diese Schwiegermamas ect) einem echt das Leben schwer machen können. Mach das mit dem Jugendamt. Trau deinen Kinder mehr zu und versuch den Papa irgendwie zu beruhigen. Auch wenn ich jetzt fast schon ätzend klinge, wenn ich dir das alles so andeute. Aber hey, ich musste mir das alles auch anhören und nicht immer in der Softversion
Ich wünsch dir wirklich alles gute und deiner Familie viel Glück für die Zukunft. Es ist der leibliche Papa und er will sich kümmern. Du bist die starke Mama und kannst ihn dabei unterstützen.
Drück dich

Achso
bei uns war die gleiche Konstellation: Ich fand die Trennung erlösend, er wollte nicht, aber das Kind auch nicht verlieren. Ich fand, dass Kind war am besten erstmal bei mir aufgehoben, dass er sich erstmal dran gewöhnen müsste. Inzwischen würde ich dem Papa schon auch zutrauen, den Kleinen mit Magen-Darm zu versorgen und er würde einsehen, dass 4 Stundne Fahrt mit Spucken zu viel wären (hoffe ich )
Das entwickelt sich ja alles noch.
So wünsche ich es euch

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27.12.12 um 20:49
In Antwort auf

Das ist nicht meine Meinung
Wenn der Besuch festgelegt ist und Weihnachten (die Zeit zwischen 24.12 und 1.1) wird IMMER seoarat gezählt, dann kann man die Kinder zu diesem Wechsel (rechtlich) zwingen, wie man sie ja auch zu (festgelegten) Umgan am Wochenende zwingt, zwingen kann und (leider) oft zwingen muss.
Blöder Vergleich, aber du zwingst diene Kinder ja auch zum Zähneputzen. Das wird mehr oder minder klappen, weil du weißt, dass du dienen Kindern damit was gutes tust. Wenn man durch die Trennung das Gefühl hat, für die Kinder ist es schwer zu wechseln und alles zu verarbeiten, umzusortieren und schätzt es nicht so hoch, dass die Kinder wechseln, dann überträgt sich das auch aus Kind.

Ich mache seid 1 1/2 Jahren Wechselnmodell. Wir haben die Zeit wirklich 50 zu 50 aufgeteilt (eine Woche Papa, eine Woche Mama)
Das wird von der Caritas/vom Jugendamt und bei uns vom Gericht mit Verfahrensbeistand für das Kind so gefordert/gewünscht: das das KInd zum Wechseln gezwungen hat, damit es eine tolle und gerechte BIndung zu beiden Eltern erfährt.
Es ist ein unheimlicher Mehraufwand, weil du in der gerafften Zeit viel mehr Ausgleichbewegungen schaffen musst, um das KInd aufzufangen und dann wieder nach deinen Werten zu erziehen. Ich weiß auch, wie sich das anfühlt, wenn das Kind tobt und mit Händen und Füßen das Wechseln verhindern will.Er war aber VORHER recht einseitig an mich gebunden und das Wechseln wurde in meinen Augen einfahc zu unsanft eingeführt. Für uns alle drei ist diese Situation sehr schwierig und erfordert sehr viel Kraft-es gab Zeiten, da habe ich das Ganze unterbrochen, weil es dem Kleinen zu viel schien: in dieser Zeit fehlte es der Famileienkonstellation aber schon wieder, dass er den Alltag mit Papa hat (und nicht nur Gummibärchensause am Wochenende)
Ich weiß auch, wie es sich anfühlt, wenn das Kind wegen irgendsoeinen Zwischenfall nicht 'rausgerückt' wird. Sorgerecht ist selten einfach und wenn du sagst, er wollte die Trennung nicht und alles soo frisch ist und du das Aufenthaltsbestimmungsrecht hauptsächlich bei dir lässt (nur die Wochenenden aufteilst) wird er im Moment völlig fertig, am Rande des Wahnsinns und voller Ängste um die Bindung zu seinen Kindern sein. Und er wird auch dich noch nicht in seinem Herzen einordnen können. Er liebt dich womöglich noch, gleichzeitig stellst du momentan die wohl größte Bedrohnung für ihn da (Übermacht im Sorgerecht)

Wenn der Papa von meinem Sohn sich total daneben benommen hat, so sehr, dass ich ihm das alles nicht mehr gönnte, dann musste ich mir immer bewusst machen, dass auch ich immernoch eine Vorbildfunktion zu dem Kleinen bin und habe überlegt, welches Verhalten ich später einmal von dem Kleinen erwarten würde. Demnach habe ich auch gehandelt und versucht, mehr Verständnis auf beiden Seiten zu schaffen. Das erfordert eben viel Arbeit, wir schaffen das auch momentan nur mit der Caritas.
Süße, ich weiß, dass man diese Papas, die nicht die gleiche SIcht aufs Kind aufbringen können wie wir (oder diese Schwiegermamas ect) einem echt das Leben schwer machen können. Mach das mit dem Jugendamt. Trau deinen Kinder mehr zu und versuch den Papa irgendwie zu beruhigen. Auch wenn ich jetzt fast schon ätzend klinge, wenn ich dir das alles so andeute. Aber hey, ich musste mir das alles auch anhören und nicht immer in der Softversion
Ich wünsch dir wirklich alles gute und deiner Familie viel Glück für die Zukunft. Es ist der leibliche Papa und er will sich kümmern. Du bist die starke Mama und kannst ihn dabei unterstützen.
Drück dich


Danke

Hast da natürlich schon recht,was mich daxeinfach sehr stört ist das die Kinder da von jetzt auf gleich rausgerissen werden.Die Kids wollen auch zusammen sein und ich denke mein Kind hat so reagiert weil es von jetzt auf gleich und ohne Vorwarnung gepackt und aus dem momentanen Umfeld gerissen werden sollte.
Ich denke bei einem Besuchsrecht oder normalen Umgang hat man dann ja auch die Möglichkeit die Kinder darauf vorzubereiten mit Papa mitzugehen.
Da er keine eigene Wohnung hat und sich auch keine große Wohnung leisten kann wo die Kunder schlafen können bin ich gespannt wie das dann geregelt wird.Silvester hätten wir nur zusammen wegen dem Geburtstag am 1.1 verbracht aber das fällt jetzt flach

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27.12.12 um 20:50
In Antwort auf

Achso
bei uns war die gleiche Konstellation: Ich fand die Trennung erlösend, er wollte nicht, aber das Kind auch nicht verlieren. Ich fand, dass Kind war am besten erstmal bei mir aufgehoben, dass er sich erstmal dran gewöhnen müsste. Inzwischen würde ich dem Papa schon auch zutrauen, den Kleinen mit Magen-Darm zu versorgen und er würde einsehen, dass 4 Stundne Fahrt mit Spucken zu viel wären (hoffe ich )
Das entwickelt sich ja alles noch.
So wünsche ich es euch

Nochwas..
Die Schwierigkeit beim Wechseln liegt beim Kind aber auch daran, dass es nach der Zeit bei dir, DEINE Bindung spürt und darauf abgestimmt ist und eben 'wechseln' muss und schlecht einschätzen, vorausschauen kann, wass es in den nächsten Tagen, Jahren durch die Bindung beim Papa erfahren kann. Wenn die Eltern beide eine gute Bindung von beiden Seiten unterstützen, dann unterstützten sie das Kind auch beim Wechseln und übertragen nicht unterschschwellig das Gefühl, dass die Kinder damit einer Seite weh tun oder nach deren Gefühl womöglich etwas 'durchhalten' müssen, was im Resultat aber vielleicht was gutes ist, was sie nur aber 'erreichen' müssen (errreichen statt ertragen)

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27.12.12 um 20:51
In Antwort auf

Achso
bei uns war die gleiche Konstellation: Ich fand die Trennung erlösend, er wollte nicht, aber das Kind auch nicht verlieren. Ich fand, dass Kind war am besten erstmal bei mir aufgehoben, dass er sich erstmal dran gewöhnen müsste. Inzwischen würde ich dem Papa schon auch zutrauen, den Kleinen mit Magen-Darm zu versorgen und er würde einsehen, dass 4 Stundne Fahrt mit Spucken zu viel wären (hoffe ich )
Das entwickelt sich ja alles noch.
So wünsche ich es euch

Aber deiner hat sicher ne wohnung
das hat meiner ja nicht.

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27.12.12 um 20:56
In Antwort auf


Danke

Hast da natürlich schon recht,was mich daxeinfach sehr stört ist das die Kinder da von jetzt auf gleich rausgerissen werden.Die Kids wollen auch zusammen sein und ich denke mein Kind hat so reagiert weil es von jetzt auf gleich und ohne Vorwarnung gepackt und aus dem momentanen Umfeld gerissen werden sollte.
Ich denke bei einem Besuchsrecht oder normalen Umgang hat man dann ja auch die Möglichkeit die Kinder darauf vorzubereiten mit Papa mitzugehen.
Da er keine eigene Wohnung hat und sich auch keine große Wohnung leisten kann wo die Kunder schlafen können bin ich gespannt wie das dann geregelt wird.Silvester hätten wir nur zusammen wegen dem Geburtstag am 1.1 verbracht aber das fällt jetzt flach

Ja
das war definitiv nicht feinfühlig und klug von ihm. Das wollte ich dir auch nicht ausreden. Leider hilft da nur zusammenarbeiten, auch immer, wenn der 'andere' danebengegriffen hat. Es werden immer eure gemeinsamen Kinder sein. Auch nach der Trennung.

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27.12.12 um 20:58
In Antwort auf

Aber deiner hat sicher ne wohnung
das hat meiner ja nicht.

Hm..
achso. Das dann auch noch.

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27.12.12 um 21:01
In Antwort auf

Ja
das war definitiv nicht feinfühlig und klug von ihm. Das wollte ich dir auch nicht ausreden. Leider hilft da nur zusammenarbeiten, auch immer, wenn der 'andere' danebengegriffen hat. Es werden immer eure gemeinsamen Kinder sein. Auch nach der Trennung.

Es ist bei uns halt schwierig
das war es schon immer.Gab viel Streit wegen seinen Eltern und meiner großen Tochter,da besteht deshalb seit Jahren auch kein Kontakt mehr.Wenn Ostern,Weihnachten oder Geburtstag war,ist mein Noch-Mann mit den 2 mittleren alleine hin und ich blieb bei der großen zuhause.Seine Eltern sind sehr speziell und er sagt auch kein Wort zu ihnen egal wie falsch sie reagieren.Ich muss halt immer versuchen es allen Kindern recht zu machen, wenn die große ihn nicht am Geburtstag sehen will,muss er das akzeptieren und ich umplanen.

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27.12.12 um 21:02
In Antwort auf

Hm..
achso. Das dann auch noch.

Und er kann sich auch keine wohnung
leisten wo er dann Platz für alle Kinder hat.Da werd ich mich am besten vom Jugendamt beraten lassen

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27.12.12 um 21:16

Vielen dank für deinen ausführlichen text
ich werde wohl abwarten müssen was das Jugendamt zu allem sagen wird

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27.12.12 um 21:27

Er hat nicht einmal eine eigene wohnung
er wihnt bei einem Kumpel, die kinder wären nur zum Essen mit ihm bei seinen Eltern gewesen,danach hätten wir als Familie zuhause gefeiert.
Sorry aber ich gebe mein krankes Kind was kotzt ,fieber und Durchfall hat,wo ich sogar im Krankenhaus war nicht auf eine 4 Stündige Autofahrt mit

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27.12.12 um 21:35

Mein 8 monate altes baby mitgeben und dann?
Ich bin noch immer bei meinen Eltern,auch stille ich noch und das andere Kind hat sich mit Händen und Füßen gewährt und wollte nicht zu ihm. Ich finde das nicht zumutbar,tut mir leid ein 8 monate altes Kind und auch ein 4 jähriges nur wegen einem Essen bei seinen Eltern wio das Baby nicht einmal mit essen könnte eine 8 Stunden Fahrt zuzumuten an einem Tag.Er war von Anfang an hier mit eingeladen,er hätte auch gestern hier bleiben können,wollte er aber nicht

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27.12.12 um 21:36

In Deutschland
ist es so. Mein Kind wollte 10 Monate lang nicht wechseln, egal wie feinfühlig und gestärkt ich ihn rüberbringen wollte-das hatte nicht sonderlich interessiert. Ich wurde noch als blöd dargestellt, ob ich denn nur sonst so verlassen wäre und deshalb mich nicht lösen kann ect...Schließlich soll sichergestellt werden, dass es nicht darum geht, dass man sein KInd vermisst, sondern das Kind beide Eltern behält. Und ehrlich gesagt, stimmt es schon, dass man das Kind sehr stark beeinflussen kann, wie es auf die Trennung oder auf den Papa reagiert. Man muss nichts sagen, nur das entsprechende fühlen, damit es losheult. Wenn ich denken würde, Zähneputzen ist nicht so wichtig, dann könnte ich mein Kind auch nicht dazu überreden.
Auch eine Freundin musste ihr Kind zum begleiteten Umgang zwingen. Fand sie auch nicht so toll.
Allerdings muss man auch sehen, dass vielen Kindern der Papa weggenommen wird, weil die Mama nicht mit dem Papa kann. In Deutschland soll der Umgang zum Papa aber ganz doll ausgebaut werden, weshalb diese Schwierigen Situationen Alltag sind.

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Kannst du deine Antwort nicht finden?

27.12.12 um 21:36

Ganz genau und noch dazu stille ich
und keines meiner Kinder hat bisher wo anders geschlafen

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27.12.12 um 21:38

Huhu
Oh wei,dass war nicht grad ne glanz leistung von
Ihm!!
Vielleicht kannst du in einer ruhigen minute über sein verhalten sprechen?
Auch wegen den
Kindern!
Ich kann dir nur soviel sagen:
Deine tochter ist 11,es ist sehr traurig,dass sie den streit mitbekommen
Musste! Es ist ihr papa,den sie aufgrund der vorgefallenen situation nichtbsehen möchte!
Das ist sehr schade und auch nicht richtig,denn sie ergreift mit ihren jungen jahren partei und das soll nicht sein!
Bitte spreche mit ihr,er war ja scheinbar immer ein liebevoller vater,von dem sie nun ein bild hat,welches sie nicht haben soll!!
Ebenso ihre geschwister!!
Kinder brauchen ihren papa vor allem
Wenn sie größer sind,wird es ohnen sehr fehlen,wenn sie keinen kontakt haben!!
Es ist ricbtig,dass man sie nicbt zwingen kann
Und soll,aber kinder reagiereb so ,weil sie zuviel zwischen den eltern mitbekommen und somit beginnen sich auf die seite der mama zu stellen!
Zur rechtlicheb situation kann ich dir nur sagen(arbeite sehr viel mit dem
Ja und eltern zusammen) ,dass der papa ein umgsngsrecht hat und dies auch gegen den willen der kinder durchgesetzt wird!!
Sprich,deine grosse möchte ihn nicht mehr sehen,er hat aber anrecht alle 14tage,muss sie hin
Es sei denn,er bringt die kinder in gefahr etc..
Unsere gesetze sind da na ja wirklich beschränkt...
Sprich mit dem
Ja und mit deinem ex und vor allem den
Kindern,für die ein
Umgang sehr wichtig wäre!
Ganz liebe grüße

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27.12.12 um 21:40
In Antwort auf

Huhu
Oh wei,dass war nicht grad ne glanz leistung von
Ihm!!
Vielleicht kannst du in einer ruhigen minute über sein verhalten sprechen?
Auch wegen den
Kindern!
Ich kann dir nur soviel sagen:
Deine tochter ist 11,es ist sehr traurig,dass sie den streit mitbekommen
Musste! Es ist ihr papa,den sie aufgrund der vorgefallenen situation nichtbsehen möchte!
Das ist sehr schade und auch nicht richtig,denn sie ergreift mit ihren jungen jahren partei und das soll nicht sein!
Bitte spreche mit ihr,er war ja scheinbar immer ein liebevoller vater,von dem sie nun ein bild hat,welches sie nicht haben soll!!
Ebenso ihre geschwister!!
Kinder brauchen ihren papa vor allem
Wenn sie größer sind,wird es ohnen sehr fehlen,wenn sie keinen kontakt haben!!
Es ist ricbtig,dass man sie nicbt zwingen kann
Und soll,aber kinder reagiereb so ,weil sie zuviel zwischen den eltern mitbekommen und somit beginnen sich auf die seite der mama zu stellen!
Zur rechtlicheb situation kann ich dir nur sagen(arbeite sehr viel mit dem
Ja und eltern zusammen) ,dass der papa ein umgsngsrecht hat und dies auch gegen den willen der kinder durchgesetzt wird!!
Sprich,deine grosse möchte ihn nicht mehr sehen,er hat aber anrecht alle 14tage,muss sie hin
Es sei denn,er bringt die kinder in gefahr etc..
Unsere gesetze sind da na ja wirklich beschränkt...
Sprich mit dem
Ja und mit deinem ex und vor allem den
Kindern,für die ein
Umgang sehr wichtig wäre!
Ganz liebe grüße

Nein,bei meiner großen hat er keinerlei rechte
Sie ist mein Kind,nicht sein leibliches

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27.12.12 um 21:41

Sorry
Habe das mit der 11jährigen wohl durcheinander gebracht!!
Ging wohl um den/die 4jährige,der/die sich mit händen
Und füßen
Wehrte??

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27.12.12 um 21:45
In Antwort auf

Sorry
Habe das mit der 11jährigen wohl durcheinander gebracht!!
Ging wohl um den/die 4jährige,der/die sich mit händen
Und füßen
Wehrte??

Genau
Wiegesagt das wäre eine Fahrt von 4 Stunden gewesen nur um zu essen,da er keine eigene Wohnung hat,hätte er nach dem essen wieder 4 Stunden fahren müssen um das Kind zurückzubringen.
Er hätte auch hier mit den Kindern Zeit verbringen können aber das wollte er nicht

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27.12.12 um 21:49

Wenn er nicht krank gewesen wäre,hätte er den 8 jährigr
und die 4 jährige zum essen bei seinen Eltern abgeholt und danach hätten wir bei als Familie Zeit zusammen verbracht.Er war egoistisch,wäre es ihm darum gegangen an Weihnachten Zeit mit seinen Kindern zu verbringen,wäre er der Einladung meiner Eltern gefolgt oder wär gestern hier geblieben.Er war ja bereits am 24 und 25 bei seinen Eltern.Wenn er dann auch noch am 26 bei Ihnen essen muss anstatt hier bei seinem kranken Kind und beiden anderen Kindern zu bleiben frag ich mich schon wie wichtig ihmseine Kinder überhaupt sind

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27.12.12 um 21:49

Gefährlich finde ich dabei
nur, dass irgendwie bei uns z.B. ignoriert wurde, dass mein Kind über 10 Monate lang sehr konstant nicht wechslen wollte. Parallel soll durchgesetzt werden, dass Kinder mitentscheiden werden und so wurde es sofort als wünschenswert empfunden, als er EINMAL gesagt hatte, jetzt will er auch wieder zurück zum Papa (beim Verfahrensbeistand) DAS finde ich gefährlich, dass in der Situation gemacht wird, was das KInd will (wenn z.B Kleinkinder gefragt werden, ob sie bei Mama oder Papa wohnen wollen). Diese Zuschiebung der Verantwortung über eine Entscheidung in dem Ausmaß geht für mich einen Schritt über die Grenze zum Missbrauch. Diese Entscheidung für das ganze Leben zu treffen-in dem Alter, sehe ich wirklich zwiegespalten/kritisch. Lass das KInd grade an dem Tag von dem einen ein extra Lob bekommen haben und genau derjenige tut dem Kind später krasse seelische oder körperliche Gewalt an. Unabhängig davon, ob er es trotzdem getan hätte: Das KInd würde auch nir verarbeiten können, dass es selbst diesen Wes wählen musste (gezwungen wurde, diese Entscheidung zu tragen). Der andere Elternteil spätestens dann auch nicht.


Es ist einfach zu komplex und schwierig. Wenn ein Kind nicht wechseln will, sollten beide überlegen, was schief gelaufen wird. Ob es sich nur beim Wechseln sträubt, oder ob es die ganze Zeit über bereut, bei einem bestimmten Elternteil ausharren zu müssen.
Ich denke mal, du hattest nicht nur Wechselschwierigkeiten, sondern hast dich allgemein bei deinem Vater unwohl gefühlt oder dann ständig deine Mutter vermisst?

Wenn Kinder zum Wechsel gezwungen werden, dann, weil davon ausgegangen wird, dass 2 feste Bindungspartner dem Kindeswohl entsprechen. Für den Einzelfall ist in meinen Augen der Staat nicht gewappnet, aber dazu ist die Aufgabe auch einfach zu groß-oder?

Liebe GRüße

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27.12.12 um 21:52

Wegen seinen eltern:
Da hab ich und meine große seit Jahren keinen Kontakt,was einen Grund hat

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27.12.12 um 21:52
In Antwort auf

Genau
Wiegesagt das wäre eine Fahrt von 4 Stunden gewesen nur um zu essen,da er keine eigene Wohnung hat,hätte er nach dem essen wieder 4 Stunden fahren müssen um das Kind zurückzubringen.
Er hätte auch hier mit den Kindern Zeit verbringen können aber das wollte er nicht

Ja,
Ich denke,es war einfach ne scheiss situation für ihn,sein verhalten aber auch nicht richtig!!
Klar die kleine mit 8monaten setzt msn nicht 4stunden in ein auto!!!
Schaue trotzdem ,das du grad dem 4jährigen zuliebe eine aussprache suchst

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27.12.12 um 21:57

Er wusste aber das kind ist krank
denk mal an die Kinder eine 8 stunden Fahrt nur wegen einem Essen????? Wenn ihm was an den Kinder gelegen wäre hätte er Weihnachten hier mit ihnen verbracht und sie nicht nur zu einem essen abgeholt

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27.12.12 um 21:58
In Antwort auf

Ja,
Ich denke,es war einfach ne scheiss situation für ihn,sein verhalten aber auch nicht richtig!!
Klar die kleine mit 8monaten setzt msn nicht 4stunden in ein auto!!!
Schaue trotzdem ,das du grad dem 4jährigen zuliebe eine aussprache suchst

Es wären ja 8 stunden gewesen,hätte sie ja zurück bringen
Müssen

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27.12.12 um 22:07

Was wusste ich vorher?
Es war so geplant, ich und die Kinder fahren am 24 zu meinen Eltern und am 25 am Abend zurück nachhause.Er hätte da mitfahren können wollte er nicht.Dann war vereinbart,er holt die Kinder (nur den 4 und 8 jährigen) am 26 Mittags ab,geht mit ihnen zu seinen Eltern,gibt Mittagessen und fährt danach mit ihnen wieder nachhause wo wir alle auch das Baby und die große zusammen Zeit verbringen(spazieren gehen,spiele,Abendessen usw)
So ,nun wurde mein Sohn krank,ich bin am 25 in der Früh ins Krankenhaus.Ich rief meinen Ex daraufhin an und sagte ihm was der Arzt sagte und das ich noch nicht zurückfahren kann solange es ihm so schlecht geht.
Am 26 stand er dann ohne Vorwarnung vor der Türe

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27.12.12 um 22:08

Wenn sie ihn aber nicht sehen will dann muss er das
respektieren und es ist nunmal so,er hat da keine Rechte

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27.12.12 um 22:10

Ich kopre auch nach oben, wegen dem Durcheinander
@bellaella/@geistunsinn

1. @bellaella (kindesentscheidung)

Gefärhrlich finde ich dabei nur, dass irgendwie bei uns z.B. ignoriert wurde, dass mein Kind über 10 Monate lang sehr konstant nicht wechslen wollte. Parallel soll durchgesetzt werden, dass Kinder mitentscheiden werden und so wurde es sofort als wünschenswert empfunden, als er EINMAL gesagt hatte, jetzt will er auch wieder zurück zum Papa (beim Verfahrensbeistand) DAS finde ich gefährlich, dass in der Situation gemacht wird, was das KInd will (wenn z.B Kleinkinder gefragt werden, ob sie bei Mama oder Papa wohnen wollen). Diese Zuschiebung der Verantwortung über eine Entscheidung in dem Ausmaß geht für mich einen Schritt über die Grenze zum Missbrauch. Diese Entscheidung für das ganze Leben zu treffen-in dem Alter, sehe ich wirklich zwiegespalten/kritisch. Lass das KInd grade an dem Tag von dem einen ein extra Lob bekommen haben und genau derjenige tut dem Kind später krasse seelische oder körperliche Gewalt an. Unabhängig davon, ob er es trotzdem getan hätte: Das KInd würde auch nir verarbeiten können, dass es selbst diesen Wes wählen musste (gezwungen wurde, diese Entscheidung zu tragen). Der andere Elternteil spätestens dann auch nicht.


Es ist einfach zu komplex und schwierig. Wenn ein Kind nicht wechseln will, sollten beide überlegen, was schief gelaufen wird. Ob es sich nur beim Wechseln sträubt, oder ob es die ganze Zeit über bereut, bei einem bestimmten Elternteil ausharren zu müssen.
Ich denke mal, du hattest nicht nur Wechselschwierigkeiten, sondern hast dich allgemein bei deinem Vater unwohl gefühlt oder dann ständig deine Mutter vermisst?

Wenn Kinder zum Wechsel gezwungen werden, dann, weil davon ausgegangen wird, dass 2 feste Bindungspartner dem Kindeswohl entsprechen. Für den Einzelfall ist in meinen Augen der Staat nicht gewappnet, aber dazu ist die Aufgabe auch einfach zu groß-oder?

Liebe GRüße


@geistunsinn

In Deutschland ist es so (Besuchrecht erzwingen). Mein Kind wollte 10 Monate lang nicht wechseln, egal wie feinfühlig und gestärkt ich ihn rüberbringen wollte-das hatte nicht sonderlich interessiert. Ich wurde noch als blöd dargestellt, ob ich denn nur sonst so verlassen wäre und deshalb mich nicht lösen kann ect...Schließlich soll sichergestellt werden, dass es nicht darum geht, dass man sein KInd vermisst, sondern das Kind beide Eltern behält. Und ehrlich gesagt, stimmt es schon, dass man das Kind sehr stark beeinflussen kann, wie es auf die Trennung oder auf den Papa reagiert. Man muss nichts sagen, nur das entsprechende fühlen, damit es losheult. Wenn ich denken würde, Zähneputzen ist nicht so wichtig, dann könnte ich mein Kind auch nicht dazu überreden.
Auch eine Freundin musste ihr Kind zum begleiteten Umgang zwingen. Fand sie auch nicht so toll.
Allerdings muss man auch sehen, dass vielen Kindern der Papa weggenommen wird, weil die Mama nicht mit dem Papa kann. In Deutschland soll der Umgang zum Papa aber ganz doll ausgebaut werden, weshalb diese Schwierigen Situationen Alltag sind.


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27.12.12 um 22:24


Ich würde es auch dem Jugendamt erzählen.

So enttäuscht er auch war, aber vor seinen Kindern darf er nicht aggressiv werden
Und es ging ihm dabei ja anscheinend auch nur um seinen und/oder dem Willen seiner Eltern, aber nicht um das Wohl seiner Kinder!
Und das Kindeswohl steht ja absolut im Vordergrund!

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27.12.12 um 22:29

Naja,
abgesehen, dass sein Verstand in dem Moment echt ausgesetzt hat. Ich denke mal, im Moment zählt er die Tage, an denen er sein Kind plötzlich NICHT sieht (24.12. bis 1.1. mindesten ja schon mal nicht). Bis zum 4.12. hat er mit denen zusammengewohnt. Deshalb wird allen Wechseleltern, besonders wenn einer zeitlich so 'benachteiligt' wird auch immer geraten, sofort einen Wiedergutmachvorschlag zu machen, um die Angst zu beruhigen, man will ihm die Kinder wegnehmen. Wenn er aus Angst so gehandelt hat, kann ihm da auch keiner was.
Im Einzelfall muss man halt einfach gucken: ist einer religiös, kann Weihnachten besonders wichtig sein und eine Autofahrt wird eher in Kauf genommen, um ein paar Momente zusammen den Tag zu haben und dafür ist Sylvester dann nicht so wichtig.

Speziell bei diesem Typen ist weniger das Ausrasten, das ist sehr typsch )obwohl natürlich krass), mehr aber, dass er echt dann nicht dageblieben ist-wobei---doch. Ich kenn das. Oft werden die Kinder erst wieder mit dem jeweils anderen Elternteil 'warm', wenn sie gewechselt sind, also wieder von vorherigen gelöst und lassen sich dann auffangen. Nach der Situation denke ich mal, wollte er dazu seine KInder da schnell rausholen-Gegenwehr und dann vielleicht die Angst, bei der Mutter eh ständig dieser Gegenwehr ausgeliefert zu sein. Die wäre wahrscheinlich über Weuhnachten nicht abgeklungen und für die aktuelle Bindungsperson verschärft sich die Wahrnehmung, die Kinder wollen nicht zu dem da, wass sich durch diese Sicht unterschwellig selbst erfüllen kann-Also, ich denke mal, es kann auch situationsvermeidende Angst gewesen sein. Natürlich kann er auch 'A' sein-ich kenne ihn nicht und wie die Kinder sich ohne Mutter bei ihm verhalten.

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28.12.12 um 12:24
In Antwort auf


Ich würde es auch dem Jugendamt erzählen.

So enttäuscht er auch war, aber vor seinen Kindern darf er nicht aggressiv werden
Und es ging ihm dabei ja anscheinend auch nur um seinen und/oder dem Willen seiner Eltern, aber nicht um das Wohl seiner Kinder!
Und das Kindeswohl steht ja absolut im Vordergrund!

Ich hab eh bald einen termin beim jugendamt
ich kann es einfach nicht verstehen warum er sm 24,25 und 26 bei seinen Eltern sein muss anstatt bei seinen Kindern.Er hätte mit uns mit können oder am 26 hier bleiben können.Aber wenn das gekochte essen wichtiger ist....

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28.12.12 um 12:36

Sie ist einfach sauer auf ihn und das kann ich eben
verstehen, wenn sie ihn jetzt nicht sehen will,natürlich halt ich da dann zu meiner Tochter und mit fast 12 hat man schon ein recht auf seine Meinung und darauf das diese respektiert wird.
Für was soll ich dankbar sein? Er sollte da eher dankbar sein.Ich gehe trotz der Kinder Vollzeit arbeiten und das seit Anfang an damit er seinen Unterhalt für seine erste Tochter,seine Hobbies leisten kann und es unseren gemeinsamen Kindern gut geht.
Er wohnt bei einem Kumpel, also wo bitte sollten da die Kinder schlafen? Wo bitte sollen sie wenn er in eine eigene Wohnung mit 35qm und 1 1/2 Zimmer im februar zieht die Kinder hin??????
Er hätte an Weihnachten wohl kaum an allen 3 Tagen bei seinen Eltern sein müssen,er hatte die Möglichkeit gehabt mit seinen Kindern zu feiern.
Doch,dass ich ein krankes Kind,ein Baby und ein 4 jähriges welches nicht mit ihm alleine mit wollte und getobt hat nicht auf eine 4 Stündige
Autofahrt mitnehmen kann nur um zum 3 mal an Weihnachten bei seinen Eltern zu essen und danach? Die Kinder wieder einer 4 stündigen Fahrt aussetzen??????

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28.12.12 um 13:25

Wenn die krankheit nicht gewesen wäre
wäre die Kids ja am 26 mit ihm bei seinen Eltern gewesen.

Es geht mir nicht um die Wohnung.Ich schrueb das weil hier jemand meinte man hätte das Kind zwingen müssen mitzugehen und das Baby auch.Darum schrieb ich,wohin mit den Kindern über Nacht? Er hätte dann wieder 4 Stunden hier her fahren müssen was eine insgesamt 8 Stunden Fahrt für ein Baby und ein 4 jähriges gewesen wäre und das muss nicht sein

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28.12.12 um 13:28

Ich muss da leelah recht geben
Das das kranke Kind nicht mit kann verstehe ich.
Aber die anderen Kinder. Warum konnten sie nicht mit?
Und eigentlich ist es auch eher dein Mutterherz was da spricht wenn es um ein Baby geht. Ich denke für eine Nacht hätten sie es schon hinbekommen sich um das Baby zu kümmern. Vor allem wenn du schreibst er war immer ein toller Vater.
Das er wütend wird kann ich verstehen. Er hat sich gefreut. Seine Eltern haben sich gefreut. Seine extreme Reaktion war natürlich falsch, klar. Aber denke es hat sich bei ihm hoch geschaukelt, da er einfach auch die Wut auf dich projeziert hat und noch nicht mal ein Kind mit nehmen durfte...

Ich denke ihr solltet die Situation noch mal klar stellen. Sonst steht ihr euch immer im Weg wenn es um eure Kinder geht..

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28.12.12 um 13:30

Der unterschied zwischen meinen und seinen eltern ist der
meine würde niemals ein Kind beschimpfen nur weil es nicht das leibliche Enkelkind ist.Es hat seine Gründe warum neine große und auch ich diese Leute seit Jahren meiden.Die anderen zwei Kinder(8 und 4 jährige ) sehen sie immer nur dann wenn mein Noch-Mann zu ihnen gefahren ist, was bisher 1 mal im Monat war.

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28.12.12 um 13:37

Ich red mich nicht raus.als mama werd ich mir da wohl
Gedanken machen dürfen wie das da in Zukunft funktionieren soll wenn er nur so eine kleine Wohnung hat und dann unsere 3 Kinder plus seine Tochter aus erster Beziehung mit der er übrigens auch nicht Weihnachten verbracht hat und soll ich dir sagen warum? Seine Eltern wollen das nicht!!! Seine Tochter wohnt in der gleichen Stadt, ist ihm leider egal

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28.12.12 um 13:42

Bestreite ich doch nicht das seine eltern oma und opa sind
nur macht nicht die DNA gute Großeltern aus.

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28.12.12 um 13:42

Hab jetzt gerade ein paar Beiträge gelesen
Du wehrst dich mit Händen und Füßen. Das ist schade. Ich denke du bist einfach noch viel zu Wütend auf ihn. Ich weiß nicht wieso, geht mich nichts an. Aber es geht ja doch um eure Kinder. Und ich denke auch dass er 4 stunden gefahren ist um mindestens eines seiner Kinder zu sehen und dann wieder 4 stunden zurück. Das ist ne ganze Menge.
Sie hätten ja evtl. auch bei den großeltern schlafen können? Ich mein ist jetzt auch egal was man wie hätte machen können. Ist eh vorbei, aber für die Zukunft: Komm ein wenig runter, ihr seid frisch getrennt aber handelt nicht aus Wut. Versucht beide ruhig zu reden und sag ihm auch, dass du gerne mit ihm reden möchtest aber bitte ohne Streit sonst brichst du das Gespräch ab. Aggressionen seiner seits gehen natürlich nicht.
Ich würde ihm auch sagen dass der 4 jährige Angst hatte an dem Abend, dass er sich bitte in Zukunft zusammen reißen soll.

Wenn deine große Tochter nicht möchte dass er kommt soll SIE ihn anrufen und ihm das sagen dass sie traurig ist und Angst hat so dass sie nicht möchte dass er kommt. Er wird sich sonst denken dass es von dir aus kommt.

Ansonsten frag ich mich noch was du dir erhoffst wenn du die Situation dem Jugendamt erzählst??

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