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Mein freund ist unglücklich als familienvater...

9. Februar 2008 um 22:14 Letzte Antwort: 12. Februar 2008 um 18:03

hallo ihr da draußen.

irgendwie brauche ich einen rat. dabei könnte ich mir selbst keinen geben, weil die situation grade echt so verfahren ist.

dazu muss ich zuerst sagen (einige liebe mamis hier wissen das schon zur genüge) dass mein freund ein unvorstellbar komplizierter charakter ist. das ist auch der hauptgrund für unsere probleme. die SS war ungeplant, waren ziemlich leichtsinnig und erst frisch zusammen, haben uns dann aber schnell gefreut und mein freund ist mir nicht von der seite gewichen bis heute. morgen wird unsere kleine ein jahr alt. und die stimmung bei uns zuhause ist seit tagen nur noch depressiv.

mein freund liebt die kleine!, war ein vorbildlicher papa im letzten jahr und hat viele opfer gebracht. aber er wird immer unglücklicher mit dem familienleben. er will so viel erleben, er fühlt sich wie im gefängnis. dabei lasse ich ihm alle möglichen freiheiten. aber es geht ihm ums prinzip. er ist nicht mehr FREI, und leidet unter der wechselseitigen abhängigkeit. er sagt er hat das gefühl sein wahres altes ich stirbt stück für stück durch die vielen einschränkungen. ich sehe richtig wie er kapputt geht. aber gleichzeitig lieben wir uns nach wie vor.

ich bin sehr glücklich mama zu sein und will um keinen preis dieser welt meine kleine missen. sie ist eine so große bereicherung und jedes opfer wert. mein freund sagt auch dass sie es wert ist, aber trotzdem habe ich das gefühl, wir reichen ihm nicht, was sehr weh tut. er weint jeden tag seinem eigentlichen lebensinhalt nach (freunde, tausend erlebnisse täglich, intensive gespräche, abwechslung, spontaneität, nachts wach sein und bis nachmittag schlafen, tausend hobbys)

weiß nicht, was ich tun soll. getrennte wohnungen? das ist doch keine lösung oder ...

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9. Februar 2008 um 22:32

Hm
weiß nich ob ich dir da helfen kann, aber ich mein, er ist ja auch dran beteiligt, ein "neues" leben zu führen oder? soll er doch einfach mal 1x die woche seinen alten "leben" nachgehn. reicht ihm das nicht? ist einfach so, dass ein kind veränderungen bringt. wenn er nicht mit euch zufrieden ist, soll er gehn. oder geht mal zu einer familienberatung viel. bringt ja das was?

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9. Februar 2008 um 22:41

Also ...
ich versteh deinen freund garnicht was will er denn mehr? du gibst ihm schon alle freiheiten und er nutzt sie nicht.
mich würde es auch voll deprimieren wenn mein freund hier sitzen und seinem "alten" leben nachheulen würde... finde ich echt unverständlich,denn ein kind bereichert das leben und so eingeschränkt ist er doch garnicht. und wenn er es vermisst bis mittags zu pennen und party zu machen,sorry,dann ist er einfach der vaterrolle wohl nicht gewachsen oder überfordert. du sagst ja er war bis jetzt immer ein toller papa. umso weniger versteh ich ihn. vor allem wird euer kind jetzt 1 jahr, da kann er sich doch noch viiiel mehr mit beschäftigen.

leider weiß ich auch nicht wie man dir/euch da helfen kann. das ist wirklich traurig und tut mir leid für euch. du tust doch schon alles um ihn zu unterstützen.
sorry. auch mit kind kann man freunde haben und täglich was erleben. wie alt ist er?

wenn du mich fragst: entweder ist er zu früh vater geworden,tut sein bestes aber kommt doch nicht damit klar und ist zu unreif doer er ist schlicht weg überfordert...
meine meinung,sorry.

alles gute!

*anja*

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10. Februar 2008 um 3:54

.......
hallo,

wie sieht es denn beruflich aus? lastet ihn sein job (so er einen hat) nicht aus?? vielleicht kann er sich da ja mehr verwirklichen?

und ganz viele sachen kann man auch mit einem baby/kind machen,zumindest machen wir das (dvd-abende im freundeskreis,fitness-studio mit kinderbetreeung,auf märkte gehen,auf festivals usw. )

ein kind kann man ein ganzes stück an den eigenen lebensrythmus gewöhnen, vielleicht musst du ihm das mal näher bringen? und so schrecklich viele opfer muss man da dann auch gar nicht bringen,gut,die spontanität ist ein wenig futsch,aber ansonten ist ne ganze menge machbar,wenn man gut plant.

lg,tara

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10. Februar 2008 um 6:44
In Antwort auf emma_12252617

Hm
weiß nich ob ich dir da helfen kann, aber ich mein, er ist ja auch dran beteiligt, ein "neues" leben zu führen oder? soll er doch einfach mal 1x die woche seinen alten "leben" nachgehn. reicht ihm das nicht? ist einfach so, dass ein kind veränderungen bringt. wenn er nicht mit euch zufrieden ist, soll er gehn. oder geht mal zu einer familienberatung viel. bringt ja das was?

Die Frage ist doch,
ob er das jetzt alles erzählt, weil er es einfach mal loswerden möchte oder weil er etwas an der Situation ändern möchte.

Ich denke auch, dass er überfordert ist. Allerdings nicht mit dem Kind (du schreibst, dass er ein vorbildlicher Vater ist), sondern mit seinem neuen Leben, seiner neuen Rolle.
Das Alter halte ich dabei übrigens nicht für so sehr ausschlaggebend. Ich kenne ähnliche Gefühle nämlich von mir selbst, und ich bin deutlich über 30.
Meine beiden Kinder (2 1/4 und 3,5 Monate) sind Wunschkinder! Trotzdem gibt es immer mal Tage, an denen ich mit meinem Leben total unzufrieden bin und mir die alten Zeiten zurück wünsche. Dann fehlt mir genau das, was dein Freund beschreibt.

Dass er mit dir darüber spricht und nicht einfach verschwindet, hinterlässt bei mir den Eindruck, dass er sich seiner Verantwortung schon bewusst ist und nach Lösungen sucht.
Ihr solltet eine finden, bevor er so deprimiert ist, dass er keine Kompromisse mehr eingehen möchte!

Mir/uns hat es sehr geholfen, unser Kind (mit dem zweiten Baby machen wir das noch nicht) ab und zu mal am Wochenende bei meiner Mutter schlafen zu lassen. Er war dann von Samstagmorgen bis Sonntagabend weg. Und wir konnten, zusammen oder getrennt, etwas unternehmen und AUSSCHLAFEN.
Außerdem hat mein Mann unseren Großen auch mal für zwei oder später auch drei Tage mit zu seinen Eltern genommen (wohnen weiter weg), während ich zu Hause blieb.

Das Leben mit Kind verändert sich extrem. Und ich finde es normal, dass man das Leben, das man vorher geführt hat, manchmal ein bisschen vermisst. Man kann aber Wege finden, sich ein bisschen davon zu erhalten. Und wenn die Kinder größer werden, werden auch die Freiheiten wieder größer. Es ist nur eine kurze "Durststrecke", die man überbrücken muss.


Wenn dein Freund euch so liebt, wie du es geschrieben hast, muss er sich gerade ziemlich zerissen fühlen. Und ich finde es toll, dass du ihn hier nicht mit Vorwürfen überschüttest sondern die Situation sachlich erklärst. Auf diesem Level findet ihr ganz bestimmt eine Lösung.

LG Flauschi+Michel+Lene

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10. Februar 2008 um 9:02

Ich kann ihn verstehen
mir ging es letztlich eine ganze Zeit lang genau so. Es geht nicht darum, dass man nach wie vor gewisse Freiheiten hat, dass man Kinder auch mitnehmen kann, dass sie eine Bereicherung sind o.ä. Wie auch er schon sagt, es geht ums PRINZIP.

Viele Entscheidungen meines Lebens (Ausbiludung, Studium, Job, Umzug etc.) habe stets unter der Prämisse getroffen, dass ich wieder zurück kann, dass ich den Job aufgeben kann, zurückziehen kann etc. Gemacht habe ich es nie, aber es war mir stets wichtig, DASS ich die Möglichkeit habe.

Dies ist nun einfach mit Kind vorbei, du kannst nicht mehr zurück. Es geht nicht primär darum, dass man zurück *will*, aber man weiß halt, dass man nicht *kann*.

Ich habe mich häufig gefühlt, als würde ich in zwei Welten leben, mit dem einen Bein im Singleleben, mit dem anderen Bein im Familienleben. Das mit mich eine ganze Zeit ziemlich zermürbt. Wirklich besser geworden ist es bei mir mit dem zweiten Kind, irgendwie habe ich jetzt das Gefühl kompletter zu sein, weiß, wo ich hin gehöre. Aber ob das jetzt ein Rat für ihn/euch ist?

lg
Stefanie

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10. Februar 2008 um 12:15

Ja
ich hätte es jetzt zwar nicht so "hart" ausgedrückt wie Chrissi, weil ich der Ansicht bin, dass es auch ihm nicht besonders gut damit geht und es für mich einen Unterschied macht, ob er sich kümmert oder dich einfach mit allem drum und dran allein lässt, aber ich finde, dass es der richtige Ansatz ist.

Ihm muss bewusst werden, was er an euch hat. Damit meine ich nicht, dass er mal abends weggeht oder morgens länger schläft und du dich nebenan mit dem Kind beschäftigst, ihr müsst wirklicht nicht da sein und dies für einige Tage. Mach ihm bewusst, dass es keine *Strafe* sein soll, sondern, dass ER sein Leben ordnen soll.
Auch wie Chrissi meine ich, dass er da ein wenig die Vergangenheit glorifiziert. Dies habe ich nämlich auch getan. Wochenlang auf das erste freie Wochenende hingefiebert, bis mir dann aufgefallen, dass eigentlich immer dieselben Nasen denselben Quatsch reden und die Wohnung plötzlich so unheimlich still ist. Zudem wusste ich nicht mal besonders viel mit mir anzufangen. Lange Rede kurzer Sinn: Man merkt ziemlich schnell, dass eigentlich doch nicht alles so toll ist, wie man es sich immer ausgemalt hat. Das Gras ist eben doch nicht immer auf der anderen Seite grüner...

lg
Stefanie

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11. Februar 2008 um 18:54

Hmmm...
vielen dank für eure einfühlsamen antworten. besonders flauschi! und kratzamkopf, eure antworten haben mir total gut getan!

ich denke er hat in erster linie in den letzten wochen immer wieder sein herz ausgeschüttet und mich einfach ehrlich daran teilhaben lassen, wie schwer ihm das neue leben momentan fällt. er ist persönlich (psychisch) oder wie auch immer überfordert. es ist schwer sich das einzugestehen und ich bin auch froh, dass er nicht einfach wegrennt.

(allerdings ist es schon leider so, dass seine verzweiflung/ohnmacht über die situation sich in aggression gegen mich ausdrückt. er ist ein raffinierter rhetoriker und kann einen sehr an die wand reden bzw ein sauschlechtes gefühl geben. denke aber nicht dass er stolz darauf ist.)

er ist 22 und studiert philosophie. er ist auch n philosoph durch und durch sehr intelligent, eigensinnig, kompromisslos, zum teil sehr extreme ansichten und doch differenziert. dazu egozentrisch, rhetorisch gewieft und cholerisch. nicht ganz einfach.
und das ist irgendwie untertrieben.

er ist sich seiner verantwortung absolut bewusst. die vorstellung uns zu verlassen kann er kaum aushalten meint er. er will nicht getrennt von uns leben, das wäre für ihn wie aufgeben und uns verlieren. ich denke er will sich auch selbst was beweisen.

und doch ist er todunglücklich. er drückt das auch mit extremen worten aus. das tut mir oft sehr weh.

dazu muss ich sagen dass diese krise aus einer lebenssituation gewachsen ist, die eigentlich gerade kurz vor dem ende steht,und zwar hat er ein urlaubssemester für die kleine genommen. er hat quasi ein halbes jahr vaterzeit gehabt. und das ist einfach ÜBERHAUPT nix für ihn. er wollte einfach keine freundin haben die länger als ein halbes jahr zuhause gluckt, er wollte dass ich weiter studieren kann, impulse bekomme, wieder andere interessen pflege und aus dem ewigen einerlei/gleichklang zuhause ausbreche. das war sein geschenk für mich. ich wäre damals bereit gewesen noch länger zuhause zu bleiben, doch im nachhinein hat es mir doch gut getan wieder zu uni zu gehen und ich war sehr froh darüber.

der preis dafür ist halt, dass er es so satt hat. er hat schlafstörungen mit dem familienrhythmus, sein eigentlicher biorhythmus ist schlafen von 5uhr morgens bis mittags. das hat seinem frühren lebensstil nicht im weg gestanden, studiert hat er halt abends und nachts. jetzt quält er sich ins bett, liegt stundenlang wach und grübelt über alles nach und ist morgens wenn die kleine wach wird total im eimer. und dann quält er sich mir ihr durch den tag und langweilt sich dabei zu tode. babys sind einfach nicht sein ding, sagt er. gugu hier, gaga da, wickeln, füttern (was er eklig findet mit dem brei), dann der ganze haushalt.

bis auf die halbe stunde herzhaftem rumblödeln ist die zeit für ihn quasi sinnfrei. klar findet er sie süß und hat sie lieb und so, aber er ist unausgefüllt. er fühlt sich am ende eines tages mit ihr innerlich total leer. nicht weil sie es nicht wert ist, zeit mir ihr zu verbringen oder sich zu kümmern, sondern einfach, weil es nicht genug ist. er hat nie einen tag "verschwendet". er braucht so viel.

bin halt traurig darüber, dass wir ihn nicht komplett ausfüllen. die kleinen dinge, die mich so glücklich machen können (zusammen kuchen backen, zoo besuch, im café sitzen und quatschen, während sie brabbelt) findet er spießig, oberflächlich, kann er nix mit anfangen. es reicht ihm einfach nicht. und wenn die kleine rumquietscht ist er so traurig darüber, dass alle gespräche an der oberfläche bleiben, weil sie ständig "nervt" ...

ich weiß, dass es nicht an uns liegt, sondern einfach weil er noch andere sachen braucht, und seine bedürfnisse kann man ja keinem vorwerfen.

es sind noch viele probleme mehr, aber ich hör jetzt erstmal auf, weiß ja gar nicht ob noch jemand liest und antwortet?? würde mich aber sehr freuen!

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11. Februar 2008 um 19:25

Du bist da wirklich nicht allein!
Unser kleiner Ilias kam auch ungeplant und obwohl wir ihn beide sehr lieben, merke ich meinem Freund (wir heiraten im August) manchmal auch an, dass er seinem alten Leben ohne große Verpflichtungen hinterhertrauert. Ich finde das nicht verwerflich, auch wenn es manchmal weh tut. Er ist auch 5 Jahre jünger als ich und hat deshalb wahrscheinlich mehr schwierigkeiten als ich. Ich weiß aber, dass er uns über alles liebt. Bei deinem Freund hört es sich so an, als wäre er einfach ein sehr reflektierter Mensch und ich denke, wenn er durch die Uni bald wieder ein stück altes Leben zurück gewinnt, ändert sich das wieder. Ich bin im Moment auch für 2 Semester beurlaubt und manchmal fällt eine da einfach die Decke auf den Kopf! Halte "einfach" durch! würd mich freuen von dir zu lesen wie es euch geht!
Alles Gute euch dreien! Liebe Grüße Anja

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11. Februar 2008 um 22:34
In Antwort auf leona_11887676

Du bist da wirklich nicht allein!
Unser kleiner Ilias kam auch ungeplant und obwohl wir ihn beide sehr lieben, merke ich meinem Freund (wir heiraten im August) manchmal auch an, dass er seinem alten Leben ohne große Verpflichtungen hinterhertrauert. Ich finde das nicht verwerflich, auch wenn es manchmal weh tut. Er ist auch 5 Jahre jünger als ich und hat deshalb wahrscheinlich mehr schwierigkeiten als ich. Ich weiß aber, dass er uns über alles liebt. Bei deinem Freund hört es sich so an, als wäre er einfach ein sehr reflektierter Mensch und ich denke, wenn er durch die Uni bald wieder ein stück altes Leben zurück gewinnt, ändert sich das wieder. Ich bin im Moment auch für 2 Semester beurlaubt und manchmal fällt eine da einfach die Decke auf den Kopf! Halte "einfach" durch! würd mich freuen von dir zu lesen wie es euch geht!
Alles Gute euch dreien! Liebe Grüße Anja

Hey anja
mein freund ist auch etwas jünger als ich, kann mir aber nicht wirklich vorstellen, dass es nur daran liegt bzw dass er sich charakterlich irgendwann man so grundlegend ändern könnte. klar, es ist schon unreif, und irgendwo egoistisch, er tut ja nix anderes als sich selbst nicht zurücknehmen können in seinen eigenen wünschen. klar ist das eine frage von reife. aber bin gerade weit davon entfernt ihm vorwürfe zu machen. außerdem sehe ich auch viel gutes darin: eben leidenschaftlich für themen, dinge und tätigkeiten sein. nicht nur alles halbherzig machen.

irgendwie isses ja schon so mit kind. alles was man tagsüber so macht, jetzt mal von baby-kümmern und haushalt-bla abgesehen macht man so, dass man jederzeit abbrechen kann. so auf stand-by. man kann sich auf nichts wirklich einlassen, außer wenn sie schläft, aber dann hat man meistens erstmal ne stange von erledigungen vor sich oder muss duschen essen und schwupps isse wieder wach.

ich komm halt nur besser damit klar. komm mir schon manchmal vor wie ein abgestumpftes muttertier wenns nach ihm geht, kann man dann alles auch gleich sein lassen, wenn mans eh nicht aus ganzem herzen anfangen kann. bei ihm führt das halt dazu, dass er morgens gar keine lust mehr auf den tag und auf sein leben hat.

weiß nicht mehr wie ich ihm und uns helfen soll. jedes liebevolle noch so durchdachte wort kommt falsch bei ihm an und er ist gekränkt dass ich ihn ja doch nicht verstehe.

du hast recht mit dem vollzeitstudium für uns beide und der kleinen in der kiTa (ab märz) wirds besser. aber seien wir ehrlich, es kommen neue probleme da. zb das frühmorgendliche zur kita bringen, nix mehr mit im schlafanzug koma-en bis 11, dann heißt es in die gänge kommen und halb8 in voller montur das haus verlassen.
kann aber auch nur hoffen, dass die vielen neuen eindruck vom wiederaufgenommenen studium, dem neuen nebenjob (er hat morgen probearbeiten im callcenter) usw ihm zumindest auf der erlebnis-seite wieder glücklicher machen, und er so vielleicht wieder mehr kraft für "unser gefängnis" (zitat) hat ...

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12. Februar 2008 um 10:54

Hab dir
ne pn geschrieben.

lg
Stefanie

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12. Februar 2008 um 18:03
In Antwort auf runa_12850644

Hab dir
ne pn geschrieben.

lg
Stefanie

Gofem
versuche dir schon seit gestern zu antworten, aber pns lassen sich bei mir nicht verschicken. kommt immer fehlermeldung. bleibe dran und versuchs weiter mit versenden...

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