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Mein Kind wurde mir vom Jugendamt weggenommen und ich wurde zu einer Abtreibung sozusagen genötigt..

27. Juli 2010 um 21:43

Also ich stelle mich erst mal vor ich heiße Jasmin und bin 24 Jahre alt..Mein Sohn kam am 22.12.09 zur Welt..alles schöön und gut..In der Schwangerschaft bin ich zum Ultraschall und Fruchtwasseruntersuchung weil die gesagt haben das, dass Kind ne Knochenkrankheit hatt wenn es auf die Welt kommt.
Dann war er auf der welt..als er 2 monate alt war, waren wir mittags zuhause haben mit ihm gespielt und ihm die flasche gegeben dabei ist mir aufgefallen das er die ganze zeit geweint hatt und sein arm soo runter gehongen hatte..da dachte ich das der arm vielleicht eventuellerweise gebrochen sei..aber ich wollte es nicht wahrhaben und glauben!! Habe dann im Krankenhaus angerufen und die meinten ich solle sofort ins Krankenhaus kommen..dort haben sie ihn sofort da behalten als raus kam der arm sei doch gebrochen.. im krankenhaus als er dort behalten wurde, wurde dem jugendamt direkt mittgeteilt das wir kiffen, usw..wir sind auch noch auf wunsch des bürgerhospitals frankfurt mit dem Kind in eine Spezialuniklinik nach Köln um herauszufinden warum der knochenbruch am arm? Da die ärzte anfangs vermuteten das es ne glasknochenkrankheit sei, war es aber nicht die knochen bei meinem kleinen sind einfach verhärteter als bei einem anderen 2 monate alten säugling..denn bei säuglinen sind die knochen eigentlich weich und brechen nicht so leicht..er hatt schon harte knochen und das skelettalter eines 8monate alten babys. dabei sieht er eigentlich wie ein ganz normales baby aus.
als die tests in köln durchgeführt wurden, wurden wir mit dem krankenwagen wieder zurück ins bürgerhospital verlegt..dort erreichte uns direkt ein brief vom jugendamt das wir bitte morgen vorbei kommen sollen zum Gespräch im Sozialrathaus! Dort wurde uns direkt gesagt das beim gericht der sorgerechtsentzug beeantragt wird da herausgefunden wurde das es keine glasknochenkrankheit sei..das jugendamt hatt mir dann auch gesagt mein kind kommt ins Mutter-Kind-Haus...wo ich eigentlich mit meinem sohn wohnen könne..an dem tag als der kleine vom krankenhaus ins mutter-kind-haus kam. habe ich und mein Mann im Bürgerhospital Frankfurt auf die 2 Frauen vom Jugendamt gewartet die das Kind vom Krankenhaus ins mutter-kind-haus transportieren wollten..ich stand schon im krankenhaus geduldig mit vollgepackten koffer & soo..danach sind wir halt mit den jugendamt frauen hin gefahren und als wir im mutter-kind-haus ankamen hieß es sie dürfen nicht bei ihrem kind bleiben..der kleine bleibt alleine hier. Jaa danach wurde ein Besuchsrecht für mich eingefädelt..was ich auch immer wahrnahm..nach 2 monaten oder so war die erste Gerichtsverhandlung..in der Gerichtsverhandlung war auch nicht die frage nach dem armbruch da sie wussten er hatt harte knochen eher andere fragen wurden da zu fall gebracht..Die anwältin meines kleinen hatt gesagt das sie mir einen Brief nachhause geschickt hatte, was sie auch getan hatt und das ich mich erst 3 Tage später gemeldet habe..das stimmte aber nicht habe als ich den brief im briefkasten habe sofort bei der ... angerufen für diese lüge könnte ich diese frau heute noch verfluchen..naja danach hiess es das kind bleibt weiter im mutter-kind-haus....und ich und der vater hätten 2 mal in der woche besuchsrecht..was ja sehr wenig war...und wir sollten doch endlich die drogentests vorlegen...naja bin jetzt 2 Monate drogenfrei wir haben aufgehört zu kiffen 100% der drogentest liegt auch schon vor..leider konnte ich 2 Termine letzte woche im mutter-kind-haus nicht wahrnehmen weil ich erkältet war habe aber nicht angerufen weil die sowieso immer so unfreundlich da sind..habe dann heute angerufen und wollte mit der leiterin sprechen..dann ging eine erzieherin dran die ich auch kenne..und sie hat mich am telefon angeschrien weil ich gemeint habe ich will mit der leiterin sprechen und sie meinte die leiterin ist aber gerade beschäftigt hat sie da am telefon mich zur ... gemacht..habe gesagt schreien sie mich nicht so an und habe aufgelegt..sowas muss ich mir doch nicht bieten lassen..heute habe ich einen brief vom jugendamt bekommen die verlangen 4500 dafür dass das kind im mutter-kind-haus ist..er ist jetzt seit 1.3.2010..da das jugendamt redet immer vom kindeswohl aber wo bleibt bitte das kindeswohl erst mal mutter-kind-haus, danach eventuell pflegeeltern, und irgendwann wieder zu mir..es zerreisst mir das Herz das mein Sohn nicht bei mir ist am 22.7. wurde er 7 Monate alt.....ich werde seinen ersten Geburtstag nicht miterleben nichts..bin als mein sohn 5monate alt war wieder schwanger geworden..bin zum herr merz gegangen der vom Jugendamt habe mit ihm gesprochen wie es aussieht wenn ich es bekommen würde und er meinte nur jaa dann wird der sorgerechtsentzug direkt wieder beantragt..habe schweren herzens dann abgetrieben..ich wollte nicht 10 Monate lang wieder mein baby in mir tragen, es treten spüren, es auf die welt bringen unter schmerzen damit es mir dann abgenommen wird..das hätte ich kein zweites mal verkraftet..habe vorletzte woche 40 min mit herr merz am telefon gesprochen und gesagt sie sind schuld an der abtreibung da hat er gemeint dann hätte ich besser verhüten sollen aber wozu? ich wollte das zweite kind doch weil ich irgendwie doch die hoffnung hatte dass ich es vielleicht behalten darf..aber nein..in letzter zeit ich bin nur noch traurig..ich will mein kind zurück..meine mutter hat die vormundschaft für den kleinen beim gericht eingeklagt..aber das jugendamt lehnt auch das ab weil ich damals ein schlimmer fall war und auch ins heim hätte sollen mit 15 Jahren aber meine Mutter hat gekämpft und ich kam nicht ins Heim..und weil vor 10 Jahren sowas geschehen ist..sträubt sich das Jugendamt dagegen das meine Mutter den kleinen solange hat..bis ich arbeit vorweisen kann usw..meine Mutter und mein Mann seine Mutter dürfen das Kind im Mutter-Kind-Haus auch nicht sehen..immer wieder werden neue Anschuldigungen geschrieben..ich hätte nen realitätsverlust usw..ich hatte mich so auf mein kind gefreut ich liebe ihn mehr als mein eigenes leben und dann nehmen sie ihn mir weg..es erscheint mir alles so ungerecht ..was kann ich denn noch alles tun??

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7. September 2010 um 10:54

Hallo Jasmin
Also ich möchte dir ja keinen Vortrag halten über Kiffen und andere Drogen, aber das ist nun Leider das Resultat. Das das Jugendamt auch mal unrecht hat und nicht zum Wohl des Kindes arbeitet, habe ich schon selber bei Freunden oft erlebt. Klar geht das nicht von heut auf morgen, aber wenn du nachweisen kannst das du drogenfrei bist und das nicht nur 2 monate, hast du gute Chancen. Über ein Kind würde ich jetzt nicht nachdenken, da ja in deinem Körper drogen waren und do sonst wieder ein Kind schadest. warte erst mindestens ein Jahr. und Wenn du einen Anwalt hast dann gewinnst du dein Kind in jedem Fall. Aber weiter kämpfen und nicht aufgeben. Ich habe erst letzte Woche erlebt, wie das Jugendamt einer Freundin von mir das Kind wegnehmen wollten und das Gericht aber es nicht genemigt hat. Das Jugendamt wurde im Gericht total Bloß gestellt. Also nicht immer hat das Jugendamt recht. Aber ganz wichtig ist, weg von den Drogen. und dein Partner genauso, sonst selber Pech. Und man kann die Drogen sogar über einen Längeren Zeitraum nachweisen. Glaube mir mit den Untersuchungen kenne ich mich aus.

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22. Mai 2016 um 15:11

Hi Jasmin
Ich hoffe sehr, das dir geholfen werden konnte. Ich bin Tanja 38 J. und stecke gerade in einer ziemlich ähnlichen Sitation . April 2011 erlitt ich Hirnstammbluten , meSin Sohn war damals 2 Monate alt. Der Papa entpuppte sich als ein gewissenloses Monster und war restlos überfordert . Ich verließ ihn, kann in eine Reha und mein Kind zu meinem Onkel und dessen Frau . Diese gluckte derart auf meinem Sohn und sie gab mir stets zu verstehen , sich für besser geeignet zu halten . Um mit meinem Sohn unter einem Dach leben zu können , wechselte ich das Bundesland und wir zogen August 2012 zu einer Pflegefamilie. Diese hat schlchtweg unterschätzt, was es heißt einen Menschen zu pflegen und ihr Augenmerk , schon unnormal , auf mein Kind gerichtet. Der Kleine signalisierte , das Pflegemutter mit "Omi"und ich , zu viel waren, also bin ich im November 2013 schweren Herzens gegangen . Seither lebe ich 5 Minuten von meinem Sohn entfernt, bekomme nur dürftige Informationen von der Pflegefamilie und das Jugendamt entzieht mir die Fürsorge. Außerdem fördern sie , mit ihrer Engstirnigkeit, die absolut fromme Einfalt.
Ich hoffe sehr , das du mir irgendetwas Positives erzählen kannst , der mich hoffen lässt , aus diesem Alptraum aufzuwachen

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22. Mai 2016 um 20:05

Gruselig
Ich finde es furchtbar erschreckend wieviel Macht so ein Amt hat und wie grausam mit einem umgegangen wird . All die bösen Gerüchte , die man so hört, sind unfassbarer Weise wahr und den psyischen Schaden von meinem Kind und mir , können die nie wieder gut machen

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7. April 2017 um 8:41

Ich finde dieses System, dass die Kinder wegnehmen darf unglaublich falsch. Sie sorgen angeblich für die physische Gesundheit des Kindes, verletzen aber seinen psychischen Zustand und ruinieren seine Verbindung zur Mutter. Ich bin der Meinung, dass nur die Mutter über das Schicksal ihres Kindes entscheiden sollte, weil Sie ihn geboren hat. Und natürlich werden die Frauen dann Angst haben, Kinder zu gebähren, wenn man sie ihnen wegnimmt und machen das schlimmste, was man machen könnte - die Abtreibung. Das sind die direkten Folgen von so einem falschen System. Auf meinem Blog schreibe ich mehr über das Thema https://buddappblog.wordpress.com/2017/04/06/wer-hat-das-recht-der-mutter-das-kind-wegzunehmen/   

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7. April 2017 um 15:23

Vielleicht ist ja gar nicht das System  falsch. ........sondern der Umgang generell mit Kindern und mit Müttern die vermeindliche Probleme haben.  Es tut mir für jede Mutter-Kind- Beziehung leid, die getrennt wird, das ist IMMER ein Trauma und sollte immer die letzte Möglichkeit sein. In der Regel bekommen Mütter Unterstützung vom Amt, wenn sie darum bitten. Es werden Hilfen installiert,  die Kooperation wird dann geprüft. Selten werden Kinder mal eben aus Familien genommen ohne Grund und ohne, dass andere Möglichkeiten erwogen wurden. Den Müttern werden immer wieder Chancen geboten, manche Mütter ergreifen die, andere können oder wollen nicht. Klar......dann schimpft man auf das System,  auf das böse Amt und vereinnehmende Pflegeeltern und Willkür wird unterstellt. Bis ein Kind in Obhut genommen wird, geht es lange durch die Hölle. Nur weil eine Mama leben schenkt, darf sie nicht allein darüber bestimmen. Wenn Mamas ihre Kinder nicht schützen,  passiert das eben über ein Amt. Da sitzen auch nur Menschen. ......und die machen Fehler. Ich halte es für unerträglich,  wenn man dann einer Mutter das Kind nimmt ohne ausreichend zu prüfen.  Die Alternative kann und darf aber nicht sein, dass Ämter nicht mehr handeln,  damit keine Fehler passieren.
Wie immer gibt es da nicht nur schwarz und weiß. ....... sondern viel grau dazwischen.  

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7. April 2017 um 18:09

Gewalt sollte bestraft werden, die Vergewaltigungen und das Foltern. Die Täter sollen ins Gefängnis kommen. Ganz normal, wie bei den anderen Menschen auch, so auch bei den Kindern. Mir geht es darum, dass die Kinder nicht aus mehr oder weniger normalen Familien entnommen werden. Viele Kinder, die aus den Familien der Alkoholiker entnommen werden, brechen aus dem Heim aus und laufen zu ihren Eltern, weil, egal wie schlimm die Eltern sind. Sie sind für die Kinder immer noch besser, als das Wohnheim. 

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7. April 2017 um 18:14

Natürlich denke ich auch, dass Kiffen und Kind in der Wohnung nicht geht. Aber ich glaube nicht, das das Amt deswegen ein Recht darauf haben sollte, in jede Wohnung zu gehen und zu prüfen, ob da jemand kifft neben seinem Kind, und wenn es so ist, das Kind wegnehmen. 

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7. April 2017 um 18:17
In Antwort auf ani19671

Vielleicht ist ja gar nicht das System  falsch. ........sondern der Umgang generell mit Kindern und mit Müttern die vermeindliche Probleme haben.  Es tut mir für jede Mutter-Kind- Beziehung leid, die getrennt wird, das ist IMMER ein Trauma und sollte immer die letzte Möglichkeit sein. In der Regel bekommen Mütter Unterstützung vom Amt, wenn sie darum bitten. Es werden Hilfen installiert,  die Kooperation wird dann geprüft. Selten werden Kinder mal eben aus Familien genommen ohne Grund und ohne, dass andere Möglichkeiten erwogen wurden. Den Müttern werden immer wieder Chancen geboten, manche Mütter ergreifen die, andere können oder wollen nicht. Klar......dann schimpft man auf das System,  auf das böse Amt und vereinnehmende Pflegeeltern und Willkür wird unterstellt. Bis ein Kind in Obhut genommen wird, geht es lange durch die Hölle. Nur weil eine Mama leben schenkt, darf sie nicht allein darüber bestimmen. Wenn Mamas ihre Kinder nicht schützen,  passiert das eben über ein Amt. Da sitzen auch nur Menschen. ......und die machen Fehler. Ich halte es für unerträglich,  wenn man dann einer Mutter das Kind nimmt ohne ausreichend zu prüfen.  Die Alternative kann und darf aber nicht sein, dass Ämter nicht mehr handeln,  damit keine Fehler passieren.
Wie immer gibt es da nicht nur schwarz und weiß. ....... sondern viel grau dazwischen.  

Vielleicht is es bei den deutschen Eltern so, dass das Amt hilft. Ich freue mich auch, wenn das so ist. Viele russische Familien berichten dagegen, dass ihnen die Kinder weggenommen werden, nur weil sie sich nicht genug nach der Meinung des Betreuers in die deutsche Gesellschaft integrieren und das ist wirklich ein Willkür und hängt vom Betreuer ab.

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7. April 2017 um 18:25

In so einem Fall muss der Vater auf jeden Fall ins Gefängnis, und die Mutter ist einfach keine gute Mutter und beschützt ihr Kind nicht. Wenn sie gewalttätig war, muss sie dafür natürlich auch bestrafft werden. Ich schreibe darüber, dass die Mütter, die ihre Kinder lieben und keine schlimme Gewalt aus sadistischen Gründen ausüben, unter der Regie ihres Mannes, das solche Mütter ein Recht darauf haben sollten, ihr Kind zu behalten. 

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7. April 2017 um 18:42
In Antwort auf 12alexandra34

Gewalt sollte bestraft werden, die Vergewaltigungen und das Foltern. Die Täter sollen ins Gefängnis kommen. Ganz normal, wie bei den anderen Menschen auch, so auch bei den Kindern. Mir geht es darum, dass die Kinder nicht aus mehr oder weniger normalen Familien entnommen werden. Viele Kinder, die aus den Familien der Alkoholiker entnommen werden, brechen aus dem Heim aus und laufen zu ihren Eltern, weil, egal wie schlimm die Eltern sind. Sie sind für die Kinder immer noch besser, als das Wohnheim. 

Für Kinder sind die Eltern ihre Welt, ihr Bezug, alles was sie haben. Es muss leider sehr viel passieren, bis sich die Kinder von ihren Eltern abwenden. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie es dort besser haben.  
Übrigens gibt es auch eine Co-Abhängigkeit. 

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7. April 2017 um 18:46

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man bei einem zwei Monate alten Baby mal so nebenbei einen gebrochenen Arm feststellen kann. Wie soll das bitte passiert sein? Ein zwei Monate altes Baby krabbelt nicht, es fällt nicht von allein. Da war Fremdeinwirkung im Spiel. Selbst wenn es härtere Knochen hat, so bricht ein Arm nicht mal nebenbei. 
Dazu kommt noch das lapidar erwähnte Kiffen, als wäre nichts dabei. Solchen Müttern fehlt die Selbstreflektion und sie wettern gegen das böse Jugendamt. 

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7. April 2017 um 19:25
In Antwort auf lischenpumpernickel

Für Kinder sind die Eltern ihre Welt, ihr Bezug, alles was sie haben. Es muss leider sehr viel passieren, bis sich die Kinder von ihren Eltern abwenden. Das heißt aber noch lange nicht, dass sie es dort besser haben.  
Übrigens gibt es auch eine Co-Abhängigkeit. 

Auf lange Sicht haben sie es bei ihren Eltern besser, weil sie nicht zufällig bei diesen Eltern geboren wurden. Man sollte nicht nur über das kurzfristige Glück nachdenken, sondern auch berücksichtigen, das die Kinder keinen Sinn im Leben haben, wenn sie keine Eltern haben. Sie haben keine Orientierung. Sie wissen nicht, wer sie sind, woher sie kommen, an welchen Problemen sie in ihrem Leben arbeiten sollen, für was sie sich verantwortlich fühlen sollen. Ohne eine Mutter, ohne den Segen der Mutter, oder wenn nicht, dann Verfluchung der Mutter, kann das Kind selbst keine normale Familie gründen. Aber wenigstens sollte man wissen, was die eigene Mutter zur eigenen Familie meint. Ohne einen Vater kann das Kind nicht seinen beruflichen Weg finden, weil einfach eine Orientierung fehlt, was genau für seine Familie wichtig ist. Auch wenn die Mutter und Vater keine Vorbilder sind, sie können auch Personen sein, denen das Kind nicht ähneln möchte, oder nicht in allen Aspekten ähneln will. Das ist auch eine klare Orientierung, das ist etwas persönliches. Und nur ein persönliches Anliegen, sei es auch der Kampf gegen den Alkoholismus, weil der Vater Alkoholiker ist, macht den Menschen stark in seinem Lebensweg. Ansosten ist man oft einfach verloren und weiß nicht, welchen Weg man einschlagen sollte. Die Abhängigkeit ist in diesem Sinne auch gut. Wir sind alle voneinander abhängig und es kann nicht anders sein. 

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7. April 2017 um 19:29
In Antwort auf lischenpumpernickel

Ich kann nicht nachvollziehen, wie man bei einem zwei Monate alten Baby mal so nebenbei einen gebrochenen Arm feststellen kann. Wie soll das bitte passiert sein? Ein zwei Monate altes Baby krabbelt nicht, es fällt nicht von allein. Da war Fremdeinwirkung im Spiel. Selbst wenn es härtere Knochen hat, so bricht ein Arm nicht mal nebenbei. 
Dazu kommt noch das lapidar erwähnte Kiffen, als wäre nichts dabei. Solchen Müttern fehlt die Selbstreflektion und sie wettern gegen das böse Jugendamt. 

Wir haben Verwandte, bei denen die Tochter eine Glasknochenkrankheit hat. Sie hat sich schon mehrmals die Knochen gebrochen, einfach beim spielen kann es geschehen. Deswegen nennt man es auch die Glasknochenkrankheit. Und ich bin mir sicher, dass es nicht ihre Eltern ihr antun. Sie versuchen sie nur ständig vor zu viel Bewegung zu bewahren.

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7. April 2017 um 19:44
In Antwort auf 12alexandra34

Wir haben Verwandte, bei denen die Tochter eine Glasknochenkrankheit hat. Sie hat sich schon mehrmals die Knochen gebrochen, einfach beim spielen kann es geschehen. Deswegen nennt man es auch die Glasknochenkrankheit. Und ich bin mir sicher, dass es nicht ihre Eltern ihr antun. Sie versuchen sie nur ständig vor zu viel Bewegung zu bewahren.

Sie hat eine Glasknochenkrankheit, die Tochter der TE aber nicht. Das kann man doch gar nicht vergleichen.  

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7. April 2017 um 20:12
In Antwort auf lischenpumpernickel

Sie hat eine Glasknochenkrankheit, die Tochter der TE aber nicht. Das kann man doch gar nicht vergleichen.  

Stimmt, habe ich jetzt überlesen, aber irgendeine Knochenkrankheit hat sie und es kann alles passieren. 

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7. April 2017 um 20:14

Klar, in Deutschland sind diese Geschichten auch nicht bekannt, weil sie auf russisch erzählt werden. Ich, als russischsprachige kann euch nur sagen, dass die Menschen von solchen Fällen berichten, auch wenn es schwer zu glauben ist.

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7. April 2017 um 20:22

Ja, ohne den Vater fühlt sich ein Mensch schutzlos. Er kann zwar einen Beruf erlernen, aber er wird nicht dieses Selbstbewusstsein beim Gehen seines Weges haben, die er mit dem Vater hätte. Ohne die Mutter fühlt sich ein Mensch, wie von dem Leben selbst abgetrennt. Ich verstehe nicht, warum die Probleme beim Fehlen der Mutter oder des Vaters so schwer zu begreifen sind. Als ob es das normalste der Welt wäre, ohne die Eltern aufzuwachsen. Es ist doch klar, dass es Konsequenzen hat, auch wenn auf der Oberfläche alles total schön ausschauen kann. Einen Beruf finden und Geld verdienen ist nicht das gleiche, wie wirklich seinen eigenen Weg gehen. Eine Familie haben ist nicht das Gleiche, wie eine gute Familie haben.

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7. April 2017 um 20:25

Nicht alle Alkoholiker sind gewalttätig. Ich habe auch klar gesagt, dass ich Gewalt nicht in Ordnung finde.

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7. April 2017 um 20:27

Ja, eine Familie ist immer besser, als eine Institution. Wenn die Eltern gewalttätig sind, sollen die Verwandten das Kind aufnehmen, aber nicht eine anonyme Institution.

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7. April 2017 um 21:15

Ein Schlag auf den Hintern für die Erziehung ist keine Gewalt, wenn die Eltern ansosten das Kind lieben und es nur erziehen wollen. Die Eltern sollen ihren Kindern auch etwas verbieten dürfen, sie sollen ihnen klare Grenzen setzen dürfen. Und nicht ständig nur Angst vom Jugendamt haben. Wenn Eltern ihre Kindern aus Hass schlagen, dann ist es Gewalt. Und wenn man schaut von wem die Gewalt oft ausgeht, dann sieht man das es am häufigsten die Stiefväter sind, und keine leiblichen Eltern. Also, Männer, die überhaupt nicht mit dem Kind verwandt sind. Ich weiß selbst mit welchen Augen die Stiefväter die Kinder ihrer Frau anschauen, als Sexobjekt und nicht als einen Menschen. Mein eigener Vater trinkt viel Alkohol, arbeitet aber ganz normal und ist nicht gewalttätig. Auch mit gewalttätigen Vätern kommen viele Jungs klar. Sie schlagen dann einfach zurück. Es ist kein unüberwindares Problem für die Kinder, wenn ihre Eltern Probleme haben. 

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7. April 2017 um 21:32

Alexandra Du hast auch 'n bisschen viel Rum in die Nuckelflasche bekommen, was?

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7. April 2017 um 22:49
In Antwort auf pepsimann

Alexandra Du hast auch 'n bisschen viel Rum in die Nuckelflasche bekommen, was?

Hatte Deinen letzten Post bzgl. Deines Vaters nicht gelesen - sorry für meinen doofen Kommentar!
 

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