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Mein Leben mit ohne Noah.

6. April 2017 um 17:44

Hallo ihr Lieben!
Um mit der stillen Geburt meines Sohnes umgehen zu können, habe ich vor kurzem einen Blog gestartet, in dem ich meine Gefühle und Gedanken los werde.
Wenn ihr möchtet, schaut gerne mal vorbei und zeigt, dass dieses Thema kein Tabuthema mehr sein sollte. Ich würde mich sehr über Kommentare im Blog freuen.
Liebe Grüße,
Bonnie

http://meinlebenmitohnenoah.blogspot.de/

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6. April 2017 um 21:53
In Antwort auf bonniecats

Hallo ihr Lieben!
Um mit der stillen Geburt meines Sohnes umgehen zu können, habe ich vor kurzem einen Blog gestartet, in dem ich meine Gefühle und Gedanken los werde.
Wenn ihr möchtet, schaut gerne mal vorbei und zeigt, dass dieses Thema kein Tabuthema mehr sein sollte. Ich würde mich sehr über Kommentare im Blog freuen.
Liebe Grüße,
Bonnie 

http://meinlebenmitohnenoah.blogspot.de/

Wunderschön!

Ich war gerade da...du schreibst soooo schön!

Habe auch einen Kommentar hinterlassen....da ich aber etwas Computerblöd bin und nicht wusste, wie ich meinen Namen eingeben kann, heisse ich jetzt Anonym 


Du schreibst wirklich so, dass es ans Herz geht....so voller Liebe zu Noah....

Ich bin selbst Trauerbegleiterin und freue mich immer für jeden Menschen, der einen Weg für sich findet , wie er mit der Trauer leben kann. 

Wunderschön, dass du das Schreiben für dich entdeckt hast!


Und die Froschsocken sind übrigens ein Vollknaller! 



Alles Gute euch!

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6. April 2017 um 23:01
In Antwort auf bonniecats

Hallo ihr Lieben!
Um mit der stillen Geburt meines Sohnes umgehen zu können, habe ich vor kurzem einen Blog gestartet, in dem ich meine Gefühle und Gedanken los werde.
Wenn ihr möchtet, schaut gerne mal vorbei und zeigt, dass dieses Thema kein Tabuthema mehr sein sollte. Ich würde mich sehr über Kommentare im Blog freuen.
Liebe Grüße,
Bonnie 

http://meinlebenmitohnenoah.blogspot.de/

Hallo

dein Blog ist wirklich schön, aber warum kaufst du D R E I Jahre nach deiner Fehlgeburt Socken für dein Kind ???

Du solltest dir wirklich professionelle Hilfe suchen. Du hattest doch keine Stille Geburt. Du warst doch noch ganz am Anfang deiner Schwangerschaft. Es war eine Fehlgeburt. Und nach drei Jahren solltest du es als solche betrachten. 

Du vesuchst dich hier in eine Scheinwelt zi flüchten. Das bringt doch nix. 

Klar trauert man um einen Fötus. Alles verständlich. Aber für einen Abgang im ersten Schwangerschaftsdrittel nach drei Jahren immer noch Klamotten oder Einrichtung kaufen zu wollen, ist nicht mehr im Rahmen. 

Du musst wirklich akzeptieren, dass dein Kind nicht für diese Welt bestimmt war. Es ist ein Sternenkind, dass von oben auf euch aufpasst. Und dass es die Natur so regelt ist auch normal und gut so. 

Du musst lernen, Abschied zu nehmen und dein Leben ohne dieses Kind weiter zu leben. 

Such dir Hilfe beim FA oder Hausarzt. Die haben die entsprechenden Adressen

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7. April 2017 um 8:51
In Antwort auf wertvollemama

Hallo

dein Blog ist wirklich schön, aber warum kaufst du D R E I Jahre nach deiner Fehlgeburt Socken für dein Kind ???

Du solltest dir wirklich professionelle Hilfe suchen. Du hattest doch keine Stille Geburt. Du warst doch noch ganz am Anfang deiner Schwangerschaft. Es war eine Fehlgeburt. Und nach drei Jahren solltest du es als solche betrachten. 

Du vesuchst dich hier in eine Scheinwelt zi flüchten. Das bringt doch nix. 

Klar trauert man um einen Fötus. Alles verständlich. Aber für einen Abgang im ersten Schwangerschaftsdrittel nach drei Jahren immer noch Klamotten oder Einrichtung kaufen zu wollen, ist nicht mehr im Rahmen. 

Du musst wirklich akzeptieren, dass dein Kind nicht für diese Welt bestimmt war. Es ist ein Sternenkind, dass von oben auf euch aufpasst. Und dass es die Natur so regelt ist auch normal und gut so. 

Du musst lernen, Abschied zu nehmen und dein Leben ohne dieses Kind weiter zu leben. 

Such dir Hilfe beim FA oder Hausarzt. Die haben die entsprechenden Adressen

Ich bin einfach nur entsetzt über diesen Beitrag. 


Woher nimmst du dir das Recht, ihr zu sagen was sie machen muss????


Genau solche Menschen machen es den Trauernden so schwer....

Wer wie um wen wie lange trauert ist komplett egal....das darf jeder Mensch machen wie es ihm gut tut.


Deine Antwort ist einfach nur daneben.

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7. April 2017 um 9:18
In Antwort auf wertvollemama

Hallo

dein Blog ist wirklich schön, aber warum kaufst du D R E I Jahre nach deiner Fehlgeburt Socken für dein Kind ???

Du solltest dir wirklich professionelle Hilfe suchen. Du hattest doch keine Stille Geburt. Du warst doch noch ganz am Anfang deiner Schwangerschaft. Es war eine Fehlgeburt. Und nach drei Jahren solltest du es als solche betrachten. 

Du vesuchst dich hier in eine Scheinwelt zi flüchten. Das bringt doch nix. 

Klar trauert man um einen Fötus. Alles verständlich. Aber für einen Abgang im ersten Schwangerschaftsdrittel nach drei Jahren immer noch Klamotten oder Einrichtung kaufen zu wollen, ist nicht mehr im Rahmen. 

Du musst wirklich akzeptieren, dass dein Kind nicht für diese Welt bestimmt war. Es ist ein Sternenkind, dass von oben auf euch aufpasst. Und dass es die Natur so regelt ist auch normal und gut so. 

Du musst lernen, Abschied zu nehmen und dein Leben ohne dieses Kind weiter zu leben. 

Such dir Hilfe beim FA oder Hausarzt. Die haben die entsprechenden Adressen

Ich bin auch ziemlich entsetzt über so eine Antwort!

Natürlich hatte sie eine stille Geburt. Die TE hat ihr Baby tot zur Welt gebracht und genau das ist eine Stille Geburt. Der medizinische Ausdruck schimpft sich zwar Fehlgeburt, aber diese Bezeichnung ist einfach nur furchtbar!
Ich selbst habe mein 2. Kind in der 40 Ssw. still zur Welt gebracht und ich sehe keinen Unterschied zwischen mir und der TE. Ich durfte meinen Stern länger in mir tragen und seine Tritte spüren, aber letztendlich haben wir beide unser Baby zu den Sternen gehen lassen müssen! Und dieser Schmerz hört NIEMALS auf! Solange wir leben werden wir SternenEltern um unsere Kinder trauern und jeder so wie es für ihn richtig ist! Darüber hat NIEMAND zu urteilen egal ob selbst Betroffener oder nicht! Alles andere ist anmaßend, unverschämt und sehr verletzend!

Ich kann zwar verstehen, dass es für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist, aber die Gefühle von trauernden Eltern sind nun mal so extrem. Wir haben unsere Kinder zu Grabe getragen. Da dreht sich die Welt nicht mehr so wie vor dem Verlust!  Natürlich lebt man irgendwie weiter, aber es ist ein anderes Leben, weil ein Teil von uns auch gestorben ist!

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7. April 2017 um 9:27
In Antwort auf finebaby

Ich bin auch ziemlich entsetzt über so eine Antwort!

Natürlich hatte sie eine stille Geburt. Die TE hat ihr Baby tot zur Welt gebracht und genau das ist eine Stille Geburt. Der medizinische Ausdruck schimpft sich zwar Fehlgeburt, aber diese Bezeichnung ist einfach nur furchtbar!
Ich selbst habe mein 2. Kind in der 40 Ssw. still zur Welt gebracht und ich sehe keinen Unterschied zwischen mir und der TE. Ich durfte meinen Stern länger in mir tragen und seine Tritte spüren, aber letztendlich haben wir beide unser Baby zu den Sternen gehen lassen müssen! Und dieser Schmerz hört NIEMALS auf! Solange wir leben werden wir SternenEltern um unsere Kinder trauern und jeder so wie es für ihn richtig ist! Darüber hat NIEMAND zu urteilen egal ob selbst Betroffener oder nicht! Alles andere ist anmaßend, unverschämt und sehr verletzend!

Ich kann zwar verstehen, dass es für Außenstehende nicht nachvollziehbar ist, aber die Gefühle von trauernden Eltern sind nun mal so extrem. Wir haben unsere Kinder zu Grabe getragen. Da dreht sich die Welt nicht mehr so wie vor dem Verlust!  Natürlich lebt man irgendwie weiter, aber es ist ein anderes Leben, weil ein Teil von uns auch gestorben ist!

Hast du ihren Blog komplett gelesen? Wirklich die zwei Seiten gelesen?

Sie hat Probleme, richtige Probleme!

Mein erstes Kind ist auch ein Sternenkind. Ich weiß durchaus wie das ist. Aber Trauer muss man zulassen und verarbeiten. Und genau das ist hier nicht mehr der Fall.

 

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7. April 2017 um 9:30
In Antwort auf bonniecats

Hallo ihr Lieben!
Um mit der stillen Geburt meines Sohnes umgehen zu können, habe ich vor kurzem einen Blog gestartet, in dem ich meine Gefühle und Gedanken los werde.
Wenn ihr möchtet, schaut gerne mal vorbei und zeigt, dass dieses Thema kein Tabuthema mehr sein sollte. Ich würde mich sehr über Kommentare im Blog freuen.
Liebe Grüße,
Bonnie 

http://meinlebenmitohnenoah.blogspot.de/

Liebe Bonnie, 

es tut mir sehr leid, dass du auch ribd Sternen Mama bist und Noah nicht bei dir an der Hand ist!

Dein Blog ist wirklich sehr schön geschrieben. Ich habe die ganze Liebe,  die du für Noah empfindest gespürt und bin mir sicher, dass Noah auch weiß wie sehr ihr ihn liebt! 

Lass dir von niemandem sagen wie und vor allem wie lange du trauern darfst! Und wenn du über Noah sprechen willst, dann mach das. Du hast so viel Rücksicht auf andere genommen, aber du wurdest auch nicht gefragt ob du dich mit einen toten Baby auseinander setzen möchtest! Noah gehört zu dir und deinem Leben dazu und deswegen kannst du auch ruhig von ihm erzählen. Wenn andere nichts von ihm hören wollen ist das nicht dein Problem! Der Tod gehört zum Leben dazu und leider auch der Tod von Kindern, Babys und Ungeborenen!

Ich wünsche dir alles Liebe und dass du und dein Partner den Weg der Trauer gemeinsam gehen könnt!

Liebe Grüße
Fine

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7. April 2017 um 9:45
In Antwort auf wertvollemama

Hast du ihren Blog komplett gelesen? Wirklich die zwei Seiten gelesen?

Sie hat Probleme, richtige Probleme!

Mein erstes Kind ist auch ein Sternenkind. Ich weiß durchaus wie das ist. Aber Trauer muss man zulassen und verarbeiten. Und genau das ist hier nicht mehr der Fall.

 

Und warum hat sie solche Probleme? Weil sie ihre Trauer nicht mal ansatzweise bis jetzt zulassen und verarbeiten konnte, weil sie auf alle Rücksicht genommen hat nur auf sich selbst nicht!
Sie fängt gerade erst an den Weg zu gehen und sich zu öffnen. Da kann man ihr nicht solche Vorhaltungen machen und ihr sagen was sie tun und lassen soll!
Natürlich kann sie sich professionelle Hilfe suchen, aber das ist auch nicht so einfach. Therapie Plätze sind sehr rar und daher finde ich es gut, wenn sie mit dem Blog endlich anfängt sich mit dem Tod von Noah auseinander zu setzen. Und wer weiß vielleicht hilft ihr das Schreiben ja auch so viel, dass es ihr bald besser geht und sie die Trauer verarbeiten kann. 
 

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7. April 2017 um 9:59

Auf was hat sie denn Rücksicht genommen? Wegen ihrer Schwester? Ihre Schwester lag im Sterben - sterbenskrank!

Und es ist kein Drama, wenn sie ihr von dem frühen Abgang nichts erzählt hat. Kann man ja eh nicht mehr ändern. Aber jetzt im Nachhinein echauffiert sie sich damit, dass ja ihre totkranke Schwester nich um ihren 13 Wochen alten Fötus trauern konnte. Das ist doch krank! Man sollte doch hier um die Schwester trauern und nicht um eine Fehlgeburt, die 3,5 Jahre her ist.

Oder dass sie sich für ihre Freundin nicht freuen kann, weil sie ein Baby bekommt? Da muss sie sich jahre später heulend auf ner Party zurück ziehen, weil sie es der Freundin nicht gönnt?

Für mich ist das extrem. Sie bekommt nicht das, was sie gerne hören will, deswegen flüchtet sie sich nun in eine virtuelle Welt. 

Und hier sollte sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

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7. April 2017 um 10:10
In Antwort auf wertvollemama

Hallo

dein Blog ist wirklich schön, aber warum kaufst du D R E I Jahre nach deiner Fehlgeburt Socken für dein Kind ???

Du solltest dir wirklich professionelle Hilfe suchen. Du hattest doch keine Stille Geburt. Du warst doch noch ganz am Anfang deiner Schwangerschaft. Es war eine Fehlgeburt. Und nach drei Jahren solltest du es als solche betrachten. 

Du vesuchst dich hier in eine Scheinwelt zi flüchten. Das bringt doch nix. 

Klar trauert man um einen Fötus. Alles verständlich. Aber für einen Abgang im ersten Schwangerschaftsdrittel nach drei Jahren immer noch Klamotten oder Einrichtung kaufen zu wollen, ist nicht mehr im Rahmen. 

Du musst wirklich akzeptieren, dass dein Kind nicht für diese Welt bestimmt war. Es ist ein Sternenkind, dass von oben auf euch aufpasst. Und dass es die Natur so regelt ist auch normal und gut so. 

Du musst lernen, Abschied zu nehmen und dein Leben ohne dieses Kind weiter zu leben. 

Such dir Hilfe beim FA oder Hausarzt. Die haben die entsprechenden Adressen

Mein Gott, nur weil das eine bestimmte Zeit zurückliegt, ist das Kind doch nicht weniger tot  
 Ich finde es immer krass, wenn man jemandem vorschreiben will, wie lange jemand zu trauern hat. Oder in welcher Form. Wahnsinn. 

Auguststernenkind, verarbeitet hast du anscheinend so manches auch nicht. Das zeigt deine Verbitterung in jeglichen Threads deutlich. Nur, erwarte solche Abgestumpftheit nicht von anderen. Übrigens zählt die 14 Woche nicht mehr zum ersten Trimester, so weit ich weiß. Weil du ja anscheinend den Wert an Wochen fest machst. 

Die vielen Likes kann ich absolut nicht nachvollziehen. Sowas gibt Trauernden ein total falsches Signal. 

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7. April 2017 um 10:19
In Antwort auf wertvollemama

Auf was hat sie denn Rücksicht genommen? Wegen ihrer Schwester? Ihre Schwester lag im Sterben - sterbenskrank!

Und es ist kein Drama, wenn sie ihr von dem frühen Abgang nichts erzählt hat. Kann man ja eh nicht mehr ändern. Aber jetzt im Nachhinein echauffiert sie sich damit, dass ja ihre totkranke Schwester nich um ihren 13 Wochen alten Fötus trauern konnte. Das ist doch krank! Man sollte doch hier um die Schwester trauern und nicht um eine Fehlgeburt, die 3,5 Jahre her ist.

Oder dass sie sich für ihre Freundin nicht freuen kann, weil sie ein Baby bekommt? Da muss sie sich jahre später heulend auf ner Party zurück ziehen, weil sie es der Freundin nicht gönnt?

Für mich ist das extrem. Sie bekommt nicht das, was sie gerne hören will, deswegen flüchtet sie sich nun in eine virtuelle Welt. 

Und hier sollte sie professionelle Hilfe in Anspruch nehmen

Kannst du dir nicht vorstellen, dass die Erkrankung und der Tod der Schwester bei ihr einiges ins Rollen gebracht hat? Und das sie es bereut ihrer Schwester nichts von ihrem Baby erzählt zu haben kann ich total nachvollziehen. Jetzt ist es zu spät!

Ich finde deine Worte sehr hart und anmaßend. Es geht um Gefühle und sie beginnt gerade erst sich wirklich damit auseinander zu setzen. Natürlich wäre es gut gewesen, wenn die TE das schon viel eher getan hätte, aber konnte sie nun mal nicht. Sie jetzt dabei und sollte meiner Meinung nach unterstützt werden und nicht mit dem Vorschlghammer zu hören bekommen, dass sie krank ist! Vielleicht hat die Trauer sie krank gemacht, aber kannst du das diagnostizieren übers Internet. Ich kann es nicht und darum bin ich mit solchen Aussagen sehr vorsichtig!
Du hast ihr gesagt, dass sie sich Hilfe suchen soll und das ist bestimmt nicht verkehrt, aber du musst nicht noch weiter nachtreten!
 

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7. April 2017 um 10:42

Ich habe mir alles durchgelesen. Auch den Blog der TE.
​Ich habe noch keine Kinder und kann in Sachen stille Geburt oder Fehlgeburt nicht mitreden und die Gefühle wahrscheinlich nicht verstehen.

​Aber ich weiß aus eigener Erfahrung das es Menschen gibt die mit dem Tod nicht mal annähernd umgehen können, geschweige ihn akzeptieren können.
​Meine Oma starb vor sechs Jahren. Trotz der Trauer ist inzwischen bei uns doch wieder Alltag und Ruhe eingekehrt. Und wir erinnern uns jeden Tag gerne an sie.
Bis auf meinen jüngeren Bruder der ihren Tod bis heute weder begriffen noch akzeptiert oder verarbeitet hat. Ich denke das es bei der TE ebenfalls so sein könnte.
​Einfach nicht wahrhaben wollen was leider geschehen ist.

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7. April 2017 um 11:08

Ich muss mich hier nicht von dir beschimpfen lassen! Ich habe dich gemeldet, nur damit du das weißt.

Überles doch einfach meine Meinung. Musst sie ja nicht teilen. Du kannst mich auch jederzeit auf eine Blacklist setzen!

Halt dich doch einfach aus Themen raus, wovon du keine Ahnung hast und nichts konstruktives beizutragen hast!

Dafür, dass du dich immer und überall angesprochen fühlst, kann ich nichts.

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7. April 2017 um 11:47
In Antwort auf wertvollemama

Ich muss mich hier nicht von dir beschimpfen lassen! Ich habe dich gemeldet, nur damit du das weißt.

Überles doch einfach meine Meinung. Musst sie ja nicht teilen. Du kannst mich auch jederzeit auf eine Blacklist setzen!

Halt dich doch einfach aus Themen raus, wovon du keine Ahnung hast und nichts konstruktives beizutragen hast!

Dafür, dass du dich immer und überall angesprochen fühlst, kann ich nichts.

Rebecca hat Recht, du bist mega pietätlos und anmaßend.

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7. April 2017 um 11:57

Hallo Bonniecats!

Dein großer Verlust tut mir sehr, sehr leid. Es muss furchtbar sein.

Auch wenn ich nicht den kompletten Text von wertvollemama unterstützen möchte, so finde ich es doch aber eine ganz gute Idee vielleicht professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. Was hältst du davon? Könntest du dir das vorstellen?

Das ist vielleicht nicht für jeden etwas, aber 2 Bekannten (eine hat ihre Vierlinge tot zur Welt gebracht bzw. noch für wenige Minuten lebend und eine ihre tote Tochter) und den Vätern dieser Kinder hat eine Gruppentherapie wohl viel gebracht. Dort waren sie mit anderen Eltern zusammen, die ähnliches erlebt haben, konnte zusammen weinen, ihre Geschichte erzählen, ihre Gedanken loswerden...

Ich glaube, dass dein Blog schon auch eine Art Therapie für dich sein kann oder ist und du diesen vielleicht auch mit (u.a.) dieser Intention gestartet hast.

Noah ist ein Teil von dir, den du natürlich nicht vergessen sollst! Aber vielleicht würde dir eine Therapie trotzdem weiterhelfen. Du hast ja lange, zum großen Teil, für dich allein damit gekämpft.

Ich wünsche dir für die Trauerbewältigung und deine Zukunft alles Gute!

(Tot- und Fehlgeburten sollten natürlich kein Tabu-Thema sein. Aber ich glaube den meisten Menschen fällt es sehr schwer darüber zu lesen und damit umzugehen - besonders vielleicht Eltern - weil das sicher eine der größten Ängste ist, die man gern etwas von sich wegschiebt.)

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7. April 2017 um 12:01

Ich muss mich jetzt einfach auch mal zu Wort melden. Eigentlich hatte ich "wertvollemama" eine Nachricht geschickt, ihr alles noch mal detailliert erklärt und wollte mich eben nicht öffentlich dafür rechtfertigen, dass ich um mein Kind trauere.
Hier noch mal in aller Öffentlichkeit: 
Ob ich professionelle Hilfe habe oder nicht WEISST DU NICHT. Ich finde es schrecklich, dass du hier scheinbar irgendwelche Dinge vor dich hin vermutest. Dass ich lieber um meine Schwester trauern sollte ist, finde ich, die ekelhafteste Aussage überhaupt. Du hast keinerlei Ahnung, wie sehr ich um meine Schwester trauere und das ist auch absolut nicht wichtig hier.
Wie bereits in der Nachricht UND auch schon im Blog erwähnt, habe ich aus verschiedenen Gründen die Trauer nicht von Anfang an verarbeiten können, habe die Erinnerungen an mein Kind, an mein Fleisch und Blut, welches ich tot zuhause gebären musste, einfach beiseite geschoben. Ich fange jetzt damit an, das alles zu verarbeiten und das Schreiben hat mir schon immer gut getan. Dass du es nach meiner Nachricht nicht einfach gut sein lassen kannst verletzt mich sehr. Dann habe ich eben Probleme, ich hatte mein totes Baby im Arm, klar habe ich Probleme, aber was daran ist genau DEIN Problem, dass du hier noch nachtreten musst?

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7. April 2017 um 12:31
In Antwort auf bonniecats

Ich muss mich jetzt einfach auch mal zu Wort melden. Eigentlich hatte ich "wertvollemama" eine Nachricht geschickt, ihr alles noch mal detailliert erklärt und wollte mich eben nicht öffentlich dafür rechtfertigen, dass ich um mein Kind trauere.
Hier noch mal in aller Öffentlichkeit: 
Ob ich professionelle Hilfe habe oder nicht WEISST DU NICHT. Ich finde es schrecklich, dass du hier scheinbar irgendwelche Dinge vor dich hin vermutest. Dass ich lieber um meine Schwester trauern sollte ist, finde ich, die ekelhafteste Aussage überhaupt. Du hast keinerlei Ahnung, wie sehr ich um meine Schwester trauere und das ist auch absolut nicht wichtig hier.
Wie bereits in der Nachricht UND auch schon im Blog erwähnt, habe ich aus verschiedenen Gründen die Trauer nicht von Anfang an verarbeiten können, habe die Erinnerungen an mein Kind, an mein Fleisch und Blut, welches ich tot zuhause gebären musste, einfach beiseite geschoben. Ich fange jetzt damit an, das alles zu verarbeiten und das Schreiben hat mir schon immer gut getan. Dass du es nach meiner Nachricht nicht einfach gut sein lassen kannst verletzt mich sehr. Dann habe ich eben Probleme, ich hatte mein totes Baby im Arm, klar habe ich Probleme, aber was daran ist genau DEIN Problem, dass du hier noch nachtreten musst?

Liebe Bonnie,
Du musst dich bestimmt nicht rechtfertigen, dass du um dein Kind trauerst! Die Menschen, die dir nicht gut tun und die deinen Weg nicht akzeptieren solltest du komplett ignorieren! Ich weiß wie schwer das manchmal ist, aber du verbrauchst so viel Energie, die du viel besser für deine Verarbeitung der Trauer brauchen kannst als sie an Menschen zu verschwenden, die nur an sich selbst denken!

Geh deine Weg und wenn du Hilfe brauchst, dann schäm dich nicht dafür! Wenn du es allein schaffst ist es auch völlig ok un bewundernswert. Wichzig ist nur, dass du deinen Weg gehst!

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7. April 2017 um 13:23

deine trauer ist volllkommen ok.

aber vielleicht ist ein blog dazu nicht der richtige weg. denn du trauerst dann öffentlich vor der ganzen welt.
du willst sicher zuspruch und hilfe auf diese art. aber in der realität funktioniert das so nicht.

mal ganz ehrlich: stellst du dich in der stadt in's zentrum und machst dort eine kaute rede? nein? warum nicht? weil trauer auch etwas intimes ist und verletzlich macht. du muss dann mit reaktionen umgehen können.

das hat nichts mi tabu zu tun! aber mit der frage, ob man sein tiefstes innerstes mit der ganzen welt teilen sollte.


ich hoffe, das kommt jetzt richtig an. aber es verletzen dich reaktionen offensichtlich...

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7. April 2017 um 13:58
In Antwort auf wertvollemama

Hallo

dein Blog ist wirklich schön, aber warum kaufst du D R E I Jahre nach deiner Fehlgeburt Socken für dein Kind ???

Du solltest dir wirklich professionelle Hilfe suchen. Du hattest doch keine Stille Geburt. Du warst doch noch ganz am Anfang deiner Schwangerschaft. Es war eine Fehlgeburt. Und nach drei Jahren solltest du es als solche betrachten. 

Du vesuchst dich hier in eine Scheinwelt zi flüchten. Das bringt doch nix. 

Klar trauert man um einen Fötus. Alles verständlich. Aber für einen Abgang im ersten Schwangerschaftsdrittel nach drei Jahren immer noch Klamotten oder Einrichtung kaufen zu wollen, ist nicht mehr im Rahmen. 

Du musst wirklich akzeptieren, dass dein Kind nicht für diese Welt bestimmt war. Es ist ein Sternenkind, dass von oben auf euch aufpasst. Und dass es die Natur so regelt ist auch normal und gut so. 

Du musst lernen, Abschied zu nehmen und dein Leben ohne dieses Kind weiter zu leben. 

Such dir Hilfe beim FA oder Hausarzt. Die haben die entsprechenden Adressen

Dasselbe habe ich mir ehrlich gesagt auch gedacht. Ich habe auch mehrere Fehlgeburten im ersten Drittel gehabt, und bin der Meinung, dass man trauern darf und sogar muss, egal wie alt das Baby war, steht völlig außer Frage. Aber unter einer stillen Geburt verstehe ich, dass ein bereits lebensfähiges Baby intrauterin verstirbt und tot geboren wird
 

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7. April 2017 um 14:12
In Antwort auf bonniecats

Ich muss mich jetzt einfach auch mal zu Wort melden. Eigentlich hatte ich "wertvollemama" eine Nachricht geschickt, ihr alles noch mal detailliert erklärt und wollte mich eben nicht öffentlich dafür rechtfertigen, dass ich um mein Kind trauere.
Hier noch mal in aller Öffentlichkeit: 
Ob ich professionelle Hilfe habe oder nicht WEISST DU NICHT. Ich finde es schrecklich, dass du hier scheinbar irgendwelche Dinge vor dich hin vermutest. Dass ich lieber um meine Schwester trauern sollte ist, finde ich, die ekelhafteste Aussage überhaupt. Du hast keinerlei Ahnung, wie sehr ich um meine Schwester trauere und das ist auch absolut nicht wichtig hier.
Wie bereits in der Nachricht UND auch schon im Blog erwähnt, habe ich aus verschiedenen Gründen die Trauer nicht von Anfang an verarbeiten können, habe die Erinnerungen an mein Kind, an mein Fleisch und Blut, welches ich tot zuhause gebären musste, einfach beiseite geschoben. Ich fange jetzt damit an, das alles zu verarbeiten und das Schreiben hat mir schon immer gut getan. Dass du es nach meiner Nachricht nicht einfach gut sein lassen kannst verletzt mich sehr. Dann habe ich eben Probleme, ich hatte mein totes Baby im Arm, klar habe ich Probleme, aber was daran ist genau DEIN Problem, dass du hier noch nachtreten musst?

Ich habe deine Nachrichten nicht gelesen, ins Postfach habe ich nicht geschaut. Von nachtreten kann keine Rede sein

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