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mein Sohn und sein Freund sind heute "weggelaufen" ... weiß gar nicht was ich davon halten soll

8. Mai 2017 um 20:04

Puh, ihr lieben, so ein bisschen geschockt bin ich immernoch muss ich zugeben.
Die Situation war folgende: Wir waren bei uns im Garten und die beiden durften dann alleine zur Firma vom Papa seines Freundes laufen (ist wirklich nur unsere Einfahrt runter, über den Weg, wo so gut wie gar keine Autos fahren, da es in unserer Straße nur 5 Häuser gibt und es eine Anlieger frei Straße ist, über die Wiese.) Ich kann von meinem Küchenfenster aus die Firma sehen. Also kein Thema.
Nach einer gewissen Zeit, sind die Mama seines Freundes und ich mit dem kleinen Bruder des Freundes hinterher gegangen und da hat man schon gemerkt, dass die großen lieber ohne uns sein möchten. Ist ja auch kein Problem, sie sind dann wieder zu uns gegangen und wir hinterher.
Wir haben ein sehr sehr großes Grundstück, wo es ihnen wirklich absolut möglich wäre fernab von uns zu spielen, aber scheinbar war das nicht genug.
Plötzlich riefen sie uns was zu und rannten los. WIr waren uns sicher, dass sie einfach in die nächste Ecke gezogen sind, was öfter vorkommt und noch nie zu einem Problem wurde. Unser Nachbar mähte auch grade Rasen und da fahren sie auch manchmal mit. Also von unserer Warte aus überhaupt kein Grund sich zu sorgen.
Naja, nach ein ca. 15 Minuten wollten wir schauen wo sie sind und stellten fest, dass sie nicht aufzufinden sind... Meine Nachbarin (Mama des Freundes) ist dann mit dem kleinen nach Hause und tadaaa... sind sie dort im Garten. Das Problem an der Sache, sie mussten eine recht gefährliche, mittelmäßig befahrene Straße überqueren, was sie zwar mit uns zusammen öfter machen, aber noch nie alleine. Ich war sowas von baff. Habe meinen Sohn dann direkt dort eingesammelt, die Mama seines Freundes hatte dann beiden auch sehr eindringlich gesagt, dass sie nicht einfach abhauen können und mindestens bescheid sagen sollen, dass sie weggehen und wohin sie gehen. Ihrem Sohn hat sie zusätzlich Fernsehverbot erteilt.
Ich habe vor Ort auch nochmal mit beiden gesprochen, dass das nicht geht und aus der Ferne "zurufen" kein adequates bescheid sagen ist... auf dem Weg nach Hause habe ich mit meinem Sohn dann auch nochmal darüber gesprochen und ich glaube ihm ist klar, dass das ne wirklich bescheuerte Idee war.
Aber irgendwie bin ich jetzt ein bisschen unsicher. Ich habe ihm bisher wirklich sehr vertraut, dass er weiß bis wohin er gehen kann und es gab bisher nie ein Problem. Da konnte man sich wirklich drauf verlassen, dass er eben nicht einfach abhaut. Und nun? Er wird ja immer größer und man merkt, dass er mehr Freiheiten braucht. Aber nun habe ich doch Sorge, dass er einach zum Freund rennt, wenn er grade Lust drauf hat...
Das geht natürlich nicht und ist meiner Meinung nach auch noch zu gefährlich, die beiden sind 5 bzw. fast 5...
Habe jetzt gemeinsam mit der Mama des anderen VOrgeschlagen, dass sie, wenn ihnen danach ist, mal alleine auf den Spielplatz gehen können, während wir dort im Garten sind, da müssen sie über keine Straße oder sonst etwas ähnliches.
Wie verfahre ich denn sonst weiter? Die gleichen Freiheiten einräumen wie immer oder erstmal einschränken? ich bin echt verunsichert...

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8. Mai 2017 um 20:55

Ja du hast vermutlich recht... die beiden verstehen sich super und spielen toll. Leider fällt Ihnen zusammen natürlich auch vieles ein, was man so machen könnte.. 

Ich hoffe auch, dass es nun angekommen ist 

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9. Mai 2017 um 10:39

oha, ja so Bahnschienen in der Nähe ist auch echt gefährlich. Aber man kann die Kleinen ja auch nicht anketten.
Naja, die Nachbarn haben wenigstens noch einen Zaun um ihren Garten, damit können wir leider nicht dienen. Aber ich fürchte, dass sie der auch nicht unbedingt aufhalten kann, wenn sie wirklich wegwollen.
Also ich hoffe nun einfach, dass sie demnächst immer bescheid geben, wenn sie losziehen und werde mit meinem Sohn auch noch mal explizit das Überqueren der Straße üben.
Ich glaube es ist besser das zu Üben, als jetzt alles zu verbieten und dann machen sie es doch wieder einfach so ohne groß nachzudenken.

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9. Mai 2017 um 10:59

Erzählt die Frau die ihrem säugling wenn es überhaupt einen gibt Ohrlöcher sticht. 
klar mit 5 hat man total den Durchblick.

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9. Mai 2017 um 10:59

habe doch schon geschrieben, dass wir genau das, anketten, nicht machen.
Aber nein, die Autofahrer nehmen keine Rücksicht, das ist keine Spielstraße, wo 30 gefahren wird, sondern eine Straße, wo 70 erlaubt ist und die meisten sich nicht unbedingt daran halten. Also sicherlich nicht unbegründet die Sorge, dass da was passiert.
Darüber hinaus sagt man, dass Kinder erst mit ca. 8 Jahren den Verkehr und die Geschwindigkeit eines heranfahrenden Autos richtig einschätzen können...

Aber nun denn, sie haben ihre Freiheiten auch weiterhin, allerdings mit Absprache!

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9. Mai 2017 um 22:05

Ich bin ehrlich, ich würde meine Kinder morgen nicht sofort wieder unbeaufsichtigt herum laufen lassen! Und ich würde ihnen auch genau sagen, warum. Dass ich Ihnen im Moment noch nicht wieder vertraue, dass ich mir das erstmal wieder angucke. Ich hätte ja keine ruhige Minute, wenn ich das Gefühl hätte, das klappt noch nicht wieder!

Es sei denn natürlich ich vertraue ihnen auch weiterhin, weil ich das Gefühl hätte sie habens verstanden!

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9. Mai 2017 um 22:07

Ja stimmt! "Tembo" 70 geht klar! Und hey: Die Autofahrer die rechtzeitig bremsen, kriegen vielleicht noch ordentlich Asche, schließlich ist immer der Schuld, der hinten reinfährt, oder?
Gut, dass das nicht gefÄÄhrlich ist!

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10. Mai 2017 um 8:34

Habe ich auch noch nicht erlebt, dass Autofahrer aufpassen. Und wenn, dann sind das tatsächlich Männer.
Vor 2 Wochen hätte es fast meinen Sohn erwischt. Wir waren spazieren und er läuft natürlich meistens weit vor uns...er ist schließlich 6. Als wir an die Ampel kamen stand er normal neben der Ampel auf dem Fußweg. Plötzlich kam eine Frau mit einer nicht niedrigen Geschwindigkeit auf den Fußgängerweg gefahren (ist an einer Ampel natürlich abgesenkt und da kann man ja so toll drauffahren  , weil sie ein links abbiegendes Auto überholen und bei gelb noch über die Straße wollte. Weil die Straße bei der Ampel aber nicht komplett zweispurig ist und das links abbiegende Auto bisschen weiter auf der Fahrbahn stand, "musste" sie auf den Fußgängerweg, weil sie anscheinend keine Zeit hatte. Es waren wirklich nur wenige cm zwischen dem Auto und meinem Sohn. Mein Sohn verlor dabei das Gleichgewicht und fiel zum Glück nach hinten statt nach vorn auf die Straße.

Wenn Leute die Geschwindigkeit wegen Kinder reduzieren oder sogar anhalten, dann sind das Männer. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich das als Frau sagen muss und mich für so ein Verhalten schäme, da ich selbst eine Frau und Mutter bin. Es ist auch nicht selten zu sehen, dass diese Frauen selbst Kindersitze im Auto haben. Das macht mir das ganze noch unbegreiflicher.
An unserer Kita ist das auch täglich zu sehen. Da rasen die Mütter an der Kita vorbei, obwohl sie meistens mit ihren Karren selbst auf dem Parkplatz an der Straße parken und wissen, dass die Kinder, auf dem Weg zum Auto, diese überqueren müssen. Da wird auch einfach ohne zu gucken rückwärts aus der Parklücke gefahren. Das da auch ein Kind zum einsteigen ins Auto lang laufen kann und diese Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, das interessiert die irgendwie nicht.

Ich bin so froh, dass mein Sohn ab August in die Schule geht und einen sehr sicheren Schulweg hat. Der Schulweg ist nur ein paar hundert Meter lang und er muss nur über eine Ampel einer Einbahnstraße.
 

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10. Mai 2017 um 10:46

ja, es ist schon auffällig, gerade vor den Kindergärten/Schulen. Dass einige Muttis nicht noch mit dem Auto bis vors Klassenzimmer fahren ist auch alles.

Wobei man auch sagen muss, auf dem Parkplatz ist es noch was anderes als auf einer Straße außer Orts. Und auf dem Parkplatz sollte die Rücksichtnahme selbstverständlich sein, auf so einer Straße kann eigentlich kein Autofahrer unbedingt damit rechnen, dass da Kinder rüberlaufen.

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10. Mai 2017 um 10:48
In Antwort auf carpe3punkt0

Habe ich auch noch nicht erlebt, dass Autofahrer aufpassen. Und wenn, dann sind das tatsächlich Männer.
Vor 2 Wochen hätte es fast meinen Sohn erwischt. Wir waren spazieren und er läuft natürlich meistens weit vor uns...er ist schließlich 6. Als wir an die Ampel kamen stand er normal neben der Ampel auf dem Fußweg. Plötzlich kam eine Frau mit einer nicht niedrigen Geschwindigkeit auf den Fußgängerweg gefahren (ist an einer Ampel natürlich abgesenkt und da kann man ja so toll drauffahren  , weil sie ein links abbiegendes Auto überholen und bei gelb noch über die Straße wollte. Weil die Straße bei der Ampel aber nicht komplett zweispurig ist und das links abbiegende Auto bisschen weiter auf der Fahrbahn stand, "musste" sie auf den Fußgängerweg, weil sie anscheinend keine Zeit hatte. Es waren wirklich nur wenige cm zwischen dem Auto und meinem Sohn. Mein Sohn verlor dabei das Gleichgewicht und fiel zum Glück nach hinten statt nach vorn auf die Straße.

Wenn Leute die Geschwindigkeit wegen Kinder reduzieren oder sogar anhalten, dann sind das Männer. Und ich muss ehrlich sagen, dass ich das als Frau sagen muss und mich für so ein Verhalten schäme, da ich selbst eine Frau und Mutter bin. Es ist auch nicht selten zu sehen, dass diese Frauen selbst Kindersitze im Auto haben. Das macht mir das ganze noch unbegreiflicher.
An unserer Kita ist das auch täglich zu sehen. Da rasen die Mütter an der Kita vorbei, obwohl sie meistens mit ihren Karren selbst auf dem Parkplatz an der Straße parken und wissen, dass die Kinder, auf dem Weg zum Auto, diese überqueren müssen. Da wird auch einfach ohne zu gucken rückwärts aus der Parklücke gefahren. Das da auch ein Kind zum einsteigen ins Auto lang laufen kann und diese Wahrscheinlichkeit sehr hoch ist, das interessiert die irgendwie nicht.

Ich bin so froh, dass mein Sohn ab August in die Schule geht und einen sehr sicheren Schulweg hat. Der Schulweg ist nur ein paar hundert Meter lang und er muss nur über eine Ampel einer Einbahnstraße.
 

oha, heftig was  deinem Sohn passiert ist, wass für eine rücksichtlose Kuh. Unfassbar.
Da kann man echt Angst bekommen, vorallem weil er ja auch noch an einer Ampel stand und alles richtig macht und definitiv nich damit rechnen kann, dass da ein Auto auf dem Gehweg rast...

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10. Mai 2017 um 10:51
In Antwort auf pepsimann

Ich bin ehrlich, ich würde meine Kinder morgen nicht sofort wieder unbeaufsichtigt herum laufen lassen! Und ich würde ihnen auch genau sagen, warum. Dass ich Ihnen im Moment noch nicht wieder vertraue, dass ich mir das erstmal wieder angucke. Ich hätte ja keine ruhige Minute, wenn ich das Gefühl hätte, das klappt noch nicht wieder!

Es sei denn natürlich ich vertraue ihnen auch weiterhin, weil ich das Gefühl hätte sie habens verstanden!

also ich glaube schon, dass sie es verstanden haben, aber das wird sich natürlich zeigen.
Ich möchte es eigentlich so handhaben wie vorher auch. Wie gesagt, wird sich zeigen ob sie es kapiert haben, ich hoffe es einfach.

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10. Mai 2017 um 11:47

Im übrigen ist mein Sohn vor kurzem auch "weggelaufen". Wir haben bei einem Gebirgslauf mitgemacht und sind 15km gewandert. Wir haben das mit Freunden durchgezogen und da waren auch Kinder dabei. Mein Sohn hat sich zwei Jungs ( 6 und 7) von Freunden angeschlossen und los ging es. Nach einer kurzen Pause waren die 3 weg...mitten im Wald...einfach weg. Da war zwar keine Straße, aber die Wälder sind so dicht, dass man sich da ohne Probleme verlaufen kann. Von Flüssen und den Abhängen ganz zu schweigen. 
Meine Freundin und ich, wir sind fast durchgedreht. Wir sind dann los, aber irgendwann teilen sich ja auch die Wanderwege. Wo sind sie lang? Mein Mann und sein Freund sind dann in eine Richtung und wir in die andere. Zum Glück saßen immer mal wieder Wanderer am Wegesrand, die die Jungs auch gesehen haben, weil unsere Jungs die Leute auch gefragt hatten, wo die Route des Gebirgslaufes lang geht. Demnach haben sie alles richtig gemacht...sie haben sich erkundigt wo sie hin müssen, aber doch nicht einfach los und weg. So hatte wir sie nach 30 Minuten ein. 
Ich bin ja sonst auch nicht so, aber wir habe die 3 so zusammengeschissen, als gäbe es kein Morgen mehr. 
Man will die Kinder auch nicht anbinden, aber sowas geht einfach nicht. Ich möchte zumindest wissen, dass mein Kind unterwegs ist und wo ungefähr und nicht plötzlich das Kind suchen, weil es einfach verschwunden ist. Und im Gebirge hat er in Sichtweite zu bleiben. Es ist ja nicht so, dass man den Kindern ein GPS einpflanzen will, aber einfach abhauen, das gibt's nicht. 
Und der Hammer war die andere Mutter, die erst gar nicht mit suchen kam. Beugt sie sich vor die Jungs, streichelt die Wangen und sagt "Das war gerade aber wenig schön von euch." und drückt den Kindern nen Lolli in die Hand. Ich hätte in dem Moment platzen können. 
Ich verpasse den 3 Jungs einen Einlauf, weil sie einfach abgehauen waren und die bläst den Kindern Puderzucker in den Popo und gibt ihnen auch noch ne Belohnung dafür. 

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10. Mai 2017 um 13:22
In Antwort auf carpe3punkt0

Im übrigen ist mein Sohn vor kurzem auch "weggelaufen". Wir haben bei einem Gebirgslauf mitgemacht und sind 15km gewandert. Wir haben das mit Freunden durchgezogen und da waren auch Kinder dabei. Mein Sohn hat sich zwei Jungs ( 6 und 7) von Freunden angeschlossen und los ging es. Nach einer kurzen Pause waren die 3 weg...mitten im Wald...einfach weg. Da war zwar keine Straße, aber die Wälder sind so dicht, dass man sich da ohne Probleme verlaufen kann. Von Flüssen und den Abhängen ganz zu schweigen. 
Meine Freundin und ich, wir sind fast durchgedreht. Wir sind dann los, aber irgendwann teilen sich ja auch die Wanderwege. Wo sind sie lang? Mein Mann und sein Freund sind dann in eine Richtung und wir in die andere. Zum Glück saßen immer mal wieder Wanderer am Wegesrand, die die Jungs auch gesehen haben, weil unsere Jungs die Leute auch gefragt hatten, wo die Route des Gebirgslaufes lang geht. Demnach haben sie alles richtig gemacht...sie haben sich erkundigt wo sie hin müssen, aber doch nicht einfach los und weg. So hatte wir sie nach 30 Minuten ein. 
Ich bin ja sonst auch nicht so, aber wir habe die 3 so zusammengeschissen, als gäbe es kein Morgen mehr. 
Man will die Kinder auch nicht anbinden, aber sowas geht einfach nicht. Ich möchte zumindest wissen, dass mein Kind unterwegs ist und wo ungefähr und nicht plötzlich das Kind suchen, weil es einfach verschwunden ist. Und im Gebirge hat er in Sichtweite zu bleiben. Es ist ja nicht so, dass man den Kindern ein GPS einpflanzen will, aber einfach abhauen, das gibt's nicht. 
Und der Hammer war die andere Mutter, die erst gar nicht mit suchen kam. Beugt sie sich vor die Jungs, streichelt die Wangen und sagt "Das war gerade aber wenig schön von euch." und drückt den Kindern nen Lolli in die Hand. Ich hätte in dem Moment platzen können. 
Ich verpasse den 3 Jungs einen Einlauf, weil sie einfach abgehauen waren und die bläst den Kindern Puderzucker in den Popo und gibt ihnen auch noch ne Belohnung dafür. 

Oha... das ist heftig. Bei uns konnten wir uns ja noch denken wo sie hin sind.  Aber in so einem riesigen Wald ist das ja wie die Nadel im Heuhaufen.

Gut, dass ihr sie so schnell wieder gefunden habt. 

Die andere Mutter war bestimmt einfach so erleichtert,  dass die Kinder wieder da sind, dass sie so reagiert hat.  Anders kann ich mir das nicht erklären. 
Wobei ich auch sagen muss, dass ich jetzt auch nicht "ausgetickt" bin oder so, sondern schon ruhig und sachlich mit den Jungs geredet habe. Streng natürlich,  so dass kein Zweifel daran besteht, dass ich das ganz und gar nicht lustig finde, aber gebrüllt oder sowas habe ich nicht. Davon halte ich nichts. 

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Von: babydream2017
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9. Mai 2017 um 23:04
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