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Meine 6j Tochter ist ein Monster Hilfe...

10. September 2017 um 17:13

Ich bin mittlerweile echt durch.
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag.

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.

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10. September 2017 um 21:10

Zum Thema hauen will ich Mal nix sagen, das wurde zur genüge getan - ich kenne das Gefühl kurz davor zu sein die Kontrolle zu verlieren, es ist mir selbst aber noch nicht passiert, gottseidank.

Meinn älterer Sohn ist auch fast sechs, und auch wir haben ähnliche Probleme. Ich habe hier ebenfalls das Gefühl es ist nie genug, und er ist Dauerunzufrieden. Er kann sich auch grad schwer für irgendwas begeistern und auch schwer sinnvoll beschäftigen, zum Teil liegt das aber daran daß er ja Asperger Autist ist und nun langsam selbst auch beginnt zu merken das er anders ist als andere Kinder, sein "sonderbares" Spielverhalten steht ihm selbst im Weg, und beim spielen mit anderen Kindern sowieso. Auch kann er Wut und Trauer nicht trennen, auch Trauer äußert sich oft als Wut, da versuche ich momentan einfach ihn zu erreichen durch Gespräche, ihn zu sensibilisieren, wenn er traurig ist es auch als Trauer zu zeigen.  

Nunja, ich Versuche mal ein paar Tipps zu geben:
Hausarrest ist etwas das ich hier nicht aussprechen würde, weil es unser Problem verstärken würde. Der Zwang drinnen zu bleiben zwingt uns dann beide, bzw. uns drei (Kleiner Bruder ist zwei Jahre) drinnen zu verweilen und das endet dann natürlich in noch mehr Frust, körperlicher unausgeglichenheit und noch mehr Streit. Das macht es doch noch schwerer. Ich finde draußen sein mit den kindern/für die Kinder ganz wichtig um überschüssige Energie loszuwerden.

Konsequent bin ich dennoch auch, muss ich auch sein. Immer und ohne Ausnahme. Zum Beispiel mit dem Helm und den Schuhen fällt mir folgendes ein: ich hätte knallhart den Helm und den Sattel zurück in den laden gebracht, und gesagt das sie das bekommt wenn sie sich dem Wert der Sache bewusst ist. Das wäre zwar für den Moment ein völliges Desaster gewesen, aber langfristig gesehen sinnvoll. Wir haben hier auch Grad so ne Phase... Momentan kaufe ich ihm nix außer der Reihe, einfach weil er nie mit irgendwas zufrieden ist, ist ein Wunsch erfüllt, kommt gleich der nächste in den Kopf - und er hat ja nix und alles ist blöd.

Letztens schrie er rum 50cent Taschengeld in der Woche sind Zuwenig, er will einen Euro...er hat dann eben in dieser Woche gar nix bekommen. Interessanterweise bekam ich später aus ihm raus, das er einfach das 1Euro Stück schöner findet, und nun bekommt er eben alle zwei Wochen einen Euro, bzw tauscht seine 50er bei mir um. Soll heißen, manche Ausraster haben Ursachen, die ich auch falsch deute und ich glaube das liegt einfach daran das er mental gerade solche Sprünge macht das er emotional gar nicht hinterher kommt....

zimmer aufräumen machen wir von jeher konsequent jeden Abend, einfach weil ich nachts wenn etwas mit ihm sein sollte nicht auf Spielzeug treten will wenn ich zu ihm gehe... Das akzeptiert er und ist einfach Gewöhnungssache. Ich helfe ihm auch, solange er mit hilft. Dauert das ganze wegen Diskussionen zu lange, ist eben keine Zeit zum Vorlesen. Ursache-Wirkung.

Generell habe ich das Gefühl, je mehr ich selbst aufhöre laut zu werden, desto besser wird die Lage. Er merkt dann einfach das ich immernoch die Kontrolle über die Situation habe, und das nervt ihn zwar, aber es gibt ihm auch Sicherheit. Laut werden bedeutet Verlust der Kontrolle, über sich selbst und über die Situation, und zumindest bei meinen beiden kann ich beobachten das sie das verunsichert und sie demnach auch noch stärker rebellieren. Das ist die Spirale von der du selbst sprichst. Versuche Mal zu überdenken was du in bestimmten Situationen erreichen willst, und wie du da sinnvoll taktisch am besten agierst. Wenn du selbst das Gefühl hast, Herr der Lage zu sein (bzw. Frau der Lage) dann ist es nur noch halb so schlimm.

Und was mir noch einfällt, Dankbarkeit in der Form, wie wir Erwachsenen es erwarten, sind so kleine Kinder glaube ich oft noch nicht in der Lage zu zeigen. Zumindest nicht in den Situationen wo wir es erwarten....

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10. September 2017 um 19:04
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

Das du die Hand gegen dein Kind erhebst sagt nichts über dein Kind, aber eine Menge über dich. Es zeigt wie schwach du eigentlich bist......dein Satz "Ich habe echt schon Mordvorstellungen gehabt" schockiert mich zutiefst. Du redest hier über dein eigen Fleisch und Blut, dein Kind......ich frage mich eher was mit dir nicht stimmt.

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10. September 2017 um 18:21

Ich habe dazu einen anderen Standpunkt. Und man kann davon ausgehen, dass ich beim Grossziehen von 8 Kindern durchaus nachvollziehen  kann, dass man Grenzen erreicht.
Beim Hauen ist die Grenze aber überschritten. Zusätzliche Schreierei ist auch eine Form der Misshandlung.  Ich weiß  dass das keiner hören möchte und überzogen findet. Aber.......unsere Kinder sind nicht erst misshandelt, wenn sie in verdreckten Buden von alkoholkranken Eltern geprügelt  werden. Das beginnt viel früher....in unserer sogenannten Wohlstandsgesellschaft. Viel Kleidung, teure Geschenke und der Ruf, wohlerzogene Kinder zu haben, sind leider kein Schutz. UND Schläge oder Klapse zu bagatellisieren hilft keinem Kind.....der Mutter auch nicht.
Kein Kind ist ein Monster aber es reagiert manchmal während verschiedener Entwicklungen heftig. Gibt uns das das Recht auch heftig zu werden ? Das muss jeder selbst entscheiden aber ich betone es immer wieder 'Prügel ist mit gutem Grund verboten!' Alle Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.....in jeder Phase ihrer Entwicklung. 

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10. September 2017 um 17:36

Du brauchst keinen Tipp sondern einen Psychologen für euch beide.
'Auf den Arsch ' deiner Tochter zu hauen ist traurig. Sinnvoller wäre es dich zu verhauen. 
Such dir bitte schnell Hilfe und sprich offen über deine Agressionen damit euch geholfen wird.....sonst braucht ihr kein Internat sondern das Jugendamt kümmert sich um eine Pflegefamilie. So wie es jetzt läuft ist das grobe Kindeswohlgefährdung.
ICh wünsche euch ehrlich dass ihr das mit Unterstützung in den Griff bekommt.
Alles Gute für deine Tochter

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10. September 2017 um 18:21

Ich habe dazu einen anderen Standpunkt. Und man kann davon ausgehen, dass ich beim Grossziehen von 8 Kindern durchaus nachvollziehen  kann, dass man Grenzen erreicht.
Beim Hauen ist die Grenze aber überschritten. Zusätzliche Schreierei ist auch eine Form der Misshandlung.  Ich weiß  dass das keiner hören möchte und überzogen findet. Aber.......unsere Kinder sind nicht erst misshandelt, wenn sie in verdreckten Buden von alkoholkranken Eltern geprügelt  werden. Das beginnt viel früher....in unserer sogenannten Wohlstandsgesellschaft. Viel Kleidung, teure Geschenke und der Ruf, wohlerzogene Kinder zu haben, sind leider kein Schutz. UND Schläge oder Klapse zu bagatellisieren hilft keinem Kind.....der Mutter auch nicht.
Kein Kind ist ein Monster aber es reagiert manchmal während verschiedener Entwicklungen heftig. Gibt uns das das Recht auch heftig zu werden ? Das muss jeder selbst entscheiden aber ich betone es immer wieder 'Prügel ist mit gutem Grund verboten!' Alle Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung.....in jeder Phase ihrer Entwicklung. 

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10. September 2017 um 18:49
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

Mich macht diese Zahnlückenpubertät manchmal auch echt fertig. Aber nicht nur mich, ich finds für die Kinder echt auch heftig. Ich geb mir echt Mühe mit Humor und Verständnis zu begleiten, gelingt mir auch nicht immer.
​Aber abgesehen von den schwierigen Momenten find ichs auch einen tollen Entwicklungsschritt. Sie werden langsam "gross".
​Ich versuch das Positve zu sehen, mir vor Augen zu führen, dass es nicht einfach für ihn ist und manchmal nervts mich einfach nur, dann meckere auch mal.
​Halte durch es wird wieder besser, irgendwann. Dann kommt wahrscheinlich bald schon die nächste Phase.

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10. September 2017 um 18:58
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

hi erstmal die popohaue war nicht gut da muss ich leider allen recht geben, was helfen könnte wären auch mal belohungen hilfreich, sprich wenn sie ihr zimmer aufräumt könntet ihr eis essen gehen, oder wenn sie lieb war das sie länger aufbleiben darf 1std, oder andere kleine belohnungen. das ihr grad eine schwere zeit habt ist nachvollziehbar, natürlich öfter reden würde ich öfter probieren. oder halt hilfe holen dafür muss man sich nicht schämen.

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10. September 2017 um 19:04
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

Das du die Hand gegen dein Kind erhebst sagt nichts über dein Kind, aber eine Menge über dich. Es zeigt wie schwach du eigentlich bist......dein Satz "Ich habe echt schon Mordvorstellungen gehabt" schockiert mich zutiefst. Du redest hier über dein eigen Fleisch und Blut, dein Kind......ich frage mich eher was mit dir nicht stimmt.

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10. September 2017 um 19:16
In Antwort auf kaktus131013

Das du die Hand gegen dein Kind erhebst sagt nichts über dein Kind, aber eine Menge über dich. Es zeigt wie schwach du eigentlich bist......dein Satz "Ich habe echt schon Mordvorstellungen gehabt" schockiert mich zutiefst. Du redest hier über dein eigen Fleisch und Blut, dein Kind......ich frage mich eher was mit dir nicht stimmt.

Das erschreckt auch mich sehr. Aber die doch immer wiederkehrende Meinung, dass das alles mal passieren  kann, macht mich sprachlos. Denn für mich ist das Wohl von Kindern gefährdet,  die gehauen und angeschrien werden....deren Mutter Mordgelüste verspürt und ihr Kind für ein Monster hält.
Dass das Kind anschließend hübsch gekleidet auf dem Pony sitzt, macht das doch nicht weg.

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10. September 2017 um 20:07

Du hast meinen Text nicht verstanden. Darin steht nicht, dass das gewollt ist, wenn es um einmalige Ausrutscher geht. Sondern.....wenn sie keine Hilfe / Möglichkeit annimmt, das zu verändern ........ kann das eine Möglichkeit sein. Ich habe ihr ausdrücklich etwas anderes gewünscht. Ich bleibe dabei.......damit es einem Kind seelisch nicht gut geht, muss es nicht zwangsläufig bei suchtkranken Messis aufwachsen.
Und wenn du die Verhältnismäßigkeit der Dinge ansprichst.........in welchem Verhältnis  stehen dann ein trotziges Kind und Hauen ?

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10. September 2017 um 20:09

Dann hast du mich nicht verstanden. 

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10. September 2017 um 20:18

Trotz allem antworte ich mal der Supermama Ani hier: Ich wollte meine Kleine nicht hauen, aber die Nerven sind einfach mit mir durchgegangen. Ich finde das überhaupt nicht gut und da ich das auch für eine Grenzüberschreitung halte, habe ich hier meinen Gefühlen psychisch und bildlich freien Lauf gelassen, mich ausgekotzt und um Hilfe gefragt. Eine Mama, die das bagatellisiert hätte das doch nicht getan, oder? Mehr sag ich zu dir nicht. Man kennt mich hier schon seit 7,fast 8 Jahren und denke icht, dass hier jemand über mich sagen würde, dass ich eine schlechte Mutter bin, ich bin sogar eine gute Mutter, du hast keine Ahnung, was ich schon durch habe, damit ich dieses Kind überhaupt bekomme, wie ich aktuell gegen den Vater "kämpfe" um ihr Wohl sein etc. 
"Kenne" mich erstmal, bevor du so dumm vorschnell urteilst.


Zu all den anderen: Ja, wir durchleben grade eine schwere Zeit, der Papa zeigt leider nun vermehrt Desinteresse, sie ist dann zwar bei ihm, aber meine Kleine wird sich immer mehr bewusst, dass ihr Papa irgendwie nix auf die reihe bekommt und viel falsch macht und nur was mit ihr macht, wenn er grad Lust hat... Wir reden darüber, aber das ist nicht einfach, ich will den Papa ja auch ncit schlechtreden, auch wenn er es eigtl verdient hat, aber gut, mega verteidigen mag ich ihn nach alldem auch nciht mehr ( Im Juni gab es sogar eine Agression gegen mich...).Ich denke, das spiegelt sich auch in ihrem Verhalten wider. Trotzdem hilft mir die ganze analyse und Erkennen des Problems nicht dabei, wie ich diesem aktuellem "Rotzlöffel" begegnen soll  ES ist wirklich echt schlimm.
Ich versuche zB wenn es laut wird, zu sagen, dass sie auf ihr zimmer gehen soll, wir uns beide beruhigen und dann weiterreden, aber das sieht sie als Affront und schreit dann erst recht rum, wie ungerecht alles ist und sowieso 
Un dich bin mega konsequent, wiegesagt, wir sind hier jetzt bei Tag 5 des Hausarrest angekommen, 1 hat sie heute abgesessen, aber wir haben uns heute halt auch von 3 auf 5 hochgeschraubt....Ob das jetzt so gut war...
Ich bestehe auf ganz wenig. Sie muss ihren Hund füttern und ihre Tasche leermachen, wenn wir kommen, sonst nur das normale wie bei jedem wohl von euch daheim. Sie hat sonst nichts, wo ich streng bin oder so. 
Manchmal glaub ich, ich verw¨ohne sie doch zusehr...Letzte woche hat sie ein Pony bekommen (Pflegepony), muss dafür dort aber helfen, putzen, äppel einsammeln, weil ich keine Lust hab, dass sie ne verwöhnte Göre wird. Sie bekommt wirklich viel ( zb Anfang des jahres den Hund), aber das ist dann auch mit Pflichten verbunden. Wir waren Montag beim Tierarzt und die 70€darf sie hier im Haushalt grad "abarbeiten". ICh empfinde mich daher schon als sehr konsequent...
Hach, ich weiss echt nicht, was ich falsch gemacht hab, wie es zu dieser schlimmen Phase gekommen ist... Ich bin so traurig und erschöpft, dauernd so wütend zu werden. Ichhab seit gestern Kopfweh

Sie hat halt Mamas Dickkopf und wir beide gegeneinander ist halt nciht einfach. Jeder will gewinnen, aber ich bin die Mama und ich hab hier was zu melden, nciht sie. Sie muss da irgendwie durch, dass sie meine Autorität annimmt. Aber permanent bestrafen, das geht ja auch nciht so weiter.

Der TagSamstag, wo wir im reiterladen waren, war eine Belohnung, weil sie das mit dem Pony super macht und dort viel hilft, auch wenn sie nicht reitet! UNd auch sonst bekommt sie viel Feedback und ich sag ihr sooo oft wie lieb ich sie habe, sie schläft bei mir im bett, eigtl herrscht hier soooo viel Liebe...Ich bin so fertig, dass das grad so schlimm ist.

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10. September 2017 um 20:19

Hallo 😊

Thema Zimmer aufräumen Handhabe ich seit einigen Wochen so: sie kann machen was sie will, aber Sonntag Abend wenns ins Bett geht, ist der Boden und der Schreibtisch aufgeräumt. Was nicht aufgeräumt ist, fliegt gnadenlos in die Tonne. Das funktioniert gut. In den Schränken ist es Semi- ordentlich, passt aber für mich. Unter der Woche guck ich großzügig drüber hinweg. 
Ich bin aber sehr konsequent... es landet wirklich im Müll.

ansonsten teile ihr Taschengeld zu. Soll sie sich die sneaker selber kaufen. Dankbarkeit kann man glaube ich so noch nicht erwarten.

lass sie vorschlagen wie es nächstes mal laufen soll. Stellt gemeinsam regeln auf an die sich alle halten. 

Hatten wir neulich auch... ausgetickt auf nem Herbstfest. Thema Herbstfest hat sich heuer erledigt. War echt übel... 

ach... und atmen nicht vergessen

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10. September 2017 um 21:10

Zum Thema hauen will ich Mal nix sagen, das wurde zur genüge getan - ich kenne das Gefühl kurz davor zu sein die Kontrolle zu verlieren, es ist mir selbst aber noch nicht passiert, gottseidank.

Meinn älterer Sohn ist auch fast sechs, und auch wir haben ähnliche Probleme. Ich habe hier ebenfalls das Gefühl es ist nie genug, und er ist Dauerunzufrieden. Er kann sich auch grad schwer für irgendwas begeistern und auch schwer sinnvoll beschäftigen, zum Teil liegt das aber daran daß er ja Asperger Autist ist und nun langsam selbst auch beginnt zu merken das er anders ist als andere Kinder, sein "sonderbares" Spielverhalten steht ihm selbst im Weg, und beim spielen mit anderen Kindern sowieso. Auch kann er Wut und Trauer nicht trennen, auch Trauer äußert sich oft als Wut, da versuche ich momentan einfach ihn zu erreichen durch Gespräche, ihn zu sensibilisieren, wenn er traurig ist es auch als Trauer zu zeigen.  

Nunja, ich Versuche mal ein paar Tipps zu geben:
Hausarrest ist etwas das ich hier nicht aussprechen würde, weil es unser Problem verstärken würde. Der Zwang drinnen zu bleiben zwingt uns dann beide, bzw. uns drei (Kleiner Bruder ist zwei Jahre) drinnen zu verweilen und das endet dann natürlich in noch mehr Frust, körperlicher unausgeglichenheit und noch mehr Streit. Das macht es doch noch schwerer. Ich finde draußen sein mit den kindern/für die Kinder ganz wichtig um überschüssige Energie loszuwerden.

Konsequent bin ich dennoch auch, muss ich auch sein. Immer und ohne Ausnahme. Zum Beispiel mit dem Helm und den Schuhen fällt mir folgendes ein: ich hätte knallhart den Helm und den Sattel zurück in den laden gebracht, und gesagt das sie das bekommt wenn sie sich dem Wert der Sache bewusst ist. Das wäre zwar für den Moment ein völliges Desaster gewesen, aber langfristig gesehen sinnvoll. Wir haben hier auch Grad so ne Phase... Momentan kaufe ich ihm nix außer der Reihe, einfach weil er nie mit irgendwas zufrieden ist, ist ein Wunsch erfüllt, kommt gleich der nächste in den Kopf - und er hat ja nix und alles ist blöd.

Letztens schrie er rum 50cent Taschengeld in der Woche sind Zuwenig, er will einen Euro...er hat dann eben in dieser Woche gar nix bekommen. Interessanterweise bekam ich später aus ihm raus, das er einfach das 1Euro Stück schöner findet, und nun bekommt er eben alle zwei Wochen einen Euro, bzw tauscht seine 50er bei mir um. Soll heißen, manche Ausraster haben Ursachen, die ich auch falsch deute und ich glaube das liegt einfach daran das er mental gerade solche Sprünge macht das er emotional gar nicht hinterher kommt....

zimmer aufräumen machen wir von jeher konsequent jeden Abend, einfach weil ich nachts wenn etwas mit ihm sein sollte nicht auf Spielzeug treten will wenn ich zu ihm gehe... Das akzeptiert er und ist einfach Gewöhnungssache. Ich helfe ihm auch, solange er mit hilft. Dauert das ganze wegen Diskussionen zu lange, ist eben keine Zeit zum Vorlesen. Ursache-Wirkung.

Generell habe ich das Gefühl, je mehr ich selbst aufhöre laut zu werden, desto besser wird die Lage. Er merkt dann einfach das ich immernoch die Kontrolle über die Situation habe, und das nervt ihn zwar, aber es gibt ihm auch Sicherheit. Laut werden bedeutet Verlust der Kontrolle, über sich selbst und über die Situation, und zumindest bei meinen beiden kann ich beobachten das sie das verunsichert und sie demnach auch noch stärker rebellieren. Das ist die Spirale von der du selbst sprichst. Versuche Mal zu überdenken was du in bestimmten Situationen erreichen willst, und wie du da sinnvoll taktisch am besten agierst. Wenn du selbst das Gefühl hast, Herr der Lage zu sein (bzw. Frau der Lage) dann ist es nur noch halb so schlimm.

Und was mir noch einfällt, Dankbarkeit in der Form, wie wir Erwachsenen es erwarten, sind so kleine Kinder glaube ich oft noch nicht in der Lage zu zeigen. Zumindest nicht in den Situationen wo wir es erwarten....

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10. September 2017 um 21:35

danke ashni,

ja, das ganze Zeugs hätte ich liebend gern zurückgebracht! Leider braucht sie den Helm,da alle vorhandenen im Stall zu locker sitzen. Und das reitkissen hinter meinen Sattel zum Mitreiten auch...

Du hast Recht, das hier Hausarrest doof ist, es wird die Tage drinnen sicherlich nurnoch schlimmer werden. Hast du ne Idee, mit was ich das ersetzten könnte?


Im Sommer leben wir hier ein bewegtes Leben( haben fast 3 monate Ferien), gehen abends oft essen und dann kommen wir spät heim, da kann ich nurnoch ne schlafende Maus ins bett legen, da ist nix mehr mit aufräumen jeden Abend. Es ist dann auch viel Besuch da, der mit Unordnung macht, das verbessert es nicht unbedingt. 
Ich bin da echt grosszügig, von daher denk ich wenn ich einmal das Zimmer aufgeräumt will, muss das funktionieren. Hat es ja sonst auch.

Ich hab momentan ein ganz grosses Gefühl von Undankbarkeit, aber das so zu sehen ist vielleicht falsch. OBwohl sie oft dankbarkeit zeigt und mir sagt, dass ich ne tolle Mama bin und so. Sie ist auch eigtl keine typische 6jährige, man kann sich auf hoher Ebene mit ihr unterhalten, fast wie ein Erwachsener (Verdahct auf Hochbegabt-ist noch nicht geprüft). Von daher kann ich mich auch irren, dass sie Dankbarkeit zeigen sollte ( mir reicht ja schon nicht undankbar sein). Ich sollte vielliecht ein bisschen aufhören, mich so aufzuopfern und ihr soo viel zu bieten, wer weiss, viell bin ich selber schuld und ihr ist das zu Kopf gestiegen? 
Ich versuch sie halt abzulenken von der Papasituation und zu kompensieren, was geht...

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10. September 2017 um 22:03
In Antwort auf vanessaworth

danke ashni,

ja, das ganze Zeugs hätte ich liebend gern zurückgebracht! Leider braucht sie den Helm,da alle vorhandenen im Stall zu locker sitzen. Und das reitkissen hinter meinen Sattel zum Mitreiten auch...

Du hast Recht, das hier Hausarrest doof ist, es wird die Tage drinnen sicherlich nurnoch schlimmer werden. Hast du ne Idee, mit was ich das ersetzten könnte?


Im Sommer leben wir hier ein bewegtes Leben( haben fast 3 monate Ferien), gehen abends oft essen und dann kommen wir spät heim, da kann ich nurnoch ne schlafende Maus ins bett legen, da ist nix mehr mit aufräumen jeden Abend. Es ist dann auch viel Besuch da, der mit Unordnung macht, das verbessert es nicht unbedingt. 
Ich bin da echt grosszügig, von daher denk ich wenn ich einmal das Zimmer aufgeräumt will, muss das funktionieren. Hat es ja sonst auch.

Ich hab momentan ein ganz grosses Gefühl von Undankbarkeit, aber das so zu sehen ist vielleicht falsch. OBwohl sie oft dankbarkeit zeigt und mir sagt, dass ich ne tolle Mama bin und so. Sie ist auch eigtl keine typische 6jährige, man kann sich auf hoher Ebene mit ihr unterhalten, fast wie ein Erwachsener (Verdahct auf Hochbegabt-ist noch nicht geprüft). Von daher kann ich mich auch irren, dass sie Dankbarkeit zeigen sollte ( mir reicht ja schon nicht undankbar sein). Ich sollte vielliecht ein bisschen aufhören, mich so aufzuopfern und ihr soo viel zu bieten, wer weiss, viell bin ich selber schuld und ihr ist das zu Kopf gestiegen? 
Ich versuch sie halt abzulenken von der Papasituation und zu kompensieren, was geht...

Der Vorschlag die Sachen zurück zu bringen ist klasse. Dann kann sie nicht reiten... das ist nur logisch. 
Manchmal, da schließe ich mich ein, macht man extra viel und erwartet insgeheim Dankbarkeit und besonders viel von dem "du bist die liebste Mama der Welt" oder man rechnet unbewusst damit. Wenns dann nicht so kommt, wie unbewusst erwartet, ist der Frust groß.

binde sie im Haushalt mehr ein. Ihr seid ein Team und nicht du das Mädchen für alles. Dass sie etwas im Haushalt abarbeitet (wenn ichs richtig verstanden habe) finde ich persönlich auch ungut. Das muss selbstverständlich werden und dann auch sein. 
Drossle die Zuwendungen, gerade die teuren. Hund, Pferd, Ausrüstung und etc... ist zu viel m.M.n.

das Alter ist eh nicht ohne, dann noch die Sache mit dem Papa und so lange Ferien... sie weiß nicht wo sie steht momentan, denke ich

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10. September 2017 um 22:19
In Antwort auf vanessaworth

danke ashni,

ja, das ganze Zeugs hätte ich liebend gern zurückgebracht! Leider braucht sie den Helm,da alle vorhandenen im Stall zu locker sitzen. Und das reitkissen hinter meinen Sattel zum Mitreiten auch...

Du hast Recht, das hier Hausarrest doof ist, es wird die Tage drinnen sicherlich nurnoch schlimmer werden. Hast du ne Idee, mit was ich das ersetzten könnte?


Im Sommer leben wir hier ein bewegtes Leben( haben fast 3 monate Ferien), gehen abends oft essen und dann kommen wir spät heim, da kann ich nurnoch ne schlafende Maus ins bett legen, da ist nix mehr mit aufräumen jeden Abend. Es ist dann auch viel Besuch da, der mit Unordnung macht, das verbessert es nicht unbedingt. 
Ich bin da echt grosszügig, von daher denk ich wenn ich einmal das Zimmer aufgeräumt will, muss das funktionieren. Hat es ja sonst auch.

Ich hab momentan ein ganz grosses Gefühl von Undankbarkeit, aber das so zu sehen ist vielleicht falsch. OBwohl sie oft dankbarkeit zeigt und mir sagt, dass ich ne tolle Mama bin und so. Sie ist auch eigtl keine typische 6jährige, man kann sich auf hoher Ebene mit ihr unterhalten, fast wie ein Erwachsener (Verdahct auf Hochbegabt-ist noch nicht geprüft). Von daher kann ich mich auch irren, dass sie Dankbarkeit zeigen sollte ( mir reicht ja schon nicht undankbar sein). Ich sollte vielliecht ein bisschen aufhören, mich so aufzuopfern und ihr soo viel zu bieten, wer weiss, viell bin ich selber schuld und ihr ist das zu Kopf gestiegen? 
Ich versuch sie halt abzulenken von der Papasituation und zu kompensieren, was geht...

Ich habe dieses Gefühl von undankbarkeit auch oft bei meinem Großen. Auch mit ihm kann man oft ganz anders reden als mit gleichaltrigen, aber ich glaube seine ausgefeilte Sprache ist da trügerisch. Typisch Autist eben. Er ist ja aber dennoch erst 5, und kein kleiner Erwachsener, gerade bei Kindern die so reif wirken kann es passieren das man die tatsächliche Reife überschätzt. Und typisch dafür auch, ist er nicht immer in der Lage seine Dankbarkeit erwartungsgemäß zu zeigen. Er kuschelt ja zum Beispiel auch wenig, klar....er kann schwer Mimik deuten was unsere Kommunikation erschwert. Auch seine Mimik ist irgendwie, reduziert aufs Wesentliche (oder so?) Er merkt oft erst wenn ich richtig sauer bin, das überhaupt was falsch läuft. Ich merke erst durch seinen kleinen Bruder wie feinfühlig und intuitiv Kinder sein können, auch wenn der erst zwei ist...

Aberr zum Thema: genaugenommen hätte sie die sache mit dem Helm und Sattel genau damit gut begriffen. Sie hätte (eine Zeit lang) nicht mit dir reiten können, und alleine dann auch nicht. Das wäre greifbarer und verständlicher gewesen als der Hausarrest. Allerdings ist das natürlich hart durchzuziehen... So versuche ich das aber meist zu lösen, eine logische Konsequenz seines Handelns aufzuzeigen. Das klingt so pädagogisch wertvoll das ich selbst fast Schmunzeln muss, denn oft gelingt es mir eben doch nicht....

Hm, ich versuche gerade unseren Kreislauf aus Wut und Frust zu durchbrechen indem ich fordere das nicht geschrien wird, das wir als Familie so nicht miteinander reden. Das bedeutet das ich zunächst selbst damit aufgehört habe. Auch das gelingt nicht immer aber es wird besser. Ich habe vorher mit ihm geredet darüber, in einer Situation wo wir beide entspannt waren, wir haben nun die Regel das wer laut wird, erstmal rausgeht und sich beruhigt. Natürlich geht er nicht immer freiwillig aber da muss er durch. Es kam ja noch dazu das auch sein eigentlich so ruhiger Bruder jetzt anfing mit zu schreien. Das war erschreckend wie er das gespiegelt hat. Das wollte ich nicht. Zumal mein großer schrecklich viele Schimpfwörter benutzt, weil er gemerkt hat das er damit provozieren kann. Auch das ist gleichbedeutend mit schreien und ich will ihm Grad begreiflich machen das wir so nicht miteinander umgehen, das ich ihn ja auch nicht beschimpfe. Das "spiegeln" ist für ihn eben auch so schwer, aber dennoch muss er lernen soziale Regeln zu befolgen.

Ja das mit dem Aufräumen klappt bei uns natürlich gut weil wir ja weniger flexibel sind, also nicht ich, sondern eigentlich er...insofern ist es verständlich das ihr das anders handhabt.

Zum Papa-Thema: du musst da nichts ausgleichen, das tust du ja eigentlich schon jahrelang weil du sie alleine großziehst, sei einfach weiter für sie da. Mehr solltest du nicht tun weil es eben nicht den Effekt hat den du dir wünschst. Der Schmerz darüber das der Papa desinteressiert ist, wird bei ihr ja dadurch bei ihr nicht weniger, wenn du sie ablenkst. Sie denkt nur für den Moment weniger dran. Generell ist Kompensation ein nicht so gutes Verhaltensmuster, weil es verhindert sich mit Problemen auseinander zu setzen. Am wichtigsten ist glaube ich das du einfach für sie da bist, ihr halt und Geborgenheit gibst und dann wird sie den Verlust kindgerecht verarbeiten können.

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10. September 2017 um 22:50
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

Das klingt nach zahnlückenpubertät!!! Du bist nicht alleine......

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10. September 2017 um 22:50
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

Das klingt nach zahnlückenpubertät!!! Du bist nicht alleine......

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10. September 2017 um 23:01
In Antwort auf sabanisoha

Das klingt nach zahnlückenpubertät!!! Du bist nicht alleine......

Jup, find ich auch! Meiner ist 5 und zur Zeit ähnlich drauf, aber er hat auch grad einige Veränderungen durchzustehen (Geschwisterchen, kürzlicher Umzug, Kindergarten...) und tut sich damit eh sehr schwer, deshalb auch noch verständlicher.
Trotzdem würde ich ihn gerne öfter mal zum Mond schiessen er ist extrem fordernd derzeit, den ganzen Tag wird nur gebrüllt "ich will! ich will das! Ich will jenes! Sofort!!! Jetzt!!!!!" und hält sich für das Zentrum des Universums
Uns hilft dann immer Abstand etwas. Ich schicke ihn in den Garten oder ziehe mich selber ins Schlafzimmer zurück, schaue dass er zu einem Freund kann und sowas. Sonst schaukeln wir uns nur gegenseitig hoch.

Ich wünsche dir starke Nerven! Kinder sind manchmal einfach ätzend. Und Eltern auch.
 

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10. September 2017 um 23:44

Hi du,

ich hab da oben was gelesen von "Dickkopf" und "ich bin die Mama, ich hab hier was zu melden, nicht sie"
Irgendwie klingt da so ein Machtkampf zwischen euch beiden durch. Jede will sich durchsetzen, will gewinnen. Das steigert sich...
Schaffst du es da irgendwie "auszusteigen"? Ein Gespräch mit ihr darüber zu führen, dass sie größer wird, mehr Rechte bekommen kann - aber auch mit 6 Jahren noch Regeln befolgen muss? Ihr irgendwo mehr Freiheiten einzuräumen, ihr "Größer-werden" somit anzuerkennen?

Beispiel: Natürlich ist es deine Entscheidung, ob sie noch ein Paar teure Schuhe bekommt oder nicht. Vielleicht kann man ihr in dieser Situation sagen, dass sie entscheiden kann Helm oder tolle Schuhe? Ist vielleicht ein blödes Beispiel, denn da geht es ja um ihre Sicherheit, aber ich denke du weisst was ich meine. Mehr Mitspracherecht, mehr Gehört-Werden.

Auch ich finde den Hausarrest eher ungünstig. Wer aufeinander hockt (bei weniger Bewegung) wird erst recht anecken. Zurücknehmen ist so ne Sache... Aber vielleicht kannst du dich kompromissbereit zeigen? Sie fragen, was sie denn stattdessen machen würde?

Schreien und Toben würde ich in den nächsten Wochen nicht "bestrafen" - für mich hört sich das nach nem emotionalen Ungleichgewicht an (-> Zahnlückenpubertät lässt grüssen...), da hat sie sich nicht im Griff... Nur Beleidigungen würde ich auch in so einer Phase absolut nicht dulden, das ginge mir persönlich zu weit.

Und vielleicht für dich: in einer konkreten Streitsituation niemals Konsequenzen aussprechen, erst wenn du wieder "abgekühlt" bist! Dir angewöhnen, erst im Kopf bis drei zu zählen bevor du ihr antwortest, wenn es gerade wieder heiss hergeht.

Viel Kraft und Geduld, es ist alles eine Phase, es geht alles vorbei...

Tiri

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11. September 2017 um 4:40

leider vergessen wir Erwachsenen nur allzu oft, dass WIR die Vorbilder unserer Kinder sind. Ind dem Alter haben sie nur uns.

Ich sehe zum Beispiel gar nicht ein, dass es dem Kind nur ''gut gehen'' kann, wenn man es mit allem verwöhnt, was es haben will. Was wird es denn dann in ein, zwei, drei und mehr Jahren sein, womit wir sie beglücken dürfen?
Dafür ist man doch der Erziehungsberechtigte, dass man die Verantwortung übernimmt und erst denkt, bevor man dem Kinderwunsch nachgibt. Man muss auch das Nein Sagen üben. Je eher das ein Kind begreift, dass es nicht immer alles haben kann, umso leichter wird es ihm fallen, auch mal ein Nein zu akzeptieren. Denn Alle da draußen werden keinerlei Verständnis aufbringen für die Wünsche eines ''fremden'' Kindes.

Das Mädchen ist jetzt in einem Alter, wo alles ausprobiert wird, mit Hilfe von Provokation und Durchsetzungsvermögen.
Da kann Mama eigentlich nur derart reagieren, dass sie den kleinen Rebellen auch mal fest in den Arm nimmt, sich ruhig hinsetzt mit dem Kind und so lange festhält, bis auch der letzte Trotz verflogen ist. Da braucht man nicht reden oder gar schreien - die Ruhe kehrt ein, wenn Ruhe ist. Lieber liebe im Arm wiegen und schweigen dabei, bis Mutter und Kind sich beruhigt haben. Und dann könnte man eventuell überlegen, zusammen, was geht und was eben nicht geht.
Man muss dem Kind aber auch fest erklären, dass Bockigkeit und Trotz keine Hilfe sind. Spätestens in der Schule wird sie es am eigenen Leib spüren, wenn die anderen keinerlei Rücksicht zeigen, sondern sich eher zurückziehen.
Viel Glück!

Erziehung ist Geduld und Verständnis und leider nicht immer einfach, wie wir Mütter wissen

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11. September 2017 um 11:28

Oha, du Arme!! Halte DURCH! Es wird irgendwann wieder besser, ich glaube Müttern nicht, die bestreiten jedeh an diesen Punkt gekommen zu sein. Denk an das  Mantra "das ist eine Phase" "das ist eine Phase" " das ist eine Phase". !!!     Versuch dir Auszeiten zu gönnen. Schick das Kind ab und an zur Oma, Freunden, Babysitter, Verein. Mach was, damit DU "runter kommst" Ja das Kind ist zwar der Mittelpunkt unseres Lebens, aber nicht das EINZIGE was zählt. Es zählt auch deine Gesundheit, dein Wohlbefinden. Und hier darfst du dir über einen begrenzten Zeitraum auch mal Raum schaffen um nochmal Kraft für die "Monserphasen" zu haben. Wichtig ist, zeig deinem Kind , dass du auch ein Mensch bist, traurig bist und nichtmehr weiter weißt...

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11. September 2017 um 13:54

ich finde Knopfi spricht schon vieles an, was ganz wichtig ist. Wenn deine Tochter austickt, dann musst du als Mutter die Ruhe bewahren (Ich weiß das klingt quasi unmöglich) aber das ist der einzige Weg aus dieser Spirale sich gegenseitig hochzuschaukeln.

Mir fällt auf, dass du sehr viel von deiner Tochter verlangst. Ja, ich weiß du willst ihr viel abnehmen und ihr so viel wie möglich bieten. Aber wenn du vielleicht mal in dich hineinhorchst, dann siehst du die unausgesprochene Erwartung: Ich nehme dir fast alles ab, du musst nur xy machen. Ich biete dir so viel wie es geht. Sei dankbar dafür und vorallem funktioniere! Wenn du schon so wenig musst, dann muss das wenigstens laufen...

davon solltest du dich frei machen. Schau, dass du keinen Machtkampf mit deiner Tochter führst, denn so seid ihr beide unglücklich.

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11. September 2017 um 14:19

klar sollen Kinder Verantwortung lernen. aber man darf sie eben nicht mit den eigenen Erwartungen überfordern.
Das ist das Schwierige, was denke ich keinem leicht fällt.
Ich kenne das auch, dass ich eine bestimmte Vorstellung habe und auf einmal schießt einer quer und ich bin enttäuscht und sauer... aber ich versuche das abzustellen.
Letztens hatten wir eine Situation, mein Sohn hatte einen Totalausfall, weil er von meinem Schoß runter musste, da er mich mehrfach geärgert hatte. Er konnte sich gar nicht beruhigen. Bocken, toben, schreien, sogar hauen... ganz schlimm.
Dann gings ins Bad, Bett fertig machen, immernoch mit Geschrei... ich war wirklich sooo sauer. Habe ihm dann gesagt, dass er jetzt aufhört zu brüllen oder ich an dem Abend die Geschichte streiche...
erst noch mehr Gebrülle, dann beruhigte er sich. Geschichte war dennoch gestrichen, auch wenn es mir eigentlich in dem Moment schon wieder leidtat. Ich bin dann zwar dabei geblieben, aber gut fand ich es von mir ehrlich gesagt nicht.
Manchmal schaukelt es sich einfach hoch. Aber es macht es eben nciht besser. Ganz im Gegenteil. Wir haben dann nochmal drüber geredet und uns ausgesprochen und beide entschuldigt. Das ins Bett bringen verlief dann sehr friedlich und liebevoll, aber eben ohne Geschichte.
 

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11. September 2017 um 15:01

vielleicht ist es das... eine ''Phase'' ..

aber ein Kind lässt sich nicht nur ''phasenweise'' lieben und erziehen. Das wäre auch traurig.


Und von einem ''Mantra'' weiß so ein Kind schon mal gleich GAR nichts! Das interessiert ein Kind ja nicht mal.

Eine Mutter, die sich zwar nicht ernst aber sehr wichtig nimmt, ja wer erzieht die denn noch?

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11. September 2017 um 16:25

Lana, darf ich mal fragen wie so eine Konsequenz deiner Meinung nach aussehen sollte ? 

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11. September 2017 um 18:30

klar darfst du
zunächst mal gebe ich dir bei deinem letzten Absatz absolut recht. Den Eindruck habe ich auch.

Mit dem Rest bin ich nur teilweise einverstanden. Ich denke, dass es schon ok war, dass die Tochter das dritte Paar (nicht benötigte) Schuhe nicht bekommen hat. Jetzt ist das aber irgendwie auch nicht es Pudels Kern. Ich glaube die TE muss generell anders an diese Dinge heran gehen. Materielles scheint in ihrem Leben und dementsprechend auch im Leben ihrer Tochter eine große Rolle spielt. Da würde ich versuchen anzusetzen. Solche Shopping Trips, erst so viel fürs Pferd, dann noch Schuhe und und und... das würde ich nie machen. Was ich aber auch nie machen würde, ist viel kaufen um nacher etwas zu haben, dass ich streichen kann, wenn das Kind bockt.
Braucht das Kind Schuhe, dann soll es welche haben, braucht es was fürs Hobby, dann bekommt es das. Aber wenn es zu viel aufeinmal ist, dann kommuniziere ich das, klar kanns dann zu solchen Ausrastern kommen, aber ich glaube nicht, dass da die Undankbarkeit aus der Tochter der TE spricht, sondern ganz einfach die selbstverständlichkeit.

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11. September 2017 um 22:24

Hi, also erstmal danke für euer vieles Verständnis und Mitgefühl.
Heute gehts mir schon besser, die KLeine ist beim Papa und ich konnte heute mal ganz in Ruhe (nach vollem Tag arbeit) in Ruhe in der Natur ausreiten gehen und atmen.

Wir haben an dem Tag danach auch zusammen den Rest des Zimmers aufgeräumt, bzw ich hab mental geholfen, hab mich ins Zimmer gesetzt und jedes Teil mit ihr besprochen, wo es hingehört. Ich denke, das war ein "gutes" Ende für das Kinderzimmer Aufräum Desaster. 
Ich hatte dann auch echt das Gefühl, dass sie aus dieser Forderung "Zimmer aufräumen bis Mama zufrieden ist" nicht mehr rauskam und nicht mehr wusste, was da jetzt eingtl aufzuräumen ist. (obwohl eigtl ziemlich klar ist dass zb Papierschnipsel in den Müll kommen und Stifte in die Schublade....)  Also hab ich den Kreis gebrochen und geholfen statt zu fordern. 

Ja klar, euch mag absolut vorkommen, dass sie viel bekommt, aber hey, ohne dass das jetzt doof rüberkommen soll: Ich kanns mir leisten, ich lebe gut, wir müssen nirgends sparen, ich MAG mir auch Sachen und Dinge leisten können. Klar, erfährt sie da selbiges, ich bin ja nicht nur gönnerisch zu mir selber. Dazu kommt, dass wir hier ein anderes Leben führen wie ihr in Deutschland. Das mit Pferden und Finca und Co hört sich alles wahnsinnig teuer an, ists aber nciht. Ein Pferd kostet hier nicht, was es in Deutschland kostet. Auch der "eigene" Hund ist nicht so ein dolles Ding wie bei euch. (Wir haben insg. 10 Tiere)Wir wohnen auf dem Land, der Hund muss nicht 3x Gassi und all so SAchen. 
Um all diesen "Schwall" an Zuwendungen nicht zu selbstverständlich werden zu lassen ( damits eben keine verwöhnte Zicke wird ), kommen mit den ganzen tollen Sachen auch Verantwortung. Der Hund muss gefüttert werden(das ist ihre Aufgabe, sorry, hatte ich unterschlagen), sie muss jetzt die Tierarztkosten "abarbeiten" ( zwar nur symbolisch). Für das Pony muss sie ebenfalls zupacken, muss Pferdehaufen einsammeln, dort beim Füttern helfen etc. Ich versuche ja schon, dass sie für all das auch was tun muss und all dieser Luxus nciht selbstverständlich ist.
Ich mag jetzt einfach nciht glauben, dass wir unser Lebensniveau runterschrauben müssen, damit meine Tochter ein wohlerzogenes, liebes Kind sein kann. 

Sie hat auch all das, weil sie sonst wirklich ein tolles, liebes Kind ist. 
Nur seit ein paar Wochen ist echt der Wurm drin.

Bestrafung nicht Reiten: Wenn ich das Reiten verbiete, kann ich ja auch nicht zum Pferd. Ich kann nciht ausreiten gehen und sie am Stall ne Stunde alleine lassen, das geht nciht. Ich könnte also auch nciht reiten gehen. Die Nachmittage, wo sie beim Papa ist, geh ich nachmittags nochmal arbeiten, damit ich an anderen Tage, wo sie bei mir ist, pünktlich raus kann. Da kann ich also auch nicht reiten. Daher ja auch der Mitreitsattel für sie. Weil sie ja bei mir auf dem Pferd mitreitet, wenn sie nicht das Pony reitet.

Bestrafung Spielzeug in die Tonne: Tja, sie hat leider echt kein Spielzeug, was ich ohne Tränen in den Müll tun könnte. So Plstikgeklimpergedöns haben wir nicht. Sie hat da auch nciht "viel". Eine Kiste PLaymo, eine Kiste Holzeisenbahn, versch. Malzeugs, paar Brettspiele, Bügelperlen. Ich hab immer wieder mal Filzer und Knete für ne Zeitlang weggetan mit der Ansage, dass wir es nochmal probieren, wenn sie etwas grösser ist, weil die knete überall rumflog oder irgendwas mit Filzstift bemalt war  Aber  jetzt die Briobahn in den Müll??? Würdet ihr das machen???

"Bestrafung" zu spät zur Schule: Tja, anscheinend macht die Lehrerin da nicht so doll Stress, obwohl ich sie schon mal gebeten hatte, sie mal gut auflaufen zu lassen. Das juckt meine Tochter echt net. Da ist mein Problem eher, dass ich sehr pünktlich morgens auf der Arbeit sein muss. Manchmal hab ich um PUnkt 9 ne Steuerprüfung oder ne Eigentümersitzung, da kann man nciht zu spät kommen...Also mache ich morgens, dass es funktioniert.
 Je früher wir aufstehen, um ihr Gewusel zu kompensieren, desto beknackter wird es leider...

Ich muss mir nochmal gut Gedanken machen, wie ich sie hier mehr beschäftige. Ich hab mal Revue passiert und eigtl ist es immer sehr schlimm, wenn wir mal den ganzen Tag daheim sind. Obwohl wir hier Pool, Garten, Terrassen und Co haben. Aber die Kleine braucht echt immer Action und Aufmerksamkeit, in Deutschlnad w¨re sie sicher schon ADHS-diagnostiziert  Sie ist wirklich anstrengend. Dazu mach ich es mir extra schwer und wir haben mit voller Absicht keinen Fernseher und sie darf auch nciht mit dem Tablet oder handy daddeln wie bei Vadder....Da sind die lieben Kleinen zwar ruhig, aber ob das so gut tut? 
Sie darf ab und zu abends mal ne Folge von irgendwas schauen, aktuell mag sie Ladybug...
Am Wochenende auch mal ein Film, wobei sie den eh nie zu Ende schafft, weil sie die Aufmerksamkeit so lang nciht halten kann und rastlos wird.

Am Mittwoch geht wieder die Schule los und ich hoffe mal, dass mit Ende der Ferienzeit und wieder mehr Stetigkeit mehr Ruhe einkehrt.

Wollt ihr mir mal sagen, was eure 6/7jährigen so zuhause alles machen müssen? (sie wird Ende Nov 7) und wie gut das klappt?

Heute beim abholen haben wir auch einen Jungen gesehen, der exakt das gleiche paar Schuhe hatte wie sie haben wollte und er konnte sie nciht anziehen. Mama meckerte über die doofen Schuhe...Super Situation. Anna hat sich das so angesehen und meinte dann zu mir, als ich ihr sagte "schaumal, die Schuhe, wie ich dir gesagt hatte...."  Ja Mama, du hattest echt Recht damit! Die sind ja total blöd!" Danach haben wir nochmal geredet über alles und uns versöhnt. Da war dann wieder meine schlaue Kleine, mit der man reden kann wie ein grosser und nis zum Papa abholen war sie echt toll und es war ruhig und entspannt. 

Mal sehen, wann die nächste "BigShow" kommt 
Ich werde auf jeden Fall versuchen, eure Tipps anzuwenden, durchatmen, nicht mit Schreien erwidern, etc. Mal sehen, wie das klappt. Ich bin leider auch ein sehr emotionaler Mensch und hab temperament, das ist echt nciht einfach...Aber ich werde zählen  ommm, ommm, ommm

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12. September 2017 um 15:04

Oh Gott wie kommst du denn jetzt darauf dass ich nicht bestrafen will?

Ich habe mal die Probleme aufgeführt die mir bei dieser Art von Bestrafung aufkommen, wohl zum
Zweck, dass jemand Feedback dazu gibt. Wenn ich nicht strafen wollte, hätte ich das auch kürzer schreiben können

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12. September 2017 um 16:45

Zumal Strafen im allgemeinen  ja auch nicht das bringen, was man sich eigentlich wünscht

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12. September 2017 um 17:07

Diesen ganzen Daddelkram oder TV gibts bei uns generell nicht...

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8. November 2017 um 20:58

Hallo,

wollte das thema nochmal hochholen und berichten.

Mit Beginn der Schule und Aktivitäten ist es wieder viel besser geworden.
Ich denke, der Sommer war einfach lang und langweilig, so vom Input her...
Und ich hab auch mal die Zügel länger gelassen mit der Strenge was Medien angeht. Sie darf jetzt auch mal ans tablet, 30min maximal am Abend dann, wenn alles andere erledigt ist und sie hat ein paar mehr Aufgaben im Haushalt bekommen. Tisch abräumen, Spülma ausräumen helfen etc.

Sie geht wieder zum Klavierunterricht und zusätzlich hab ich sie 2x die Woche bei rhytmischer Sportgymnastik angemeldet, das gefällt ihr supergut und danach ist sie gut ausgepowert! Das braucht sie anscheinend! Und wir gehen reiten, wann es geht.

Allerheiligen hatten wir einen supertollen Tag, wir waren ineinem Kletterpark und da war sie total aktiv und es war anstrengend, der Rest des Tages war wunderschön harmonisch.

Da alles zeigt mir, dass sie einfach viel Aktivität braucht und ständigen Input. Ist nicht einfach, das immer zu bieten, aber da muss ich mir halt was einfallen lassen 

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9. November 2017 um 10:26
In Antwort auf vanessaworth

Ich bin mittlerweile echt durch. 
Seit ein paar Wochen Monaten ist meine Tochter zum Abgewöhnen. Sie mault nur rum, hat immer Einwände, hört null, diskutiert rum, ist nie zufrieden und macht nichts, was man ihr sagt. Es idt zum Mäusemelken. Je strenger ich werde, desto bockiger wird sie und es schaukelt sich hoch, ich schreie, verliere total die Nerven und dann geht hier alles in die Luft.
N' par aufn Arsch hat sie sich auch schon geholt, obwohl ich das eigtl garnicht wollte, aber die Wut war so riesig! Ich hatte sogar echt Lust, ihr ne Backpfeife zu geben, konnte mich grad so zurückhalten  nichts hilft hier...Sonst bin ich immer diejenige, die von anderen gefragt wird, und ich hab immer super Tipps, meine Tochter gilt überall als wohlerzogen.
Ich weiss echt nicht was passiert ist!
Am Samstag morgen zB, wir sind los zum Reitladen. Sie hat einen superteuren Helm, den sie wollte, bekommen, einen Zweitsattel zum Mitreiten bei mir, und noch anderes Zeugs...Jemand der Pferde hat, kann sich ca. vorstellen, was das für eine Ausgabe war. Danch in die Stadt, 2 paar Schuhe gekauft, das dritte Paar, was sie mochte, hab ichnicht gekauft, weil das einfach total enge Sneaker waren, die sie nicht alleine anziehen konnte und ausserdem eher für Sommer als jetzt bald Herbst...Ein Rumgeheule, das könnt ihr euch net vorstellen. Ich hab ihr gesagt, dass ich das jetzt ein bisschen undankbar finde und sie sich doch lieber freuen soll über alles was sie heute bekommen hat und nicht ärgern über die Einzige Sache, die eben nicht ging... Nix, keine Reaktion. Sie hat tatsÄchlich herzzerreissend eine halbe Stunde im Auto geheult, gaanz teatralisch. Ich hab echt schon mordvorstellngen gehabt. Meine Nerven sind nur noch BindfÄden....
Jeden Morgen Gezeter, damit wir pünktlich sind, sie ist unkonzentriert, vergisst, dass sie sich eigtl anziehen soll, liegt dann aufm Sofa rum, hat ihre Brotdose am Vortag nicht ausgeräumt (ist ihre Einzige Aufgabe hier zuhause, ihre Tasche auszupacken, wenn wir heimkommen...)
Ihr Zimmer sieht aus als h¨atte eine Bombe eingeschlagen, seit Tagen mahne ich, stelle Fristen, drohe...Aufgrund von Freuchheiten und Widersetzlichkeiten die dann kommen, sind wir heute bei Hausarrest Tag Nr. 5 angekommen !!!!!
In der letzten halben Stunde hab ich sie 10x wieder ins Zimmer geschickt, damit zu Ende aufgerÄumt wird...Ich könnte schreien!

Mir ist bewusst, dass wir uns in eine Spirale begeben haben, wo keiner nachgeben will und ich überreagiere und sie provoziert, aber auch ein Mama-Tochter gespräch mit toller Versöhnung und sich vornehmen, dass wir nett sind etc bla bla hat nix gebracht.Nicht einen Tag. 

Ich arbeite nur von 9-14h, um ihr ne gute Mama zu sein, sie hat alles, was sie sich wünschen kann. Ich wüsste gerne, was ich falsch mache???

Ich freu mich schon wenn ich am Freitag 2 tage zu meinem Freund fliege und dieses kleine Monster mich icht plagt. Ich muss mal aufatmen

Danke fürs "zuhören" und wenn jemand nen schlauen Tipp hat oder ein gutes INternat , her damit.
 

Hi du liebe.Ich als Mama von  drei Kindern,die Heute erwachsen sind.Kann ich sagen, voll normal,dass die Kinder uns stressen und nerven.Es ist ein Grenzen testen.Schlagen geht nicht.Aber das weisst du ja auch.Wichtig ist das ein Nein ein Nein bleibt.Und das Schöne.Auch wenn wir glauben,wir reden uns den Mund fusslig.Alles nützt nix.Ne,ich war letzthin bei meiner 23 Jährigen Tochter für ein paar Tage.Ich war ehrlich erstaunt wie tip top alles war.Denn auch Zimmeraufräumen war bei uns immer Streitpunkt.Meine Tochter sagte wortwörtlich; Ich bin so dankbar das wir (also unsere kinder) im haushalt helfen mussten.Und das wir eine eher strengere Erziehung hatten
Steter Tropfen höhlt den Stein.Das mit der Brotbox würde ich so händeln.Wird die nicht ausgeräumt und abgewaschen,gibt es am nächsten Tag kein Schulbrot.Verhungern wird sie nicht.Evtl.Lehrer informieren warum dein Kind nix dabei hat.aber ich denke du tutst dir viel an.jetzt noch ein hund.denn du erziehen,seinen dreck wegmachen machen musst.
ich wünsche euch mamas viiiel geduld.Es kommen ruhigere zeiten,wenn die kinder aus dem haus sind.ehrlich gesagt.mir fehlt die action manchmal.

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9. November 2017 um 10:30

Das mit den Haaren ist ein Lernprozess.Wir haben heute noch fotos der von den kindern selbst geschnittenen haaren.Sah furchtbar aus.tun aber wohl fast alle kinder.

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9. November 2017 um 10:31
In Antwort auf 000ashni000

Zum Thema hauen will ich Mal nix sagen, das wurde zur genüge getan - ich kenne das Gefühl kurz davor zu sein die Kontrolle zu verlieren, es ist mir selbst aber noch nicht passiert, gottseidank.

Meinn älterer Sohn ist auch fast sechs, und auch wir haben ähnliche Probleme. Ich habe hier ebenfalls das Gefühl es ist nie genug, und er ist Dauerunzufrieden. Er kann sich auch grad schwer für irgendwas begeistern und auch schwer sinnvoll beschäftigen, zum Teil liegt das aber daran daß er ja Asperger Autist ist und nun langsam selbst auch beginnt zu merken das er anders ist als andere Kinder, sein "sonderbares" Spielverhalten steht ihm selbst im Weg, und beim spielen mit anderen Kindern sowieso. Auch kann er Wut und Trauer nicht trennen, auch Trauer äußert sich oft als Wut, da versuche ich momentan einfach ihn zu erreichen durch Gespräche, ihn zu sensibilisieren, wenn er traurig ist es auch als Trauer zu zeigen.  

Nunja, ich Versuche mal ein paar Tipps zu geben:
Hausarrest ist etwas das ich hier nicht aussprechen würde, weil es unser Problem verstärken würde. Der Zwang drinnen zu bleiben zwingt uns dann beide, bzw. uns drei (Kleiner Bruder ist zwei Jahre) drinnen zu verweilen und das endet dann natürlich in noch mehr Frust, körperlicher unausgeglichenheit und noch mehr Streit. Das macht es doch noch schwerer. Ich finde draußen sein mit den kindern/für die Kinder ganz wichtig um überschüssige Energie loszuwerden.

Konsequent bin ich dennoch auch, muss ich auch sein. Immer und ohne Ausnahme. Zum Beispiel mit dem Helm und den Schuhen fällt mir folgendes ein: ich hätte knallhart den Helm und den Sattel zurück in den laden gebracht, und gesagt das sie das bekommt wenn sie sich dem Wert der Sache bewusst ist. Das wäre zwar für den Moment ein völliges Desaster gewesen, aber langfristig gesehen sinnvoll. Wir haben hier auch Grad so ne Phase... Momentan kaufe ich ihm nix außer der Reihe, einfach weil er nie mit irgendwas zufrieden ist, ist ein Wunsch erfüllt, kommt gleich der nächste in den Kopf - und er hat ja nix und alles ist blöd.

Letztens schrie er rum 50cent Taschengeld in der Woche sind Zuwenig, er will einen Euro...er hat dann eben in dieser Woche gar nix bekommen. Interessanterweise bekam ich später aus ihm raus, das er einfach das 1Euro Stück schöner findet, und nun bekommt er eben alle zwei Wochen einen Euro, bzw tauscht seine 50er bei mir um. Soll heißen, manche Ausraster haben Ursachen, die ich auch falsch deute und ich glaube das liegt einfach daran das er mental gerade solche Sprünge macht das er emotional gar nicht hinterher kommt....

zimmer aufräumen machen wir von jeher konsequent jeden Abend, einfach weil ich nachts wenn etwas mit ihm sein sollte nicht auf Spielzeug treten will wenn ich zu ihm gehe... Das akzeptiert er und ist einfach Gewöhnungssache. Ich helfe ihm auch, solange er mit hilft. Dauert das ganze wegen Diskussionen zu lange, ist eben keine Zeit zum Vorlesen. Ursache-Wirkung.

Generell habe ich das Gefühl, je mehr ich selbst aufhöre laut zu werden, desto besser wird die Lage. Er merkt dann einfach das ich immernoch die Kontrolle über die Situation habe, und das nervt ihn zwar, aber es gibt ihm auch Sicherheit. Laut werden bedeutet Verlust der Kontrolle, über sich selbst und über die Situation, und zumindest bei meinen beiden kann ich beobachten das sie das verunsichert und sie demnach auch noch stärker rebellieren. Das ist die Spirale von der du selbst sprichst. Versuche Mal zu überdenken was du in bestimmten Situationen erreichen willst, und wie du da sinnvoll taktisch am besten agierst. Wenn du selbst das Gefühl hast, Herr der Lage zu sein (bzw. Frau der Lage) dann ist es nur noch halb so schlimm.

Und was mir noch einfällt, Dankbarkeit in der Form, wie wir Erwachsenen es erwarten, sind so kleine Kinder glaube ich oft noch nicht in der Lage zu zeigen. Zumindest nicht in den Situationen wo wir es erwarten....

Das mit den reitsachen zurück bringen fände ich eine gute sache.

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9. November 2017 um 10:37
In Antwort auf vanessaworth

Hi, also erstmal danke für euer vieles Verständnis und Mitgefühl.
Heute gehts mir schon besser, die KLeine ist beim Papa und ich konnte heute mal ganz in Ruhe (nach vollem Tag arbeit) in Ruhe in der Natur ausreiten gehen und atmen.

Wir haben an dem Tag danach auch zusammen den Rest des Zimmers aufgeräumt, bzw ich hab mental geholfen, hab mich ins Zimmer gesetzt und jedes Teil mit ihr besprochen, wo es hingehört. Ich denke, das war ein "gutes" Ende für das Kinderzimmer Aufräum Desaster. 
Ich hatte dann auch echt das Gefühl, dass sie aus dieser Forderung "Zimmer aufräumen bis Mama zufrieden ist" nicht mehr rauskam und nicht mehr wusste, was da jetzt eingtl aufzuräumen ist. (obwohl eigtl ziemlich klar ist dass zb Papierschnipsel in den Müll kommen und Stifte in die Schublade....)  Also hab ich den Kreis gebrochen und geholfen statt zu fordern. 

Ja klar, euch mag absolut vorkommen, dass sie viel bekommt, aber hey, ohne dass das jetzt doof rüberkommen soll: Ich kanns mir leisten, ich lebe gut, wir müssen nirgends sparen, ich MAG mir auch Sachen und Dinge leisten können. Klar, erfährt sie da selbiges, ich bin ja nicht nur gönnerisch zu mir selber. Dazu kommt, dass wir hier ein anderes Leben führen wie ihr in Deutschland. Das mit Pferden und Finca und Co hört sich alles wahnsinnig teuer an, ists aber nciht. Ein Pferd kostet hier nicht, was es in Deutschland kostet. Auch der "eigene" Hund ist nicht so ein dolles Ding wie bei euch. (Wir haben insg. 10 Tiere)Wir wohnen auf dem Land, der Hund muss nicht 3x Gassi und all so SAchen. 
Um all diesen "Schwall" an Zuwendungen nicht zu selbstverständlich werden zu lassen ( damits eben keine verwöhnte Zicke wird ), kommen mit den ganzen tollen Sachen auch Verantwortung. Der Hund muss gefüttert werden(das ist ihre Aufgabe, sorry, hatte ich unterschlagen), sie muss jetzt die Tierarztkosten "abarbeiten" ( zwar nur symbolisch). Für das Pony muss sie ebenfalls zupacken, muss Pferdehaufen einsammeln, dort beim Füttern helfen etc. Ich versuche ja schon, dass sie für all das auch was tun muss und all dieser Luxus nciht selbstverständlich ist.
Ich mag jetzt einfach nciht glauben, dass wir unser Lebensniveau runterschrauben müssen, damit meine Tochter ein wohlerzogenes, liebes Kind sein kann. 

Sie hat auch all das, weil sie sonst wirklich ein tolles, liebes Kind ist. 
Nur seit ein paar Wochen ist echt der Wurm drin.

Bestrafung nicht Reiten: Wenn ich das Reiten verbiete, kann ich ja auch nicht zum Pferd. Ich kann nciht ausreiten gehen und sie am Stall ne Stunde alleine lassen, das geht nciht. Ich könnte also auch nciht reiten gehen. Die Nachmittage, wo sie beim Papa ist, geh ich nachmittags nochmal arbeiten, damit ich an anderen Tage, wo sie bei mir ist, pünktlich raus kann. Da kann ich also auch nicht reiten. Daher ja auch der Mitreitsattel für sie. Weil sie ja bei mir auf dem Pferd mitreitet, wenn sie nicht das Pony reitet.

Bestrafung Spielzeug in die Tonne: Tja, sie hat leider echt kein Spielzeug, was ich ohne Tränen in den Müll tun könnte. So Plstikgeklimpergedöns haben wir nicht. Sie hat da auch nciht "viel". Eine Kiste PLaymo, eine Kiste Holzeisenbahn, versch. Malzeugs, paar Brettspiele, Bügelperlen. Ich hab immer wieder mal Filzer und Knete für ne Zeitlang weggetan mit der Ansage, dass wir es nochmal probieren, wenn sie etwas grösser ist, weil die knete überall rumflog oder irgendwas mit Filzstift bemalt war  Aber  jetzt die Briobahn in den Müll??? Würdet ihr das machen???

"Bestrafung" zu spät zur Schule: Tja, anscheinend macht die Lehrerin da nicht so doll Stress, obwohl ich sie schon mal gebeten hatte, sie mal gut auflaufen zu lassen. Das juckt meine Tochter echt net. Da ist mein Problem eher, dass ich sehr pünktlich morgens auf der Arbeit sein muss. Manchmal hab ich um PUnkt 9 ne Steuerprüfung oder ne Eigentümersitzung, da kann man nciht zu spät kommen...Also mache ich morgens, dass es funktioniert.
 Je früher wir aufstehen, um ihr Gewusel zu kompensieren, desto beknackter wird es leider...

Ich muss mir nochmal gut Gedanken machen, wie ich sie hier mehr beschäftige. Ich hab mal Revue passiert und eigtl ist es immer sehr schlimm, wenn wir mal den ganzen Tag daheim sind. Obwohl wir hier Pool, Garten, Terrassen und Co haben. Aber die Kleine braucht echt immer Action und Aufmerksamkeit, in Deutschlnad w¨re sie sicher schon ADHS-diagnostiziert  Sie ist wirklich anstrengend. Dazu mach ich es mir extra schwer und wir haben mit voller Absicht keinen Fernseher und sie darf auch nciht mit dem Tablet oder handy daddeln wie bei Vadder....Da sind die lieben Kleinen zwar ruhig, aber ob das so gut tut? 
Sie darf ab und zu abends mal ne Folge von irgendwas schauen, aktuell mag sie Ladybug...
Am Wochenende auch mal ein Film, wobei sie den eh nie zu Ende schafft, weil sie die Aufmerksamkeit so lang nciht halten kann und rastlos wird.

Am Mittwoch geht wieder die Schule los und ich hoffe mal, dass mit Ende der Ferienzeit und wieder mehr Stetigkeit mehr Ruhe einkehrt.

Wollt ihr mir mal sagen, was eure 6/7jährigen so zuhause alles machen müssen? (sie wird Ende Nov 7) und wie gut das klappt?

Heute beim abholen haben wir auch einen Jungen gesehen, der exakt das gleiche paar Schuhe hatte wie sie haben wollte und er konnte sie nciht anziehen. Mama meckerte über die doofen Schuhe...Super Situation. Anna hat sich das so angesehen und meinte dann zu mir, als ich ihr sagte "schaumal, die Schuhe, wie ich dir gesagt hatte...."  Ja Mama, du hattest echt Recht damit! Die sind ja total blöd!" Danach haben wir nochmal geredet über alles und uns versöhnt. Da war dann wieder meine schlaue Kleine, mit der man reden kann wie ein grosser und nis zum Papa abholen war sie echt toll und es war ruhig und entspannt. 

Mal sehen, wann die nächste "BigShow" kommt 
Ich werde auf jeden Fall versuchen, eure Tipps anzuwenden, durchatmen, nicht mit Schreien erwidern, etc. Mal sehen, wie das klappt. Ich bin leider auch ein sehr emotionaler Mensch und hab temperament, das ist echt nciht einfach...Aber ich werde zählen  ommm, ommm, ommm

Viiel Kraft und Geduld.Und du musst keine super mami sein.sag ihr beim nächsten streit.du regst mich jetzt so auf.ich gehe ins wohnzimmer.trinke einen tee und will 20min meine ruhe.ich hatte für so fälle eine eieruhr.ehe die nicht klingelte durften die kinder mich nicht stören.ausser natürlich bei einem notfall.hat bei uns super funktioniert.

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