Home / Forum / Mein Baby / Meine Freundin nervt mit ihrer Stillerei

Meine Freundin nervt mit ihrer Stillerei

6. Januar 2011 um 17:47

Sie hat auch zwei Kinder, so wie ich und die sind auch fast gleichalt. Ein Baby und ein Kleinkind.

Ich konnte bei beiden nur kurz stillen und habe nach ein paar Wochen abgestillt, da ich zu wenig Milch hatte. Es hat mir sehr weg getan und sie kennt die Geschichte.

Sie selbst hat die Große voll gestillt und stillt jetzt auch ihren 6monatigen Sohn.

Ich muss mir nun dauernd von ihr anhören, dass sie es ja so schwer hat, weil sie ja immerhin stillt.
Dauernd erzählt sie mir wie belastet sie ist und vieles nicht hinbekommt, weil sie ja immerhin stillen muss und das ja so anstrengend ist und körperlich beansprucht und was anderes ist.

Dabei denke ich dass sie einfach nur überfordert ist. Ich habe es auch nicht einfach mit zwei Kindern, aber das was sie nicht hinkriegt kriege ich einfach locker hin.
Sie tut so als ob es bei mir daran liegt dass ich ja nicht gestillt habe und sagte sogar einmal halb im Scherz dass ich ja so schlau gewesen sei abzustillen

Außerdem hatte ich es auch nicht einfach, denn ich hab ja nicht umsonst abgestillt, der Kleine trank Unmengen und so musste ich dafür eben an die 10 Flaschen am Tag zubereiten und füttern und nachts musste ich dafür 4mal aufstehen, wohingegen ihrer schon lange durchschläft.
Ich habe ja nicht wegen der Bequemlichkeit, sondern wegen seinem großen Durst abstillen müssen, er wollte die Brust nicht.

Ist es denn wirklich sooo viel schwieriger wenn man stillt. Klar ist es eine größere Belastung. Aber es kann doch nicht sein dass alles damit steht oder fällt und für alles als Ausrede herhalten muss. Ich stelle auch keine Fragen, sie erzählt es immer von sich aus.
Es gibt doch so viele Frauen die auch davon berichten, dass wenn man erst mal drin ist, das Stillen sogar unkomplizierter und leichter ist als Flasche geben.

Ich glaube sie ist einfach überfordert und will es nicht zugeben und vielleicht auch nicht anerkennen, dass ich einiges einfach lockerer nehme.
Hinzu kommt dass sie viel Hilfe von ihrem Mann hat, die habe ich nicht und ihre Mutter ist auch noch da. Sie hat auch eine Tagesmutter für die Große paarmal die Woche, sie arbeitet nicht. Während der SS hatte sie eine Haushaltshilfe.

Daher bin ich total abgenervt, weil ich dann immer wieder an mein Unvermögen beim Stillen erinnert werde. Ich meide mittlerweile den Kontakt, was schade ist.

Was meint ihr? Wie würdet ihr euch da fühlen? Und ist es denn so eine unglaubliche Last das stillen, gegenüber eine problematischen Milchgabe wie bei uns?

Mehr lesen

6. Januar 2011 um 18:04


Ja ihr zwei, Ich empfand das Stillen in den paar wenigen Wochen auch als unkomplizierter.
Zumal ich nachts ca. 4mal in eine andere Etage zur Küche musste, samt Baby im Arm, damit er im Schlafzimmer nicht den Großen aufweckt.

Aber ich darf ja nix sagen, denn ich habs ja angeblich so einfach

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:09

Huhu staubkorn!
Ich habe einen kleinen 3 Monate alten Sohn!
Das Stillen erscheint mir soviel angenehmer!
Wenn ich mir vorstelle,nachts Fläschchen machen zu müssen,würde ich verrückt werden!
So habe ich meine Milch immer dabei!

Jedoch muss ich sagen,das ich glaube,das ein Fläschchen länger satt macht!Ich muss manchmal so oft stillen und das nervt manchmal!

Wieviele Flaschen machst du täglich?

Ärgere dich nicht über deine Freundin!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:13
In Antwort auf romyandreas

Huhu staubkorn!
Ich habe einen kleinen 3 Monate alten Sohn!
Das Stillen erscheint mir soviel angenehmer!
Wenn ich mir vorstelle,nachts Fläschchen machen zu müssen,würde ich verrückt werden!
So habe ich meine Milch immer dabei!

Jedoch muss ich sagen,das ich glaube,das ein Fläschchen länger satt macht!Ich muss manchmal so oft stillen und das nervt manchmal!

Wieviele Flaschen machst du täglich?

Ärgere dich nicht über deine Freundin!

Bis er 6 Monate alt war
habe ich ihm ca. 10 Flaschen am Tag machen müssen, davon 4 nachts

Danach bekam er Beikost und er wollte nicht mehr so viel Milch.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:17

Also...
...ich hab meine Tochter voll gstillt bis sie 4 Monate alt war und Morgens gestillt bis sie ca. 1/2 Jahr alt war (dann kamen die Zähne )
Ich muss sagen, daß ich das Stillen unendlich scheiße fand, es aber gemacht hab, weil es geklappt hat und man von Außen halt schon irre unter Druck gesetzt wird von wegen "Das ist aber das beste, blablabla!"
Morgens/nachts ist es praktisch, das ist richtig. Aber tagsüber ist es einfach nur scheiße, weil man dauernd parat stehen muss und nicht mal eben sagen kann "So, ich geh jetzt mal raus feiern und sauf mir einen an!" oder "Ich geh mal für n paar Stündchen shoppen!" ohne gleich nen riesen Bohei zu machen, von wegen abpumpen und aufbewahren und bla.
Als Frau fühlt man sich dann auch nicht mehr, sondern wie ein wandelnder Tetrapack, bzw. ne Milchkuh!

Das übelste ist aber, daß man immer in so nem Zwiespalt steht, weil man am liebsten Flasche geben will, aber quasi "verpflichtet" ist Milchkuh zu spielen, weil man es KANN.
Ich hab mir so einen Schrott angehört, von wegen ich sei so eine tolle Mutter, weil ich Stille und ich hätte jetzt soooo lange nicht geraucht, jetzt bräuchte ich das doch auch nicht mehr. Brä, brä, brä!

Ich denk, Deine Freundin ist in einer ähnlichen Situation, jedenfalls hört es sich fast so an. Glaub mal, ich war soooo eifersüchtig auf alle Frauen die sagen konnten "Ich still nicht, es geht nicht!" und war überglücklich, daß meine Tochter bei dem heißen Wetter entdeckt hat, daß eine Flasche bei den Temperaturen angenehmer ist, als so nah an Muttis Körper drangedrückt zu sein. Endlich konnte ich mal meinem Mann sagen "Da, Kind hat Hunger, kümmer Dich drum, ich hab grad zu tun", statt alles stehen und liegen zu lassen und mit wehendem Shirt und blanken Brüsten angerannt zu kommen.

Also sieh es mal so rum: Aus der Sicht Deiner Freundin bist Du zu beneiden.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:22
In Antwort auf miro_12310410

Also...
...ich hab meine Tochter voll gstillt bis sie 4 Monate alt war und Morgens gestillt bis sie ca. 1/2 Jahr alt war (dann kamen die Zähne )
Ich muss sagen, daß ich das Stillen unendlich scheiße fand, es aber gemacht hab, weil es geklappt hat und man von Außen halt schon irre unter Druck gesetzt wird von wegen "Das ist aber das beste, blablabla!"
Morgens/nachts ist es praktisch, das ist richtig. Aber tagsüber ist es einfach nur scheiße, weil man dauernd parat stehen muss und nicht mal eben sagen kann "So, ich geh jetzt mal raus feiern und sauf mir einen an!" oder "Ich geh mal für n paar Stündchen shoppen!" ohne gleich nen riesen Bohei zu machen, von wegen abpumpen und aufbewahren und bla.
Als Frau fühlt man sich dann auch nicht mehr, sondern wie ein wandelnder Tetrapack, bzw. ne Milchkuh!

Das übelste ist aber, daß man immer in so nem Zwiespalt steht, weil man am liebsten Flasche geben will, aber quasi "verpflichtet" ist Milchkuh zu spielen, weil man es KANN.
Ich hab mir so einen Schrott angehört, von wegen ich sei so eine tolle Mutter, weil ich Stille und ich hätte jetzt soooo lange nicht geraucht, jetzt bräuchte ich das doch auch nicht mehr. Brä, brä, brä!

Ich denk, Deine Freundin ist in einer ähnlichen Situation, jedenfalls hört es sich fast so an. Glaub mal, ich war soooo eifersüchtig auf alle Frauen die sagen konnten "Ich still nicht, es geht nicht!" und war überglücklich, daß meine Tochter bei dem heißen Wetter entdeckt hat, daß eine Flasche bei den Temperaturen angenehmer ist, als so nah an Muttis Körper drangedrückt zu sein. Endlich konnte ich mal meinem Mann sagen "Da, Kind hat Hunger, kümmer Dich drum, ich hab grad zu tun", statt alles stehen und liegen zu lassen und mit wehendem Shirt und blanken Brüsten angerannt zu kommen.

Also sieh es mal so rum: Aus der Sicht Deiner Freundin bist Du zu beneiden.

Hmmh
das ist mal die Kehrseite der Medaille.
Aber wieso kann sie das nicht so sagen, also so wie Du, dass sie vom Stillen total abgenervt ist und lieber Flasche geben würde, mich beneidet und selbst überfordert ist.

Du würdest doch auch nicht bei einer Freundin die darunter leidet nicht stillen zu können, ständig das Thema vor Dir hertragen oder?

Also wenn ich Deine Ausführungen auf sie übertrage leuchtet mir einiges ein. Aber es erklärt immer noch nicht wieso sie mich so wenig mit dem Thema schont. Das tue ich bei ihr umgekehrt schon.

Z.B. habe ich einen Abschluss gemacht, den sie nicht geschafft hat, ich trage das Thema in ihrer Gegenwart nicht vor mir her und schone sie.damit.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:26
In Antwort auf staubkorn

Hmmh
das ist mal die Kehrseite der Medaille.
Aber wieso kann sie das nicht so sagen, also so wie Du, dass sie vom Stillen total abgenervt ist und lieber Flasche geben würde, mich beneidet und selbst überfordert ist.

Du würdest doch auch nicht bei einer Freundin die darunter leidet nicht stillen zu können, ständig das Thema vor Dir hertragen oder?

Also wenn ich Deine Ausführungen auf sie übertrage leuchtet mir einiges ein. Aber es erklärt immer noch nicht wieso sie mich so wenig mit dem Thema schont. Das tue ich bei ihr umgekehrt schon.

Z.B. habe ich einen Abschluss gemacht, den sie nicht geschafft hat, ich trage das Thema in ihrer Gegenwart nicht vor mir her und schone sie.damit.


Vielleicht möchte sie Dir damit ein besseres Gefühl geben (Daß das daneben geht sei mal dahin gestellt.) indem sie Dir versucht zu signalisieren "Guck so toll ist das auch nicht, sei froh, daß Du Dich mit dem Mist nicht rumplagen musst!"

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:31
In Antwort auf miro_12310410


Vielleicht möchte sie Dir damit ein besseres Gefühl geben (Daß das daneben geht sei mal dahin gestellt.) indem sie Dir versucht zu signalisieren "Guck so toll ist das auch nicht, sei froh, daß Du Dich mit dem Mist nicht rumplagen musst!"

Ahso...
...glaubst Du wirklich, eine Frau würde allen Ernstes sagen "Boh, was für eine Scheiße, diese Stillerei!!!"

Ich mein, ich hab das n paarmal probiert und wurd immer nur entsetzt angeguckt und dann kam wieder diese "Aber das beste fürs Kind"- Nummer und wie egoistisch ich nur sein kann, daß ich lieber einen Heben gehen möchte als meinem Kind den Zaubertrank und das Allheilmittel gegen alles zu geben.

Ich mein, diese Stillpropaganda ging mir schon die ganze Zeit auf den Sack, dazu kam, daß ich vom Stillen kein Gramm abgenommen hab, sondern einfach nur elendig fertig aussah. Und wenn ich solche Bilder wie die wunderschöne Angelina Jolie mit dem Kindlein an der Brust gesehen hab, ist es mir einfach nur hochgekommen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:41
In Antwort auf miro_12310410

Ahso...
...glaubst Du wirklich, eine Frau würde allen Ernstes sagen "Boh, was für eine Scheiße, diese Stillerei!!!"

Ich mein, ich hab das n paarmal probiert und wurd immer nur entsetzt angeguckt und dann kam wieder diese "Aber das beste fürs Kind"- Nummer und wie egoistisch ich nur sein kann, daß ich lieber einen Heben gehen möchte als meinem Kind den Zaubertrank und das Allheilmittel gegen alles zu geben.

Ich mein, diese Stillpropaganda ging mir schon die ganze Zeit auf den Sack, dazu kam, daß ich vom Stillen kein Gramm abgenommen hab, sondern einfach nur elendig fertig aussah. Und wenn ich solche Bilder wie die wunderschöne Angelina Jolie mit dem Kindlein an der Brust gesehen hab, ist es mir einfach nur hochgekommen.

Wieder nur ein: Hmmmh
Denn unser Verhältnis ist so eng, dass wir uns bisher eigentlich alles offen gesagt haben. Sie kann auch sagen: Boah, das Stillen ist zum kotzen!

Über Stillpropaganda haben wir uns auch schon unterhalten, das findet sie auch doof, aber gleichzeitig ist sie recht ökig in ihrer Einstellung und meint auch dass Stillen das beste fürs Kind ist und auch für die Bindung und nicht gestillte Kinder quasi später alle eine Bindungsstörung bekommen, weil sie bei erwachsenen immer meint: Kein Wunder, der wurde ja nicht mal gestillt ...

Aber ich verstehe schon die Richtung die Du ansprichst, ich werde mal darauf acht geben und ihre Aussagen daraufhin abklopfen.

Was auch weh tat war, als sie sagte dass sie so stolz auf sich sei, weil sie ihr Kind voll gestillt hat, denn ihre Kleine sei noch nie krank gewesen. Da war die Kleine erst etwas älter als ein Jahr.
Da hab ich mich besch... gefühlt, so als ob mein Kind allen Krankheiten ungefiltert ausgeliefert wäre. Zumal meiner schon 2mal krank war als Baby weil die Oma in fahrlässig krank abgeknutscht hatte oder darauf bestand in der kälte noch im Garten zu hocken samt Baby.
Natürlich wurde ihrer Tochter später mehrfach krank, sogar viel öfter als meiner. Aber es saß dennoch.

Bin enttäuscht ...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 18:57
In Antwort auf staubkorn

Wieder nur ein: Hmmmh
Denn unser Verhältnis ist so eng, dass wir uns bisher eigentlich alles offen gesagt haben. Sie kann auch sagen: Boah, das Stillen ist zum kotzen!

Über Stillpropaganda haben wir uns auch schon unterhalten, das findet sie auch doof, aber gleichzeitig ist sie recht ökig in ihrer Einstellung und meint auch dass Stillen das beste fürs Kind ist und auch für die Bindung und nicht gestillte Kinder quasi später alle eine Bindungsstörung bekommen, weil sie bei erwachsenen immer meint: Kein Wunder, der wurde ja nicht mal gestillt ...

Aber ich verstehe schon die Richtung die Du ansprichst, ich werde mal darauf acht geben und ihre Aussagen daraufhin abklopfen.

Was auch weh tat war, als sie sagte dass sie so stolz auf sich sei, weil sie ihr Kind voll gestillt hat, denn ihre Kleine sei noch nie krank gewesen. Da war die Kleine erst etwas älter als ein Jahr.
Da hab ich mich besch... gefühlt, so als ob mein Kind allen Krankheiten ungefiltert ausgeliefert wäre. Zumal meiner schon 2mal krank war als Baby weil die Oma in fahrlässig krank abgeknutscht hatte oder darauf bestand in der kälte noch im Garten zu hocken samt Baby.
Natürlich wurde ihrer Tochter später mehrfach krank, sogar viel öfter als meiner. Aber es saß dennoch.

Bin enttäuscht ...


Ja, ja.
Man kann sich Sachen auch schönreden.
Das ist wie bei Frauen mit unerfülltem KiWu.
Die wollen unbedingt ein Baby und finden deshalb Kinder zum Kotzen, die machen nur Lärm, stinken, sabbern, etc. und wer ein Kind will, der ist sowieso bekloppt. Einfach nur um nicht zugeben zu müssen, daß man fast kaputt geht, wenn man eine Mutter mit Kind sieht.
Der umgekehrte Fall ist, daß man sich immer wieder einreden muss, wie toll und super und gesund und hach ja, Stillen ist, damit ja keiner auf den Gedanken kommt, daß man das eigentlich für die bescheuertste Idee seit der Geschichte mit Adam, Eva und dem Apfel hält.
Sogar mein Mann hat mich damals schier rund gemacht, als ich gesagt hab, daß ich keinen Bock mehr auf diese Brustnuckelei habe, das ist bei vielen, vielen Leuten ein sensibles Thema und gerade jemand der eigentlich gerne würde, wäre in meinen Augen der falsche Ansprechpartner um mich auszukotzen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 19:19

Hallo
ich stille ja selber und bin auch froh darueber, es ist in jeder hinsicht praktischer, einfacher und besser!

aber es zerrt auch an den nerven und vieleicht braucht deine freundin auch einfach nur etwas bestaedigung!

und wenn es wirklich so schlimm ist dann denke ich, haette sie schon laengst abgestillt!

lg mirjam

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

6. Januar 2011 um 21:54

Danke ihr lieben
Das sind wirklich super Antworten und jua taranakiki und joolez haben mir auch andere perspektiven aufgezeigt.
Wenn es mal wieder so weit ist, habe ich nun bei dem Thema ein größeres Spektrum um darauf so antworten zu können, dass ich mich nicht mehr so ärgere, sondern meinen Unmut kund tun kann und gleichzeitig vielleicht auch Verständnis für sie haben kann.

Ihr seid toll.

Weitere Antworten nehme ich gerne entgegen

LG

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. Januar 2011 um 8:36

Ich
kenn das in ähnlicher Form, es geht halt nicht ums Stillen, aber allgemein wird immer gejammert. Meine Freundin hat einen Jungen der ist etwas älter als meiner und immer heisst es wie schwer und anstrengend sie es hat. Ich hab es ja so einfach weil mein Kleiner nicht so ein wilder ist usw.
Mich nervt das auch immer, ich denkel Kinder haben ist kein Zuckerschlecken und ein Fulltime job, aber das wussten wir vorher und jetzt jammern hilft auch nix. Ausserdem ist es trotzdem der schönste Job der Welt

Schalt auf Durchzug auch wenn es dich nervt.

lg bobby

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen