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Meine Tochter ist so traurig- wie kann ich ihr helfen?

19. Juli 2014 um 14:14

Hallo
Meine Tochter ( 4 Jahre) ist im Moment ganz niedergeschlagen.
Sie hatte Freundinnen bei uns im Haus wohnen die jetzt weg gezogen sind.
Nicht irgendwelche Freunde. .. Sie haben direkt unter uns gewohnt, sind zusammen aufgewachsen... waren schon immer zusammen als sie grad geboren ist.
Sie haben immer gespielt... im Garten oder bei ihnen oder bei uns...
auch andere kinder haben im Haus gewohnt die nun alle weg sind.
Jetzt wohnen nur noch alte Leute dort.
Ich hab so viele Fotos mit ihr zusammen im fotoalbum... sie gehörten einfach jeden Tag dazu...
Im urlaub hat sie nur von ihr geredet....
Hat sie so vermisst...
Jetzt sind sie weiter weg gezogen...
Mit den Eltern hatte ich nie viel zu tun da sie nicht so gut deutsch gesprochen haben und älter waren.
Jetzt hat meine Tochter plötzlich niemanden mehr zu. spielen.
Der Kindergarten ist weiter weg also muss man sich da meist absprechen wenn ein kind zu besuch kommen soll bzw es muss gefahren werden.
Die meisten Eltern kenne ich gar nicht. ich geh arbeiten und seh kaum eltern aus dem Kindergarten.
Zudem hab ich fast nur kinderlose Freunde.
Meine Tochter ist nun immer so gelangweilt und traurig. Sie sagt immer dass sie niemanden zum spielen hat. Ich versuche immer ihr abwechslung zu bieten. Sie hat auch einen Bruder ( 2 Jahre). Aber das genügt ihr nicht. Sie braucht nun gleichaltrige.
Wie ist das denn bei euch?
Haben eure Kinder oft Freunde zu Besuch da???

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19. Juli 2014 um 14:31

Das tut mir leid für deine Tochter
Kann mir gut vorstellen das es sehr schwer für sie ist.
Ich denke mal, dadurch das du eben die anderen Kinder im Haus hattest und die immer so toll gespielt haben, war auch das Bedürfnis nicht so groß mit den Eltern aus dem Kiga näher in Kontakt zu treten oder?
Ich verstehe das. Ich habe mit den Eltern aus dem Kiga auch recht wenig zu tun und wie bei dir, haben meine Freunde keine Kinder.
Die ein oder andere zwar schon, aber der Kontakt ist sehr spärlich, so kann sich keine Freundschaft entwickeln.
Sie hat zwar viele Freunde im Kiga, sich mit denen zu treffen ist aber oft sehr schwierig.
Die meisten sind bis fünf dort und wenn dann muss man das andere Kind eben schon mitnehmen wenn man das eigene holt. So sind die Kinder aber immer hier und sie kann nie dorthin und ich arbeite halt auch hin und wieder mittags und hab auch noch einen Hund.
Und oft kenne ich die Eltern auch einfach zu wenig.
Sie wird zu Geburtstagen eingeladen und verabredet sich schon hin und wieder und freitags sind alle Freunde zusammen im turnen. Das geht dann schon.
Manchmal ist sie aber auch traurig, wenn wir Ausflüge oder so machen und sie dann oft das einzige Kind ist.
Schade ist es auch das sie nachmittags nicht einfach mal kurz zur einer Freundin rüber kann oder sie zusammen unten spielen können.

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