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Meinungen gesucht: kündigen in der probezeit einer mutter

12. September 2013 um 13:16

Ich brauche dringend neutrale Meinungen, mir schwirrt bereits der Kopf.
Ich hab zum 1.8 eine Mutter von einem 4 jährigen in Vollzeit eingestellt.Das Probearbeiten verlief gut, sie versicherte auch eine Betreuung für das Kind zu haben . Ich bin selber Mama eines 3 jährigen Sohnes und erwarte im Dezember unser zweites Kind. Ich weiß woe schwer es ist wenn das Kind krank ist und dann noch Vollzeit arbeiten, dennoch hab ich sie eingestellt und bereue es gerade.
Seit dem 1.8 fehlt sie ständig.Diese Woche hatte sie Montag frei und seit Dienstag fehlt sie-Kind krank.So geht das seit 1.8. Ich kann es jetzt noch auffangen und steh selber mit im Laden, aber auf Dauer funktioniert das nicht.Ich hoffe sehr sie kommt Samstag , aber dann muss ich mit ihr nochmal reden, weil es so auf Dauer definitiv nicht funktioniert. Sie ist verheiratet und hat beide Großelternpaare hier.
Probezeit sind 6 Monate, aber solange kann ich ihr wenn das so weiter geht nicht Zeit lassen.
Da ich selber Mama bin, bin ich wirklich am überlegen was ich jetzt machen soll. Wenn es bis Oktober nicht besser wird mit den Fehlzeiten muss ich ihr kündigen und jemand neuen einstellen.Sie ist auf einen Job angewiesen sagte sie im Vorstellungsgespräch und hat deshalb glaubhaft betont bei Krankheit Betreuung fürs Kind zu haben.
Die anderen sind auch schon genervt, weil sie ständig Kunden übernehmen müssen, auch müssen wir einigen absagen weil die anderen auch schon komplett voll sind und nicht alle zwischen schieben können.
Was würdet ihr machen aus der Sicht einer Chefin die aber auch Mama ist?


Lg katharina

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12. September 2013 um 13:23

Puh...
Schwierige Situation...

Auf jede Fall nochmal mit ihr reden, vor allem da sie ja meinte dass die Betreuung auch bei Krankheit gesichert ware. Beide Großeltern in der Nähe zu haben ist Gold wert. Und wenn das der Fall ist kann ich so lange Ausfälle nicht nachvollziehen, am ersten Tag klar, aber sonst?
Red mit ihr nochmal Klartext.

LG

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12. September 2013 um 13:24

Du hast geschrieben:
"Sie ist auf einen Job angewiesen sagte sie im Vorstellungsgespräch und hat deshalb glaubhaft betont bei Krankheit Betreuung fürs Kind zu haben."
Wie kann es dann sein, dass sie ständig ihr krankes Kind betreut

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12. September 2013 um 13:27
In Antwort auf xxfroeschleinxx

Puh...
Schwierige Situation...

Auf jede Fall nochmal mit ihr reden, vor allem da sie ja meinte dass die Betreuung auch bei Krankheit gesichert ware. Beide Großeltern in der Nähe zu haben ist Gold wert. Und wenn das der Fall ist kann ich so lange Ausfälle nicht nachvollziehen, am ersten Tag klar, aber sonst?
Red mit ihr nochmal Klartext.

LG

Wenn sie samstag kommen sollte, muss ich
mit ihr reden, sie scheint eine wirklich nette zu sein und auch fachlich hat sie es drauf, aber diese Fehlzeiten in diesem Umfang geht einfach nicht.

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12. September 2013 um 13:28

Kündigen...
du hast selber Verantwortung...nicht weil du Mama bist. du hast ein Geschäft zu verlieren und einen ruf...ist der ruf erst mal schlecht, kannst du einpacken...
denk an dein Geschäft und daran, was das beste dafür ist...

rede mit ihr. sag ihr, das ist die letzte Chance. wenn sich bis xx Datum nichts ändert kann sie gehen...

egal ob sie Mama ist oder nicht...sie ist für ihr leben verantwortlich...und wenn sie schon sagt, sie hätte Betreuung fürs Kind bei Krankheit, sollte sie die auch ab und an mal nutzen...

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12. September 2013 um 13:28
In Antwort auf cocomadmoiselle81

Du hast geschrieben:
"Sie ist auf einen Job angewiesen sagte sie im Vorstellungsgespräch und hat deshalb glaubhaft betont bei Krankheit Betreuung fürs Kind zu haben."
Wie kann es dann sein, dass sie ständig ihr krankes Kind betreut

Gute frage keine ahnung
bisher sagte sie, es hat gerade keiner Zeit
Vielleicht hat sie beim Gespräch auch gelogen was die Betreuung betrifft

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12. September 2013 um 13:44
In Antwort auf naomi_12967115

Gute frage keine ahnung
bisher sagte sie, es hat gerade keiner Zeit
Vielleicht hat sie beim Gespräch auch gelogen was die Betreuung betrifft

Ok, dann hast Du eben Deine Meinung geändert, wenn sie gelogen hat
sie wurde unter Vorspiegelung falscher Tatsachen von Dir eingestellt. Hättest Du gewusst, dass die Geschichte von der Betreuung nur eine hohle Phrase ist um Dich rumzukriegen, hättest Du sie vielleicht nicht eingestellt....(davon gehe ich jetzt mal aus).
Ich würde sie an Deiner Stelle auf die von ihr angekündigte Betreuung ansprechen und wenn Du keine bleibende Veränderung bis Ende September siehst, würde ich ihr kündigen und jemand Neues einarbeiten.

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12. September 2013 um 13:52
In Antwort auf nava_11846882

Kündigen...
du hast selber Verantwortung...nicht weil du Mama bist. du hast ein Geschäft zu verlieren und einen ruf...ist der ruf erst mal schlecht, kannst du einpacken...
denk an dein Geschäft und daran, was das beste dafür ist...

rede mit ihr. sag ihr, das ist die letzte Chance. wenn sich bis xx Datum nichts ändert kann sie gehen...

egal ob sie Mama ist oder nicht...sie ist für ihr leben verantwortlich...und wenn sie schon sagt, sie hätte Betreuung fürs Kind bei Krankheit, sollte sie die auch ab und an mal nutzen...


Sehe ich genauso wie leonie.

Mutter hin oder her, fast jeder ist auf einen Job angewiesen und da sollte man auch zuverlässig sein, wenn man ihn behalten möchte!

Anscheinend hat sie Dir das mit der Betreuung nur erzählt, damit Du sie einstellst....

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12. September 2013 um 14:04

Sie hat doch 10 Tage im Jahr.
Wo ist das Problem? Ich frage mal jetzt ganz naiv. Und diese 10 Tage magst du ihr nicht geben obwohl sie gesetzlichen Anspruch hat?

Wenn die eben in den ersten 3 Monaten weg sind, ist das ihr Problem. Danach hat sie Pech gehabt. Oder würde sie dann ohne Geld zu hause bleiben?


Und was heißt denn ständig?
Wieviel Tage fehlte sie denn schon genau?

Ist doch logisch, wenn das Kind akut krank ist, dass sie dann zu hause bleibt die ersten 1-2 Tage. Da würden unter Garantie viele flunkern. Ist nicht schön, aber da wird eben erzählt, was der AG hören möchte mit der Hoffnung, die nächste Krankheitswelle lässt noch lange auf sich warten.
Danach könnte ja Oma einspringen theoretisch.

Also bevor du sie kündigst, suche doch erstmal das Gespräch mit ihr. So bekommt sie wenigstens die Möglichkeit etwas zu ändern.
Jetzt zu Beginn kann sie sich nicht mit dir und deinem Geschäft identifizieren. Ändert sich aber, wenn man ihr die Möglichkeit dazu gibt.

LG

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12. September 2013 um 14:09

...
Hi du,

ich würde ein freundliches, aber ernsthaftes Gespräch mit ihr führen...
Ihr klar machen, dass du für ihre Situation Verständnis hast, aber eben selber auch schauen musst wie du deinen Alltag auf die Reihe bekommst.
Sie an ihre Versprechungen aus dem Vorstellungsgespräch erinnern.
Was mich interessieren würde: Du schreibst von erheblichen Fehlzeiten, die Angestellte hat aber doch "nur" 10 Kind-krank-Tage (oder?). Die andren 10 müsste doch eigentlich der Mann übernehmen, wenn du nicht zustimmst (oder? Bin da nicht fit...)
Diese Woche sind es ja dann schon 4 - wieviel hat sie denn de facto schon gefehlt und wie stellt sie sich das vor, wenn die Tage aufgebraucht sind? Das würd ich sie auch mal fragen, denn die Erkältungszeit geht ja erst so richtig los...!

Tiri

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12. September 2013 um 14:09

Kündigen!
ganz klar! und das verhalten dieser An macht mich echt sauer...denn diese frauen sind der grund, warum viele Ag keine mamas mit kindern einstellen wollen!
ich meine, klar wenn meine kleine richtig krank ist (40fieber etc), dann bleib ich als mama bei ihr, muss halt auch mal sein.aber wenn sie vorweg beteuert hat, dass sie auch im krankheitsfall betreuung fürs kind hat und dem dann nicht so ist, dann ist das sowohl dir, aber auch den kollegen gegenüber unfair!

ich würde an deiner stelle mit ihr ein ernstes gespräch suchen und betonen, dass du als mama durchaus Verständnis für ihre situation hast und dir auch bewußt bist, dass man als mama MAL ausfällt, aber du dich als chefin auf ihr wort verlassen hast, dass sie auch im krankheitsfall eine notfallbetreuung hat!wenn sie das nicht hat, dann mußt du dich nach jemand anderem umschauen, denn du mußt auch an deine wirtschaftliche situation und die anderen angestellten denken!

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12. September 2013 um 14:24

???
Und wie?

Wenn die Großeltern arbeiten?
Oder man evtl ganz ohne familiären Hintergrund in einer fremden Stadt wohnt?
Freunde selber arbeiten?

Sorry, gehört zwar nicht ganz zum Thema. Aber immer und alles ist nichts organisierbar. Herzlichen Glückwunsch, dass du das kannst.

(Unabhängig davon, dass die Dame aus der o.g. Geschichte offensichtlich gelogen hat)

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12. September 2013 um 14:29
In Antwort auf naomi_12967115

Wenn sie samstag kommen sollte, muss ich
mit ihr reden, sie scheint eine wirklich nette zu sein und auch fachlich hat sie es drauf, aber diese Fehlzeiten in diesem Umfang geht einfach nicht.

Nee...
das geht definitiv nicht. Und schon gar nicht weil sie dich ja offensichtlich angelogen hat beim Gespräch

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12. September 2013 um 14:41

Klsr hat sie 10 tage ,aber ich finde es nicht gut
diese bereits in der Probezeit aufzubrauchen.Sie fehlt mit morgen gerechnet seit 1.8 bereits 12 Tage.10 Kind und 2 hat sie sich krankschreiben lassen oder war krank.
Wenn sie jetzt schon so fehlt, fehlt sie vermutlich noch öfters und das kann ich mir absolut nicht leisten. Ich hab sie eingestellt um ihr Kunden von mir zu geben um wenn es soweit ist in Muttetschutz zu gehen und möchte nicht bis zum letzten Tag im Laden stehen oder direkt nach der Geburt. Es geht ja auch anders, eine andere Angestellte die zwar nur Teilzeit arbeitet und zwei Kinder fehlt ist seit 3 Jahren jetzt bei mir und hat bisher 1 mal 1 Woche gefehlt als ihr Kind operiert wurde.
Ich rede mit ihr nochmal und geb ihr eine frist bis Mitte Oktober,suche nebenbei aber schonmal jemand neuen

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12. September 2013 um 14:47
In Antwort auf naomi_12967115

Klsr hat sie 10 tage ,aber ich finde es nicht gut
diese bereits in der Probezeit aufzubrauchen.Sie fehlt mit morgen gerechnet seit 1.8 bereits 12 Tage.10 Kind und 2 hat sie sich krankschreiben lassen oder war krank.
Wenn sie jetzt schon so fehlt, fehlt sie vermutlich noch öfters und das kann ich mir absolut nicht leisten. Ich hab sie eingestellt um ihr Kunden von mir zu geben um wenn es soweit ist in Muttetschutz zu gehen und möchte nicht bis zum letzten Tag im Laden stehen oder direkt nach der Geburt. Es geht ja auch anders, eine andere Angestellte die zwar nur Teilzeit arbeitet und zwei Kinder fehlt ist seit 3 Jahren jetzt bei mir und hat bisher 1 mal 1 Woche gefehlt als ihr Kind operiert wurde.
Ich rede mit ihr nochmal und geb ihr eine frist bis Mitte Oktober,suche nebenbei aber schonmal jemand neuen

Ich würde ihr die "Frist" aus taktischen Gründen nicht ankündigen...
zudem besteht sowieso kein Grund mehr... sie hat alle 10 Tage aufgebraucht....

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12. September 2013 um 14:50

Mein mann sagt auch kündigen.er meint ich soll
eben jetzt schon jemand neues suchen und sobald das passt( es hatten sich ja mehrere Beworben und die würde ich halt nochmal kontaktieren) soll ich kündigen.

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12. September 2013 um 14:51
In Antwort auf cocomadmoiselle81

Ich würde ihr die "Frist" aus taktischen Gründen nicht ankündigen...
zudem besteht sowieso kein Grund mehr... sie hat alle 10 Tage aufgebraucht....

Ich ruf mal die anderen bewerber an, vielleicht
hat da noch jemand Interesse

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12. September 2013 um 14:52
In Antwort auf kara_12078009

???
Und wie?

Wenn die Großeltern arbeiten?
Oder man evtl ganz ohne familiären Hintergrund in einer fremden Stadt wohnt?
Freunde selber arbeiten?

Sorry, gehört zwar nicht ganz zum Thema. Aber immer und alles ist nichts organisierbar. Herzlichen Glückwunsch, dass du das kannst.

(Unabhängig davon, dass die Dame aus der o.g. Geschichte offensichtlich gelogen hat)

Dann darf sie nicht sagen sie hat betreuung in form
der Großeltern.Keine Ahnung ob die arbeiten, wenn sie aber sagt die passen auf ging ich nicht davon aus das die noch arbeiten

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12. September 2013 um 14:57

Kündigen!!!
Wenn Du die bisherigen Fehltage hochrechnest, kommt die Dame auf 100 Fehltage pro Jahr

Wer in den ersten Arbeitswochen bereits mehr auf seine Rechte als auf seine Pflichten schaut, ist auf Dauer nicht tragbar.

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12. September 2013 um 14:57

Ich finde
Es sehr schön, dass du gemeinsam mit ihr das Gespräch suchst. Vielleicht könnt ihr zusammen nach Lösungen suchen, wenn sie tatsächlich so sehr gute Arbeit leistet.

Aber mal eine andere Frage dazu. Es geht sicherlich auch anders und 12 Tage in 1, 5 Monaten sind schon sehr viel. ABER in 3 Jahren nie 1 Tag Kindkrank ist doch kein löbliches Beispiel. Meine Meinung. Ist doch furchtbar, dass man sich nicht mal trauen kann, in Akutfällen beim kranken Kind zu bleiben.

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12. September 2013 um 15:00
In Antwort auf kara_12078009

Ich finde
Es sehr schön, dass du gemeinsam mit ihr das Gespräch suchst. Vielleicht könnt ihr zusammen nach Lösungen suchen, wenn sie tatsächlich so sehr gute Arbeit leistet.

Aber mal eine andere Frage dazu. Es geht sicherlich auch anders und 12 Tage in 1, 5 Monaten sind schon sehr viel. ABER in 3 Jahren nie 1 Tag Kindkrank ist doch kein löbliches Beispiel. Meine Meinung. Ist doch furchtbar, dass man sich nicht mal trauen kann, in Akutfällen beim kranken Kind zu bleiben.

Außer diese eine Woche
Möchte ich nicht unterschlagen

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12. September 2013 um 15:07
In Antwort auf kara_12078009

Ich finde
Es sehr schön, dass du gemeinsam mit ihr das Gespräch suchst. Vielleicht könnt ihr zusammen nach Lösungen suchen, wenn sie tatsächlich so sehr gute Arbeit leistet.

Aber mal eine andere Frage dazu. Es geht sicherlich auch anders und 12 Tage in 1, 5 Monaten sind schon sehr viel. ABER in 3 Jahren nie 1 Tag Kindkrank ist doch kein löbliches Beispiel. Meine Meinung. Ist doch furchtbar, dass man sich nicht mal trauen kann, in Akutfällen beim kranken Kind zu bleiben.

Da hast du dich verlesen
besagte Angestellte war in den 3 Jahren eine Woche krank bzw fehlte als ihr Kind operiert wurde. Wir haben ein gutes Arbeitsklima und verstehen uns sehr gut,ich würde von mir sagen ich bin eine liebe Chefin die manchmal zuoft beide Augen zudrückt.Mit mir kann man reden und ich lass mich gerne auf Kompromisse ein.Aber was ich absolut nicht mag ist unzuverlässigkeit und wenn man lügt.
Ich bin recht jung 28, habe hart für mein Geschäft gearbeitet.

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12. September 2013 um 15:09
In Antwort auf kara_12078009

Ich finde
Es sehr schön, dass du gemeinsam mit ihr das Gespräch suchst. Vielleicht könnt ihr zusammen nach Lösungen suchen, wenn sie tatsächlich so sehr gute Arbeit leistet.

Aber mal eine andere Frage dazu. Es geht sicherlich auch anders und 12 Tage in 1, 5 Monaten sind schon sehr viel. ABER in 3 Jahren nie 1 Tag Kindkrank ist doch kein löbliches Beispiel. Meine Meinung. Ist doch furchtbar, dass man sich nicht mal trauen kann, in Akutfällen beim kranken Kind zu bleiben.

Ich sag nichts bei akutufällen
aber Fieber ist für mich kein Fall wo nich auch der Vater oder die Großeltern aufpassen können

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12. September 2013 um 16:05


Du solltest das ernsthafte Gespräch mit ihr suchen

Sie ist seit August bei euch und hat schon etliche Fehlzeiten.

Frage mich ernsthaft,was man sich dabei denkt
zumal sie auch verheiratet ist und beide Grosselternpaare verfügbar sind.

Normalerweise sollte man sich denken,das doch Mitarbeiter die frisch in der Firma sind,extra alle Hebel in Bewegung setzen um nicht zu fehlen.

Finde es auch unnormal,das ihre Familie ihr da nicht in den Hintern tritt

das ist doch genau der Grund,warum man es so schwer hat,als Mutter ernst genommen zu werden und die selben Chancen zu kriegen


Für kleine Betriebe kann das echt sehr fies sein,und sorgt auch nicht grad für ein entspanntes Betriebsklima bei den anderen Kollegen die ,die Arbeit mit erledigen müssen

Aber solche Kollegen kenne ich auch

Bei meinem Freund in der Firma,hat er auch Mitarbeiter die denken so einen Arbeitsplatz gibt es zum Nulltarif
Kind krank,selber krank,im Urlaub,einfach blau machen oder oder oder

da haben einige Mitarbeiter bis jetzt schon ihre 60-120 kranktage,und wir haben grad mal September

und das schlimmste die sind zum
grossteil alle Unbefristet

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12. September 2013 um 20:26

Hmmm...
Hallo,

ich hab mir jetzt gerade mal so die Antworten hier etwas durchgelesen. Wenn ich das richtig sehe, besteht die Vermutung (?), dass die Grosseltern selbst noch berufstätig sind oder eben aus anderen Gründen doch nicht auf ein erkranktes Kind aufpassen.
Was mich zu der Frage bringt: Diejenigen unter euch, die der AN diese "Lüge" so vorwerfen - was hättet ihr denn getan?
Ihr seid auf Arbeit angewiesen, habt ein Vorstellungsgespräch, keine Betreuungsmöglichkeit bei Krankheit des Kindes. Dann werdet ihr im Gespärch genau auf das Thema "Betreuungsmöglichkeit" angesprochen - mit dem Wissen, dass ihr euch selber aus dem Rennen um den Job werft, wenn ihr ehrlich seid...

Ich will jetzt nicht sagen, dass es toll ist, was die AN gemacht hat - aber irgendwie find ich es auch, aus IHRER Sicht, verständlich. Das Risiko eingehen in der Hoffnung, dass das Kind erstmal nicht so häufig krank wird.

Wer von euch hätte da nicht zumindest drüber nachgedacht zu lügen?? Ich mein - wenn so eine Frage im Vorstellungsgespräch gestellt wird, kann man sich ja schliesslich an 2 Fingern abzählen was passiert wenn man verneint...

Wie gesagt, ich will das Verhalten der AN nicht unbedingt gutheissen - bloss mal auch die andere Seite sehen!

Tiri

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12. September 2013 um 21:06

Zum Thema lügen...
Ich antworte mal hier oben, dann bleibt es übersichtlich!
Klar will man im Normalfall einen künftigen AG nicht anlügen. Aber je "verzweifelter" man ist, desto "risikobereiter" wird man auch, denke ich mal.
Es gibt schliesslich Kinder, die nur sehr sehr selten krank werden. (Meine Freundin hat zwei Kita-Kinder - die hatten gemeinsam im letzten Jahr 4!!! Fehltage in der Kita). August ist ja auch nicht unbedingt die Erkältungszeit schlechthin. Und wenn man ohne mehrere Fehltage durch die Probezeit kommt, ist das ja schon die halbe Miete...
Ja, es ist mies, es ist unfair dem AG und den Kollegen gegenüber. Aber wenn man sonst einen Job nicht bekommt, auf den man angewiesen ist, kommt man schon mal auf die Idee zur Notlüge zu greifen. Und eben zu hoffen, dass die nicht rauskommt (sprich: Kind nicht krank wird).
Und, wie Gablung unten schon richtig geschrieben hat: Wer lügt, muss dann halt auch mit den Konsequenzen rechnen - und sich auf ne Kündigung einstellen.

Ich persönlich würde in diesem Fall zum Wohl meiner Firma (und damit meiner Existenz und Familie) entscheiden.

Tiri

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14. September 2013 um 12:29

Sie macht es mir wirklich nicht leicht
Ich rief sie gestern an weil ich wissen wollte ob sie heute zur Arbeit kommt oder nicht .Ja sie kommt. Ich hab heute eigentlich frei, bin aber rein weil ich mit ihr reden wollte.Eine Kundin hatte kurzfristig abgesagt bei ihr und dann hab ich sie mir geschnappt und zum Gespräch gebeten.Wollte nicht das es alle mitbekommen und bin mit ihr neben an ins Cafe. Ich hab ihr offen und direkt gesagt, dass ich glaube beim Vorstellungsgespräch von ihr belogen worden zu sein.Sie war sehr ruhig und man sah ihr gehts nicht gut. Nach kurzem hin und her hat sie es dann zugegeben und auch erklärt warum.Sie hatte Tränen in den Augen und tat mir einfach leid
Sie ist zwar verheiratet, lebt aber seit kurzem in Trennung, hat eine winzige Wohnung für sich und ihr Kind und da ihr Noch-Mann nur das nötigste an Unterhalt zahlt braucht sie eine Vollzeitstelle. Er hat ihr versichert, wenn das Kind mal krank ist ,dieses auch mal zu nehmen, tat es jetzt aber nicht.Durch die Trennung ist wohl der Kontakt zu den Schwiegereltern sehr schlecht und diese wollten ihr das Kind nicht abnehmen.Ihre Eltern arbeiten selber noch und konnten so kurzfristig auch nicht frei nehmen.Sie hat sehr viel erzählt und man sah wirklich sie belastet das alles sehr. Ich hab ihr dann erklärt warum es so für mich nicht weitergehen kann was sie natürlich auch verstand.
Sie sagte sie möchte den Job nicht verlieren, sie fühlt sich sehr wohl im Team und die Arbeit mach ihr Spaß.Bisher bekam sie immer Absagen wegen dem Kind und als ich ihr den Job gab, hatte sie Angst ihn zu verlieren wenn sie mir die Wahrheit sagt.Sie hoffte ihr Kind wird so schnell nicht krank.
Ich weiß ich muss an mein Geschäft denken, dennoch tut sie mir richtig leid.
Ich möchte gerne eine Lösung für uns beide finden.

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14. September 2013 um 17:20
In Antwort auf oriane_11926818


Du solltest das ernsthafte Gespräch mit ihr suchen

Sie ist seit August bei euch und hat schon etliche Fehlzeiten.

Frage mich ernsthaft,was man sich dabei denkt
zumal sie auch verheiratet ist und beide Grosselternpaare verfügbar sind.

Normalerweise sollte man sich denken,das doch Mitarbeiter die frisch in der Firma sind,extra alle Hebel in Bewegung setzen um nicht zu fehlen.

Finde es auch unnormal,das ihre Familie ihr da nicht in den Hintern tritt

das ist doch genau der Grund,warum man es so schwer hat,als Mutter ernst genommen zu werden und die selben Chancen zu kriegen


Für kleine Betriebe kann das echt sehr fies sein,und sorgt auch nicht grad für ein entspanntes Betriebsklima bei den anderen Kollegen die ,die Arbeit mit erledigen müssen

Aber solche Kollegen kenne ich auch

Bei meinem Freund in der Firma,hat er auch Mitarbeiter die denken so einen Arbeitsplatz gibt es zum Nulltarif
Kind krank,selber krank,im Urlaub,einfach blau machen oder oder oder

da haben einige Mitarbeiter bis jetzt schon ihre 60-120 kranktage,und wir haben grad mal September

und das schlimmste die sind zum
grossteil alle Unbefristet

Nach unserem gespräch heute ist mir klar warum
die Großeltern ihr keine Hilfe sind.Was ich absolut scheisse find, das der Vater ihr da nicht hilft

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14. September 2013 um 17:49
In Antwort auf naomi_12967115

Sie macht es mir wirklich nicht leicht
Ich rief sie gestern an weil ich wissen wollte ob sie heute zur Arbeit kommt oder nicht .Ja sie kommt. Ich hab heute eigentlich frei, bin aber rein weil ich mit ihr reden wollte.Eine Kundin hatte kurzfristig abgesagt bei ihr und dann hab ich sie mir geschnappt und zum Gespräch gebeten.Wollte nicht das es alle mitbekommen und bin mit ihr neben an ins Cafe. Ich hab ihr offen und direkt gesagt, dass ich glaube beim Vorstellungsgespräch von ihr belogen worden zu sein.Sie war sehr ruhig und man sah ihr gehts nicht gut. Nach kurzem hin und her hat sie es dann zugegeben und auch erklärt warum.Sie hatte Tränen in den Augen und tat mir einfach leid
Sie ist zwar verheiratet, lebt aber seit kurzem in Trennung, hat eine winzige Wohnung für sich und ihr Kind und da ihr Noch-Mann nur das nötigste an Unterhalt zahlt braucht sie eine Vollzeitstelle. Er hat ihr versichert, wenn das Kind mal krank ist ,dieses auch mal zu nehmen, tat es jetzt aber nicht.Durch die Trennung ist wohl der Kontakt zu den Schwiegereltern sehr schlecht und diese wollten ihr das Kind nicht abnehmen.Ihre Eltern arbeiten selber noch und konnten so kurzfristig auch nicht frei nehmen.Sie hat sehr viel erzählt und man sah wirklich sie belastet das alles sehr. Ich hab ihr dann erklärt warum es so für mich nicht weitergehen kann was sie natürlich auch verstand.
Sie sagte sie möchte den Job nicht verlieren, sie fühlt sich sehr wohl im Team und die Arbeit mach ihr Spaß.Bisher bekam sie immer Absagen wegen dem Kind und als ich ihr den Job gab, hatte sie Angst ihn zu verlieren wenn sie mir die Wahrheit sagt.Sie hoffte ihr Kind wird so schnell nicht krank.
Ich weiß ich muss an mein Geschäft denken, dennoch tut sie mir richtig leid.
Ich möchte gerne eine Lösung für uns beide finden.

Ich denke, das Problem liegt hier nicht bei Euch
Ihr beide versucht ehrlich miteinander zu sein und bestmöglich aufeinander zu zu gehen. Leider herrschen auf beiden Seiten Extremzustände vor: Du leitest auf der einen Seite ein mehr oder minder kleines Geschäft so wie ich es verstehe, das von jedem einzelnen Mitarbeiter abhängig ist. Sie auf der anderen Seite hat privat einen so großen Misthaufen vor sich, dass momentan nichts läuft wie es sollte
Sprich: Wenn Du eine große Firma leiten würdest, könntest Du mit Deinem Verständnis durchaus Abhilfe schaffen, indem Du ihre Arbeit z.B. auf mehrere andere umverteilen könntest wenn sie nicht da ist, Aushilfen für dringendes einspringen lassen etc.
Leider sind bei Euch die Differenzen anscheinend zu groß, als dass es tragbar wäre, dauerhaft einzukalkulieren, dass sie willkürlich ausfallen könnte.

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14. September 2013 um 19:09
In Antwort auf naomi_12967115

Sie macht es mir wirklich nicht leicht
Ich rief sie gestern an weil ich wissen wollte ob sie heute zur Arbeit kommt oder nicht .Ja sie kommt. Ich hab heute eigentlich frei, bin aber rein weil ich mit ihr reden wollte.Eine Kundin hatte kurzfristig abgesagt bei ihr und dann hab ich sie mir geschnappt und zum Gespräch gebeten.Wollte nicht das es alle mitbekommen und bin mit ihr neben an ins Cafe. Ich hab ihr offen und direkt gesagt, dass ich glaube beim Vorstellungsgespräch von ihr belogen worden zu sein.Sie war sehr ruhig und man sah ihr gehts nicht gut. Nach kurzem hin und her hat sie es dann zugegeben und auch erklärt warum.Sie hatte Tränen in den Augen und tat mir einfach leid
Sie ist zwar verheiratet, lebt aber seit kurzem in Trennung, hat eine winzige Wohnung für sich und ihr Kind und da ihr Noch-Mann nur das nötigste an Unterhalt zahlt braucht sie eine Vollzeitstelle. Er hat ihr versichert, wenn das Kind mal krank ist ,dieses auch mal zu nehmen, tat es jetzt aber nicht.Durch die Trennung ist wohl der Kontakt zu den Schwiegereltern sehr schlecht und diese wollten ihr das Kind nicht abnehmen.Ihre Eltern arbeiten selber noch und konnten so kurzfristig auch nicht frei nehmen.Sie hat sehr viel erzählt und man sah wirklich sie belastet das alles sehr. Ich hab ihr dann erklärt warum es so für mich nicht weitergehen kann was sie natürlich auch verstand.
Sie sagte sie möchte den Job nicht verlieren, sie fühlt sich sehr wohl im Team und die Arbeit mach ihr Spaß.Bisher bekam sie immer Absagen wegen dem Kind und als ich ihr den Job gab, hatte sie Angst ihn zu verlieren wenn sie mir die Wahrheit sagt.Sie hoffte ihr Kind wird so schnell nicht krank.
Ich weiß ich muss an mein Geschäft denken, dennoch tut sie mir richtig leid.
Ich möchte gerne eine Lösung für uns beide finden.

Kann sie das kind mitnehmen?
Zur Not soll sie was zum Spielen mitnehmen...
Wie alt ist das Kind?
LG

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16. September 2013 um 14:05
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Kann sie das kind mitnehmen?
Zur Not soll sie was zum Spielen mitnehmen...
Wie alt ist das Kind?
LG

Steht oben, ihr kind ist 4 jahre alt und zur arbeit
mitbringen, nein geht absolut nicht.Da würden sich die Kunden und die anderen Angestellten schôn bedanken wenn ein krankes Kind im Laden ist.

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16. September 2013 um 14:11

Sie spricht mit ihren eltern, evtl würde ihre mutter den
Job aufgeben und nen 450 Job annehmen und wäre dadurch flexibler um auf das Enkelkinf im Krankheitsfall aufzupassen.
In den nächsten zwei Wochen werden an den freien Tagen von ihr Bewerber zum Probearbeiten kommen, ich muss Ersatz haben sollte sie keine Lösung finden.Für sie heißt eine Kündigung Hartz4

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16. September 2013 um 12:00
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