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Merkwürdiges Verhalten einer Erzieherin im KiGa

31. Oktober um 13:59

Hallo liebe Mamas und vielleicht auch Erzieherinnen...

Ich versuche mal, mein Problem kurz zu erklären und hoffe, dass die ein oder andere erfahrene KiGa Mama Rat weiß oder vielleich auch eine Erziehrin einen Tipp geben kann. Mein Sohn, 3, geht seit einigen Monaten in den KiGa. In seiner Gruppe sind drei Erzieherinnen, in den ersten Wochen hat es sich so entwickelt, dass eine von den Dreien für mich die Hauptansprechparterin war. Ich hab täglich eine Rückmeldung bekommen, das ganze war sehr locker und entspannt mit dieser Erziehrin, woüber ich mich sehr gefreut habe. Die anderen beiden Erzieherinnen waren nicht so präsent zu unserer Bring- und Abholzeit und eine von beiden hat relativ früh deutlich durchblicken lassen, dass sie nicht so oft angesprochen werden will (da stimmt die Chemie auch irgendwie nicht, war für mich ok).

Nun hat sich das Verhalten der Erziehrin, mit der ich super klar kam, nach ihrem Urlaub total geändert. Erst war sie nur kurz angebunden und reserviert. Da dachte ich mir, ok, völlig in Ordnung, vielleich hat sie gerade Stress oder Ärger oder privat irgendwas  - ich lasse sie mal in Ruhe. Ich verstehe auch, wenn man nicht immer zwischendurch mit Eltern Gespräche führen will, sondern auch mal eine Pause braucht..

Inzwischen ist es aber so, dass ich nicht mal mehr gegrüßt oder verabschiedet werde. Beim Abholen im Spielbereich ist sie schon fast demonstrativ ins Gespräch mit Kolleginnen vertieft, so dass ich dann direkt gehe. Und auch wenn wir uns beim Kommen oder Gehen zufällig vor der Tür begegnen, schaut sie mich nicht einmal mehr an.

Nun kann ich nicht einschätzen, ob sie das momentan mit allen Eltern so macht oder es speziell ein Problem mit mir gibt. Ich kann mich aber an nichts erinnern, nur an einen Ausflug, bei dem ich eine "Sonderregelung" für meinen SOhn abgesprochen hatte. Er hatte dann aber an dem Tag morgens Bauchschmerzen und ich habe ihn zuhause gelassen, weil ich nicht wusste ob er vielleicht krank wird, er hatte dann aber "nur" Verstopfung (kann das noch nicht so ausdrücken) und kam am nächsten Tag wieder. Ich habe das Gefühl, dass das alles seitdem nochmal abgekühlt ist. Vielleicht wird mir unterstellt, ich hätte ihn geplant zu hause gelassen? Ich weiß es nicht.
Außerdem gab es noch einen kleinen Vorfall mit einem anderen Kind, den ich aber mit der Mama geregelt habe. Nichts Dramatisches.
Ich frage mich, wie ich mich verhalte. Spreche ich das offen an? Dann lasse ich mich ja auf dieses Verhalten ein, was ich eigentlich, WENN es denn etwas "persönliches" ist, höchst unangemessen finde. Wir sind ja keine 12 mehr wo man sich gegenseitig mit Anschweigen abstraft. Das ist mir eigentlich zu blöd. Andererseits könnte man die Sache dann vielleicht klären. Oder, wenn es garnichts mit mir zu tun hat sondern sie allgmein gerade so ist, dann mache ich da vielleicht den EIndruck, dass ich mich da in  irgendwas reinsteigere. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe halt auch ein wenig Angst, dass sie mit meinem SOhn ähnlich kühl umgeht, das versteht der ja noch weniger (er kann das sprachlich leider noch nicht ausdrücken).

Puh, das ist jetzt doch lang geworden.. Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich das klären könnte ohne ein riesen Fass aufzumachen?

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31. Oktober um 15:07
In Antwort auf leni0317

Hallo liebe Mamas und vielleicht auch Erzieherinnen...

Ich versuche mal, mein Problem kurz zu erklären und hoffe, dass die ein oder andere erfahrene KiGa Mama Rat weiß oder vielleich auch eine Erziehrin einen Tipp geben kann. Mein Sohn, 3, geht seit einigen Monaten in den KiGa. In seiner Gruppe sind drei Erzieherinnen, in den ersten Wochen hat es sich so entwickelt, dass eine von den Dreien für mich die Hauptansprechparterin war. Ich hab täglich eine Rückmeldung bekommen, das ganze war sehr locker und entspannt mit dieser Erziehrin, woüber ich mich sehr gefreut habe. Die anderen beiden Erzieherinnen waren nicht so präsent zu unserer Bring- und Abholzeit und eine von beiden hat relativ früh deutlich durchblicken lassen, dass sie nicht so oft angesprochen werden will (da stimmt die Chemie auch irgendwie nicht, war für mich ok).

Nun hat sich das Verhalten der Erziehrin, mit der ich super klar kam, nach ihrem Urlaub total geändert. Erst war sie nur kurz angebunden und reserviert. Da dachte ich mir, ok, völlig in Ordnung, vielleich hat sie gerade Stress oder Ärger oder privat irgendwas  - ich lasse sie mal in Ruhe. Ich verstehe auch, wenn man nicht immer zwischendurch mit Eltern Gespräche führen will, sondern auch mal eine Pause braucht..

Inzwischen ist es aber so, dass ich nicht mal mehr gegrüßt oder verabschiedet werde. Beim Abholen im Spielbereich ist sie schon fast demonstrativ ins Gespräch mit Kolleginnen vertieft, so dass ich dann direkt gehe. Und auch wenn wir uns beim Kommen oder Gehen zufällig vor der Tür begegnen, schaut sie mich nicht einmal mehr an.

Nun kann ich nicht einschätzen, ob sie das momentan mit allen Eltern so macht oder es speziell ein Problem mit mir gibt. Ich kann mich aber an nichts erinnern, nur an einen Ausflug, bei dem ich eine "Sonderregelung" für meinen SOhn abgesprochen hatte. Er hatte dann aber an dem Tag morgens Bauchschmerzen und ich habe ihn zuhause gelassen, weil ich nicht wusste ob er vielleicht krank wird, er hatte dann aber "nur" Verstopfung (kann das noch nicht so ausdrücken) und kam am nächsten Tag wieder. Ich habe das Gefühl, dass das alles seitdem nochmal abgekühlt ist. Vielleicht wird mir unterstellt, ich hätte ihn geplant zu hause gelassen? Ich weiß es nicht.
Außerdem gab es noch einen kleinen Vorfall mit einem anderen Kind, den ich aber mit der Mama geregelt habe. Nichts Dramatisches.
Ich frage mich, wie ich mich verhalte. Spreche ich das offen an? Dann lasse ich mich ja auf dieses Verhalten ein, was ich eigentlich, WENN es denn etwas "persönliches" ist, höchst unangemessen finde. Wir sind ja keine 12 mehr wo man sich gegenseitig mit Anschweigen abstraft. Das ist mir eigentlich zu blöd. Andererseits könnte man die Sache dann vielleicht klären. Oder, wenn es garnichts mit mir zu tun hat sondern sie allgmein gerade so ist, dann mache ich da vielleicht den EIndruck, dass ich mich da in  irgendwas reinsteigere. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe halt auch ein wenig Angst, dass sie mit meinem SOhn ähnlich kühl umgeht, das versteht der ja noch weniger (er kann das sprachlich leider noch nicht ausdrücken).

Puh, das ist jetzt doch lang geworden.. Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich das klären könnte ohne ein riesen Fass aufzumachen?

Sprich sie ganz freundlich und locker darauf an. 
Sag ihr, dass du das Gefühl hast, etwas ist komisch und frag, ob alles okay ist, oder es irgendwo redebedarf gibt. 
Die Reaktion wird dann vermutlich so, oder so schön Aufschluss geben. 

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31. Oktober um 17:59
In Antwort auf leni0317

Hallo liebe Mamas und vielleicht auch Erzieherinnen...

Ich versuche mal, mein Problem kurz zu erklären und hoffe, dass die ein oder andere erfahrene KiGa Mama Rat weiß oder vielleich auch eine Erziehrin einen Tipp geben kann. Mein Sohn, 3, geht seit einigen Monaten in den KiGa. In seiner Gruppe sind drei Erzieherinnen, in den ersten Wochen hat es sich so entwickelt, dass eine von den Dreien für mich die Hauptansprechparterin war. Ich hab täglich eine Rückmeldung bekommen, das ganze war sehr locker und entspannt mit dieser Erziehrin, woüber ich mich sehr gefreut habe. Die anderen beiden Erzieherinnen waren nicht so präsent zu unserer Bring- und Abholzeit und eine von beiden hat relativ früh deutlich durchblicken lassen, dass sie nicht so oft angesprochen werden will (da stimmt die Chemie auch irgendwie nicht, war für mich ok).

Nun hat sich das Verhalten der Erziehrin, mit der ich super klar kam, nach ihrem Urlaub total geändert. Erst war sie nur kurz angebunden und reserviert. Da dachte ich mir, ok, völlig in Ordnung, vielleich hat sie gerade Stress oder Ärger oder privat irgendwas  - ich lasse sie mal in Ruhe. Ich verstehe auch, wenn man nicht immer zwischendurch mit Eltern Gespräche führen will, sondern auch mal eine Pause braucht..

Inzwischen ist es aber so, dass ich nicht mal mehr gegrüßt oder verabschiedet werde. Beim Abholen im Spielbereich ist sie schon fast demonstrativ ins Gespräch mit Kolleginnen vertieft, so dass ich dann direkt gehe. Und auch wenn wir uns beim Kommen oder Gehen zufällig vor der Tür begegnen, schaut sie mich nicht einmal mehr an.

Nun kann ich nicht einschätzen, ob sie das momentan mit allen Eltern so macht oder es speziell ein Problem mit mir gibt. Ich kann mich aber an nichts erinnern, nur an einen Ausflug, bei dem ich eine "Sonderregelung" für meinen SOhn abgesprochen hatte. Er hatte dann aber an dem Tag morgens Bauchschmerzen und ich habe ihn zuhause gelassen, weil ich nicht wusste ob er vielleicht krank wird, er hatte dann aber "nur" Verstopfung (kann das noch nicht so ausdrücken) und kam am nächsten Tag wieder. Ich habe das Gefühl, dass das alles seitdem nochmal abgekühlt ist. Vielleicht wird mir unterstellt, ich hätte ihn geplant zu hause gelassen? Ich weiß es nicht.
Außerdem gab es noch einen kleinen Vorfall mit einem anderen Kind, den ich aber mit der Mama geregelt habe. Nichts Dramatisches.
Ich frage mich, wie ich mich verhalte. Spreche ich das offen an? Dann lasse ich mich ja auf dieses Verhalten ein, was ich eigentlich, WENN es denn etwas "persönliches" ist, höchst unangemessen finde. Wir sind ja keine 12 mehr wo man sich gegenseitig mit Anschweigen abstraft. Das ist mir eigentlich zu blöd. Andererseits könnte man die Sache dann vielleicht klären. Oder, wenn es garnichts mit mir zu tun hat sondern sie allgmein gerade so ist, dann mache ich da vielleicht den EIndruck, dass ich mich da in  irgendwas reinsteigere. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe halt auch ein wenig Angst, dass sie mit meinem SOhn ähnlich kühl umgeht, das versteht der ja noch weniger (er kann das sprachlich leider noch nicht ausdrücken).

Puh, das ist jetzt doch lang geworden.. Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich das klären könnte ohne ein riesen Fass aufzumachen?

sprich sie doch an!   um welche Sonderregelung ging es?

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31. Oktober um 20:21

Die Sonderregelung war aus meiner Sicht eigentlich harmlos. An dem Tag sollten die Kinder früher im KiGa sein um gemeinsam zu frühstücken und dann in Elternfahrgemeinschaften zum Ausflugsziel zu fahren. Ich hatte an dem Morgen aber ohnehin in der Nähe früh einen Osteotermin mit dem kleinen Bruder und habe dann mit den Erzieherinnen besprochen, dass ich mit meinem Sohn direkt zum Ausflugsziel komme statt erst in den KiGa. Dadurch konnte ich leider kein anderes Kind im Auto mitnehmen, was ohnehin schwierig geworden wäre weil ich ja den Kleinen mit Babyschale immer noch dabei habe. Naja, ob es daran lag, keine Ahnung.

Wahrscheinlich werde ich sie wirklich mal so ganz allgemein ansprechen. Es ist allerdings schwer, da eine Gelegenheit zu finden, wenn sie immer so offensichtlich in ein Gespräch vertieft oder in der Teeküche verschwunden ist.

Es ist halt schwierig, die andere Erzieherin war von Anfang an nicht wirklich ansprechbar und die dritte verlässt jetzt demnächst den KiGa. Also hab ich dann keinen wirklichen Ansprechpartner mehr und da mein Sohn noch nicht so vom KiGa erzählt, weiß ich momentan gar nicht, wie es läuft.

Ich grübel schon seit Tagen was gewesen sein könnte dass sie so reagiert, aber langsam habe ich darauf auch keine Lust mehr. Mal schauen ob und wie ich sie erwische. Ich hoffe nur, mit meinem Sohn geht sie weiter so toll um wie vorher. Das ist eigentlich meine größte Sorge.

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31. Oktober um 22:00

Ich würde zur Leiterin gehen und mir so ein Verhalten absolut nicht bieten lassen. Das ist respektlos, inkompetent und frech! 

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1. November um 6:01
In Antwort auf leni0317

Hallo liebe Mamas und vielleicht auch Erzieherinnen...

Ich versuche mal, mein Problem kurz zu erklären und hoffe, dass die ein oder andere erfahrene KiGa Mama Rat weiß oder vielleich auch eine Erziehrin einen Tipp geben kann. Mein Sohn, 3, geht seit einigen Monaten in den KiGa. In seiner Gruppe sind drei Erzieherinnen, in den ersten Wochen hat es sich so entwickelt, dass eine von den Dreien für mich die Hauptansprechparterin war. Ich hab täglich eine Rückmeldung bekommen, das ganze war sehr locker und entspannt mit dieser Erziehrin, woüber ich mich sehr gefreut habe. Die anderen beiden Erzieherinnen waren nicht so präsent zu unserer Bring- und Abholzeit und eine von beiden hat relativ früh deutlich durchblicken lassen, dass sie nicht so oft angesprochen werden will (da stimmt die Chemie auch irgendwie nicht, war für mich ok).

Nun hat sich das Verhalten der Erziehrin, mit der ich super klar kam, nach ihrem Urlaub total geändert. Erst war sie nur kurz angebunden und reserviert. Da dachte ich mir, ok, völlig in Ordnung, vielleich hat sie gerade Stress oder Ärger oder privat irgendwas  - ich lasse sie mal in Ruhe. Ich verstehe auch, wenn man nicht immer zwischendurch mit Eltern Gespräche führen will, sondern auch mal eine Pause braucht..

Inzwischen ist es aber so, dass ich nicht mal mehr gegrüßt oder verabschiedet werde. Beim Abholen im Spielbereich ist sie schon fast demonstrativ ins Gespräch mit Kolleginnen vertieft, so dass ich dann direkt gehe. Und auch wenn wir uns beim Kommen oder Gehen zufällig vor der Tür begegnen, schaut sie mich nicht einmal mehr an.

Nun kann ich nicht einschätzen, ob sie das momentan mit allen Eltern so macht oder es speziell ein Problem mit mir gibt. Ich kann mich aber an nichts erinnern, nur an einen Ausflug, bei dem ich eine "Sonderregelung" für meinen SOhn abgesprochen hatte. Er hatte dann aber an dem Tag morgens Bauchschmerzen und ich habe ihn zuhause gelassen, weil ich nicht wusste ob er vielleicht krank wird, er hatte dann aber "nur" Verstopfung (kann das noch nicht so ausdrücken) und kam am nächsten Tag wieder. Ich habe das Gefühl, dass das alles seitdem nochmal abgekühlt ist. Vielleicht wird mir unterstellt, ich hätte ihn geplant zu hause gelassen? Ich weiß es nicht.
Außerdem gab es noch einen kleinen Vorfall mit einem anderen Kind, den ich aber mit der Mama geregelt habe. Nichts Dramatisches.
Ich frage mich, wie ich mich verhalte. Spreche ich das offen an? Dann lasse ich mich ja auf dieses Verhalten ein, was ich eigentlich, WENN es denn etwas "persönliches" ist, höchst unangemessen finde. Wir sind ja keine 12 mehr wo man sich gegenseitig mit Anschweigen abstraft. Das ist mir eigentlich zu blöd. Andererseits könnte man die Sache dann vielleicht klären. Oder, wenn es garnichts mit mir zu tun hat sondern sie allgmein gerade so ist, dann mache ich da vielleicht den EIndruck, dass ich mich da in  irgendwas reinsteigere. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe halt auch ein wenig Angst, dass sie mit meinem SOhn ähnlich kühl umgeht, das versteht der ja noch weniger (er kann das sprachlich leider noch nicht ausdrücken).

Puh, das ist jetzt doch lang geworden.. Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich das klären könnte ohne ein riesen Fass aufzumachen?

Vielleicht waren ihr die Gespräche während der Betreuungszeit der Kinder zu oft und zu lange. Vielleicht wurde sie auch von ihrer Kollegin angesprochen, dass sie zuviel Zeit damit verbringt mit Eltern zu sprechen. 

Vielleicht vermeidet sie das jetzt einfach. 

Ich hätte eine Kollegin wahrscheinlich auch darauf hingewiesen, Elterngespräche während solcher Zeiten auf ein Minimum zu beschränken. 

Wenn die Kinder in der Gruppe sind sollte soviel Zeit wie möglich mit den Kindern verbracht werden. 

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1. November um 8:35
In Antwort auf evaeden

Vielleicht waren ihr die Gespräche während der Betreuungszeit der Kinder zu oft und zu lange. Vielleicht wurde sie auch von ihrer Kollegin angesprochen, dass sie zuviel Zeit damit verbringt mit Eltern zu sprechen. 

Vielleicht vermeidet sie das jetzt einfach. 

Ich hätte eine Kollegin wahrscheinlich auch darauf hingewiesen, Elterngespräche während solcher Zeiten auf ein Minimum zu beschränken. 

Wenn die Kinder in der Gruppe sind sollte soviel Zeit wie möglich mit den Kindern verbracht werden. 

Naja die Zeit den Eltern kurzes Feedback zu geben, sollte drin sein. Zumal am Nachmittag doch sowieso Freispielzeit ist und die Kinder „sich selbst überlassen sind“. Ich würde mich auf so ein Spiel nicht einlassen (also nicht auf ihre unmögliche Art ansprechen) und halt konkret fragen „wie war es heute? Hat er gegessen etc“ kommt nichts, ab zur Leiterin. 

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1. November um 10:24
In Antwort auf youdontknowme

Naja die Zeit den Eltern kurzes Feedback zu geben, sollte drin sein. Zumal am Nachmittag doch sowieso Freispielzeit ist und die Kinder „sich selbst überlassen sind“. Ich würde mich auf so ein Spiel nicht einlassen (also nicht auf ihre unmögliche Art ansprechen) und halt konkret fragen „wie war es heute? Hat er gegessen etc“ kommt nichts, ab zur Leiterin. 

Ähm joar und was soll die Leitung machen ?
Es ist ein Lernprozess für die Eltern nicht alles zu wissen was die Kinder machen, wobei das für die Erzieherin gar nicht machbar ist für jedes Kind von Anfang bis Ende zu erzählen was das Kind gemacht hat. 
Und wenn mit dem Kind etwas gravierendes wäre zb nicht essen würden die Erzieher es den Eltern auch sagen.  Ich verstehe es nicht, es wird immer mehr von den Erzieherinnen abverlangt. 
Bei den Betreuubgsschlüssrl sollte man den Erzieherinnen etwas mehr Dankbarkeit und Vertrauen zeigen  !!

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1. November um 10:52
In Antwort auf sunny587

Ähm joar und was soll die Leitung machen ?
Es ist ein Lernprozess für die Eltern nicht alles zu wissen was die Kinder machen, wobei das für die Erzieherin gar nicht machbar ist für jedes Kind von Anfang bis Ende zu erzählen was das Kind gemacht hat. 
Und wenn mit dem Kind etwas gravierendes wäre zb nicht essen würden die Erzieher es den Eltern auch sagen.  Ich verstehe es nicht, es wird immer mehr von den Erzieherinnen abverlangt. 
Bei den Betreuubgsschlüssrl sollte man den Erzieherinnen etwas mehr Dankbarkeit und Vertrauen zeigen  !!

Ups, sollte gar nicht unterstrichen sein 

 

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1. November um 11:20

Danke erstmal für die Antworten.

Ich habe auch schon daran gedacht, dass da vielleicht ein Hinweis "von oben" oder einer Kollegin kam, dass sie weniger "quatschen" soll.. Weil das direkt nach ihrem Urlaub schon so plötzlich anders war. Aber das geht mich ja eigentlich nichts an. Da war auch irgendwie am ersten Tag gleich eine riesige Diskussion der Erzieherinnen untereinander weil da während ihres Urlaubes irgendein Vorfall mit einem Kind gewesen ist, auf den sie von Eltern angesprochen wurde aber sie war ja gar nicht dabei. Da ging es hoch her.

Natürlich erwarte ich keinen täglichen Report über mein Kind. Mich stört, dass ich inzwischen nichtmal mehr ein "Guten Tag" oder "Tschüss" bekomme. DAS sollte doch zur Professionalität gehören. Egal ob man gute oder schlechte Laune oder ein persönliches Problem mit jemandem hat.

youdontknowme - ja, ich sehe das ähnlich wie du. Ich habe eigentlich keine Lust auf solche Spielchen, wenn sie denn plötzlich ein Problem mit mir hat. Das überlasse ich meinen pubertierenden Schülerinnen.

Daher kann ich auch gut nachvollziehen, was Erzieherinnen  heute alles leisten müssen. Darüber will ich hier weiß Gott keine Diskussion lostreten, ich habe echt Respekt vor allen, die diesen Job machen. Und ich habe ja oben schon geschrieben, ich verstehe total, dass man da auch mal eine Pause braucht und nicht noch permanent Eltern Bericht erstatten oder irgendwelche Diskussionen führen will.
Für mich ist es jetzt erstmal keine Option direkt zur Leitung zu gehen. Ich werde einfach mal versuchen, sie konkret anzusprechen, wie es läuft, und schauen wie sie reagiert. Und vielleicht kann ich ja mal beobachten, ob sie sich bei anderen Eltern genauso verhält. Dann weiß ich ja schon, ob etwas nur bei uns im Raum steht oder nicht.

Wenn sich allerdings abzeichnet, dass ich langfristig weder gegrüßt noch irgendwie informiert werde, oder mein Sohn sich plötzlich ablehnend ihr gegenüber verhält, dann werde ich den Schritt vielleicht doch gehen müssen. Oder ich setze erstmal ein Gespräch nur mit den Erzieherinnen der Gruppe an.

Das ist echt schwierig. Ich will ihr ja auch nicht auf den Schlips treten... Wer weiß ob das nicht am Ende mein Kind ausbaden muss. Und für ihn war sie glaube ich von Anfang an die Hauptbezugsperson. ..

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1. November um 11:59
In Antwort auf youdontknowme

Naja die Zeit den Eltern kurzes Feedback zu geben, sollte drin sein. Zumal am Nachmittag doch sowieso Freispielzeit ist und die Kinder „sich selbst überlassen sind“. Ich würde mich auf so ein Spiel nicht einlassen (also nicht auf ihre unmögliche Art ansprechen) und halt konkret fragen „wie war es heute? Hat er gegessen etc“ kommt nichts, ab zur Leiterin. 

Ich habe auch kein kurzes Feedback gegeben, wenn nichts besonderes war. Wenn Kinder nachmittags geholt werden....besonders, wenn es keine feste Abholzeit gibt.....dann war es mir wichtig, dass das Elternteil wirklich nur kurz reinschaut, Kind weiß es wird geholt und räumt auf, verabschiedet sich und geht. 

Ich habe dabei auch dem Elternteil nur kurz zugewinkt und ein “Tschüss, schönen Tag noch”, und das wars. Also wirklich eine minimale Interaktion. 

Alles andere ist wirklich zu störend. Man kann nicht mit einem Kind spielen, malen, basteln, reden, vorlesen usw. und das jedesmal unterbrechen, wenn ein Kind abgeholt wird. 

Bei der Freispielzeit sollten die Kinder NICHT sich selbst überlassen sein. Das ist die Zeit um sich mit den Kindern zu beschäftigen, zu spielen, zu reden, mit den Kindern kreativ zu sein, soziale Interaktion einzuüben, den Kindern zuzuhören und so vieles mehr. 

Jede Erzieherin die diese wichtige Zeit nicht dazu nutzt hätte Ärger mit mir bekommen. 

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1. November um 12:35
In Antwort auf leni0317

Danke erstmal für die Antworten.

Ich habe auch schon daran gedacht, dass da vielleicht ein Hinweis "von oben" oder einer Kollegin kam, dass sie weniger "quatschen" soll.. Weil das direkt nach ihrem Urlaub schon so plötzlich anders war. Aber das geht mich ja eigentlich nichts an. Da war auch irgendwie am ersten Tag gleich eine riesige Diskussion der Erzieherinnen untereinander weil da während ihres Urlaubes irgendein Vorfall mit einem Kind gewesen ist, auf den sie von Eltern angesprochen wurde aber sie war ja gar nicht dabei. Da ging es hoch her.

Natürlich erwarte ich keinen täglichen Report über mein Kind. Mich stört, dass ich inzwischen nichtmal mehr ein "Guten Tag" oder "Tschüss" bekomme. DAS sollte doch zur Professionalität gehören. Egal ob man gute oder schlechte Laune oder ein persönliches Problem mit jemandem hat.

youdontknowme - ja, ich sehe das ähnlich wie du. Ich habe eigentlich keine Lust auf solche Spielchen, wenn sie denn plötzlich ein Problem mit mir hat. Das überlasse ich meinen pubertierenden Schülerinnen.

Daher kann ich auch gut nachvollziehen, was Erzieherinnen  heute alles leisten müssen. Darüber will ich hier weiß Gott keine Diskussion lostreten, ich habe echt Respekt vor allen, die diesen Job machen. Und ich habe ja oben schon geschrieben, ich verstehe total, dass man da auch mal eine Pause braucht und nicht noch permanent Eltern Bericht erstatten oder irgendwelche Diskussionen führen will.
Für mich ist es jetzt erstmal keine Option direkt zur Leitung zu gehen. Ich werde einfach mal versuchen, sie konkret anzusprechen, wie es läuft, und schauen wie sie reagiert. Und vielleicht kann ich ja mal beobachten, ob sie sich bei anderen Eltern genauso verhält. Dann weiß ich ja schon, ob etwas nur bei uns im Raum steht oder nicht.

Wenn sich allerdings abzeichnet, dass ich langfristig weder gegrüßt noch irgendwie informiert werde, oder mein Sohn sich plötzlich ablehnend ihr gegenüber verhält, dann werde ich den Schritt vielleicht doch gehen müssen. Oder ich setze erstmal ein Gespräch nur mit den Erzieherinnen der Gruppe an.

Das ist echt schwierig. Ich will ihr ja auch nicht auf den Schlips treten... Wer weiß ob das nicht am Ende mein Kind ausbaden muss. Und für ihn war sie glaube ich von Anfang an die Hauptbezugsperson. ..

Gerade der Satz : ... Wenn mein Kind das ausbaden muss...
zeigt, das du eigentlich das Problem bist , das du gar kein Vertrauen in die Erzieher hast. In der Kita, meiner Kinder sind auch einige Damen, die mich nicht Grüßen aber hey, dann eben nicht. Meine Kids werden immer nett begrüßt, verabschiedet und wenn es sein muss reden die Erzieherinnen auch mit mir wenn etwas nicht so gut war. Ist voll okay für mich... 
Lerne, zu vettrauen und nicht alles auf dich zu beziehen dann klappt das auch besser, glaub mir...

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1. November um 12:39
In Antwort auf sunny587

Ähm joar und was soll die Leitung machen ?
Es ist ein Lernprozess für die Eltern nicht alles zu wissen was die Kinder machen, wobei das für die Erzieherin gar nicht machbar ist für jedes Kind von Anfang bis Ende zu erzählen was das Kind gemacht hat. 
Und wenn mit dem Kind etwas gravierendes wäre zb nicht essen würden die Erzieher es den Eltern auch sagen.  Ich verstehe es nicht, es wird immer mehr von den Erzieherinnen abverlangt. 
Bei den Betreuubgsschlüssrl sollte man den Erzieherinnen etwas mehr Dankbarkeit und Vertrauen zeigen  !!

Ähm ja was soll die Leitung wohl machen?! Das, wofür sie u.a. da ist, ihren Mitarbeitern bei Fehlverhalten auf die Füße treten und zwischen den Parteien vermitteln. So schwer zu verstehen? 

Die TE und die meisten Eltern wollen auch nicht „alles wissen, was die Kinder machen“. Es geht um‘s Mindestmaß an Höflichkeit nämlich grüßen. Das ist ja wohl nicht zuviel verlangt, egal wie der betreuungsschlüssel ist, wobei 3 Erzieher jetzt auch nicht wenig ist und ja, ich finde (und kenne es auch nicht anders) ein kurzes Feedback gehört dazu. Und über dieses „es wird immer mehr verlangt“ kann ich echt nur lachen. Aber gut, will das Thema jetzt nicht ausweiten. 

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1. November um 12:48

Wenn, sagen wir Mal um 8 Uhr, 5 Kinder gleichzeitig in die Gruppe stürmen haben die ja wohl Vorang. Dann können die Erzieher ja wohl nicht sagen, so,Stop, alle hinsetzen , ich muss jetzt erst Mal eure Eltern begrüßen... Wer sich meiner Meinung nach bei der Leitung beschwert, das man zu wenig begrüßt wird, macht sich etwas lächerlich. Und ich habe es weder morgens noch abends beim abholen mitbekommen, das sich irgendein Elternteil im Raum der Kinder aufhält...
Meiner Meinung !!! 

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1. November um 13:35
In Antwort auf sunny587

Wenn, sagen wir Mal um 8 Uhr, 5 Kinder gleichzeitig in die Gruppe stürmen haben die ja wohl Vorang. Dann können die Erzieher ja wohl nicht sagen, so,Stop, alle hinsetzen , ich muss jetzt erst Mal eure Eltern begrüßen... Wer sich meiner Meinung nach bei der Leitung beschwert, das man zu wenig begrüßt wird, macht sich etwas lächerlich. Und ich habe es weder morgens noch abends beim abholen mitbekommen, das sich irgendein Elternteil im Raum der Kinder aufhält...
Meiner Meinung !!! 

Scheint bei euch ziemlich unpersönlich abzulaufen. Ich bringe meine Kinder in den Gruppenraum und begrüße die Erzieher und werde begrüßt. Alles andere finde ich sehr befremdlich. Kommen mehrere Eltern gleichzeitig, geht’s halt nacheinander. Dazu müssen die Kinder bestimmt nicht auf einen Stuhl, seltsame Vorstellung. Die meisten Kinder laufen gleich in die Spiele Ecke oder bleiben halt den Moment bei den Eltern stehen. Bei drei Erziehern sollte das erst recht kein Problem sein. Beim abholen sagen wir den Erziehern gemeinsam tschüss. Ist ja auch wichtig dass sie mitbekommen, das Kind XYZ abgeholt ist. Dabei war bisher immer die Zeit für 2-3 Sätze zum Tag. 

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1. November um 13:42
In Antwort auf youdontknowme

Scheint bei euch ziemlich unpersönlich abzulaufen. Ich bringe meine Kinder in den Gruppenraum und begrüße die Erzieher und werde begrüßt. Alles andere finde ich sehr befremdlich. Kommen mehrere Eltern gleichzeitig, geht’s halt nacheinander. Dazu müssen die Kinder bestimmt nicht auf einen Stuhl, seltsame Vorstellung. Die meisten Kinder laufen gleich in die Spiele Ecke oder bleiben halt den Moment bei den Eltern stehen. Bei drei Erziehern sollte das erst recht kein Problem sein. Beim abholen sagen wir den Erziehern gemeinsam tschüss. Ist ja auch wichtig dass sie mitbekommen, das Kind XYZ abgeholt ist. Dabei war bisher immer die Zeit für 2-3 Sätze zum Tag. 

War auch eher ironisch gemeint, in dem Sinne das eine Erzieherin halt nicht immer Zeit hat...

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1. November um 14:15

Hm, interessante Diskussion.. Ich finde es super, dass hier auch Erzieherinnen im Forum unterwegs sind und einfach mal ihre Sicht erklären.

Sicherlich fällt es mir momentan noch schwer, mein Kind dort abzugeben und Vertrauen zu haben. Ich glaube, das wäre für mir leichter, wenn er schon besser sprechen und selbst erzählen könnte, wie es war, was er so gemacht hat, ob etwas vorgefallen ist usw. Und mein Mann meinte anfangs auch, ich solle das nicht auf mich beziehen, habe ich auch versucht. Ich schildere euch vielleicht einfach mal ein paar konkrete Situationen, die halt vor ein paar WOchen noch ganz anders waren.

Morgens gehe ich mit meinem Sohn in den Gruppenraum, da sind meist noch wenig Kinder da und sage allgemein "Guten Morgen". Da kommt oft keine Reaktion. Ich gebe mein Kind dann bei der Erzieherin, die halt gerade "frei" ist, da kommt in der Regel nur ein "Guten MOrgen, xy" an das Kind. Ich verabschiede mich dann von meinem Kind und auch da kommt kein "Tschüß" oder so.
Mittags sind die Kinder meist im Spielbereich zum Abholen. Wenn ich komme, grüße ich die Erzieher, die zusammen in einer Ecke stehen mit einem allgemeinen "HAllo", hole mein Kind und der geht dann an meiner Hand zu seinen Erzieherinnen und verabschiedet sich per Handschlag. Ich sage dann auch "Tschüß" mehr aber auch da kommt nichtsm ich werde auch nicht angeschaut. Auch nicht wenn ich ihn im Gruppenraum abhole.
Auch, wenn ich die Erzieherin morgens beim Rausgehen aus dem KiGa treffe, weil sie gerade kommt, kommt kein "Guten MOrgen" oder so. Nur angestrengtes Schauen in die andere Richtung.
Vor ein paar Wochen war das, wie gesagt, anders.
Und natürlich kann ich verstehen, dass, wenn da richtig Gewusel ist, die Erzieherinnen mit den Kindern beschäftigt sind. Das ist gar keine Frage! Und ich hab ja schon mehrfach betont, ich kann auch verstehen, wenn man einfach gerade mal nicht angesprochen werden will, aus welchen Gründen auch immer. Es geht nur um so etwas einfaches wie "Guten Morgen" oder "Tschüß". Wenn es übertrieben ist, das zu erwarten, dann muss ich wohl grundsätzlich meine Einstellung ändern.

Wie gesagt, es geht mir nicht um täglichen Report. Aber wenn das Verhalten von einem ganz herzlichen Umgang so umschlägt, finde ich das einfach komisch.

Wie auch immer, ich werde einfach abwarten und wenn es mal passt, allgemein fragen wie es mit meinem Sohn so läuft. Wenn das weiter abgeblockt wird, dann kann ich ja noch ein Termin für ein Gespräch vereinbaren und dann einfach mal in Ruhe besprechen ob er isst, trinkt und sich in die Gruppe integriert hat. Mehr interessiert mich ja gar nicht..

Und nein, ich hab nicht vor, zur Leitung zu laufen und mich zu beschweren dass ich nicht gegrüßt werde. Ich beschwere mich höchstens, wenn weiter niemand ansprechbar ist für eine kurze Frage, ob er zB inzwischen trinkt oder das weiter verweigert.
 

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1. November um 14:23

Ergänzung:
Nach der Verabschiedung vom Kind im Spielbereich wird sich sofort zu den anderen Erziehern umgedreht und ein Gespräch weiter geführt. Finde ich grundsätzlich total ok, aber JEDEN Tag seit mindestens drei Wochen? Andere Erzieher sprechen auch kurz mit Eltern oder verabschieden sie zumindest.

Und heute wurde in das Auto, das vor mir fuhr, an dem die Erziehrin vorbei lief, freundlich rein gegrüßt und gewunken und ich war DIREKT dahinter und da wurde wieder in die andere Richtung geschaut. Und wir waren die einzigen beiden Autos.

Da kommt mir halt schnell der GEdanke dass irgendwas in der Luft liegt. Aber vielleicht bewerte ich das gerade auch über. Keine Ahnung. Mal sehen wie es nächste WOche wird.

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1. November um 21:05
In Antwort auf leni0317

Hm, interessante Diskussion.. Ich finde es super, dass hier auch Erzieherinnen im Forum unterwegs sind und einfach mal ihre Sicht erklären.

Sicherlich fällt es mir momentan noch schwer, mein Kind dort abzugeben und Vertrauen zu haben. Ich glaube, das wäre für mir leichter, wenn er schon besser sprechen und selbst erzählen könnte, wie es war, was er so gemacht hat, ob etwas vorgefallen ist usw. Und mein Mann meinte anfangs auch, ich solle das nicht auf mich beziehen, habe ich auch versucht. Ich schildere euch vielleicht einfach mal ein paar konkrete Situationen, die halt vor ein paar WOchen noch ganz anders waren.

Morgens gehe ich mit meinem Sohn in den Gruppenraum, da sind meist noch wenig Kinder da und sage allgemein "Guten Morgen". Da kommt oft keine Reaktion. Ich gebe mein Kind dann bei der Erzieherin, die halt gerade "frei" ist, da kommt in der Regel nur ein "Guten MOrgen, xy" an das Kind. Ich verabschiede mich dann von meinem Kind und auch da kommt kein "Tschüß" oder so.
Mittags sind die Kinder meist im Spielbereich zum Abholen. Wenn ich komme, grüße ich die Erzieher, die zusammen in einer Ecke stehen mit einem allgemeinen "HAllo", hole mein Kind und der geht dann an meiner Hand zu seinen Erzieherinnen und verabschiedet sich per Handschlag. Ich sage dann auch "Tschüß" mehr aber auch da kommt nichtsm ich werde auch nicht angeschaut. Auch nicht wenn ich ihn im Gruppenraum abhole.
Auch, wenn ich die Erzieherin morgens beim Rausgehen aus dem KiGa treffe, weil sie gerade kommt, kommt kein "Guten MOrgen" oder so. Nur angestrengtes Schauen in die andere Richtung.
Vor ein paar Wochen war das, wie gesagt, anders.
Und natürlich kann ich verstehen, dass, wenn da richtig Gewusel ist, die Erzieherinnen mit den Kindern beschäftigt sind. Das ist gar keine Frage! Und ich hab ja schon mehrfach betont, ich kann auch verstehen, wenn man einfach gerade mal nicht angesprochen werden will, aus welchen Gründen auch immer. Es geht nur um so etwas einfaches wie "Guten Morgen" oder "Tschüß". Wenn es übertrieben ist, das zu erwarten, dann muss ich wohl grundsätzlich meine Einstellung ändern.

Wie gesagt, es geht mir nicht um täglichen Report. Aber wenn das Verhalten von einem ganz herzlichen Umgang so umschlägt, finde ich das einfach komisch.

Wie auch immer, ich werde einfach abwarten und wenn es mal passt, allgemein fragen wie es mit meinem Sohn so läuft. Wenn das weiter abgeblockt wird, dann kann ich ja noch ein Termin für ein Gespräch vereinbaren und dann einfach mal in Ruhe besprechen ob er isst, trinkt und sich in die Gruppe integriert hat. Mehr interessiert mich ja gar nicht..

Und nein, ich hab nicht vor, zur Leitung zu laufen und mich zu beschweren dass ich nicht gegrüßt werde. Ich beschwere mich höchstens, wenn weiter niemand ansprechbar ist für eine kurze Frage, ob er zB inzwischen trinkt oder das weiter verweigert.
 

Das ist wirklich eine sehr komische Situation. 🤷🏻‍♀️

Diese Erzieherin oder Erzieherinnen haben wirklich sehr schlechte Manieren. Das würde ich als Leitung nicht tolerieren, dass sich Mitarbeiter Eltern gegenüber so schlecht benehmen. 

Ein Guten Morgen oder ein Anschiedsgruss ist doch das Minimum an Höflichkeit. 

Auch das man Dir sagt, ob dein Kind etwas getrunken hat sollte selbstverständlich sein. Dabei geht es um die Gesundheit des Kindes und da würde ich keine Kompromisse machen. 

Ok....was jetzt kommt ist reine Spekulation. Ich habe das immer einmal wieder in diesem sozialen Bereich gesehen. Min trifft in diesen Berufen immer wieder Mitarbeiter die sich nicht gut abgrenzen koennen. Wenn sie sich dann angrenzen wollen oder müssen schießen die übers Ziel hinaus. 

Aber was wirklich der Grund ist.....du wirst es evtl. doch ansprechen müssen. 

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1. November um 21:54

Lass mal den Papa oder die Oma/Opa bringen und dann deren Eindruck schildern.

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2. November um 21:49
In Antwort auf leni0317

Hallo liebe Mamas und vielleicht auch Erzieherinnen...

Ich versuche mal, mein Problem kurz zu erklären und hoffe, dass die ein oder andere erfahrene KiGa Mama Rat weiß oder vielleich auch eine Erziehrin einen Tipp geben kann. Mein Sohn, 3, geht seit einigen Monaten in den KiGa. In seiner Gruppe sind drei Erzieherinnen, in den ersten Wochen hat es sich so entwickelt, dass eine von den Dreien für mich die Hauptansprechparterin war. Ich hab täglich eine Rückmeldung bekommen, das ganze war sehr locker und entspannt mit dieser Erziehrin, woüber ich mich sehr gefreut habe. Die anderen beiden Erzieherinnen waren nicht so präsent zu unserer Bring- und Abholzeit und eine von beiden hat relativ früh deutlich durchblicken lassen, dass sie nicht so oft angesprochen werden will (da stimmt die Chemie auch irgendwie nicht, war für mich ok).

Nun hat sich das Verhalten der Erziehrin, mit der ich super klar kam, nach ihrem Urlaub total geändert. Erst war sie nur kurz angebunden und reserviert. Da dachte ich mir, ok, völlig in Ordnung, vielleich hat sie gerade Stress oder Ärger oder privat irgendwas  - ich lasse sie mal in Ruhe. Ich verstehe auch, wenn man nicht immer zwischendurch mit Eltern Gespräche führen will, sondern auch mal eine Pause braucht..

Inzwischen ist es aber so, dass ich nicht mal mehr gegrüßt oder verabschiedet werde. Beim Abholen im Spielbereich ist sie schon fast demonstrativ ins Gespräch mit Kolleginnen vertieft, so dass ich dann direkt gehe. Und auch wenn wir uns beim Kommen oder Gehen zufällig vor der Tür begegnen, schaut sie mich nicht einmal mehr an.

Nun kann ich nicht einschätzen, ob sie das momentan mit allen Eltern so macht oder es speziell ein Problem mit mir gibt. Ich kann mich aber an nichts erinnern, nur an einen Ausflug, bei dem ich eine "Sonderregelung" für meinen SOhn abgesprochen hatte. Er hatte dann aber an dem Tag morgens Bauchschmerzen und ich habe ihn zuhause gelassen, weil ich nicht wusste ob er vielleicht krank wird, er hatte dann aber "nur" Verstopfung (kann das noch nicht so ausdrücken) und kam am nächsten Tag wieder. Ich habe das Gefühl, dass das alles seitdem nochmal abgekühlt ist. Vielleicht wird mir unterstellt, ich hätte ihn geplant zu hause gelassen? Ich weiß es nicht.
Außerdem gab es noch einen kleinen Vorfall mit einem anderen Kind, den ich aber mit der Mama geregelt habe. Nichts Dramatisches.
Ich frage mich, wie ich mich verhalte. Spreche ich das offen an? Dann lasse ich mich ja auf dieses Verhalten ein, was ich eigentlich, WENN es denn etwas "persönliches" ist, höchst unangemessen finde. Wir sind ja keine 12 mehr wo man sich gegenseitig mit Anschweigen abstraft. Das ist mir eigentlich zu blöd. Andererseits könnte man die Sache dann vielleicht klären. Oder, wenn es garnichts mit mir zu tun hat sondern sie allgmein gerade so ist, dann mache ich da vielleicht den EIndruck, dass ich mich da in  irgendwas reinsteigere. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe halt auch ein wenig Angst, dass sie mit meinem SOhn ähnlich kühl umgeht, das versteht der ja noch weniger (er kann das sprachlich leider noch nicht ausdrücken).

Puh, das ist jetzt doch lang geworden.. Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich das klären könnte ohne ein riesen Fass aufzumachen?

Ich glaube die hat einfach so ein Problem, wofür du nichts kannst. Selbst wenn du irgendwas nicht richtig/gut gemacht hast dann kann man das ansprechen.
Meine Erfahrung mit vier Kindern ist mitterweile auch, es immer so neutral wie möglich zu halten. Guten Tag/Auf Wiedersehen, muss Adalbert noch irgendwas aufräumen?
Stehen Feste und andere Aktivitäten an, trägt man sich ein, macht so mit wie es einem möglich ist.

Fertig. Auch nicht zuviel nachfragen ob immer alles okay war. Das kann nämlich auch negativ aufgefasst werden. Falls etwas war, bekommt man es hoffentlich mitgeteilt und wenns das eigene Kind war, was gerade an dem Tag Probleme gemacht hat, klar, drauf eingehen und reagieren.
Andersrum wenn man Fragen hat natürlich stellen.
Die Brotdose war jetzt dreimal noch voll, wie kommt denn das?

Privates am besten außen vor lassen.
Da ist man schneller dabei wie man oft möchte.

Ich finde das Verhalten ehrlich gesagt nicht besonders kompetent.
Freundlich zunicken und einen anschauen kann man sehr wohl.
Ich weiß nicht ob ich fragen würde, käme auf die Situation an und wie man sich gerade fühlt.
Oder wenn dann vielleicht so: Na sie wuseln hier aber auch immer flink umher. Irgendwas wo sie dann antworten müsste.

Für das allgemeine gibt es die Entwicklungsgespräche, für wichtiges nimmt man jemanden zu Seite.
Mach dir nicht zu sehr einen Kopf darum.
Das erleichterst vieles.
Solange dein Kind im Großen und Ganzen vergnügt in den Kindergarten geht und du nicht hörst, dass er TNT geklaut hat um die Mikrowelle in die Luft zu sprengen ist alles in Ordnung, oder irgendein radikalisiertes Sandkorn ein Helikopterkind getroffen hat, welches beim Sandschaufeln deines Kindes in die Umlaufbahn des anderen geraten ist.

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3. November um 17:01

ich verstehe nicht dass man es nicht einfach anspricht wenn es einen anscheinend so belastet

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3. November um 21:56
In Antwort auf jasmin7190

ich verstehe nicht dass man es nicht einfach anspricht wenn es einen anscheinend so belastet

Du bist ja auch keine Mama und kannst nicht einschätzen, welchen Kopf man sich drum machen kann, welche Konsequenzen das eigene Verhalten für den wichtigsten Menschen auf der Welt haben kann!

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5. November um 10:28

butterfliegenbeinchen, sehr schön auf den Punkt gebracht! Genau das ist mir ja bewusst, dass ich mir vielleicht zuviel einen Kopf mache und dann das Ganze vielleicht unnötig aufbausche.

Naja, die Erzieherinnen sind mir zuvor gekommen. Ich wurde gestern angesprochen ob wir mal einen Gesprächstermin vereinbaren wollen. Da war ich natürlich sofort dabei. ALs Anlass wurde mir nur genannt, dass mein Sohn ja jetzt eine Weile da sei (Sind fast genau 3 Monate) und man dann ja mal in Ruhe sprechen könnte. Hm, natürlich fange ich jetzt wieder an zu grübeln. Freue mich natürlich darüber, mal in Ruhe ein Feedback zu bekommen was er so macht und wie er sich so eingefunden hat  und ich hatte ja auch schon selbst überlegt, um so ein Gespräch zu bitten. Passt also. Und ob irgendetwas im Bezug auf die Situation mit der Erzieherin angesprochen wird, das werde ich ja dann sehen. Den Termin habe ich jetzt mit einer der anderen vereinbart aber ich gehe mal davon aus, dass zwei Erzieherinnen dabei sein werden? Welche Erfahrungen habt ihr da? UNd ist das üblich, dass einige Zeit nach der Eingewöhnung so ein Gespräch angesetzt wird?

Nehmt ihr eure Männer zu solchen Gesprächen mit?

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5. November um 15:58
In Antwort auf sunny587

Wenn, sagen wir Mal um 8 Uhr, 5 Kinder gleichzeitig in die Gruppe stürmen haben die ja wohl Vorang. Dann können die Erzieher ja wohl nicht sagen, so,Stop, alle hinsetzen , ich muss jetzt erst Mal eure Eltern begrüßen... Wer sich meiner Meinung nach bei der Leitung beschwert, das man zu wenig begrüßt wird, macht sich etwas lächerlich. Und ich habe es weder morgens noch abends beim abholen mitbekommen, das sich irgendein Elternteil im Raum der Kinder aufhält...
Meiner Meinung !!! 

Oooh, also hier werden die Kinder in den Flur gebracht, wo sich die Garderobe der Kinder befindet. Jeder begrüßt jeden, manchmal redet man noch kurz entweder über dies und das oder ob die Tagesmutter Mittags abholt oder ein Elternteil. Das ganze dauert zwischen 2 und 5 Minuten, tut keinem weh. Diese Zeit ist IMMER da, auch wenn 5 Kinder gleichzeitig ankommen. Traurig, wenn es anders wäre. 

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5. November um 16:00
In Antwort auf sunny587

War auch eher ironisch gemeint, in dem Sinne das eine Erzieherin halt nicht immer Zeit hat...

Das klang alles andere als ironisch..

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5. November um 17:04
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Du bist ja auch keine Mama und kannst nicht einschätzen, welchen Kopf man sich drum machen kann, welche Konsequenzen das eigene Verhalten für den wichtigsten Menschen auf der Welt haben kann!

Hast du ihren Beitrag überhaupt gelesen? Jasmin meinte, dass die TE das einfach ansprechen soll und du gehst sie an weil Bananen gelb sind?
Ich stimme Jasmin da zu: die TE ist erwachsen, wenn es Probleme mit den Erzieherinnen gibt, geht man hin, bittet um ein Gesprävh, eventuell einen Termin und spricht das ganze einmal vorwurfslos an. So regeln Erwachsene soetwas. 

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5. November um 17:07
In Antwort auf leni0317

butterfliegenbeinchen, sehr schön auf den Punkt gebracht! Genau das ist mir ja bewusst, dass ich mir vielleicht zuviel einen Kopf mache und dann das Ganze vielleicht unnötig aufbausche.

Naja, die Erzieherinnen sind mir zuvor gekommen. Ich wurde gestern angesprochen ob wir mal einen Gesprächstermin vereinbaren wollen. Da war ich natürlich sofort dabei. ALs Anlass wurde mir nur genannt, dass mein Sohn ja jetzt eine Weile da sei (Sind fast genau 3 Monate) und man dann ja mal in Ruhe sprechen könnte. Hm, natürlich fange ich jetzt wieder an zu grübeln. Freue mich natürlich darüber, mal in Ruhe ein Feedback zu bekommen was er so macht und wie er sich so eingefunden hat  und ich hatte ja auch schon selbst überlegt, um so ein Gespräch zu bitten. Passt also. Und ob irgendetwas im Bezug auf die Situation mit der Erzieherin angesprochen wird, das werde ich ja dann sehen. Den Termin habe ich jetzt mit einer der anderen vereinbart aber ich gehe mal davon aus, dass zwei Erzieherinnen dabei sein werden? Welche Erfahrungen habt ihr da? UNd ist das üblich, dass einige Zeit nach der Eingewöhnung so ein Gespräch angesetzt wird?

Nehmt ihr eure Männer zu solchen Gesprächen mit?

Ja gut, dann kannst du dort ja auch Mal ansprechen was du so aufgefasst hast. 
Ich kenne das nur so, dass die Hauptbezugsperson/Betreuerin beim Gespräch dabei ist, eventuell noch ein Azubi. 
Ja, das ist ganz normal.
Wieso solltest du deinen Mann nicht mitnehmen? Ist doch auch sein Kind, oder?

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5. November um 21:18
In Antwort auf bella171903

Hast du ihren Beitrag überhaupt gelesen? Jasmin meinte, dass die TE das einfach ansprechen soll und du gehst sie an weil Bananen gelb sind?
Ich stimme Jasmin da zu: die TE ist erwachsen, wenn es Probleme mit den Erzieherinnen gibt, geht man hin, bittet um ein Gesprävh, eventuell einen Termin und spricht das ganze einmal vorwurfslos an. So regeln Erwachsene soetwas. 

Seltsam, ich hätte schwören können, dass ich keine Bananen erwähnt habe... Vielleicht gings mir auch nur um das "Wie man etwas sagt", aber das scheint mir auch nicht deine Stärke zu sein. Macht nix! Sei erwachsen und regle!

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5. November um 21:52
In Antwort auf leni0317

Hallo liebe Mamas und vielleicht auch Erzieherinnen...

Ich versuche mal, mein Problem kurz zu erklären und hoffe, dass die ein oder andere erfahrene KiGa Mama Rat weiß oder vielleich auch eine Erziehrin einen Tipp geben kann. Mein Sohn, 3, geht seit einigen Monaten in den KiGa. In seiner Gruppe sind drei Erzieherinnen, in den ersten Wochen hat es sich so entwickelt, dass eine von den Dreien für mich die Hauptansprechparterin war. Ich hab täglich eine Rückmeldung bekommen, das ganze war sehr locker und entspannt mit dieser Erziehrin, woüber ich mich sehr gefreut habe. Die anderen beiden Erzieherinnen waren nicht so präsent zu unserer Bring- und Abholzeit und eine von beiden hat relativ früh deutlich durchblicken lassen, dass sie nicht so oft angesprochen werden will (da stimmt die Chemie auch irgendwie nicht, war für mich ok).

Nun hat sich das Verhalten der Erziehrin, mit der ich super klar kam, nach ihrem Urlaub total geändert. Erst war sie nur kurz angebunden und reserviert. Da dachte ich mir, ok, völlig in Ordnung, vielleich hat sie gerade Stress oder Ärger oder privat irgendwas  - ich lasse sie mal in Ruhe. Ich verstehe auch, wenn man nicht immer zwischendurch mit Eltern Gespräche führen will, sondern auch mal eine Pause braucht..

Inzwischen ist es aber so, dass ich nicht mal mehr gegrüßt oder verabschiedet werde. Beim Abholen im Spielbereich ist sie schon fast demonstrativ ins Gespräch mit Kolleginnen vertieft, so dass ich dann direkt gehe. Und auch wenn wir uns beim Kommen oder Gehen zufällig vor der Tür begegnen, schaut sie mich nicht einmal mehr an.

Nun kann ich nicht einschätzen, ob sie das momentan mit allen Eltern so macht oder es speziell ein Problem mit mir gibt. Ich kann mich aber an nichts erinnern, nur an einen Ausflug, bei dem ich eine "Sonderregelung" für meinen SOhn abgesprochen hatte. Er hatte dann aber an dem Tag morgens Bauchschmerzen und ich habe ihn zuhause gelassen, weil ich nicht wusste ob er vielleicht krank wird, er hatte dann aber "nur" Verstopfung (kann das noch nicht so ausdrücken) und kam am nächsten Tag wieder. Ich habe das Gefühl, dass das alles seitdem nochmal abgekühlt ist. Vielleicht wird mir unterstellt, ich hätte ihn geplant zu hause gelassen? Ich weiß es nicht.
Außerdem gab es noch einen kleinen Vorfall mit einem anderen Kind, den ich aber mit der Mama geregelt habe. Nichts Dramatisches.
Ich frage mich, wie ich mich verhalte. Spreche ich das offen an? Dann lasse ich mich ja auf dieses Verhalten ein, was ich eigentlich, WENN es denn etwas "persönliches" ist, höchst unangemessen finde. Wir sind ja keine 12 mehr wo man sich gegenseitig mit Anschweigen abstraft. Das ist mir eigentlich zu blöd. Andererseits könnte man die Sache dann vielleicht klären. Oder, wenn es garnichts mit mir zu tun hat sondern sie allgmein gerade so ist, dann mache ich da vielleicht den EIndruck, dass ich mich da in  irgendwas reinsteigere. Versteht ihr, was ich meine? Ich habe halt auch ein wenig Angst, dass sie mit meinem SOhn ähnlich kühl umgeht, das versteht der ja noch weniger (er kann das sprachlich leider noch nicht ausdrücken).

Puh, das ist jetzt doch lang geworden.. Vielleicht habt ihr eine Idee, wie ich das klären könnte ohne ein riesen Fass aufzumachen?

So ein Gesprächstermin ist (bei uns) normal. I.d.R. ca. 8 Wochen nach der Eingewöhnung. Da gibt's ein Feedback, wie das Kind inzwischen angekommen ist und einen generellen Entwicklungsbericht. Bei uns führt das die Bezugserzieherin des Kindes i.d.R. allein.

Wir (Ich bin Erzieherin in einer Krippe) fragen natürlich auch danach, wie es den Eltern mit der Entscheidung geht, das Kind bei und angemeldet zu haben, ob sie sich selber wohlfühlen, ob es Anregungen, Kritik, Wünsche gibt etc. Das wär dann deine Chance 😁

Meist ist übrigens ein Elternteil anwesend. Und das reicht auch. Trotzdem freue ich mich aber auch immer darüber, wenn beide Elternteil kommen können. 

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6. November um 11:05
In Antwort auf leni0317

butterfliegenbeinchen, sehr schön auf den Punkt gebracht! Genau das ist mir ja bewusst, dass ich mir vielleicht zuviel einen Kopf mache und dann das Ganze vielleicht unnötig aufbausche.

Naja, die Erzieherinnen sind mir zuvor gekommen. Ich wurde gestern angesprochen ob wir mal einen Gesprächstermin vereinbaren wollen. Da war ich natürlich sofort dabei. ALs Anlass wurde mir nur genannt, dass mein Sohn ja jetzt eine Weile da sei (Sind fast genau 3 Monate) und man dann ja mal in Ruhe sprechen könnte. Hm, natürlich fange ich jetzt wieder an zu grübeln. Freue mich natürlich darüber, mal in Ruhe ein Feedback zu bekommen was er so macht und wie er sich so eingefunden hat  und ich hatte ja auch schon selbst überlegt, um so ein Gespräch zu bitten. Passt also. Und ob irgendetwas im Bezug auf die Situation mit der Erzieherin angesprochen wird, das werde ich ja dann sehen. Den Termin habe ich jetzt mit einer der anderen vereinbart aber ich gehe mal davon aus, dass zwei Erzieherinnen dabei sein werden? Welche Erfahrungen habt ihr da? UNd ist das üblich, dass einige Zeit nach der Eingewöhnung so ein Gespräch angesetzt wird?

Nehmt ihr eure Männer zu solchen Gesprächen mit?

Solche Gespräche sind nicht nur nach der Eingewöhnung normal sondern generell. Entwicklung Gespräche eben. Mein Mann war immer dabei . Ist ja auch sein Kind. Lg

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6. November um 11:08
In Antwort auf leni0317

butterfliegenbeinchen, sehr schön auf den Punkt gebracht! Genau das ist mir ja bewusst, dass ich mir vielleicht zuviel einen Kopf mache und dann das Ganze vielleicht unnötig aufbausche.

Naja, die Erzieherinnen sind mir zuvor gekommen. Ich wurde gestern angesprochen ob wir mal einen Gesprächstermin vereinbaren wollen. Da war ich natürlich sofort dabei. ALs Anlass wurde mir nur genannt, dass mein Sohn ja jetzt eine Weile da sei (Sind fast genau 3 Monate) und man dann ja mal in Ruhe sprechen könnte. Hm, natürlich fange ich jetzt wieder an zu grübeln. Freue mich natürlich darüber, mal in Ruhe ein Feedback zu bekommen was er so macht und wie er sich so eingefunden hat  und ich hatte ja auch schon selbst überlegt, um so ein Gespräch zu bitten. Passt also. Und ob irgendetwas im Bezug auf die Situation mit der Erzieherin angesprochen wird, das werde ich ja dann sehen. Den Termin habe ich jetzt mit einer der anderen vereinbart aber ich gehe mal davon aus, dass zwei Erzieherinnen dabei sein werden? Welche Erfahrungen habt ihr da? UNd ist das üblich, dass einige Zeit nach der Eingewöhnung so ein Gespräch angesetzt wird?

Nehmt ihr eure Männer zu solchen Gesprächen mit?

Achso bei uns war immer nur die Bezug Erzieherin dabei die anderen zwei mussten ja während dessen die Gruppe leiten. Reicht ja auch die Bezug Erzieherin ist diejenige die das Kind komplett aufm Schirm hat. Sah man schön am Portfolio Ordner den man vor der Einschulung vom Kindergarten bekam. Lg

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6. November um 11:11
In Antwort auf skadiru

Oooh, also hier werden die Kinder in den Flur gebracht, wo sich die Garderobe der Kinder befindet. Jeder begrüßt jeden, manchmal redet man noch kurz entweder über dies und das oder ob die Tagesmutter Mittags abholt oder ein Elternteil. Das ganze dauert zwischen 2 und 5 Minuten, tut keinem weh. Diese Zeit ist IMMER da, auch wenn 5 Kinder gleichzeitig ankommen. Traurig, wenn es anders wäre. 

Ich bin beim hinbringen immer mit meiner Tochter in den Gruppen Raum um die Erzieherinnen zu begrüßen . Das war für mich okay und für die anderen Eltern auch. Lg

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6. November um 13:29
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Seltsam, ich hätte schwören können, dass ich keine Bananen erwähnt habe... Vielleicht gings mir auch nur um das "Wie man etwas sagt", aber das scheint mir auch nicht deine Stärke zu sein. Macht nix! Sei erwachsen und regle!

und weil man es in deinen augen nicht richtig ausgedrückt hat ist die aussage falsch?

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6. November um 20:49
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Seltsam, ich hätte schwören können, dass ich keine Bananen erwähnt habe... Vielleicht gings mir auch nur um das "Wie man etwas sagt", aber das scheint mir auch nicht deine Stärke zu sein. Macht nix! Sei erwachsen und regle!

Das war eine ganz normale Aussage von Jasmin.

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6. November um 21:51
In Antwort auf ines30401

und weil man es in deinen augen nicht richtig ausgedrückt hat ist die aussage falsch?

Han isch irjendwo falsch jesat?!? Dass hier aber auch keiner lesen kann...

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