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Mir gefällt das stillen nicht

31. Juli 2011 um 8:12

Hey...

Also ich stille und komme damit irgendwie überhaupt nicht zurecht. Mir tum schrecklich die Brustwarzen weh es kam auch schon Blut raus. Desweiteren empfinde ich das stillen nicht als schön Ich weiß es ist das beste für meine Süße, aber für mich ist es igrendwie nur eine Last. Ich würde gerne abpumpen und es ihr aus der Flasche geben. Meine Hebamme hält davon aber nix. Sie gibt mir das Gefühl eine Rabenmutter zu sein nur weil ich nicht stillen möchte. Dabei bin ich sicherlich nicht die einzige die nicht stillt. Oder ? Ich habe es ja wirklich versucht...

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31. Juli 2011 um 8:35

Genau so
geht es mir auch ! sobald sie wach wird und schreit weil sie Hunger hat, könnte ich mit heulen, weil ich mich so von dem stillen genervt fühle! Ich sitze denn da verkrampft und in der Hoffnug das sie schnell satt ist. >Und ich finde es einfach schrecklich diese "hass Gefühle" dabei zu haben ! Mit der flasche würde ich mich viel besser fühlen.

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31. Juli 2011 um 10:08


Also ich finde deine hebi hat recht...

Bei mir Spritze das Blut nur so... Ich habe bei jeden stillgang geweint und gelitten... Trotzdem war für mich klar das ich stillen werde...

Ich habe mir gesagt, ich wollte unbedingt ein Baby, also werde ich mit allen Schmerzen und Konsequenzen dazu stehen... Außerdem halte ich nix von diesem sehr übelriechendem Milchpulver...

Und ich halte auch nix davon schnell aufzugeben... Mir war klar ich werde solange stillen wielange mein Baby es möchte und koste es was wolle...

Lieben gruß
Zayneb7 + Sahin 8 Monate alt

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31. Juli 2011 um 10:22

Dann lass es
...denn Dein Kind spürt das. Lieber nicht stillen und eine entspannte Atmosphäre haben, als Stress. Wenn Du abpumpst, bekommt das Baby ja trotzdem Muttermilch und wenn nicht bekommt es eben Flaschennahrung, die ist inzwischen so gut, dass Du Dir da keine Gedanken machen musst. Stillen ist prima, aber wenn es eben nicht geht, geht die Welt auch nicht unter und man kann auch beim Fläschchen geben schön kuscheln. Ich wurde nicht gestillt und habe selbst auch gar nicht gestillt aus verschiedenen Gründen. Und der Hebamme würde ich was erzählen. Diese selbstgerechten Stillfanatikerinnen, die einem einreden, dass man eine Rabenmutter ist, wenn man nicht stillt sind so was von anmaßend und intolerant - wechsel zu einer anderen, die Dich unterstützt und nicht noch belastet! Alles Gute!

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31. Juli 2011 um 10:56

Hi,
wenn es dich so quält,dann lass es einfach!Dann bist du glücklich und kannst dein Baby endlich genießen.Nicht jeder ist fürs stillen geboren. Wichtig ist doch einfach,dass du und dein Baby eine schöne Beziehung aufbaut-und das scheint bei euch nicht übers stillen zu klappen.
In ein paar Jahren kräht kein Hahn danach,ob du gestillt hast oder nicht...das ganze wird viel zu überbewertet.
Probiere die Flasche aus,schau wie du dich fühlst und habe kein schlechtes Gewissen!!!!!!!! Hauptsache,du kannst endlich anfangen eine glückliche Mami zu sein!

Schöne Grüße!

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31. Juli 2011 um 12:43

Mir gings genau wie dir...
... Und ich hatte so gehofft, dass jemand zu mir sagen wuerde, ich koenne/duerfte einfach aufhoeren. Leider hat auch mein Mann gesagt, ich soll mich ums Stillen bemuehen und der Kleine soll das gleiche wie sein Bruder bekommen (7 Monate voll gestillt).

Ich hatte tierische Schmerzen, das Blut lief teilweise so sehr, dass mein Kleiner richtig dunklen Stuhlgang hatte. War nicht schön.

Habe mir dann selbst ein Limit gesetzt und wollte noch 14 Tage unter Tränen durchhalten und mit dem Stillen aufhoeren, wenn ich dann noch die gleiche Meinung habe.

Nahezu über Nacht waren dann die Schmerzen weg. Die Brustwarzen waren nicht mehr wund und das Bluten ging zurück. Heute ist alles super. Das Stillen klappt gut und gerade nachts bin ich dankbar, dass ich keine Bulli machen muss.

Aber ich verstehe dich zu 100%! Als Mutti leistest du mit dem Baby harte Arbeit. Tag und Nacht. Quäl dich nicht so! Hör auf mit der Stillerei, wenn dich der Gedanke entlastet!!!

Und: schau mal deinem Baby in den Mund, ob du weiße Flecken in den Wangen sehen kannst. Wenn ja, wäre das auch eine Erklaerung für deine Schmerzen... So war es bei uns. Julius hatte Mundsoor und darüber kam meine Brustentzuendung. Ist aber schnell mit einer Creme in den Griff zu bekommen...

Übrigens stillen nur ca. 40% der Mamas auch noch nach dem zweiten Monat und deutlich unter 10% halten überhaupt die 6 Monate durch... Ist also kein Beinbruch...

Eine gute Mama zeichnet sich nicht dadurch aus, ob sie stillt oder Bulli gibt!

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31. Juli 2011 um 13:13

In welcher Zeit lebst du??
Keiner muss sich quälen, nur weil andere es verlangen. Viel zu oft tut man Dinge, weil andere es von einem wollen... Sie soll aufhoeren mit dem Stillen, wenn es ihr damit besser geht! Punkt. Aus.

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31. Juli 2011 um 13:21


Ich weiß genau wie du dich fühlst!

Bei meiner ersten Tochter ging es mir genauso. Ich habe mich vier Monate mit dem Stillen rumgequält weil ich immer meinte, ich müsse meinem Kind das geben,was das beste für die kleine Maus ist. Aber das Beste ist nicht immer der richtige Weg! erst nachdem ich sie dann endlich abgestillt habe ging es mir und auch ihr besser.
Versuch einfach zu denken,dass du es zumindestens versucht hast, denn das finde ich ist wichtig.
Lieber ein glückliches Flaschenkind als ein unglücklich Stillkind!!!

Lieben gruß
die Suppe

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31. Juli 2011 um 15:18

Ich
glaube, du weißt dass das Nicht-Stillen kein Kriterium ist, um jemanden "Rabenmutter" zu nennen. Kann es sein, dass du mir dir selbst kämpfst und durch Bestätigungen hier im Forum dir die "Erlaubnis" holen willst abzustillen? Die böse Hebamme usw.... Am Ende ist es wurscht, was deine Hebamme oder wir hier sagen - du musst es nur mit dir und deinem Kind ausmachen.

Ich habe beide Kinder anfangs mit wunden BW gestillt - es sind ganz schöne Schmerzen, da gebe ich dir recht. Ist es ein Grund nach wenigen Tagen/Wochen abzustillen? Für mich nicht! Sorry, wenn du etwas anderes hören wolltest. Es gibt übrigens diverse Hilfsmittelchen bei diesem Problem - Stillhütchen, Heilwolle, BW-Salbe (z.B. Medela), Multimamkompressen - schon mal ausprobiert?

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31. Juli 2011 um 15:18

Ja so sehe ich es auch
mir liegt das stillen einfach nicht. Ich fühle mich gestrsst und unter Druck gesetzt. Mir gefällt es einfach nicht. Außerdem muss sie ja nich auf meine Muttermilch verzichten.. ich werde abpumpen und es ihr aus der flasche geben. Wie sagten immer alle als ich noch schwanger war: >>Fühlst du dich gut, fühlt sich auch dein Baby gut ! Ich denke genau so ist es wenn sie auf der Welt sind.

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31. Juli 2011 um 20:56

Zusammenraufen
Also, wenn es eher nur Schmerzen sind dann würde ich sagen, ist es sogar normal für die Anfangszeit und ich bin der Meinung, dass dies einfach eher dazugehört, dass man sich mit seinem Kind erst zusammenraufen muss...Also, dass man nicht in Panik geraten braucht, wenn das Kind von dem Stress mitbekommt...dieser ist wahrscheinlich auch nur erhöht, weil es prinzipiell den Entscheidungsdruck nun gibt, doch einfach aufzugeben oder die Flasche zu geben...Hätte man diesen Entscheidungsdruck nicht, würde man sich vielleicht auch weniger wertend auf die Schmerzen konzentrieren, sondern sich menthale Duchhaltestrategien entwickeln.
Ich persönlich hatte mir einfach keine Pulvermilch mehr gekauft (anfangs dazugefüttert) mit dem Gedanken, dass ich so wenigsten eher weiß, was drin ist in der Milch, wenn ich meine ERnährung kontrolliere..bei der Pulvermilch siehst du das einfach nicht,

Allerdings klingt dein Beitrag nach mehr, als nur nach Schmerzen. Solltest du dich eher soga psychisch sehr belastet fühlen und dass nicht nur mal in den Wochenbettwochen, dann würde ich wohl auch eher dem Kind und dir das Ersparen.
Zur Sicherheit kannst du ja zusätzlich abpumpen, damit dein Kind die Flasche überhaupt kennt.

Liebe Grüße

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31. Juli 2011 um 21:01


Wie lange stillst du denn ? Nur Mut Als ich ihn im KH anlegen wollte, hat er mir die Brustwarzen so Blutig gesaugt, dass sie danach ganz braun ( richtig dunkel ) waren. Und dort hats keinen so recht interessiert. Hab dann da mit einer Medela Swing abgepumt und zu Hause hat meine Hebi dann erstmal alles versucht , damit ich ihn anlegen konnte. Hatte dann auch ein Stillhütchen von Medela. Wirklich klasse Und dann stillen, stillen, stillen und die Brustwarzen gewöhnens ich dran. Dann kann ich dir noch die Multi Mam Stillkompressen empfehlen. Die sind echt super und ihren Preis wert. Hab auch so manche Träne vergossen, weil es so schmerzte und jetzt stille ich seit 8,5 Monaten und genieße diese Nähe

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31. Juli 2011 um 21:26

Huhu
also ich stille erst seit 6 Tagen :/ Ich habe beschlossen es noch weiter zu versuchen. Ich habe eine andere anlegetechnik die mir "etwas besser gefällt". Ich hoffe das diese Schmerzen bald aufhören, und ich es genießen kann meinen Engel zu stillen. Ich bin einfach noch zu unerfahren und vllt zu ungeduldig ? !

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31. Juli 2011 um 22:38


Ich meinte mit der Aussage das sie weiter stillen soll... Nicht den satz mit der Rabenmutter...

Und Quatsch ist was du von dir abgibst...

Warum sollte sich eine Mutter nicht für ihr Baby opfern? Warum soll sie nicht paar Wochen Schmerzen aushalten, damit das Baby gesunde muttermilch zu sich nimmt?

Was hast du denn für eine Einstellung?

Ich Verstehe einfach Frauen nicht die abstillen weil sie paar Tage Schmerz nicht aushalten... Das ist für mich egoistisch... Genauso wie Frauen die nicht stillen, weil sie Angst haben das die Brüste hängen...

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1. August 2011 um 6:24

Ich
danke euchfür eure Antworten. Ichhabe sie eben angelegt und bin die Sache entspannter angegangen.... nun schlummert sie friedlich vor sich hin Ich gebe zu "gefallen"hat es mir noch immer nicht, ABER zu sehen wie sie es genießt war total schön.

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1. August 2011 um 13:51

Entspann Dich
..auch ohne stillen geht es Deinem Kind gut. Hier in Deutschland wird da ein Riesendruck aufgebaut...

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1. August 2011 um 13:52

Probiers mal...
... mit multi-mam kompressen. Die sind der hammer, helfen wirklich super!

Falls es schon geschrieben wurde-sorry, hab mir nicht alles durchgelesen!

Lg & wuensche dir dass es besser wird!
Catsy u. Mausekind 5,5 mon.

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1. August 2011 um 14:48

Erstmal glückwunsch
zu deinem baby!!

Und dann beglückwünsche ich dich noch zu deinem mut, dieses thema beim namen zu nennen, nicht drumrumzureden mit "klappt nicht" etc., sondern einfach zu sagen: "ich mag es nicht" - ich weiß nicht, ob es das hier in dieser form schon mal gegeben hat und ich finde es echt mutig, dass du das so offen aussprichst!

Meine Tochter (wird nächste Woche 2 jahre alt) hat meine brust zwei tage lang nur angeschrien, ich stillte ab...

Mein Sohn (heute 6 Wochen alt) hat superzufrieden an meiner Brust gesaugt, genuckelt und zwar aufs Heftigste.... Schnappi hab ich ihn genannt und vor jeder Stillmahlzeit schon Panik bekommen.
Ich stillte am 4. Tag im Krankenhaus ab. Trotz Stillberaterin.

Ich konnte einfach nicht mehr, mir taten die Brustwarzen so weh und all die Aufmunterungen von anderen Wöchnerinnen, dass es irgendwann auch besser werden würde... wann sollte denn das irgendwann sein? In 3 Wochen? In 6 Wochen.

Ich hab Schmerzen an meiner Narbe gehabt, ein Kleinkind von 22 Monaten zuhause... ich hatte auch einfach nicht die Nerven, das "durchzustehen"... ganz ehrlich!

Ich wollte mich nicht an die ersten Monate mit Vincent nur noch daran erinnern, was ich für höllische Schmerzen hatte... ich konnte gar keinen Blickkontakt mit ihm aufnehmen, nicht kuscheln - weil ich Tränen in den Augen hatte, völlig verkrampft war, ein Bein steil ausgestreckt, den Kopf immer zur Seite gelegt vor Schmerz.... tolles bonding, große Klasse

Die Stilberaterin im Krankenhaus war sehr idealistisch, sie sprach von "wenn Sie denn ihrem Kind Nahrung aus einem kalten, toten Gegenstand geben wollen.... jeder Hans und Franz kann ihren Sohn jetzt füttern..." sie gab mir ein sehr sehr schlechtes Gefühl und ließ mich auch 2 Stunden auf die Pre warten... ich bekam einfach kein Fläschchen, obwohl ich 3 Mal darum bat... zum Schluss schon unter Tränen - immer gab es den Vorwand, die Stillberaterin wolle vor dem Fläschchen nochmal mit mir reden wegen verschiedener Pre und sie ist jetzt aber gerade im Kreißsaal bla bla.
Horror!

Spricht auch nicht gerade für Stillberater bzw. auch nciht für die Schwestern im KH, Unterstützung einer "Zweifelnden" hätte anders aussehen müssen.

Nun bin ich aber glückliche Flaschenmama, mein Vincent schaut mich auch so zufrieden aus seinen blauen Augen an und wenn es um das bonding geht.... das kriegt er so auch genug von mir, dazu muss ich nicht stillen!

Man fällt so schnell in die Rechtfertigungsschiene, ich werde ja sogar auf der Straße von wildfremden Frauen, die in den Kinderwagen gucken wollen, gefragt, ob ich stille und wenn ich verneine, werde ich mitleidig angeguckt....

sorry, aber bei manchen Damen denke ich dann auch, dass es wohl deren einzige Qualifikation im Leben ist, dass sie gestillt haben und sie sich darüber profilieren müssen, denn zum Stillen bedarf es kein Abitur. Das kann jede (oder auch nicht) ... ich hoffe, Du verstehst, was ich meine...

Man hat es heute als Fläschchenmama nicht einfach... ich wünsche Dir, dass Du Deinen (!!) Weg findest!

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1. August 2011 um 15:01

Stillen ist ein Kampf/Krampf
der sich lohnt

Wenns zu weh tut, nimm die Hütchen. ich stille damit schon seit über 8 Monaten und Tim entwickelt sich prächtig.
Der Anfang ist hart und die Schübe sind Horror, aber zwischendrinnen und danach ist es einfach nur schön. man hat immer alles dabei. Nachts, Kind ins Bett, gemütlich im Liegen stillen und dabei dösen etc.

Zudem tut man den Kleinen wirklich was gutes, zumindest, wenn man sich selber nicht wie ein Fastfoodjunkie ernährt

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1. August 2011 um 15:25

Noch als kleiner Zusatz
Ich persönlich finde trotzdem, dass manche einfach viel zu schnell aufgeben.Klar gibt es Widrigkeiten und es stimmt, die Mama muss 100%-ig dahinter stehen, aber ich gehe z.B. wieder arbeiten und genieße es sehr abends meinen Sohn noch zu stillen, bevor ich ihn ins Bett bringe.
Gerade am Anfang muss man sich an das Gefühl erst gewöhnen mit dem Stillen und das mit dem Einschlafen kenne ich auch. allerdings hat am Füßchen kitzeln meistens geholfen. Tagsüber kam mein Kleiner alle 2 Stunden und hat davon ne Stunde getrunken. Die ersten Wochen waren hart, dann ging es

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