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Mit 8 monaten in die krippe- erfahrungen

25. März 2011 um 20:37

Hallo, mich würden mal andere erfahrungen intetessieren. Bei uns hat sich arbeitstechnisch was ergeben, so dass unsere Kleine mit 8 Monaten in die Krippe kann/ muss. Ich kann mir such vorstellen, dass es schon was für sie wäre, weil sie sehr aufgeschlossen und neugierig ist. Wie waren eure Erfahrungen? Oh man ich glaub das ist für mich schwerer als für sie

Grüsse, jen finja ( 7 monate)

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25. März 2011 um 22:47

Dazu
gibt es ganz viele Infos im Netz, Stichwort: Frühe Fremdbetreuung

Google einfach mal, soviel Du kannst, so kriegst du am meisten raus.

Will nicht soviel dazu sagen, weil es ein ganz wichtiges und emotionsgeladenes Thema ist.

Eins ist aber sicher: Für deine Tochter wird es schlimmer sein als für dich!

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25. März 2011 um 22:50


meiner kam mit knapp einem Jahr in die Krippe und konnte sich, wenn auch unsicher, selbstständig fortbewegen.

Die Kleineren, welche nicht laufen und krabbeln können, werden dort eher verwahrt in einem Laufstall.
Naja es sind ebend nicht genügend Erzieher, um rund um die Uhr 3 Traglinge sowie die Gruppe zu betreuen.
Letzendlich muss du wissen, wann du deinem Kind was zu mutest.
Achso meiner musste von Anfang an in die Vollzeitbetreuung.

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25. März 2011 um 22:54
In Antwort auf dahe0911


meiner kam mit knapp einem Jahr in die Krippe und konnte sich, wenn auch unsicher, selbstständig fortbewegen.

Die Kleineren, welche nicht laufen und krabbeln können, werden dort eher verwahrt in einem Laufstall.
Naja es sind ebend nicht genügend Erzieher, um rund um die Uhr 3 Traglinge sowie die Gruppe zu betreuen.
Letzendlich muss du wissen, wann du deinem Kind was zu mutest.
Achso meiner musste von Anfang an in die Vollzeitbetreuung.

Achso und nach der Zeit
kann ich sagen, ich habe ein aufgewecktes, kontaktfreudiges, kleines Menschlein zu hause.
Er hat sich sehr viel bei den größeren Kids abgeschaut hat und geht jeden Morgen freudestrahlend in den Kiga

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25. März 2011 um 23:03


nellafina: du kannst das denke ich kaum beurteilen ob es für ,,jedes,, kind schlimm ist...

Ich kann aus eigener erfahrung berichten.Meine tochter ging mit 6 monaten das erste mal in die krippe, wurde zu den zeitpunkt noch voll gestillt...sie blieb die ersten 2 monate nur jeweils 2 std dort, danach also mit 8 monaten musste ich auf 6 std erhöhen denn ich musste ja wieder arbeiten...

Meien erfahrung ist, je früher, desto besser, natürlich nun nicht mit 8 wochen, aber die 8 moante sidn das perfekte alter. Meine kleine kennt es nicht anders, kennt ihre erzieher, hatte bis sie 1 jahr wurde eine erzieherin für sich alleine (auffanglager sowas gibts da nicht!!!) und ist jetzt manchmal sogar böse mit mir wenn ich sie abholen komm weil sie noch da bleiebn will...sie ist jetzt 1,5 jahre, hat beim bringen noch NIE geweint, spielt dort, schläft dort, isst dort...weil es ein teil ihres lebens ist.
Ich denke um mit der ganzen saituation klar zu kommen muss man eine gute krippe auswählen, wir haben auf jeden fall die perfekte gedunden. In städtischen krippen ist die betreuungszahl wirklich leider schlechter, wir haben allerdings eienn privaten platz (kostet ca. 100 euro mehr im monat je nach bundesland) und der betreuungsschlüssel ist nahezu perfekt.....es gab einmal eine zeit kurz um ihren ersten geburtstag die einw enig stressig war weil ich auf ,,vollzeit,, erhöhen musste (also 7,5 std) weil sie dort keienn mittagsschlaf machen wollte, aber das wr ne woche, danach wars wieder gut...

ich arbeite bis um 3 hol sie dann ab, wir haben bis zum schlafen gehen eine schöne zeit und das we genießt man umso mehr, es ist nicht die dauer, sondern die qualität auf die man dann achten muss wenn man die lütschen zuhause hat...

Ich bin glücklich mit meienr entscheidung und meien kleine ebenso!!!

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26. März 2011 um 7:16

Hallo
leider kann ich dir nicht viel dazu sagehn außer das ich in der gleichen situation sitzte...mein fynni muss ab mai auch 8std in die krippe da ist er genau 8 monate alt leider muss ich wieder arbeiten gehen und hab auch etwas angst das er viel weint...man sagt ja immer je früher desto bessder für die kinder aber schlechter für die eltern. und fynn fremdelt ganz schlimm iich hoffe das die eingewöhnung klappt am 11 april...erstmal ne std und denn täg.steigern da ich nur 2 wochen eingewöhnung habe was ich persönlich echt zu wenig finde...lg

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26. März 2011 um 7:35

Positiv!
unser kleiner ist auch mit 8 monaten in die kita gekommen...erst mal "nur" für 6 stunden, als er dann 1 jahr war aber auch schon mal die vollen 10 stunden, im schnitt so 9 stunden...

der anfang war merkwürdig...er hat viel geweint, allerdings hat er das schon immer und auch zu hause innerhalb weniger wochen war er aber sehr viel ausgeglichener!!!...die erzieherinnen haben sich super gekümmert, obwohl er ein tragling war und so gut wie nix alleine konnte...er war immer sauber und gut drauf, wenn er abgeholt wurde...und wenn er doch mal geweint hat, war er garantiert auf dem arm von irgendjemandem und wurde grade getröstet!!!...(und es war ne normale städtische kita)

inzwischen ist er drei jahre...er ist ausgeglichen, fröhlich, seine beziehung zu uns ist nach wie vor felsenfest und wunderschön er ist total pflegeleicht, lieb und kann sich schnell auf neue situationen einstellen...sein umgang mit anderen kindern ist tadellos...

für mich selbst ist es heute noch merkwürdig, wenn ich ihn "abgebe", aber lange nicht so komisch wie am anfang...es dauert 5 minuten, dann geht es wieder...ich halte mir vor augen, dass es für mich gut ist und für ihn... such dir eine einrichtung, bei der du ein gutes gefühl hast...in dem alter kannst du getrost auf "englisch für babys" und musikalische früherziehung pfeifen...schau dir an, wie die erzieher mit den kindern umgehen und entscheide nach gefühl

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26. März 2011 um 10:27

Ich finde es gefährlich
wieviel falsches und Halbwissen immer wieder verbreitet wird.

Unter 2 Jahren haben die engten bezugspersonen, vorzugsweise die Eltern, ein exklusives verhältnis zu ihrem noch über die Maßen abhängigen Kind.

Was wissen wir wirklich über den inneren Zustand eines 1-Jährigen, der schreit, wenn er abgegeben wird?

Bitte informiert euch darüber, wie sich ein Kind entwicklet, NICHT NUR KÖRPERLICH!
Was Eingewöhnung bedeutet, was das mit Anpassung und Vermeidung zu tun hat etc.

Es gubt mittlerweile so viel gute Literatur dazu, die frühe Fremdbetreuung wird immer mehr Gegenstand von Forschung und wird immer offener in Politik und Medien diskutiert.

Wir schulden es unseren Kindern, zu wissen oder uins zu bemühen zu wissen, was für sie das beste ist und wie schädlich Kompromisse wirklich sind.



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26. März 2011 um 10:30
In Antwort auf aramis_12678170


nellafina: du kannst das denke ich kaum beurteilen ob es für ,,jedes,, kind schlimm ist...

Ich kann aus eigener erfahrung berichten.Meine tochter ging mit 6 monaten das erste mal in die krippe, wurde zu den zeitpunkt noch voll gestillt...sie blieb die ersten 2 monate nur jeweils 2 std dort, danach also mit 8 monaten musste ich auf 6 std erhöhen denn ich musste ja wieder arbeiten...

Meien erfahrung ist, je früher, desto besser, natürlich nun nicht mit 8 wochen, aber die 8 moante sidn das perfekte alter. Meine kleine kennt es nicht anders, kennt ihre erzieher, hatte bis sie 1 jahr wurde eine erzieherin für sich alleine (auffanglager sowas gibts da nicht!!!) und ist jetzt manchmal sogar böse mit mir wenn ich sie abholen komm weil sie noch da bleiebn will...sie ist jetzt 1,5 jahre, hat beim bringen noch NIE geweint, spielt dort, schläft dort, isst dort...weil es ein teil ihres lebens ist.
Ich denke um mit der ganzen saituation klar zu kommen muss man eine gute krippe auswählen, wir haben auf jeden fall die perfekte gedunden. In städtischen krippen ist die betreuungszahl wirklich leider schlechter, wir haben allerdings eienn privaten platz (kostet ca. 100 euro mehr im monat je nach bundesland) und der betreuungsschlüssel ist nahezu perfekt.....es gab einmal eine zeit kurz um ihren ersten geburtstag die einw enig stressig war weil ich auf ,,vollzeit,, erhöhen musste (also 7,5 std) weil sie dort keienn mittagsschlaf machen wollte, aber das wr ne woche, danach wars wieder gut...

ich arbeite bis um 3 hol sie dann ab, wir haben bis zum schlafen gehen eine schöne zeit und das we genießt man umso mehr, es ist nicht die dauer, sondern die qualität auf die man dann achten muss wenn man die lütschen zuhause hat...

Ich bin glücklich mit meienr entscheidung und meien kleine ebenso!!!

Ich hoffe einfach,
dass du in dieser Beziehung noch einiges lernst.

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26. März 2011 um 10:41

Eins der ersten Ergebnisse aus dem Internet:
Frühe Fremdbetreuung ist für Kinder schädlich

Deutsche Psychoanalytiker warnen in einem Memorandum vor innerseelischen Katastrophen: Ganztägige Trennungen von den Eltern stellen extreme psychische Belastungen für die Kinder dar. Je länger die Fremdbetreuung, desto höhere Werte des Stresshormons Cortisol seien bei den Kindern nachweisbar.



Vielleicht sollte den Menschen, die sich intensiv damit befassen, mal eine von euch sagen, dass die das garnicht müssen, weil die Betreuung so unproblematisch ist. Die wissen das anscheinend noch garnicht.

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26. März 2011 um 10:46
In Antwort auf nellafina08

Ich finde es gefährlich
wieviel falsches und Halbwissen immer wieder verbreitet wird.

Unter 2 Jahren haben die engten bezugspersonen, vorzugsweise die Eltern, ein exklusives verhältnis zu ihrem noch über die Maßen abhängigen Kind.

Was wissen wir wirklich über den inneren Zustand eines 1-Jährigen, der schreit, wenn er abgegeben wird?

Bitte informiert euch darüber, wie sich ein Kind entwicklet, NICHT NUR KÖRPERLICH!
Was Eingewöhnung bedeutet, was das mit Anpassung und Vermeidung zu tun hat etc.

Es gubt mittlerweile so viel gute Literatur dazu, die frühe Fremdbetreuung wird immer mehr Gegenstand von Forschung und wird immer offener in Politik und Medien diskutiert.

Wir schulden es unseren Kindern, zu wissen oder uins zu bemühen zu wissen, was für sie das beste ist und wie schädlich Kompromisse wirklich sind.



Na ja
alles kann man leider nicht wissen

wer sich aktuell mit frühkindlicher fremdbetreuung beschäftigt, wird grade viele studien finden, die zu einem positiven fazit bezüglich der kindlichen entwicklung kommen...

bis vor etwa 5 jahren war der grundlegende tenor in der fachliteratur eher, dass fremdbetreuung unter 3 jahren zwar für kinder aus sozial schwachen strukturen förderlich ist, beim rest hat man aber angenommen, dass die mütter die erziehungs- und sozialisierungsaufgaben ausfüllen können...

aktuell zeigt sich aber immer mehr, dass die frühe betreuung in guten einrichtungen (!!!) auch kindern aus "ganz normalen" familien zu gute kommt und diese kinder sich sozial und kognitiv positiver entwickeln...

jetzt kann man sich natürlich streiten, ob das tatsächlich so ist, oder die veröffentlichung solcher ergebnisse politisch forciert und gewollt ist und da ein veröffentlichungs- bias vorliegt...

aber unterm strich muss keine mutter ein schlechtes gewissen haben, dass es sich negativ auswirkt, wenn sie in der gemeinsamen zeit dafür dann auch eine ausgeglichene und engagierte mama sein kann

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26. März 2011 um 10:52
In Antwort auf nellafina08

Eins der ersten Ergebnisse aus dem Internet:
Frühe Fremdbetreuung ist für Kinder schädlich

Deutsche Psychoanalytiker warnen in einem Memorandum vor innerseelischen Katastrophen: Ganztägige Trennungen von den Eltern stellen extreme psychische Belastungen für die Kinder dar. Je länger die Fremdbetreuung, desto höhere Werte des Stresshormons Cortisol seien bei den Kindern nachweisbar.



Vielleicht sollte den Menschen, die sich intensiv damit befassen, mal eine von euch sagen, dass die das garnicht müssen, weil die Betreuung so unproblematisch ist. Die wissen das anscheinend noch garnicht.

*lach*
und da wären wir wieder beim thema gefährliches halbwissen

1. psychoanalyse??????????... na ja...auch wenn die krankenkassen es noch bezahlen --- kann ja jeder von halten, was er will...

2. sollte man sich gut anschauen, wer denn da aus welcher "schule" (geistig) und mit welchen methoden die ergebnisse erhebt, interpretiert und veröffentlicht...wissenschaft ist mehr als nur subjektive interpretationen von unzureichenden variablen und zirkeldefinitionen...

vielleicht ist dann doch weniger panik machen angebracht

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26. März 2011 um 11:02

Da sind sie wieder - die Supernanny- -Polizei meldet sich
War ja klar, dass dieser Thread wieder in einer Fremdbetreuungs-Diskussion enden muss
Alles andere hätte mich auch gewundert

AUFHÖREN! -

Ehrlich gesagt könnten sich da mal die Moderatoren einschalten, dass nicht immer die gleichen 5 Themen ausarten!?

Fremdbetreuung, Schreienlassen, Erziehung("Thema Klapsen ja/nein" entgleiste ja auch völlig), Impfen, Ernährung (Stillen, zuckerfrei,...) arten immer aus.

Die Frage oben war doch: Wie sind Eure Erfahrungen? Ich gehe nächsten Mo arbeiten.
Und nicht: Darf ich meine Tochter mit 8 Mo in die Krippe geben? Wer kann mir am besten ein schlechtes Gewissen eintrichtern?

In Frankreich und Skandinavien machen das sehr viele Mütter, 80% arbeiten dort in VOLLZEIT - nur in D ist das gleich ein Problem.
Ihr kennt die Qualität der Krippe nicht, die Erzieherinnen dort nicht und das Kind nicht.
Für das Kind sind die 2 Erzieher bald die neuen Bezugspersonen und keine Fremden und die Mama wird schon beurteilen können, ob das ihrem Kind schadet oder nicht.

Wie sind EURE ERFAHRUNGEN war die Frage und nicht:
Googelt mal im Internet, was es Schlimmes zu "Früher Fremdbetreuung" gibt

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26. März 2011 um 11:08
In Antwort auf simin_12183478

Da sind sie wieder - die Supernanny- -Polizei meldet sich
War ja klar, dass dieser Thread wieder in einer Fremdbetreuungs-Diskussion enden muss
Alles andere hätte mich auch gewundert

AUFHÖREN! -

Ehrlich gesagt könnten sich da mal die Moderatoren einschalten, dass nicht immer die gleichen 5 Themen ausarten!?

Fremdbetreuung, Schreienlassen, Erziehung("Thema Klapsen ja/nein" entgleiste ja auch völlig), Impfen, Ernährung (Stillen, zuckerfrei,...) arten immer aus.

Die Frage oben war doch: Wie sind Eure Erfahrungen? Ich gehe nächsten Mo arbeiten.
Und nicht: Darf ich meine Tochter mit 8 Mo in die Krippe geben? Wer kann mir am besten ein schlechtes Gewissen eintrichtern?

In Frankreich und Skandinavien machen das sehr viele Mütter, 80% arbeiten dort in VOLLZEIT - nur in D ist das gleich ein Problem.
Ihr kennt die Qualität der Krippe nicht, die Erzieherinnen dort nicht und das Kind nicht.
Für das Kind sind die 2 Erzieher bald die neuen Bezugspersonen und keine Fremden und die Mama wird schon beurteilen können, ob das ihrem Kind schadet oder nicht.

Wie sind EURE ERFAHRUNGEN war die Frage und nicht:
Googelt mal im Internet, was es Schlimmes zu "Früher Fremdbetreuung" gibt


recht hast du...

sorry, aber manchmal komm ich an einer diskussion nicht vorbei

im sinne der eigentlichen frage verweise ich noch mal auf unsere erfahrung weiter unten und klinke mich mal lieber aus

viel erfolg beim arbeiten und eine gute eingewöhnung, solltest du dich für die kita/arbeit entscheiden

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26. März 2011 um 12:35
In Antwort auf nellafina08

Ich finde es gefährlich
wieviel falsches und Halbwissen immer wieder verbreitet wird.

Unter 2 Jahren haben die engten bezugspersonen, vorzugsweise die Eltern, ein exklusives verhältnis zu ihrem noch über die Maßen abhängigen Kind.

Was wissen wir wirklich über den inneren Zustand eines 1-Jährigen, der schreit, wenn er abgegeben wird?

Bitte informiert euch darüber, wie sich ein Kind entwicklet, NICHT NUR KÖRPERLICH!
Was Eingewöhnung bedeutet, was das mit Anpassung und Vermeidung zu tun hat etc.

Es gubt mittlerweile so viel gute Literatur dazu, die frühe Fremdbetreuung wird immer mehr Gegenstand von Forschung und wird immer offener in Politik und Medien diskutiert.

Wir schulden es unseren Kindern, zu wissen oder uins zu bemühen zu wissen, was für sie das beste ist und wie schädlich Kompromisse wirklich sind.




oh man du supermutti.
wir können auch alle zu hause bleiben und unsere miete und lebensunterhalt durch den staat finanzieren lassen.

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26. März 2011 um 12:38
In Antwort auf nellafina08

Eins der ersten Ergebnisse aus dem Internet:
Frühe Fremdbetreuung ist für Kinder schädlich

Deutsche Psychoanalytiker warnen in einem Memorandum vor innerseelischen Katastrophen: Ganztägige Trennungen von den Eltern stellen extreme psychische Belastungen für die Kinder dar. Je länger die Fremdbetreuung, desto höhere Werte des Stresshormons Cortisol seien bei den Kindern nachweisbar.



Vielleicht sollte den Menschen, die sich intensiv damit befassen, mal eine von euch sagen, dass die das garnicht müssen, weil die Betreuung so unproblematisch ist. Die wissen das anscheinend noch garnicht.

Ohh
ich müsste an derartigen innerseelischen Katastrophen leiden
Selbst ich wurde 1984 (geb.83) in die Frembetreuung gegeben.
Und soll ich dir mal was sagen, mir geht es ,kleine großen Macken

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26. März 2011 um 13:26


Hallo

Also wir haben das thema gerade durh und es war bei uns leider ein desaster meine kleine ist jetzt 10 monate alt und eigentlich ein kleines (zwar manchmal zickige ) aber cooles baby....aber die erzieherinnen waren so ..... die haben es echt verkackt....seitdem isr sie anders...haben sie nach drei malen sofort rausgenommen...

ABER das lag nur am kindergarten....schaut genau hin und achte auf die signale deines babys und höre auf dein gefühl dann kann nichts schiefgehen....lass dir nie etwas von denen einreden.....

Viel glück

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26. März 2011 um 13:52

Ich habe
mit dieser Reaktion nicht gerechnet und werde mich jetzt mehr zurück halten.

Jeder muss wohl tun, was er selber für richtig und wichtig hält. Ich möchte keine Überzeugung erwecken oder aufdrängen, das wäre ja völliger Quatsch.

Wünsche euch allen eine gute Zeit!

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26. März 2011 um 13:56


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26. März 2011 um 14:18

Nein
das meinet ich nicht. Ich weiß selber auch nicht, wie man eine Diskussion darüber führen kann, die keinen persönlich betrifft. Vielleicht geht das garnicht.
Wir können ja alle nur das machen, was zu unserem Leben passt und was uns irgedwo einleuchtet und Sinn macht. Und wir ändern uns ja auch ständig und damit vielleicht auch unsere Ansichten (mich natürlich eingeschlossen).

Das Letzte was ich wollte/will, ist irgendjemandem ein schlechtes Gewissen einreden, darauf sollte der bezogen sein. Werde versuchen, mich in Zukunft besser auszudrücken.

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