Home / Forum / Mein Baby / Mit Baby alles toll? Ja und nein...

Mit Baby alles toll? Ja und nein...

29. Juli 2005 um 10:00

Hallo an Alle,
seit unsere kleine Maus (Hannah Luisa, 13 Monate) da ist, hat sich unser Leben TOTAL verändert. Wir lieben unser Kind wahnsinnig und seit sie da ist, sind wir verantwortungsvoller geworden und achten auch mehr auf uns selbst.

Allerdings war die Zeit mit Baby anfangs nicht leicht für uns, insbesondere für mich. Mein Mann ist die Woche über im Ausland und ich bin alleine mit meinem Kind.
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Mütter kein Verständnis dafür zu haben scheinen, dass das Muttersein auch Probleme mit sich bringt... besonders psychisch. Egal, wen man darauf anspricht, es heisst dann meist: War bei mir nicht so, mein Kind war ausgesprochen lieb" oder "Mach Dir doch nicht so viel Gedanken" oder auch ganz toll "unser Kind hat VON ANFANG AN durchgeschlafen".

Frage: Ist es tabu, auch mal unglücklich zu sein oder darüber nachzudenken, ob man der Herausforderung Baby gewachsen ist?

Gibt es unter Euch Mütter / Eltern, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben?

Viele Grüße und hoffen auf Antwort

Euer Steffilein

Mehr lesen

29. Juli 2005 um 10:32

Hallo Steffilein!
Ich denke dass es eigentlich jedem mal so geht, dass er gestresst ist und man das Gefühl hat auch mal an seine Grenzen zu kommen. Ich glaube, dass viele es einfach nicht zugeben. Den einen fällt es vielleicht leichter sich darauf einzustellen, und den anderen nicht so leicht. Aber ich kann niemandem glauben, der behauptet, es ist immer eitel Sonnenschein! Und das mit dem Durchschlafen hängt ja vom Baby ab. Bei meinem ersten hat es ewig gedauert und mein zweiter hat relativ schnell durchgeschlafen, wobei es auch immer noch Ausnahmenächte gibt, an denen er noch wach wird. Es ist ganz normal, dass Muttersein auch Probleme mit sich bringt, man lernt ja aber mit der Zeit diese zu bewältigen. Man stellt sich ja komplett um und auf ein neues Leben ein, das kann ja nicht völlig reibungslos gehen, gerade nicht beim ersten Kind! Also glaube nicht jedem, der erzählt er sei immer nur glücklich und alles geht leicht von der Hand! Einige können es sich eben nicht eingestehen, dass es auch mal schwierig ist.
Denke bloß nicht, dass du der Herausforderung nicht gewachsen bist, weil nicht immer alles glatt geht! Ich wünsche dir weiterhin viel Spass mit deiner Kleinen, mit und ohne den normalen Hürden des täglichen Lebens!

Liebe Grüsse, Sanne

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2005 um 10:32

Nee!
hallo steffilein.

also ich hab VON ANFANG AN immer wieder krisen mit dem muttersein, so sehr ich smilla auch liebe. ich finde das auch sehr verständlich, schließlich ist von heute auf morgen fast alle selbstständigkeit und selbstbestimmtheit futsch. da muss man sich erstmal dran gewöhnen (so richtig werde ich das wohl nie). ich habe das glück, dass mein freund die kleine häufig nehmen kann, so dass ich immer mehr zeit für mich habe - das tut mir gut. vielleicht findest du ja auch eine möglichkeit, dein kind mal ein paar stunden abzugeben und zu deinem

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2005 um 13:07
In Antwort auf chance_12870311

Hallo Steffilein!
Ich denke dass es eigentlich jedem mal so geht, dass er gestresst ist und man das Gefühl hat auch mal an seine Grenzen zu kommen. Ich glaube, dass viele es einfach nicht zugeben. Den einen fällt es vielleicht leichter sich darauf einzustellen, und den anderen nicht so leicht. Aber ich kann niemandem glauben, der behauptet, es ist immer eitel Sonnenschein! Und das mit dem Durchschlafen hängt ja vom Baby ab. Bei meinem ersten hat es ewig gedauert und mein zweiter hat relativ schnell durchgeschlafen, wobei es auch immer noch Ausnahmenächte gibt, an denen er noch wach wird. Es ist ganz normal, dass Muttersein auch Probleme mit sich bringt, man lernt ja aber mit der Zeit diese zu bewältigen. Man stellt sich ja komplett um und auf ein neues Leben ein, das kann ja nicht völlig reibungslos gehen, gerade nicht beim ersten Kind! Also glaube nicht jedem, der erzählt er sei immer nur glücklich und alles geht leicht von der Hand! Einige können es sich eben nicht eingestehen, dass es auch mal schwierig ist.
Denke bloß nicht, dass du der Herausforderung nicht gewachsen bist, weil nicht immer alles glatt geht! Ich wünsche dir weiterhin viel Spass mit deiner Kleinen, mit und ohne den normalen Hürden des täglichen Lebens!

Liebe Grüsse, Sanne

Schön...
Eure Antworten zu lesen.
Eins möchte ich noch sagen: Hannah ist ebenfalls ein wirklich liebes Kind. Sie schreit ausgesprochen wenig (von den 3-Monats-Koliken abgesehen = die waren echt schlimm).
Vielmehr kam/kommt das Problem aus meinem Kopf...! Ich wusste zwar, ich bekomme ein Kind, das wir übrigens auch geplant hatten. Ich hatte sogar ziemlich lange Zeit um mich darauf einzustellen weil wir 3 Jahre lang probiert haben. Trotzdem KANN man sich NICHT auf das einstellen, was kommt finde ich. Das ganze Leben ist auf den Kopf gestellt. NATÜRLICH ist es auch sehr, sehr schön, diese kleine süße Schnecke zu haben, das ist klar.
Ich freue mich auf weitere Antworten und Nachrichten!
Danke

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2005 um 13:08
In Antwort auf sela_12281840

Nee!
hallo steffilein.

also ich hab VON ANFANG AN immer wieder krisen mit dem muttersein, so sehr ich smilla auch liebe. ich finde das auch sehr verständlich, schließlich ist von heute auf morgen fast alle selbstständigkeit und selbstbestimmtheit futsch. da muss man sich erstmal dran gewöhnen (so richtig werde ich das wohl nie). ich habe das glück, dass mein freund die kleine häufig nehmen kann, so dass ich immer mehr zeit für mich habe - das tut mir gut. vielleicht findest du ja auch eine möglichkeit, dein kind mal ein paar stunden abzugeben und zu deinem

Wie alt...
... ist denn Deine kleine Smilla? Übrigens ein schöner Name. Erinnert mich an "Fräulein Smillas Gespür für Schnee"..
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2005 um 15:06
In Antwort auf rike_12735405

Wie alt...
... ist denn Deine kleine Smilla? Übrigens ein schöner Name. Erinnert mich an "Fräulein Smillas Gespür für Schnee"..
Steffi

Das kleine fräulein
smilla ist bald 8 monate und das leben mit ihr ermöglicht schon viel mehr freiräume als am anfang. zum beispiel bleibt sie mittlerweile gerne beim papa, auch fast den ganzen tag. deswegen denke ich, du könntest dein kind sicher auch mal abgeben - vielleicht an eine liebe freundin oder so. oder der papa übernimmt mal am wochenende und du fährst mal einen tag weg?! mir hat das unheimlich gutgetan, das kind ab und zu zu verlassen. dann kommt man nämlich gern ins mami-leben zurück. und wenn du das gefühl hast, wirklich depressiv zu sein, dann zögere nicht zu lange, sondern hol dir hilfe.

alles gute.

plazenta

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2005 um 15:47

Geht mir genauso
Hallo Steffilein,

mein Sohn ist nun 5 Monate und es geht mir genauso.
Mika ist rund und gesund - zum Glück.

Er ist ein sehr aktives Kind, schläft wenig und besonders die Nächte sind anstrengend. Ich bin also chronisch übernächtigt, was an den Nerven kratzt.

Dennoch würde ich sagen, er ist ein völlig normales Kind.
ABER ich tu mich trotzdem sehr schwer mit der Umstellung, aus den unterschiedlichsten Gründen.

Mir fehlt meine Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit, meine Arbeit bzw. Studium, meine sozialen Kontakte, mein Schlaf, Zeit für mich, Zeit für meinen Partner. etc..
Und ich finde den Alltag mit Kind wahnsinnig anstrengend.

Mir war von Anfang an klar, dass sich das Leben völlig verändern wird - rational. WIE es dann tatsächlich ist, es sich sozusagen "anfühlt", das kann man vorher einfach nicht erahnen.
Am schwierigsten ist für mich diese totale Fremdbestimmung.

Ich liebe mein Kind über alles, er ist ein wundervolles Geschenk und ich bereue nichts. Und trotzdem gibt es Momente, in denen ich mich frage, warum ich mir das "angetan" habe. Diese Momente entspringen dann einer ziemlich gewaltigen Verzweiflung, wie ich es auch bei Dir herauszulesen meine. Und das, obwohl ich ein völlig normales, gesundes Kind habe.

Und am allerschlimnmsten ist es dann, wenn man mal wieder mit dieser neuen Rolle als Mutter hadert, dass andere Mütter das SCHEINBAR alle nicht kennen...

Alle? Nein offensichtlich nicht alle - so wie Du )

Grüsse,
Simone


Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

29. Juli 2005 um 21:30

Schlechte Mutter
Hallo Steffi!

Mir ging es genaus so, wenn man andere Mütter erst einmal besser kennt, vielleicht Freundschaften schließt, dann sagen sie auch, dass es ihnen nicht anders ging. Aber viele geben es einfach nicht zu. Sie finden alles mit den lieben Kleinen toll, auch wenn man 3 Stunden auf dem Teppich liegt und Türmchen aus Bauklötzen baut. Das nehme ich ihnen einfach nicht ab. Wenn man es manchmal hört, haben ja sowieso alle Wunderkinder, die sofort durchschlafen, nie weinen und mit spätenstens einem Jahr trocken sind. Warum sie so was erzählen, verstehe ich auch nicht. Vielleicht haben sie Angst, dass man sonst denken könnte, sie wären schlechte Mütter oder würden ihr Kind nicht lieben. Fakt ist, dass es jedem manchmal auf den Keks geht, sich den ganzen Tag auf Kleinkindniveau zu unterhalten. Das hat gar nichts damit zu tun, dass man das Kind nicht liebt, oder eine schlechte Mutter ist. Mache dir also keine Sorgen, so geht es allen.

Lg awjg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2005 um 8:54
In Antwort auf andra_12827716

Geht mir genauso
Hallo Steffilein,

mein Sohn ist nun 5 Monate und es geht mir genauso.
Mika ist rund und gesund - zum Glück.

Er ist ein sehr aktives Kind, schläft wenig und besonders die Nächte sind anstrengend. Ich bin also chronisch übernächtigt, was an den Nerven kratzt.

Dennoch würde ich sagen, er ist ein völlig normales Kind.
ABER ich tu mich trotzdem sehr schwer mit der Umstellung, aus den unterschiedlichsten Gründen.

Mir fehlt meine Selbstbestimmtheit, Unabhängigkeit, meine Arbeit bzw. Studium, meine sozialen Kontakte, mein Schlaf, Zeit für mich, Zeit für meinen Partner. etc..
Und ich finde den Alltag mit Kind wahnsinnig anstrengend.

Mir war von Anfang an klar, dass sich das Leben völlig verändern wird - rational. WIE es dann tatsächlich ist, es sich sozusagen "anfühlt", das kann man vorher einfach nicht erahnen.
Am schwierigsten ist für mich diese totale Fremdbestimmung.

Ich liebe mein Kind über alles, er ist ein wundervolles Geschenk und ich bereue nichts. Und trotzdem gibt es Momente, in denen ich mich frage, warum ich mir das "angetan" habe. Diese Momente entspringen dann einer ziemlich gewaltigen Verzweiflung, wie ich es auch bei Dir herauszulesen meine. Und das, obwohl ich ein völlig normales, gesundes Kind habe.

Und am allerschlimnmsten ist es dann, wenn man mal wieder mit dieser neuen Rolle als Mutter hadert, dass andere Mütter das SCHEINBAR alle nicht kennen...

Alle? Nein offensichtlich nicht alle - so wie Du )

Grüsse,
Simone


MUTTERSEIN...
... ist wirklich manchmal nicht einfach.
Simone, Du sprichst mir aus dem Herzen! Ich merke, es gibt doch andere Frauen, insbesondere Mütter, die mich verstehen.

Diese Verzweiflung, von der Du sprichst, die entsteht hauptsächlich aus der wahnsinnigen Angst, die ich habe.
Ich habe Angst, etwas falsch zu machen, mich nicht "genug" über mein Kind zu freuen..., usw., usw... obwohl ich mir nichts Schöneres vorstellen kann als Mutter meiner Tochter zu sein!! Verstehst Du? Eigentlich dachte ich immer, ich sein nicht der Typ dazu, aber wahrscheinlich lasse ich mich von aussen, von anderen, zu leicht beeinflussen und auch verunsichern.

Ich danke Dir jedenfalls für Deine schöne Antwort
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2005 um 8:59
In Antwort auf puma_11887608

Schlechte Mutter
Hallo Steffi!

Mir ging es genaus so, wenn man andere Mütter erst einmal besser kennt, vielleicht Freundschaften schließt, dann sagen sie auch, dass es ihnen nicht anders ging. Aber viele geben es einfach nicht zu. Sie finden alles mit den lieben Kleinen toll, auch wenn man 3 Stunden auf dem Teppich liegt und Türmchen aus Bauklötzen baut. Das nehme ich ihnen einfach nicht ab. Wenn man es manchmal hört, haben ja sowieso alle Wunderkinder, die sofort durchschlafen, nie weinen und mit spätenstens einem Jahr trocken sind. Warum sie so was erzählen, verstehe ich auch nicht. Vielleicht haben sie Angst, dass man sonst denken könnte, sie wären schlechte Mütter oder würden ihr Kind nicht lieben. Fakt ist, dass es jedem manchmal auf den Keks geht, sich den ganzen Tag auf Kleinkindniveau zu unterhalten. Das hat gar nichts damit zu tun, dass man das Kind nicht liebt, oder eine schlechte Mutter ist. Mache dir also keine Sorgen, so geht es allen.

Lg awjg

Ja, ja...
... da hast Du recht. Ich spiele sehr gerne mit meiner Kleinen, aber manchmal sitze ich dann da, und frage mich, ob das letztendlich ALLES ist was ich von meinem Leben noch zu erwarten habe. Ich stelle dann in Frage, ob ich wirklich so leben will. Dann denke ich wieder: Natürlich will ich, ich habe ein wundervolles Kind, einen lieben Mann und sonst fehlt uns eigentlich auch nix... und so entsteht dann mein schlechtes Gewissen weil ich so unzufrieden bin und eigentlich doch vielmehr Grund zur Freude hätte.
Vielleicht mache ich mir auch einfach nur ZU VIEL Gedanken, das sagt meine Mutter dann immer wenn ich versuche, mit ihr darüber zu sprechen.
Aber macht uns das nicht eigentlich zu verantwortungsvolleren Müttern, dass wir uns GEDANKEN MACHEN??
Danke für Eure Antworten, es tut gut, sich austauschen zu können.
Steffilein

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2005 um 22:36

Vollstes Verständnis
Mir gehts ganz genauso. Hatte bei meinem ersten Kind sogar richtige Depressionen. Es schien überall nur Übermütter mit pflegeleichten Babies zu geben. Nur meins schien wenig zu schlafen, viel zu weinen, zu früh zu Zahnen usw. Hab mich damals von jedem Verrückt machen lassen.
Seit fast vier Monaten hab ich mein zweites Kind bekommen. Ich sehe jetzt vieles anders handele mehr nach meinem Gefühl. Das macht manches einfacher.
Trotzdem gibt es immer noch Tage an denen ich mir wünsche einfach wieder mit meinem Mann alleine zu sein, meine Freiheit wieder zu haben, wieder arbeiten gehen zu können usw. Klingt für viele vielleicht herzlos aber ich glaube 90% von denen die behaupten nie, wenn auch nur kurz mal diese Gedanken zu haben lügen sich selbst was in die Tasche!
Kinder sind was wunderbares aber eben auch ein verdammt harter Job!

Kaeferimmerfrech1

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

30. Juli 2005 um 23:20
In Antwort auf rike_12735405

Schön...
Eure Antworten zu lesen.
Eins möchte ich noch sagen: Hannah ist ebenfalls ein wirklich liebes Kind. Sie schreit ausgesprochen wenig (von den 3-Monats-Koliken abgesehen = die waren echt schlimm).
Vielmehr kam/kommt das Problem aus meinem Kopf...! Ich wusste zwar, ich bekomme ein Kind, das wir übrigens auch geplant hatten. Ich hatte sogar ziemlich lange Zeit um mich darauf einzustellen weil wir 3 Jahre lang probiert haben. Trotzdem KANN man sich NICHT auf das einstellen, was kommt finde ich. Das ganze Leben ist auf den Kopf gestellt. NATÜRLICH ist es auch sehr, sehr schön, diese kleine süße Schnecke zu haben, das ist klar.
Ich freue mich auf weitere Antworten und Nachrichten!
Danke

Hallo
Meine Kleine wird am Montag erst vier Wochen (ist mein erstes Kind). Als ich schwanger war und irgendwo ein Kind geschrien hat, habe ich immer gedacht "O Gott das musst du dir auch bald antun"
Ich habe auch in dieser Zeit viele Mütter beobachtet und fand,das sie alle ziemlich abgenervt waren von ihren Kindern. Ich habe dann, immer zu meinem Schatz gesagt, das die Frauen alle so unglücklich mit Kind aussehen.
Noch ist meine Kleine ein sehr ruhiges Baby, aber ich merke auch, das sie mal ein kleiner Dickkopf wird. Wenn sie ihren Nuckel nicht schnell genug bekommt, wird sie richtig maulig und meckert (weiß nicht wie ich es anders beschreiben soll). Auch wenn sie manchmal schreit, was noch selten vorkommt, merke ich auch das es mich manchmal abnervt. Noch vermisse ich meine Freiheit nicht. Ich bin ja auch erst frisch Mama. Aber ich kann mir vorstellen, das es in Zukunft bestimmt Momente geben wird, wo ich auch denken werde /Warum musste ich so früh Mutter werden/ (Bin 20) Ich denke aber auch, das ich in 10 Jahren genauso denke würde.

Ich kann euch gut verstehen und denke, das jeder Mutter einfach mal die Schnauze voll und einfach nur von den kleinen süßen abgenervt ist. Gerade dann, wenn sie z. B. zahnen, Blähungen haben usw. und nur am weinen sind.

Verstehe es auch nicht, warum es soviele Frauen gibt, die so tuen als wenn mit ihren Kleinen nichts anstrengend ist.

Noch schläft meine Maus viel. Langsam bekommt sie aber immer mehr Wachphasen. Ich bin mir sicher der anstrengende Teil kommt noch.

Habe selber genug Neffen und Nichten und weiß, so sehr man die Kleinen auch liebt, nerven können sie.

Meine Mutti hat mit mir 8 Kinder. Sie sagt, das sie keines mehr von uns missen möchte. Wäre sie aber nochmal jung, würde sie alles anders machen und keine 8 Kinder bekommen. Wir sind mitlerweile alle erwachsen und ihre 4 Jungs alle selbstständig und die Mädchen alle im festen Berufsleben. Ist sie auch mächtig stolz drauf. Aber sie hat gesagt, das es ziemlich anstrengend war und es ihr sehr viele Nerver gekostet hat. An manchen Tagen wäre sie auch gerne ausgerissen.

Keine Mutter kann mir sagen, das es ihr manchmal nicht so geht.
Aber wenn sie meinen das sie sich selbst belügen müssen.

Mache dir mal keine Gedanken.
Das ist normal

Liebe Grüße Madlen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. August 2005 um 14:21

Verstehe Dich ziemlich gut!
Hallo Steffilein!
Ich kann gut nachvollziehen wie Du Dich fühlst. Nachdem mein Kleiner jetzt erst 5 Wochen alt ist und ich schon meine erste "Mir fällt die Decke auf den Kopf"-Krise hatte mit allem, was Du beschreibst, finde ich es absolut o.K. wenn man sich diese Gefühle auch gönnt. Das Leben reduziert sich drastisch...und man selbst verändert sich ja nicht, nur weil jetzt ein Würmchen da ist. Deine Bedürfnisse bleiben die gleichen und daß Dein Mann viel Zeit im Ausland verbringt macht es nicht leichter. Meiner kommt jeden Tag nach hause, und trotzdem bleibt das meiste an mir hängen. Ich finde wenn man stillt ist die Unabhängigkeit/Flexibilität noch mal eingeschränkter. Ich überlege die ganze Zeit wie ich mir meinen Alltag etwas netter gestalten kann. Denn auch mir fehlen Unabhängigkeit, soziale Kontakte, Sport usw. Ich glaube wenn man es schafft mal rauszukommen, mal was anderes zu machen, dann fühlt man sich wieder wie neu aufgeladen und kann den Kleinen mehr geben. Wie ist das bei Dir? Kennst Du viele Mütter, zum Austausch? Hast Du welche in Deinem Umfeld, mit denen Du Dich treffen kannst? Das fehlt mir zum Beispiel.
Liebe Grüße
Murielle

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. August 2005 um 14:49

Mit Baby alles toll ?
Hallo Steffilein,

du sprichst mir aus der Seele !!! Mein Sohn wird am 06.08. ein Jahr alt und ich sag Dir ganz ehrlich es ist nicht immer leicht. Er zieht sich jetzt überall hoch und es ist ziemlich anstrengend immer ein Auge auf ihn zu haben. Er hat auch schonmal einen blauen Fleck, weil er manchmal einfach das Gleichgewicht verliert. Andere finden das wiederum gar nicht witzig. Aber solche Sachen passieren halt. Ab nächste Woche gehe ich wieder arbeiten und ich habe jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, dass er dann für 5 Stunden zu einer Tagesmutter geht. Ich weiss, dass er dort sehr gut aufgehoben ist, aber irgendwie bin ich selber nicht ganz glücklich damit. Aber immer nur zu Hause sein und Windeln wechseln ist wiederum auch nicht die Erfüllung meines Lebens. Ich bin zur Zeit auch hin- und hergerissen. An meinen Ersten Arbeitstag darf ich noch gar nicht denken, obwohl ich überzeugt bin, dass es mir guttun wird. Übrigends mal unglücklich zu sein, ist ganz normal. Rede am besten mit einer Freundin oder Deinen Partner darüber und vor allen Dingen mach auch mal was für Dich, um neue Kraft für Deinen kleinen Schatz zu tanken. Mein Sohn ist das Wichtigste in meinen Leben und jetzt schreit er gerade, weil er seinen Mittagschlaf beendet hat. Übrigends Mittagschlaf ist eine tolle Sache. Die Zeit nutzte ich nicht immer nur für Hausarbeit !!! Liebe Grüsse

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. August 2005 um 14:58
In Antwort auf dema_12509143

Verstehe Dich ziemlich gut!
Hallo Steffilein!
Ich kann gut nachvollziehen wie Du Dich fühlst. Nachdem mein Kleiner jetzt erst 5 Wochen alt ist und ich schon meine erste "Mir fällt die Decke auf den Kopf"-Krise hatte mit allem, was Du beschreibst, finde ich es absolut o.K. wenn man sich diese Gefühle auch gönnt. Das Leben reduziert sich drastisch...und man selbst verändert sich ja nicht, nur weil jetzt ein Würmchen da ist. Deine Bedürfnisse bleiben die gleichen und daß Dein Mann viel Zeit im Ausland verbringt macht es nicht leichter. Meiner kommt jeden Tag nach hause, und trotzdem bleibt das meiste an mir hängen. Ich finde wenn man stillt ist die Unabhängigkeit/Flexibilität noch mal eingeschränkter. Ich überlege die ganze Zeit wie ich mir meinen Alltag etwas netter gestalten kann. Denn auch mir fehlen Unabhängigkeit, soziale Kontakte, Sport usw. Ich glaube wenn man es schafft mal rauszukommen, mal was anderes zu machen, dann fühlt man sich wieder wie neu aufgeladen und kann den Kleinen mehr geben. Wie ist das bei Dir? Kennst Du viele Mütter, zum Austausch? Hast Du welche in Deinem Umfeld, mit denen Du Dich treffen kannst? Das fehlt mir zum Beispiel.
Liebe Grüße
Murielle

Hallo murielle
Erst mal: Einen sehr schönen Namen hast Du!

So hätte unsere Kleine auch erst heissen sollen, wir haben uns dann aber für eine "einfachere" Alternative entschieden = Hannah.
Zu Deiner Frage, ich habe ein paar Mütter im Umfeld/Nachbarschaft. Allerdings gehören diese zu der Gattung, die ich oben schon nannte. "Meins schreit nie" und "unsers hat SCHON IMMER durchgeschlafen" usw.
Da vergeht mir dann auch die Lust auf mehr Kontakt...

Ich habe mir in den ersten Wochen Beschäftigungen zu Hause gesucht für die Zeit, in der Hannah geschlafen hat.
Allerdings war ich in dieser Zeit mehr damit beschäftigt, unser Haus in Ordnung zu halten und die Wäsche zu waschen... würde mir heute auch nicht mehr passieren. Jetzt weiss ich, dass ich mir hätte mehr gönnen sollen, auch mal hinlegen, ausspannen, Kraft sammeln.
Ich war in den ersten Monaten restlos ausgepowert, gereizt und in GEWISSER WEISE auch unglücklich. Habe immer wieder alles in Frage gestellt, wobei ich das heute ab und zu immer noch tue. Nichts desto Trotz möchte ich meinen kleinen Schatz NIE mehr hergeben und bin froh, dass ich meine süsse Maus habe.
Wo kommst Du her? Gibt es in deiner Stadt/Dorf Krabbel-/Stillgruppen? Wenn ja, dann gehhin und unterhalt Dich mit den anderen. Manchmal ist man gar nicht so alleine, wie man denkt... Ich habe mich auch erst mal gesträubt, weil ich eigentlich nicht der Krabbelgruppen-Typ bin, habe aber gemerkt, dass vieles einfacher ist, wenn man die Meinungen bzw. Erfahrungen anderer kennt. Wir sitzen ja alle im gleichen Boot!!
Viele Grüße
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. August 2005 um 15:00
In Antwort auf louisa_12329484

Vollstes Verständnis
Mir gehts ganz genauso. Hatte bei meinem ersten Kind sogar richtige Depressionen. Es schien überall nur Übermütter mit pflegeleichten Babies zu geben. Nur meins schien wenig zu schlafen, viel zu weinen, zu früh zu Zahnen usw. Hab mich damals von jedem Verrückt machen lassen.
Seit fast vier Monaten hab ich mein zweites Kind bekommen. Ich sehe jetzt vieles anders handele mehr nach meinem Gefühl. Das macht manches einfacher.
Trotzdem gibt es immer noch Tage an denen ich mir wünsche einfach wieder mit meinem Mann alleine zu sein, meine Freiheit wieder zu haben, wieder arbeiten gehen zu können usw. Klingt für viele vielleicht herzlos aber ich glaube 90% von denen die behaupten nie, wenn auch nur kurz mal diese Gedanken zu haben lügen sich selbst was in die Tasche!
Kinder sind was wunderbares aber eben auch ein verdammt harter Job!

Kaeferimmerfrech1

Da hast Du...
...verdammt recht. Kinder sind anstrengend. Aber sie entschädigen Dich jeden Tag mit ihrem Lachen. Solche Sprüche fandich immer total daneben, merke jetzt aber, dass es nichts schöneres gibt...
... als ein lachendes, gesundes und ausgeglichenes Kind!
Viele Grüße und Danke für die Antwort
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

2. August 2005 um 16:15
In Antwort auf gaynor_12484222

Mit Baby alles toll ?
Hallo Steffilein,

du sprichst mir aus der Seele !!! Mein Sohn wird am 06.08. ein Jahr alt und ich sag Dir ganz ehrlich es ist nicht immer leicht. Er zieht sich jetzt überall hoch und es ist ziemlich anstrengend immer ein Auge auf ihn zu haben. Er hat auch schonmal einen blauen Fleck, weil er manchmal einfach das Gleichgewicht verliert. Andere finden das wiederum gar nicht witzig. Aber solche Sachen passieren halt. Ab nächste Woche gehe ich wieder arbeiten und ich habe jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, dass er dann für 5 Stunden zu einer Tagesmutter geht. Ich weiss, dass er dort sehr gut aufgehoben ist, aber irgendwie bin ich selber nicht ganz glücklich damit. Aber immer nur zu Hause sein und Windeln wechseln ist wiederum auch nicht die Erfüllung meines Lebens. Ich bin zur Zeit auch hin- und hergerissen. An meinen Ersten Arbeitstag darf ich noch gar nicht denken, obwohl ich überzeugt bin, dass es mir guttun wird. Übrigends mal unglücklich zu sein, ist ganz normal. Rede am besten mit einer Freundin oder Deinen Partner darüber und vor allen Dingen mach auch mal was für Dich, um neue Kraft für Deinen kleinen Schatz zu tanken. Mein Sohn ist das Wichtigste in meinen Leben und jetzt schreit er gerade, weil er seinen Mittagschlaf beendet hat. Übrigends Mittagschlaf ist eine tolle Sache. Die Zeit nutzte ich nicht immer nur für Hausarbeit !!! Liebe Grüsse

Hallo Schmusie2
Meine Kleine wurde am 07.07. ein Jahr alt und das mit den blauen Flecken usw. kenne ich. Hannah Luisa hat desöfteren mal blaue Flecken und Schrammen.
Ich arbeite schon seit 01.01. wieder (3 Std. täglich)von zu Hause aus (Homeoffice) und das strengt mich neben meinen Hausfrauen- und Mutterpflichten doch ziemlich mit.
Allerdings ist es aber auch ein schöner und notwendiger Ausgleich zum Mutterdasein. Man erhält Bestätigung, hat soziale Kontakte und das Selbstwertgefühl bleibt auch dem nötigen Niveau um glücklich zu sein. Du wirst sehen, es bringt Dir was wieder zu arbeiten (nicht nur Geld

Ja, den Mittagsschlaf finde ich auch echt suuuuper, meine kleine schläft zusätzlich nach dem Frühstück nochmal so ne halbe bis dreiviertelstunde. Das ist auch sehr erholsam.
Viele Grüße
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

7. August 2005 um 12:35
In Antwort auf rike_12735405

Hallo murielle
Erst mal: Einen sehr schönen Namen hast Du!

So hätte unsere Kleine auch erst heissen sollen, wir haben uns dann aber für eine "einfachere" Alternative entschieden = Hannah.
Zu Deiner Frage, ich habe ein paar Mütter im Umfeld/Nachbarschaft. Allerdings gehören diese zu der Gattung, die ich oben schon nannte. "Meins schreit nie" und "unsers hat SCHON IMMER durchgeschlafen" usw.
Da vergeht mir dann auch die Lust auf mehr Kontakt...

Ich habe mir in den ersten Wochen Beschäftigungen zu Hause gesucht für die Zeit, in der Hannah geschlafen hat.
Allerdings war ich in dieser Zeit mehr damit beschäftigt, unser Haus in Ordnung zu halten und die Wäsche zu waschen... würde mir heute auch nicht mehr passieren. Jetzt weiss ich, dass ich mir hätte mehr gönnen sollen, auch mal hinlegen, ausspannen, Kraft sammeln.
Ich war in den ersten Monaten restlos ausgepowert, gereizt und in GEWISSER WEISE auch unglücklich. Habe immer wieder alles in Frage gestellt, wobei ich das heute ab und zu immer noch tue. Nichts desto Trotz möchte ich meinen kleinen Schatz NIE mehr hergeben und bin froh, dass ich meine süsse Maus habe.
Wo kommst Du her? Gibt es in deiner Stadt/Dorf Krabbel-/Stillgruppen? Wenn ja, dann gehhin und unterhalt Dich mit den anderen. Manchmal ist man gar nicht so alleine, wie man denkt... Ich habe mich auch erst mal gesträubt, weil ich eigentlich nicht der Krabbelgruppen-Typ bin, habe aber gemerkt, dass vieles einfacher ist, wenn man die Meinungen bzw. Erfahrungen anderer kennt. Wir sitzen ja alle im gleichen Boot!!
Viele Grüße
Steffi

Hallo Steffi
...danke für die Blumen. Als Kind hat ich's auch nicht leicht mit dem Namen, in der Schule haben sie mich immer Möhre genannt. Da wirds Deine Kleine schon besser haben. Danke jedenfalls für Deine lange Antwort. Tut gut sich auszutauschen.
Ich bin in Frankreich geboren, lebe aber schon seit langer Zeit in Köln. Letztes Jahr bin ich zu meinem Freund nach Pulheim gezogen. Bisher hab ich hier noch keine Krabbelgruppe ausfindig machen können. Es gibt wohl ein kath. Pfarrheim, mein Freund meint allerdings das mit dem katholisch wäre dort recht ernst zu nehmen...nichts für mich . Ansonsten bin ich hier bisher noch mit niemandem in Kontakt gekommen, leider. Man quatscht ja auch nicht jeden auf der Straße an, der einem mit dem Kinderwagen entgegen kommt. Der Ort ist recht überschaubar. Ansonsten kenn ich genau was Du schreibst. Die Pausen zwischen dem Stillen verbringe ich auch meistens mit Hausarbeit und bin abends wenn der Kleine nicht einschlafen will, auch häufig völlig gerädert und leicht angenervt. Deswegen würd ich ihn trotzdem niemals wieder hergeben. Warst Du mit der kleinen Hannah beim Babyschwimmen? Wie hat sie reagiert? Hab ich mir überlegt in den nächsten Monaten auszuprobieren. Momentan mag er allerdings noch nicht mal baden. Beim 1. Mal hat er große Augen gemacht, das 2. und 3. Mal hat er dann geschrien...hmmm. Muß mal ausprobieren, ob es nach dem Stillen besser klappt.
Aus welchem Ort kommst Du eigentlich? Und was für einen coolen Job hast Du, bei dem Du 3 Std. Home-office machen kannst? Klingt optimal...
Freue mich wieder von Dir zu lesen.
Viele Grüße
Murielle

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. August 2005 um 23:28

Hallo Steffi und hallo an all die anderen Mütter, die...
...nicht so tun, als ob alles so wahnsinnig toll und super wäre

Mein Söhnchen ist morgen 10 Wochen alt und ich bin seit Anfang der SS alleine, der Vater des Kindes hat sich vertschüsst als er erfuhr, dass ich ein Kind erwarte.
Es ist nicht leicht und ich bin ja erst in den Anfängen des neuen Lebens mit Kind. Bin müde und oft traurig, ja sogar verzweifelt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich total glücklich bin. Wechselt ständig.
Natürlich würde ich meinen Kleinen nicht wieder hergeben, aber es ist oft so extrem hart, das alles alleine durchzuzieheh.
Ich muss aber sagen, dass mir und auch ihm sehr gut tut, wenn wir viel unterwegs sind. Ich treffe fast täglich FreundInnen und bin sehr viel in der Natur. An schlechten Tagen, wenn das Wetter schlecht ist und wir in der Wohnung bleiben müssen, fällt mir echt die Decke auf den Kopf. Oft gibt es auch Tage, an denen ich nur heule und verzweifelt bin. Dann weine ich gemeinsam mit dem Kleinen.
Was mich auch immer wiede aufregt sind die Leute, hauptsächlich Frauen, die ja alles so super toll auf die Reihe kriegen und komischerweise Babys haben, die alles können und vor allem nie schreien und natürlich nächtens nicht aufwachen. DAS finde ich zum Kotzen, weils einfach nicht wahr ist.
Naja, ich geh jetzt schlafen, bin schon so müde und muss ja demnächst wieder raus, wenn mein Süßer aufwacht...
Ich bin froh zu wissen, dass ich nicht alleine bin mit meinen Gefühlen, meinen Ängsten und Zweifeln.
Dennoch: Ich liebe mein Bübchen so sehr und er ist mein ganzer Stolz! Muttersein ist hart, aber gibt mir Kraft, egal, wie schwer es oft ist.
Denk an euch.
Liebe Grüße
Lisa

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

9. August 2005 um 23:58

Mir gehts genau wie dir
bin auch in der woche immer alleine, meine kleine war die ersten wochen nur am weinen, so ein schrilles weinen... tag und nacht, dabei hatte sie nicht immer was und ich war fertig, müde, war den tränen nahe und wünschte mir das baby hätte nen knopf um das schreien abstellen zu können. einfach war nichts, die umstellung für mich war nicht leicht, das baby hatte auch anpassungsprobleme wurde gleich stark erkältet wie ich und hatte daher schnupfen,akuten durchfall, fieber, ... und schrie dann deswegen,später waren es blähungen usw. also nur am weinen die kleine... sie tat mir zwar leid aber die nerven lagen oft blank und ich war oft den tränen nahe.
zum glück fing meine dann an durchzuschlafen,sodass ich wenigstens nachts mich erholen konnte und zeit zum essen hatte.
mir sagten auch viel, du wirst dich umgucken wieviel die kleinen am anfang schlafen, von wegen! meine schläft nur nachts, tagsüber selten.
ich kann es dir nachempfinden wie der anfang für dich war, hoffe aber das bessert sich bald.

gruss happy

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

10. August 2005 um 15:12
In Antwort auf lisal34

Hallo Steffi und hallo an all die anderen Mütter, die...
...nicht so tun, als ob alles so wahnsinnig toll und super wäre

Mein Söhnchen ist morgen 10 Wochen alt und ich bin seit Anfang der SS alleine, der Vater des Kindes hat sich vertschüsst als er erfuhr, dass ich ein Kind erwarte.
Es ist nicht leicht und ich bin ja erst in den Anfängen des neuen Lebens mit Kind. Bin müde und oft traurig, ja sogar verzweifelt. Es gibt aber auch Tage, an denen ich total glücklich bin. Wechselt ständig.
Natürlich würde ich meinen Kleinen nicht wieder hergeben, aber es ist oft so extrem hart, das alles alleine durchzuzieheh.
Ich muss aber sagen, dass mir und auch ihm sehr gut tut, wenn wir viel unterwegs sind. Ich treffe fast täglich FreundInnen und bin sehr viel in der Natur. An schlechten Tagen, wenn das Wetter schlecht ist und wir in der Wohnung bleiben müssen, fällt mir echt die Decke auf den Kopf. Oft gibt es auch Tage, an denen ich nur heule und verzweifelt bin. Dann weine ich gemeinsam mit dem Kleinen.
Was mich auch immer wiede aufregt sind die Leute, hauptsächlich Frauen, die ja alles so super toll auf die Reihe kriegen und komischerweise Babys haben, die alles können und vor allem nie schreien und natürlich nächtens nicht aufwachen. DAS finde ich zum Kotzen, weils einfach nicht wahr ist.
Naja, ich geh jetzt schlafen, bin schon so müde und muss ja demnächst wieder raus, wenn mein Süßer aufwacht...
Ich bin froh zu wissen, dass ich nicht alleine bin mit meinen Gefühlen, meinen Ängsten und Zweifeln.
Dennoch: Ich liebe mein Bübchen so sehr und er ist mein ganzer Stolz! Muttersein ist hart, aber gibt mir Kraft, egal, wie schwer es oft ist.
Denk an euch.
Liebe Grüße
Lisa

Hallo lisa,
schön, dass noch Einträge eingehen...
Finde Deine Geschichte hart, seit SS-Beginn alleine zu sein...! Hast Du Familie, Eltern, Geschwister und Freunde, die Dich unterstützen. Ich denke mir, dass man jede Unterstützung brauchen kann in Deiner Situation.
Ich finde es sehr schön, dass Du stolz auf Dein Kind bist und zu ihm stehst auch wenn der Kindesvater das Weite gesucht hat.... Männer!!
Ich hatte auch verdammt viele "Heultage" zu Beginn. Mittlerweile überwiegen die schönen Tage, weil sich unser Alltag auch eingependelt hat. Es ist nicht mehr so anstrengend, wir planen nicht mehr jeden Schritt und sind spontaner geworden.
Du bist jedenfalls NICHT ALLEINE mit Deinen Sorgen und Ängsten und das darfst Du Dir auch von niemandem einreden lassen, ja?
Steffi

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. August 2005 um 19:42
In Antwort auf gaynor_12484222

Mit Baby alles toll ?
Hallo Steffilein,

du sprichst mir aus der Seele !!! Mein Sohn wird am 06.08. ein Jahr alt und ich sag Dir ganz ehrlich es ist nicht immer leicht. Er zieht sich jetzt überall hoch und es ist ziemlich anstrengend immer ein Auge auf ihn zu haben. Er hat auch schonmal einen blauen Fleck, weil er manchmal einfach das Gleichgewicht verliert. Andere finden das wiederum gar nicht witzig. Aber solche Sachen passieren halt. Ab nächste Woche gehe ich wieder arbeiten und ich habe jetzt schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, dass er dann für 5 Stunden zu einer Tagesmutter geht. Ich weiss, dass er dort sehr gut aufgehoben ist, aber irgendwie bin ich selber nicht ganz glücklich damit. Aber immer nur zu Hause sein und Windeln wechseln ist wiederum auch nicht die Erfüllung meines Lebens. Ich bin zur Zeit auch hin- und hergerissen. An meinen Ersten Arbeitstag darf ich noch gar nicht denken, obwohl ich überzeugt bin, dass es mir guttun wird. Übrigends mal unglücklich zu sein, ist ganz normal. Rede am besten mit einer Freundin oder Deinen Partner darüber und vor allen Dingen mach auch mal was für Dich, um neue Kraft für Deinen kleinen Schatz zu tanken. Mein Sohn ist das Wichtigste in meinen Leben und jetzt schreit er gerade, weil er seinen Mittagschlaf beendet hat. Übrigends Mittagschlaf ist eine tolle Sache. Die Zeit nutzte ich nicht immer nur für Hausarbeit !!! Liebe Grüsse

Hallo Schmusie2 und Steffilein

meine Tochter ist am 04.08. ein Jahr alt geworden und ich bin natürlich super stolz auf sie, zumal sie schon vollkommen frei laufen kann, 8 Zähne hat, riesengroße blaue Augen und ein schelmisches Lächeln. ABER ich bin oft abends fix und fertig und habe null Energie mehr, könnte mich weg werfen.

Ich arbeite jeden Tag 6 Stunden, der Job ist toll, die Anerkennung tut mir total gut, trotzdem ist der Job anstrengend, und die Zeit danach mit der Kleinen noch mehr (oder ich gehe schon gerädert zur Arbeit, weil die Kleine die halbe Nacht lang wach war...). Ich habe oft das Gefühl, dass für mich selbst und meine Bedürfnisse überhaupt keine Zeit mehr bleibt.

Liebe Grüße, Sophistox

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. August 2005 um 21:33

Negative Gefühle ganz normal!!!
Hallo Steffilein!
Unsere Tochter(jetzt 8 Monate alt)ist ein totales Wunschkind und meine Schwangerschaft war auch total schön. Doch in den 1.Monaten ist es mir psychisch auch nicht gut gegangen mit den Muttersein. Das Wort Mutterglück erzeugt bei mir immer noch Abneigung.Mir ist beonders schwer gefallen,daß ich plötzlich keine Rechte mehr auf Schlaf,Klo gehen wann ich muß und so weiter...hatte.Liebe meine kleine Maus sehr doch es gibt Tage da wünsche ich mir mein altes Leben zurück. Ich bin froh,daß ich eine Schwester und Freundinnen habe die auch diese negativen Gefühle des Mutterseins zulassen und dazu stehen. Es gibt sicher Frauen die von Anfang an in der Mutterrolle ihre Erfüllung finden doch was ich so mitbekommen von anderen Müttern ist das eher die Ausnahme. Für uns Frauen ändert sich halt doch einiges mit einem Kind, da darf frau auch ihren alten Leben nachtrauern und sich so auf die neue Aufgabe einstellen.Und bei mir ist es so,je älter meine Tochter wird desto lieber habe ich sie. Die Frauen die sagen "mein Kind schreit nie in der Nacht ,schläft schon durch usw haben entweder ein sehr zufriedens Baby oder lügen sich selber ins Fäustchen.Steh zu deinen Gefühlen und wachse an der Erfahrung mit Deiner Maus.
Noch alles Gute und viel Kraft wünscht Dir Sonja

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

17. August 2006 um 19:49

Ich weiss nicht was ich machen soll!!!
hallo ich wünsche mir ein baby, bin aber zeitweise (stimmt nicht! täglich) dadrüber am nachdenken ob ich es auch wirklich will. ich habe bedenken das es doch eine zu große umstellung seinwird, das geld hier und da knapp werden könnte, die partnerschaft schwieriger wird...

ich weiss gar nicht mehr was ich machen soll.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. August 2006 um 9:31

Hallo!
Da bin ich ja richtig froh, dass es noch mehr solcher Frauen gibt , die so fühlen.
Mein Kleiner ist erst fünf Wochen alt, aber ich habe jetzt schon öfter das Gefühl total überfordert zu sein. Ich vermisse es, spontan mal rauszugehen, denn jetzt muss das ja richtig geplant sein. Ich vermisse auch die Zweisamkeit mit meinem Mann. Übermüdet bin ich natürlich auch ständig!
Ich bin froh dass es euch auch so geht, denn ich hatte schon ein richtig schlechtes Gewissen!
Würd mich über Kontakt freuen. Vielleicht kann man sich dann ja öfter mal zusammen jammmern

LG Jenny

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

18. August 2006 um 10:22

Bekomme gelegentlich eine Rose zum Dank!!
Also ich hatte von Anfang an wirklich ein Kind was kaum schrie, eigentlich nur wenn er Hunger hatte. Seit der 8. Woche durchschlief und auch ansonsten pflegeleicht war. ABER ich frag mich auch bis heute wieso ich mir das angetan habe. Mein Süßer ist inzwischen 1 Jahr alt und ist mein Ein und Alles, ich liebe ihn mehr als alles andere und würde ihn nicht mehr hergeben.
Ich habe mir, sehr zum Unverständnis von Schwiegermutter und Schwägerin, von Anfang an auch mal Auszeiten genommen. Trotzdem war ich oft verzweifelt und habe viel geweint.
Das mit dem schlechten Gewissen wegen wieder arbeiten gehen kenne ich auch. Ich geh ab Ende Oktober wieder arbeiten, allerdings muss ich gleich wieder voll gehen. Das heißt der Kleine muss 7-9 Std. in die Krippe.

Was ich so schlimm finde, von der Aussenwelt wird man in dem Moment wo die SS nicht mehr zu verbergen ist (weil Bauchi zu sehen) nur noch auf's Muttersein beschränkt. Ich war gestern mit meinem Freund und meinem Sohn auf dem Rummel und bin dann auch was gefahren. Bevor es los ging, hat mich doch glatt ein Mädel (vielleicht 17) gefragt wie ich das nur machen könnte, ich sei Mutter und da fährt man nicht mehr Karussell. Muss dazusagen es war so'n runder Stahlkäfig mit Sitzbänken wo man total schnell und wild rumgedreht wird und sich selber festhalten muss. Ich bin doch auch noch ein Mensch der Spaß haben will.

Also ich kenn das auch alles und habe mich nie dafür geschämt das Muttersein nicht nur positiv zu sehen. Es ist harte Arbeit, für die man aber auch durch Lächeln entlohnt wird.

LG Maja und Niklas

P.S. Ausserdem bringt mir mein Freund stellvertretend für unseren Sohn ab und zu eine Rose mit und bedankt sich für alles. DAS TUT GUT!!!

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

12. Dezember 2008 um 18:21
In Antwort auf dema_12509143

Hallo Steffi
...danke für die Blumen. Als Kind hat ich's auch nicht leicht mit dem Namen, in der Schule haben sie mich immer Möhre genannt. Da wirds Deine Kleine schon besser haben. Danke jedenfalls für Deine lange Antwort. Tut gut sich auszutauschen.
Ich bin in Frankreich geboren, lebe aber schon seit langer Zeit in Köln. Letztes Jahr bin ich zu meinem Freund nach Pulheim gezogen. Bisher hab ich hier noch keine Krabbelgruppe ausfindig machen können. Es gibt wohl ein kath. Pfarrheim, mein Freund meint allerdings das mit dem katholisch wäre dort recht ernst zu nehmen...nichts für mich . Ansonsten bin ich hier bisher noch mit niemandem in Kontakt gekommen, leider. Man quatscht ja auch nicht jeden auf der Straße an, der einem mit dem Kinderwagen entgegen kommt. Der Ort ist recht überschaubar. Ansonsten kenn ich genau was Du schreibst. Die Pausen zwischen dem Stillen verbringe ich auch meistens mit Hausarbeit und bin abends wenn der Kleine nicht einschlafen will, auch häufig völlig gerädert und leicht angenervt. Deswegen würd ich ihn trotzdem niemals wieder hergeben. Warst Du mit der kleinen Hannah beim Babyschwimmen? Wie hat sie reagiert? Hab ich mir überlegt in den nächsten Monaten auszuprobieren. Momentan mag er allerdings noch nicht mal baden. Beim 1. Mal hat er große Augen gemacht, das 2. und 3. Mal hat er dann geschrien...hmmm. Muß mal ausprobieren, ob es nach dem Stillen besser klappt.
Aus welchem Ort kommst Du eigentlich? Und was für einen coolen Job hast Du, bei dem Du 3 Std. Home-office machen kannst? Klingt optimal...
Freue mich wieder von Dir zu lesen.
Viele Grüße
Murielle

Rückbildung in Pulheim?
Salut Murielle,
ich habe gerade bei Google "Rückbildungskurs" und "Pulheim" eingegeben und bin irgendwie auf deinem Beitrag gelandet. Bin sonst eher nicht viel in Foren unterwegs...
Da ich auch vor 2 Wochen einen Sohn bekommen habe und frisch in Pulheim-Sinnersdorf wohne, würde mich interessieren, ob Du bereits einen Rückbildungskurs in der Nähe ausfindig machen konntest. Ansonsten würde ich nach Köln fahren, aber in der Nähe wäre es schon praktischer. "Erzkatholisch" ist allerdings auch nichts für mich und in so einer typischen Krabbelgruppe sehe ich mich irgendwie auch nicht...also bleibt vielleicht doch nur die Großstadt...

Liebe Grüße, Caro

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Dezember 2008 um 21:30

Hi
muss diesen beitrag mal hochschieben, denn er enthält viel wahres! keiner sagt einem, wie anstrengend die erste zeit mit kind ist, alle schwärmen davon, wie süß so ein kleines wesen ist, doch die kleinen schlafen eben NICHT den ganzen Tag am anfang oder was auch immer. mein sohn wollte damals alle 3std. essen, sowohl tags als auch nachts zumindest die ersten 6wochen wenn man sich da nicht ausruht, wenn der kleine schläft, dann wird man irgendwann fertig.

ich muss da an eine nachbarin denken, deren kind genauso alt wie mein sohn ist (18mon) und diese person behauptet, sie lege ihr kind nur ins bett und es schläft sofort ein mein sohn musste das 1.jahr tagsüber im kiwa chauffiert werden. (leider sehe ich fast jeden tag, wie sie ihr kind im kiwa in den schlaf schiebt ) darüber kann ich dann lachen und ich bin mir 100pro sicher, dass diese mamas, die den ganzen tag mit ihren kindern angeben, die gleichen probleme haben wie alle anderen

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

14. Dezember 2008 um 23:43

Bei mir war es ehr anders herrum
alle haben mir Angst gemacht wie schwer es ist mit Kind aber mein großer war ein so liebes Kind aber dennoch ging esmir in den ersten Monaten wahnsinnig schlecht ich war mit allem überfordert aber wenn ich zu irgendjemanden was gesagt habe dann hieß es immer nur " Was willst du denn dein Kind ist doch soooo brav" ja super das hat mich auch total aufgebaut!
Naja dann war ich beim Arzt und der sagte mir ich habe eine Depresion! Hab homeopatische Mittel bekommen und es wurde langsam besser!
Unser zweiter war ein Schreikind und manchmal echt die Hölle Tage lang bin ich nicht zum Duschen gekommen weil ich keine Zeit hatte und wenn ich meine Mutter fregte ob sie mir mal die Kinder für ne Stunde nehmen könnte sagte sie nur " Du wolltest Kinder sieh zu wie du klar kommst und außerdem siehst du jetzt erst wie es ist Kinder zu haben!!
Mein Freund war zu der Zeit noch unter der Woche auf Montage und wie er dann gesehen hat das es mir wieder schlechter ging ( Ich sagte ihm immer das alles in Ordnung sei wollte ja auch nicht das er denkt ich schaffe das nicht) hat er mit seinem Chef geredet und von da an war er jeden Abend bei uns zu Hause und hat mir geholfen!!

Aber es gibt immer noch Tage wo ich mich frage wie schaffst du das?
Willst du das??
Aber wenn mich dann meine Kinder anlachten ist wieder alles in Ordnung!! Ich liebe meine drei Terrormäuse über alles!!

LG Biene

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

15. Dezember 2008 um 0:41

Bei mir...
ist es auch andersrum

alle machten mir panik wie anstrengend es doch mit 2 kleinen kindern in kurzem abstand ist. ich empfinde es garnicht so und wunder mich immer darüber

kann dich aber trotzdem verstehen..jedes kind ist eben anders genauso wie jede mutter. und die meisten wollen eben nicht zugeben das sie so empfinden wie du (ist bezogen auf die mütter die du erwähnt hattest).
denke schon das es normal ist das du dir solche gedanken machst.

LG *anja*

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Dezember 2008 um 0:48
In Antwort auf coira_12865066

Bei mir...
ist es auch andersrum

alle machten mir panik wie anstrengend es doch mit 2 kleinen kindern in kurzem abstand ist. ich empfinde es garnicht so und wunder mich immer darüber

kann dich aber trotzdem verstehen..jedes kind ist eben anders genauso wie jede mutter. und die meisten wollen eben nicht zugeben das sie so empfinden wie du (ist bezogen auf die mütter die du erwähnt hattest).
denke schon das es normal ist das du dir solche gedanken machst.

LG *anja*

Ich empfinde es eigentlich egnau
andersrum! viele mütter mit denen ich zu tun habe, jammern mir permanent die ohren voll und man könnte glatt meinen muttersein ist das schlimmste, was einem passieren kann.
dabei sind viele von diesen müttern ja noch nicht mal beruftstätig & fühlen sich schon mit kind & haushalt überfordert und ich denke mir dann jedes mal wie das erst sein wird wenn sie wieder arbeiten. ^^
also ich finde eigentlich, dass mütter viel zu viel jammern & meckern.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

16. Dezember 2008 um 12:33

Das trifft vielleicht auf einen teil
zu. aber die meisten mütter jammern doch permanent!?
über zeitmangel, über preise für kindersachen, über rücken- und kopfschmerzen, über ihre männer usw. usf.!??
also wenn man einfach mal mäuschen spielt bei einem gespräch unter müttern, z.b. in der straba kann ich kaum glauben wieviel da immer gejammert wird, man könnte fast meinen allesamt seien sie kreuzunglücklich
dabei macht man sich viele probleme auch selbst ohen es zu merken.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Teste die neusten Trends!
experts-club

Das könnte dir auch gefallen