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Mit wieviel Geld müsst ihr im Monat leben, geht ihr arbeiten? Wie managet ihr Familie und Beruf?

2. Dezember um 12:30

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

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2. Dezember um 15:41
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

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2. Dezember um 22:53
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

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3. Dezember um 1:22
In Antwort auf paprikaschote12

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

Wer sagt denn, dass ich zu Hause bin? Ich arbeite auch, aber nicht Vollzeit.

Ich bleibe dabei, dass z. B. 13 oder 14 Uhr auch reichen würde. Su bist anscheinend auf das Geld angewiesen, deshalb ja der Vorschlag, reduzier die Stunden und das restliche Geld evtl am WE oder so auf Minijob reinarbeiten wenn Papa fürs Kind da ist. 

Dein Kind ist zwei! Und su verpasst wegen den 100-200 Euro mehr im Monat jeden Nachmittag mit deinem Kind. 

was willst du neben Abendessen, evtl Einkaufen und Haushalt noch alles schaffen, wenn es bis 16 Uhr in die Kita geht und um 19 Uhr ins Bett?

Ist es nicht schöner, wenn man in den Garten gehen kann, auf den Spielplatz, mal ein Eis essen, lange Spaziergänge, etc machen kann?

Das Kind ist mit ZWEI Jahren erledigt nach der Kita. Kannst mir nicht erzählen, dass du so viel tolle Zeit mit deinem Kind hast. Wäre mir die paar Kröten nicht wert

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2. Dezember um 13:55

Ich arbeite auch Vollzeit, mein Partner 4 Tage, dafür aber 10-12 Stunden pro Tag. Unser Kleiner ist 17 Monate alt und geht in die Kita. Wenn ich ihn zwischen 15.30 und 16.00 uhr hole, bin ich meistens fertig mit Arbeiten. Manchmal muss ich aber abends weiter an den Schreibtisch. Arbeiten, wenn das Kind da und ich mit ihm allein bin, funktioniert nicht. Auch Hausarbeit in der Zeit ist sehr schwer. Ich habe oft das Gefühl, wir schaffen nichts in der Woche. Zum Glück schafft mein Partner an seinem freien Tag einiges.
Momentan sind wir noch dabei uns an den Alltag zu gewöhnen, auch wenn er anders geplant war. Der Sonntag ist unser Familientag, da wird nicht gearbeitet. 
Wie viel Geld wir im Monat übrig haben, wissen wir momentan noch nicht. Das muss sich erst alles einpendeln. Wir haben aber genug um davon gut zu leben.
Nachwuchs ist auch noch in Planung. Wie es dann mit Familie und Beruf weiter geht, müssen wir dann weiter planen. Langfristig muss sich die Arbeitszeit des Partners noch verbessern.

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2. Dezember um 14:33
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Wenn ich von 08:15 - 15:30 arbeiten würde, wäre das nie und nimmer ein Vollzeitjob, zumal da wahrscheinlich noch ein halbstündige Pause gemacht werden muss.

Bei uns sieht jeder Tag anders aus. Ich arbeite ca. 25 Stunden an 2,5 Tagen. Das reicht mir völlig, denn ich hab ein Haus mit Garten und 2 Kinder, mit denen ich auch etwas Zeit verbringen möchte. Mehr arbeiten würde sich im Moment auch nicht rentieren, weil der Kleine dann diese Zeit in die Fremdbetreuung müsste und die kostet ja auch. Wir haben aber beide gute Jobs und unsere Kosten sehr gut im Griff.

Und nein, ich finde es allg. schwierig, Beruf und Familie zu vereinen. Aber jetzt nicht auf ein bestimmtes Land und die gebotenen Möglichkeiten bezogen. Es geht vor allem darum, was man selber will.

Letztlich sehe ich es aber so, dass man die Situation seines Wohnortes und auch die Möglichkeiten im Job vor der Schwangerschaft einschätzen kann und muss.

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2. Dezember um 15:41
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

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2. Dezember um 17:14

Wir kommen aktuell ganz gut mit der Situation klar. 
Er arbeitet Vollzeit (40-45 Std an 5-6 Tagen), ich Teilzeit (15-27 Std an 3-4 Tagen), immer in Gegenschicht zum anderen. Insgesamt verdienen wir zusammen ca. 2700 - 2900 Euro (je nach Monat) + 388 Euro Kindergeld. Wir sind ein 4 Personen Haushalt. Die Kinder sind Mo-Fr 5-7 Std im Kindergarten. 
Vollzeit kommt mir aktuell nicht in die Tüte. Denn dann würde zum einen die Familien- und Paarzeit zu kurz kommen (meinem Mann kann ich dann gerade so noch Hallo und Tschüss sagen), ich hätte weniger Freizeit und sonst reicht uns das Geld soweit ja aus. Außerdem können wir nicht die nötige Betreuung der Kinder gewährleisten, das passt geradeso. 
Wenn ich was gelernt habe, dann dass Geld nicht alles im Leben ist. 

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2. Dezember um 22:53
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

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3. Dezember um 0:22
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Also mal grob zusammengefasst lieben Eltern, die arbeiten gehen ihre Kinder nicht und hätten sich besser gar nicht erst welche angeschafft?!? Dein Ernst?
Unsere Tochter wird mit knapp 13 Monaten 8h täglich zu einer Tagesmutter gehen, wir sind also echte Rabeneltern. Aber stell dir vor, es gibt tatsächlich Eltern, die gehen nachdem sie ihr Kind zur Kita o.ä. gebracht haben nicht wieder nach Hause und legen sich aufs Sofa bis sie das Kind wieder abholen, sondern in Vollzeit arbeiten. Wir haben eine schöne große Stadtwohnung und entsprechende Mietkosten. Dann merke ich bereits jetzt, dass ich unserer Tochter als Alleinunterhalter zu Hause überhaupt nicht mehr gerecht werde, sie braucht den regelmäßigen sozialen Kontakt zu Gleichaltrigen, um sich weiter so toll zu entwickeln, wie bisher. Deswegen hat unsere gemeinsame Zeit als Familie für uns nicht weniger Priorität. Im Gegenteil, wenn wir nicht mehr 24/7 aufeinanderhocken, dann nutzen wir unsere gemeinsame Zeit viel intensiver und sinnvoller. 
Wenn es Eltern gibt, die ihre Kinder bis zum Schulanfang zu Hause betreuen möchten, bitte, gerne. Aber die gleiche Toleranz erwarte ich dann auch gegenüber den Eltern, für die das nicht der richtige Weg ist. Solche Vorurteile sind dann mal so dermaßen daneben 

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3. Dezember um 0:22
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Zum Glück entscheiden das nicht von oben herab bestimmende Menschen für was arbeitende Mütter Kinder „ brauchen“.🙄 andersherum stellt sich mir die Frage ob Kids ihre Mama 24 Stunden um sich herum brauchen mit 2 kann man da geteilter Meinung sein ab 6 hatten und haben meine Töchter auch ein eigenes Leben aus Schule Freunde und Freizeit, bei letzteren 2 Dingen ist Mama eher unwillkommen vor allem mit zunehmendem Alter der Kinder. Es ist heute eher so, zumindest erlebe ich das hier in bawü, dass alle Mütter selbst ab 2 Kindern arbeiten gehen. Egal ob sie müssen oder wollen! Nur daheim an heim und Herd ist eher passe bzw entspricht nicht mehr den Vorstellungen vieler Lebenspartnerschaften. Letztendlich doch bitte jeder wie er will aber ohne erhobenen Zeigefinger. Ich war 2 Jahre Krankheit bedingt aus dem Job draußen und nein ich habe auch mit 2 Kids nicht den ganzen Tag nur meine Kinder erzogen insofern ist man wenn man zu Hause ist auch nicht immer nur mit den Kids beschäftigt. 400 Euro Jobs sind relativ rar gesät und für viele nicht rentabel und ist mannauf das Geld angewiesen so auch nicht praktikabel. Im übrigen müsste man dann aufstocken was Menschen von oben herab dann mit dem Spruch „ warum braucht man dann Kinder „, genauso quittieren würden. Wie man es also anstellen mag, es findet sich immer ein giftender Mitbürger der entweder fernab dem realen Leben lebt, oder nur so tut.@ te, wir arbeiten beide Mann Vollzeit ab nachmittags bis nachts an den Wochenenden geteilter Dienst ab 8 Uhr früh. Ich auf 450 Euro Basis 10-12 Stunden die Woche, da ich einen Übungsleiter Freibetrag erhalte und den ferienüberhang bezahlt bekomme, habe ich immer die 450 voll raus wo ich in nem anderen 450 Euro Job massig Stunden zu bewältigen hätte. Jüngste ging mit 2,5 in die Kita jetzt Schule Mann holt sie vom Bus geht dann arbeiten wenn ich heimkomme. Da habe ich dann Zeit für hausis Haushalt Freizeit etc. Da ich im schulbetreuungsdienst arbeite brauche ich keine Ferien Betreuung da ich selbst 13 Wochen Ferien habe. Geldmässig sind dennoch keine großen Sprünge möglich wir leben aber moderat und haben eine sehr günstige Miete , 600 Euro warm für 130 qm. Mein Job ist also gut vereinbar mit der Familie. Lg

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3. Dezember um 1:22
In Antwort auf paprikaschote12

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

Wer sagt denn, dass ich zu Hause bin? Ich arbeite auch, aber nicht Vollzeit.

Ich bleibe dabei, dass z. B. 13 oder 14 Uhr auch reichen würde. Su bist anscheinend auf das Geld angewiesen, deshalb ja der Vorschlag, reduzier die Stunden und das restliche Geld evtl am WE oder so auf Minijob reinarbeiten wenn Papa fürs Kind da ist. 

Dein Kind ist zwei! Und su verpasst wegen den 100-200 Euro mehr im Monat jeden Nachmittag mit deinem Kind. 

was willst du neben Abendessen, evtl Einkaufen und Haushalt noch alles schaffen, wenn es bis 16 Uhr in die Kita geht und um 19 Uhr ins Bett?

Ist es nicht schöner, wenn man in den Garten gehen kann, auf den Spielplatz, mal ein Eis essen, lange Spaziergänge, etc machen kann?

Das Kind ist mit ZWEI Jahren erledigt nach der Kita. Kannst mir nicht erzählen, dass du so viel tolle Zeit mit deinem Kind hast. Wäre mir die paar Kröten nicht wert

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3. Dezember um 1:34
In Antwort auf juko89

Also mal grob zusammengefasst lieben Eltern, die arbeiten gehen ihre Kinder nicht und hätten sich besser gar nicht erst welche angeschafft?!? Dein Ernst?
Unsere Tochter wird mit knapp 13 Monaten 8h täglich zu einer Tagesmutter gehen, wir sind also echte Rabeneltern. Aber stell dir vor, es gibt tatsächlich Eltern, die gehen nachdem sie ihr Kind zur Kita o.ä. gebracht haben nicht wieder nach Hause und legen sich aufs Sofa bis sie das Kind wieder abholen, sondern in Vollzeit arbeiten. Wir haben eine schöne große Stadtwohnung und entsprechende Mietkosten. Dann merke ich bereits jetzt, dass ich unserer Tochter als Alleinunterhalter zu Hause überhaupt nicht mehr gerecht werde, sie braucht den regelmäßigen sozialen Kontakt zu Gleichaltrigen, um sich weiter so toll zu entwickeln, wie bisher. Deswegen hat unsere gemeinsame Zeit als Familie für uns nicht weniger Priorität. Im Gegenteil, wenn wir nicht mehr 24/7 aufeinanderhocken, dann nutzen wir unsere gemeinsame Zeit viel intensiver und sinnvoller. 
Wenn es Eltern gibt, die ihre Kinder bis zum Schulanfang zu Hause betreuen möchten, bitte, gerne. Aber die gleiche Toleranz erwarte ich dann auch gegenüber den Eltern, für die das nicht der richtige Weg ist. Solche Vorurteile sind dann mal so dermaßen daneben 

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

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3. Dezember um 2:05
In Antwort auf vorhangstange001

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

Weil sich ja auch jeder seine Arbeitszeiten aussuchen kann!
Bist du DIE Vorhang(e)stange, die hier eh früher schon nur provoziert hat? Come back? Kommt hin vom Schreibstil.

Ui, dann sind übrigens alle Französinnen und noch andere Länder Rabenmütter, die arbeiten schon viiiiiel früher wieder Vollzeit! 

Nein, hier bellt kein getroffener Hund, ich war pro Kind (habe 3) drei Jahre zu Hause aber diese Überheblichkeit von dir geht mir gegen den Strich! 

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3. Dezember um 8:18
In Antwort auf vorhangstange001

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

Ich werde aber NICHT Teilzeit arbeiten, weil ich das 1. nicht möchte und 2. auch nicht kann. Ich habe einen Beruf, wo ich 8h am Tag präsent sein MUSS, da ich oberste Führungskraft in einem Pflegeunternehmen bin. Wenn ich jetzt plötzlich nur noch 5 oder 6h am Tag da wäre, dann würde mir nicht nur einiges durch die Lappen gehen, auch meine Mitarbeiter würden Amok laufen, wenn ich sie was zu klären hätten und ich ständig schon weg wäre. Und wie wichtig heutzutage gute Pflegefachkräfte sind brauche ich wohl nicht zu erwähnen, die Debatte wird wohl an keinem vorbeigegangen sein. Und nein, ich werde auch nicht wieder „nur“ als Schwester arbeiten, dafür habe ich vorher zu lange und zu hart dafür gearbeitet, wo ich heute bin. 
Das macht mich aber nicht zu einer schlechteren Mutter, als dich. Unsere gemeinsame Zeit werden wir intensiv nutzen und unsere Tochter wird mit viel Liebe aufwachsen

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3. Dezember um 8:42
In Antwort auf juko89

Ich werde aber NICHT Teilzeit arbeiten, weil ich das 1. nicht möchte und 2. auch nicht kann. Ich habe einen Beruf, wo ich 8h am Tag präsent sein MUSS, da ich oberste Führungskraft in einem Pflegeunternehmen bin. Wenn ich jetzt plötzlich nur noch 5 oder 6h am Tag da wäre, dann würde mir nicht nur einiges durch die Lappen gehen, auch meine Mitarbeiter würden Amok laufen, wenn ich sie was zu klären hätten und ich ständig schon weg wäre. Und wie wichtig heutzutage gute Pflegefachkräfte sind brauche ich wohl nicht zu erwähnen, die Debatte wird wohl an keinem vorbeigegangen sein. Und nein, ich werde auch nicht wieder „nur“ als Schwester arbeiten, dafür habe ich vorher zu lange und zu hart dafür gearbeitet, wo ich heute bin. 
Das macht mich aber nicht zu einer schlechteren Mutter, als dich. Unsere gemeinsame Zeit werden wir intensiv nutzen und unsere Tochter wird mit viel Liebe aufwachsen

Rechtfertige dich doch nicht vor vorhangstange. Wie gesagt manche Menschen leben fernab der Realität. Lg

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3. Dezember um 8:49

Ich hab bei meinem Sohn (jetzt 18) zum Großteil Vollzeit gearbeitet... Ging auch nicht anders, ich war alleinerziehend. Er kam während meines Studiums, das hab ich nach einem halben Jahr Vollzeit weiter gemacht, dann der Berufseinstieg, ging auch nur Vollzeit, zwischendurch hab ich dann zwar reduziert, aber damals in dem Beruf war das eigentlich Augenwischerei Mit Hilfe meiner Eltern, des Vaters und diverser Tagesmüttern (Kitas gabs damals noch nicht so) ging das alles. Verpasst habe ich nichts, mein Sohn und ich haben ein super Verhältnis zueinander. Sicher ist das nicht der Traum aller Mütter gewesen, aber es ging sich gut aus. 
Wie es jetzt mit den Zwillingen wird, müssen wir schauen. Ich bin selbstständig und ich kann und will nicht lange raus sein. Mein Mann wird erstmal 2 Jahre Elternzeit nehmen, bei ihm geht das als Angestellter einfacher, ich wohl ein halbes Jahr. Geld haben wir genug, wenns danach ginge, müsste ich eine WeWeile nicht arbeiten. Aber ich sag immer, die Selbstständigkeit ist auch ein Baby von mir, dass ich nicht lange allein lassen möchte 😉

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3. Dezember um 9:00

Hallo zusammen,


so jetzt habe ich mir alles durchgelesen und möchte auch mal meinen Senf dazugeben

Also, wir haben drei Kinder ( mal sehen, ob es noch mal ein Geschwisterchen gibt ) mein Mann arbeitet unter der Woche im Nachtdienst und hat noch zusätzlich einen 400€ Job.

Ich arbeite ebenfalls auf Minijob Basis.
In den Kindergarten wird unser SOhn mit drei Jahren gehen für fünf Stunden täglich.

Das Thema geht natürlich weit auseinander. ich habe den Vorteil, dass ich mir meine Arbeitszeiten frei gestalten kann. Wenn ich mal später komme, muss ich halt dementsprechend länger bleiben.

Unser Sohn bleibt dann bei Papa, der nach dem Nachtdienst noch etwas wach bleiben muss, bis ich wieder da bin.

Anders geht es nun mal icht. Wir haben auch ein Haus, zwei Autos - ganz einfach hohe laufende Kosten und man möchte ja auch noch einen gewissen Standart haben, wie z.B. mal in den Urlaub fahren, Essen gehen etc.

Für uns finde ich es so ok, wie es ist.
Es muss jeder selbst für sich entscheiden, wie, wann und wieviel man arbeitengeht.

Finde es ja manchmal traurig, wenn man als junge Mama überhaupt wieder so schnell arbeiten gehen muss. Ich hatte bei meinem Sohn das Elterngeld plus gewählt. Bei meinen älteren Kindern gab es dies noch nicht. Da hieß es noch Erziehungsgeld.
Als er acht Wochen war, habe ich dann wieder für drei Stunden einmal die Woche gearbeitet und er lebt noch super happy ))

LG

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3. Dezember um 9:48

Wir arbeiten Teil und Vollzeit.
mein Mann in der IT geht Vollzeit plus Extrastunden und kommt pro Woche auf 45-55 Std je nach Projekt.
ich ging nach der Geburt unseres 2.kindes, als er 16 Monate alt war, zunächst 7 Std und dann mit Arbritsplatzwechsel 22 Std auf 4 Tage verteilt. 
Ich hatte in der Zeit eine Erstklässlerin, die schon viel Unterstützung brauchte, Hausaufgaben sollten möglichst ohne kleinen Bruder gemacht werden. Der war noch in der Kita, aber man hat halt den Zeitdruck, dass die HA dann geschafft werden. 
Dann Arzttermine, einkaufen, Haushalt, Garten, eigene Ruhepausen, ect.... das war echt stressig, zumal ich in der Arbeit such permanent Feuer in allen Ecken lösche...

ich könnte nicht mal Vollzeit arbeiten, selbst wenn ich im Ort arbeiten würde, weil die Kita meine Arbeitszeit nicht abdecken würde.
jetzt fahre ich nur 10 min mit dem Auto.

durch den ganzen Stress hab ich seit 5 Monaten einen Vormittag reduziert und arbeite jetzt 18 Std auf 3 Tage. An den freien Tagen kommt meine Große direkt von der Schule heim, ansonsten ist sie bis ich heim komme in der mittagsbetreuung.

wir brauchen das Geld was ich mehr verdienen könnte aber auch nicht unbedingt, daher reicht uns mein kleines Gehalt. Mir ist die Zeit mit den Kindern wichtig. Zu schnell sind sie groß. 

Ich ziehe wirklich meinen Hut vor den VZ- Mamas. Mein stresspegel würde das nicht mehr packen und mit schuleintritt schon gar nicht. 

Meine Schwägerin arbeitet z. B. Voll weil das Geld fürs Haus benötigt wird. Das wäre es mir persönlich z.b. nicht wert. Ich würde dann lieber kleiner oder nicht im Eigenheim wohnen wollen. Sie macht das auch alles alleine, weil mein Schwager viel auf Dienstreise ist. Aber ein Haus in Berlin kostet eben Geld.

eine bekannte geht ebenfalls voll weil sie unbedingt auf Reisen gehen will. Ihren Sohn sieht sie unter der Woche nur 2 Std am Tag... und da ist er noch mehrmals im Verein. 

Für mich ist das nichts, aber wie gesagt... wir brauchen das Geld nicht zwingend.

es gibt immer jmd dem es nicht passt. Man muss für sich entscheiden was man braucht und möchte. Aber die Zeit gibt einem keiner zurück. Und man sollte gerade als Mutter nicht unterschätzen was der Dauerstress mit dem nervenkostüm anstellt. Wenn man merkt dass man das alles nicht schafft, muss man die Notbremse ziehen. Geld ist letztlich doch nicht alles.

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3. Dezember um 9:55
In Antwort auf vorhangstange001

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

ihr arbeitgeben lässt sich natürlich auch sicher drauf ein dass sie nur mehr halbtags kommt...

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3. Dezember um 10:14

Offiziell arbeite ich 35h, es ist mehr, mal weniger. Ich habe das große Glück, mir meine Arbeitszeiten frei einteilen zu können und ich muss auch nur 2x in der Woche bis 14 Uhr ins Büro. Den Rest mache ich von daheim aus. So lässt sich das ganze auch gut vereinbaren. Ich verdiene wirklich gut, mein Mann auch, Geld ist kein Thema bei uns und ich arbeite auch hauptsächlich, weils mir Spaß macht. Aber ich will auch nicht, dass nur mein Mann das Familieneinkommen verdient. Ich hab studiert, arbeite gut, warum sollte ich das Potential ungenutzt lassen? Für uns war es keine Frage  dass ich meine Arbeit jemals aufgebe.
Vereinbaren lässt sich das gut so - aber auch zu Zeiten, als ich 5 Tage die Woche im Büro oder  VZ arbeiten war, haben wir es hinbekommen. Größtes Vereinbarungshindernis ist m. E., Wenn die Arbeit unter den Eltern ungleich verteilt wird und ein Partner (meist die Frau) zusätzlich zum Job noch die ganze Haushalts- und Kinderarbeit machen muss und der andere Partner (meist der Mann) kaum bis gar nichts macht... Das kann nicht funktionieren und man muss eine gerechte Balance finden. Bei uns ist es von Anfang an gerecht aufgeteilt und deswegen läuft es wohl auch so gut. Wir kennen es aber auch von unseren Elternhäusern nicht anders.

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3. Dezember um 10:59
In Antwort auf juko89

Ich werde aber NICHT Teilzeit arbeiten, weil ich das 1. nicht möchte und 2. auch nicht kann. Ich habe einen Beruf, wo ich 8h am Tag präsent sein MUSS, da ich oberste Führungskraft in einem Pflegeunternehmen bin. Wenn ich jetzt plötzlich nur noch 5 oder 6h am Tag da wäre, dann würde mir nicht nur einiges durch die Lappen gehen, auch meine Mitarbeiter würden Amok laufen, wenn ich sie was zu klären hätten und ich ständig schon weg wäre. Und wie wichtig heutzutage gute Pflegefachkräfte sind brauche ich wohl nicht zu erwähnen, die Debatte wird wohl an keinem vorbeigegangen sein. Und nein, ich werde auch nicht wieder „nur“ als Schwester arbeiten, dafür habe ich vorher zu lange und zu hart dafür gearbeitet, wo ich heute bin. 
Das macht mich aber nicht zu einer schlechteren Mutter, als dich. Unsere gemeinsame Zeit werden wir intensiv nutzen und unsere Tochter wird mit viel Liebe aufwachsen

 Führungskraft im Pflegeunternehmen ja nee is klar

Du brauchst dich nicht rechtfertigten. Leb dein Leben wie du willst. Du hast nach Meinungen gefragt, hier war meine.

Dir gefällt dein Job, ist doch toll! Du willst nicht vom Staat leben, ist auch toll! Aber red doch hier nicht vom Spagat, dass alles so schwierig ist. Du hast ein schlechtes Gewissen, weils eben doch nicht so toll für dich ist. 

Du und dein Kind ihr seid total erledigt, du kannst nicht mal ne Pause machen, weil sonst dein Kind dich nur noch ne Stunde hat. Wegen 100-200 Euro 

Geld ist nicht alles. Und Kinder sind nur einmal klein.

Und das schreib nicht nur ich, sondern mehrere Mamas hier. 

Es gibt immer noch die Möglichkeit, meine Meinung zu überlesen 

 

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3. Dezember um 13:06
In Antwort auf vorhangstange001

 Führungskraft im Pflegeunternehmen ja nee is klar

Du brauchst dich nicht rechtfertigten. Leb dein Leben wie du willst. Du hast nach Meinungen gefragt, hier war meine.

Dir gefällt dein Job, ist doch toll! Du willst nicht vom Staat leben, ist auch toll! Aber red doch hier nicht vom Spagat, dass alles so schwierig ist. Du hast ein schlechtes Gewissen, weils eben doch nicht so toll für dich ist. 

Du und dein Kind ihr seid total erledigt, du kannst nicht mal ne Pause machen, weil sonst dein Kind dich nur noch ne Stunde hat. Wegen 100-200 Euro 

Geld ist nicht alles. Und Kinder sind nur einmal klein.

Und das schreib nicht nur ich, sondern mehrere Mamas hier. 

Es gibt immer noch die Möglichkeit, meine Meinung zu überlesen 

 

Ich weiß gar nicht, was es da zu lachen gibt, schon was vom Beruf der Pflegedienstleitung gehört? Stell dir vor, gibt es, auch wenn du es offenbar super lustig findest  im Übrigen, da du ja super viel Ahnung hast, der Unterschied zwischen PDL und Pflegefachkraft beträgt nicht nur 100-200€, aber sei’s drum.
Ich habe dich auch nicht um deine Meinung gebeten, wo bitte liest du das raus? Liest du überhaupt von wem hier welche Beiträge kommen? Ich habe auch nie von irgendeinem Spagat zwischen Job und Kind gesprochen. Ich habe mit Sicherheit auch kein schlechtes Gewissen meiner Kleinen gegenüber, sie ist ein wahnsinnig glückliches und zufriedenes Mädchen und das wird sich auch nicht ändern, weil ich nicht mehr den ganzen Tag auf ihr drauf glucke 

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