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Mit wieviel Geld müsst ihr im Monat leben, geht ihr arbeiten? Wie managet ihr Familie und Beruf?

2. Dezember 2018 um 12:30

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

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2. Dezember 2018 um 15:41
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

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3. Dezember 2018 um 1:22
In Antwort auf paprikaschote12

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

Wer sagt denn, dass ich zu Hause bin? Ich arbeite auch, aber nicht Vollzeit.

Ich bleibe dabei, dass z. B. 13 oder 14 Uhr auch reichen würde. Su bist anscheinend auf das Geld angewiesen, deshalb ja der Vorschlag, reduzier die Stunden und das restliche Geld evtl am WE oder so auf Minijob reinarbeiten wenn Papa fürs Kind da ist. 

Dein Kind ist zwei! Und su verpasst wegen den 100-200 Euro mehr im Monat jeden Nachmittag mit deinem Kind. 

was willst du neben Abendessen, evtl Einkaufen und Haushalt noch alles schaffen, wenn es bis 16 Uhr in die Kita geht und um 19 Uhr ins Bett?

Ist es nicht schöner, wenn man in den Garten gehen kann, auf den Spielplatz, mal ein Eis essen, lange Spaziergänge, etc machen kann?

Das Kind ist mit ZWEI Jahren erledigt nach der Kita. Kannst mir nicht erzählen, dass du so viel tolle Zeit mit deinem Kind hast. Wäre mir die paar Kröten nicht wert

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2. Dezember 2018 um 22:53
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

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2. Dezember 2018 um 13:55

Ich arbeite auch Vollzeit, mein Partner 4 Tage, dafür aber 10-12 Stunden pro Tag. Unser Kleiner ist 17 Monate alt und geht in die Kita. Wenn ich ihn zwischen 15.30 und 16.00 uhr hole, bin ich meistens fertig mit Arbeiten. Manchmal muss ich aber abends weiter an den Schreibtisch. Arbeiten, wenn das Kind da und ich mit ihm allein bin, funktioniert nicht. Auch Hausarbeit in der Zeit ist sehr schwer. Ich habe oft das Gefühl, wir schaffen nichts in der Woche. Zum Glück schafft mein Partner an seinem freien Tag einiges.
Momentan sind wir noch dabei uns an den Alltag zu gewöhnen, auch wenn er anders geplant war. Der Sonntag ist unser Familientag, da wird nicht gearbeitet. 
Wie viel Geld wir im Monat übrig haben, wissen wir momentan noch nicht. Das muss sich erst alles einpendeln. Wir haben aber genug um davon gut zu leben.
Nachwuchs ist auch noch in Planung. Wie es dann mit Familie und Beruf weiter geht, müssen wir dann weiter planen. Langfristig muss sich die Arbeitszeit des Partners noch verbessern.

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2. Dezember 2018 um 14:33
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Wenn ich von 08:15 - 15:30 arbeiten würde, wäre das nie und nimmer ein Vollzeitjob, zumal da wahrscheinlich noch ein halbstündige Pause gemacht werden muss.

Bei uns sieht jeder Tag anders aus. Ich arbeite ca. 25 Stunden an 2,5 Tagen. Das reicht mir völlig, denn ich hab ein Haus mit Garten und 2 Kinder, mit denen ich auch etwas Zeit verbringen möchte. Mehr arbeiten würde sich im Moment auch nicht rentieren, weil der Kleine dann diese Zeit in die Fremdbetreuung müsste und die kostet ja auch. Wir haben aber beide gute Jobs und unsere Kosten sehr gut im Griff.

Und nein, ich finde es allg. schwierig, Beruf und Familie zu vereinen. Aber jetzt nicht auf ein bestimmtes Land und die gebotenen Möglichkeiten bezogen. Es geht vor allem darum, was man selber will.

Letztlich sehe ich es aber so, dass man die Situation seines Wohnortes und auch die Möglichkeiten im Job vor der Schwangerschaft einschätzen kann und muss.

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2. Dezember 2018 um 15:41
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

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2. Dezember 2018 um 17:14

Wir kommen aktuell ganz gut mit der Situation klar. 
Er arbeitet Vollzeit (40-45 Std an 5-6 Tagen), ich Teilzeit (15-27 Std an 3-4 Tagen), immer in Gegenschicht zum anderen. Insgesamt verdienen wir zusammen ca. 2700 - 2900 Euro (je nach Monat) + 388 Euro Kindergeld. Wir sind ein 4 Personen Haushalt. Die Kinder sind Mo-Fr 5-7 Std im Kindergarten. 
Vollzeit kommt mir aktuell nicht in die Tüte. Denn dann würde zum einen die Familien- und Paarzeit zu kurz kommen (meinem Mann kann ich dann gerade so noch Hallo und Tschüss sagen), ich hätte weniger Freizeit und sonst reicht uns das Geld soweit ja aus. Außerdem können wir nicht die nötige Betreuung der Kinder gewährleisten, das passt geradeso. 
Wenn ich was gelernt habe, dann dass Geld nicht alles im Leben ist. 

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2. Dezember 2018 um 22:53
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

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3. Dezember 2018 um 0:22
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Also mal grob zusammengefasst lieben Eltern, die arbeiten gehen ihre Kinder nicht und hätten sich besser gar nicht erst welche angeschafft?!? Dein Ernst?
Unsere Tochter wird mit knapp 13 Monaten 8h täglich zu einer Tagesmutter gehen, wir sind also echte Rabeneltern. Aber stell dir vor, es gibt tatsächlich Eltern, die gehen nachdem sie ihr Kind zur Kita o.ä. gebracht haben nicht wieder nach Hause und legen sich aufs Sofa bis sie das Kind wieder abholen, sondern in Vollzeit arbeiten. Wir haben eine schöne große Stadtwohnung und entsprechende Mietkosten. Dann merke ich bereits jetzt, dass ich unserer Tochter als Alleinunterhalter zu Hause überhaupt nicht mehr gerecht werde, sie braucht den regelmäßigen sozialen Kontakt zu Gleichaltrigen, um sich weiter so toll zu entwickeln, wie bisher. Deswegen hat unsere gemeinsame Zeit als Familie für uns nicht weniger Priorität. Im Gegenteil, wenn wir nicht mehr 24/7 aufeinanderhocken, dann nutzen wir unsere gemeinsame Zeit viel intensiver und sinnvoller. 
Wenn es Eltern gibt, die ihre Kinder bis zum Schulanfang zu Hause betreuen möchten, bitte, gerne. Aber die gleiche Toleranz erwarte ich dann auch gegenüber den Eltern, für die das nicht der richtige Weg ist. Solche Vorurteile sind dann mal so dermaßen daneben 

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3. Dezember 2018 um 0:22
In Antwort auf vorhangstange001

Also welchen Spagat meinst du? Du schiebst das Kind den ganzen Tag in die Betreuung ab. Für was braucht man da ein Kind? 

Mir wäre das zu viel. Mir tun solche Kinder unglaublich leid, die mit zwei Jahren schon einen "Vollzeitjob" meistern müssen. Sie sind noch so klein. 

Da wäre für mich Geld ehrlich zweitrangig. Da würde ich eher 20-25 Stunden arbeiten und mir lieber etwas am WE auf 400-Basis suchen. Aber die Erziehung und Entwicklung machen fremde Personen für dein Kind. Echt schade.

Zum Glück entscheiden das nicht von oben herab bestimmende Menschen für was arbeitende Mütter Kinder „ brauchen“.🙄 andersherum stellt sich mir die Frage ob Kids ihre Mama 24 Stunden um sich herum brauchen mit 2 kann man da geteilter Meinung sein ab 6 hatten und haben meine Töchter auch ein eigenes Leben aus Schule Freunde und Freizeit, bei letzteren 2 Dingen ist Mama eher unwillkommen vor allem mit zunehmendem Alter der Kinder. Es ist heute eher so, zumindest erlebe ich das hier in bawü, dass alle Mütter selbst ab 2 Kindern arbeiten gehen. Egal ob sie müssen oder wollen! Nur daheim an heim und Herd ist eher passe bzw entspricht nicht mehr den Vorstellungen vieler Lebenspartnerschaften. Letztendlich doch bitte jeder wie er will aber ohne erhobenen Zeigefinger. Ich war 2 Jahre Krankheit bedingt aus dem Job draußen und nein ich habe auch mit 2 Kids nicht den ganzen Tag nur meine Kinder erzogen insofern ist man wenn man zu Hause ist auch nicht immer nur mit den Kids beschäftigt. 400 Euro Jobs sind relativ rar gesät und für viele nicht rentabel und ist mannauf das Geld angewiesen so auch nicht praktikabel. Im übrigen müsste man dann aufstocken was Menschen von oben herab dann mit dem Spruch „ warum braucht man dann Kinder „, genauso quittieren würden. Wie man es also anstellen mag, es findet sich immer ein giftender Mitbürger der entweder fernab dem realen Leben lebt, oder nur so tut.@ te, wir arbeiten beide Mann Vollzeit ab nachmittags bis nachts an den Wochenenden geteilter Dienst ab 8 Uhr früh. Ich auf 450 Euro Basis 10-12 Stunden die Woche, da ich einen Übungsleiter Freibetrag erhalte und den ferienüberhang bezahlt bekomme, habe ich immer die 450 voll raus wo ich in nem anderen 450 Euro Job massig Stunden zu bewältigen hätte. Jüngste ging mit 2,5 in die Kita jetzt Schule Mann holt sie vom Bus geht dann arbeiten wenn ich heimkomme. Da habe ich dann Zeit für hausis Haushalt Freizeit etc. Da ich im schulbetreuungsdienst arbeite brauche ich keine Ferien Betreuung da ich selbst 13 Wochen Ferien habe. Geldmässig sind dennoch keine großen Sprünge möglich wir leben aber moderat und haben eine sehr günstige Miete , 600 Euro warm für 130 qm. Mein Job ist also gut vereinbar mit der Familie. Lg

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3. Dezember 2018 um 1:22
In Antwort auf paprikaschote12

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

Wer sagt denn, dass ich zu Hause bin? Ich arbeite auch, aber nicht Vollzeit.

Ich bleibe dabei, dass z. B. 13 oder 14 Uhr auch reichen würde. Su bist anscheinend auf das Geld angewiesen, deshalb ja der Vorschlag, reduzier die Stunden und das restliche Geld evtl am WE oder so auf Minijob reinarbeiten wenn Papa fürs Kind da ist. 

Dein Kind ist zwei! Und su verpasst wegen den 100-200 Euro mehr im Monat jeden Nachmittag mit deinem Kind. 

was willst du neben Abendessen, evtl Einkaufen und Haushalt noch alles schaffen, wenn es bis 16 Uhr in die Kita geht und um 19 Uhr ins Bett?

Ist es nicht schöner, wenn man in den Garten gehen kann, auf den Spielplatz, mal ein Eis essen, lange Spaziergänge, etc machen kann?

Das Kind ist mit ZWEI Jahren erledigt nach der Kita. Kannst mir nicht erzählen, dass du so viel tolle Zeit mit deinem Kind hast. Wäre mir die paar Kröten nicht wert

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3. Dezember 2018 um 1:34
In Antwort auf juko89

Also mal grob zusammengefasst lieben Eltern, die arbeiten gehen ihre Kinder nicht und hätten sich besser gar nicht erst welche angeschafft?!? Dein Ernst?
Unsere Tochter wird mit knapp 13 Monaten 8h täglich zu einer Tagesmutter gehen, wir sind also echte Rabeneltern. Aber stell dir vor, es gibt tatsächlich Eltern, die gehen nachdem sie ihr Kind zur Kita o.ä. gebracht haben nicht wieder nach Hause und legen sich aufs Sofa bis sie das Kind wieder abholen, sondern in Vollzeit arbeiten. Wir haben eine schöne große Stadtwohnung und entsprechende Mietkosten. Dann merke ich bereits jetzt, dass ich unserer Tochter als Alleinunterhalter zu Hause überhaupt nicht mehr gerecht werde, sie braucht den regelmäßigen sozialen Kontakt zu Gleichaltrigen, um sich weiter so toll zu entwickeln, wie bisher. Deswegen hat unsere gemeinsame Zeit als Familie für uns nicht weniger Priorität. Im Gegenteil, wenn wir nicht mehr 24/7 aufeinanderhocken, dann nutzen wir unsere gemeinsame Zeit viel intensiver und sinnvoller. 
Wenn es Eltern gibt, die ihre Kinder bis zum Schulanfang zu Hause betreuen möchten, bitte, gerne. Aber die gleiche Toleranz erwarte ich dann auch gegenüber den Eltern, für die das nicht der richtige Weg ist. Solche Vorurteile sind dann mal so dermaßen daneben 

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

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3. Dezember 2018 um 2:05
In Antwort auf vorhangstange001

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

Weil sich ja auch jeder seine Arbeitszeiten aussuchen kann!
Bist du DIE Vorhang(e)stange, die hier eh früher schon nur provoziert hat? Come back? Kommt hin vom Schreibstil.

Ui, dann sind übrigens alle Französinnen und noch andere Länder Rabenmütter, die arbeiten schon viiiiiel früher wieder Vollzeit! 

Nein, hier bellt kein getroffener Hund, ich war pro Kind (habe 3) drei Jahre zu Hause aber diese Überheblichkeit von dir geht mir gegen den Strich! 

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3. Dezember 2018 um 8:18
In Antwort auf vorhangstange001

Ich arbeite ebenfalls Teilzeit. Auch mit 2 Kindern! Und nicht auf Minijob-Basis!

Aber das Kind ist ZWEI!
Soziale Kontakte ist schon klar. Bekommt es Vormittag ja auch. Mittagessen und eine Stunde Mittagschlaf in der Kita passt ja auch noch. Aber DANN kann man sein Kind doch holen oder nicht? Bis 14 Uhr kann man doch locker 5-6 Stunden arbeiten. Das sind auch 25-30 Stunden. 

Aber man bekommt dann noch was mit vom Kind. Hat Zeit für sein Kind. 

Das hat man mit 3 Stunden am Tag nicht mehr. Da muss ja Essen usw auch noch mit rein

Ich werde aber NICHT Teilzeit arbeiten, weil ich das 1. nicht möchte und 2. auch nicht kann. Ich habe einen Beruf, wo ich 8h am Tag präsent sein MUSS, da ich oberste Führungskraft in einem Pflegeunternehmen bin. Wenn ich jetzt plötzlich nur noch 5 oder 6h am Tag da wäre, dann würde mir nicht nur einiges durch die Lappen gehen, auch meine Mitarbeiter würden Amok laufen, wenn ich sie was zu klären hätten und ich ständig schon weg wäre. Und wie wichtig heutzutage gute Pflegefachkräfte sind brauche ich wohl nicht zu erwähnen, die Debatte wird wohl an keinem vorbeigegangen sein. Und nein, ich werde auch nicht wieder „nur“ als Schwester arbeiten, dafür habe ich vorher zu lange und zu hart dafür gearbeitet, wo ich heute bin. 
Das macht mich aber nicht zu einer schlechteren Mutter, als dich. Unsere gemeinsame Zeit werden wir intensiv nutzen und unsere Tochter wird mit viel Liebe aufwachsen

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3. Dezember 2018 um 8:42
In Antwort auf juko89

Ich werde aber NICHT Teilzeit arbeiten, weil ich das 1. nicht möchte und 2. auch nicht kann. Ich habe einen Beruf, wo ich 8h am Tag präsent sein MUSS, da ich oberste Führungskraft in einem Pflegeunternehmen bin. Wenn ich jetzt plötzlich nur noch 5 oder 6h am Tag da wäre, dann würde mir nicht nur einiges durch die Lappen gehen, auch meine Mitarbeiter würden Amok laufen, wenn ich sie was zu klären hätten und ich ständig schon weg wäre. Und wie wichtig heutzutage gute Pflegefachkräfte sind brauche ich wohl nicht zu erwähnen, die Debatte wird wohl an keinem vorbeigegangen sein. Und nein, ich werde auch nicht wieder „nur“ als Schwester arbeiten, dafür habe ich vorher zu lange und zu hart dafür gearbeitet, wo ich heute bin. 
Das macht mich aber nicht zu einer schlechteren Mutter, als dich. Unsere gemeinsame Zeit werden wir intensiv nutzen und unsere Tochter wird mit viel Liebe aufwachsen

Rechtfertige dich doch nicht vor vorhangstange. Wie gesagt manche Menschen leben fernab der Realität. Lg

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3. Dezember 2018 um 8:49

Ich hab bei meinem Sohn (jetzt 18) zum Großteil Vollzeit gearbeitet... Ging auch nicht anders, ich war alleinerziehend. Er kam während meines Studiums, das hab ich nach einem halben Jahr Vollzeit weiter gemacht, dann der Berufseinstieg, ging auch nur Vollzeit, zwischendurch hab ich dann zwar reduziert, aber damals in dem Beruf war das eigentlich Augenwischerei Mit Hilfe meiner Eltern, des Vaters und diverser Tagesmüttern (Kitas gabs damals noch nicht so) ging das alles. Verpasst habe ich nichts, mein Sohn und ich haben ein super Verhältnis zueinander. Sicher ist das nicht der Traum aller Mütter gewesen, aber es ging sich gut aus. 
Wie es jetzt mit den Zwillingen wird, müssen wir schauen. Ich bin selbstständig und ich kann und will nicht lange raus sein. Mein Mann wird erstmal 2 Jahre Elternzeit nehmen, bei ihm geht das als Angestellter einfacher, ich wohl ein halbes Jahr. Geld haben wir genug, wenns danach ginge, müsste ich eine WeWeile nicht arbeiten. Aber ich sag immer, die Selbstständigkeit ist auch ein Baby von mir, dass ich nicht lange allein lassen möchte 😉

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3. Dezember 2018 um 9:00

Hallo zusammen,


so jetzt habe ich mir alles durchgelesen und möchte auch mal meinen Senf dazugeben

Also, wir haben drei Kinder ( mal sehen, ob es noch mal ein Geschwisterchen gibt ) mein Mann arbeitet unter der Woche im Nachtdienst und hat noch zusätzlich einen 400€ Job.

Ich arbeite ebenfalls auf Minijob Basis.
In den Kindergarten wird unser SOhn mit drei Jahren gehen für fünf Stunden täglich.

Das Thema geht natürlich weit auseinander. ich habe den Vorteil, dass ich mir meine Arbeitszeiten frei gestalten kann. Wenn ich mal später komme, muss ich halt dementsprechend länger bleiben.

Unser Sohn bleibt dann bei Papa, der nach dem Nachtdienst noch etwas wach bleiben muss, bis ich wieder da bin.

Anders geht es nun mal icht. Wir haben auch ein Haus, zwei Autos - ganz einfach hohe laufende Kosten und man möchte ja auch noch einen gewissen Standart haben, wie z.B. mal in den Urlaub fahren, Essen gehen etc.

Für uns finde ich es so ok, wie es ist.
Es muss jeder selbst für sich entscheiden, wie, wann und wieviel man arbeitengeht.

Finde es ja manchmal traurig, wenn man als junge Mama überhaupt wieder so schnell arbeiten gehen muss. Ich hatte bei meinem Sohn das Elterngeld plus gewählt. Bei meinen älteren Kindern gab es dies noch nicht. Da hieß es noch Erziehungsgeld.
Als er acht Wochen war, habe ich dann wieder für drei Stunden einmal die Woche gearbeitet und er lebt noch super happy ))

LG

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3. Dezember 2018 um 9:48

Wir arbeiten Teil und Vollzeit.
mein Mann in der IT geht Vollzeit plus Extrastunden und kommt pro Woche auf 45-55 Std je nach Projekt.
ich ging nach der Geburt unseres 2.kindes, als er 16 Monate alt war, zunächst 7 Std und dann mit Arbritsplatzwechsel 22 Std auf 4 Tage verteilt. 
Ich hatte in der Zeit eine Erstklässlerin, die schon viel Unterstützung brauchte, Hausaufgaben sollten möglichst ohne kleinen Bruder gemacht werden. Der war noch in der Kita, aber man hat halt den Zeitdruck, dass die HA dann geschafft werden. 
Dann Arzttermine, einkaufen, Haushalt, Garten, eigene Ruhepausen, ect.... das war echt stressig, zumal ich in der Arbeit such permanent Feuer in allen Ecken lösche...

ich könnte nicht mal Vollzeit arbeiten, selbst wenn ich im Ort arbeiten würde, weil die Kita meine Arbeitszeit nicht abdecken würde.
jetzt fahre ich nur 10 min mit dem Auto.

durch den ganzen Stress hab ich seit 5 Monaten einen Vormittag reduziert und arbeite jetzt 18 Std auf 3 Tage. An den freien Tagen kommt meine Große direkt von der Schule heim, ansonsten ist sie bis ich heim komme in der mittagsbetreuung.

wir brauchen das Geld was ich mehr verdienen könnte aber auch nicht unbedingt, daher reicht uns mein kleines Gehalt. Mir ist die Zeit mit den Kindern wichtig. Zu schnell sind sie groß. 

Ich ziehe wirklich meinen Hut vor den VZ- Mamas. Mein stresspegel würde das nicht mehr packen und mit schuleintritt schon gar nicht. 

Meine Schwägerin arbeitet z. B. Voll weil das Geld fürs Haus benötigt wird. Das wäre es mir persönlich z.b. nicht wert. Ich würde dann lieber kleiner oder nicht im Eigenheim wohnen wollen. Sie macht das auch alles alleine, weil mein Schwager viel auf Dienstreise ist. Aber ein Haus in Berlin kostet eben Geld.

eine bekannte geht ebenfalls voll weil sie unbedingt auf Reisen gehen will. Ihren Sohn sieht sie unter der Woche nur 2 Std am Tag... und da ist er noch mehrmals im Verein. 

Für mich ist das nichts, aber wie gesagt... wir brauchen das Geld nicht zwingend.

es gibt immer jmd dem es nicht passt. Man muss für sich entscheiden was man braucht und möchte. Aber die Zeit gibt einem keiner zurück. Und man sollte gerade als Mutter nicht unterschätzen was der Dauerstress mit dem nervenkostüm anstellt. Wenn man merkt dass man das alles nicht schafft, muss man die Notbremse ziehen. Geld ist letztlich doch nicht alles.

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3. Dezember 2018 um 10:59
In Antwort auf juko89

Ich werde aber NICHT Teilzeit arbeiten, weil ich das 1. nicht möchte und 2. auch nicht kann. Ich habe einen Beruf, wo ich 8h am Tag präsent sein MUSS, da ich oberste Führungskraft in einem Pflegeunternehmen bin. Wenn ich jetzt plötzlich nur noch 5 oder 6h am Tag da wäre, dann würde mir nicht nur einiges durch die Lappen gehen, auch meine Mitarbeiter würden Amok laufen, wenn ich sie was zu klären hätten und ich ständig schon weg wäre. Und wie wichtig heutzutage gute Pflegefachkräfte sind brauche ich wohl nicht zu erwähnen, die Debatte wird wohl an keinem vorbeigegangen sein. Und nein, ich werde auch nicht wieder „nur“ als Schwester arbeiten, dafür habe ich vorher zu lange und zu hart dafür gearbeitet, wo ich heute bin. 
Das macht mich aber nicht zu einer schlechteren Mutter, als dich. Unsere gemeinsame Zeit werden wir intensiv nutzen und unsere Tochter wird mit viel Liebe aufwachsen

 Führungskraft im Pflegeunternehmen ja nee is klar

Du brauchst dich nicht rechtfertigten. Leb dein Leben wie du willst. Du hast nach Meinungen gefragt, hier war meine.

Dir gefällt dein Job, ist doch toll! Du willst nicht vom Staat leben, ist auch toll! Aber red doch hier nicht vom Spagat, dass alles so schwierig ist. Du hast ein schlechtes Gewissen, weils eben doch nicht so toll für dich ist. 

Du und dein Kind ihr seid total erledigt, du kannst nicht mal ne Pause machen, weil sonst dein Kind dich nur noch ne Stunde hat. Wegen 100-200 Euro 

Geld ist nicht alles. Und Kinder sind nur einmal klein.

Und das schreib nicht nur ich, sondern mehrere Mamas hier. 

Es gibt immer noch die Möglichkeit, meine Meinung zu überlesen 

 

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3. Dezember 2018 um 13:06
In Antwort auf vorhangstange001

 Führungskraft im Pflegeunternehmen ja nee is klar

Du brauchst dich nicht rechtfertigten. Leb dein Leben wie du willst. Du hast nach Meinungen gefragt, hier war meine.

Dir gefällt dein Job, ist doch toll! Du willst nicht vom Staat leben, ist auch toll! Aber red doch hier nicht vom Spagat, dass alles so schwierig ist. Du hast ein schlechtes Gewissen, weils eben doch nicht so toll für dich ist. 

Du und dein Kind ihr seid total erledigt, du kannst nicht mal ne Pause machen, weil sonst dein Kind dich nur noch ne Stunde hat. Wegen 100-200 Euro 

Geld ist nicht alles. Und Kinder sind nur einmal klein.

Und das schreib nicht nur ich, sondern mehrere Mamas hier. 

Es gibt immer noch die Möglichkeit, meine Meinung zu überlesen 

 

Ich weiß gar nicht, was es da zu lachen gibt, schon was vom Beruf der Pflegedienstleitung gehört? Stell dir vor, gibt es, auch wenn du es offenbar super lustig findest  im Übrigen, da du ja super viel Ahnung hast, der Unterschied zwischen PDL und Pflegefachkraft beträgt nicht nur 100-200€, aber sei’s drum.
Ich habe dich auch nicht um deine Meinung gebeten, wo bitte liest du das raus? Liest du überhaupt von wem hier welche Beiträge kommen? Ich habe auch nie von irgendeinem Spagat zwischen Job und Kind gesprochen. Ich habe mit Sicherheit auch kein schlechtes Gewissen meiner Kleinen gegenüber, sie ist ein wahnsinnig glückliches und zufriedenes Mädchen und das wird sich auch nicht ändern, weil ich nicht mehr den ganzen Tag auf ihr drauf glucke 

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3. Dezember 2018 um 13:08

Aber „sowas wie dir“ darf man sagen? Wer ist denn „sowas“. 

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3. Dezember 2018 um 15:29
In Antwort auf juko89

Ich weiß gar nicht, was es da zu lachen gibt, schon was vom Beruf der Pflegedienstleitung gehört? Stell dir vor, gibt es, auch wenn du es offenbar super lustig findest  im Übrigen, da du ja super viel Ahnung hast, der Unterschied zwischen PDL und Pflegefachkraft beträgt nicht nur 100-200€, aber sei’s drum.
Ich habe dich auch nicht um deine Meinung gebeten, wo bitte liest du das raus? Liest du überhaupt von wem hier welche Beiträge kommen? Ich habe auch nie von irgendeinem Spagat zwischen Job und Kind gesprochen. Ich habe mit Sicherheit auch kein schlechtes Gewissen meiner Kleinen gegenüber, sie ist ein wahnsinnig glückliches und zufriedenes Mädchen und das wird sich auch nicht ändern, weil ich nicht mehr den ganzen Tag auf ihr drauf glucke 

Du verstehst das nicht soweit ich mich erinnern kann lebt die Dame im tiefsten Bayern und nein ich habe keine Vorurteile, aber dort ist Frau zeitlich mehr beim Kind weil dort , meist noch, eher so geprägt vom Elternhaus etc. Wird aber denke ich auch dort zb in München bei horrenden Mietpreisen nicht anders sein dass Frauen deren Männer nicht genügend Geld verdienen um die Familie alleine zu ernähren, genau wie vorhangstange eben auch arbeiten MÜSSEN ! Würde ihr werter Herr Gemahl genügend verdienen müsste die Dame hier ihr schlechtes Gewissen gegenüber ihren Kindern nicht an Müttern wie die auslassen! Die hat doch das Problem mit dem schlechten Gewissen. Lg

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3. Dezember 2018 um 16:04

Das ist wieder so ein Thread wo es extrem weiß oder extrem schwarz gesehen wird.

geht man Vollzeit arbeiten, ist man eine Rabenmutter.
geht man Teilzeit, gluckt man auf dem Kind. 

Weder er das eine noch das andere muss zwangsläufig sein.

ich gehe Teilzeit und fühl mich wohl dabei, ja ich denke sogar, dass es für uns gut so ist. Und ja, bei uns verdient der Mann weit mehr als ich, ist halt so.
ich finde es schön Zeit für meine Kinder zu haben, ich klebe aber nicht an ihnen oder definiere mich nur noch über meine Kinder.

soll doch jede Frau ihr Familienleben leben, wie sie meint. 

An dem Spruch „happy wife - happy life“ ist halt was dran.
ich kann aus persönlicher Erfahrung nur dazu raten, sich nicht zu viel zu zu muten.
wir Frauen meinen oft, wonderwoman zu sein, und vergessen ganz oft uns selbst. 

Und ob abhängig vom Mann oder nicht... ist man nun in einer PARTNERschaft oder zählt nur noch jeder für sich? 
Manche jobkonstellation lässt es anders nicht zu 😉

ach und zum Thema Bayern : hier gehen fast alle Frauen arbeiten, die ich kenne. Auch hier ändern sich die Zeiten. Dass es nicht so wäre, sind wieder nur Vorurteile. Die Frauen geben ihre Kinder mit 2 , manchmal mit 3 in die Kita, aber kaum eine ist nur zu Hause. Das nur am Rande.

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3. Dezember 2018 um 16:27
In Antwort auf heuel1

Das ist wieder so ein Thread wo es extrem weiß oder extrem schwarz gesehen wird.

geht man Vollzeit arbeiten, ist man eine Rabenmutter.
geht man Teilzeit, gluckt man auf dem Kind. 

Weder er das eine noch das andere muss zwangsläufig sein.

ich gehe Teilzeit und fühl mich wohl dabei, ja ich denke sogar, dass es für uns gut so ist. Und ja, bei uns verdient der Mann weit mehr als ich, ist halt so.
ich finde es schön Zeit für meine Kinder zu haben, ich klebe aber nicht an ihnen oder definiere mich nur noch über meine Kinder.

soll doch jede Frau ihr Familienleben leben, wie sie meint. 

An dem Spruch „happy wife - happy life“ ist halt was dran.
ich kann aus persönlicher Erfahrung nur dazu raten, sich nicht zu viel zu zu muten.
wir Frauen meinen oft, wonderwoman zu sein, und vergessen ganz oft uns selbst. 

Und ob abhängig vom Mann oder nicht... ist man nun in einer PARTNERschaft oder zählt nur noch jeder für sich? 
Manche jobkonstellation lässt es anders nicht zu 😉

ach und zum Thema Bayern : hier gehen fast alle Frauen arbeiten, die ich kenne. Auch hier ändern sich die Zeiten. Dass es nicht so wäre, sind wieder nur Vorurteile. Die Frauen geben ihre Kinder mit 2 , manchmal mit 3 in die Kita, aber kaum eine ist nur zu Hause. Das nur am Rande.

Du kennst doch vorhangstange. Mein Kommentar war im übrigen im weitesten sarkastisch gemeint und NUR in Bezug auf vorhangstange gerichtet und keine andere hier. Insofern ja wie man es macht ist es nicht recht hätte vlt dazu schreiben sollen dass es eher sarkastisch ist. Achso meine Oma war in den 70ern und 80ern eine der wenigen ihrer Generation die gegen den Willen des Ehemannes arbeiten ging und das war in bawü damals nicht gern gesehen. Und 40 Jahre später müssen hier alle Frauen arbeiten bzw wollen auch wie auch immer. 

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3. Dezember 2018 um 16:41
In Antwort auf paprikaschote12

Hach ja, da sind sie wieder. Die tollen Vorzeigemamas, die Obergluggen die ein Kind nach dem anderen produzieren, kein eigenes Leben mehr haben und sich schön vom Steuerzahler ernähren... Dein Ernst oder was? Nur weil ich Mutter bin, muss ich nicht 24/7 mit meinem Kind verbringen. Hört dein Leben deshalb jetz auf? Damit greifst du ja so gut wie alle Eltern an, die arbeiten gehen und ihr Kind fremd betreuen lassen. Oh gott wie schlimm. Es geht in die Kita und das mit 2 Jahren. Dafür kann ich meinen Kind was bieten und lebe nicht vom Staat und übrigens geht meine Tochter seit dem sie 16 Monate alt ist in die Kita und ich versichere dir dass ich nicht weniger eine schlechte Mutter bin wie du, nur weil ich arbeite. So ein Blödsinn. 

Solche Frauen finde ich ehrlich gesagt irgendwo ein Stück weit bemittleidenswert. 
Frauen, die ihr komplettes Dasein für ein Kind wegwerfen. 

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3. Dezember 2018 um 16:48
In Antwort auf lilith

Wir kommen aktuell ganz gut mit der Situation klar. 
Er arbeitet Vollzeit (40-45 Std an 5-6 Tagen), ich Teilzeit (15-27 Std an 3-4 Tagen), immer in Gegenschicht zum anderen. Insgesamt verdienen wir zusammen ca. 2700 - 2900 Euro (je nach Monat) + 388 Euro Kindergeld. Wir sind ein 4 Personen Haushalt. Die Kinder sind Mo-Fr 5-7 Std im Kindergarten. 
Vollzeit kommt mir aktuell nicht in die Tüte. Denn dann würde zum einen die Familien- und Paarzeit zu kurz kommen (meinem Mann kann ich dann gerade so noch Hallo und Tschüss sagen), ich hätte weniger Freizeit und sonst reicht uns das Geld soweit ja aus. Außerdem können wir nicht die nötige Betreuung der Kinder gewährleisten, das passt geradeso. 
Wenn ich was gelernt habe, dann dass Geld nicht alles im Leben ist. 

Achso, vergessen.
Ja, die Familienplanung ist mit 2 Kindern abgeschlossen. Egal wie jung ich noch bin. 
Hab da noch sowas wie ein Leben vor mir. 

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3. Dezember 2018 um 17:06
In Antwort auf heuel1

Das ist wieder so ein Thread wo es extrem weiß oder extrem schwarz gesehen wird.

geht man Vollzeit arbeiten, ist man eine Rabenmutter.
geht man Teilzeit, gluckt man auf dem Kind. 

Weder er das eine noch das andere muss zwangsläufig sein.

ich gehe Teilzeit und fühl mich wohl dabei, ja ich denke sogar, dass es für uns gut so ist. Und ja, bei uns verdient der Mann weit mehr als ich, ist halt so.
ich finde es schön Zeit für meine Kinder zu haben, ich klebe aber nicht an ihnen oder definiere mich nur noch über meine Kinder.

soll doch jede Frau ihr Familienleben leben, wie sie meint. 

An dem Spruch „happy wife - happy life“ ist halt was dran.
ich kann aus persönlicher Erfahrung nur dazu raten, sich nicht zu viel zu zu muten.
wir Frauen meinen oft, wonderwoman zu sein, und vergessen ganz oft uns selbst. 

Und ob abhängig vom Mann oder nicht... ist man nun in einer PARTNERschaft oder zählt nur noch jeder für sich? 
Manche jobkonstellation lässt es anders nicht zu 😉

ach und zum Thema Bayern : hier gehen fast alle Frauen arbeiten, die ich kenne. Auch hier ändern sich die Zeiten. Dass es nicht so wäre, sind wieder nur Vorurteile. Die Frauen geben ihre Kinder mit 2 , manchmal mit 3 in die Kita, aber kaum eine ist nur zu Hause. Das nur am Rande.

Ich finde, jeder sollte es so machen, wie er/sie es für das Beste für sich, das Kind und die Familie empfindet. Ob das nun als Vollzeit-Hausfrau, Teilzeit- oder Vollzeitarbeitende ist, obliegt doch jedem selbst. Ich finde es dann nur extrem nervig, wenn man dann so blödsinnige Aussagen trifft, wie vorhangstange es hier getan hat und pauschal jeden als Rabenmutter hinstellt, der nicht das gleiche Lebensmodell teilt, wie sie selbst.
Ich finde es super, dass für dich Teilzeit so super funktioniert und ihr euch damit ein stabiles (Familien-)Leben aufbauen könnt 

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3. Dezember 2018 um 17:16
In Antwort auf lilith

Solche Frauen finde ich ehrlich gesagt irgendwo ein Stück weit bemittleidenswert. 
Frauen, die ihr komplettes Dasein für ein Kind wegwerfen. 

Naja aber man wirft ja genauso wenig sein Leben weg wenn man nur für die Kids da ist noch hat man keine Zeit nur weil man arbeitet. Allerdings ist dieses von oben herab von vorhangstange einfach nicht okay sie hat hier in der Vergangenheit nämlich schon auch durchaus „ entschieden“ dass Menschen die sich finanziell keine Kinder leisten können ( aus welchen Gründen auch immer) auch keine haben sollten. Insofern ist ihr Aufbegehren in der gegenteiligen Konstellation doch reine Provokation bzw könnte man doch dann auch bei ihr argumentieren warum sie überhaupt arbeiten geht wenn das Geld nicht so wichtig ist. Meinen Kindern ist es relativ egal wann wer arbeiten geht Hauptsache Familien Zeit ist dann auch Familien Zeit. Kenne zb ne Mutter die jeden Morgen schon um halb sieben auf der Arbeit sein muss und wenn Sie die jüngste 14 Uhr in der Betreuung holt ( sie arbeitet Bus 13 Uhr 30, ist sowohl das Kind das seit halb acht in der Schule war, als auch die Mutter co. Da ist vom ko sein kein Unterschied mehr zwischen manch Teilzeit und Vollzeit Job bzw hat man ab 14 Uhr nicht mehr Freizeit als ab 16 Uhr vor allem mit Schulkindern. Bei uns beanspruchen Hausaufgaben schon je nachdem bis 16 Uhr den Nachmittag an Tagen ohne Pfadfinder und Fußball machen wir mittags nicht mehr viel da ich spätestens halb sechs abends mit kochen anfange weil ich nicht 3 mal täglich Brot essen will. Je älter die Kinder werden desto weniger Zeit wird man auch mit ihnen verbringen können. Lg

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3. Dezember 2018 um 18:07

Blödsinn! Quellen bitte! Genau so doof wie das Argument Kinder von arbeitenden Müttern würden abgeschoben weil Frau sich nunmehr nur auf den Job konzentriert! Du könntest dich mit vorhangstange zusamnentun ihr harmoniert wunderbar miteinander 🙄

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3. Dezember 2018 um 18:39

Es ist ja nicht nur die Hausarbeit, im Gegenteil, wenn die ganze Familie von früh bisspät ausser Haus ist, gibt ja auch weniger Dreck, kein Mittagessen ect.

Bei uns fängt die Schule um 08:15 an, vor 07:55 kann meine Tochter nicht aus dem Haus (wohnen nah an der Schule). Wenn mein Mann und ich nun Jobs mit festen Arbeitszeiten hätten (07:30 oder 08:00 im Büro), hätten wir verloren.

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3. Dezember 2018 um 18:47
In Antwort auf lilith

Achso, vergessen.
Ja, die Familienplanung ist mit 2 Kindern abgeschlossen. Egal wie jung ich noch bin. 
Hab da noch sowas wie ein Leben vor mir. 

Ist es nicht auch "bemitleidenswert" (wie du es anderen unterstellst), wenn eine Mutter sowas schreibt? Vor 50 Jahren hatte einfach jede Frau Kinder, da konnte man dann sagen "ich habe meine Pflicht getan". Bei dir hört sich das aber auch in 2018 nach einer Pflichtübung an. Hoffentlich werden sie schnell gross, da wartet ja noch ein Leben...

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3. Dezember 2018 um 18:52

Du, arbeiten ist aber auch keine Party und wie viele Mütter arbeiten, weil sie müssen und nicht, weils Spass macht?

Das eigene Leben hat finde ich nichts mit der Arbeit zu tun.

Und was ist denn mit denen, die keinen Schritt mehr ohne ihren Partner/Mann machen? Was ist der Unterschied zum Kind? Und solche Frauen gibts viele!

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3. Dezember 2018 um 19:40
In Antwort auf lori1223

Es ist ja nicht nur die Hausarbeit, im Gegenteil, wenn die ganze Familie von früh bisspät ausser Haus ist, gibt ja auch weniger Dreck, kein Mittagessen ect.

Bei uns fängt die Schule um 08:15 an, vor 07:55 kann meine Tochter nicht aus dem Haus (wohnen nah an der Schule). Wenn mein Mann und ich nun Jobs mit festen Arbeitszeiten hätten (07:30 oder 08:00 im Büro), hätten wir verloren.

Gibt es keine randzeiten Betreuung in der Schweiz? Also vor dem Unterricht. Wir haben jetzt sogar offenen Unterricht die Kids haben regulär 8.10 Uhr Schule können aber schon um 10 vor acht kommen. Lg

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3. Dezember 2018 um 19:43
In Antwort auf lori1223

Ist es nicht auch "bemitleidenswert" (wie du es anderen unterstellst), wenn eine Mutter sowas schreibt? Vor 50 Jahren hatte einfach jede Frau Kinder, da konnte man dann sagen "ich habe meine Pflicht getan". Bei dir hört sich das aber auch in 2018 nach einer Pflichtübung an. Hoffentlich werden sie schnell gross, da wartet ja noch ein Leben...

Eben bin nochmal spät Mutter geworden hab nach 15 Jahren nochmal angefangen und lebe mit 43 immer noch mein Leben! Lg

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3. Dezember 2018 um 20:03
In Antwort auf cathi67

Gibt es keine randzeiten Betreuung in der Schweiz? Also vor dem Unterricht. Wir haben jetzt sogar offenen Unterricht die Kids haben regulär 8.10 Uhr Schule können aber schon um 10 vor acht kommen. Lg

Doch ab 08:00, aber da wir so nah wohnen, kann ich sie nicht vor 07:55 losschicken. Und vorher noch bei einer Nachbarin oder der Grossmutter zwischenparken, will ich nicht, wenn es nicht sein muss. Aber ist bei mir nicht so das Thema, ich hab Gleitende und muss bis max. 08:30 im Büro sein.

Aber wie gesagt, es gibt ja viele, die fixe Arbeitszeiten haben. Stell ich mir dann schon stressig vor.

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3. Dezember 2018 um 20:11
In Antwort auf cathi67

Eben bin nochmal spät Mutter geworden hab nach 15 Jahren nochmal angefangen und lebe mit 43 immer noch mein Leben! Lg

Ich habe immer mein Leben gelebt, mit und ohne Kinder. Meine Kinder gehören jetzt zu meinem Leben, nicht 24/7, aber ich verbringe auch einen grossen Teil meiner Freizeit mit meiner Familie, weil ich das will. Wozu habe ich denn eine Familie, wenn ich es als "Leben" bezeichnen würde, unter Fremden zu sein?

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3. Dezember 2018 um 21:49
In Antwort auf lori1223

Doch ab 08:00, aber da wir so nah wohnen, kann ich sie nicht vor 07:55 losschicken. Und vorher noch bei einer Nachbarin oder der Grossmutter zwischenparken, will ich nicht, wenn es nicht sein muss. Aber ist bei mir nicht so das Thema, ich hab Gleitende und muss bis max. 08:30 im Büro sein.

Aber wie gesagt, es gibt ja viele, die fixe Arbeitszeiten haben. Stell ich mir dann schon stressig vor.

Wenn ich arbeite, fang ich um 6 an, fahre also 5:40h vom Hof. Mann & Kinder schlafen dann noch bis 6:30h. Er sieht dann zu, dass sie pünktlich um 7:30h an der Bushaltestelle stehen, damit sie in die 7km entfernte Grundschule kommen. 7:50h ist Schulbeginn. Dann fährt er Junior zum Kiga, der von 7:30-12:30h Betreuungszeit hat. Für meinen Mann ist das etwas stressig, er musste 7:45h bei seiner Arbeit sein (5-6Min Fahrtzeit). Jetzt wechselte er nach 26 Jahren seine Arbeitsstelle und muss um 8 anfangen und hat 7-8 min, ich fahre 12 zur Arbeit.
Wir haben beide um 17h Feierabend.
Mittags holt die Tagesmutter sie vom Kiga bzw Bushaltestelle ab. Die Mädels wissen, wann sie bei ihrer Tagesmutter sind und fahren dann die 1-3 Haltestellen weiter zu ihr, je nachdem wann Schulschluss ist. Zum Glück geht meine Erstklässlerin mit ihrem Mittleren in eine Klasse.

Ich arbeite aber seit Ende der Elternzeiten halbe Kraft und hab nicht immer 2x die Woche von 6-17, sondern auch mal bis 13 oder 14h oder nur von 13-17 Dienst, dafür dann 3 Tage statt 2. Dann stehen wir alle um 6:30 auf und mein Mann bringt sie trotzdem zur Haltestelle u Kiga. Mittags holt er Junior vom Kiga, ich unsere Mittlere von der Haltestelle um 11:50h und unsere Große kommt inzwischen alleine die 800m nach Hause gelaufen nach der 5. oder 6.Std. also wenn ich zu Hause bin. Fang ich um 13h an, fahren sie direkt zur TM.

Wirklich stressig ist es nur für meinen Mann, wenn ich um 6 los muss. Aber die 4 haben sich gut arrangiert. 

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3. Dezember 2018 um 22:18

Wieso vorhangstange arbeitet ja auch und das obwohl Geld nicht wichtig ist🙄 wo ist sie dann vom Partner abhängig?

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3. Dezember 2018 um 22:28

Vielleicht interpretiere ich deinen Post falsch... ich wollte dich nicht als VZ Mama angreifen!
im Gegenteil! Ich ziehe meinen Hut vor den Müttern. 

Ich meine das eher in Hinsicht auf die vielen Zusatzaufgaben, wie Elternbeirat, Mamataxi zu Vereinen mehrmals pro Woche, Haushalt der ausschaut wie geleckt ect.

ich finde das entschleunigen wirklich wichtig und das man sich eben bewusst Zeit für sich selbst nimmt. Gerade dann, wenn man VZ oder viel arbeitet.

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4. Dezember 2018 um 8:48

Ja so wie du das beschreibst, hört sich das sehr optimal an. Aber für wie viele ist das tatsächlich Realität?

Vollzeit heisst für mich 40 h +, dann Arbeitsweg, Mittagspause etc., da ist man schnell 9 Stunden ausser Haus, Mo-Fr.! Einkaufen? Waschen? Haushalt? Ich lese oft, man wolle den Kindern ja ein Eigenheim/Haus bieten. Aber hey, ein Haus macht Arbeit und man muss auch mal richtig putzen und nicht immer nur abends um 8 den gröbsten Dreck wegwischen. Wie siehts da mit Kochen aus? Wenn ich abends um17:30 nach Hause komme, ist doch gar keine Zeit, um was Anständiges zu kochen, das braucht nunmal Zeit. Eine Familie hat Papierkram, man muss zum Kinderarzt etc. Wann macht man eigentlich Hausaufgaben mit den Kindern oder lernt für Prüfungen etc.?

Und DANN kommt das tolle "eigene Leben", man hat also Hobbys und Freunde, logischerweise muss man sich da abends und am Wochenende darum kümmern.

So und ich hoffe, dass sich nun jemand meldet, der genau dieses Leben führt und mir erklärt, wann da noch Zeit für die Kinder und das Anhängsel Mann bleiben. An Tagen, an denen ich voll arbeite und mich danach direkt mit Freunden treffe, sehe ich meine Kinder ungefähr 30 Minuten morgens. Wenn ich zum Sport gehe nach der Arbeit sind es ca. 1,5 h (morgens+ abends).

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4. Dezember 2018 um 9:55

Oh ich meinte nicht dich persönlich. Aber mal sehen, ob sich jemand meldet

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4. Dezember 2018 um 10:50
In Antwort auf lori1223

Oh ich meinte nicht dich persönlich. Aber mal sehen, ob sich jemand meldet

Als ich 10 Jahre selbstständig war hab ich 9 bis 10 Stunden täglich geputzt- der Herr, mein ex Partner- kam abends vom Büro heim und stellte sich noch 2 Stunden in die Werkstatt. Zeit für Haushalt- 2 stöckiges Einfamilienhaus mit Garten- nunja wir mussten tatsächlich eine Putzhilfe beschäftigen weil ich das nicht mehr gebacken bekam und der Herr im Haushalt keinen Finger gekrümmt hat. Ganz anders bei meinen Eltern damals: Oma, selbst noch halbtags berufstätig, kochte für uns , half im Haushalt etc...das ist aber auch das was ich in nem anderen Forum hier meinte: gesellschaftlich legitim ist dass Frau alles wuppt wehe sie sagt sie sei überfordert ist diese Aussage ne Ausrede bzw man wird nicht verstanden . Viele sagen dann nix Hauptsache die Fassade bröckelt nicht. Bin froh keine 40 Stunden mehr zu haben tatsächlich brauch ich das auch nicht weil ich für nen 450 Euro Job überdurchschnittlich gut verdiene mit leistungsentgelt Weihnachtsgeld etc. Große Sprünge sind dennoch nicht möglich aber uns reicht Estnische vollkommen nur einmal im Jahr einige Tage zu Zelten. Lg

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4. Dezember 2018 um 12:50

Wenn ich ab Januar wieder arbeiten gehe, wird das folgendermaßen ablaufen (ab März, da mein Mann noch zwei Monate Elternzeit inkl. Eingewöhnung mit unserer Tochter macht):
Erst bringe ich früh die Kleine weg, dass sie 7:00 Uhr bei der Tagesmutter ist, damit bin ich spätestens 7:30 Uhr auf Arbeit. Dort bleibe ich bis 15:00 Uhr und hole danach die Kleine wieder ab. Dann haben wir gemeinsame Zeit, bis die Kleine ins Bett geht, also ca. 19:00-19:30 Uhr (mein Mann kommt in der Regel auch 16:00 Uhr nach Hause). Danach kann ich noch vom Tag liegen gebliebenenes im Home Office erledigen, während mein Mann die Kleine bettfertig macht. So haben wir ab 20:00/20:30 gemeinsame Zeit zu zweit. 2x in der Woche (Mo und Do) geht mein Mann abends zum Training, da nimmt er dann meistens die Kleine mit. Während dieser insgesamt 4-5h in der Woche habe ich Zeit die Wohnung grundzureinigen. Die Kleinigkeiten, die täglich anfallen teilen wir uns auch bisher schon untereinander auf. Das WE bleibt uns somit komplett als Zeit für uns als Familie

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4. Dezember 2018 um 14:43

Ich arbeite eher mehr als 40 Stunden in der Woche. Habe einen vollen Lehrauftrag, was aber eben hier „nur“ 20 Unterrichtsstunden sind. Da geht der Junior 3 Tage die Woche in die Spielgruppe 7.30-13.30. Längere Betreuung gibt es für U3 nicht. Mittwochs geht er dann von 8.00-15.00 zu seiner heißgeliebten Tagesmama und irgendwie auch Ersatzomi. Wenn ich ihn abhole, haben wir Zeit nur für uns. Bzw wir machen eben zu zweit Hausarbeit. Er hilft (noch) sehr gerne dabei oder schnappt sein Spielzeug und spielt nebenbei und quatscht mit mir. Auf den Abend kochen wir warm, weil da der Papa heimkommt. Montags und freitags muss ich dann aber noch zu meinem Zweitjob, da bringt Papa ihn dann ins Bett und ich kuschel mich dazu, wenn ich un Viertel vor zehn heimkomm. Unterrichtsvorbereitungen, Korrekturen etc mach ich, wenn der Junior schläft oder wenn es nicht anders geht samstags. Sonntag ist Familientag. Was nach Abzug aller Fixkosten bleibt, sind ca 500-700€, da gehen aber noch Lebensmittel weg... also quasi nix. Und nein, wir haben kein Haus... wir wohnen nur in einer sauteuren Gegend und haben sauschlecht bezahlte Jobs. Alle Mamas, die das anders machen können, können sich beglückwünschen und sich ein hallelujah kaufen oder so. Aber um dem Vorzubeugen, ich bin mit sehr sicher, dass mein Sohn sich nicht vernachlässigt fühlt!

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4. Dezember 2018 um 14:48

Du kannst diese Mütter ja nicht mal beschreiben, die du dir zusammen reimst 

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4. Dezember 2018 um 14:56

Von welchen Müttern faselst du da immer?

Ich kenne solche Mütter ehrlich nicht in RL.

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4. Dezember 2018 um 15:26

naja man sollte halt schon die Unterhaltung lesen wenn man antwortet, nur so als Tip, ausserdem hat sie doch damals immer hier lang und breit erklärt wie sie das alles so toll gewuppt bekommt, und andere sich nur dumm anstellen.

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4. Dezember 2018 um 15:28

Nochmal mit Quellenangaben bitte ! Ansonsten bist du eventuell dem kinderlosen Gefasel deiner kinderlosen Freundinnen aufgesessen.
 

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4. Dezember 2018 um 16:11

Hallo ihr Lieben ich möchte nun auch gerne noch einmal zu Wort melden, da ich ja diese Disskusion begonnen habe, mit meinem Post. Ich bin etwas sprachlos über soviele Antworten und auch teils sehr viel Zuspruch. Gut die Antwort von Vorhangstange (oder wie auch immer dieser Nick ist), sag ich jetzt mal nichts dazu. Manche Menschen provozieren halt einfach gerne, da sie selbst total unzufrieden und unausgelastet mit ihrem Leben sind. Als meine Tochter geboren wurde, hatten wir einen schweren Start. Ich fiel in ein tiefen dunkles Loch, bekam Depression und habe mir Hilfe gesucht. Das Babyjahr empfand ich als Strafe, mir hat Ablenkung gefehlt. Nur 24/7 mit einem Schreikind zusammen zu sein, da wird man irgendwann blöde im Kopf.
​Dann ab diesen Jahr Januar ging sie in die Kita. Klingt schlimm aber es war wie eine Erlösung für mich, sie ein paar Stunden aus dem Haus zu haben. Ich hatte noch keinen Job. Ich brauchte die Zeit für mich einfach. Wir konnten sie nie weg geben ( ich nenne es mal so). Kontakt zu Oma ist sehr schwierig und mein Papa wohnt leider etwas weiter weg. 
​Ich merkte dass es mir besser ging als ich sie nicht dauernd um mich rum hatte. Ich war auch wieder fähig arbeiten zu gehen und fand dann in diesem Jahr August meine Traumstelle. Angefangen hatte ich mit 25 Stunden, von 8-14 Uhr. Das reicht mir aber nicht mehr. Nicht wegen dem Geld, sondern weil ich gern mehr arbeiten möchte. Seit diesem Monat arbeite ich 33,5 Stunden, von 8-15:30 und länger würde ich auch einfach nicht mehr arbeiten wollen, da die Familienzeit schon nicht zu kurz kommen sollte.
​Fakt ist, dass wenn man arbeitet, man die Familienzeit intensiver nutzt, grad an den Wochenenden. Mein Bald Mann, ihr Papa arbeitet in 4 Schichten ab Januar eine neue gut bezahlte Stelle. Es muss irgendwie gehen und wenn ich merken würde, dass es nicht geht, dann würde ich meine Stunden wieder reduzieren. Denn am Ende leidet das Kind. Aber ich find es fraglich wenn Mütter angegriffen werden, die sich dazu entscheiden trotz Kind wieder arbeiten zu gehen. Warum denn auch nicht? Ich wäre nicht glücklich, wenn ich vom Amt oder meinem Mann abhängig wäre und nicht aus dem Haus kommen würde. Geht ja auch um den Selbstwert. Wenn man arbeitet ist es falsch und egoistisch aber wenn man nicht arbeitet, ist man ein Asi und faul. Was denn nun?

​Ein anderes Thema sind die Krankentage die man hat, wenn das Kind krank wird. Ist grad bei uns der Fall. 20 Tage?? Deutschland ist für mich ziemlich kinderunfreundlich und daher würde ich auch kein weiteres mehr bekommen. Das meine ich mit Spagat. Man reist sich jedes mal ein Bein aus und hat ein schlechtes Gewissen, wenn man wieder nicht zur arbeit gehen kann, da das Kind krank ist. Aber Kind geht vor und da verzichte ich gerne. Und wir haben keine Möglichkeit unsere Tochter bei Oma/Opa zu parken, wenn sie krank ist. Ist schon alles ziemlich schwierig.

​Na jedenfalls wollte ich das mal los werden. Lg an alle.

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4. Dezember 2018 um 16:20
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo ihr Lieben ich möchte nun auch gerne noch einmal zu Wort melden, da ich ja diese Disskusion begonnen habe, mit meinem Post. Ich bin etwas sprachlos über soviele Antworten und auch teils sehr viel Zuspruch. Gut die Antwort von Vorhangstange (oder wie auch immer dieser Nick ist), sag ich jetzt mal nichts dazu. Manche Menschen provozieren halt einfach gerne, da sie selbst total unzufrieden und unausgelastet mit ihrem Leben sind. Als meine Tochter geboren wurde, hatten wir einen schweren Start. Ich fiel in ein tiefen dunkles Loch, bekam Depression und habe mir Hilfe gesucht. Das Babyjahr empfand ich als Strafe, mir hat Ablenkung gefehlt. Nur 24/7 mit einem Schreikind zusammen zu sein, da wird man irgendwann blöde im Kopf.
​Dann ab diesen Jahr Januar ging sie in die Kita. Klingt schlimm aber es war wie eine Erlösung für mich, sie ein paar Stunden aus dem Haus zu haben. Ich hatte noch keinen Job. Ich brauchte die Zeit für mich einfach. Wir konnten sie nie weg geben ( ich nenne es mal so). Kontakt zu Oma ist sehr schwierig und mein Papa wohnt leider etwas weiter weg. 
​Ich merkte dass es mir besser ging als ich sie nicht dauernd um mich rum hatte. Ich war auch wieder fähig arbeiten zu gehen und fand dann in diesem Jahr August meine Traumstelle. Angefangen hatte ich mit 25 Stunden, von 8-14 Uhr. Das reicht mir aber nicht mehr. Nicht wegen dem Geld, sondern weil ich gern mehr arbeiten möchte. Seit diesem Monat arbeite ich 33,5 Stunden, von 8-15:30 und länger würde ich auch einfach nicht mehr arbeiten wollen, da die Familienzeit schon nicht zu kurz kommen sollte.
​Fakt ist, dass wenn man arbeitet, man die Familienzeit intensiver nutzt, grad an den Wochenenden. Mein Bald Mann, ihr Papa arbeitet in 4 Schichten ab Januar eine neue gut bezahlte Stelle. Es muss irgendwie gehen und wenn ich merken würde, dass es nicht geht, dann würde ich meine Stunden wieder reduzieren. Denn am Ende leidet das Kind. Aber ich find es fraglich wenn Mütter angegriffen werden, die sich dazu entscheiden trotz Kind wieder arbeiten zu gehen. Warum denn auch nicht? Ich wäre nicht glücklich, wenn ich vom Amt oder meinem Mann abhängig wäre und nicht aus dem Haus kommen würde. Geht ja auch um den Selbstwert. Wenn man arbeitet ist es falsch und egoistisch aber wenn man nicht arbeitet, ist man ein Asi und faul. Was denn nun?

​Ein anderes Thema sind die Krankentage die man hat, wenn das Kind krank wird. Ist grad bei uns der Fall. 20 Tage?? Deutschland ist für mich ziemlich kinderunfreundlich und daher würde ich auch kein weiteres mehr bekommen. Das meine ich mit Spagat. Man reist sich jedes mal ein Bein aus und hat ein schlechtes Gewissen, wenn man wieder nicht zur arbeit gehen kann, da das Kind krank ist. Aber Kind geht vor und da verzichte ich gerne. Und wir haben keine Möglichkeit unsere Tochter bei Oma/Opa zu parken, wenn sie krank ist. Ist schon alles ziemlich schwierig.

​Na jedenfalls wollte ich das mal los werden. Lg an alle.

Das mit den Kinderkranktagen ist tatsächlich ein Problem. Aber unser Junior ist da sehr brav! Wenn er was mit nach Hause bringt, dann steckt er immer die ganze Familie an!😂Und einer bleibt dann auch selbst zuhause, weil selbst krank. Großeltern oder sonstige Verwandtschaft haben wir hier auch nicht... also mässen wir eben selbst schauen und ja, manchmal ist es echt ein Spagat, aber wir wollten den Bub, fühlen uns mit ihm wohl und sehr glücklich und da beißt man sich halt dann auch durch. Ohne ihn könnten wir uns das Leben nicht mehr vorstellen!

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4. Dezember 2018 um 16:22

Mein Mann und ich arbeiten in Gegenschicht. Er 100% Und ich 60%. 
Frühschicht geht hier von 05:00 bis 14 uhr
Spätschicht von 13.30 bis 22.12 ihr

der der Spätschicht hat bringt die Kinder 7.30 uhr in die Kita. Der der Frühschicht hat holt sie Abends 17.30 uhr ab. Dann gibt es zu hause abendbrot (meish brot), es wird noch gespielt und dann gehg die kleine 19 uhr ins bett. Die mittlere 20 uhr und der grosse 20.30uhr.
Ich gehe Mo, di und mi auf Arbeit. An den Tagen sind die Kinder in der Kita. Danach haben wir 4  Tage Wochenende. An den Tagen koche ich mittags warm.
Saugen und wischen mache ich an einem der 3 Tage wo die Kinder in der Kita sind. Wäsche mache ich wann immer der Korb voll ist.
Grosseinkauf ist aller 2 Wochen für etwa 200 Euro.
Den nutze ich dann gleich zum tanken und gemütlich frühstücken zu gehen.

was am Ende des Monats übrig bleibt weiß ich nicht. Es reicht um sparen zu können und in den Urlaub zu fliegen und Unternehmungen zu machen.

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4. Dezember 2018 um 17:34

Ja hab ich mir auch schon überlegt. Einen halben Tag mehr zu arbeiten und dafür eine Putzfee zu engagieren. Wenn ich an diesem halben Tag aber für den Kleinen auch noch die TM zahle und mein Gehalt versteuern muss, bleibt kaum mehr was übrig und ich verteile mein Gehalt quasi an andere. Also nehm ich erstmal die Zeit mit dem Kind, er ist ja nicht ewig zu Hause.

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