Home / Forum / Mein Baby / Mit wieviel Geld müsst ihr im Monat leben, geht ihr arbeiten? Wie managet ihr Familie und Beruf?

Mit wieviel Geld müsst ihr im Monat leben, geht ihr arbeiten? Wie managet ihr Familie und Beruf?

6. Dezember 2018 um 15:16
In Antwort auf juko89

Ich verstehe jetzt immer noch nicht, wo dabei das Problem ist? Was ist schlimm daran, die Kinder mit 1 Jahr in die Kita zu bringen? Diejenigen, die hier keinen Betreuungsplatz bekommen geben sich in den meisten Fällen auch nicht wirklich Mühe und schieben dann das Kind vors Loch, wenn sie Hartz 4 beziehen, obwohl sie durchaus in der Lage wären, arbeiten zu gehen. Ich weiß wovon ich rede. Bei uns in der Stadt gibt es bis zu 300 Anmeldungen auf einen Kitaplatz. Demnach haben auch wir keinen bekommen. Da mussten wir uns frühzeitig nebenbei um eine Tagesmutter bemühen. Mir fällt es auch nicht leicht meine Tochter bald ganztags abzugeben, aber wenn wir weiter in unserer schönen Stadtwohnung wohnen möchten und der Kleinen nicht ständig erklären müssen, warum sie dieses oder jenes nicht bekommen kann, dann nehme ich das gerne in Kauf. Außerdem weiß ich nicht, was daran gut sein soll, wenn man hierzulande zwar theoretisch 3 Jahre zu Hause bleiben kann, es aber faktisch in den meisten Fällen finanziell nicht umsetzbar ist.

Ich bin auch nur dank der Leistungen 3 Jahre zuhause geblieben. Zwei Jahre gutes Elterngeld und im dritten Jahr noch Betreuungsgeld. Da hatte ich unterm Strich wesentlich mehr Geld zur Verfügung als wenn ich gearbeitet hätte.
Hätte es die Leistungen nicht gegeben hätte ich auch zusehen müssen.

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6. Dezember 2018 um 17:15
In Antwort auf juko89

Ich verstehe jetzt immer noch nicht, wo dabei das Problem ist? Was ist schlimm daran, die Kinder mit 1 Jahr in die Kita zu bringen? Diejenigen, die hier keinen Betreuungsplatz bekommen geben sich in den meisten Fällen auch nicht wirklich Mühe und schieben dann das Kind vors Loch, wenn sie Hartz 4 beziehen, obwohl sie durchaus in der Lage wären, arbeiten zu gehen. Ich weiß wovon ich rede. Bei uns in der Stadt gibt es bis zu 300 Anmeldungen auf einen Kitaplatz. Demnach haben auch wir keinen bekommen. Da mussten wir uns frühzeitig nebenbei um eine Tagesmutter bemühen. Mir fällt es auch nicht leicht meine Tochter bald ganztags abzugeben, aber wenn wir weiter in unserer schönen Stadtwohnung wohnen möchten und der Kleinen nicht ständig erklären müssen, warum sie dieses oder jenes nicht bekommen kann, dann nehme ich das gerne in Kauf. Außerdem weiß ich nicht, was daran gut sein soll, wenn man hierzulande zwar theoretisch 3 Jahre zu Hause bleiben kann, es aber faktisch in den meisten Fällen finanziell nicht umsetzbar ist.

Weil viele ihr Kind eben nicht 9+ stunden in dem alter abgeben möchten. Nicht immer finden das Kinder mit einem Jahr supertoll und arrangieren sich damit. In Deutschland geht es wenigstens in der Theorie und viele praktizieren das auch. 

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6. Dezember 2018 um 20:04

Hier hat letztes Jahr eine neue dreigruppige Kita eröffnet. 50 dieser Plätze wurden ausschließlich mit ausländischen Kindern, meist Flüchtlingen, gefüllt, lediglich 25 Plätze blieben für den Rest. Da fragt man sich schon, ob das alles so richtig ist!? 

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6. Dezember 2018 um 20:22

Wenn die Kinder nicht in die KiTa gehen und dann in der Schule kein Deutsch können, kann man sich auch aufregen.

Also bei dem Thema, findet sich ja immer etwas

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6. Dezember 2018 um 20:27
In Antwort auf sommerkind1-1

Hier hat letztes Jahr eine neue dreigruppige Kita eröffnet. 50 dieser Plätze wurden ausschließlich mit ausländischen Kindern, meist Flüchtlingen, gefüllt, lediglich 25 Plätze blieben für den Rest. Da fragt man sich schon, ob das alles so richtig ist!? 

Mein Gott,

schreib dann doch ne Quellenangabe oder den Ort dazu.

Immer dieses allgemeine Geschwafel und Gehetze!

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6. Dezember 2018 um 20:43
In Antwort auf vorhangstange001

Mein Gott,

schreib dann doch ne Quellenangabe oder den Ort dazu.

Immer dieses allgemeine Geschwafel und Gehetze!

Ich werde hier ganz sicher nicht meinen Wohnort nennen. NRW sollte reichen. Es sollte auch keine Hetze sein, sondern nur eine Anmerkung zu der Antwort darüber. Fürs Stänkern bist doch u. a. du hier zuständig, oder? 

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6. Dezember 2018 um 20:55

Wo genau liest du aus meinem Text Gehetze? Es sind nunmal Tatsachen, dass diese Kulturen mehr Kinder bekommen, als wir.

Aber da du ja noch nichtmal unterscheiden kannst, von wem ein Thread erstellt wird und von wem eine Antwort dazu kommt, werde ich dich nicht weiter Ernst nehmen 

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6. Dezember 2018 um 22:20
In Antwort auf juko89

Wo genau liest du aus meinem Text Gehetze? Es sind nunmal Tatsachen, dass diese Kulturen mehr Kinder bekommen, als wir.

Aber da du ja noch nichtmal unterscheiden kannst, von wem ein Thread erstellt wird und von wem eine Antwort dazu kommt, werde ich dich nicht weiter Ernst nehmen 

Ja genau, "diese Kulturen". Damit magst du sogar recht haben, nur sind die wenigsten davon Asylanten. Es gibt Millionen von "diesen Kulturen", die einfach ganz normal in Deutschland leben.

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7. Dezember 2018 um 11:01

Es gibt viele die sich nicht anpassen, aber alle sollte man nicht in eine Schublade stecken.

Es muss doch kein Kreuz in der Schule hängen damit man sich integriert. Also bitte...

Es ist nun mal so gekommen, dank merkel.

Aber Menschen in Not müssen ja auch iwie überleben.

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7. Dezember 2018 um 11:08

ach was. Kein Kreuz in der Schule finde ich eines der besten Dinge. Und das hat doch gar nichts mit Einwanderern zu tun!
Es sind ja immer weniger Menschen gläubig. Es passt einfach nicht mehr in unsere Zeit...

Wer gläubig ist, wird ja seinen Glauben hoffentlich auch nicht von einem Kreuz im Klassenzimmer abhängig machen.

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7. Dezember 2018 um 11:21

Achso, okey.

Kann sein.

Aber es ist ja nicht so als würde in Bayern in den Schulen ein Plakat hängen von der Afd auf dem steht "islam freie Schulen".

Dann können die sich ja auch nciht entscheiden wenn sie sowas zu lassen.

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7. Dezember 2018 um 16:42

Ja viele integrieren sich nicht das stimmt.

Aber ich bin selbst ausländer und einige aus meiner Familie sind flüchtlinge und sind vor 20 Jahren her geflüchtet aber das ist ein fremdes land für meine Familie da is es eben klar das es überall regeln gibt.

Deutschland ist ja bekanntlich ein christliches land, da akzeptiert man natürlich die kultur und die tradition die dazu gehört.

Immerhin ist man hier sag ich mal zu "Gast".

Es sollten eben nicht alle in eine schublade gesteckt werden.

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7. Dezember 2018 um 18:39

In Frankreich gäbe es schon zu meiner Schulzeit Anfang 90er keine Kreuze an der schulwand weil ein laizistischer Staat. Wir Schüler haben das tatsächlich überlebt und du vermischst Kultur und Religion es gehört nicht zu unsere Kultur ein Kreuz an die schulwand zu hängen unsere Kultur ist Sprache Literatur etc wie in allen anderen Kulturen auch 

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7. Dezember 2018 um 18:41

Das liegt aber vor allem an Menschen die Sturm laufen weil Asylanten Kinder anscheinend bevorzugt beim kiga Platz werden. Wie soll man sich integrieren wenn man zb nicht in die kitsoll?!

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7. Dezember 2018 um 19:05

Och... je weniger Kirchenquatsch, desto besser.  Nervt mich schon zu genüge in meiner Umgebung, da sind gefühlt 90% verstrahlt. Ich mag wieder zurück. 

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7. Dezember 2018 um 21:55

Integration und Assimilation ist nicht dasselbe! Und religiöse Symbole jedweder Art haben in einer staatlichen Schule sowieso nichts zu suchen! Aber Hauptsache gegen die böse Asylanten/Migranten, kurz „die Anderen“ gehetzt... 73 vorbei und nix dazu gelernt...

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7. Dezember 2018 um 23:28

die Leute die vereinzelt früher hierherkamen sind  auch gar nicht das Problem.... diese Leute sind meist gut integriert!  

das stimmt doch überhaupt nicht!? Es gibt genug hilfsarbeiter die bis heute kein deutsch können und ich kenne mindestens 20 Flüchtlibge die seit 3 Jahren hier sind und super gut deutsch können und sich anpassen.

abgesehen davon, dein kind wird in der Schule auch ihne Kreuz überleben. Moment mal, du hast ja keins!! Kannst du mir mal dagen wad es die juckt? Und wann du das letzte mal in der Kiche warst?
hauptsache hetzen

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8. Dezember 2018 um 8:03

Von Fremdbetreuung über Sozialleistungen für Familien hin zu pösen Ausländern, in rund 150 Kommentaren...Chapeau! 
Der gemischte Dosenobstsalat des Babyforums. 

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8. Dezember 2018 um 8:15
In Antwort auf mrsbreakdown

die Leute die vereinzelt früher hierherkamen sind  auch gar nicht das Problem.... diese Leute sind meist gut integriert!  

das stimmt doch überhaupt nicht!? Es gibt genug hilfsarbeiter die bis heute kein deutsch können und ich kenne mindestens 20 Flüchtlibge die seit 3 Jahren hier sind und super gut deutsch können und sich anpassen.

abgesehen davon, dein kind wird in der Schule auch ihne Kreuz überleben. Moment mal, du hast ja keins!! Kannst du mir mal dagen wad es die juckt? Und wann du das letzte mal in der Kiche warst?
hauptsache hetzen

Das stimmt wirklich, so viele "Gastarbeiter" bzw flüchtlinge von damals können sich gerade noch so mit jemandem begrüßen, weil die sprache einfach null sitzt.

Meine Familie hat sich von anfang an integriert und Sie sprechen gut deutsch, zwar merkt man an der aussprache und am Akzen trotzdem das Sie Ausländer sind aber sie können sich sehr gut zu recht finden und mit einem quatschen


ich habe auch schon einen aus meiner heimatstadt der gerade mal 2 jahre hier ist und so gut deutsch spricht, er hat sich auch einfach mit der sprache beschäftigt.

Das sollte meiner meinung nach jeder, da man das Land respektieren muss und wenn man schon nach DE kommt sollte man sich doch auch zurecht finden können und wenigstens teils die sprache beherrschen.

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8. Dezember 2018 um 9:42

Na Gott sei Dank hat sich jetzt noch eine besserwisserische “Pädagogin” eingeklinkt, die mein Kind besser kennt, als ich selbst 
woran liegt es denn dann, dass unsere Kleine viel ausgeglichener ist, wenn mal Besuch von unseren Freunden mit Kindern in ähnlichem Alter zu uns nach Hause kommt? Oder sie an dem Tag, wo wir bei der Tagesmutter zum Erstgespräch waren gar nicht mehr weg wollte? Da kann ich noch so oft mit ihr auf Spielplätze gehen oder sie den ganzen Tag zu Hause bespaßen. Das ist einfach nicht das Gleiche. 
Wenn deine Kinder bis zum Schulanfang an deinem Rockzipfel hängen wollen, dann mag das ja so sein, bei uns ist das definitiv nicht so 

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8. Dezember 2018 um 10:04

Und selbst, wenn es so ist, nicht eine gute Lösung für Mutter und Kind. Also was soll dein Posting?

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8. Dezember 2018 um 11:11

 Wow, das ist echt das Letzte. Ich habe zu meiner Tochter ein super Verhältnis, stell dir vor, das geht, auch wenn wir nicht den ganzen Tag aufeinanderhocken. Du hast keine Ahnung von unseren Familienstrukturen und davon, wie unser Kind tickt, aber erlaubst dir hier ein Urteil darüber, wie unser Verhältnis zueinander ist.
Unsere Tochter spielt sehr wohl mit anderen Kindern, auch wenn das nicht in dein pädagogisch anerzogenes Weltbild passt, und das ist nicht meine Meinung, sondern eine Tatsache.
Ich habe kein Problem damit, wenn Eltern entscheiden, ihren Kinder von mir aus bis zum 30. Geburtstag zu Hause den Hintern zu pudern, aber ich kann es absolut nicht leiden, wenn Personen, die uns gar nicht kennen in der Anonymität des Internets uns erklären, wie unser Kind funktioniert und was sie für soziale Kontakte braucht

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8. Dezember 2018 um 11:13

Übrigens, das 2. Lebensjahr beginnt mit dem 1. Geburtstag, scheint dir bei deinen überaus wichtigen Anmerkungen entgangen zu sein

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8. Dezember 2018 um 11:28

Wenn du so etwas behauptest, glaube ich dir nie und nimmer, dass du ausgebildete Kleinkind Pädagogin bist.

Von wegen, ob ein Kind mit einem Jahr bei Trennung von der Bezugsperson weint, sagt etwas über die Bindung aus...

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8. Dezember 2018 um 11:31
In Antwort auf juko89

Übrigens, das 2. Lebensjahr beginnt mit dem 1. Geburtstag, scheint dir bei deinen überaus wichtigen Anmerkungen entgangen zu sein

Eben!
Und gerade im 2. Lebensjahr sind die Sozialkontakte imo wichtig, da sich bis zum zweiten Geburtstag die Grundlagen des Sozialverhaltens ausbilden.

Klarerweise muss es deswegen nicht in die KiTa, aber ist eine Möglichkeit.

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8. Dezember 2018 um 11:50

Naja, ist ihr bei einem Schreikind aber auch nicht zu verdenken. 

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8. Dezember 2018 um 11:58

Bei uns kam das auch erst so mit 2,5 - 3 Jahre mit den sozialen Kontakten. Vorher bestand da einfach noch kein Interesse. Da wurde noch nicht mal wirklich mit dem Geschwisterkind gespielt. Mit 3 konnten sie sich auch erst so wirklich von mir lösen, vorher hingen sie mir tatsächlich nur am Rockzippel.  

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8. Dezember 2018 um 12:00
In Antwort auf kreuzunge

Wenn du so etwas behauptest, glaube ich dir nie und nimmer, dass du ausgebildete Kleinkind Pädagogin bist.

Von wegen, ob ein Kind mit einem Jahr bei Trennung von der Bezugsperson weint, sagt etwas über die Bindung aus...

Hier schmücken sich doch viele mit den Federn anderer...
Ist ja auch schön, sich wenigstens anonym als super duper Pädagogin auszugeben. Wer weiß, wie der Hase Zuhause wirklich läuft. 

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8. Dezember 2018 um 12:03
In Antwort auf lilith

Bei uns kam das auch erst so mit 2,5 - 3 Jahre mit den sozialen Kontakten. Vorher bestand da einfach noch kein Interesse. Da wurde noch nicht mal wirklich mit dem Geschwisterkind gespielt. Mit 3 konnten sie sich auch erst so wirklich von mir lösen, vorher hingen sie mir tatsächlich nur am Rockzippel.  

Das ist doch auch in Ordnung, wenn das bei deinem Kind so war. Aber ist doch nicht jedes Kind gleich, selbst eineiige Zwillinge können sich dahingehend völlig unterschiedlich entwickeln. Von daher ist es schon ziemlich vermessen von der Dame zu behaupten, dass ein Kind von 13 Monaten noch kein Interesse an anderen Kindern zu zeigen hat. Dann ist meins wohl nicht normal entwickelt, wenn das so sein muss 

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8. Dezember 2018 um 12:39

ok, dann hast du von Kleinkind Entwicklung ohnehin keine Ahnung und diese Information bezüglich deine Beruf ist irrelevant.

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8. Dezember 2018 um 12:53

Nunja, das heißt nichts. Der Zivi, der gerade bei uns ist, hat auch mal in einer Krippe gearbeitet. Hat er jetzt Ahnung von Kleinkindern, weil er das Essen aus teilt?

Es kommt natürlich auf die Krippe an, wie gut das funktioniert. Dann auf das Kind.

Und nebenbei, was mich am meisten stört an deinen Postings:
1.) Du stellst es so dar, als wäre es an sich etwas schlimmes, mit seinem Kind überfordert zu sein. Aber das finde ich nicht, wenn man die Mutter es an geht.
2.) Denn die Mutter, die du angreifst, hat eine gute Lösung für ihr Problem gefunden und du stellst das als etwas nicht gutes dar.

Abgesehn davon, diese Diskussion, wann Kinder reif für die Krippe sind, finde ich generell total sinnbefreit.

Und das sage ich nebenbei als jemand, der seine Kinder später in die KiTa gegeben hat.
 

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8. Dezember 2018 um 13:19
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Bei uns läuft es so =
mein Mann arbeitet ca 40 bis 45 Stunden die Woche  meistens von ca halb acht bis ca 17 uhr (er hat aber Gleitzeit,kann daher auch etwas flexibler beginnen/aufhören
Ich gehe von Mo-Fr. auf 450 Euro Basis zwei Stunden am Abend arbeiten,wenn mein Mann zu Hause ist (meistens sprechen wir uns kurz ab,mein Mann "kommt an" und dann starte ich)von 18 bis 20 Uhr 
so haben wir noch was vom Abend
Unsere Große Tochter , 5 Jahre,geht von 8 bis 12 zum Kiga und die beiden kleinen (3 und 2)sind im spielkreis für zweimal die Woche 3 Stunden,wobei der mittlere ab februar ebenfalls vormittags zum Kiga gehen soll.
so ist immer jemand für die kinder da auch falls sie mal krank sind,da wir niemanden für die Betreuung außer uns haben (omas und opas arbeiten selber noch vollzeit oder können gesundheitsbedingt nicht aufpassen)
Der Hund,Haushalt etc wird von beiden gemeinsam gemacht wobei ich aktuell durch die zwei "freien"vormittage natürlich mehr machen kann
finanziell sieht es so aus=
Mein Mann bringt 2.800Euro ein,ich 450Euro und 588Euro kindergeld  macht 3.833Euro mtl.
davon gehen dann das Haus etc ab,so dass wir ca 2.200Euro zum leben haben. Mein Geld legen wir immer weg falls mal was ist mit dem Auto Haus etc.

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8. Dezember 2018 um 13:24

Ja, und wie ich finde ein guter Weg!
Was würdest du denn tolles vorschlagen?

Ganz ehrlich, ich hoffe, du bist nur jemand, der hier aufmischen will und das nicht ernst meint...

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8. Dezember 2018 um 13:24
In Antwort auf mausejule23

Bei uns läuft es so =
mein Mann arbeitet ca 40 bis 45 Stunden die Woche  meistens von ca halb acht bis ca 17 uhr (er hat aber Gleitzeit,kann daher auch etwas flexibler beginnen/aufhören
Ich gehe von Mo-Fr. auf 450 Euro Basis zwei Stunden am Abend arbeiten,wenn mein Mann zu Hause ist (meistens sprechen wir uns kurz ab,mein Mann "kommt an" und dann starte ich)von 18 bis 20 Uhr 
so haben wir noch was vom Abend
Unsere Große Tochter , 5 Jahre,geht von 8 bis 12 zum Kiga und die beiden kleinen (3 und 2)sind im spielkreis für zweimal die Woche 3 Stunden,wobei der mittlere ab februar ebenfalls vormittags zum Kiga gehen soll.
so ist immer jemand für die kinder da auch falls sie mal krank sind,da wir niemanden für die Betreuung außer uns haben (omas und opas arbeiten selber noch vollzeit oder können gesundheitsbedingt nicht aufpassen)
Der Hund,Haushalt etc wird von beiden gemeinsam gemacht wobei ich aktuell durch die zwei "freien"vormittage natürlich mehr machen kann
finanziell sieht es so aus=
Mein Mann bringt 2.800Euro ein,ich 450Euro und 588Euro kindergeld  macht 3.833Euro mtl.
davon gehen dann das Haus etc ab,so dass wir ca 2.200Euro zum leben haben. Mein Geld legen wir immer weg falls mal was ist mit dem Auto Haus etc.

Sollte natürlich 3.838Euro sein,vertippt.
ich bin aktuell noch in Elternzeit und mal schauen was danach kommt,wobei es mir so wie es aktuell läuft sehr gut passt.
Am Wochenende ist für alle frei.

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8. Dezember 2018 um 14:11

Und was wäre deiner Meinung nach der bessere Weg? Sie hat doch eine für alle Beteiligten mehr als akzeptable Lösung gefunden! Das Kind wird wohl kaum dauerhaften Schaden davontragen, weil es ganztags in eine Kita geht, ich weiß, für dich Superpädagogin, die jedes Kind auf der Welt ohne es gesehen zu haben einschätzen kann schwer nachzuvollziehen, ist aber so. 
Im Gegenteil, hätte sie das Kind zu Hause behalten und wäre weiterhin dauerhaft überfordert gewesen, wer weiß was dann mit beiden passiert wäre. Das hätte dann vielleicht wirklich irreparable psychische Schäden bei Mutter und Kind verursacht, im Gegensatz zur Ganztagsbetreuung in einer Krippe.

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8. Dezember 2018 um 14:19

Und mich nerven sogenannte Pädagogen, die jeden ständig belehren müssen unabhängig davon, ob sie die Person, Familie etc. kennen oder nicht 

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8. Dezember 2018 um 14:51

Und nach wie vor kommt kein Lösungsvorschlag, sondern wieder nur eine Wertung 

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8. Dezember 2018 um 16:05

Was wäre denn dein toller Vorschlag sich mit dem "Problem" auseinander zu setzen?
Ich stimme juko zu, von dir kommt nichts konstruktives. Diese Verurteilungen helfen nun mal echt niemanden weiter.

Meine Meinung ist, wenn man überfordert ist, weil man eine Depression und Schreikind hat, soll man sich Zeiten für sich schaffen. Was mit einer Vollzeitbetreuung nun mal gut geht. Dann ist die Mama entspannt und das Kind auch.
Ich bin auch sicher, dass das Kind da keinen Schaden davon trägt. Im Gegensatz dazu, wenn das Kind bei einer gestressten Mama bleibt und die Mama sich aufreibt...

Wie du dann das Thema Fremdbetreuung ab 1 für sich rein persönlich siehst, steht dann ja auf einem anderen Blatt. Da können andere aber dennoch eine andere Meinung haben.

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8. Dezember 2018 um 17:03
In Antwort auf juko89

Und nach wie vor kommt kein Lösungsvorschlag, sondern wieder nur eine Wertung 

Die te hat hinlänglich geschrieben warum sie so arbeitet wie sie es tut sie hat eine leitende Stelle da ist man nicht einfach 3 Jahre weg vom Fenster sonst hat man nämlich keine Chance mehr auf den Job . Ich finde diese Verurteilung ganz primitiv und niveaulos im übrigen sagen andere Pädagogen das Gegenteil dass auch kleinst Kinder soziale Kontakte brauchen 

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8. Dezember 2018 um 17:04
In Antwort auf cathi67

Die te hat hinlänglich geschrieben warum sie so arbeitet wie sie es tut sie hat eine leitende Stelle da ist man nicht einfach 3 Jahre weg vom Fenster sonst hat man nämlich keine Chance mehr auf den Job . Ich finde diese Verurteilung ganz primitiv und niveaulos im übrigen sagen andere Pädagogen das Gegenteil dass auch kleinst Kinder soziale Kontakte brauchen 

Sorry juko ging an Bienenstich 

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8. Dezember 2018 um 18:19

Das ist aber nun ziemlicher Quatsch... denn das ist absolut abhängig vom Charakter des Kindes UND der Mutter! Ich bin die absolute Bezugsperson meines Sohnes und er war bei der Tagesmama, seit er 11 Monate alt ist. Es ging eben nicht anders. Jetzt geht er an 3 Vormittagen in die Spielgruppe und 1 Vormittag zur Tagesmutter und zwischen uns passt trotzdem kein Blatt! Meine eigene Mutter war dafür wirklich nur Hausfrau und hat uns trotzdem total vernachlässigt und heute haben wir gar keinen Kontakt mehr. Also dieses Pauschalisieren hilft echt gar nix!

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8. Dezember 2018 um 18:32

Das ist vollkommener Quatsch, meine jüngste musste wegen einer schweren Erkrankung meinerseits mit Unterbrechungen, ein 3/4 ohne mich auskommen und ich bin dennoch immer die Bezugsperson 1 weil ich tagsüber mich immer um sie kümmere. Im übrigen profitieren Kids auch wenn sie zu mehr Personen als nur den Eltern Bezug haben 

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8. Dezember 2018 um 19:20

So ein Quatsch, ich bin als Baby bereits mit 9 Monaten in einer Krippe gewesen, weil das zu DDR- Zeiten einfach so üblich war. Ich habe heute ein super enges Verhältnis und könnte mich nicht erinnern, dass das in meiner Kindheit und Teenie-Zeit mal anders war. 
Ich bin der Meinung, es kommt darauf an, wie man die gemeinsame Zeit verbringt. Wenn ich als Mutter den ganzen Tag zu Hause bin und das Kind vorm Fernseher parke, damit ich meine Ruhe hab mache ich es nicht besser, als die Mutter, die in Vollzeit arbeiten geht, das Kind währenddessen in eine Betreuung mit Gleichaltrigen gibt und sich die gemeinsame Zeit, die nach der Arbeit noch bleibt intensiv mit dem Kind beschäftigt 

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8. Dezember 2018 um 19:21
In Antwort auf juko89

So ein Quatsch, ich bin als Baby bereits mit 9 Monaten in einer Krippe gewesen, weil das zu DDR- Zeiten einfach so üblich war. Ich habe heute ein super enges Verhältnis und könnte mich nicht erinnern, dass das in meiner Kindheit und Teenie-Zeit mal anders war. 
Ich bin der Meinung, es kommt darauf an, wie man die gemeinsame Zeit verbringt. Wenn ich als Mutter den ganzen Tag zu Hause bin und das Kind vorm Fernseher parke, damit ich meine Ruhe hab mache ich es nicht besser, als die Mutter, die in Vollzeit arbeiten geht, das Kind währenddessen in eine Betreuung mit Gleichaltrigen gibt und sich die gemeinsame Zeit, die nach der Arbeit noch bleibt intensiv mit dem Kind beschäftigt 

Super enges Verhältnis zu meinen Eltern sollte das heißen 

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8. Dezember 2018 um 19:26

BINGO!!!! 

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8. Dezember 2018 um 20:21

Wovon das 3. nicht bezahlt wird und die anderen beiden nur mit der Hälfte von 65% des Nettoverdienstes. Wenn jeder so denken würde wie du, könnten sich nur noch Topverdiener Kinder leisten. Da würde es aber auch für deine Rente sehr übel aussehen. Und nochmal, bloß weil ein Kind mit 1 Jahr in die Krippe geht, ist es nicht unglücklicher oder wird weniger geliebt, als eins was 3 Jahre lang zu Hause betreut wird

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8. Dezember 2018 um 20:38

Ob jetzt mit 2 oder 3 Jahren macht den Kohl doch auch nicht mehr fett. Und wenn dein Kind in die Pubertät kommt, kapselt es sich automatisch von den Eltern ab, das ist ja auch der Sinn des Ganzen - ob man da nun 1, 2 oder 3 Jahre mit dem Kind daheim war spielt doch dafür keine Rolle. 

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8. Dezember 2018 um 20:39

Bei den Pädagogen kommt es immer stark darauf an, wo und wie sie ausgebildet wurden. Eine einheitliche Meinung gibts doch da nicht.

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8. Dezember 2018 um 20:41

Das es dann aber nur an den 3 ersten Jahren hängt ist doch aber Quatsch. Entwicklung ist ein stetiger, dynamischer Prozess. Wenn dich dein pubertierendes Kind nicht mehr mag, hat das kaun was mit den ersten drei Lebensjahren zu tun

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8. Dezember 2018 um 21:06

Ist ja komisch, laut deiner Aussage darf man doch nur Kinder bekommen, wenn man 3 Jahre zu Hause bleiben kann?! Gilt dann wohl nur für alle anderen, nur für dich nicht, wenn dein Kind doch auch schon mit knapp 2 in die böse, böse Fremdbetreuung musste?

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