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Mit wieviel Geld müsst ihr im Monat leben, geht ihr arbeiten? Wie managet ihr Familie und Beruf?

9. Dezember 2018 um 6:01

Wenn man nicht gerade alleinerziehend ist, kann man sich das doch auch untereinander aufteilen. Zugegeben, als Alleinerziehende müsste ich es mir komplett anders strukturieren und da käme vielleicht auch keine 40h-Stelle mehr in Frage, darüber habe ich mir aber noch nie Gedanken gemacht, weil ich es Gott sei Dank noch nicht musste.
Aber wenn beide Elternteile da sind, kann man sich die gemeinsame Zeit doch auch aufteilen. Oder darf der Papa keine Bindung zum Kind aufbauen und das ist ein Privileg, was nur der Mama vorenthalten ist? Was spricht denn dagegen, dass ich Behördengänge, Einkäufe oder was auch immer am Nachmittag erledige, wenn der Papa nach der Arbeit bei der Kleinen ist?

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9. Dezember 2018 um 6:04

Finde ich auch völlig unnötig, aber es war klar, dass bei so einem Thread immer gleich die Über-Helikoptermütter angerannt kommen und einen belehren wollen, was das Beste fürs eigene Kind ist, anstatt sich auf die Ausgangsfrage zu beschränken

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9. Dezember 2018 um 6:27

Toller Tip übrigens, werde ich mal unserem Geschäftsführer vorschlagen: Gleich bei den Einstellungsgesprächen werden wir ab jetzt klarstellen: Also liebe 25jährige Pflegefachkraft, wenn du den Fehler machst und schwanger wirst, dann kannst du bis das Kind 3 Jahre alt ist bei uns im Unternehmen nur noch 2-3 Tage in der Woche stundenweise putzen kommen.
Mal sehen, ob wir damit den Fachkräftemangel in der Pflege entschärfen oder verschlimmern 

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9. Dezember 2018 um 7:19


"Emanzipation 2.0 
Ab jetzt wird zurückgerudert."

Demnächst im Kino, neben "Elternschule"

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9. Dezember 2018 um 8:17

Deswegen soll sie sich jobmäßig degradieren?! Bin sprachlos über diesen "Rat"!

(Ich habe vor JEDEM Beruf Achtung!!! aber die TS hat nunmal was anderes gelernt!)

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9. Dezember 2018 um 8:19

Du meinst das tatsächlich ernst. Dachte erst noch an Provokation. Unmöglich!

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9. Dezember 2018 um 12:12

Ich find deinen Text super.

Entweder die Leute leben gerne von Harz4 oder keine Ahung was die für Jobs haben. Ich und mein Mann haben ja schon gut bezahlte Jobs und trotzdem könnte mein Mann alleine das Haus, in dem wir leben nicht bezahlen. Oder nur grade so.Den Lebenstil, den wir haben, können wir nur halten weil  ich arbeiten gehe.
Klar könnten wir auch in einer Wohung wohnen, dann müsste ich nicht unbdingt arbeiten. Aber ich finde das lebend as wir haben super. Ich muss nicht darüber nachdenken, wie viel ich für Kleidung ausgeben. Ich mach es einfach. Weihnachtsgeschenke kaufe ich, da brauch ich nicht hoffen, das Oma was zu legt, und wenn mein Mann doch mal arbeitslos wird, brauche ich auch nicht das Haus verkaufen (da denke ich grade an verzeweifelten Thread von friesenherz), denn wir könnten vom Arbeitslosengeld und meine Gehalt trotzdem weiter hier wohnen und ein paar Monate überbrücken.
Trotzdem gehe ich arbeiten. Ich kenne noch andere Zeiten, in denen wir nicht so viel hatten.

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9. Dezember 2018 um 13:19

Das hast du toll geschrieben  unterschreibe ich 1:1

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9. Dezember 2018 um 13:35

Ich sehe aber auch wie die Kinder sich entwickeln deren Eltern eben nicht Vollzeit arbeiten. Was die so haben und was meine Kinder haben. Wie die sich benehmen und wie meine sich benehemen.
Alles eine Frage des Blickwickels.
 

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9. Dezember 2018 um 13:40

Ist das so? Ich sehe die größten Defizite bei kindern die in desolaten Familienverhältnissen leben und nicht in eine betreuung gehen. Bin sogar dafür, dass kindergarten pflicht wird nicht erst ab vorschulalter sondern schon früher.

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9. Dezember 2018 um 13:44
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Ja, ich finde durchaus, dass das ein Spagat ist bzw. sein kann. Vor allem ein emotionaler.

In der Regel möchte man ja möglichst viel Zeit mit seinem Kind verbringen, alle Entwicklungsschritte aus erster Hand miterleben, es in schwierigen Zeiten stützen usw. Damit meine ich nicht nur Kinder von 0-3 Jahren.

Um ehrlich zu sein, sehe ich die Entwicklung in Deutschland kritisch. Genügend Betreuungsplätze zur Verfügung zu stellen ist wichtig und richtig. Da die Gehälter und Lebenshaltungskosten (und vielleicht auch manchmal die Ansprüche, wobei man dagegen ja etwas tun kann...) aber immer weniger zusammenpassen, haben Eltern häufig nicht mehr die Möglichkeit zu wählen.
 Ich denke das insbesondere Krippenbetreuung, aber auch lange Tage für Kindergarten- und Grundschulkinder, bewusst als das Nonplusultra für Kinder hingestellt werden. Ich habe schon von vielen Eltern gehört, dass sie die Kinder (auch) in die Krippe geben (wollen), weil ihnen gesagt wird, dass das wichtig für das Kind ist. Ich persönlich sehe das anders. Deshalb ist es für mich in der Tat ein Spagat. Meine Tage sind in der Regel nicht ganz so lang und ich habe noch viel Zeit mit meinen Kindern. Hier, wo wir wohnen, geht es meist noch ganz gut mit 1,5 Gehältern... wir sind keine Spitzenverdiener. (Ob Mann oder Frau sich für halbe Tage entscheiden find ich übrigens egal.) Und natürlich kommt es auch auf die jeweiligen Berufe an. Ich kann durchaus verstehen, dass man bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten nicht aufgeben will. Für eben solche Fälle, ist eine ausgebaute Betreuung auch wichtig. Aber eine Wahlmöglichkeit besteht eben nicht immer. Was schade ist.

Wie sage ich das jetzt, ohne jemandem auf den Schlips zu treten oder als Überhelikoptermutter darzustehen?
Ich persönlich finde es wichtig möglichst viel Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Ich glaube, dass das wertvoller für die Kinder ist, als eine Krippenbetreuung oder lange Kindergartenbetreuung je sein könnten. Auch wenn die 2 Stunden nach der Arbeit bis zum Schlafen des Kindes intensiv genutzt werden würden. Was ich persönlich als schwierig erachte. Aber da kann ich mich ja auch täuschen.

Gerade Krippenkinder haben in kurzer Zeit viele Entwicklungsschritte. Oftmals ist es so, dass die primäre Bezugsperson in diesen Zeiten (die oft über mehrere Wochen gehen) für die Kinder sehr wichtig ist. Nicht nur 2 Stunden am Tag, sondern den ganzen Tag. Das kann ein Erzieher nicht auffangen. Ganz unabhängig von der Qualität der Krippe und der Bindung des Erziehers zum Kind, die ja durchaus auch da ist!


Ob es ein Spagat ist oder nicht, hängt von jedem einzelnen und seinen Vorstellungen und Sicht der Dinge ab. Ebenso von seinen Möglichkeiten. Meine persönliche Sicht ist oben genannte. EIn kleiner Auszug zumindest. 

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9. Dezember 2018 um 15:36

Naja aber wenn ich zb nicht jeden Tag auch nur sehr wenig arbeiten ginge dann müsste mein Mann noch nen zweitjob machen das heißt das Kind würde zwar mich zumindest morgens und nach der Schule sehen und den Papa nie. Jetzt sieht sie den Papa ne halbe Stunde nach dem aufstehen ne Stunde mittags und ein paar Stunden mehr wenn er frei hat. Will damit sagen wird halt schwer dass Kids gleichermaßen was von Papa und Mama haben. Und generell denke ich kommt es auf die Quantität der gemeinsamen Zeit an. Ich hab beim großen Kind immer Vollzeit gearbeitet und wir haben dennoch Blätter gesammelt zusammen gespielt etc....und mal ehrlich Vorsorge Untersuchungen lege ich zb gleich morgens um 8 in der ersten Woche der Sommerferien. Einkaufen gehen wir einmal wöchentlich morgens ohne Kind. 

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9. Dezember 2018 um 16:32

Das mit dem Putzen hört sich immer so easy an. Aber glaub mir, nicht jede Frau kann putzen. Wir sprechen hier nicht von der eigenen Küche, sondern von "fremden" Immobilien, mehrmals die Woche.

Das ist wie Bedienung in den Restaurants, da glaubt auch jeder, man müsse nichts können und wissen. Mach das mal einen Monat und renn den ganzen Tag und bedien die nicht immer so charmanten Gäste. Da weisst du abends, womit du dein Geld verdient hast und hast die Erleuchtung, warum die Fluktuationsrate in der Gastro so hoch ist.

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9. Dezember 2018 um 18:56

Äh, wie genau entwickeln sich denn Kinder von vollzeitarbeitenden Eltern? 

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9. Dezember 2018 um 19:16

Naja Tiere kann man vorübergehend in eine Pension stecken wenn man in den Urlaub möchte. Machen meine Schwiegereltern auch mit ihrer Katze, wenn sie uns besuchen. 
Es wäre für das Tier viel stressiger über 10 Stunden unterwegs zu sein.
Deshalb müssen meineSchwiegereltern ja nicht auf ihre Enkelkinder und uns verzichten.

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9. Dezember 2018 um 19:22

Also ehrlich gesagt war es mir egal, ob meine Mutter daheim war oder gearbeitet hat. 
Unser Verhältnis wurde mehr dadurch zerrüttet, dass sie alleine mit uns überfordert war. Je mehr wir aufeinander hockten desto schlimmer war es. Seit wir Abstand haben ist unser Verältnis deutlich besser. 
Ich finde es besser, eine ausgeglichene Mutter zu haben, die arbeiten geht als eine Mutter, die mit uns nicht klarkommt weil sie uns 24/h am Stück nicht erträgt. 

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9. Dezember 2018 um 19:53
In Antwort auf lilith

Also ehrlich gesagt war es mir egal, ob meine Mutter daheim war oder gearbeitet hat. 
Unser Verhältnis wurde mehr dadurch zerrüttet, dass sie alleine mit uns überfordert war. Je mehr wir aufeinander hockten desto schlimmer war es. Seit wir Abstand haben ist unser Verältnis deutlich besser. 
Ich finde es besser, eine ausgeglichene Mutter zu haben, die arbeiten geht als eine Mutter, die mit uns nicht klarkommt weil sie uns 24/h am Stück nicht erträgt. 

Wahre Worte! Lg

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9. Dezember 2018 um 20:30

Also mein Knirps ist jetzt 2,5 und er liebt den Kind und er liebt seine Tagesmama. Er ist dort an 4 Vormittagen jeweils 6h, der Freitag ist für uns frei. Und ich muss ehrlich sagen, was er dort so alles erlebt hat und erlebt, hätte ich ihm niemals bieten können! Die Tagesmama lebt auf einem Bauernhof mitten im Nirgendwo. Er hat Tiere, Landschaft, Wälder, Platz... wir wohnen in der Stadt an einer megaviel befahrenen Straße. Seit er 11 Monate ist, konnte er sich langsam an andere Kinder bei der Tagesmama (sie hat insgesamt nur 3, alle ca im selben Alter) gewöhnen, was ihm wahnsinnig gut getan hat. Er ist ein wiefes Kerlchen, das unglaublich sozial, offen und fröhlich ist. Also auch wenn hier viele unken mögen: Doch! Kinder brauchen Kontakt zu anderen Kindern, nicht nur zu Mama und Papa! Sie lernen voneinander, haben jemanden, mit dem sie sich messen und vergleichen und können ganz anders miteinander spielen als mit Erwachsenen. Wer da was anderes behauptet, der hatwohl noch nie Kinder im Umgang miteinander beobachtet. Und neee, ich rede es mir nicht schön, weil ich so ein egoistisches Aas bin. Ich erlebe ja jeden Tag mit meinem Sohn. Ich sehe, was er in der Zeit gelernt hat, was er mir alles erzählt, wie er strahlt und ausgeglichen ist. Hätte er so nen immensen Bindungsschaden davon getragen, wie das hier mitunter suggeriert wird, dann wäre unser Verhältnis mit Sicherheit ein anderes... aber Hauptsache mal alle quer über den Kamm geschoren und den Müttern, die wirklich knabbern nochmal schön ein schlechtes Gewissen reingedrückt... und das als „Pädagoge“....

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9. Dezember 2018 um 20:36

Nein, manchmal weiß man nicht was einen erwartet, vor Allem nicht beim 1. Kind, woher soll man es auch vorher wissen, wenn man nicht deutlich jüngere Geschwister hat oder in der Branche arbeitet? Und selbst wenn wie bei uns das erste Kind super pflegeleicht ist und dann vielleicht irgendwann das 2. kommt und dieses aus welchen Gründen auch immer ein Schreikind ist kann man auch da noch super überfordert sein.
Es ist keine Schande, als Mutter überfordert zu sein. Es wird nur schlimm, wenn man sich keine Hilfe holt und die ganze Überforderung am Kind auslässt 

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9. Dezember 2018 um 20:46
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Also mein Knirps ist jetzt 2,5 und er liebt den Kind und er liebt seine Tagesmama. Er ist dort an 4 Vormittagen jeweils 6h, der Freitag ist für uns frei. Und ich muss ehrlich sagen, was er dort so alles erlebt hat und erlebt, hätte ich ihm niemals bieten können! Die Tagesmama lebt auf einem Bauernhof mitten im Nirgendwo. Er hat Tiere, Landschaft, Wälder, Platz... wir wohnen in der Stadt an einer megaviel befahrenen Straße. Seit er 11 Monate ist, konnte er sich langsam an andere Kinder bei der Tagesmama (sie hat insgesamt nur 3, alle ca im selben Alter) gewöhnen, was ihm wahnsinnig gut getan hat. Er ist ein wiefes Kerlchen, das unglaublich sozial, offen und fröhlich ist. Also auch wenn hier viele unken mögen: Doch! Kinder brauchen Kontakt zu anderen Kindern, nicht nur zu Mama und Papa! Sie lernen voneinander, haben jemanden, mit dem sie sich messen und vergleichen und können ganz anders miteinander spielen als mit Erwachsenen. Wer da was anderes behauptet, der hatwohl noch nie Kinder im Umgang miteinander beobachtet. Und neee, ich rede es mir nicht schön, weil ich so ein egoistisches Aas bin. Ich erlebe ja jeden Tag mit meinem Sohn. Ich sehe, was er in der Zeit gelernt hat, was er mir alles erzählt, wie er strahlt und ausgeglichen ist. Hätte er so nen immensen Bindungsschaden davon getragen, wie das hier mitunter suggeriert wird, dann wäre unser Verhältnis mit Sicherheit ein anderes... aber Hauptsache mal alle quer über den Kamm geschoren und den Müttern, die wirklich knabbern nochmal schön ein schlechtes Gewissen reingedrückt... und das als „Pädagoge“....

Ganz genau so ist es. Da ist unsere Kleine das beste Beispiel für. Sie ist jetzt 11 Monate alt. Seitdem sie 8 Monate alt ist, läuft sie seitwärts an Möbeln lang, hat aber bis dato überhaupt keine Anstalten gemacht, mal loszulassen und es ohne zu probieren. Warum auch? Sie kommt ja super schnell auf allen Vieren von A nach B  Letzte Woche waren wir bei einer Freundin, deren Tochter ist 2 Monate älter, als unsere. Die beiden haben super miteinander gespielt und interagiert und unsere Maus hat großes Interesse daran gezeigt, wie toll das andere Mädchen läuft. Und prompt, siehe da, gestern hat sie einfach mal die Möbel losgelassen, frei gestanden und sich einen Ast gefreut, dass sie es geschafft hat. Vielleicht hätte sie es auch von alleine demnächst gemacht, aber dieser kurze Zeitabstand ist für mich kein Zufall. Die Kleinen lernen so viel voneinander, da kann mir keiner erzählen, dass das erst ab dem 3. LJ losgeht 

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9. Dezember 2018 um 22:02

Man kann das ja jetzt totreden, wie toll die KITA ist. Eigentlich sind sich, glaub ich, alle einig, dass ein Kind soziale Kontakte benötigt. Ob nun ab 1, 2 oder 3, da gibt es wohl keine Einigkeit.

Was ich eher etwas sonderbar finde ist, dass soziale Kontakte bei einigen hier automatisch die KITA bedeutet. Und scheinbar auch 40 Stunden die Woche.

Soziale Kontakte beudetet nichts weiter, als dass das Kind Kontakt zu +/- Gleichaltrigen hat. Also Spielplatz, Kinderturnen, einfach andere Eltern mit den Kinder treffen (Freunde, Nachbarn etc.). Würde ausreichen, ist aber anstrengender für die Eltern und dafür hätten einige hier schlicht auch keine Zeit.

Weitere Bezugspersonen sind meiner Meinung nach sehr wichtig. Aber muss das die fremde Betreuerin sein, die 20 Kinder gleichzeitig betreut und das auch immer nur für eine kurze Zeit? Haben eure Kinder keine Grosseltern, sonstigen Verwandten, Patentanten/-onkel etc.? Also Personen, die Zeit zu zweit mit dem Kind verbringen und das über viele Jahre?

Meine Kinder lieben/liebten es, zur TM zu gehen (und da bin/war ich auch immer sehr froh darüber). Aber das sind 1, manchmal 2x die Woche und das reicht völlig aus.

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9. Dezember 2018 um 22:15

Wofür man Kinder bekommt? Na bei manchen hab ich den Eindruck, sie sind nur ein Hobbyersatz. Weil ihr Leben ohne sie nur langweilig wäre. Zumindest wird das oft vermittelt.
Und nein, man weiß nicht was einen erwartet. Es kann so vieles passieren und Kinder können so unterschiedlich sein. 
Du kannst mir nicht erzählen, dass man nicht auch mal Ruhe vor seiner eigenen Familie braucht, oder gar dem Partner. Sowas ist menschlich.
Oder hängst du 24/7 mit deinem Partner (sofern du einen hast) zusammen?

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9. Dezember 2018 um 22:43

Ich finds echt mies, dass einem heutzutage immer noch ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, wenn man früh und auch gerne wieder arbeiten geht und man sich noch dazu immer verteidigen muss, warum man das macht. Ich hab drei Kinder, für mich kam es nie in Frage, meinen Job zu schmeißen und jahrelang putzen zu gehen..
Ich bin nach dem dritten Kind sogar direkt nach dem Mutterschutz wieder zurück, mein Mann hat Elternzeit genommen. Rein emotional und bindungstechnisch spüre ich keinen Unterschied zum betroffenen Kind... ich liebe sie und sie liebt mich.🤷
 

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9. Dezember 2018 um 22:50
In Antwort auf wonderwoman80

Ich finds echt mies, dass einem heutzutage immer noch ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, wenn man früh und auch gerne wieder arbeiten geht und man sich noch dazu immer verteidigen muss, warum man das macht. Ich hab drei Kinder, für mich kam es nie in Frage, meinen Job zu schmeißen und jahrelang putzen zu gehen..
Ich bin nach dem dritten Kind sogar direkt nach dem Mutterschutz wieder zurück, mein Mann hat Elternzeit genommen. Rein emotional und bindungstechnisch spüre ich keinen Unterschied zum betroffenen Kind... ich liebe sie und sie liebt mich.🤷
 

Ich habe übrigens auch nicht das Bedürfnis nach dem hier angepriesenen Bullerbü-Leben, bei dem ich den ganzen Tag daheim bin, mich um Kinder, Haus, Hof und Haushalt kümmere und abends auf den Herren des Hauses mit dem Essen warte. Das ist nicht mein Traum. Vielleicht, weil ich auch selbst nicht so aufgewachsen bin.

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10. Dezember 2018 um 3:31
In Antwort auf lori1223

Man kann das ja jetzt totreden, wie toll die KITA ist. Eigentlich sind sich, glaub ich, alle einig, dass ein Kind soziale Kontakte benötigt. Ob nun ab 1, 2 oder 3, da gibt es wohl keine Einigkeit.

Was ich eher etwas sonderbar finde ist, dass soziale Kontakte bei einigen hier automatisch die KITA bedeutet. Und scheinbar auch 40 Stunden die Woche.

Soziale Kontakte beudetet nichts weiter, als dass das Kind Kontakt zu +/- Gleichaltrigen hat. Also Spielplatz, Kinderturnen, einfach andere Eltern mit den Kinder treffen (Freunde, Nachbarn etc.). Würde ausreichen, ist aber anstrengender für die Eltern und dafür hätten einige hier schlicht auch keine Zeit.

Weitere Bezugspersonen sind meiner Meinung nach sehr wichtig. Aber muss das die fremde Betreuerin sein, die 20 Kinder gleichzeitig betreut und das auch immer nur für eine kurze Zeit? Haben eure Kinder keine Grosseltern, sonstigen Verwandten, Patentanten/-onkel etc.? Also Personen, die Zeit zu zweit mit dem Kind verbringen und das über viele Jahre?

Meine Kinder lieben/liebten es, zur TM zu gehen (und da bin/war ich auch immer sehr froh darüber). Aber das sind 1, manchmal 2x die Woche und das reicht völlig aus.

Unsere Eltern sind doch selber noch voll berufstätig und bei meinen 80-jährigen Großeltern kann ich sie ja wohl kaum jeden Tag den ganzen Tag lassen. 
Warum auch? Dafür gibt es doch Kitas. Unsere Tochter wird im Übrigen zur Tagesmutter gehen, die insgesamt nur 5 Kinder betreut. Aber nicht, weil wir uns speziell dafür entschieden haben, sondern weil wir schlicht und ergreifend keinen Krippenplatz bekommen haben. So eine Tagesmutter hat sicher ihre Vorteile (feste Bezugsperson, kleine Geuppe), aber eben auch 30 Tage Urlaub und unter Umständen selber krankheitsbedingte Ausfallzeiten, die dann wieder von uns abgefangen werden müssen.
Und nein, bei meinem Job und auch bei dem von meinem Mann reicht es nicht, wenn wir 1-2x die Woche ein paar Stunden vorbeigeschneit kommen. Finanziell schon mal gar nicht, wir MÖCHTEN es aber auch nicht, so einfach ist das. Und nochmal: kein Kind trägt einen Schaden davon, wenn es zeitig in eine Kita oder zur Tagesmutter geht. Wenn ein Elternteil (muss na nicht immer die Mama sein) unzufrieden 3 Jahre zu Hause hockt, dabei genau weiß, dass es danach nie wieder die gleichen Chancen im Job bekommt und diesen Frust dann am Kind auslässt, dann belastet es auch das Kind und nicht weil es ganztags mit Gleichaltrigen zusammen ist und am Nachmittag noch ein paar Stunden qualitativ hochwertige Zeit mit zufriedenen Eltern verbringt 

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10. Dezember 2018 um 7:36
In Antwort auf wonderwoman80

Ich finds echt mies, dass einem heutzutage immer noch ein schlechtes Gewissen eingeredet wird, wenn man früh und auch gerne wieder arbeiten geht und man sich noch dazu immer verteidigen muss, warum man das macht. Ich hab drei Kinder, für mich kam es nie in Frage, meinen Job zu schmeißen und jahrelang putzen zu gehen..
Ich bin nach dem dritten Kind sogar direkt nach dem Mutterschutz wieder zurück, mein Mann hat Elternzeit genommen. Rein emotional und bindungstechnisch spüre ich keinen Unterschied zum betroffenen Kind... ich liebe sie und sie liebt mich.🤷
 

Vorallem, das darf nicht vergessen werden, lassen manche Berufe zu lange Pausen gar nicht zu, wenn mensch nicht weg vom Fenster sein will.

Bei mir waren 8 (bzw 6, war drei Monate während meiner Elternzeit eingesprungen als ich zwei Jahre daheim war) Jahre zu Hause absolut kein Problem, obwohl sich einiges verändert hatte aber das technische hatte ich relativ schnell gelernt. 

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10. Dezember 2018 um 8:46
In Antwort auf juko89

Nein, manchmal weiß man nicht was einen erwartet, vor Allem nicht beim 1. Kind, woher soll man es auch vorher wissen, wenn man nicht deutlich jüngere Geschwister hat oder in der Branche arbeitet? Und selbst wenn wie bei uns das erste Kind super pflegeleicht ist und dann vielleicht irgendwann das 2. kommt und dieses aus welchen Gründen auch immer ein Schreikind ist kann man auch da noch super überfordert sein.
Es ist keine Schande, als Mutter überfordert zu sein. Es wird nur schlimm, wenn man sich keine Hilfe holt und die ganze Überforderung am Kind auslässt 

Und noch schlimmer finde ich es wie in einem anderen Thread hier wenn ne Mutter wegen wenig schlaf gleich unterstellt wird schlecht über sein Kind zu denken bzw generell traut man sich ja nicht Überforderung anzusprechen denn vor allem in Deutschland bist du wenn du Mutter bist rein gesellschaftlich Mutter und hast dich nicht zu beschweren denn für was hast du Kinder bekommen. In dem Fall sind Frauen am garstigsten zu Frauen und die meisten die sich nie beschweren machen das damit die Fassade nicht bröckelt. Ach ja und wie ist das mit den Männern? 

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10. Dezember 2018 um 9:37

Genau, es ging um das Elterngeld, das im 1. Jahr meist noch ganz gut ausfällt, und danach? Laut deiner Aussage hat man sich dann jobbmäßig zu degradieren, um mehr Zeit mit dem Kind zu verbringen. Ist ja auch nicht so, dass man vorher keinen gut bezahlten Job hatte. Den gibt man dann natürlich auf, um auf 450€-Basis putzen zu gehen, klar  Mal davon abgesehen würde es uns nie und nimmer reichen, wenn einer von uns plötzlich nur noch 450€ verdient, wäre bei uns im Übrigen mein Mann, weil ich deutlich besser verdiene (ich schlimme, schlimme Rabenmutter :bete. Man hat sich vorher einen gewissen Lebensstandard aufgebaut, auch WEGEN den Kindern, den schraubt man deswegen nicht zurück, warum auch? Wir hatten als Kinder nie Sorgen, weil unsere Eltern ebenfalls beide Vollzeit gearbeitet haben, sind 2x im Jahr in den Urlaub gefahren etc. Ich hatte aber Mitschüler in der Klasse, die konnten nichtmal mit auf Klassenfahrt, weil es sich die Eltern nicht leisten konnten? Meinst du für diese Kinder war das schön? DAS werde ich meinem Kind nicht antun

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10. Dezember 2018 um 9:46

Mir fehlt im Übrigen noch die Antwort auf deine Aussage, dass man ja sieht, wie sich Kinder von Vollzeitarbeitenden entwickeln. Ich habe mir meinen Mann angeschaut, mich, meine Schwester und den Großteil unserer Bekannten. Alles Kinder von vollzeitarbeitenden Eltern, sind jetzt völlig normale Leute mit guten oder sehr guten Jobs, einer stabilen Partnerschaft und gut erzogenen Kinder. Scheint ja eine gute Auswirkung auf das spätere Leben zu haben, wenn die Eltern Vollzeit arbeiten gehen, also machen wir ja alles richtig 

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10. Dezember 2018 um 9:49
In Antwort auf skadiru

Vorallem, das darf nicht vergessen werden, lassen manche Berufe zu lange Pausen gar nicht zu, wenn mensch nicht weg vom Fenster sein will.

Bei mir waren 8 (bzw 6, war drei Monate während meiner Elternzeit eingesprungen als ich zwei Jahre daheim war) Jahre zu Hause absolut kein Problem, obwohl sich einiges verändert hatte aber das technische hatte ich relativ schnell gelernt. 

Das war mein Problem beim dritten Kind, eine weitere Pause hätte mich zu weit zurückgeworfen. Hatte ich keine Lust drauf und mein Mann hat es auch gut geschafft 😉

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10. Dezember 2018 um 10:17
In Antwort auf lori1223

Man kann das ja jetzt totreden, wie toll die KITA ist. Eigentlich sind sich, glaub ich, alle einig, dass ein Kind soziale Kontakte benötigt. Ob nun ab 1, 2 oder 3, da gibt es wohl keine Einigkeit.

Was ich eher etwas sonderbar finde ist, dass soziale Kontakte bei einigen hier automatisch die KITA bedeutet. Und scheinbar auch 40 Stunden die Woche.

Soziale Kontakte beudetet nichts weiter, als dass das Kind Kontakt zu +/- Gleichaltrigen hat. Also Spielplatz, Kinderturnen, einfach andere Eltern mit den Kinder treffen (Freunde, Nachbarn etc.). Würde ausreichen, ist aber anstrengender für die Eltern und dafür hätten einige hier schlicht auch keine Zeit.

Weitere Bezugspersonen sind meiner Meinung nach sehr wichtig. Aber muss das die fremde Betreuerin sein, die 20 Kinder gleichzeitig betreut und das auch immer nur für eine kurze Zeit? Haben eure Kinder keine Grosseltern, sonstigen Verwandten, Patentanten/-onkel etc.? Also Personen, die Zeit zu zweit mit dem Kind verbringen und das über viele Jahre?

Meine Kinder lieben/liebten es, zur TM zu gehen (und da bin/war ich auch immer sehr froh darüber). Aber das sind 1, manchmal 2x die Woche und das reicht völlig aus.

Mein Großer musste bis er 3,5 war zu hause bleben, weil ich keinen Anspruch auf einen Kitaplatz hatte ( war damals erst ab 3, wenn die Mutter zu hause war, ich war mit Kind 2 in Elternzeit).
Wir waren täglich 2x draussen. Auf wirklich leeren Spielplätzen. Weil alle anderen Kinder in der Kita waren. Freunde hatt er somit keine im selben Alter. Und erst recht keinen regelmäßigen Kontakt zu gleichalten Kindern.
Wenn andere Kinder auf den Spielplatz kamen, war es nach 16Uhr. Da die dann aus der Kita geholt wurden und noch kurz auf den Spielplatz kamen.
Wir waren dann 2x die Woche noch zum Kinderturnen. Das war aber auch nicht ideal, da ich ja doch noch immer das Baby dabei hatte und das auch wärenddessen bespasst habe. Oder in Inddorspielplätzen bei schechtem Wetter.  Mit 3,5 durfte er dann endlich in die Kita. (ging nicht früher, da die Gruppen zum August aufgemacht werden). Zack er liebte es, jeden Tag Kinder da zum spielen, plötzlich hatte er Freunde mit denen man sich verabreden konnte etc. Die Kleine ging früher in die Kita. (und hatte somit auch früher "richtige" Freunde und nicht nur Kinder die man ab und an mal auf dem Spielplatz trifft.
Es ist halt was anderes nur mit Mama zu hause, oder doch regelmäßig Spass mit Gleichltrigen zu haben. Das brauchen Kinder meiner Meinung nach wirklich.

Ich gehe mitlerweile Vollzeit (die beiden sind jetzt 6 und 8) und für uns passt es prima. Die Kinder gehen noch in Kita und in den Hort. Und auch da gilt, die Freunde sind auch dort, die beiden gehen gerne hin und haben Spass. Warum sollte ich da ein Sschlechtes Gewissen haben. Das ist doch Quatsch. Dafür können wir uns Dinge leisten. Die nächste Klassenfahrt steht auch schon an. Wo andere Eltern dann anfangen wegen den 200euro zu jammern und sich das vom Mund absparen, oder Anträge beim Amt stellen müssen, damit ihr Kind mitfahren kann, zahl ich das aus der Portokasse. Ich hab da ganz bestimmt kein schlechtes Gewissen wegen.

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10. Dezember 2018 um 11:04
In Antwort auf paprikaschote12

Hallo, einfach nur Interessenhalber da ich immer noch finde, dass Familie und Beruf ein ziemlicher Spagat ist.

Wir haben eine Tochter (2 einhalb Jahre) gehen beide Vollzeit arbeiten. Mein Mann arbeitet in 4 Schichten und jedes zweite Wochenende macht er 12 Stunden Schichten.
Ich arbeite von 8-15:30 Uhr und hole danach gegen 16 Uhr unsere Tochter von der Kita. Danach ich man erstmal im Eimer aber ausruhen geht frühstens ab 19 Uhr ein paar Stunden.

Monatlich haben wir natürlich Abgaben. Wenn alles ab ist wie Miete, Strom, Kita, Kabel, Handy, Verbindlichkeiten dann sind fürs Leben im Monat ca. 1300 Euro übrig. Davon sparen wir aber einen kleinen Teil und unsere Tochter hat ein Bausparvertrag, wo wir monatlich jeder 30 Euro investieren. Wenn sie dann 18 ist kann sie Führerschein machen und sich nen Auto kaufen, wenn sie mag.

Wie ist das bei euch so? Findet ihr Beruf und Familie passen zusammen? Ich find es immer wieder schwierig aber vom Staat leben wollen wir nicht. Wir wollen unabhängig sein und nicht aufs Geld gucken müssen. Und das müssen wir zum Glück bei unseren Gehältern nicht. Daher nehme ich das irgendwie in Kauf.

Habt ihr noch Nachwuchs geplant? Unsere Famlilienplanung ist abgeschlossen. Wir sind zufrieden, so wie es ist

Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent.

Wahnsinn was hier fuer ein battle abgeht, entweder ich hab Kinder und hab auch Zeit fuer sie oder mir ist die Karriere oder Hobbies/andere Dinge wichtiger dann hat man halt eben keine und man lebt trotzdem noch. Moegen sich hier von mir aus alle Muetter angegriffen fuehlen aber ein Kind ist auch eine bewusste Entscheidung und nichts was man haben muss oder hat "weil es eben dazugehoert".
Wenn man permanant maximal arbeiten muss sodass man Betrag X doch noch mitnehmen kann weil es sonst hinten und vorn nicht zu reichen scheint und sich taeglich von X nach Y abhetzt und abends in die restlichen 3h noch putzen/kochen, etc. muss und totmuede in's Bett faellt ist meiner Meinung nach was faul. Da lob ich mir das kinderfreie Leben mit dem Partner ohne Geldnot & staendiger Ruecksichtnahme wegen Beklemmung XY.

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10. Dezember 2018 um 11:20

Ach was, und das Kind musste in die böse, böse Fremdbetreuung, obwohl man doch 3 Jahre zu Hause bleiben könnte? Ist ja ein Ding 

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10. Dezember 2018 um 11:31
In Antwort auf sara88

Wahnsinn was hier fuer ein battle abgeht, entweder ich hab Kinder und hab auch Zeit fuer sie oder mir ist die Karriere oder Hobbies/andere Dinge wichtiger dann hat man halt eben keine und man lebt trotzdem noch. Moegen sich hier von mir aus alle Muetter angegriffen fuehlen aber ein Kind ist auch eine bewusste Entscheidung und nichts was man haben muss oder hat "weil es eben dazugehoert".
Wenn man permanant maximal arbeiten muss sodass man Betrag X doch noch mitnehmen kann weil es sonst hinten und vorn nicht zu reichen scheint und sich taeglich von X nach Y abhetzt und abends in die restlichen 3h noch putzen/kochen, etc. muss und totmuede in's Bett faellt ist meiner Meinung nach was faul. Da lob ich mir das kinderfreie Leben mit dem Partner ohne Geldnot & staendiger Ruecksichtnahme wegen Beklemmung XY.

Oder man vereint einfach beides und ist trotzdem nicht gestresst. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem kinderlosen Leben, ich hoffe du bereust es nicht, wenn es irgendwann zu spät ist 

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10. Dezember 2018 um 11:38
In Antwort auf sara88

Wahnsinn was hier fuer ein battle abgeht, entweder ich hab Kinder und hab auch Zeit fuer sie oder mir ist die Karriere oder Hobbies/andere Dinge wichtiger dann hat man halt eben keine und man lebt trotzdem noch. Moegen sich hier von mir aus alle Muetter angegriffen fuehlen aber ein Kind ist auch eine bewusste Entscheidung und nichts was man haben muss oder hat "weil es eben dazugehoert".
Wenn man permanant maximal arbeiten muss sodass man Betrag X doch noch mitnehmen kann weil es sonst hinten und vorn nicht zu reichen scheint und sich taeglich von X nach Y abhetzt und abends in die restlichen 3h noch putzen/kochen, etc. muss und totmuede in's Bett faellt ist meiner Meinung nach was faul. Da lob ich mir das kinderfreie Leben mit dem Partner ohne Geldnot & staendiger Ruecksichtnahme wegen Beklemmung XY.

Da lob ich mir das kinderfreie Leben mit dem Partner ohne Geldnot & staendiger Ruecksichtnahme wegen Beklemmung XY.

Dann frag ich mich, was du dann in einem Babyforum zu suchen hast. 
Da scheint bisschen mehr im Argen zu liegen. 

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10. Dezember 2018 um 11:40
In Antwort auf juko89

Oder man vereint einfach beides und ist trotzdem nicht gestresst. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem kinderlosen Leben, ich hoffe du bereust es nicht, wenn es irgendwann zu spät ist 

ich hoffe du bereust es nicht, wenn es irgendwann zu spät ist 

Dann muss sie eben damit leben.
Die Chefin meines Mannes bereut auch schon eine Weile, keine Kinder zu haben, obwohl sie sich damals bewusst gegen welche entschieden hat. 

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10. Dezember 2018 um 12:12
In Antwort auf juko89

Oder man vereint einfach beides und ist trotzdem nicht gestresst. Ich wünsche dir viel Spaß mit deinem kinderlosen Leben, ich hoffe du bereust es nicht, wenn es irgendwann zu spät ist 

Vielen Dank, das habe ich bereits! Fuer mich ist das ein kinderfreies Leben und kein kinderloses denn ich vermisse nichts. Was soll ich konkret bereuen?

Das ich:

- alle Zeit der Welt fuer meinen Partner habe
- meinem Vollzeitjob nachgehen kann
- Hobbies/Freundschaften pflege
- spontan Urlaub nehmen kann & diesen zu Zweit geniesse
- mir schoene Dinge leisten kann und nicht jeden Cent umdrehen muss
- mir nicht die naechsten 20 Jahre mit jeglicher Art von Entbehrungen versaue
- den Planeten nicht mit Ueberbevoelkerung belaste die ohnehin schon besteht
...
..
.
 

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10. Dezember 2018 um 12:14
In Antwort auf lilith

Da lob ich mir das kinderfreie Leben mit dem Partner ohne Geldnot & staendiger Ruecksichtnahme wegen Beklemmung XY.

Dann frag ich mich, was du dann in einem Babyforum zu suchen hast. 
Da scheint bisschen mehr im Argen zu liegen. 

Das Thema wurde unter "Beliebte Diskussionen" angezeigt, insofern darf ich da genauso reinschauen.

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10. Dezember 2018 um 12:15
In Antwort auf sara88

Vielen Dank, das habe ich bereits! Fuer mich ist das ein kinderfreies Leben und kein kinderloses denn ich vermisse nichts. Was soll ich konkret bereuen?

Das ich:

- alle Zeit der Welt fuer meinen Partner habe
- meinem Vollzeitjob nachgehen kann
- Hobbies/Freundschaften pflege
- spontan Urlaub nehmen kann & diesen zu Zweit geniesse
- mir schoene Dinge leisten kann und nicht jeden Cent umdrehen muss
- mir nicht die naechsten 20 Jahre mit jeglicher Art von Entbehrungen versaue
- den Planeten nicht mit Ueberbevoelkerung belaste die ohnehin schon besteht
...
..
.
 

Aber warum treibst du dich dann in einem Mütterforum herum?

Geniess dann doch einfach dein schönes Leben und drück uns nicht deine Ansichten vom Leben auf.
Wir Mütter haben da nämlich unsere eigenen Ansichten und da gehört ein Kind (oder mehre Kinder) halt dazu.

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10. Dezember 2018 um 12:17
In Antwort auf lilith

ich hoffe du bereust es nicht, wenn es irgendwann zu spät ist 

Dann muss sie eben damit leben.
Die Chefin meines Mannes bereut auch schon eine Weile, keine Kinder zu haben, obwohl sie sich damals bewusst gegen welche entschieden hat. 

Das kommt immer darauf nach was man sein Leben ausrichtet, im Jahre 2018 stehen einem alle Moeglichkeiten offen sein Leben auch abseits von Nachwuchs erfolgreich zu gestalten, deshalb kann ich die Engstirnigkeit nicht verstehen.

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10. Dezember 2018 um 12:25
In Antwort auf sara88

Das kommt immer darauf nach was man sein Leben ausrichtet, im Jahre 2018 stehen einem alle Moeglichkeiten offen sein Leben auch abseits von Nachwuchs erfolgreich zu gestalten, deshalb kann ich die Engstirnigkeit nicht verstehen.

Ein Leben ohne Kinder konnte man auch vor 100Jahren schon erfolgreich gestalten.
Mir ist es doch egal ob andere Leute Kinder haben oder nicht.
Wenn man aber welche hat, muss man halt für sie sorgen und das geht ohne Geld dann halt nicht so gut.
Ich wunderte mich nur warum du hier mitschreibst. Da es dich ja weder jetzt noch in Zukunft betreffen wird. (Aber das hast du ja schon beantwortet. Der Thread wurde dir unter "Beliebt" angezeigt. Und anscheinend hat es dir unter den Fingern gebrannt hier ein Kommentar zu hinterlassen)

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10. Dezember 2018 um 12:35
In Antwort auf sara88

Vielen Dank, das habe ich bereits! Fuer mich ist das ein kinderfreies Leben und kein kinderloses denn ich vermisse nichts. Was soll ich konkret bereuen?

Das ich:

- alle Zeit der Welt fuer meinen Partner habe
- meinem Vollzeitjob nachgehen kann
- Hobbies/Freundschaften pflege
- spontan Urlaub nehmen kann & diesen zu Zweit geniesse
- mir schoene Dinge leisten kann und nicht jeden Cent umdrehen muss
- mir nicht die naechsten 20 Jahre mit jeglicher Art von Entbehrungen versaue
- den Planeten nicht mit Ueberbevoelkerung belaste die ohnehin schon besteht
...
..
.
 

Da muss ich dann doch mal herzlich lachen. Lass uns doch mal deine Argumente ansehen:
1. Habe ich auch, aber noch viel mehr genießen wir die Zeit zu dritt als Familie
2. Mache ich auch ab Januar nach meiner Elternzeit wieder
3. Warum sollte man das mit Kind nicht mehr können? Mein Mann geht nach wie vor 2x in der Woche zum Sport, da nimmt er die Kleine meistens mit und sie besucht in der Zeit die Oma, diese Zeit habe dann auch ich für was auch immer. Unsere Freunde sehen wir genauso oft, wie vorher, außer, dass sie jetzt eher zu uns kommen, da hatten wir auch schon wunderschöne Abende bis spät in die Nacht, die Kleine hat da eh schon geschlafen. Und das Beste? Die beiden basteln auch gerade am 1. Kind, das wird also noch besser, wenn es erstmal soweit ist.
4. Spontan Urlaub nehmen konnten wir uns auch ohne Kind nicht, da gibt es bei uns beiden immer noch Kollegen, mit denen man sich absprechen muss.
5. Wir müssen auch nicht jeden Cent 2x umdrehen, da wir ja wie gesagt beide gut bezahlte Jobs haben, würde mir auch nicht einfallen, wann ich mir das letzte Mal etwas nicht gekauft habe, was ich wollte, weil es mir zu teuer war.
6. Welche Entbehrungen denn? Bisher hatten wir durch unsere Tochter nur Zugewinne.
7. Tolles Argument, nur dass wir hier nicht im afrikanischen Busch leben, sondern in einem Land, wo sich die demographische Entwicklung bis 2030 in eine ganz üble Richtung entwickelt, wenn nicht mehr Kinder geboren werden. Hauptsache du meckerst dann nicht, wenn du keine Rente mehr bekommst, weil dann die arbeitsfähige Bevölkerung dermaßen geschrumpft ist, dass es eben nicht mehr für alle reicht. Freiwillig Kinderlose wie dich würde ich in so einem Fall von der Rentenzahlung ausschließen
 

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10. Dezember 2018 um 12:37

Doch hast du, lies dir doch vielleicht nochmal deine eigenen Beiträge ganz genau durch.

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10. Dezember 2018 um 12:38

Aber du antwortest ja auch nicht auf Nachfragen zu jedem Quatsch, den du postest, also von daher...

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10. Dezember 2018 um 12:46

Mein Kind macht gerade Mittagsschlaf, schau mal auf die Uhr 

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10. Dezember 2018 um 12:46

Sprichst wohl aus Erfahrung?

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10. Dezember 2018 um 14:05
In Antwort auf juko89

Da muss ich dann doch mal herzlich lachen. Lass uns doch mal deine Argumente ansehen:
1. Habe ich auch, aber noch viel mehr genießen wir die Zeit zu dritt als Familie
2. Mache ich auch ab Januar nach meiner Elternzeit wieder
3. Warum sollte man das mit Kind nicht mehr können? Mein Mann geht nach wie vor 2x in der Woche zum Sport, da nimmt er die Kleine meistens mit und sie besucht in der Zeit die Oma, diese Zeit habe dann auch ich für was auch immer. Unsere Freunde sehen wir genauso oft, wie vorher, außer, dass sie jetzt eher zu uns kommen, da hatten wir auch schon wunderschöne Abende bis spät in die Nacht, die Kleine hat da eh schon geschlafen. Und das Beste? Die beiden basteln auch gerade am 1. Kind, das wird also noch besser, wenn es erstmal soweit ist.
4. Spontan Urlaub nehmen konnten wir uns auch ohne Kind nicht, da gibt es bei uns beiden immer noch Kollegen, mit denen man sich absprechen muss.
5. Wir müssen auch nicht jeden Cent 2x umdrehen, da wir ja wie gesagt beide gut bezahlte Jobs haben, würde mir auch nicht einfallen, wann ich mir das letzte Mal etwas nicht gekauft habe, was ich wollte, weil es mir zu teuer war.
6. Welche Entbehrungen denn? Bisher hatten wir durch unsere Tochter nur Zugewinne.
7. Tolles Argument, nur dass wir hier nicht im afrikanischen Busch leben, sondern in einem Land, wo sich die demographische Entwicklung bis 2030 in eine ganz üble Richtung entwickelt, wenn nicht mehr Kinder geboren werden. Hauptsache du meckerst dann nicht, wenn du keine Rente mehr bekommst, weil dann die arbeitsfähige Bevölkerung dermaßen geschrumpft ist, dass es eben nicht mehr für alle reicht. Freiwillig Kinderlose wie dich würde ich in so einem Fall von der Rentenzahlung ausschließen
 

6. - keine Zweisamkeit mehr
    - staendige Ruecksichtnahme
    - Kostenfaktor

7. - von mir aus denn ich lebe nicht mehr in DE oder EU Ausland wo ich irgendeine Rente bezahlen muss, das koennen deine Kinder dann fuer dich und Andere.

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10. Dezember 2018 um 15:01

Bist du primitiv. Beim Friseur war ich zb vor 6 Jahren das letzte mal und schneide sie mir und meinem Kind mittlerweile selbst weil ich keinen Bock hab nen Nachmittag beim Friseur zu vertrödeln.....ich liebe ja so Leute die unfähig sind sachlich zu diskutieren. Deine Basis Jobs kannst du unter die Fußmatte kehren die meisten sind im Dienstleistungsbereich und da muss man flexibel sein zb auch mal abends ab 6 an die Kasse sitzen oder Büros ab 20 Uhr putzen, ginge bei mir gar nicht da mein Mann erst nachts heimkommt.

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10. Dezember 2018 um 15:26

Oh nein, Mütter die auf ihr Äußeres achten, schlümm 😱

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10. Dezember 2018 um 16:08
In Antwort auf wonderwoman80

Oh nein, Mütter die auf ihr Äußeres achten, schlümm 😱

Dürfen wohlgemerkt nur die die auf Basis arbeiten die anderen die Vollzeit arbeiten können auch nen Kartoffel Sack anziehen 🙄

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