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Mittagessen im Kindergarten - alles MUSS probiert werden

24. September 2013 um 10:32

Hmmm
also bei uns war in der Kita auch probieren Pflicht und beide Kinder haben alles gegessen.

Die Anti.Haltung beim Essen kam erst mit Schulstart

der grosse ist keine

Magarine oder Butter auf dem Brot
keine Zwiebeln
kein Rindfleisch(ausser auf Burger)
kein Beeren oder Steinobst(nur bananen,apfel,kiwi,grüne weintrauben)
keine Ananas
kein Poree,Frühlingszwiebeln,Weissk ohl
keine Tomaten
keine Pilze

grundsätzlich ist er seitdem wechsel(kita-schule)
ein absoluter Essens Rummäkler,und bewegt sich in der unteren Gewichtskurve(der Kinderarzt schiebt es darauf das er ein Frühchen war)


der kleine verschmäht

Salzkartoffeln
Klösse

(wenn Kartoffeln dann nur als selbst gemachtes Püree,Kroketten oder Pommes)


woran das nun liegt,kann ich nicht beurteilen

ich halte von dem "man MUSS alles probieren"gar nichts
man kann es immer wieder anbieten,aber entscheiden darf jeder für sich alleine

wenn ich finde das sieht nicht lecker aus,dann essse ich das auch nicht
der grosse bekommt einen absoluten Heul-Flash(und der ist 9 Jahre alt!)wenn ich sagen würde er muss das essen

Magarine klappt nur mit unterjubeln oder Frischkäse oder so

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24. September 2013 um 10:43

Ne glaub ich nicht
gestern hat sie schon was davon geschrieben , das sie es richtig findet, wenn kinder probieren MÜSSEN und auch da schon der hinweis das aus kindern , die sich das aussuchen können , nichts gescheites wird.

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24. September 2013 um 10:51

Ja wenn alle fertig sind
kenn aber auch solche fälle, wo ALLES aufgegessen werden muss ... die schwester einer früheren freundin wurde sogar geprügelt um zu essen. und wenn mein kind wirklich nur yoghurt essen tät, würde ich schon schauen , das es was anderes zu essen bekommt. aber sicher nicht in dem ich sie zum essen/probieren zwinge. wenn ich ein solches kind hätte, welches fast nichts essen mag, dann würde ich schon gucken, das es zumindest die sachen bekommt, welches es mag. ach ja meine tochter isst fast alles, ich leider nicht...liegt aber daran , das ich mich vor vielem ekle. zb milch, als kind viel getrunken , jetzt würde ich eher verdursten als milch zu trinken.

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24. September 2013 um 11:07

Ich...
...finde das sehr gut mit dem "probieren".
Kindergartenkinder gewöhnen sich da sehr schnell dran und der "Mitläufereffekt" stellt sich ein. Es ist ja nicht so, als würde man die Kinder zwingen etwas zu essen, was sie nicht möchten. Sie sollen lediglich testen, ob sie es mögen. Finde ich völlig legitim.
Zu Hause ist das bei uns auch so.
Wo kämen wir denn hin, wenn meine Tochter allein an der Optik des Essens (nicht alles was ich koche sieht auch lecker aus) entscheiden würde, dass es nicht schmeckt. Soll ich dann jedesmal ne Extraportion Nudeln mit Tomatensauce kochen? Wir wissen doch auch nur durchs probieren was wir mögen oder nicht.

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24. September 2013 um 11:53

Eieiei,
hier geht's ja mal wieder ab

Ich frage mich schon seit gestern, wie genau diejenigen die darauf bestehen, dass deren Kinder alles probieren, das denn umsetzen. Wie macht ihr das? Ihr stellt den Teller hin, das Kind sagt das mag ich nicht und ihr sagt, du musst aber wenigstens probieren. Was, wenn das Kind dann bei "nein will ich nicht" bleibt? Wie argmentiert ihr, womit droht ihr, falls ihr droht?

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24. September 2013 um 11:56


hab mir jetzt nicht alles durchgelesen... frag mich warum hier soviele antworten sind...

naja...probieren an sich find ich in ordnung. aber wenn ein kind absolut nicht will (kosten) und es schon anfängt zu weinen, find ich das schon heftig.

man kann dem kind das essen anbieten, ein paar mal bitten es doch zu kosten. wenn es aber nicht will, dann will es halt nicht.
in dem moment dann auf das probieren zu bestehen ohne wenn und aber finde ich nicht gut.

mit der zeit bildet sich im kiga eh so eine mitläuferschaft. was ingrid isst probiert dann auch die sarah... der torsten mag kein brot, sieht aber das sein bester kumpel tom eine scheibe nach der anderen reinschaufelt. also muss da ja was dran sein. torsten probiert.

zu hause bei uns würd ich auch nicht auf die idee kommen mein kind dazu zu nötigen etwas zu probieren. vor allem wenn ich weis, das sie es nicht mag.

ich bin auch so eine mäkeltante. ich habe es damals gehasst bei meinen eltern/kindergarten/schule, das immer alles gegessen werden musste. und wenn ich neben den teller gekotzt habe. hauptsache die kinder haben tote oma gegessen. oder leber.

kann mich noch genau dran erinnern. da gab es im kindergarten leber. mal ehrlich das ist doch total wiederlich.
ich wollt es als kleiner knirps nicht essen... musste aber probieren. ich hab so geheult.
das weis ich jetzt noch ... obwohl es 30 jahre her ist... war sehr prägend.

klar verändern sich geschmäcker. ich hab als kind rosenkohl gehasst. heute ist es eins meiner leibspeisen.
ich hab es damals als jugendliche mal probiert und fand es äusserst lecker.
oder tomaten... konnt ich als kind nicht essen. meine schwester erdbeeren.
früher hab ich himbeeren gegessen in massen, heute kann ich das gar nicht, da bekomm ich keine luft.

muss ich dann trotzdem die himbeermarmelade probieren?...

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24. September 2013 um 11:58

Ich glaub das nicht was du vom stapel lässt.
und hast scheinbar überhaupt keine ahnung.

was heißt denn bei dir bitte behindertes kind?
sind das automatisch kinder die sich nicht bewegen können und per magensonde ernährt werden?!



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24. September 2013 um 12:00
In Antwort auf kruemel0910

Eieiei,
hier geht's ja mal wieder ab

Ich frage mich schon seit gestern, wie genau diejenigen die darauf bestehen, dass deren Kinder alles probieren, das denn umsetzen. Wie macht ihr das? Ihr stellt den Teller hin, das Kind sagt das mag ich nicht und ihr sagt, du musst aber wenigstens probieren. Was, wenn das Kind dann bei "nein will ich nicht" bleibt? Wie argmentiert ihr, womit droht ihr, falls ihr droht?

Mein Kind muss auch probieren.
Heißt konkret: Wenn es nicht probiert gibt es nichts anderes.
Bsp.
Spinat, Ei und Kartoffel. Kind will keinen Spinat probieren.
Ich versuche mit Argumenten zu überzeugen. Wenns nicht klappt, dann ist das Kind eben nur Ei und Kartoffeln.
Meist wird nach dem Essen nach Nachtisch gefragt.
Dann gibt es nochmal die Chance fürs Probieren des Spinats, wird nicht probiert gibt es auch keinen Nachttisch.
Probieren (nicht das Essen) wird also belohnt.

Würde ich erst ab einem bestimmten Alter empfehlen, das geht nicht bei einem 1 jährigen Kind, aber ein 3 jähriges Kind versteht das gut.
Extrawürste werde ich nicht braten.

LG
Pupsigel

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24. September 2013 um 12:01

Gut,
du forderst sie freundlich auf. Das tue ich auch. Wenn sie dann meist probiert ok, aber was wenn nicht. Weil das was du beschreibst, ist für mich kein Muss, sondern ein Bitten. Aber wie "zwingt" man ein Kind zu probieren, das nicht probieren will. Verstehst du was ich meine?

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24. September 2013 um 12:04

Verena...
sag mir bitte wie du es an meiner stelle machen würdest- mein sohn möchte sich nicht die haare waschen lassen.
er hat panische angst vor nassen haaren und hat eine behinderung (er wird übrigens nicht per magensonde ernährt und kann sich auch alleine bewegen )

würdest du ihm jetzt NIE die haare waschen weil er es nicht möchte und wir eben genau so eine situation haben wie bei jenen mutter im schwimmbad haben?!

denk mal drüber nach was du darüber gesagt hast!
ich kann das echt nicht glauben...

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24. September 2013 um 12:07
In Antwort auf kruemel0910

Gut,
du forderst sie freundlich auf. Das tue ich auch. Wenn sie dann meist probiert ok, aber was wenn nicht. Weil das was du beschreibst, ist für mich kein Muss, sondern ein Bitten. Aber wie "zwingt" man ein Kind zu probieren, das nicht probieren will. Verstehst du was ich meine?

Indem du ihm Nase zuhälst und wenn er den Mund zum
Atmen aufmachst die Nahrung reinschiebst.
Aber das ist doch Quatsch.
Du kannst dein Kind nicht zum Essen zwingen.
Muss man, finde ich, auch nicht.
Zum Zähneputzen zwinge ich.
Ich finde, hier wird sich wieder an einzelnen Wörtern aufgehangen.
Linguistik für Anfänger.

P.S
Ich meine nicht dich persönlich.

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24. September 2013 um 12:08
In Antwort auf emmasmamma


hab mir jetzt nicht alles durchgelesen... frag mich warum hier soviele antworten sind...

naja...probieren an sich find ich in ordnung. aber wenn ein kind absolut nicht will (kosten) und es schon anfängt zu weinen, find ich das schon heftig.

man kann dem kind das essen anbieten, ein paar mal bitten es doch zu kosten. wenn es aber nicht will, dann will es halt nicht.
in dem moment dann auf das probieren zu bestehen ohne wenn und aber finde ich nicht gut.

mit der zeit bildet sich im kiga eh so eine mitläuferschaft. was ingrid isst probiert dann auch die sarah... der torsten mag kein brot, sieht aber das sein bester kumpel tom eine scheibe nach der anderen reinschaufelt. also muss da ja was dran sein. torsten probiert.

zu hause bei uns würd ich auch nicht auf die idee kommen mein kind dazu zu nötigen etwas zu probieren. vor allem wenn ich weis, das sie es nicht mag.

ich bin auch so eine mäkeltante. ich habe es damals gehasst bei meinen eltern/kindergarten/schule, das immer alles gegessen werden musste. und wenn ich neben den teller gekotzt habe. hauptsache die kinder haben tote oma gegessen. oder leber.

kann mich noch genau dran erinnern. da gab es im kindergarten leber. mal ehrlich das ist doch total wiederlich.
ich wollt es als kleiner knirps nicht essen... musste aber probieren. ich hab so geheult.
das weis ich jetzt noch ... obwohl es 30 jahre her ist... war sehr prägend.

klar verändern sich geschmäcker. ich hab als kind rosenkohl gehasst. heute ist es eins meiner leibspeisen.
ich hab es damals als jugendliche mal probiert und fand es äusserst lecker.
oder tomaten... konnt ich als kind nicht essen. meine schwester erdbeeren.
früher hab ich himbeeren gegessen in massen, heute kann ich das gar nicht, da bekomm ich keine luft.

muss ich dann trotzdem die himbeermarmelade probieren?...


Ganz genauso sehe ich das auch.

Meistens probieren die Kinder von sich aus, wenn sie sehen, dass ihre Freunde auch essen.

Und diese prägenden Erinnerungen an "Du musst das jetzt probieren" habe ich auch. Und das Ergebnis, ich hasse rote Beete immer noch!

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24. September 2013 um 12:08
In Antwort auf pupsigel

Mein Kind muss auch probieren.
Heißt konkret: Wenn es nicht probiert gibt es nichts anderes.
Bsp.
Spinat, Ei und Kartoffel. Kind will keinen Spinat probieren.
Ich versuche mit Argumenten zu überzeugen. Wenns nicht klappt, dann ist das Kind eben nur Ei und Kartoffeln.
Meist wird nach dem Essen nach Nachtisch gefragt.
Dann gibt es nochmal die Chance fürs Probieren des Spinats, wird nicht probiert gibt es auch keinen Nachttisch.
Probieren (nicht das Essen) wird also belohnt.

Würde ich erst ab einem bestimmten Alter empfehlen, das geht nicht bei einem 1 jährigen Kind, aber ein 3 jähriges Kind versteht das gut.
Extrawürste werde ich nicht braten.

LG
Pupsigel

Ach so
ist das gemeint. Es gibt nichts anderes. Das gibt es bei mir auch nicht. Außer Obst vielleicht. Ich hatte bei dem Wort MÜSSEN echt Horrorszenarien im Kopf

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24. September 2013 um 12:11
In Antwort auf amyloid


Ganz genauso sehe ich das auch.

Meistens probieren die Kinder von sich aus, wenn sie sehen, dass ihre Freunde auch essen.

Und diese prägenden Erinnerungen an "Du musst das jetzt probieren" habe ich auch. Und das Ergebnis, ich hasse rote Beete immer noch!

So
geht es mir auch. Ich musste als Kind immer aufessen und saß oft Stunden am Tisch. Besonders Fleisch wird im Mund immer mehr, wenn man lange darauf rumkaut. Das Ergebnis: ich bin heute Vegetarier.

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24. September 2013 um 12:13

Danke
So nett wurde ich hier ja noch nie behandelt

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24. September 2013 um 12:17

Dann
bleib einfach so und ignorier gewisse Personen

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24. September 2013 um 12:20

Hat
doch auch keiner behauptet. Ich habe nur erzählt, wie es bei mir früher war und was daraus geworden ist. Das war keine Unterstellung.

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24. September 2013 um 12:22

Weißt du was????
ich kotze gleich!

du kannst gerne mal 2 wochen lang meinen platz einnehmen und mal sehen wie das leben wirklich mit einem besonderen kind ist!
würde deiner horizonterweiterung mal gut tun!!!!

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24. September 2013 um 12:27

Schon ok,
hier kochen die Gemüter ja auch über, da kann man schon mal was falsch verstehen

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24. September 2013 um 12:27

Wenn ...
...mein Kind nicht probieren wollen würde, dann gibts kein Nachtisch. Sie darf das probierte auch gerne ausspucken, wenn es das absolut nicht im Mund behalten kann.
Meine Tochter ist jetzt 4 und probiert seitdem sie 2 ist. Sie kennt diese "Regel" von mir und ihrer Beträuung. Sie sagt selbst "erstmal probieren" und ich habe das Gefühl, dass sie sich richtig auf das "probieren" und das Urteilen über die bestimmten Lebensmittel freut. Bis jetzt musste ich ihr noch nie drohen.
Und um auf das Thema Hygiene zu kommen, finde da gibt es kein Disskussionsstoff. Zähne werden geputzt, ganz klar. Würde ich in der Situation sein, dass mein Kind das nicht will, würde ich Argumente bringen wie zB "dann können wir schneller raus, in die kita, auf den Spielplatz...sonst müssen wir den ganzen Tag im Badezimmer bleiben.." So in der Art. Wenn das echt nicht funktionieren sollte, dann würde ich meine Drohung auch einhalten, das ist dann die Konsequenz. Das tut man einmal und beim nächsten Mal läuf es. Finde das alles nucht so kompliziert, wie es hier teilweise dargestellt wird.
Mein Kind mag auch kein Haare waschen, die Lösung war, dass sie es selber macht. Bin dabei, aber sie hat das Gefühl es selbst in der Hand zu haben. Es klappt!

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24. September 2013 um 12:39

Ja,
da hast du wohl Recht. Ein ganzer Haufen Weiber und noch dazu anonym im www Hilfe

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24. September 2013 um 13:23

Ich
gebe dir absolut Recht.

Ich finde es den Kindern gegenüber respeklos auf so eine Kleinigkeit zu bestehen.

Natürlich gibt es Dinge, die das Kind nicht bestimmern darf. Nämlich dann, wenn es um das Kindswohl geht, z.B. nicht alleine über eine befahrene Strasse gehen, da gibt es bei mir keine Diskussionen.
Dann gibt es auch Dinge, die notwendig sind wie Zähneputzen und Haare waschen. Da bestehe ich auch drauf, wobei wenn meine Kleine mal einen ganz schlechten Tag hat und müde ist, dann lassen wir das Zähneputen auch mal ausfallen. Was ist so schlimm daran.

Immer auf Prinzip das Kind nicht wiedersprechen lassen, finde ich furchtbar. Ich kenne einige Mütter, die aber immer demonstrieren wollen - ICH BIN DER CHEF! Das ist sicher für viele der richtige Weg, für einige aber auch nicht.

Viele schütteln auch den Kopf, wenn ich mich mit meiner 3-jährigen auf einen Mittelweg einige.

Aber meine Einstellung ist, dass ich später lieber ein selbstbewusstes Kind habe, welches Dinge hinterfragt und sich auch traut seine eigene Meinung mitzuteilen und sich gewissen Dingen zu wiedersetzen.
Und das kann auch eine 3-jährige schon und ich finde man darf das nicht einfach untergraben und man sollte auch die Meinung eines Kleinkindes ernstnehmen und ihm zugestehen einige Dinge selber zu entscheiden.

Vielleicht sind diese Kinder nicht immer "leicht im Umgang", aber eventuell stärker und selbstbewusster als andere.

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24. September 2013 um 13:39

Ich würde es auf jeden Fall im Kindergarten ansprechen, und zwar eher gestern
als heute. Das geht ja gar nicht was die dort mit deinem Kind anstellen. Diese Erzieherin ist wohl noch von der ganz alten Schule. Wir mussten früher auch immer alles kosten und aufessen, Kinder die das nicht taten, saßen stundenlang allein am Tisch, bis sich die Erzieher erbarmten, die Kinder zu entlassen. Einige Kinder erbrachen, mussten aber trotzdem weiter essen, schrecklich sowas.

Sprich mit der Leitung und versuch, das zu klären, im Sinne deines Kindes.

Meine Kinder müssen übrigens nicht alles probieren wenn sie nicht wollen, und erpressen tu ich sie schon mal gar nicht, von wegen, wenn nicht probiert wird, gibts keinen Nachtisch o.ä.

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24. September 2013 um 13:43

@Verena
Warum gehst du denn überhaupt auf diese dumme Diskussion ein?

Man merkt in jedem geschriebenen Wort, das Butterdingens nur Ärger und Streit mit dir sucht.

Dafür das sie sich selbst für so intelligent und gebildet hält, merkt man hier aber nicht viel davon.

Lass dich doch nicht provozieren, das hast du sicher nicht nötig...

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24. September 2013 um 13:45
In Antwort auf coral_12861868

Verena...
sag mir bitte wie du es an meiner stelle machen würdest- mein sohn möchte sich nicht die haare waschen lassen.
er hat panische angst vor nassen haaren und hat eine behinderung (er wird übrigens nicht per magensonde ernährt und kann sich auch alleine bewegen )

würdest du ihm jetzt NIE die haare waschen weil er es nicht möchte und wir eben genau so eine situation haben wie bei jenen mutter im schwimmbad haben?!

denk mal drüber nach was du darüber gesagt hast!
ich kann das echt nicht glauben...

In so einem fall
würde ich dem jungen die haare abrasieren und ihm den kopf mit einem nassen waschlappen waschen.

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24. September 2013 um 13:53
In Antwort auf amyloid

Ich
gebe dir absolut Recht.

Ich finde es den Kindern gegenüber respeklos auf so eine Kleinigkeit zu bestehen.

Natürlich gibt es Dinge, die das Kind nicht bestimmern darf. Nämlich dann, wenn es um das Kindswohl geht, z.B. nicht alleine über eine befahrene Strasse gehen, da gibt es bei mir keine Diskussionen.
Dann gibt es auch Dinge, die notwendig sind wie Zähneputzen und Haare waschen. Da bestehe ich auch drauf, wobei wenn meine Kleine mal einen ganz schlechten Tag hat und müde ist, dann lassen wir das Zähneputen auch mal ausfallen. Was ist so schlimm daran.

Immer auf Prinzip das Kind nicht wiedersprechen lassen, finde ich furchtbar. Ich kenne einige Mütter, die aber immer demonstrieren wollen - ICH BIN DER CHEF! Das ist sicher für viele der richtige Weg, für einige aber auch nicht.

Viele schütteln auch den Kopf, wenn ich mich mit meiner 3-jährigen auf einen Mittelweg einige.

Aber meine Einstellung ist, dass ich später lieber ein selbstbewusstes Kind habe, welches Dinge hinterfragt und sich auch traut seine eigene Meinung mitzuteilen und sich gewissen Dingen zu wiedersetzen.
Und das kann auch eine 3-jährige schon und ich finde man darf das nicht einfach untergraben und man sollte auch die Meinung eines Kleinkindes ernstnehmen und ihm zugestehen einige Dinge selber zu entscheiden.

Vielleicht sind diese Kinder nicht immer "leicht im Umgang", aber eventuell stärker und selbstbewusster als andere.

Ich sehe es wie du
und setz das auch so um. meine tochter ist schon was älter als der durchschnitt, die meisten haben ja dann doch babys, kleinkinder... und ich muss sagen , bei uns klappt das bisher meistens ganz gut. und ich kann jetzt wirklich nicht sagen das sie egoistisch oder unerzogen ist. ich bin auch so erzogen worden ... gewisse regeln gibts natürlich auch bei uns, obwohl ich da auch nicht immer alles so streng sehe, aber ich muss doch nicht auch noch einem kind das essen vorschreiben.

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24. September 2013 um 13:57


Ich habe dich doch gar nicht angesprochen.

Ich bin auf den Ausgangspost eingegangen, da wird geschildert, dass das Kind angefangen hat zu weinen, weil es probieren MUSSTE!

Das Kind fragen, ob es was probieren will, daran kann ja nichts falsch sein, hier geht es ums zwingen und das hat meiner Meinung nach schon was mit Willensbrechen zu tun.

Aber ich frage mich, warum du so agressiv bist, obwohl ich dich gar nicht angesprochen habe

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24. September 2013 um 14:25

Es ist ein junge
und wie sie selbst schrieb so beeinträchtig , das er es nicht verstehen kann ,warum er die haare gewaschen haben muss. und bevor ich bei jedem haarewaschen ein riesenstress ihm antue, würde ich ihm die haare abrasieren.
meiner tochter hab ich die haare auch im kleinkindalter kürzer gehalten , weil 1. sie auch nicht gern ihre gewaschen hat und 2. sie sich nicht kämmen liess.
mittlerweile hat sie ihre haare schulterlang, kämmt sie immer noch nicht gern... wenn sie nicht will, muss ich nur sagen, das wir die dann kürzen müssen ...waschen tut sie ihre haare mittlerweile selbst.
und ja ich steh dazu das ich in solchen fällen das machen würde, einfach weil das schlimm finde, wenn sich ein kind so in rage schreit, beim haarewaschen.
mädchen würde ich natürlich nicht kahlscheren , aber schon ein kurzhaarschnitt verpassen.

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24. September 2013 um 14:34

Das ist im interesse des kindes
nicht in meinem. aber das erkennst du anscheinend ja nicht.
bevor mein kind bei jedem haarewaschen ausflippt...längere haare brauchen eben seine zeit um richtig ausgewaschen zu werden, mach ich es eben so schmerzlos wie möglich. im interesse des kindes... wohlgemerkt!!!

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24. September 2013 um 15:10

Ist es wirklich eine Erziehungsregel, ob das Kind probiert oder nicht?
Ich habe das noch nie so gesehen und finde es sehr krass, dass wenn man diese "Regel" nicht unterstützt und das Kind im allgemeinen mit wenig Regeln aufwächst und vieles selber entscheiden darf, das Kind automatisch verwahrlost.

Ich habe das hier jetzt in vielen Posts gelesen und wollte eigentlich nichts zu schreiben, aber ich fühle mich ehrlich gerade persönlich beleidigt!!!!

Meine Tochter entscheidet sehr vieles selber in ihrem Leben. Sie entscheidet, was sie gerne mag und was sie essen möchte, sie entscheidet was sie sich morgens anzieht (es muss nur zum Wetter passen), sie entscheidet womit sie spielt und was sie spielt. Über hygienische Dinge gibt es nichts zu entscheiden. Das sind auch keine Erziehungsregeln. Das gehört zum Leben dazu, wie essen, schlafen usw.

Meine Tochter mag kein fleisch, sie will es auch nicht probieren oder sonst was. Ich frage sie animiere sie, sie will aber nicht. Okay, das akzeptiere ich so.

Ich verstehe nicht, warum viele sagen, dass es keine Regeln gibt, wenn ein Kind selber entscheidet? In unserem Leben gibt es sehr viele Regeln und auch Grenzen. Trotzdem entscheidet meine Tochter vieles selber.

Manche sollten sich wirklich mit ihren Texten zurückhalten und sich überlegen, was sie da schreiben und dass sie viele Userinnen damit sehr sehr beleidigen!

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24. September 2013 um 15:15
In Antwort auf xsouleaterx

Ist es wirklich eine Erziehungsregel, ob das Kind probiert oder nicht?
Ich habe das noch nie so gesehen und finde es sehr krass, dass wenn man diese "Regel" nicht unterstützt und das Kind im allgemeinen mit wenig Regeln aufwächst und vieles selber entscheiden darf, das Kind automatisch verwahrlost.

Ich habe das hier jetzt in vielen Posts gelesen und wollte eigentlich nichts zu schreiben, aber ich fühle mich ehrlich gerade persönlich beleidigt!!!!

Meine Tochter entscheidet sehr vieles selber in ihrem Leben. Sie entscheidet, was sie gerne mag und was sie essen möchte, sie entscheidet was sie sich morgens anzieht (es muss nur zum Wetter passen), sie entscheidet womit sie spielt und was sie spielt. Über hygienische Dinge gibt es nichts zu entscheiden. Das sind auch keine Erziehungsregeln. Das gehört zum Leben dazu, wie essen, schlafen usw.

Meine Tochter mag kein fleisch, sie will es auch nicht probieren oder sonst was. Ich frage sie animiere sie, sie will aber nicht. Okay, das akzeptiere ich so.

Ich verstehe nicht, warum viele sagen, dass es keine Regeln gibt, wenn ein Kind selber entscheidet? In unserem Leben gibt es sehr viele Regeln und auch Grenzen. Trotzdem entscheidet meine Tochter vieles selber.

Manche sollten sich wirklich mit ihren Texten zurückhalten und sich überlegen, was sie da schreiben und dass sie viele Userinnen damit sehr sehr beleidigen!


Ich fühle mich zwar nicht beleidigt, sondern lächel vielleicht über einige Posts still in mich hinein, aber ich teile 100 % ig deine Sicht der Dinge!

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24. September 2013 um 15:26
In Antwort auf xsouleaterx

Ist es wirklich eine Erziehungsregel, ob das Kind probiert oder nicht?
Ich habe das noch nie so gesehen und finde es sehr krass, dass wenn man diese "Regel" nicht unterstützt und das Kind im allgemeinen mit wenig Regeln aufwächst und vieles selber entscheiden darf, das Kind automatisch verwahrlost.

Ich habe das hier jetzt in vielen Posts gelesen und wollte eigentlich nichts zu schreiben, aber ich fühle mich ehrlich gerade persönlich beleidigt!!!!

Meine Tochter entscheidet sehr vieles selber in ihrem Leben. Sie entscheidet, was sie gerne mag und was sie essen möchte, sie entscheidet was sie sich morgens anzieht (es muss nur zum Wetter passen), sie entscheidet womit sie spielt und was sie spielt. Über hygienische Dinge gibt es nichts zu entscheiden. Das sind auch keine Erziehungsregeln. Das gehört zum Leben dazu, wie essen, schlafen usw.

Meine Tochter mag kein fleisch, sie will es auch nicht probieren oder sonst was. Ich frage sie animiere sie, sie will aber nicht. Okay, das akzeptiere ich so.

Ich verstehe nicht, warum viele sagen, dass es keine Regeln gibt, wenn ein Kind selber entscheidet? In unserem Leben gibt es sehr viele Regeln und auch Grenzen. Trotzdem entscheidet meine Tochter vieles selber.

Manche sollten sich wirklich mit ihren Texten zurückhalten und sich überlegen, was sie da schreiben und dass sie viele Userinnen damit sehr sehr beleidigen!

Ne beleidigt nicht
aber ich muss mich schon über den ein oder anderen post wundern. würde die erzieherin deren kinder so drangsalieren , würden sie sicher nicht so was schreiben.
wie jetzt auch schon von eingen anderen userinnen gut erkannt... es geht nicht ums probieren , sondern um das müssen um jeden preis, bis das kind hysterisch schreit und sich nicht mehr beruhigen lässt. und das kann ja wohl nicht gut sein oder tut ihr euch das zuhause dann auch in der art ständig an?

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24. September 2013 um 15:28

Ganz ehrlich
Wenn ein Kind etwas mag bleibt es oft auch dabei.
Ich war schon als Kind ganz scharf auf Spinat, und hab mich dann eher gefreut, dass mehr für mich übrig geblieben ist.
Es reicht doch, wenn man alle Speisen immer wieder anbietet.
Oft entscheiden sich die Kinder dann auch, dass die es mal essen wollen, und das ganz ohne Druck.
Essen sollte Spass machen.
LG

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24. September 2013 um 15:44

Eine der wenigen kindheitserinnerung
die ich noch so voll bildlich vor augen hab...
mit 4 war ich für ein paar monate bei meiner oma im ausland,ohne eltern. täglich MUSSTE ich einen löffel honig essen, weil meine oma das so wollte.heute esse ich natürlich keinen mehr
alles hat seine grenzen...anbieten ja , aber MÜSSEN ist für mich ein no go.

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24. September 2013 um 18:49
In Antwort auf ano100

Eine der wenigen kindheitserinnerung
die ich noch so voll bildlich vor augen hab...
mit 4 war ich für ein paar monate bei meiner oma im ausland,ohne eltern. täglich MUSSTE ich einen löffel honig essen, weil meine oma das so wollte.heute esse ich natürlich keinen mehr
alles hat seine grenzen...anbieten ja , aber MÜSSEN ist für mich ein no go.

AHHHHHHHHHHHH
da werden Erinnerungen wach. Sei froh das es nur 1 Löffel war. Mein Opa bestand immer darauf, wenn ich bei ihnen war und ich war zeitweise 6 Wochen lang mit ihnen im Urlaub) das ich Morgens, Mittags und Abends je 1 Löffel Honig esse weil es gesund ist. Er hörte erst auf als ich 7 oder 8 war. Ich bin jetzt 29 und habe vor ein paar Wochen das erste Mal wieder Honig gegessen und es hat mir absolut nicht geschmeckt. Ich brauche Honig nur zu sehen und schon schüttelt es mich.

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24. September 2013 um 18:51

Gibts bei uns im Kiga auch
und ich finde es nicht schlimm. Wobei das nur für die Größeren gilt und wenn ein Kind wirklich nichts möchte,dann MUSS es nicht. Was sollten sie machen? Es dem Kind in den Mund stecken? Das gibt es dann auch nicht. Trotzdem werden die Kinder dazu animiert zu probieren. Und mein Großer ist jetzt 6 (geht in die Schule) und hat in den 4 Jahren Kiga viel probiert und mögen gelernt. Wäre Zuhause undenkbar gewesen. Er isst auch nachwievor (jetzt in der Schule) sogut wie alles und Zuhause nur seine Lieblingssachen. Bei uns Zuhause gibt es die Regel mit dem Probieren oder Essen müssen halt nicht. Wir essen aber nicht oft zusammen warm... weil beide Kinder in Kiga und Schule warm essen und ich es unnötig finde ein 2.Mal warm zu essen. Wir machen eher Abendbrot.

Also so dramatisch finde ich es jetzt nicht... dein Kind isst ja noch nicht lange mittags mit und muss sich eben an die Regel noch gewöhnen.

Mein jüngstes Kind isst z.B. gar keine gekochten Speisen. D.h. er sitzt beim Mittagessen vor einem leeren Teller. Er möchte nichts,wird aber immer wieder gefragt ob er etwas möchte. Er bekommt aber auch nichst anderes in der Zeit. Das finde ich gut. Warum soll man für ihn ne Extrawurst machen? Er ist teil einer Gemeinschaft und sollte das Essen was angeboten wird.

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24. September 2013 um 19:11


ihr kommt nicht zufällig aus ex yu???
ich hab diesen sommer wieder zweimal honig geschenkt bekommen. meine schwiegerfamilie hat sogar eigene bienenstöcke ... und jeden urlaub werd ich vollgelabert wie toll der ist und gesund
mein mann tut sich dann von dem geschenkten honig schon mal was in den tee... nach paar monaten landet der rest aber im abfall.

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24. September 2013 um 19:52

Da fahr uch wiederum total
Drauf ab... Und freu mich tuerisch, wenn es nicht jeder mag
LG

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24. September 2013 um 19:55

Du stehst auf kinderarbeit?

Ich auch...
Ganz ehrlich, wenn ein Kind sich die zähne nicht putz, kann es jaries bekommen, wenn es jemanden weh tut, hat das Folgen, aber wenn ein Kind salat nicht mag, mag es eben keinen Salat. Der Koch steht bestimmt darüber, aber das Kind tut weder sich noch einen anderen damit weh.
LG

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24. September 2013 um 19:58

Ich kenne jetzt kein
KInd das hedes Essen verweigert, da wird sich im restaurant doch inmer etwas finden lassen.
Ich geh sogar mit meiner Tochter Sushi essen.
Dirt nimmt sie sich halt auch das was ihr geheuer erscheint.
LG

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24. September 2013 um 20:59

Respekt
Da hätte ich hetzt keine Lust drauf, extra Essen zu kochen. Ich finds ok, wenn jenand etwas weglässt, aber dafür mach ich mir nicht mehr Arbeit.
LG

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24. September 2013 um 21:13

Ganz kurz...
... für diejenigen, die wissen wollen wie es heute ablief:

Meine Tochter konnte ohne Tränen zum Probieren überredet werden. Ein kleines "Babysalatblatt" hat sie gegessen. Wie es genau ablief, weiß ich nicht. Sie ist selbst ganz stolz und hat es mir und dem Papa später auch nochmal ganz freudig erzählt. Ich hoffe sehr, dass dieses Erfolgserlebnis die erste Erfahrung mit der "Probier-Regel" wieder etwas gutmacht.

Natürlich hätte es heute auch anders laufen können, wenn sie den Salat schon wieder probieren muss... Aber ich bin nun einfach froh darüber, dass es gut geklappt hat, ohne Weinen.

Zum Thema bei der Kindergartenleitung beschweren: sie ist selbst Erzieherin in der Gruppe meiner Tochter... Und sie hat die Aussage gebracht, dass meine Tochter ihrer Ansicht nach nur testen wollte... Dabei stimme ich ihr aber nicht zu. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie einfach aus Angst geweint hat, wieder probieren zu müssen.

Ich möchte es jetzt aber erst einmal dabei belassen. Wenn es weiterhin so gut läuft wie heute und meine Tochter nun offener mit dem Thema Probieren umgeht, dann möchte ich nicht weiter mit den Erzieherinnen diskutieren.

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24. September 2013 um 21:23


An beide, Trallalaa und Misssaleen!
Finde ich richtig gut, wie du das gelöst hast!
Und stimme MissS. zu.....wie soll das Kind lernen, ein sozialer Mensch zu sein, wenn die Eltern es anders vormachen...

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