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Mmr- impfung

2. Mai 2016 um 12:23

Hallo

Ich komme gerade mit Sohnemann vom Arzt. Er bekam seine erste MMR-Impfung. Nachher wollte ich mich mit einer anderen Mami zum Spaziergang treffen und sagte "kann aber sein, dass er wegen der MMR-Impfung schlecht drauf ist".

Plötzlich fing es an "wie kannst du nur?!", "durch sowas kann dein Kind Autist oder Diabetiker werden", "dein Sohn hatte höllische Schmerzen", "weißt du nicht, dass es da oft Komplikationen und Kritik gibt?!"

Hab erstmal nicht drauf geantwortet. Ich persönlich empfinde die MMR-Impfung als wichtig, habe mich aber - ehrlich gesagt - nicht über Kritik, Nebenwirkung, etc. informiert.

Habt ihr die Impfung machen lassen? Welche Kritik und schwerwiegenden Nebenwirkungen (Fieber, Kopfschmerzen, etc ist ja normal) gibt es denn?

LG

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2. Mai 2016 um 12:31

Für mich
stellt sich eher die Frage welche schwerwiegenden Folgen eine Erkrankung hat.

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2. Mai 2016 um 12:35

Hallo
Also ich bin immer für Impfungen. Klar gibt es diesen einen Fall in dem Nebenwirkungen auftreten. Aber das gibt es auch bei Medikamenten Operationen etc.. Höllische schmerzen, naja hat dein Sohn sich denn gekrümmt, geweint und gefleht? Eine Impfung tut nicht mehr weh als eine ganz normale spritze. Die Komplikationen die bei Mumps, Masern oder Röteln auftreten können sind viel schlimmer als einen Nachmittag schlecht drauf zu sein. Unfruchtbarkeit, Hirnhautentzündung oder einfach die Ansteckung an z.b. Schwangere. Impfgegner haben meistens einfach keine Ahnung und sind von ihrer Meinung nicht abzubringen. Wie gesagt, natürlich kann ich durch eine Impfung immer Nebenwirkungen geben, ist aber eher die Seltenheit.

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2. Mai 2016 um 12:44

Ja deshalb
Hab ich impfen lassen. Ich hab einige Klienten, die aufgrund einer Hirnhautentzündung im Zuge einer Masernerkrankung nun geistig behindert sind und lebenslang Hilfe benötigen. Deshalb stand für mich bisher die MMR-Impfung außer Frage..

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2. Mai 2016 um 12:46
In Antwort auf kittiie19

Hallo
Also ich bin immer für Impfungen. Klar gibt es diesen einen Fall in dem Nebenwirkungen auftreten. Aber das gibt es auch bei Medikamenten Operationen etc.. Höllische schmerzen, naja hat dein Sohn sich denn gekrümmt, geweint und gefleht? Eine Impfung tut nicht mehr weh als eine ganz normale spritze. Die Komplikationen die bei Mumps, Masern oder Röteln auftreten können sind viel schlimmer als einen Nachmittag schlecht drauf zu sein. Unfruchtbarkeit, Hirnhautentzündung oder einfach die Ansteckung an z.b. Schwangere. Impfgegner haben meistens einfach keine Ahnung und sind von ihrer Meinung nicht abzubringen. Wie gesagt, natürlich kann ich durch eine Impfung immer Nebenwirkungen geben, ist aber eher die Seltenheit.

Er hat schon sehr geweint und geschrien
Was aber auch daran gelegen haben kann, dass er schon vor der Spritze hungrig und müde war.

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2. Mai 2016 um 12:50

Danke


Vorallem das mit dem Autismus wird hier entkräftet. Das machte mir am meisten Gedanken.

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2. Mai 2016 um 13:09

Achtung
Dieser Thread birgt Explosionsgefahr....

Ich verstehe nicht, warum man Dinge in ein Kind spritzen lässt, ohne sich vorher zu erkundigen, was das genau ist? Sich eine eigene Meinung bildet? Einfach, weil das Robert Koch Institut es sagt. Das reicht mir nicht. Ich will doch wissen, was mit dem Körper meines Kindes passiert, was da rein kommt. Und dann kann ich eine Entscheidung treffen, aufgrund von Informationen.

Impfgegner und Impfkritiker meinen nicht Nebenwirkungen wie Fieber oder rote Flecken an der Einstichstelle, sondern Langzeitfolgen, Impfschäden. Ich finde es schade, wie unreflektiert da oft auf beiden Seiten diskutiert wird. Es sollte schon klar dabei geblieben werden, worum es geht. bei anderen Themen will man doch auch wissen, was gemeint ist. Nebenwirkungen sind das Eine, Langzeitfolgen das Andere.

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2. Mai 2016 um 13:19
In Antwort auf gruenspan

Achtung
Dieser Thread birgt Explosionsgefahr....

Ich verstehe nicht, warum man Dinge in ein Kind spritzen lässt, ohne sich vorher zu erkundigen, was das genau ist? Sich eine eigene Meinung bildet? Einfach, weil das Robert Koch Institut es sagt. Das reicht mir nicht. Ich will doch wissen, was mit dem Körper meines Kindes passiert, was da rein kommt. Und dann kann ich eine Entscheidung treffen, aufgrund von Informationen.

Impfgegner und Impfkritiker meinen nicht Nebenwirkungen wie Fieber oder rote Flecken an der Einstichstelle, sondern Langzeitfolgen, Impfschäden. Ich finde es schade, wie unreflektiert da oft auf beiden Seiten diskutiert wird. Es sollte schon klar dabei geblieben werden, worum es geht. bei anderen Themen will man doch auch wissen, was gemeint ist. Nebenwirkungen sind das Eine, Langzeitfolgen das Andere.

Ich habe
Mich über die Gründe für die MMR Impfung informiert, aber nicht über die NW, die die andere Mami erwähnte.

Will hier auch keine allgemeine Grundsatzdiskussion starten. Das kann meiner Meinung nach jeder handhaben wie er will. Immerhin müssen wir alle - Impfgegner und -freunde - mit den möglichen Folgen leben bzw. damit leben, dass unsere Kinder damit leben müssen.

Fand nur diese Anschuldigungen im ersten Moment so

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2. Mai 2016 um 13:44

-
Meine Tochter hat auf die Impfung (kombiimpfung mit Windpocken) mit den impfmasern reagiert. Sie war eine Woche krank und wirklich schlapp. Immer wieder Fieber. Außerdem Durchfall und eben den Ausschlag. Ob das alles Nebenwirkungen der Impfung waren oder sie noch was ausgebrütet hat, keine Ahnung.

Ich würde sie trotzdem jederzeit wieder impfen lassen, da mir die Gefahr der richtigen Masern und deren Komplikationen viel mehr sorgen machen.

Finde es schade, dass du so angegriffen wurdest. Jeder hat seine Meinung und das ist okay. Aber gerade bei den Themen rund um Kinder hab ich das Gefühl, dass man sich ständig streiten und verteidigen muss.

Mein Sohn hat übrigens nie auf irgendwelche Impfungen reagiert. Max. Bisschen mehr geschlafen, aber sonst nix.

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2. Mai 2016 um 14:01

Ich habe
Meine Tochter erstmal nur gegen Masern impfen lassen, Mumps- und Rötelimpfung wird dann in der Grundschulzeit nachgeholt. In der Krabbelgruppe gab es noch Kinder, die noch nicht gegen Masern geimpft waren, daher haben wir es dort i.d.R. so gehandhabt, dass nach einer MMR-Impfung für 2 Wochen ausgesetzt hat. Ich bin grundsätzlich für Impfungen, aber nicht gegen alles mögliche und nicht so früh, wie es heute meist gemacht wird. Zu den von Deiner Bekannten aufgeführten Nebenwirkungen kann ich Dir leider nichts sagen, aber ich glaube, gerade Autismus und Diabetes gehören eher ins Reich der Impfgegner-Mythen.

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2. Mai 2016 um 14:04
In Antwort auf kamasaki

Ich habe
Meine Tochter erstmal nur gegen Masern impfen lassen, Mumps- und Rötelimpfung wird dann in der Grundschulzeit nachgeholt. In der Krabbelgruppe gab es noch Kinder, die noch nicht gegen Masern geimpft waren, daher haben wir es dort i.d.R. so gehandhabt, dass nach einer MMR-Impfung für 2 Wochen ausgesetzt hat. Ich bin grundsätzlich für Impfungen, aber nicht gegen alles mögliche und nicht so früh, wie es heute meist gemacht wird. Zu den von Deiner Bekannten aufgeführten Nebenwirkungen kann ich Dir leider nichts sagen, aber ich glaube, gerade Autismus und Diabetes gehören eher ins Reich der Impfgegner-Mythen.

Ach so
die Pause in der Krabbelgruppe lag daran, dass wohl auch Impfmasern manchmal zu einer Ansteckung führen. Und wenn die Mutter eines (noch) ungeimpften Kindes da Bedenken hat, finde ich es selbstverständlich, darauf Rücksicht zu nehmen.

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2. Mai 2016 um 14:33
In Antwort auf kamasaki

Ach so
die Pause in der Krabbelgruppe lag daran, dass wohl auch Impfmasern manchmal zu einer Ansteckung führen. Und wenn die Mutter eines (noch) ungeimpften Kindes da Bedenken hat, finde ich es selbstverständlich, darauf Rücksicht zu nehmen.

Nein. leider nein, leider gar nicht.
um dennis zu zitieren.

http://www.bmg.bund.de/glossarbegriffe/m/masern/faqs-masern.html

das ist oblatendünnes viertelwissen!

und jemand, der diese einfache frage nicht selbst korrekt beantwortet, maßt sich an, über sinn und unsinn früher impfung zu philosophieren...

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2. Mai 2016 um 14:57

.
Die Impfplicht fehlt in Deutschland...

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2. Mai 2016 um 15:40
In Antwort auf xoxoklioxoxo

Nein. leider nein, leider gar nicht.
um dennis zu zitieren.

http://www.bmg.bund.de/glossarbegriffe/m/masern/faqs-masern.html

das ist oblatendünnes viertelwissen!

und jemand, der diese einfache frage nicht selbst korrekt beantwortet, maßt sich an, über sinn und unsinn früher impfung zu philosophieren...

Oh
Ich wusste nicht, dass ich anmaßend bin. Die Information mit den Impfmasern habe ich von einer in der Regel sehr gut informierten Mutter, die selbst im medizinischen Bereich tätig ist. Wie auch immer, aus Vorsicht mal für 2 Wochen auf die Krabbelgruppe zu verzichten fand ich okay. Und ich philosophiere auch nicht über den Sinn früher Impfungen, sondern habe für mich (und meine Tochter) entschieden, die 6-fach-Impfung erst mit 6 Monaten und die Masernimpfung mit knapp 2 vor Betreuungsbeginn machen zu lassen. Wie andere Eltern es machen, geht mich nichts an.

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2. Mai 2016 um 17:34
In Antwort auf kamasaki

Oh
Ich wusste nicht, dass ich anmaßend bin. Die Information mit den Impfmasern habe ich von einer in der Regel sehr gut informierten Mutter, die selbst im medizinischen Bereich tätig ist. Wie auch immer, aus Vorsicht mal für 2 Wochen auf die Krabbelgruppe zu verzichten fand ich okay. Und ich philosophiere auch nicht über den Sinn früher Impfungen, sondern habe für mich (und meine Tochter) entschieden, die 6-fach-Impfung erst mit 6 Monaten und die Masernimpfung mit knapp 2 vor Betreuungsbeginn machen zu lassen. Wie andere Eltern es machen, geht mich nichts an.

Gut, aber wenn Du die fachliche expertise hättest,
den impfplan der robert-koch-stiftung in frage zu stellen, wärest du dem irrtum nicht aufgesessen.

allein schon, dass Du jemanden baruchst, 'der im medizinischen bereich' arbeitet - das kann ja jeder sein, von der stationshilfe bis zum chefarzt und auch da wäre die expertise seeeeehr unterschiedlich verteilt - zeigt, dass du bei dem thema intellektuell nicht mitkommst.

sowas macht mich nervös, zumindest, wenn es auch noch verbreitet wird...

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2. Mai 2016 um 19:20
In Antwort auf kamasaki

Ich habe
Meine Tochter erstmal nur gegen Masern impfen lassen, Mumps- und Rötelimpfung wird dann in der Grundschulzeit nachgeholt. In der Krabbelgruppe gab es noch Kinder, die noch nicht gegen Masern geimpft waren, daher haben wir es dort i.d.R. so gehandhabt, dass nach einer MMR-Impfung für 2 Wochen ausgesetzt hat. Ich bin grundsätzlich für Impfungen, aber nicht gegen alles mögliche und nicht so früh, wie es heute meist gemacht wird. Zu den von Deiner Bekannten aufgeführten Nebenwirkungen kann ich Dir leider nichts sagen, aber ich glaube, gerade Autismus und Diabetes gehören eher ins Reich der Impfgegner-Mythen.

Nur masern
Ist ein älterer Impfstoff, der von den konservierungsstoffen heftiger als der Kombiimpfstoff ist.
LG

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2. Mai 2016 um 19:34

Klar
haben wir impfen lassen. Seitdem kommt sie mir hyperaktiv vor, schreit ständig rum und würde sich am liebsten von Eis ernähren.

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2. Mai 2016 um 19:50

@eveyh
Hä?

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2. Mai 2016 um 20:05
In Antwort auf ewangeliene

Klar
haben wir impfen lassen. Seitdem kommt sie mir hyperaktiv vor, schreit ständig rum und würde sich am liebsten von Eis ernähren.

.
Und meiner schläft seit der MMRV durch. Da ist bestimmt ein Zusammenhang

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2. Mai 2016 um 20:07
In Antwort auf gruenspan

@eveyh
Hä?

.
Grünspan, deine Antwort klang ein wenig danach, als ob impfende dies blindlings tun und sich nicht informieren. Das stiess evey sauer auf.

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2. Mai 2016 um 20:28
In Antwort auf kamasaki

Ach so
die Pause in der Krabbelgruppe lag daran, dass wohl auch Impfmasern manchmal zu einer Ansteckung führen. Und wenn die Mutter eines (noch) ungeimpften Kindes da Bedenken hat, finde ich es selbstverständlich, darauf Rücksicht zu nehmen.

Impfmasern
Sind nicht ansteckend, man mag nur sicher gehen, dass es keine eichtigen Masern sind.
LG

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2. Mai 2016 um 20:33
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Grünspan, deine Antwort klang ein wenig danach, als ob impfende dies blindlings tun und sich nicht informieren. Das stiess evey sauer auf.

Das meinte ich aber nicht
Das schreibe ich doch gar nicht. Ich meine nur, dass es MIR nicht reicht, einfach gesagt zu bekommen: das gehört so. Sondern ich will mehr Informationen, bevor ich was in mein Kind spritzen lasse. Ich war überrascht, dass die TE nicht wusste, wo von die Rede war.

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2. Mai 2016 um 21:18

Warum würdest Du Dein Kind fernhalten?
Wenn Deiner doch geimpft ist, dann verstehe ich nicht, warum er sich von einem ungeimpften Kind fernhalten muss?

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2. Mai 2016 um 21:19

.
Die Autismusdebatte ist übrigens ein alter Hut. Der Autor der damals diese zweifelhafte Studie veröffentlicht hat war geschmiert worden. Zudem hatte er den nicht ganz uneigennützigen Hintergedanken, einen eigenen Masernimpfstoff auf den Markt zu bringen und wollte mit dieser zweifelhaften Studie unliebsame Konkurrenz ausschalten. Mittlerweile hat diser Arzt in GB ein Berufsverbot. In den impfkritischen Medien spukt dieser Fall jedoch weiter umher.

https://de.wikipedia.org/wiki/MMR-Impfstoff#Der_Fall_Wakefield

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2. Mai 2016 um 21:48

STIKO
Die ständige Impfkommission, welche die Impfempfehlungen erstellt, besteht aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, die hauptsächlich aus der Pharmainduatrie kommen. Dies ist sogar auf den Seiten der STIKO offiziell aufgeführt!

Ein Kassenarzt bekommt eine Impfberqtung nur bezahlt, wenn anschließend eine Impfung statt findet. DAS finde ich persönlich unmöglich!

Ich persönlich bin kassenärztlich versichert und habe daraufhin zwei Termine zur Impfberatung bei Ärzten wahrgenommen, die nur Privatpatienten behandeln und es aus eigener Tasche bezahlt.
Sehr interessant, wie unterschiedlich die Beratungen aussagen.

Übrigens ist Impfen zum medizinischen Standard erklärt worden. Rät ein Arzt von einem
medizinischen Standard ab, riskiert er seine Lizenz!

Ich kann immer nur empfehlen, sich auch mit den Impfzielen vertraut zu machen. Auch nachzulesen auf den offiziellen Seiten der Stiko.

Wir haben bis auf Rotaviren und Windpocken alles impfen lassen, allerdings erst ab 1 Jahr.

Ich bin durchgeimpft und habe meinen Sohn ein Jahr lang gestillt, er war in diesem Fall durch meine Antikörper ebenso geschützt.

Zu den Inhaltsstoffen der Impfungen. Der Maserneinzelimpfstoff Merieux enthält sehr viel weniger Adjuvanzien und Aluminium.

Werden Masern erst ab 18 Monaten geimpft, ist der Vorteil die dann oft lebenslange Immunität. Ist natürlich nicht möglich, wenn das Kknd schon früher in die Betreuung geht.

Lasst Euch aufklären. Und nicht nur beim Kassenarzt über Risiko Krankheit/ Nutzen Impfung, sondern auch privatärztlich über Risiko Krankheit/ Nutzen der Impfung UND Risiki Impfung/ Nutzen der Krankheit.

Ich bin Pro- Impfen und KOMPLETT durchgeimpft. Mein Kind wird es auch sein. Aber zu dem Impfzeitpunkten habe ich mir viel Gedanken gemacht. Wie soll sich mein 3 Monate altes Kind z.B. mit Tetanus anstecken?

Und denkt bei dem Thema auch an gewisse Vorkomnisse. Die Schweinegrippe, als sie das erste Mal auftauchte. Die Panik. Der Aufruf zur Impfung. Heute wissen wir, dass die Impfung sehr viel mehr angerichtet hat als die Krankheit!

Ich will damit sagen, dass es jedem sein gutes Recht ist, sich zu informieren und individuell zu entscheiden.

WENN UNSERE KINDER UNS AUS WELCHEM HRUND AUCH IMMER SPÄTER FRAGEN, WARUM WIR ES SO GEMACHT HABEN. DANN SOLLTEN WIR SAGEN KÖNNEN, DASS WIR UNS NACH BESTEM WISSEN UND GEWISSEN INFORMIERT UND SANACH ENTSCHIEDEN HABEN. DIE ANTWORT: "MAN HAT DAS DAMALS SO GEMACHT", möchte ich nicht geben!

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2. Mai 2016 um 21:56

Das ist so nicht richtig...
Ein Großteil aller impfkritischer Bücher ist von Ärzten/ Kinderärzten geschrieben. Schau Dich mal in einer Bücherei um.

Ich habe lange nach neutralen Impfratgebern
gesucht, fast vergeblich. Leider ist ein Großteil der auf dem Markt befindlichen Lektüre entweder pro oder contra geschrieben.

Ich glaube sogar, dass das Thema so komplex ist, dass sich sogar Ärzte ständig damit beschäftigen müssten, um sich halbwegs gut auszukennen...

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2. Mai 2016 um 22:02
In Antwort auf sanni227

STIKO
Die ständige Impfkommission, welche die Impfempfehlungen erstellt, besteht aus ehrenamtlichen Mitarbeitern, die hauptsächlich aus der Pharmainduatrie kommen. Dies ist sogar auf den Seiten der STIKO offiziell aufgeführt!

Ein Kassenarzt bekommt eine Impfberqtung nur bezahlt, wenn anschließend eine Impfung statt findet. DAS finde ich persönlich unmöglich!

Ich persönlich bin kassenärztlich versichert und habe daraufhin zwei Termine zur Impfberatung bei Ärzten wahrgenommen, die nur Privatpatienten behandeln und es aus eigener Tasche bezahlt.
Sehr interessant, wie unterschiedlich die Beratungen aussagen.

Übrigens ist Impfen zum medizinischen Standard erklärt worden. Rät ein Arzt von einem
medizinischen Standard ab, riskiert er seine Lizenz!

Ich kann immer nur empfehlen, sich auch mit den Impfzielen vertraut zu machen. Auch nachzulesen auf den offiziellen Seiten der Stiko.

Wir haben bis auf Rotaviren und Windpocken alles impfen lassen, allerdings erst ab 1 Jahr.

Ich bin durchgeimpft und habe meinen Sohn ein Jahr lang gestillt, er war in diesem Fall durch meine Antikörper ebenso geschützt.

Zu den Inhaltsstoffen der Impfungen. Der Maserneinzelimpfstoff Merieux enthält sehr viel weniger Adjuvanzien und Aluminium.

Werden Masern erst ab 18 Monaten geimpft, ist der Vorteil die dann oft lebenslange Immunität. Ist natürlich nicht möglich, wenn das Kknd schon früher in die Betreuung geht.

Lasst Euch aufklären. Und nicht nur beim Kassenarzt über Risiko Krankheit/ Nutzen Impfung, sondern auch privatärztlich über Risiko Krankheit/ Nutzen der Impfung UND Risiki Impfung/ Nutzen der Krankheit.

Ich bin Pro- Impfen und KOMPLETT durchgeimpft. Mein Kind wird es auch sein. Aber zu dem Impfzeitpunkten habe ich mir viel Gedanken gemacht. Wie soll sich mein 3 Monate altes Kind z.B. mit Tetanus anstecken?

Und denkt bei dem Thema auch an gewisse Vorkomnisse. Die Schweinegrippe, als sie das erste Mal auftauchte. Die Panik. Der Aufruf zur Impfung. Heute wissen wir, dass die Impfung sehr viel mehr angerichtet hat als die Krankheit!

Ich will damit sagen, dass es jedem sein gutes Recht ist, sich zu informieren und individuell zu entscheiden.

WENN UNSERE KINDER UNS AUS WELCHEM HRUND AUCH IMMER SPÄTER FRAGEN, WARUM WIR ES SO GEMACHT HABEN. DANN SOLLTEN WIR SAGEN KÖNNEN, DASS WIR UNS NACH BESTEM WISSEN UND GEWISSEN INFORMIERT UND SANACH ENTSCHIEDEN HABEN. DIE ANTWORT: "MAN HAT DAS DAMALS SO GEMACHT", möchte ich nicht geben!

.
1) Durch Stillen ist Dein Kind nur unspezifisch gegen Keime geschützt. Die Antikörper schützen die Schleimhäute bis zu einem gewissen Grad gegen eindrigende Erreger. Dies ist aber nicht gleichzusetzen mit einem spezifischen Immunschutz wie etwa nach einer Impfung. Dieser spezifische Immunschutz wird dem Ungeborenen über die Plazenta mitgegeben und hält einige Zeit nach der Geburt an. Stillen verlängert diesen Schutz aber nicht.
2) Die STIKO besteht nicht aus Mitgliedern der Pharmaindustrie, sondern größtenteils Hochschulprofessoren. Dadurch dass diese oft Vorträge halten oder industrienah forschen, wird oft fälschlicherweise behauptet, sie kämen direkt aus der Pharmaindustrie. Das stimmt so aber nicht.
3) Maserneinzelimpfstoff: Adjuvanzien hin oder her, ich persönlich hätte wahrscheinlich mehr Vorbehalte gegen einen rel. unbekannten Impfstoff der nicht so weitreichend erprobt ist wie die sehr weit verbreitete 5- bzw. 6-fach Impfung. Ist aber wie gesagt meine persönlich Meinung.

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2. Mai 2016 um 22:10
In Antwort auf sanni227

Das ist so nicht richtig...
Ein Großteil aller impfkritischer Bücher ist von Ärzten/ Kinderärzten geschrieben. Schau Dich mal in einer Bücherei um.

Ich habe lange nach neutralen Impfratgebern
gesucht, fast vergeblich. Leider ist ein Großteil der auf dem Markt befindlichen Lektüre entweder pro oder contra geschrieben.

Ich glaube sogar, dass das Thema so komplex ist, dass sich sogar Ärzte ständig damit beschäftigen müssten, um sich halbwegs gut auszukennen...

.
Die impfkritischen Ärzte machen ja nur einen Anteil unter der gesamten Ärzteschaft aus. Sie haben aber letztendlich auch ein finanzielles Interesse am Verkauf ihrer Bücher. Es ist einfach ein gewisser Markt da um die impfkritische Bevölkerung zu bedienen und da macht es sich ganz gut als Fachmann Gegenpositionen zur gängigen Meinung zu bedienen.

Ich vermute mittlerweile ja fast dass Hirte und Co sogar von der Pharmaindustrie gekauft sind: Solange diese Ärzte ihre Thesen verbreiten, wird weniger geimpft, die Durchimpfungsrate sinkt und die Herdenimmunität ist nicht mehr gewährleistet. Dadurch werden bestimmte Krankheiten wie Masern eben nicht ausgerottet, es besteht weiterhin ein Bedarf an den Impfungen und die Pharmaindustrie macht weiterhin Gewinn. Viel lukrativer, als wenn die Krankheit, vergleichbar mit den Pocken, schon ausgerottet wäre.

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2. Mai 2016 um 22:18

Weil jetzt weiter unten
Unter meinen Kommentar einige schreiben, warum sie impfen, warum man impfen sollte: Ich weiß es! Darum ging es mir doch gar nicht.

Impfkritikern wird vorgeworfen dumm zu sein und wegen Nebenwirkungen einen Aufstand zu machen. Dabei reden sie von Langzeitfolgen, von Impfschäden, die möglich sind und auch schon vorgekommen sind. Da dann immer auf Nebenwirkungen rumzureiten wie "das bisschen Fieber", finde ich kontraproduktiv, da es Ängste nicht ernst nimmt. Und Impfschäden zu leugnen ist ebenso kontraproduktiv.

Sowohl die Krankheiten, als auch die Impfungen Bergen Risiken in sich, da wägen dann Eltern aufgrund der ihnen vorliegenden Informationen sowie ihrer Erziehung, ihres Wissensstandes usw ab und treffen eine Entscheidung. Da dann verbale Raketen zu schießen sorgt doch nur für Defensivhaltung.

Und ich meine nicht, dass man wissen sollte, welche Inhaltsstoffe da genau drin sind ( wobei es doch sehr spannend ist, warum da tote Hühnerembryos in der Produktuon des Impfstoffes vorkommen...), sondern eben Risiken und Nebenwirkungn bei Unterlassen oder auch Durchführen der Impfung.

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3. Mai 2016 um 18:52
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Und meiner schläft seit der MMRV durch. Da ist bestimmt ein Zusammenhang

Bestimmt!
Hätte ich bloß V auch geimpft...

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3. Mai 2016 um 20:44


Ich hab meine Tochter impfen lassen.
Schon alleine aus dem Grund, weil die Grosseltern krank sind und Chemo hatten. Leider wussten sie nicht mehr, ob sie immun sind oder nicht. Wollte das Risiko nicht eingehen.
Ausserdem hatte ich diese Kinderkrankheiten und fand sie echt nicht toll.
Mumps mit 15 Jahren ist nicht sehr schön. Zudem können Jungs unfruchtbar werden hiess es mal.
Meine Tochter hatte und hat alle Impfungen gut vertragen.

Liebe Grüsse

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3. Mai 2016 um 21:13
In Antwort auf waldmeisterin1

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1) Durch Stillen ist Dein Kind nur unspezifisch gegen Keime geschützt. Die Antikörper schützen die Schleimhäute bis zu einem gewissen Grad gegen eindrigende Erreger. Dies ist aber nicht gleichzusetzen mit einem spezifischen Immunschutz wie etwa nach einer Impfung. Dieser spezifische Immunschutz wird dem Ungeborenen über die Plazenta mitgegeben und hält einige Zeit nach der Geburt an. Stillen verlängert diesen Schutz aber nicht.
2) Die STIKO besteht nicht aus Mitgliedern der Pharmaindustrie, sondern größtenteils Hochschulprofessoren. Dadurch dass diese oft Vorträge halten oder industrienah forschen, wird oft fälschlicherweise behauptet, sie kämen direkt aus der Pharmaindustrie. Das stimmt so aber nicht.
3) Maserneinzelimpfstoff: Adjuvanzien hin oder her, ich persönlich hätte wahrscheinlich mehr Vorbehalte gegen einen rel. unbekannten Impfstoff der nicht so weitreichend erprobt ist wie die sehr weit verbreitete 5- bzw. 6-fach Impfung. Ist aber wie gesagt meine persönlich Meinung.

Hmm...
Zu 2: da habe ich mich vielleicht auch falsch ausgedrückt, sie erhalten Gelder von der Pharmaindustrie und das geben Sie auch offen bekannt. Trotzdem finde ich es nicht gut. In anderen Ländern ist es teilweise verboten, eben weil diese Kommissionen unabhängig sein sollten. Ich zumindest hätte sehr viel mehr Vertrauen, wenn sie nicht ehrenamtlich, sondern gut bezahlt tätig wären und keine Gelder, aus welchem Grund auch immer, der Pharmaindustrie annehmen dürften.

Zu 3: Der in Deutschland zugelassene Einzelimpfstoff gegen die Masern war doch lange vor den Kombiimpfungen auf dem Markt.
Und soo lange wird ja nun auch noch nicht mit
6 Fach Impfstoffen geimpft.

Letztendlich ist es ja auch so: Je später sie geimpft werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit einer andauernden Immunität.

Seit die Impfungen sehr früh durchgeführt werden, erkranken vermehrt junge Erwachsene an Masern und Röteln. Und DAS wird dann meist noch viel gefährlicher. Selbstverständlich könnte man das durch Aufklärung und eine hohe Durchimpfungsrate verhindern. KÖNNTE...
In meinem Fall war es so, dass mir tatsächlich 3 Ärtze unabhängig voneinander erzählt haben, dass ich gegen Masern nicht mehr geimpft werden müsste...

Das Thema ist so umfangreich und komplex, dass selbst Ärzte Probleme haben auf dem aktuellen Stand zu bleiben

Zu 1: dann bin ich falsch informiert? Auch das würde mir von Hebammen und Ärzten erklärt. Kann aber auch nicht sagen, dass ich mich sehr umfassend darüber informiert habe.

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