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@ Moccha

21. September 2012 um 7:50

Huhu,
ich muss mal was fragen
Dein Mann ist doch auch viel weg, wie gehen Deine Kinder damit um und wie handhabt ihr den Kontakt?
Meiner geht im Nov für 4 Monate...

Dass Papa erst wohl nicht beachtet und dann nicht mehr losgelassen wird, wenn er wieder da ist, kann ich mir vorstellen, aber was ist während des Einsatzes?
Wir haben jetzt von einem 1jährigen gehört, der hat mit Papa geskypet und kam gar nicht klar, musste sogar in Behandlung..

Viell kannst Du ja etwas erzählen und Tipps geben?! Ich weiß, jedes Kind ist anders, aber schaden kann es sicher nicht.

Lg

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21. September 2012 um 9:19

Ich bin zwar
auch nicht Moccha aaaber mein Mann ist aich dauerndbunterwegs. Ca. 6 Monate im Jahr ist er nicht da. Unsere Tochter ist 13 Monate alt. Skype ist noch nichts für sie, da ist sie immer ganz . Aber seine Stimme hört sie gerne übers Headset bzw. die Lautsprecher. sie darf dann mit Papa "reden" über daa Mikrofon. Wir haben aber sie auch schon telefonieren lassen. Sie hört dann seine Stimme und ist dann ganz erfreut Ist zwar nicht ideal so, aber was praktikableres ist mir noch nicht eingefallen. Wenn er dann mal wieder daheim ist, erkennt sie ihn auch sofort wieder.

VG Lucia (von Nov-Apr wieder verstrohwitwet).

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21. September 2012 um 9:25


Hallo!

Ich bin selber bei der bw, mein mann auch. Wir wissen was es bedeutet getrennt zu sein.

Es gibt die puppe knuddy, worauf das bild vom papa gedruckt ist. Kann dir leider nicht genau sagen wo man die bestellt, kann mich aber gerne mal erkundigen.

Jedes kind kommt anders klar mit der trennung vom papa. Mein mann ist momentar zwar nicht im einsatz, aber nur am wochenende zuhause.
Mein sohn kommt damit gut klar. Ab und an sagt er, dass er den papa vermisst und er möchte, dass der papa mit ihm spielt. Dann telefonieren wir mit ihm u alles ist gut.

Ich würde an deiner stelle alles mal probieren, die frage ist ja auch immer, ob es klappt mit verbindung usw.


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21. September 2012 um 20:07

Danke
Für die lieben Antworten...
Mach mich mal schlau wg der Puppe.

Alles Gute Euch starken Frauen

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21. September 2012 um 20:18

Sorry ich seh den Thread jetzt erst
je aelter die Kinder sidn,d esto "einfacher" wirds, weil man dann erklaeren kann, dass und warum Papa weg ist.

Skypen ist in Einsaetzen oft nciht moeglich, der Kontakt beschraenkt sich auf ein paar Mails und Briefe das ganze Jahr, was helfen kann sind Tonaufnahmen auf nen USB Stick oder diese Daddy Dolls, die unten schon angesprochen wurden.

Mein Zwerg war sehr aufgewuehlt, als der Papa wieder da war udn dann wieder weg.

Mann muss da als Mutter stark sein, cih ha versucht, nie vor ihm zu weinen udn alles so normal wie moeglich zu gestalten.
Papa auf Bildern gezeigt, Tonaufnahmen vorgespielt etc.

Man darf auch nicht vergessen, dass das auch auf die Psyche des Vaters schlaegt, nicht nur die Trennung von der Familie, sondern auch die Extremsituation Einsatz udn Krieg.

Wir haben spezielle Familienhilfen bei der Army, die mit den Situationen helfen, Familien beim Wiedereinfinden in den Alltag helfen und mit dem Umgang mit PTSD helfen.

Bei uns war es noch "einfach" da der Papa gleich nach der gEurt weg war und somit ja nichts fehlte, denn er kannte es nciht anders.

Die erste richtige Begenung zwischen Papa und Sohn war bei uns auf der Intensivstation im Militaerkrankenhaus, ne sehr traumatische Sache fuer uns alle, an der wir immer noch zu knabbern haben.

Ich merk bei KJ, dass er Verlustaengste hat, wenn mein Mann oder ich aus dem Haus gehen, flippt er total aus, laesst sich sehr schnell beruhigen udn ablenken, aber ein kleines Drama ist es immer wieder.
Seltsamerweise hat er gleichzeitig null Probleme mit wechslenden BEzugspersonen udn auch Babysitter sind kein Problem. Nur vor seinen Augen aus der Tuer gehen ist ein Drama.


Wie gesagt, Einsatz ist nicht wirklich vergleichbar mit einfahc "nur" weg, weil man innerlich angespannt ist und in Dauerangst lebt, das schlaegt sich auf die Kinder nieder, ganz anders, als wenn der Papa "nur" auf Geschaeftsreise ist, plus die Dazukommenden Auswirkungen der Geschehnisse im Einsatz auf den Mann.

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23. September 2012 um 20:57
In Antwort auf juna_12063588

Sorry ich seh den Thread jetzt erst
je aelter die Kinder sidn,d esto "einfacher" wirds, weil man dann erklaeren kann, dass und warum Papa weg ist.

Skypen ist in Einsaetzen oft nciht moeglich, der Kontakt beschraenkt sich auf ein paar Mails und Briefe das ganze Jahr, was helfen kann sind Tonaufnahmen auf nen USB Stick oder diese Daddy Dolls, die unten schon angesprochen wurden.

Mein Zwerg war sehr aufgewuehlt, als der Papa wieder da war udn dann wieder weg.

Mann muss da als Mutter stark sein, cih ha versucht, nie vor ihm zu weinen udn alles so normal wie moeglich zu gestalten.
Papa auf Bildern gezeigt, Tonaufnahmen vorgespielt etc.

Man darf auch nicht vergessen, dass das auch auf die Psyche des Vaters schlaegt, nicht nur die Trennung von der Familie, sondern auch die Extremsituation Einsatz udn Krieg.

Wir haben spezielle Familienhilfen bei der Army, die mit den Situationen helfen, Familien beim Wiedereinfinden in den Alltag helfen und mit dem Umgang mit PTSD helfen.

Bei uns war es noch "einfach" da der Papa gleich nach der gEurt weg war und somit ja nichts fehlte, denn er kannte es nciht anders.

Die erste richtige Begenung zwischen Papa und Sohn war bei uns auf der Intensivstation im Militaerkrankenhaus, ne sehr traumatische Sache fuer uns alle, an der wir immer noch zu knabbern haben.

Ich merk bei KJ, dass er Verlustaengste hat, wenn mein Mann oder ich aus dem Haus gehen, flippt er total aus, laesst sich sehr schnell beruhigen udn ablenken, aber ein kleines Drama ist es immer wieder.
Seltsamerweise hat er gleichzeitig null Probleme mit wechslenden BEzugspersonen udn auch Babysitter sind kein Problem. Nur vor seinen Augen aus der Tuer gehen ist ein Drama.


Wie gesagt, Einsatz ist nicht wirklich vergleichbar mit einfahc "nur" weg, weil man innerlich angespannt ist und in Dauerangst lebt, das schlaegt sich auf die Kinder nieder, ganz anders, als wenn der Papa "nur" auf Geschaeftsreise ist, plus die Dazukommenden Auswirkungen der Geschehnisse im Einsatz auf den Mann.

Danke...
Ja, das habe ich noch gar nicht bedacht, dass man selber ja auch auch angespannt ist etc...

Diese Betreuungsgeschichte haben wir auch, glaube ich werde das auch in Anspruch nehmen, um ua auch Kontakte zu knüpfen.

Irgendwie schiebt man es immer alles vor sich her und wenn es dann soweit ist, wird eh alles anders, als angenommen.

Lg

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