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Morbus Hirschsprung, Anus praeter

4. Juni 2005 um 20:00

Hallo,
mein Sohn (knapp 6 Monate alt) leidet an dem Darmdefekt Morbus Hirschsprung und hat daher vorübergehend einen
künstlichen Darmausgang. Vielleicht möchte sich jemand austauschen, der ebenfalls ein Kind mit MH oder einem Anus Praeter hat?
Schöne Grüße, Sanne

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30. Juni 2005 um 14:08

Morbus Hirschsprung
Hallo Sanne,

ich war gerade bei Google und gab das Stichwort

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1. Juli 2005 um 19:52
In Antwort auf steffi999

Morbus Hirschsprung
Hallo Sanne,

ich war gerade bei Google und gab das Stichwort

Hallo Steffi
hast du auch ein Kind mit Morbus Hirschsprung oder wie bist du darauf gekommen?

Lieben Gruß, Sanne

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30. Juli 2005 um 22:22

Anus praeter
Hallo Sanne,
auch ich habe einen Sohn (7 Monate),der seit der 5.ten Le-
benswoche einen künstlichen Darmausgang hat.Matthias kam mit einer hochgradigen Ganglienzellenunreife auf die Welt,
die eigentlich für Frühchen typisch ist.Er kam aber knapp
eine Woche nach Termin auf die Welt.
Bis das eigentliche Problem letztdenendes endlich festge-
stellt wurde,hat es lange gedauert.Eine Zeit,in der sich der kleine Kerl unnötig gequält hat.Unser Kinderarzt,den wir mittlerweile gewechselt haben,hat uns immer wieder vertröstet,daß gerade bei Jungen das Verdauungssysthem oftmals sehr unreif ist,und sich diese Sache in den nächsten Wochen auswachsen würde.Matthias konnte aber von alleine den Stuhlgang nicht abführen.Fast ununterbrochen lag er da und presste und presste.Selbst im Schlaf hat er nicht mehr aufgehört zu drücken.Durch Zufall bin ich dahintergekommen,daß ich bei ihm mit dem Fieberthermometer einen Reitz ausgelösen konnte,und er konnte abführen.
Wir haben den Kinderarzt gewechselt,und dieser,ein sehr kompetenter Mensch,hat uns sofort in die Asklepios Kinderklinik in St.Augustin eingewiesen.Verdacht:Morbus Hirschsprung.Die ganzen Untersuchungen kennst du ja.Als sie ihn bei der Gewebeprobenentnahme ,,ausgeräumt,,haben,war der alte Stuhlgang schon bis in den Magen gestaut und war am Faulen.Der Chirug sagte uns später,wenn wir noch eine Woche läger gewartet hätten,hätte er eine Blutvergiftung bekommen.Zum Glück stellte sich durch die Biopsie heraus,daß Matthias zwar Ganglienzellen hat,aber diese extrem unreif sind.Als erstes hat man mit Botox(einem Nervengift aus der Schönheitschirugie)versucht,den Enddarm zu lähmen,in der Hoffnung,daß der Stuhlgang einfach durchrutscht.Es hatte leider keinen Erfolg.Und so kam unser Sohn zu seinem AP.Im Dezember ist eine weitere Biopsie geplant,um zu sehen,ob und inwieweit die Nervenzellen am Nachreifen sind.Die ganze Prozedur kann bis zu 4 Jahren dauern.Natürlich wissen wir,daß im ungünstigsten Fall der Dickdarm entfernt werden muß,und der Dünndarm nach unten verlegt wird.Aber daran denken wir jetzt noch nicht.
Liebe Sanne,wir würden uns freuen,noch was von Euch zu hören.
Bis dahin,
es grüßen Euch,Andrea und Stephan mit Melina und Matthias

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31. Juli 2005 um 7:34
In Antwort auf jesaja1

Anus praeter
Hallo Sanne,
auch ich habe einen Sohn (7 Monate),der seit der 5.ten Le-
benswoche einen künstlichen Darmausgang hat.Matthias kam mit einer hochgradigen Ganglienzellenunreife auf die Welt,
die eigentlich für Frühchen typisch ist.Er kam aber knapp
eine Woche nach Termin auf die Welt.
Bis das eigentliche Problem letztdenendes endlich festge-
stellt wurde,hat es lange gedauert.Eine Zeit,in der sich der kleine Kerl unnötig gequält hat.Unser Kinderarzt,den wir mittlerweile gewechselt haben,hat uns immer wieder vertröstet,daß gerade bei Jungen das Verdauungssysthem oftmals sehr unreif ist,und sich diese Sache in den nächsten Wochen auswachsen würde.Matthias konnte aber von alleine den Stuhlgang nicht abführen.Fast ununterbrochen lag er da und presste und presste.Selbst im Schlaf hat er nicht mehr aufgehört zu drücken.Durch Zufall bin ich dahintergekommen,daß ich bei ihm mit dem Fieberthermometer einen Reitz ausgelösen konnte,und er konnte abführen.
Wir haben den Kinderarzt gewechselt,und dieser,ein sehr kompetenter Mensch,hat uns sofort in die Asklepios Kinderklinik in St.Augustin eingewiesen.Verdacht:Morbus Hirschsprung.Die ganzen Untersuchungen kennst du ja.Als sie ihn bei der Gewebeprobenentnahme ,,ausgeräumt,,haben,war der alte Stuhlgang schon bis in den Magen gestaut und war am Faulen.Der Chirug sagte uns später,wenn wir noch eine Woche läger gewartet hätten,hätte er eine Blutvergiftung bekommen.Zum Glück stellte sich durch die Biopsie heraus,daß Matthias zwar Ganglienzellen hat,aber diese extrem unreif sind.Als erstes hat man mit Botox(einem Nervengift aus der Schönheitschirugie)versucht,den Enddarm zu lähmen,in der Hoffnung,daß der Stuhlgang einfach durchrutscht.Es hatte leider keinen Erfolg.Und so kam unser Sohn zu seinem AP.Im Dezember ist eine weitere Biopsie geplant,um zu sehen,ob und inwieweit die Nervenzellen am Nachreifen sind.Die ganze Prozedur kann bis zu 4 Jahren dauern.Natürlich wissen wir,daß im ungünstigsten Fall der Dickdarm entfernt werden muß,und der Dünndarm nach unten verlegt wird.Aber daran denken wir jetzt noch nicht.
Liebe Sanne,wir würden uns freuen,noch was von Euch zu hören.
Bis dahin,
es grüßen Euch,Andrea und Stephan mit Melina und Matthias

Hallo Andrea!
bei uns war es auch schwierig, enbdlich dahinter zu kommen, was er eingentlich hat. Die Probleme fingen eigentlich schon im Krankenhaus nach der Entbindung an, da es mit dem Stillen überhaupt nicht klappte und er immer mehr abnahm. Außerdem hatte er schnell einen total dicken, harten Bauch. Er wurde dann etwas aufgepäppelt, und mit der Flasche nahm er auch etwas zu sich. Nach der Entlassung wurde es aber nicht besser, Er spuckte viel, hatte große Stuhlgangprobleme und nahm wieder ab, wir waren nur noch damit beschäftigt Milch in ihn reinzubekommen, die auch drin bleibt. Die Ärzte (verschiedene, waren auch wieder in einem Krankenhaus gewesen) sagten alle, das spielt sich ein, er braucht noch etwas Zeit, das sind Anpassungsschwierigkeiten. Als er 2 1/2 Monate alt war hat er eine Nierenbeckenentzündung bekommen und musste im Krankenhaus behandelt werden. Dort hat der Arzt beim Ultraschall zum Glück gleich gesehen, das etwas mit dem Darm nicht in Ordnung sei. Da es bei ihm dann sehr akut wurde haben sie sehr schnell die Biopsie gemacht. Sobald das Ergebnis da war haben sie ihm dann den AP gelegt. Wie ist den der AP bei Matthias angelegt? Bei Nicolas war das eine Stoma oberhalb des Bauchnabels und das andere unterhalb des Nabels, was das Kleben der Beutel sehr erschwerte. Was benutzt ihr denn für ein System? Sobald wie möglich wurde dann in der nächsten OP das entsprechende Darmstück entfernt. Wieder recht schnell wurde dann nun Anfang Juli der AP zurückverlegt. Die OP's haben alle super geklappt und Nicolas hat alles eigentlich ganz toll weggesteckt. Natürlich war alles sehr anstrengend und Nervenaufreibend, aber das kennst du ja sicher! In der Klinik in der wir waren haben wir uns sehr gut aufgehoben gefühlt sowohl bzgl. der Schwestern als auch der Ärzte. Ich konnte eigentlich immer bei ihm übernachten (Mutter-Kind-Zimmer), nur auf der Intensivstation ging das ja nicht. Als wir endlich wieder zuhause waren, waren wir wirklich glücklich. Aber zwei Tage später ging es ihm plötzlich schlecht und er hat nur noch im grossen Schwall gespuckt!! Wir also abends wieder in die Notaufnahme. Es wurden sofort die Ärzte geholt und festgestellt, dass er einen Darmverschluss hat. Es wurde aber noch abgewartet, ob es sich von alleine löst, denn die letzte OP war ja nicht einmal zwei Wochen her. Ging aber nicht, es ging ihm hundeelend und wurde auf der Intensivstation überwacht. Sie mussten dann doch wieder operieren. Diesmal hatte er es leider nicht so schnell weggesteckt. Er hatte noch eine Infektion dazubekommen und durch den zentralen Zugang eine Venenentzündung, so dass dieser noch einmal gelegt werden musste. Er blieb daher etwas länger als sonst auf der Intensivstation. Dann ging aber doch wieder alles gut. Wir sind jetzt seit Montag wieder zuhause und er krabbelt wieder fleißig durch die Gegend, so dass ich kaum hinterherkomme!
Ich bin ganz froh, dass wir dass so schnell geschafft haben, denn im November bekommen wir unser drittes Kind, und das machte es nicht gerade leichter.
Wo kommt ihr denn her?
Vier Jahre sind ja wirklich eine lange Zeit. Wird dann solange der AP bleiben? Kommt ihr mit der Handhabung gut zurecht?

Freue mich, dass ihr euch gemeldet habt,
schöne Grüsse, Sanne

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11. August 2005 um 23:04
In Antwort auf jesaja1

Anus praeter
Hallo Sanne,
auch ich habe einen Sohn (7 Monate),der seit der 5.ten Le-
benswoche einen künstlichen Darmausgang hat.Matthias kam mit einer hochgradigen Ganglienzellenunreife auf die Welt,
die eigentlich für Frühchen typisch ist.Er kam aber knapp
eine Woche nach Termin auf die Welt.
Bis das eigentliche Problem letztdenendes endlich festge-
stellt wurde,hat es lange gedauert.Eine Zeit,in der sich der kleine Kerl unnötig gequält hat.Unser Kinderarzt,den wir mittlerweile gewechselt haben,hat uns immer wieder vertröstet,daß gerade bei Jungen das Verdauungssysthem oftmals sehr unreif ist,und sich diese Sache in den nächsten Wochen auswachsen würde.Matthias konnte aber von alleine den Stuhlgang nicht abführen.Fast ununterbrochen lag er da und presste und presste.Selbst im Schlaf hat er nicht mehr aufgehört zu drücken.Durch Zufall bin ich dahintergekommen,daß ich bei ihm mit dem Fieberthermometer einen Reitz ausgelösen konnte,und er konnte abführen.
Wir haben den Kinderarzt gewechselt,und dieser,ein sehr kompetenter Mensch,hat uns sofort in die Asklepios Kinderklinik in St.Augustin eingewiesen.Verdacht:Morbus Hirschsprung.Die ganzen Untersuchungen kennst du ja.Als sie ihn bei der Gewebeprobenentnahme ,,ausgeräumt,,haben,war der alte Stuhlgang schon bis in den Magen gestaut und war am Faulen.Der Chirug sagte uns später,wenn wir noch eine Woche läger gewartet hätten,hätte er eine Blutvergiftung bekommen.Zum Glück stellte sich durch die Biopsie heraus,daß Matthias zwar Ganglienzellen hat,aber diese extrem unreif sind.Als erstes hat man mit Botox(einem Nervengift aus der Schönheitschirugie)versucht,den Enddarm zu lähmen,in der Hoffnung,daß der Stuhlgang einfach durchrutscht.Es hatte leider keinen Erfolg.Und so kam unser Sohn zu seinem AP.Im Dezember ist eine weitere Biopsie geplant,um zu sehen,ob und inwieweit die Nervenzellen am Nachreifen sind.Die ganze Prozedur kann bis zu 4 Jahren dauern.Natürlich wissen wir,daß im ungünstigsten Fall der Dickdarm entfernt werden muß,und der Dünndarm nach unten verlegt wird.Aber daran denken wir jetzt noch nicht.
Liebe Sanne,wir würden uns freuen,noch was von Euch zu hören.
Bis dahin,
es grüßen Euch,Andrea und Stephan mit Melina und Matthias

Morbus Hirschsprung
Hallo,

bin Gross-Tante eines Jungen von 2 Monaten. Meine Nichte wohnte in der
Nähe von Siegen und hat schon eine
Tochter, die diese Probleme hat.
Wie kann man an Ärzte kommen,
die sich mit dieser Erkrankung und
Operation auskennen. In der Kinder-
klinik, in der meine Nichte jetzt mit ihrem Kind gegangen ist , warten die Ärzte zu lange.

Hoffe, man kann uns helfen. Ich selber wohne in Baden-Württemberg.

Bis dahin
Aniko

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12. August 2005 um 8:34
In Antwort auf aniko4

Morbus Hirschsprung
Hallo,

bin Gross-Tante eines Jungen von 2 Monaten. Meine Nichte wohnte in der
Nähe von Siegen und hat schon eine
Tochter, die diese Probleme hat.
Wie kann man an Ärzte kommen,
die sich mit dieser Erkrankung und
Operation auskennen. In der Kinder-
klinik, in der meine Nichte jetzt mit ihrem Kind gegangen ist , warten die Ärzte zu lange.

Hoffe, man kann uns helfen. Ich selber wohne in Baden-Württemberg.

Bis dahin
Aniko

Frankfurt Main
Wir kommen aus Hamburg, und sind mit der Klinik sehr zufrieden gewesen. Aber ich meine in Frankfurt gibt es z.B. eine sehr gute Klinik. Gehe doch mal auf die Seite www.morbus-hirschsprung.de. Das ist ein Forum zu diesem Thema und es werden auch Kliniken angegeben mit denen andere Erfahrungen gemacht haben! Auch zu anderen Fragen auf diesem Gebiet kann man dort gute Tips und Erfahrungswerte bekommen!

Wünsche deiner Nichte und ihrem Kleinen alles Gute! Lass' doch mal hören, wie es weiter geht!
Liebe Grüsse, Sanne

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12. September 2005 um 9:51

Morbus Hirschsprung
Hallo Sanne,

mein Sohn ist 5 Monate alt und leidet auch an "Morbus Hirschsprung". Er wurde mit etwa 3 Monaten operiert und hat seit dem noch immer grosse Schwierigkeiten mit seinem Darm. Wir müssen ihn immer mit Kochsalzlösung den Darm spülen, damit er Stuhlgang hat. Ansonsten sagen uns die Ärzte immer nur das wir abwarten müssen bis sich sein Darm von selbst regeneriert.
Mein Mann und ich sind schon völlig verzeifelt, da wir ihm nicht helfen können, warten bis alles von selbst wieder gut wird, ist für mich keine Lösung.

Schöne Grüsse

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12. September 2005 um 10:10
In Antwort auf bambi200

Morbus Hirschsprung
Hallo Sanne,

mein Sohn ist 5 Monate alt und leidet auch an "Morbus Hirschsprung". Er wurde mit etwa 3 Monaten operiert und hat seit dem noch immer grosse Schwierigkeiten mit seinem Darm. Wir müssen ihn immer mit Kochsalzlösung den Darm spülen, damit er Stuhlgang hat. Ansonsten sagen uns die Ärzte immer nur das wir abwarten müssen bis sich sein Darm von selbst regeneriert.
Mein Mann und ich sind schon völlig verzeifelt, da wir ihm nicht helfen können, warten bis alles von selbst wieder gut wird, ist für mich keine Lösung.

Schöne Grüsse

Hallo Bambi
Habt ihr schon einmal bei einem anderen Arzt eine Meinung eingeholt? Ich glaube das würde ich noch einmal machen, denn ich kann verstehen, dass ihr verzweifelt seid!!! Bei uns ist mittlerweile zum Glück soweit alles in Ordnung! Wie ist er denn operiert worden? Hört sich für mich an, als wenn es in einer OP gemacht wurde. Wurde kein vorübergehender Anus Praeter gelegt? Wo kommt ihr denn her? Spülungen mussten wir auch machen, aber nur um bestimmte Zeiträume zu überbrücken, oder als Vorbereitung zu den OP's. Du kannst mir auch gerne per PN schreiben!
Würde mich freuen von dir zu hören!!

Liebe Grüsse, Sanne

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15. September 2005 um 14:56

@Bambi!!!!!!!!!!!!!
Ich habe versucht, dir eine PN zu schicken, hat aber glaube ich irgendwie nicht geklappt! Deine PN habe ich aber bekommen. Hast du auch eine E-Mail Adresse? Vielleicht kannst du mir die über PN schicken, damit ich antworten kann

Liebe Grüsse, Sanne

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10. Oktober 2006 um 20:34

Morbus Hirschsprung
Hi Sanna,
ich heiße Franzi und bin 15 Jahre alt. Ich habe die Krankheit nun auch schon seit 15 Jahren und noch nie einen Menschen kennen gelernt der das auch hat. Ich finde die Krankheit, meiner Meinung nach, eher ein bisschen peinlich und ich weiß auch nicht so wirklich was ich dir von mir erzählen soll.Aber es wäre echt cool wenn du mir zurück schreiben würdest.
Franzi

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21. Dezember 2006 um 22:33
In Antwort auf franzi116

Morbus Hirschsprung
Hi Sanna,
ich heiße Franzi und bin 15 Jahre alt. Ich habe die Krankheit nun auch schon seit 15 Jahren und noch nie einen Menschen kennen gelernt der das auch hat. Ich finde die Krankheit, meiner Meinung nach, eher ein bisschen peinlich und ich weiß auch nicht so wirklich was ich dir von mir erzählen soll.Aber es wäre echt cool wenn du mir zurück schreiben würdest.
Franzi

Genau deine Situation
Bin 20 Jahre alt und habe auch seid meiner Geburt Morbus Hirschsprung....
Hast du noch irgendwelche Beschwerden???
Ich wurde in den letzten 4 Jahren noch 2 mal operiert durch Verwachsungen im Unterleib, wegen den ganzen OPs....
würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Liebe Grüße Jessica

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22. August 2007 um 8:34
In Antwort auf aniko4

Morbus Hirschsprung
Hallo,

bin Gross-Tante eines Jungen von 2 Monaten. Meine Nichte wohnte in der
Nähe von Siegen und hat schon eine
Tochter, die diese Probleme hat.
Wie kann man an Ärzte kommen,
die sich mit dieser Erkrankung und
Operation auskennen. In der Kinder-
klinik, in der meine Nichte jetzt mit ihrem Kind gegangen ist , warten die Ärzte zu lange.

Hoffe, man kann uns helfen. Ich selber wohne in Baden-Württemberg.

Bis dahin
Aniko

Hirschsprung
Hallo,
Der Eintrag ist zwar schon 2 Jahre her, aber ich habe ihn jetzt erst gefunden. Ich komme auch aus der Nähe von Siegen und habe selbst Morbus Hischsprung. Mein Sohn, jetzt 16, hat ebenfalls diese Krankheit. Vielleicht kann ich weiterhelfen. Wir sind beide operiert worden, haben aber immer noch Schwierigkeiten mit der Darmentleerung. Mein Sohn hat jetzt eine Botox-Injektion bekommen, was ziemlich neu ist und bei Hirschsprung sehr gut weiterhelfen soll.
Vielleicht können wir uns ja mal austauschen.
Viele Grüsse
Barbara

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22. September 2007 um 13:41
In Antwort auf sanne341

Hallo Steffi
hast du auch ein Kind mit Morbus Hirschsprung oder wie bist du darauf gekommen?

Lieben Gruß, Sanne

Morbus Hirschsprung
hallo
ich hab mich eben erst neu registriert, weil ich informationen über diese krankheit suche
bei meiner tochter (3mon) ist dese rankheit diagnostiziert worden und sie soll jetzt operiert werden das ganze macht mir ziemlich angst vor allem weil ich angenommen habe das nah der op alles ok ist aber dem lesen hier zu urteilen ist es ja nicht so...
gibt es eigentlch immer einen kümstlichen darmausgang???
würd mich freuen wenn mir jemand mehr über diese krankheit schreiben kann
danke
liebe grüße
Apple

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2. Januar 2008 um 13:06
In Antwort auf franzi116

Morbus Hirschsprung
Hi Sanna,
ich heiße Franzi und bin 15 Jahre alt. Ich habe die Krankheit nun auch schon seit 15 Jahren und noch nie einen Menschen kennen gelernt der das auch hat. Ich finde die Krankheit, meiner Meinung nach, eher ein bisschen peinlich und ich weiß auch nicht so wirklich was ich dir von mir erzählen soll.Aber es wäre echt cool wenn du mir zurück schreiben würdest.
Franzi

Ich auch
hi ich bin 24 und leide auch daran!meld dich mal

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2. Januar 2008 um 13:08
In Antwort auf jessi2014

Genau deine Situation
Bin 20 Jahre alt und habe auch seid meiner Geburt Morbus Hirschsprung....
Hast du noch irgendwelche Beschwerden???
Ich wurde in den letzten 4 Jahren noch 2 mal operiert durch Verwachsungen im Unterleib, wegen den ganzen OPs....
würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Liebe Grüße Jessica

Ich auch
bin 24 und leide auch daran melde dich mal zum austauschen

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5. Juni 2008 um 9:54
In Antwort auf apple19761

Morbus Hirschsprung
hallo
ich hab mich eben erst neu registriert, weil ich informationen über diese krankheit suche
bei meiner tochter (3mon) ist dese rankheit diagnostiziert worden und sie soll jetzt operiert werden das ganze macht mir ziemlich angst vor allem weil ich angenommen habe das nah der op alles ok ist aber dem lesen hier zu urteilen ist es ja nicht so...
gibt es eigentlch immer einen kümstlichen darmausgang???
würd mich freuen wenn mir jemand mehr über diese krankheit schreiben kann
danke
liebe grüße
Apple

Morbus Hirscsprung
Haollo,
habe gerade erst bemerkt,das dein Beitrag schon lange her ist.Hoffe es geht deiner kleinen Tochter gut,denn ich wollte dir Mut machen.Mein Sohn wurde mit 9 Wochen Operiert.Nach anfänglichen Schwierigkeiten die so ca.5Monate dauerten geht es ihm supper gut.Er ist jetzt 4 Jahre,trägt zwar noch Windeln weil er offt un dünnen Stuhlgang hat,aber damit kommt er zurecht.Der erst Kindergarten zwar nicht,aber unser neuer Kindergarten schon.
Also alles gute

Manuela

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12. Juli 2008 um 19:24
In Antwort auf kristinapu

Ich auch
hi ich bin 24 und leide auch daran!meld dich mal

Morbus Hirschsprung-hab ich auch
Hi,
ich bin auch 24 und leide darunter seit ich denken kann. Hab dir auch eine PN geschrieben. Weiß allerdings nicht ob das geklappt hat. Würde mich freuen wenn du dich melden würdest damit ich mal mit jemandem über das gleiche Problem reden kann.

Es kann sich auch jeder andere melden. Würde mich wirklich freuen.

LG
Bine

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7. September 2008 um 9:56

Morbus Hirschsprung
Hallo
mein Sohn ist 11 Jahre alt.Beiihm wurde erst jezt diese Krankheit festgestellt. Er leidet schon seit 7 Jahren an chro. Verstopfung. Leider wissen wir garnichts über diese Krankheit. Im Internet gibt es nur Infoüber Kleinkindern. Wir haben erst in zwei Wochen einen Termin zum Gespräch beim Arzt. Bis dahin ist es lang und wir würden gerne vorher schon wissen wie oder was mann gegen diese Krankheit macht. Wir freuen uns über jede Antwort und danke jetzt schon!

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14. September 2008 um 13:12
In Antwort auf sternschnuppe143

Morbus Hirschsprung
Hallo
mein Sohn ist 11 Jahre alt.Beiihm wurde erst jezt diese Krankheit festgestellt. Er leidet schon seit 7 Jahren an chro. Verstopfung. Leider wissen wir garnichts über diese Krankheit. Im Internet gibt es nur Infoüber Kleinkindern. Wir haben erst in zwei Wochen einen Termin zum Gespräch beim Arzt. Bis dahin ist es lang und wir würden gerne vorher schon wissen wie oder was mann gegen diese Krankheit macht. Wir freuen uns über jede Antwort und danke jetzt schon!

Mh
hallo ich bin jetzt 19 und leide auch seit meiner geburt an morbus hirschsprung. kurz nach meiner geburt wurde ich mehrmals operiert, leider ohne großen erfolg. meine eltern trauten den ärzten irgendwann nicht mehr und nahmen mich nach hause. ich bekam von da an jeden abend getrocknete pflaumen die man über nacht in wasser einweicht zum essen. als baby natürlich in form von nem fläschchen als kleinkind in form von plaumenmus un später normale trockenpflaumen. Ich wurde bis heute nich mehr operiert un ich denke dank dieser methode. natürlich bekam ich vorallem früher ab und zu verstopfung aber das wurde dann mit hilfe von einläufen gut gelöst.
die tägliche einnahme von trockenpflaumen hat mir als kind wirklich sehr geholfen. ich kann natürlich nichts versprechen aber ich rate den müttern dass ähnlich zu handhaben, da es das einzigste war, dass meinen stuhlgang einigermaßen normalisiert hat.

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