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Morgen kommen mein Schwiegereltern...

5. Juli 2016 um 22:39

Seit 6 Jahren ist Funkstille... und morgen kommen sie hier her... in unser zu Hause.
Schwiegermutter ist alkoholkrank und hat mich jahrelang mit ihrem Verhalten regelrecht krank gemacht. Schwiegervater ist rechthaberisch und stur.
Seit unsere Kinder auf der Welt sind, haben sich beide schon ganz schön herbe Dinger geleistet...und morgen ist es soweit mal Tacheles zu reden.
Sie machen in der nähe Urlaub und fragten, ob sie mal kommen dürfen. Ich willigte ein, weil nach 2. Überlegen der Umstand und die Rahmenbedingungen passen.

Ich bin bereit, mal alles los zu werden was sich in der letzten Zeit angestaut hat... Tochter (5) ist ebenfalls zu hause, dient also als guter Grund, dass meine SE nicht ausrasten. Mein SE sind ahnungslos, denken dass wir gemütlich Kaffee schlürfen. Und es ist unser zu hause... unsere Komfortzone.

Ich hab das unbändige Bedürfnis all meine Gedanken und meine Meinung in einem Gespräch mitzuteilen. Ruhig und sachlich.
Es hat nie ein solches Gespräch stattgefunden, weil wir GsD 600 km entfernt voneinander wohnen. Es gab Briefe... aber es scheint bei Ihnen scheinbar noch nicht angekommen zu sein dass unser Entschluss den Kontakt abzubrechen
Keine fixe Idee ist. Sonst würden sie nicht fragen, ob sie kommen dürfen.

Weiß noch nicht recht als was ich die beiden bei unserer Tochter vorstellen soll...
Aber sonst bin ich bereit. Dies Gespräch hab ich in Gedanken schon einige male geführt.

Mein Mann ist arbeiten und wird später dazu stoßen.

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5. Juli 2016 um 22:49

Seid 6 jahren habt ihr keinen kontakt??
Vielleicht kommen sie um sich zu entschuldigen oder zumindest freundlich gesinnt? Warte doch erst mal ab,wie sie sich benehmen. Wenn null einsicht ,dann ok. Weiss dein mann was du vor hast? Hm also 6 jahre sind ne sehr lange zeit... vielleicht haben sie sich geaendert und kriegen noch eine chance.nur wenn du sofort wieder mit den ollen kamellen ankommst...

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5. Juli 2016 um 23:04

Bist du dir sicher, dass das eine gute Idee ist?
Nicht böse gemeint, aber das klingt für mich wie "in die Höhle des Löwen locken".

Du hast sie 6 Jahre nicht gesehen, sie kommen wegen einem Urlaub in der Nähe vorbei. Vielleicht hoffen sie auf ein wieder Näherrücken oder eine Versöhnung. Du würdest ihnen damit eventuell den ganzen Urlaub versauen, das ist doch etwas gemein.
Zudem würde ich das auch nicht so hinten rum planen, sondern mit offenen Karten spielen, dass du zu ihnen das Gespräch suchen möchtest zu Thema XY. Sie einfach in gutem Glauben kommen zu lassen und dann das "Feuer" zu eröffnen, finde ich nicht richtig.

Und dann noch die Tochter im Hause zu haben? Sowas kann doch immer eskalieren und selbst wenn nicht, ist das für die Ohren deiner Tochter alles geeignet. Wenn schon, dann würde ich sie da definitiv nicht im Hause haben, sondern bei einer Freundin oder woanders unterkommen lassen.

Aber ich würde dir raten, das Ganze vielleicht nochmal zu überdenken. Dass du reden willst, ist ja gut, aber die Art und Weise deines "Plans"... hmm...

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5. Juli 2016 um 23:15

Mein Mann
Weiß bescheid und steht hinter mir.
Klar kann es auch nach hinten los gehen uns sie steigen voll aus. Meine Tochter wird im Nebenzimmer sein und Hörspiel hören, also beim eigentlichen Gespräch wird sie nicht dabei sein. Wenn es eskaliert, wird abgebrochen.
Sie sind auf der Rücktour vom Urlaub und in der Zwischenzeit haben wir uns bei Feierlichkeiten hin und wieder gesehen. Bei eben diesen sind die heftigsten Geschehnisse passiert.
Knatsch gab es von Anfang an, bis es sich hochschaukelte (von deren Seite) und der Abbruch folgte... aus Wut und keine Ahnung... Gedankenlosigkeit haben sie eben so extrem fies und unüberlegt gehandelt... statt das Ruder noch mal komplett rum zu reißen...
Und ich glaube nicht dass es von den beiden in Richtung Versöhnung geht... eher ein "unter den Teppich kehren" und friede freude Eierkuchen...

Aber danke für eure Meinungen..

Hallo bla... schön dich wieder zu lesen.

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6. Juli 2016 um 9:58

Ganz schlechte
idee, ganz schlecht

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6. Juli 2016 um 10:20

Seh ich
auch so.
oberfeige aktion.
und dann noch das kind da mitreinziehen....da tauch plötzlich nach jahren ne oma und opa auf....die daach dann nie wieder kommen....super fürs kind.
besser immer kontakt-oder gar nicht

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6. Juli 2016 um 21:36

Und?
Wie ging es aus?
Hast du mit ihnen gesprochen? Wie haben sie reagiert?

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6. Juli 2016 um 22:17
In Antwort auf blaaablaaaaa2

Und?
Wie ging es aus?
Hast du mit ihnen gesprochen? Wie haben sie reagiert?

Also...
Wie es zu erwarten war, kamen sie und waren der Annahme dass alles tutti sei... anfangs lief es auch gut.
Nach gemeinsamem Abendessen begann ich das Gespräch. Zuerst mit ihm.... null Einsicht. Im Gegenteil. Er fing mit uraltkamellen an, die schon 10 Jahre her sind. Aber auch hier: null Einsicht.

Nächster Punkt war der Alkohol und die schwiema... und dann wars schon vorbei. Sie hat kein Interesse einen erneuten Entzug zu wagen/durchzuziehen/in Erwägung zu ziehen... Trockenheit ist aber Voraussetzung für Umgang mit den Kindern.
Sie war sauer und fing auch an zu poltern...kam aber schnell wieder runter, weil sie wusste dass sie sich zusammen reißen MUSS.

Im Endeffekt kam heraus: null Einsicht und keine erlei Interesse etwas grundlegendes zur Verbesserung der Situation beizutragen.

Ich bot Hilfe an, wenn sie sie braucht, aber sie lehnt ab... ich hätte ja keine Ahnung.

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6. Juli 2016 um 22:31
In Antwort auf heuel1

Also...
Wie es zu erwarten war, kamen sie und waren der Annahme dass alles tutti sei... anfangs lief es auch gut.
Nach gemeinsamem Abendessen begann ich das Gespräch. Zuerst mit ihm.... null Einsicht. Im Gegenteil. Er fing mit uraltkamellen an, die schon 10 Jahre her sind. Aber auch hier: null Einsicht.

Nächster Punkt war der Alkohol und die schwiema... und dann wars schon vorbei. Sie hat kein Interesse einen erneuten Entzug zu wagen/durchzuziehen/in Erwägung zu ziehen... Trockenheit ist aber Voraussetzung für Umgang mit den Kindern.
Sie war sauer und fing auch an zu poltern...kam aber schnell wieder runter, weil sie wusste dass sie sich zusammen reißen MUSS.

Im Endeffekt kam heraus: null Einsicht und keine erlei Interesse etwas grundlegendes zur Verbesserung der Situation beizutragen.

Ich bot Hilfe an, wenn sie sie braucht, aber sie lehnt ab... ich hätte ja keine Ahnung.

Und
Meine schwiema hat mehrfach versucht meine Tochter zu manipulieren. auch wieder nicht rational gedacht und gehandelt. Typisch einfach.
Es sei ja soooooo schade dass sie sich noch gar nicht oft gesehen haben. Usw....
Der Schlüssel heißt Therapie und das will sie nicht einsehen...

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7. Juli 2016 um 7:08

Letztendlich
muss ein Alkoholkranker für sich selbst die Entscheidung treffen, mit "Erpressung" kommt man da nicht weit. SIE muss sehen, dass sie Hilfe benötigt. Da kannst du ihr noch so oft Hilfe anbieten oder sie vor die Wahl stellen. Solange sie es nicht sieht, wird sie immer wieder den Alkohol vor allem anderen stellen!

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7. Juli 2016 um 8:00
In Antwort auf heuel1

Und
Meine schwiema hat mehrfach versucht meine Tochter zu manipulieren. auch wieder nicht rational gedacht und gehandelt. Typisch einfach.
Es sei ja soooooo schade dass sie sich noch gar nicht oft gesehen haben. Usw....
Der Schlüssel heißt Therapie und das will sie nicht einsehen...

Hmm
ich würd auch nie einem Alkoholiker den Umgang erlauben. Es ist eine Krankheit. Sie muss es selbst wollen, da kannst du leider nichts machen. Schade für deine Tochter :/

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7. Juli 2016 um 10:36

Richtig
Es war ein Stück weit Erpressung. Ich habe ihr mit voller Absicht ihre beiden Enkel vorgestellt, damit sie endlich sieht, was ihr überhaupt entgeht.
Ein Ziel sozusagen. Selbst das ist nicht Anreiz genug für sie, wo sie sich innerhalb der Familie als die zu-Boden-betrübte-ach-so-liebende-Oma, deren Enkel wir ihr vorenthalten, ausgibt.
Sie hätte ja schließlich ein Recht darauf.
Und Skadi, danke für deine Worte, eben dieses Recht hat sie nicht.
Ich weiß wie es ist, wenn sie ihre trinkerei gerade noch knapp überlebt. Ich musste es mit ansehen... nur war ich da schon 20 Jahre und kein kleines Kind, wie mein Mädchen es ist. Ich werde einen Teufel tun und meinen Kindern diese Last aufbürden.

Obgleich meine beiden Schwager samt Frauen das nicht ganz so eng sehen...
Wir stehen dafür ein, für Dinge die uns wichtig sind. Und wenn mein werter Schwiegervater hier sitzt und meint, ich solle mir doch die Statistiken der alkoholkranken ansehen, wie viele eine Therapie schaffen und trocken bleiben blabla... gleichzeitig wird im Haus aber munter weiter gebechert, ob Geburtstag, pokerabend oder feierabendbier....egal ob die eigenen Eltern, Söhne, ER SELBER, Freunde Nachbarn ect.... ja dann kann sie es nicht schaffen.

Und nehmen wir mal an, das Gespräch hätte nicht statt gefunden... sonderlich beliebt hat sich Schwiegermutter nicht gemacht. Trotz Geschenk. Das kommt bei Kindern nunmal nicht so gut an, wenn sich Fremde (und das war sie ja, trotz Verwandtschaftsverhältnis) wie eine schmeißfliege auf sie stürzt und sie bedrängt wo es nur geht. Und das mitleidsgedusel permanent...
Sie hat es zu sehr gewollt und komplett vergeigt. Klar wird meine Tochter sicherlich noch Fragen stellen, dann liegt es an uns diese zu beantworten.

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Wenn man seine Hände permanent in Unschuld badet, kann man im Leben nicht sehr weit kommen. Das werden die beiden trotz ihrer 60 Jahre nicht mehr lernen.
Aber meine Kinder werden es lernen, dass wenn man Fehler macht, dafür grade stehen muss

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7. Juli 2016 um 11:04

Sag mal
Giräffchen... du bist doch die userin, die sich so mit Schilddrüsen-Geschichten auskennt, oder?
Lese dich schon öfter, aber in letzten threads immer mal wieder etwas aggro...

Bei Familienfeiern ist es durchaus möglich dass wir hin und wieder aufeinander treffen. Das lässt sich nun mal nicht vermeiden. Dann lieber hier, und vorbereitet, als in einer Wirtschaft mit vielen anderen Leuten.
Meine Schwiegermutter stellte sich als "Oma" vor... trotz schwierigem Verhältnis. Unklug eben... für mein Kind sind es "A" und "H".
Nach wie vor. Statt bedacht und einfühlsam zu agieren, bricht sie mit samt Tür ins Haus... und hats einfach vergeigt.

DAS war total bescheuert


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7. Juli 2016 um 11:10
In Antwort auf heuel1

Richtig
Es war ein Stück weit Erpressung. Ich habe ihr mit voller Absicht ihre beiden Enkel vorgestellt, damit sie endlich sieht, was ihr überhaupt entgeht.
Ein Ziel sozusagen. Selbst das ist nicht Anreiz genug für sie, wo sie sich innerhalb der Familie als die zu-Boden-betrübte-ach-so-liebende-Oma, deren Enkel wir ihr vorenthalten, ausgibt.
Sie hätte ja schließlich ein Recht darauf.
Und Skadi, danke für deine Worte, eben dieses Recht hat sie nicht.
Ich weiß wie es ist, wenn sie ihre trinkerei gerade noch knapp überlebt. Ich musste es mit ansehen... nur war ich da schon 20 Jahre und kein kleines Kind, wie mein Mädchen es ist. Ich werde einen Teufel tun und meinen Kindern diese Last aufbürden.

Obgleich meine beiden Schwager samt Frauen das nicht ganz so eng sehen...
Wir stehen dafür ein, für Dinge die uns wichtig sind. Und wenn mein werter Schwiegervater hier sitzt und meint, ich solle mir doch die Statistiken der alkoholkranken ansehen, wie viele eine Therapie schaffen und trocken bleiben blabla... gleichzeitig wird im Haus aber munter weiter gebechert, ob Geburtstag, pokerabend oder feierabendbier....egal ob die eigenen Eltern, Söhne, ER SELBER, Freunde Nachbarn ect.... ja dann kann sie es nicht schaffen.

Und nehmen wir mal an, das Gespräch hätte nicht statt gefunden... sonderlich beliebt hat sich Schwiegermutter nicht gemacht. Trotz Geschenk. Das kommt bei Kindern nunmal nicht so gut an, wenn sich Fremde (und das war sie ja, trotz Verwandtschaftsverhältnis) wie eine schmeißfliege auf sie stürzt und sie bedrängt wo es nur geht. Und das mitleidsgedusel permanent...
Sie hat es zu sehr gewollt und komplett vergeigt. Klar wird meine Tochter sicherlich noch Fragen stellen, dann liegt es an uns diese zu beantworten.

Einsicht ist der erste Weg zur Besserung.
Wenn man seine Hände permanent in Unschuld badet, kann man im Leben nicht sehr weit kommen. Das werden die beiden trotz ihrer 60 Jahre nicht mehr lernen.
Aber meine Kinder werden es lernen, dass wenn man Fehler macht, dafür grade stehen muss

Ich
wollte dich damit nicht angreifen! Ich bin in der Hinsicht voll deiner Meinung. Meine Großeltern werden meine Tochter nicht sehen und das nicht weil sie Alkoholkrank sind oder sonst irgendwas. Sondern, weil sie sich seit 8/9 Jahren nicht für ihre Enkelkinder interessiert. Warum soll ich ihnen dann also ihre Urenkelin vorstellen?! Der Unterschied, sie merken was sie verpassen weil sie im gleichen Ort wohnen. Was ich dir nur ans Herz legen möchte, versuche die Fragen so neutral wie möglich zu beantworten. Vielleicht hat deine Tochter irgendwann den Wunsch sie zu treffen und das sollte dann ohne Vorurteile geschehen.

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7. Juli 2016 um 12:12
In Antwort auf eule20151

Ich
wollte dich damit nicht angreifen! Ich bin in der Hinsicht voll deiner Meinung. Meine Großeltern werden meine Tochter nicht sehen und das nicht weil sie Alkoholkrank sind oder sonst irgendwas. Sondern, weil sie sich seit 8/9 Jahren nicht für ihre Enkelkinder interessiert. Warum soll ich ihnen dann also ihre Urenkelin vorstellen?! Der Unterschied, sie merken was sie verpassen weil sie im gleichen Ort wohnen. Was ich dir nur ans Herz legen möchte, versuche die Fragen so neutral wie möglich zu beantworten. Vielleicht hat deine Tochter irgendwann den Wunsch sie zu treffen und das sollte dann ohne Vorurteile geschehen.

Ich hab deinen Beitrag keineswegs
Als Angriff gesehen! Im Gegenteil! Du hast vollkommen recht!
Ich kann nicht helfen, das ist mir völlig klar. Keiner kann das außer sie selbst und die professionelle Hilfe als Grundstein. Danach dann das Umfeld und ihr Wille.
Sie soll halt nur wissen, dass ich oder wir ihr helfen würden, wenn sie sich dazu entschlossen hat. Therapieplatz zu finden ect.

Alles gut! Hast mich nicht angegriffen!
Das haben die Forentrolle weiter unten viel besser gemacht

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7. Juli 2016 um 12:16
In Antwort auf heuel1

Ich hab deinen Beitrag keineswegs
Als Angriff gesehen! Im Gegenteil! Du hast vollkommen recht!
Ich kann nicht helfen, das ist mir völlig klar. Keiner kann das außer sie selbst und die professionelle Hilfe als Grundstein. Danach dann das Umfeld und ihr Wille.
Sie soll halt nur wissen, dass ich oder wir ihr helfen würden, wenn sie sich dazu entschlossen hat. Therapieplatz zu finden ect.

Alles gut! Hast mich nicht angegriffen!
Das haben die Forentrolle weiter unten viel besser gemacht

Vergessen
Neutrale antworten wird sie und auch mein Sohn dann später definitiv bekommen.
Sie soll sich ihre eigene Meinung bilden. Und das hat sie ja bereits. Der erste Eindruck ist meist der entscheidene... man kann Zuneigung nicht mit Geschenken erwirken. Würde mir ebenfalls mehr tiefgründiges Interesse wünschen, echtes Interesse und nicht wenn man bei anderen wieder und wieder die mitleidsschiene fährt. Nun denn

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7. Juli 2016 um 19:09

Ich verstehe deine aktion auch nicht wirklich.
und finde auch, die aktion hätte man sich schenken können. ging es dir wirklich darum, die leute zum umdenken zu bewegen oder mal oberhand zu haben und ihnen in deinen vier Wänden die Meinung zu geigen?

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7. Juli 2016 um 20:05
In Antwort auf koalalola1864

Ich verstehe deine aktion auch nicht wirklich.
und finde auch, die aktion hätte man sich schenken können. ging es dir wirklich darum, die leute zum umdenken zu bewegen oder mal oberhand zu haben und ihnen in deinen vier Wänden die Meinung zu geigen?

Zugegeben wollte ich
Ursprünglich einfach mal sagen dass bestimmtes verhalten absolut nicht geht wenn man möchte das ein Verhältnis zueinander harmonisch ist.
Später dann wollte ich sie zum umdenken bewegen. Aber naja.... wie bereits geschrieben: null einsicht. Es würde so oder so nicht funktionieren.... das kind ist quasi in den Brunnen gefallen.

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Von: xgusx
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7. Juli 2016 um 19:03
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