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Muss ein baby mit 8 wochen immer zurück lachen?

13. August 2017 um 16:02

Frage siehe oben

Mein Sohn wird morgen 8 Wochen alt und lacht/lächelt in wachem Zustand eher selten.

wie war das bei euren babys? Haben die immer zurück gelacht wenn ihr sie angelacht habt oder blödsinn gemacht?

Tristan lächelt eher von sich aus... z.b. nach dem Stillen, oder wenn er bei mir auf dem Bauch liegt. Da kneift er die Augen aber auch zusammemn, also denke ich dass es ein"echtes lachen" ist.Er lacht zwar zurück aber nur selten. Und ich bin die einzige bei der er zurücklacht/anlacht. Nur einmal hat er die wandbemalung am wickeltisch angelacht. Das sind Käfer mit lachendem Gesicht.

Da bei Kind 1 ja grade frühkindlichem Autimus oder Rettsyndrom im Verdacht stehen mach ich mir halt über alles Gedanken.
Bei ihr dachte ich auch immer bis sie 10 Monate alt war, dass alles normal ist. Rückblickend konnte sie aber viel viel weniger als Tristan. Im schlaf hat sie z.b nie gelacht (reflexlachen). Macht tristan seit geburt schon sehr oft. War ganz erstaunt, da ich das nicht kannte x)

also kurzfassung: ich habe einfach angst was zu verpassen (Je früher man mit Therapien beginnt desto eher wirken sie), da ich ja keinen vergleich habe,was normal ist.

bei kind 1 dachte ich, ich kann meinem Gefühl trauen, aber ist wohl nicht so
Wie merkt man denn ob alles normal ist
Der KA hat bei der U3 vor 3 Wochen nix gesagt.

Im Internet finde ich nur Sachen die mich noch verrückter machen.

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13. August 2017 um 20:28
In Antwort auf darklyfairy

Frage siehe oben 

Mein Sohn wird morgen 8 Wochen alt und lacht/lächelt in wachem Zustand  eher selten. 

wie war das bei euren babys? Haben die immer zurück gelacht wenn ihr sie angelacht habt oder blödsinn gemacht? 

Tristan lächelt eher von sich aus... z.b. nach dem Stillen, oder wenn er bei mir auf dem Bauch liegt. Da kneift er die Augen aber auch zusammemn, also denke ich dass es ein"echtes lachen" ist.Er lacht zwar zurück aber nur selten. Und ich bin die einzige bei der er zurücklacht/anlacht. Nur einmal hat er die wandbemalung am wickeltisch angelacht. Das sind Käfer mit lachendem Gesicht.

Da bei Kind 1 ja grade frühkindlichem Autimus oder Rettsyndrom im Verdacht stehen mach ich mir halt über alles Gedanken.
Bei ihr dachte ich auch immer bis sie 10 Monate alt war, dass alles normal ist. Rückblickend konnte sie aber viel viel weniger als Tristan. Im schlaf hat sie z.b nie gelacht (reflexlachen). Macht tristan seit geburt schon sehr oft. War ganz erstaunt, da ich das nicht kannte x)

also kurzfassung: ich habe einfach angst was zu verpassen (Je früher man mit Therapien beginnt desto eher wirken sie), da ich ja keinen vergleich habe,was normal ist. 

bei kind 1 dachte ich, ich kann meinem Gefühl trauen, aber ist wohl nicht so 
Wie merkt man denn ob alles normal ist  
Der KA hat bei der U3 vor 3 Wochen nix gesagt. 

Im Internet finde ich nur Sachen die mich noch verrückter machen. 

Mein erster Sohn hat auch selten zurückgelacht, spät das erste Mal gelächelt. War generell ein eher schüchternes Kind, mit 2 J 3 M ist das auch sehr tagesformabhängig bei ihm, ob er den Charmebolzen raushängen lässt oder nicht. Als Baby hat er sich so verhalten, wie du es bei Tristan beschreibst. Sohn 2 ist ein echter Lachsack und strahlt freudig glucksend alle an. Es kommt also sehr aufs Kind an. Klar machst du dir jetzt mehr Gedanken, aber vermutlich verhält sich dein Sohn unauffällig und bei der U4 würd ichs nochmal ansprechen, dass du aufgrund der Erfahrungen mit deinem großen Kind jetzt vorsichtiger bist - das wird dein KA ja nun sowieso auch sein!

Deine Frage "Wie merkt man denn, ob alles normal ist?" ist eine super Frage. Vermutlich werden viele Eltern darüber jahrzehntelang grübeln. Meine Eltern tuns garantiert heute noch

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13. August 2017 um 21:32

Du, ich will dir nur sagen ich verstehe dich. Mein großer Sohn ist ja Asperger Autist, und ich habe viele Sachen bei ihm als ganz normal oder eben für eine Eigenart gehalten. Im übrigen ist er ein Baby gewesen das durchaus viel und oft gelacht hat, aber wäre er mein zweites Kind gewesen nach einem "normalen" ich hätte einiges früher gemerkt.  Bei mir ist es jetzt beim zweiten Sohn, mittlerweile zwei Jahre alt, aber so gewesen das ich zwar immer aufmerksam war, aber automatisch irgendwann gemerkt hab, das er definitiv kein Autist ist. Vor allem seit er anfängt ganz bewusst zu interagieren, sein Spielverhalten ist so herrlich normal und interaktiv, er ist so flexibel und ausgeglichen, emoathisch, es ist kein Vergleich zum großen.... Richtig merken wirst du es erst etwas später, der kleine ist erst 8 Wochen alt, auch etwaige Therapien fangen ja erst später an. Gib dir selbst die Chance dein Baby zu genießen, analysiere ihn nicht ständig denn zu groß ist die Gefahr etwas herein zu interpretieren. Ich kann mir vorstellen dass es dich verrückt macht, für die große noch keine Diagnose zu haben, und ich finde es unfassbar wie "lahm" euer spz ist, und auch der mdk. Das ist bei uns ja anders, wir haben zwar ein Jahr gewartet auf den ersten Termin, aber dann ging es schnell. und ich wusste, selbst wenn, bevor der kleine drei jahre ist passiert da eh nix. Dennoch, ich bin froh das mein zweiter Sohn "normal" ist. Der große lernt sehr viel vom kleinen, so doof das klingt. Und auch für mich ist es ein Segen mal das "normale" zu erleben...ich verstehe wie sehr du dir das wünscgt!

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