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Mutter überfordert.. Kind weggeben

4. Mai 2017 um 13:29

Hallo
Ich bin 22 alleinerziehende Mutter eines 3jährigen Kind. Ich hab keine abgeschlosse Ausbildung, kein Führerschein, kein Auto und noch nichts großartiges erreicht.
Seit einigen Monaten habe ich die gedanken mein Kind nicht vielleicht in eine Pflegefamilie zu geben.
Ich bin überfordert mit allem..
Mein Kind..
Junge 3Jahre alt
Einzelkind
Vater hat kein interesse am Kind
Spielt meistens alleine
Im Kindergarten ist er ab und an auffällig geworden.
Er tanz auf meiner Nase rum und will einfach nicht hören.
Ist schon 2 mal von zuhause abgehauen.
Er ist rafiniert und sehr frech auch bei Fremden.

Familienhilfe wurde mir von paar Monaten entzogen. Meine eigene Mutter hilft mir ab und an aber mein Kind ab und an mal zu nehmen tut sie nicht.

Ich lebe vom Amt was ich nie wollte.
Arbeit und neue Wohnung zu finden ist mit Kind doppelt so schwer.

Ich bin iwann psychisch k. O... Ich möchte nicht so Enden wir meine Oma und meine Mutter und andere alleinerziehende Mutter die durch ihre Kinder nichts im Leben erreicht haben.

Ich liebe mein Kind so sehr aber das was andere Pflegefamilien ihm bieten können lann ich nicht.
Ich bin hin und her gerissen
Entweder ich geben mein Kind schweren Herzens dem Jugendamt ab und kann alles machen was ich immer wollte oder ich behalte mein Kind und habe es immer schwer im meinem Leben, was mein Kind physisch abbekommt.

Kein Mensch kann sowas nachvollziehen was ich grade durch mache.

Was is eure Meinung?

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Top 3 Antworten

4. Mai 2017 um 21:22

Ich glaube, du liest andere Texte als ich.
Nur mal als Beispiel an meinem Text, den man wenn man will ja durchaus auch mit Ätschibätschi interpretieren kann, was dann aber schlicht meilenweit an der Intention vorbei geht. So habe ich auch die meisten anderen Texte aufgefasst.
Es bedeutet nämlich auch ein Licht am Horizont.
Auch für die TE gibt es Perspektiven und Wege, sich noch etwas aufbauen zu können, mit ihrem Kind.
Sie ist nicht so perspektivlos, wie es ihr jetzt scheint.
Eine Möglichkeit für sie wäre zB der zweite Bildungsweg, der auch finanzierbar ist.
Das spricht der Aufgabe mit keinem Wort die Schwierigkeit, insbesondere persönlich für die TE ab.
Das sagt nirgendwo, dass die TE dass allein schaffen muss und dass das so leicht wäre.
Hilfe und eine Perspektive sind vermutlich die Punkte, die sowohl der TE, als auch dem Kind am meisten helfen.
Beispiele für Perspektiven wurden aufgezeigt und ja, auch die TE muss ihren Kampfgeist finden, sich für sich und ihr Kind einzusetzen. 
Die ersten Schritte wird ihr wohl niemand abnehmen können, denn die sind, sich selbst mobilisieren und Hilfe einzufordern.
Ein schritt war zB hier zu schreiben.
Nicht jeder kennt die besten Anlaufstellen, kann aber eventuell Beispiele nennen, die der TE zeigen, dass es Möglichkeiten gibt.
Andere wiederum kennen die besten Anlaufstellen für Hilfe. Das wärst dann zB du, nehme ich mal an.
Das kann man wunderbar zusammenfügen, oder als Angriff sehen.

Keine Ahnung, was du beruflich machst, dass es dich so sehr mitnimmt.

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4. Mai 2017 um 13:49

Nie im leben würde ich mein Kind abgeben, egal wie schwer es ist.
Das ssid ddidiedie Dinge, die du aufzählst die für mich machbar sind.
Ich war auch alleinerziehend.
Klar ist es schwerer Arbeit zu finden, aber nicht unmöglich.
Wenn man will findet man arbeit, auch mit kind.

Das dein kind dir auf der Nase rumtanz ist Erziehungssache. Konsequenz und Autorität sind hier Stichwörter.
Ich bin die Mama und ich hab das sagen!

Ich bin selbst jung, 24 und mein Sohn wird jetzt 6 und kommt in die schule.
Ich hab gearbeitet sobald er in die kita ging.
Kein Traumjob, aber immerhin Arbeit.

Wenn du eine Ausbildung machen willst wende dich ans arbeitsamt , als Mutter kannst du übers Arbeitsamt eine Teilzeitausbildung in 29 Monaten machen.

Und die Partnersuche war auch kein Problem. Hab seit 3 Jahren einen neuen Partner und wir bekommen im Sommer ein gemeinsames Kind.

Das ist meine Ansicht!
Egal wie schwer es ist, mein Kind gehört zu mir und ich würde ihn nur über meine Leiche abgeben!! 

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4. Mai 2017 um 20:00

Ich fasse die schäbigen (sic!), vorwurfsvollen (sic!) Kommentare nochmal zusammen:
-Es ist nicht leicht, aber du kannst es schaffen.
-Lass dich vom Arbeitsamt beraten.
-Schau nach zeitlich passender Betreuung
-Gib deinem Kind positive Zuwendung
-Teilzeitausbildung
-Schau, was dein Kind braucht
-Es ist schwer, aber man kann es schaffen
-Wende dich nochmal ans Jugendamt und andere Stellen

O-Ton: Es ist nicht leicht, aber du kannst es schaffen. Du musst es nur anpacken.
Gerne mit Hilfe.

Die 2 Ausreißer habe ich mal als die üblichen Forensäcke verbucht, die es erfahrungsgemäß überall gibt und die die Aufregung nicht wert sind.

Da verstehe ich grade wirklich die 5+ Kommentare nicht, die sich darüber aufregen, dass die TE hier niedergemacht werde.

Dies ist ein Forum, keine professionelle Beratungsstelle.
Das mehrheitliche Echo lautete, du kannst es schaffen und euer Leben noch gestalten. Eine gute Sorge für das Kind mit eingeschlossen.
Wenn das schon unter verkommen und dumm anmachen fällt, kann ich in diesem Forum ansonsten vermutlich hervorragende Beratung in diversen Bereichen erwarten.

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4. Mai 2017 um 13:49

Nie im leben würde ich mein Kind abgeben, egal wie schwer es ist.
Das ssid ddidiedie Dinge, die du aufzählst die für mich machbar sind.
Ich war auch alleinerziehend.
Klar ist es schwerer Arbeit zu finden, aber nicht unmöglich.
Wenn man will findet man arbeit, auch mit kind.

Das dein kind dir auf der Nase rumtanz ist Erziehungssache. Konsequenz und Autorität sind hier Stichwörter.
Ich bin die Mama und ich hab das sagen!

Ich bin selbst jung, 24 und mein Sohn wird jetzt 6 und kommt in die schule.
Ich hab gearbeitet sobald er in die kita ging.
Kein Traumjob, aber immerhin Arbeit.

Wenn du eine Ausbildung machen willst wende dich ans arbeitsamt , als Mutter kannst du übers Arbeitsamt eine Teilzeitausbildung in 29 Monaten machen.

Und die Partnersuche war auch kein Problem. Hab seit 3 Jahren einen neuen Partner und wir bekommen im Sommer ein gemeinsames Kind.

Das ist meine Ansicht!
Egal wie schwer es ist, mein Kind gehört zu mir und ich würde ihn nur über meine Leiche abgeben!! 

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4. Mai 2017 um 13:51

Sorry iwie hat die Seite die Buchstaben vervielfacht.
Hoffe man versteht es trotzdem 

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4. Mai 2017 um 14:12

Warum kannst du nichts erreichen?
Vorweg: Ich bin alleinerziehende Studentin mit 2 kleinen Kindern, kann also durchaus aus Erfahrung berichten, dass ein Kind nicht das Ende der eigenen Entwicklung bedeutet.

Du kannst alles erreichen.
Du musst es nur in die Hand nehmen.
Das ist nicht der einfachste Weg.
Man muss etwas dafür tun, sich organisieren und sich auch durch harte Phasen boxen, aber es ist nicht unmöglich.

Es liegt allein bei dir, wie du dein Leben und vor Allem das Leben deines Kindes gestaltest.
Damit scheinst du aktuell überfordert zu sein.
Du scheinst schon längst vor dir selbst resigniert zu haben.
Glaubst du wirklich, dein Kind wegzugeben, würde deinen Antrieb plötzlich wieder ankurbeln?
Woher kommen die Probleme deines Kindes und was kannst du aktiv dagegen tun?
Das ist die erste wichtige Baustelle.

Du kannst einen Schulabschluss an einem Kolleg nachholen, wenn dein Kind im Kindergarten ist.
Dafür gibt es in der Regel auch Schülerbafög.
Danach gibt es auch Konzepte, für Teilzeitausbildung.
Für diese Zeit ist es gut, sich ein gut funktionierendes Netzwerk neben dem Kindergarten aufzubauen.
Ein flexibeler Babysitter, Freunde, Familie und Mütter im Kindergarten, die im Notfall mal kurz einspringen können.

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4. Mai 2017 um 19:17

So empfand ich es beim Lesen auch.

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4. Mai 2017 um 19:25

Du kannst auch mit Kind machen, was du immer wolltest. Klar wird es nicht einfach, aber bei wem ist es das schon? Such dir Hilfe.

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4. Mai 2017 um 20:00

Ich fasse die schäbigen (sic!), vorwurfsvollen (sic!) Kommentare nochmal zusammen:
-Es ist nicht leicht, aber du kannst es schaffen.
-Lass dich vom Arbeitsamt beraten.
-Schau nach zeitlich passender Betreuung
-Gib deinem Kind positive Zuwendung
-Teilzeitausbildung
-Schau, was dein Kind braucht
-Es ist schwer, aber man kann es schaffen
-Wende dich nochmal ans Jugendamt und andere Stellen

O-Ton: Es ist nicht leicht, aber du kannst es schaffen. Du musst es nur anpacken.
Gerne mit Hilfe.

Die 2 Ausreißer habe ich mal als die üblichen Forensäcke verbucht, die es erfahrungsgemäß überall gibt und die die Aufregung nicht wert sind.

Da verstehe ich grade wirklich die 5+ Kommentare nicht, die sich darüber aufregen, dass die TE hier niedergemacht werde.

Dies ist ein Forum, keine professionelle Beratungsstelle.
Das mehrheitliche Echo lautete, du kannst es schaffen und euer Leben noch gestalten. Eine gute Sorge für das Kind mit eingeschlossen.
Wenn das schon unter verkommen und dumm anmachen fällt, kann ich in diesem Forum ansonsten vermutlich hervorragende Beratung in diversen Bereichen erwarten.

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4. Mai 2017 um 21:22

Ich glaube, du liest andere Texte als ich.
Nur mal als Beispiel an meinem Text, den man wenn man will ja durchaus auch mit Ätschibätschi interpretieren kann, was dann aber schlicht meilenweit an der Intention vorbei geht. So habe ich auch die meisten anderen Texte aufgefasst.
Es bedeutet nämlich auch ein Licht am Horizont.
Auch für die TE gibt es Perspektiven und Wege, sich noch etwas aufbauen zu können, mit ihrem Kind.
Sie ist nicht so perspektivlos, wie es ihr jetzt scheint.
Eine Möglichkeit für sie wäre zB der zweite Bildungsweg, der auch finanzierbar ist.
Das spricht der Aufgabe mit keinem Wort die Schwierigkeit, insbesondere persönlich für die TE ab.
Das sagt nirgendwo, dass die TE dass allein schaffen muss und dass das so leicht wäre.
Hilfe und eine Perspektive sind vermutlich die Punkte, die sowohl der TE, als auch dem Kind am meisten helfen.
Beispiele für Perspektiven wurden aufgezeigt und ja, auch die TE muss ihren Kampfgeist finden, sich für sich und ihr Kind einzusetzen. 
Die ersten Schritte wird ihr wohl niemand abnehmen können, denn die sind, sich selbst mobilisieren und Hilfe einzufordern.
Ein schritt war zB hier zu schreiben.
Nicht jeder kennt die besten Anlaufstellen, kann aber eventuell Beispiele nennen, die der TE zeigen, dass es Möglichkeiten gibt.
Andere wiederum kennen die besten Anlaufstellen für Hilfe. Das wärst dann zB du, nehme ich mal an.
Das kann man wunderbar zusammenfügen, oder als Angriff sehen.

Keine Ahnung, was du beruflich machst, dass es dich so sehr mitnimmt.

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5. Mai 2017 um 9:25
In Antwort auf trueselfx

Hallo
Ich bin 22 alleinerziehende Mutter eines 3jährigen Kind. Ich hab keine abgeschlosse Ausbildung, kein Führerschein, kein Auto und noch nichts großartiges erreicht. 
Seit einigen Monaten habe ich die gedanken mein Kind nicht vielleicht in eine Pflegefamilie zu geben. 
Ich bin überfordert mit allem..
Mein Kind.. 
Junge 3Jahre alt
Einzelkind 
Vater hat kein interesse am Kind
Spielt meistens alleine
Im Kindergarten ist er ab und an auffällig geworden. 
Er tanz auf meiner Nase rum und will einfach nicht hören. 
Ist schon 2 mal von zuhause abgehauen. 
Er ist rafiniert und sehr frech auch bei Fremden. 

Familienhilfe wurde mir von paar Monaten entzogen. Meine eigene Mutter hilft mir ab und an aber mein Kind ab und an mal zu nehmen tut sie nicht. 

Ich lebe vom Amt was ich nie wollte. 
Arbeit und neue Wohnung zu finden ist mit Kind doppelt so schwer. 

Ich bin iwann psychisch k. O... Ich möchte nicht so Enden wir meine Oma und meine Mutter und andere alleinerziehende Mutter die durch ihre Kinder nichts im Leben erreicht haben. 

Ich liebe mein Kind so sehr aber das was andere Pflegefamilien ihm bieten können lann ich nicht. 
Ich bin hin und her gerissen 
Entweder ich geben mein Kind schweren Herzens dem Jugendamt ab und kann alles machen was ich immer wollte oder ich behalte mein Kind und habe es immer schwer im meinem Leben, was mein Kind physisch abbekommt. 

Kein Mensch kann sowas nachvollziehen was ich grade durch mache. 

Was is eure Meinung? 
 

Aber warum machst du den keine Ausbildung? Du kannst dir ja evlt. eine Ausbildung suchen die du in Teilzeit machen kannst? Dein Kind ist 3 Jahre,da kannst du es ja auch tagsüber in den Kiga geben und du kannst währenddessen arbeiten gehen.
Wenn du arbeiten gehst, kannst du ihm auch mehr bieten. Lass dich doch mal in diversen Beratungsstellen beraten?
Du musst es mit einem Kind nicht immer schwer haben. Es liegt alleine an dir was du aus der Situation machst.
Ich muss aber leider auch sagen, dass ich absolut nicht verstehen kann wie man ohne Ausbildung etc. ein Kind in die Welt setzen kann und dann aber auch im Nachhinein nichts tut auser jammern. Du hast Verpflichtungen gegenüber deinem Kind! Also tu was.

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5. Mai 2017 um 9:32

Sorry du kannst nicht anderen Menschen die Schuld für die Taten anderer in die Schuhe schieben. Wenn jemand Misst baut muss er auch mit Kritik bzw. Konsequenzen rechnen. Man kann so eine Situation nicht schön reden.. Natürlich braucht die TE Hilfe aber ihr muss auch bewusst werden, dass es so nicht weitergehen kann und da bringt in Watte packen nun mal nichts. Hier ist ja keiner Beleidigend geworden.

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5. Mai 2017 um 15:18

Wenn mir das wohl egal wäre, würde ich nit um eure Meinung fragen und einfach machen.. -. - 
Ja ich wollte immer ausbildung, Führerschein,Auto und studieren.

Erst die Hintergründe erfahren bevor man urteilt 

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5. Mai 2017 um 23:23
In Antwort auf trueselfx

Hallo
Ich bin 22 alleinerziehende Mutter eines 3jährigen Kind. Ich hab keine abgeschlosse Ausbildung, kein Führerschein, kein Auto und noch nichts großartiges erreicht. 
Seit einigen Monaten habe ich die gedanken mein Kind nicht vielleicht in eine Pflegefamilie zu geben. 
Ich bin überfordert mit allem..
Mein Kind.. 
Junge 3Jahre alt
Einzelkind 
Vater hat kein interesse am Kind
Spielt meistens alleine
Im Kindergarten ist er ab und an auffällig geworden. 
Er tanz auf meiner Nase rum und will einfach nicht hören. 
Ist schon 2 mal von zuhause abgehauen. 
Er ist rafiniert und sehr frech auch bei Fremden. 

Familienhilfe wurde mir von paar Monaten entzogen. Meine eigene Mutter hilft mir ab und an aber mein Kind ab und an mal zu nehmen tut sie nicht. 

Ich lebe vom Amt was ich nie wollte. 
Arbeit und neue Wohnung zu finden ist mit Kind doppelt so schwer. 

Ich bin iwann psychisch k. O... Ich möchte nicht so Enden wir meine Oma und meine Mutter und andere alleinerziehende Mutter die durch ihre Kinder nichts im Leben erreicht haben. 

Ich liebe mein Kind so sehr aber das was andere Pflegefamilien ihm bieten können lann ich nicht. 
Ich bin hin und her gerissen 
Entweder ich geben mein Kind schweren Herzens dem Jugendamt ab und kann alles machen was ich immer wollte oder ich behalte mein Kind und habe es immer schwer im meinem Leben, was mein Kind physisch abbekommt. 

Kein Mensch kann sowas nachvollziehen was ich grade durch mache. 

Was is eure Meinung? 
 

Was haste gemacht bevor du schwanger wurdest? Haste nur Sex gehabt?
Willst den Kind abgeben um das zu tun was du willst? 
Ist das armes geschöpf nicht das ergebnis dessen?

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