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Muttermilch spenden oder annehmen - Ihre Meinung ist gefragt

10. November 2016 um 18:06

Umfrage zu Muttermilch

Die Umfrage behandelt das Thema des Austausches von Muttermilch. Es gibt verschiedene Gründe, weshalb das eigene Kind möglicherweise nicht gestillt wird/werden kann. Für einen solchen Fall gibt es Alternativen - zum einen die Formula-Nahrung und zum anderen das Ernähren mit fremder Muttermilch. Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen, welchen wir auf den Grund gehen möchten. Hierfür möchten wir eine umfassende Aussage erhalten, wie hoch die Nachfrage für fremde Muttermilch ist, bzw. wie hoch die Bereitschaft für das Spenden von Muttermilch ist.

Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, an der Umfrage teilzunehmen. Natürlich wird diese absolut anonym ablaufen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir einen Amazon-Gutschein im Wert von 25€. Teilnehmen lohnt sich!

Hier geht es zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/s/Muttermilch

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10. November 2016 um 19:27
In Antwort auf mothermilkonwheels

Umfrage zu Muttermilch

Die Umfrage behandelt das Thema des Austausches von Muttermilch. Es gibt verschiedene Gründe, weshalb das eigene Kind möglicherweise nicht gestillt wird/werden kann. Für einen solchen Fall gibt es Alternativen - zum einen die Formula-Nahrung und zum anderen das Ernähren mit fremder Muttermilch. Hierzu gibt es unterschiedliche Meinungen, welchen wir auf den Grund  gehen möchten. Hierfür möchten wir eine umfassende Aussage erhalten, wie hoch die Nachfrage für fremde Muttermilch ist, bzw. wie hoch die Bereitschaft für das Spenden von Muttermilch ist.
 
Vielen Dank, dass Sie sich Zeit nehmen, an der Umfrage teilzunehmen. Natürlich wird diese absolut anonym ablaufen. Unter allen Teilnehmern verlosen wir einen Amazon-Gutschein im Wert von 25€. Teilnehmen lohnt sich!

Hier geht es zur Umfrage: https://www.umfrageonline.com/s/Muttermilch

Der Nick ist ja sehr bezeichnend. Startup für Muttermilch to go geplant? 

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10. November 2016 um 20:14

Ich auch nicht, nie im Leben...

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10. November 2016 um 20:28

Nachdem ich eine Woche lang abpumpen musste weiß ich wie verdammt anstrengend das ist und würde im Falle einer milchspende Geld dafür verlangen vor allen Wenn ich mir so die preise für das Pulver anschaue  

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10. November 2016 um 22:10
In Antwort auf lulufee1992

Nachdem ich eine Woche lang abpumpen musste weiß ich wie verdammt anstrengend das ist und würde im Falle einer milchspende Geld dafür verlangen vor allen Wenn ich mir so die preise für das Pulver anschaue  

Definitiv! Ich pumpe seit nunmehr 4,5 MONATEN, anfänglich alle 3 Stunden, auch nachts, muss mich einschränken (Medikamente, Zigaretten, Alkohol, Ernährung). Das würde ich definitiv nicht umsonst machen, wenn ich dafür ein fremdes Kind versorgen müsste. 

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11. November 2016 um 9:38

Absolut dafür!
Ich könnte mir beides vorstellen - spenden und annehmen. Unter der Voraussetzung, dass die gespendete Milch ausreichend getestet wurde gibt es keinen Grund Flaschennahrung zu bevorzugen. Ich hatte bei beiden Kindern so viel Milch in den ersten 3-4 Mon., dass ich Zwillinge hätte durchfüttern können. Habe abpumpen müssen (Brüste waren kurz vorm explodieren). Diese Milch wurde dann in Plastikbeuteln eingefroren (als Vorrat). Ich weiß noch wieviel ich den Abfluss runter gespült habe (hatte ein ganzes Kühlfach voll damit), da sie nun mal nur einige Monate und nicht ewig haltbar ist. Schade um das gute Zeug. Hätte ich lieber gespendet (unentgeltlich) und damit anderen Babys Gutes getan. Andersrum genauso. Hätte ich selber keine Milch gehabt würde ich gespendete annehmen und weil ich weiß wie viel Arbeit dahinter steckt auch bezahlen (Flaschennahrung gibts ja auch nicht umsonst). 20,-/Liter finde ich angemessen.

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11. November 2016 um 9:45

Man hängt doch nicht stundenlang an der Melkmaschine, sondern es wird nur die überschüssige Milch abgepumpt, nachdem das eigenene Baby gestillt wurde und schon während des Stillens oft einschläft. Auch bleibt die Milchmenge insgesamt konstant bzw. geht nicht zurück.

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11. November 2016 um 13:30

Auch wenn ich weiß wie Milchpulver hergestellt wird, ist mir die 100x lieber als fremde Muttermilch. 
Nein, ich würde so etwas intimes wie die Milch einer fremden Frau nie geben, auch nicht umsonst. 

Und das sage ich als Mutter, die sehr sehr viele Tränen vergossen hat, weil einfach kaum Milch kam, und ich auch "das beste" (wie sehr ich das hasse, ich fühle mich richtig diskriminiert wenn ich das immer höre) für meine Kinder wollte. 

Also wenn sie schon keine Muttermilch (mit Mutter im wörtlichen Sinne) haben kann, dann bestimmt keine fremde Menschenmilch. 

Aber er wahrscheinlich können das nur diejenigen verstehen, die genauso Probleme bei der Milchproduktion haben. 

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11. November 2016 um 13:43

Ich glaube das ist tatsächlich ein Kopf-Problem.
Wenn man alles mögliche versucht, aber es nicht schafft dass das Baby die eigene Muttermilch bekommt (12 Wochen ca 60-90ml gesammelt pro Tag und voller Stolz abends gefüttert), dann gebe ich lieber Kuhmilch, als die Milch einer fremden Frau, die es scheinbar nicht nur schafft das eigene Kind zu füttern, sondern auch noch ein anderes... mir ist das einfach zu intim irgendwie.

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11. November 2016 um 18:50

Das kannst du doch gar nicht vergleichen! Schliesslich isst man ja auch das Fleisch von Tieren aber nicht von Menschen! Zum Thema...würde es wohl nicht machen...wer weiss ob die Mutter nicht getrunken oder geraucht hat. Zudem wäre mir das komisch. Find aber voll ok, wenn andere das machen.

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12. November 2016 um 7:38

Was mir noch eingefallen ist, und das ganze dann wahrscheinlich nicht praktikabel macht ist, dass ich in dem Fall wenn ich wirklich fremde Muttermilch geben würde, auch immer die von der gleichen Mutter wollen würde. Denn genauso wie man bei einer Milchpulversorte bleiben soll, unterscheidet sich ja nun auch die Milch jeder Frau in einem geringen Umfang. Und ich hätte Angst ums Bäuchlein.

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