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Nabelschnurblut einlagern - hat das jemand gemacht?

13. Februar 2008 um 11:17

Ist das nur Geldmache oder nützlich?
Ich habe gelesen, dass es zur Zeit noch keine wirkliche Verwendung für diese Stammzellen gibt und sie nur theoretisch angewendet werden könnten, es praktisch aber nicht werden.

Kennt sich da jemand aus?

Klar steht bei www.vita34.de, dass das ne ganz tolle (teure) Sache ist, aber wißt ihr, ob jemand diese Stammzellen auch schon mal gebraucht hat, also anwenden durfte(erfolgreich)???

Und wie läuft das ab mit der Abnahme? Ist das überall so teuer?

Danke schon mal für eure Antworten!

Rike 30.SSW

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13. Februar 2008 um 11:20

......
ist (noch) total unsinnig..weil es zu kleine mengen sind...und nur bei bestimmten krankheiten helfen..ich würde es nicht machen...noch ist es verschwendetes geld!!

Ja eigentlich ist es überall teuer..

Das blut wir nach der geburt einfach aus der nabelschnurr genommen..

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13. Februar 2008 um 14:36

Nein Danke
ich habe mir damals das Info-Material von Vita24 zuschicken lassen und durchgeguckt.

Wir haben uns dagegen entschieden, weil unserer Meinung nach das ganze "System" noch nicht ausgeklügelt genug ist und dafür ist es uns einfach zu teuer.

Krass fande ich, dass in dieser Info-Mappe gleich ein Kreditantrag beilag.

Und noch krasser fande ich die Art und Weise wie Vita24 versucht den Leuten ins Gewissen zu reden, grenzt schon an Psychoterror

Eine Dame aus deren Callcenter rief mich an und fragte ob wir uns denn nun dafür entschieden hätten, dies verneinte ich mit der Begründung, dass es uns zu teuer wäre.

Daraufhin breitete sie mir mehrer Arten von Krediten aus!!
Als ich ihr sagte, dass wir Geld hätten, es aber hierfür nicht ausgeben möchten wurde sie gemein und sagte Dinge wie:

"Die Gesundheit ihres Kindes ist ihnen nichts wert!" und so weiter

Da ich hochschwanger und superemotional angehaucht war, war das schon gemein und ich hatte nach dem Telefonat echt Gewissensbisse.

Vita24 kann ich absolut NICHT empfehlen


Allgemein Nabelschnurblut einfrieren zu lassen würde ich zum jetztigen Zeitpunkt immernoch nicht machen.

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13. Februar 2008 um 14:48

Ich
habe damals darüber nachgedacht. Da es aber zu teuer war, haben wir es sein lassen.
Wollte es dann spenden und habe in der ganzen Aufregung vergessen, es rechtzeitig zu sagen
Manchmal denke ich schon darüber nach und kriege etwas Gwissensbisse, gerade weil mans ständig in der Werbung hört.
Wenn ich hier aber lese, dass es vielen auch abgeraten wurde, dann gehts mir schon besser damit.

Lg Sandra

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13. Februar 2008 um 15:05

Es kann ja noch gar keine Erfahrungen geben,
...denn das Verfahren wird erst so kurz angewendet, dass die 1. Kinder für die es eingelagert wurde ja noch nciht mal erkrankt sind, geschweige denn dass sie es überhaupt werden.

Meine Denkweise:

1. Man muss das Geld aufbringen um das ganze zu realisieren.
2. Das Kind muss dann ja erkranken, was ich persönlich nciht will.
3. Dann muss es ja auch noch ein Krankheit sein, wo diese Therapie theoretisch etwas nützt. Dies ist schon sehr unwahrscheinlich.
4. Wenn das Kind nun eine Krankheit bekommt, wo eine Therapie mit Stammzellen möglichwäre, muss diese ja erstmal bestimmte Bedingungen erfüllen, z. B. Remission bie Leukemie.
5. Und wenn all das passiert gibt es dennoch keine Garantie, dass die Therapie erfolgreich sein wird.


Ich denkemal, dass mein Kind gesund bleibt und wir leben positiv. Nicht, dass dasKind noch krank wird, damit sich in Inverstition gelohnt hat.
"Sich-Selbst-erfüllende-Prophezeihung"



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13. Februar 2008 um 15:09

Ich hab auch gehört
dass man wenn man das kranke kind mit ihren eigenen stammzellen behandelt ja auch diese zellen genetisch mal krank werden....

wir habens nicht machen lassen

lg lena

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