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Nächtliches Abstillen - Erfahrungen, Meinungen?

24. Oktober 2008 um 9:09

Ich möchte in einer Woche nachts weitestgehend Abstillen. Meine Tochter ist dann 13,5 Monate. Zur Zeit kommt sie nachts zwischen 2 und 5 mal zum Stillen, wobei 2 mal sehr selten ist, 5 mal leider weniger selten. Und nachts so oft wach sein und am nächsten Tag arbeiten ist einfach megaanstrengend, vor allem wenn man eh schon ein Schlafdefizit hat.
Ich wollte es jetzt so machen, dass sie nachts Wasser bekommt und solange im Arm geschunkelt wird, bis sie wieder schläft. In der Mitte der Nacht etwa darf sie noch einmal an die Brust, ich will also nicht komplett abstillen nachts sondern auf eine Mahlzeit reduzieren.
Jetzt ging mir aber mal durch den Kopf, dass es für sie evtl. etwas verwirrend ist, wenn sie mal Trinken darf und mal nicht. Also evtl. doch komplett nachts Abstillen? Aber das kommt mir wieder so art vor, da sie ja auch öfters noch richtig Hunger zu haben scheint. Würde daher schon her zu einmal nachts tendieren und wenn sie dann tagsüber daraufhin endlich mal mehr isst die Mahlzeit auch noch weglassen. Und dann mal den Umzug ins eigene Bett in Angriff nehmen, mit dem FernzieL Weihnachten oder Anfang nächsten Jahres mal wieder bei meinem Mann im Schlafzimmer schlafen zu können. Jetzt schlafe ich mit der Kleinen im KiZi auf dem Gästesofa.

Ich hoffe ihr habt ein paar Erfahrungen oder Meinungen für mich. Und Tipps sind auch super Willkommen.

LG
Morgaine

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24. Oktober 2008 um 9:49

Hallo!
Ich erzähl mal, wies bei uns war.
Celina ist ja nachts auch immer noch ganz oft gestillt worden. Teilweise zwischen eins und fünf jede halbe Stunde. Sie hat bei uns im Schlafzimmer geschlafen, da wir ja noch kein Kinderzimmer hatten. Nach unserem Umzug hat sie dann in alleine ihrem eigenen Zimmer geschlafen. Und ab der Nacht wurde sie nachts nicht mehr gestillt und hat auch die ganze Nacht in ihrem Bett verbracht (bis auch zwei Nächte, da war sie erkältet). Ich hör zwar ab und an, dass sie wach ist, aber sie schläft dann alleine wieder ein. Denkt sich wahrscheinlich: na, wenn keiner da ist, dann kann ich auch weiterschlafen.

Hab schon mal gelesen, dass viele Kinder die Nacht zum essen nutzen, da da sonst nichts los ist. Wenn die nächtlichen Mahlzeiten wegfallen essen sie automatisch tagsüber mehr.

lg tinchen

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24. Oktober 2008 um 9:56
In Antwort auf jolan_12902364

Hallo!
Ich erzähl mal, wies bei uns war.
Celina ist ja nachts auch immer noch ganz oft gestillt worden. Teilweise zwischen eins und fünf jede halbe Stunde. Sie hat bei uns im Schlafzimmer geschlafen, da wir ja noch kein Kinderzimmer hatten. Nach unserem Umzug hat sie dann in alleine ihrem eigenen Zimmer geschlafen. Und ab der Nacht wurde sie nachts nicht mehr gestillt und hat auch die ganze Nacht in ihrem Bett verbracht (bis auch zwei Nächte, da war sie erkältet). Ich hör zwar ab und an, dass sie wach ist, aber sie schläft dann alleine wieder ein. Denkt sich wahrscheinlich: na, wenn keiner da ist, dann kann ich auch weiterschlafen.

Hab schon mal gelesen, dass viele Kinder die Nacht zum essen nutzen, da da sonst nichts los ist. Wenn die nächtlichen Mahlzeiten wegfallen essen sie automatisch tagsüber mehr.

lg tinchen

UND
das ging echt ohne Geschrei??
ich habe nämlich auch langsam genug von nächtlichen stillen.
Wie alt ist deine kleine?

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24. Oktober 2008 um 10:02
In Antwort auf celianoelle

UND
das ging echt ohne Geschrei??
ich habe nämlich auch langsam genug von nächtlichen stillen.
Wie alt ist deine kleine?

...
Um ganz erhlich zu sein, ganz ohne Geschrei gings nicht. Celina hat sich immer ganz schwer getan abends einzuschlafen. Hat sich als sie etwa 10,5 Monate alt war mindestens zwei Stunden hingezogen, bis sie endlich eingeschlafen ist. Hatte dann irgendwann genug und beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann und nach "überarbeiteten" Abendritual angefangen sie im Bett zu lassen und nur noch alle paar Minuten kurz zu ihr zu gehen um ihr zu zeigen, dass Mama noch da ist (ich weiß, viele sehen das als Quälerei, aber ich seh das mittlerweile anders). Einschlafen hat dann nach etwa 3 Tage ohne Probleme geklappt, aber sie ist nachts immer noch ganz oft wach geworden. Da hab ich sie dann gestillt und dann wieder ins Bett gepackt. Teilweise jede halbe Stunde. Manchmal auch nur 2x die Nacht.
Aber seit sie in ihrem Zimmer schläft (da war sie 11,5 Monate) ist damit echt von einer Nacht auf die andere Schluß und ich stille mittlerweile gar nicht mehr.

lg tinchen

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24. Oktober 2008 um 10:17

Hallo Morgaine!
Ich hab meinen Sohn mit 16 Monate nachts abgestillt. Es gab Geschrei und jede Menge ProtestAber ich konnte einfach nicht mehr und er hat eher keine Nahrung mehr in der Nacht gebraucht, es war einfach eine Gewohnheit. Ich hab ihn getragen, gestreichelt und gesungen und in einer Woche war es besser. Erste drei Tage waren bei uns echt schlimm aber jedes Kind ist ja anders. Ich hatte nachts komplett abgestillt weil ich finde das es verwirrend wäre wenn er einmal was bekommt und dann wieder nicht und so weiter
Liebe Grüße und viel Glück!
Isa

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24. Oktober 2008 um 10:18
In Antwort auf jolan_12902364

...
Um ganz erhlich zu sein, ganz ohne Geschrei gings nicht. Celina hat sich immer ganz schwer getan abends einzuschlafen. Hat sich als sie etwa 10,5 Monate alt war mindestens zwei Stunden hingezogen, bis sie endlich eingeschlafen ist. Hatte dann irgendwann genug und beschlossen, dass es so nicht weitergehen kann und nach "überarbeiteten" Abendritual angefangen sie im Bett zu lassen und nur noch alle paar Minuten kurz zu ihr zu gehen um ihr zu zeigen, dass Mama noch da ist (ich weiß, viele sehen das als Quälerei, aber ich seh das mittlerweile anders). Einschlafen hat dann nach etwa 3 Tage ohne Probleme geklappt, aber sie ist nachts immer noch ganz oft wach geworden. Da hab ich sie dann gestillt und dann wieder ins Bett gepackt. Teilweise jede halbe Stunde. Manchmal auch nur 2x die Nacht.
Aber seit sie in ihrem Zimmer schläft (da war sie 11,5 Monate) ist damit echt von einer Nacht auf die andere Schluß und ich stille mittlerweile gar nicht mehr.

lg tinchen

Ich
dachte immer, ins andere Zimmer bringt nichts, weil er ja aus Gewohnheit wach wird. Teilweise jede Stunde und hunger kann das nicht sein aber es ist ja soooo schön, wenn man wach wird, warme milch zu nuckeln, gelle

Einschlafen geht bei uns soweit ganz gut. Nur nachts wird er ständig wach und will mümmeln

hm, dann sollte ich das vielleicht auch mal versuchen.

sorry, morgain, das ich deinen tread für meine Zwecke benutze

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24. Oktober 2008 um 11:44
In Antwort auf celianoelle

Ich
dachte immer, ins andere Zimmer bringt nichts, weil er ja aus Gewohnheit wach wird. Teilweise jede Stunde und hunger kann das nicht sein aber es ist ja soooo schön, wenn man wach wird, warme milch zu nuckeln, gelle

Einschlafen geht bei uns soweit ganz gut. Nur nachts wird er ständig wach und will mümmeln

hm, dann sollte ich das vielleicht auch mal versuchen.

sorry, morgain, das ich deinen tread für meine Zwecke benutze

Macht ja nichts
Ich wollte ja auch Meinungen und nicht nur Erfahrungen. Vielleicht sollte ich doch erst probieren sie in ihr Bett zu bekommen und dann Abstillen. Mmmh, muss ich mal drüber nachdenken.
Das Hauptproblem ist auch mein Mann. Er kann es nicht ertragen, wenn seine Tohter schreit. Dann heißt es, dann gin ihr doch die Brust. Hab ihm schon angedroht, dass ich sie auf Fläschchen umstelle und dann darf er sie nachts haben und von mir aus sooft füttern wie er will, hauptsache ich kann schlafen, da war er erst mal still.
Das mit der Quängel lassen Methode(beim Einschlafen) will ich erst mal nicht anwenden, wills erstmal so probieren, schließe aber nicht aus, dass ich es am Ende doch so mache.
Na mal sehen. Vielleicht schreiben ja auch noch ein paar Mütter Meinungen oder Erfahrungen.

LG
Morgaine

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24. Oktober 2008 um 13:39

Hallo Morgaine,
dasselbe Thema haben wir gerade auch

Meine kleine Tochter "kommt" auch zwischen zwei und gefühlten fünfundzwanzig mal
in der Nacht

Haben vor zwei Wochen angefangen,sie ins eigene Bett umzuquartieren-->bis jetzt
schlief sie in der "Ritze",war total ok und schön,aber durch das (irgendwie eher mehr als weniger werdende) Stillen nachts ist es teils mühsam

Mein erstes Ziel war,sie abends nicht mehr ewig lange in den Schlaf zu Stillen --> habe sie also abends nochmal gestillt,dann "Schlafritual" ,dann in IHR Bettchen gelegt-erstaunlichwerweise blieb das grosse Geschrei/Weinen aus!Ein klein wenig Gemecker gab es zwar,aber kein Weinen,bin auch ganz selbstverständlich rausgegangen,während ich laut weiter mit ihr geredet habe...so,als ob alles GANZ NORMAL so sei,und es hat geklappt.

Sie schläft nun bis ca. 2Uhr im eigenen Bett,dann erwacht sie,trinkt kurz,und schläft bei uns weiter.Das häufige Stillen hat sich somit von selbst erledigt,früh morgens stille ich noch vor dem Aufstehen,was auch total ok ist!

Hatte das Thema auch bei der u6 vor zwei Wochen angesprochen,vom Rat meiner KÄ halte ich viel,und sie meinte,dass es natürlich wirklich so ist,dass die Kleinen Nachts echten Hunger hätten,da sie diesen ja sozusagen "antrainiert" haben...diesen könne man aber evtl. durch ein Getränk (Wasser,Milch) aus dem Becher/der Flasche ersetzen,was dann schonmal nicht so reizvoll ist wie Mama`s Busen
So hat`s meine Freundin erfolgreich mit 15 Mon. hinbekommen.

Ausserdem meinte sie,dass in diesem Alter der Körper so viel leistet -durch die hinzugewonnene Aktivität am Tag-,dass guter Schlaf einfach wichtig ist.
Und ESSEN & VERDAUEN ist das GEGENTEIL von REGENERATION,sprich,der Körper ruht nicht wirklich gut!
Hat mir eingeleuchtet.

Weisst du,ich bin absolut dafür,dass Babies ihren Rhythmus selbst bestimmen sollten und auch das gemeinsame Schlafen finde ich sehr nährend für alle.
Doch mit 14 Monaten ist für mich nun der Punkt wo ich merke,es beginnt nun einfach auch darum zu gehen,seinen Willen durchzusetzen.Das ist ok und darf auch sein,aber für mich ist nun eben auch der Punkt erreicht,wo ich nicht möchte das sich das nächtliche Stillen verfünfacht-und die Tendenz hatten wir,aber es hat ja nun
ziemlich problemlos geklappt,zum Glück.Du hast doch auch das Kast-Zahn Buch,gell?Diese Methode "ansich" finde ich grauslig,besonders bei kleinen Babies-und ich würd`s nicht machen wollen.Dennoch ist der Schlaf ansich sehr gut beschrieben,mit den normalen Wachphasen usw.Da hat mir einiges eingeleuchtet!

Ich glaub schon,dass deine Tochter begreift dass sie zwar nachts Stillen darf,aber nicht mehr zigmal!Von daher kannst du es ja langsam angehen wie "geplant"!

Ich glaub,du musst einfach "so weit" sein und dir sicher sein in dem,
was du tust und wie du es tust,dann klappt das "Ausquartieren" und Abstillen sicher!
Das morgendliche und abendliche Stillen kann sie halten wie sie mag,ist ja auch wichtig der Brust Zeit zum umstellen zu geben.

Viel Glück & erholsame Nächte,

Kris

Achja...meine KÄ meinte noch,dass so mit 14,15 Monaten eine Phase beginnt,in der emotional sehr viel aneinandergekoppeltes "abgespeichert" wird,was im schlechtesten Falle hiesse --> Nähe=Essen
Und das ist garnicht gut.

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24. Oktober 2008 um 14:00
In Antwort auf kristjanna

Hallo Morgaine,
dasselbe Thema haben wir gerade auch

Meine kleine Tochter "kommt" auch zwischen zwei und gefühlten fünfundzwanzig mal
in der Nacht

Haben vor zwei Wochen angefangen,sie ins eigene Bett umzuquartieren-->bis jetzt
schlief sie in der "Ritze",war total ok und schön,aber durch das (irgendwie eher mehr als weniger werdende) Stillen nachts ist es teils mühsam

Mein erstes Ziel war,sie abends nicht mehr ewig lange in den Schlaf zu Stillen --> habe sie also abends nochmal gestillt,dann "Schlafritual" ,dann in IHR Bettchen gelegt-erstaunlichwerweise blieb das grosse Geschrei/Weinen aus!Ein klein wenig Gemecker gab es zwar,aber kein Weinen,bin auch ganz selbstverständlich rausgegangen,während ich laut weiter mit ihr geredet habe...so,als ob alles GANZ NORMAL so sei,und es hat geklappt.

Sie schläft nun bis ca. 2Uhr im eigenen Bett,dann erwacht sie,trinkt kurz,und schläft bei uns weiter.Das häufige Stillen hat sich somit von selbst erledigt,früh morgens stille ich noch vor dem Aufstehen,was auch total ok ist!

Hatte das Thema auch bei der u6 vor zwei Wochen angesprochen,vom Rat meiner KÄ halte ich viel,und sie meinte,dass es natürlich wirklich so ist,dass die Kleinen Nachts echten Hunger hätten,da sie diesen ja sozusagen "antrainiert" haben...diesen könne man aber evtl. durch ein Getränk (Wasser,Milch) aus dem Becher/der Flasche ersetzen,was dann schonmal nicht so reizvoll ist wie Mama`s Busen
So hat`s meine Freundin erfolgreich mit 15 Mon. hinbekommen.

Ausserdem meinte sie,dass in diesem Alter der Körper so viel leistet -durch die hinzugewonnene Aktivität am Tag-,dass guter Schlaf einfach wichtig ist.
Und ESSEN & VERDAUEN ist das GEGENTEIL von REGENERATION,sprich,der Körper ruht nicht wirklich gut!
Hat mir eingeleuchtet.

Weisst du,ich bin absolut dafür,dass Babies ihren Rhythmus selbst bestimmen sollten und auch das gemeinsame Schlafen finde ich sehr nährend für alle.
Doch mit 14 Monaten ist für mich nun der Punkt wo ich merke,es beginnt nun einfach auch darum zu gehen,seinen Willen durchzusetzen.Das ist ok und darf auch sein,aber für mich ist nun eben auch der Punkt erreicht,wo ich nicht möchte das sich das nächtliche Stillen verfünfacht-und die Tendenz hatten wir,aber es hat ja nun
ziemlich problemlos geklappt,zum Glück.Du hast doch auch das Kast-Zahn Buch,gell?Diese Methode "ansich" finde ich grauslig,besonders bei kleinen Babies-und ich würd`s nicht machen wollen.Dennoch ist der Schlaf ansich sehr gut beschrieben,mit den normalen Wachphasen usw.Da hat mir einiges eingeleuchtet!

Ich glaub schon,dass deine Tochter begreift dass sie zwar nachts Stillen darf,aber nicht mehr zigmal!Von daher kannst du es ja langsam angehen wie "geplant"!

Ich glaub,du musst einfach "so weit" sein und dir sicher sein in dem,
was du tust und wie du es tust,dann klappt das "Ausquartieren" und Abstillen sicher!
Das morgendliche und abendliche Stillen kann sie halten wie sie mag,ist ja auch wichtig der Brust Zeit zum umstellen zu geben.

Viel Glück & erholsame Nächte,

Kris

Achja...meine KÄ meinte noch,dass so mit 14,15 Monaten eine Phase beginnt,in der emotional sehr viel aneinandergekoppeltes "abgespeichert" wird,was im schlechtesten Falle hiesse --> Nähe=Essen
Und das ist garnicht gut.

Hallo
Danke erstmal für Deine ausführliche Antwort.
Ich bin mir sicher, dass ich nicht will, dass es so weitergeht und bin bereit dafür auch ein paar eher schlaflose Nächte in Kauf zu nehmen. Nur mein Mann (der ja das nächtliche Aufwachen nicht mitkriegt, da er im anderen Zimmer schlaft) kann es nicht ertragen, wenn seine Tochter weint und dann meint, ach still doch weiter, wenns sein muss bis zur Einschulung und ich somit nicht nur mit meiner wahrscheinlich schreienden Tochter konfrontiert werde, was ja gar nicht schön ist, sondern ich auch noch gegen ihn kämpfen muss. Was in meinem jetzigen Zustand, der äußerst gereizt ist, aufgrund des Schlafmangels, nicht wirklich leicht ist.
Vielleicht probier ich es doch mal mit alleine Einschlafen. Sie schreit nur immer sofort, wenn man sie in ihr Bett legt. Tagsüber kann ich sie ab und zu mal schlafend reinlegen, nachts habe ich irgendwie keine Chance. Obs wach klappt, wäre vielleicht einen Versuch wert.

Steht das Bett Deiner Tochter im eigenen Zimmer oder bei euch im Schlafzimmer?

LG
Morgaine

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24. Oktober 2008 um 20:53

Nochmal
hochschieb

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24. Oktober 2008 um 20:59

Hallo!
Ich hab Carl mit 10 Monaten nachts abgestillt. Er kam auch bis zu 4, 5 mal die Nacht zum "Nuckeln", was ich in dem Alter echt zu viel fand. Ich hab ihn dann getragen, bis er ruhig wurde. Er hat sich leider immer sehr reingesteigert und sich nur schwer beruhigen lassen. Er hat auch leider nie einen Schnuller genommen.
Ich war ein paar mal echt kurz davor, ihn doch anzulegen, aber dann wäre die "ausgehaltene Zeit" ja umsonst gewesen. Also, durchhalten ist wichtig.
Ich hab ihn auch noch einmal die NAcht gestillt, aber nicht in der Mitte, sondern eher Richtung Morgen, so gegen 5.
Nach einigen Nächten wurde er dann nur noch für den 5-Uhr-Snack wach. Das geht also schon, dass man die Kinder dran gewöhnt, nur noch einmal zu trinken.
Und kurze Zeit später hat er sogar den verschlafen und schläft nun durch.

Viel Erfolg und gutes Durchhaltevermögen.

LG, Mela und Carl (nächste Woche 1 Jahr)

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24. Oktober 2008 um 21:00

Hallo
Der erste link ist schon mal sehr interessant. Wollte jetzt gerade noch den zweiten testen, aber die Seite Rabeneltern.org kann gerade nicht aufgerufen werden. Werd dann morgen mal schauen.

LG
Morgaine

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25. Oktober 2008 um 9:16

Mädels, ich bewundere
eure geduld. für mich wärs nicht in frage gekommen so lange nachts zu stillen . aber das muss ja jeder selber wissen. ich wage mal zu behaupten, dass ich wesentlich früher, die nächtlichen mahlzeiten abgeschaft hätte aber das lässt sich theoretisch auch leicht sagen . hut ab vor eurer geduld.
niski

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